Beiträge von Paramedic_LU

    Wieso kommst Du nicht in die Messwertblöcke?

    Wenn Du dort bist mach mal nen Video vom Motorlauf.
    Halte in den Spalt zwischen Motor (Höhe Öleinfüllstutzen) und Luftfilterkasten, da wo die Hallsensoren sitzen. Dann gut 1 Minute filmen ohne die Cam zu bewegen oder Gas zu geben.

    Gehts Dir nur darum den Wagen zu überführen und dann zu reparieren, oder nur ob er was hat oder nicht?

    Ich fuhr gerade die A6 runter bei Schnee-Regen und Salzlake. Dadurch verbrauchte ich meinen Wischwasser-Vorrat.
    Das Symbol ging an und zudem auch das rote Warndreieck.
    Zu Hause gleich Motorhaube auf und nachschütten. OK.
    Hmmm, nur ging kein Wasser rein 8o
    Es schwappte gleich über nach dem ersten Einguss.

    Was is da los?
    Also das Sieb rausgeholt, und was seh ich da? :cursing:
    Über dem feinen Siebmaterial, ist so eine ganz komische dünne Schicht gewesen. Leicht schmierig. Darum ging kein Wasser rein. Das machte die dünnen Siebmaschen zu.
    Hab das Sieb dann unter fliessendem Wasser gereinigt, dann ging alles.

    Komisch. Scheint wohl ne Mischung aus Dreck, Staub und sonstwas zu sein. Denkbar auch, dass hier noch Entformungsfett aus der Spritzgußform mit dabei war, was auf der Oberfläche haftete.

    Als nächstes codier ich mal die Waschdüsenzeit für die Xenon-Scheinwerfer auf maximale Ansprechzeit. Die unnützen Düsen ziehen mir ungemein meinen Wassertank leer.

    Erlebnisführung des Monats

    