Beiträge von Paramedic_LU

    Überspringen kann eigentlich nur vorkommen wenn die Spannung zu gering und die Kette zu lang ist. Eine Kette die um 1 Glied gelängt ist kam mir noch nicht unter.

    Was auch immer die Ursache ist, wenns nicht 100% von der Stellung passt stimmen die Zeiten nicht und er läuft unrund.

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 05.02.2014


    Vor 20 Jahren hat der Audi Avant RS2, der Begründer der dynamischen RS-Familie, sein Debüt gegeben – jetzt bringt Audi eine Sonderserie des aktuellen Modells auf den Markt. Der RS 4 Avant Nogaro selection ist ab dem Frühjahr erhältlich und feiert seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Genf mit nogaroblauer Lackierung und exklusiver Ausstattung.

    Die Individuallackierung in Nogaroblau Perleffekt, ist das stärkste optische Signal des Jubiläumsmodells und zugleich eine Reminiszenz an den RS2. Der Rahmen und der Einsatz des Singleframe-Grills sowie die Fensterschachtleisten sind in hoch-glänzendem und die Dachreling in mattem Schwarz lackiert. Die RS-Sportabgasanlage läuft in zwei ovalen, schwarz-hochglänzenden Endrohrblenden aus.

    331 kW (450 PS): Der Hochdrehzahl-V8
    Unter der Haube des Audi RS 4 Avant Nogaro selection arbeitet ein hochdrehender V8-Sauger mit 4.163 cm3 Hubraum. Der 4.2 FSI gibt seine 331 kW (450 PS) Leistung bei 8.250 1/min ab, die maximal 430 Nm Drehmoment stehen von 4.000 bis 6.000 Touren bereit. Der klangvolle Achtzylinder beschleunigt das Jubiläums-modell in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf 280 km/h abgeregelte Höchstgeschwindigkeit. Im Mittel verbraucht er auf 100 Kilometer 10,7 Liter Kraftstoff, ein CO2-Äquivalent von 249 Gramm pro Kilometer.

    Mit ihrem hohen Wirkungsgrad und dem lang übersetzten letzten Gang trägt die serienmäßige Siebengang S tronic zur Effizienz bei. Der Fahrer kann das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe automatisch arbeiten lassen oder mit dem Wählhebel oder mit Wippen am Lenkrad selbst steuern.

    Als Herzstück des permanenten Allradantriebs quattro dient das selbstsperrende Kronenrad-Mittendifferenzial. Das kompakte und leichte Bauteil verteilt die Momente standardmäßig im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei Bedarf kann es diese Relation breit variieren – bis zu 70 Prozent der Kräfte können nach vorn, maximal 85 Prozent nach hinten gelangen. Das Kronenrad-Mittendifferenzial kooperiert mit der radselektiven Momentensteuerung, die im Kurvengrenzbereich das Handling mit gezielten kleinen Bremsimpulsen noch dynamischer macht. Als optionale Ergänzung liefert Audi das Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Zur Serienausstattung des Audi RS 4 Avant Nogaro selection gehört auch das Fahrdynamiksystem Audi drive select. Mit ihm lassen sich die Kennlinien der elektromechanischen Servolenkung, der Siebengang S tronic, des Gaspedals und der RS-Sportabgasanlage in den drei Modi comfort, auto und dynamic variieren. Wenn die Audi MMI Navigation an Bord ist, kommt ein vierter Modus – individual – dazu, den der Fahrer selbst zusammenstellen kann.

    Neben dem Sportdifferenzial stehen zwei weitere Optionsbausteine für Audi drive select zur Wahl. Die Dynamiklenkung ändert die Lenkübersetzung je nach Geschwindigkeit und steuert im Kurvengrenzbereich mit kleinen Impulsen gegen. Beim RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) handelt es sich um einen rein mechanischen Wank- und Nickausgleich für das straff abgestimmte Fahrwerk.

    Der Audi RS 4 Avant Nogaro selection fährt auf Reifen der Serie 265/30. Hinter den glanzgedrehten 20-Zoll-Rädern im 5-V-Speichen-Design leuchten rot lackierte Bremssättel mit RS-Emblemen. Die innenbelüfteten Bremsscheiben im Wave-Design sind gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden. Optional montiert Audi an der Vorderachse Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC bietet einen Sportmodus und lässt sich bei Bedarf komplett abschalten.

    Schwarz und blau: Der Innenraum
    Im Innenraum, der in sportlichem schwarz gehalten ist, bietet Audi für die elektrisch einstellbaren S-Sportsitze mit ihren integrierten Kopfstützen zwei unterschiedliche Bezugsvarianten. Die Wangen sind in beiden Fällen mit schwarzem Leder Valcona bezogen; die Kunstfaser Alcantara für die Mittelbahnen und Türverkleidungseinsätze ist entweder ebenfalls schwarz oder nogaroblau gefärbt – eine weitere Hommage an den Audi Avant RS2. Die Armauflagen tragen schwarzes Leder, blaue Kontrastnähte setzen Akzente. Keder in schwarz oder nogaroblau fassen die schwarzen Fußmatten ein.

    Schwarzes Leder mit blauen Nähten verfeinert auch den Lenkradkranz und die Wählhebelmanschette. Blaue Fäden durchwirken die Carbon-Dekoreinlagen und verleihen ihnen einen ganz eigenen Schimmer. Eine Plakette am RS-Wählhebelknauf der S tronic und Schriftzüge auf den Einstiegsleisten weisen auf den Sonderstatus des Jubiläumsmodells hin.

    Im Frühjahr kommt der Audi RS 4 Avant Nogaro selection in einer kleinen Sonderserie zu den Händlern. Sein Grundpreis beträgt 87.300 Euro.

    Moderner Klassiker: Der Audi Avant RS2 von 1994
    Der Audi RS2 aus dem Jahr 1994 war das erste RS-Modell von Audi und zugleich das erste Hochleistungsmodell der Marke, das vollen Alltagsnutzen mit dynamischem Charakter vereinte – er wurde zum Begründer einer ganzen Familie dynamischer Modelle. Audi hatte den RS2 in Kooperation mit Porsche entwickelt, seine Montage erfolgte in Stuttgart-Zuffenhausen.

    Schon die Optik ließ auf die Leistung des ersten RS-Modells schließen. Der vordere Stoßfänger trug mächtige Luftöffnungen, der Grill war schwarz lackiert. Die Außenspiegel kamen von Porsche, am Heck prangte ein durchgängiges Leuchtband, und die Embleme waren groß dimensioniert. Auf Wunsch lief der RS2 in der exklusiven Lackierung Nogaroblau vom Band – sie erinnerte an die beiden Siege, die Frank Biela 1993 in der Französischen Tourenwagenmeisterschaft auf der Piste von Nogaro errang.

    Beim Motor nutzte Audi sein ganzes Wissen aus dem Tourenwagensport. Der 2,2-Liter-Fünfzylinder kam durch einen großen Turbolader, hohen Ladedruck und erweiterte Luftleitwege und angepasstes Motormanagement auf 232 kW (315 PS) Leistung. Bei 3.000 1/min lagen 410 Nm Drehmoment an, der Begrenzer setzte erst bei 7.200 Touren ein. Der RS2 beschleunigte in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielte 262 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe leitete die Kräfte auf den quattro-Antriebstrang, der ein manuell zuschaltbares Sperr-differenzial an der Hinterachse hatte.

    Das Fahrwerk mit seinen Querlenkern rundum basierte auf den Aufhängungen der technischen Ausgangsbasis Audi S2; die Dämpfer waren härter abgestimmt und die Federn verkürzt. Porsche lieferte die 17-Zoll-Räder, die großen, innenbelüfteten Bremsscheiben und die rot lackierten Vierkolben-Sättel zu.

    Im Interieur dominierten Seidennappaleder und Alcantara in den Farben Anthrazit, Blau oder Silbergrau, die Recaro-Sitze ließen sich elektrisch verstellen. Die Instrumente trugen weiße Zifferblätter, kleine Anzeigen auf der Mittelkonsole informierten über Öldruck, Öltemperatur und Bordnetzspannung. Auf Wunsch bestanden die Dekorblenden aus CFK.

    Audi bot den RS2 zum Grundpreis von 98.900 Mark an. In knapp zwei Jahren Bauzeit entstanden – über die ursprüngliche Planung hinaus – 2.908 Exemplare.

    Heute Morgen hatte ich echt ein lustiges Erlebnis ^^
    Ich fuhr auf der A61 zur Arbeit. Frost, Motor kalt (mein TDI). Ich fuhr gemütlich mit 100 rechts. Vorne kaum Verkehr, und hinter mir auch frei.
    Plötzlich kamen da recht schnell 2 Lichter von hinten und fuhren mit einem Höllenlärm vorbei. Ich musste erst etwas Grinsen als ich das sah.
    War ein Seat Ibiza mit einer doppelflutigen AGA, die Heckschürze so tief in Bodennähe da passt gerade ne Hand durch, am Dach ein großer Flügel in "Henkelform ^^ " , klein-zöllige Felgen, LED-Kirmes-Rückleuchten, und in Scheinwerfern vorne waren auch LED-Stripes eingeklebt.

    Nuuu jaaa....

    Nach ner Weile gehts auf die A65 und dann auf die B9 und wieder auf die A650. Reppi wird die Stelle kennen :)
    Die Auffahrt auf die A650 teilt sich am Ende der Kurve in 2 Spuren.
    Und kurz vorher traf ich eben diesen Seat wieder. Keine 3 Meter hinter einem 190er Benz, links rechts wedelnd wie Schumi um die Reifen auf Temperatur zu bringen. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln.
    Als vorne freier war, überholte er rechts, und setzte sich wieder nach links. Der Benz war nun auch links.
    Ich konnte es mir nicht verkneifen , mal nen Kickdown zu machen (Motor war nun warm) und war überrascht wie sich der TDI schnell nach vorne absetzte. So wie der Seat aussah und fuhr, hätt ich den locker als gechippten "Leon-Verschnitt" eingruppiert. Aber nix war :)

    Wie auch immer, im Durchzug macht dieser TDI echt Laune .

    Mich reizt ja schon eine Optimierung, aber irgendwie hab ich da auch n ungutes Gefühl.
    Was ich bis jetzt an Kurven sah, war die Charakteristik der Werkskurve immer besser gewesen. Also vom Verlauf her. Nicht von der Höhe.
    Weil sie eben auf längerer Sicht quasi ne gerade ist. Das kriegt meist kein Tuner so hin, dass dies so beibehalten wird auf nem höheren Niveau.

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt / Berlin, 04.02.2014


    Neues Hauptstadtquartier: Nach dem erfolgreichen Start in London und Peking eröffnet die weltweit dritte Audi City am Berliner Kurfürstendamm. In einer der gefragtesten Lagen der Metropole präsentiert sich künftig die nächste Entwicklungsstufe des digitalisierten Schauraums: Besucher können dort die virtuelle Audi-Welt erstmals auch in Stereo-3D erleben. Für die Händler der Marke steht Audi City ebenfalls für innovative Lösungen: Künftig stehen ausgewählte Technologien des Cyberstores auf Wunsch für den bedarfsgerechten Einsatz im Autohaus zur Verfügung. Mit dem Start von Audi City pilotiert die Marke in Berlin ein besonders flexibles Nutzungsmodell für Premium-Mobilität: Unter dem Namen „Audi select“ bietet das Unternehmen Kunden der Audi City Berlin künftig die Möglichkeit, für eine monatliche Komplettrate bis zu drei unterschiedliche Audi-Modelle im Jahr zu fahren.

    „Audi City zeigt den Weg für den Vertrieb der Zukunft. Mit dem Konzept verbinden wir das Beste aus zwei Welten: neue digitale Möglichkeiten und noch persönlichere Beratung“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb der AUDI AG. „Nun bringen wir den Leuchtturm unserer Premium-Kundenansprache auch nach Berlin, einer der spannendsten Städte der Welt. Dafür haben wir Audi City entscheidend weiterentwickelt – mit neuen Technologien und exklusiven Services.“

    Audi City präsentiert die gesamte Modellpalette der Marke vollständig digital. Über innovative Medientechnik haben Besucher die Möglichkeit, ihr Automobil aus mehreren Millionen Möglichkeiten zu individualisieren und auf raumhohen Powerwalls lebensecht im Maßstab 1:1 zu erleben. Anschließend kann der Kunde eine Probefahrt buchen oder die Fertigung seines Autos direkt beauftragen. Mit dem Start des Audi City-Konzepts im Juli 2012 in London hat sich Audi als Vorreiter im digitalisierten Automobilvertrieb etabliert und treibt seither diese Entwicklung kontinuierlich weiter. So bietet der Cyberstore mit der Eröffnung des Berliner Standortes eine noch größere Darstellungsvielfalt und ermöglicht dem Kunden, zur Konfiguration seines Automobils aus allen Funktionen, Technologien und Ausstattungen der AUDI AG zu wählen. Mit einer Stereo-3D-Powerwall bringt das Unternehmen zudem eine ergänzende Präsentationstechnologie zum Einsatz, die die Audi-Welt für den Kunden erstmals über die außergewöhnlich räumliche Wirkung von Stereo-3D besonders emotional erlebbar macht. Insgesamt erwarten den Besucher am Berliner Ku’damm auf zwei Stockwerken 375 Quadratmeter Grund-fläche und 87 Quadratmeter digitale Projektionsfläche.

    Audi City ist für den Premiumhersteller ein wichtiges Innovationslabor für digitale Technologien im Vertrieb. Nun macht Audi den nächsten Schritt bei der Integration des digitalen Schauraums in die internationalen Handelsnetze. Das Unternehmen hat Technologien aus Audi City gezielt weiterentwickelt, um sie für den Einsatz im klassischen Handelsbetrieb auszulegen. In Zukunft können Audi-Händler einzelne Module des Konzepts flexibel und individuell in das Autohaus integrieren – wie etwa die berührungsempfindlichen „Multitouch Tables“ zur Modell-Konfiguration, die „Powerwall“ zur Fahrzeugpräsentation oder die „Customer Private Lounge“ für Beratungsgespräche in erhöhter Privatsphäre. Noch in diesem Jahr werden Audi City-Technologien an 16 weltweiten Handelsstandorten Einzug halten.

    Der nächste und damit vierte Audi City-Standort wird in Moskau eröffnen – nach London (Juli 2012), Peking (Januar 2013) und aktuell Berlin. In Berlin steht Audi City auch für ein verstärktes Engagement des Unternehmens in der deutschen Hauptstadt. So ist die AUDI AG in diesem Jahr etwa erstmals Partner der Berlinale. Die Audi City Berlin wird dabei in Zukunft über das Kerngeschäft der Marke hinaus zu einer wichtigen Plattform für Events.

    Audi select
    Auf dem für das Unternehmen wichtigen Berliner Markt startet Audi mit dem digitalen Schauraum auch ein neues, besonders flexibles Format für Premium-Mobilität: Audi select. Alternativ zum klassischen Autokauf oder –Leasing besteht exklusiv für Kunden der Audi City Berlin die Möglichkeit, für eine monatliche Komplettrate nacheinander bis zu drei unterschiedliche Audi-Modelle im Jahr zu fahren. Dazu können Kunden bei Audi select aus einem breiten Modell- und Technologie-Portfolio des Herstellers wählen und ein individuelles Paket gestalten.

    „Vom A3 Sportback e-tron, unserem ersten Plug-In-Hybrid, bis zu High Performance von Audi Sport: Mit Audi select erlebt der Kunde mehr Audi denn je“, sagt Luca de Meo. „Wir verbinden damit die Unabhängigkeit des eigenen Autos mit dem Wunsch nach mehr Flexibilität und schaffen so ein maßgeschneidertes Mobilitätserlebnis für besondere Ansprüche.“ Mit einem persönlichen Hol- und Bring-Service gestaltet sich dabei der Wechsel zwischen den gewählten Modellen für den Kunden sehr komfortabel. Audi select wird ab April 2014 in der Audi City Berlin verfügbar sein.

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    Also im Stadtzyklus empfiehlt sich ein Öl mit besserer Reserve bei der TBN.
    Hier kommt von Addinol Seite das Super-Light in Frage. Da es ein 5W40 Öl ist, hast dank der 40 auch bei strammerer Fahrt eine bessere Abdeckung im Heissbereich gegenüber einem 5w30 Öl.
    Wechseln würd ich zwischen 10-15000km
    Bei der geringen Anzahl der KM wäre sogar 10000km noch besser.
    Das jetzige eingefüllte 530 würd ich auch nach gut 10000km dann rauswerfen, bzw, so nach 10-12 Monaten, was zuerst eintritt.

    Ich bin vom Super-Light sehr überzeugt in meinem VR6.
    Wie es sich im S3 macht, werden bestimmt noch ein paar Leute schreiben. Denn da gibts einige mit dem Öl hier im Forum.

    Im Lexikon findet man übrigens viele wertvolle Hinweise zum Thema Motoröl
    http://a3quattro.de/index.php?page=Lexicon&lexiconID=4&c=66

    EDIT:
    Bei einem gechippten raten die Anwendungstechniker sogar vom 0w40 ab, hin zum 5w40

    Hintergrund:

    Zitat

    .....ein 0W 40 würde auf Grund der Menge an VI-Verbesserer stärker geschert.

    Falls dann doch ein 0w40, nur mit verkürztem Intervall

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 04.02.2014


    Audi baut seine ultra-Strategie mit elf neuen Modellen aus: In den Baureihen A4, A5 und A6 gehen Anfang 2014 besonders effiziente Motorisierungen an den Start. Als Antrieb dient ein neuer, kraftvoller Zweiliter-TDI mit 100 kW (136 PS), 120 kW (163 PS) beziehungsweise 140 kW (190 PS) Leistung; je nach Modell emittiert er pro Kilometer nur zwischen 104 und 119 Gramm CO2.

    Die Bezeichnung ultra steht exemplarisch für voll alltagstaugliche und nachhaltige Mobilität. Mit einem kombinierten Verbrauch von 3,9 bis 4,6 Liter pro 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 104 bis 119 Gramm pro Kilometer gehören die neuen ultra-Modelle von Audi zu den effizientesten Autos in ihrem Segment – ganz ohne Einschränkung der Fahrdynamik und des bekannten Komforts.

    Audi-Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg: „Neueste TDI-Technologie, hocheffiziente Getriebe, fortschrittliche Abgasnachbehandlung – davon sieht der Kunde kaum etwas, aber er spürt es beim kraftvollen Beschleunigen und dank äußerst niedriger Verbräuche auch beim Bezahlen an der Tankstelle. Die Audi ultra-Modelle punkten mit großen Vorteilen im Alltagsbetrieb – das ist es, was die Kunden schätzen werden.“

    In der A4-, A5- und A6-Familie kommt der in weiten Bereichen neu entwickelte 2.0 TDI zum Einsatz – er bringt Effizienz und Kraft auf vorbildliche Weise zusammen. Das hohe Drehmoment (320 bzw. 400 Nm) gewährleistet auch bei niedrigen Drehzahlen eine sportliche Kraftentfaltung mit geringem Kraftstoffverbrauch.

    Audi-Leiter Entwicklung Aggregate Dr. Stefan Knirsch: „Ein innovatives, hocheffizientes SCR-System reinigt das Abgas von Stickoxiden. Durch diese Maßnahme erfüllen die neuen ultra-Modelle selbstverständlich die künftigen Euro 6-Abgasnormen bei gleichzeitiger Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.“

    Serienmäßig gibt es die ultra-Modelle mit einem manuellen Getriebe, bei dem die Übersetzung in den oberen Gängen etwas verlängert wurde. Optional ist beim A6 eine innovative Siebengang S tronic erhältlich, die den durchschnittlichen Verbrauch noch weiter auf 4,4 Liter pro 100 Kilometer reduziert (4,6 Liter beim Avant). Das entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 114 Gramm pro Kilometer (119 Gramm beim Avant). Mit diesem komplett neu entwickelten Doppelkupplungsgetriebe startet eine neue Generation. Sie zeichnet sich durch hohe Wirkungsgrade sowie besonders schnelle und komfortable Gangwechsel aus. Zu den Innovationen zählen eine minimierte innere Reibung, eine hocheffiziente Ölversorgung und ein Fliehkraft-pendel – es wirkt unerwünschten Schwingungen entgegen und ermöglicht das Fahren mit sehr niedrigen Motordrehzahlen bei geringem Geräuschpegel. Eine harmonische Stufung der Gänge im Zusammenspiel mit der weiten Spreizung sorgt für komfortables Fahren. Die Siebengang S tronic wie auch das Sechsgang-Handschaltgetriebe leiten die Kräfte auf die vorderen Räder.

    Zur Effizienz der neuen ultra-Modelle von Audi leisten das serienmäßige Start-Stop-System und das Fahrerinformationssystem mit Effizienzprogramm einen wichtigen Beitrag. Bei A4 und A4 Avant sorgen außerdem Detailmodifikationen an der Aerodynamik und eine tiefer gelegte Karosserie für einen optimierten Kraftstoffverbrauch.

    Aus dieser Kombination von Effizienzmaßnahmen resultieren wegweisende Verbrauchs- und Emissionswerte: ab nur 3,9 l/100 km (104 g/km) bei A4 Limousine (100 kW), 4,2 l/100 km (109 g/km) bei A4 Avant (100 kW) und A5 Coupé (120 kW) sowie 4,3 l/100 km (111 g/km) bei A5 Sportback (120 kW). Etwas später folgt der A5 Sportback 2.0 TDI ultra mit 100 kW Leistung. Der A6 2.0 TDI ultra erreicht ohne Einschränkungen bei der Ausstattung den besonders niedrigen CO2-Emissionswert von 114 g/km (117 g/km mit Handschalter), auf 100 Kilometer verbraucht er im Durchschnitt 4,4 Liter Kraftstoff (4,5 Liter mit Handschalter). Sein Avant-Schwestermodell begnügt sich unabhängig vom Getriebe mit 4,6 l/100 km (119 g/km).

    Die neuen ultra-Modelle starten sukzessive ab dem ersten Quartal 2014 in den Verkauf. In der 100 kW-Variante kostet der A4 ab 32.600 Euro, der A4 Avant ab 34.250 Euro. Mit 120 kW Leistung beginnen die Preise für den A4 bei 34.700 Euro, für den A4 Avant bei 36.350 Euro. Der A5 Sportback ist für 37.350 Euro und das A5 Coupé für 38.150 Euro erhältlich. Der A6 steht mit 39.900 Euro, der A6 Avant mit 42.250 Euro in der Preisliste; mit der S tronic beträgt der Preis bei beiden Modellvarianten 2.250 Euro mehr.

    Zu der ultra-Palette von Audi gehört ebenso der A3 1.6 TDI ultra, der als erstes ultra-Modell im Herbst 2013 debütierte. Er verbraucht im Mittel 3,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (85 Gramm CO2 pro Kilometer). Alle ultra-Modelle geben sich optisch durch einen dezenten Schriftzug am Heck zu erkennen.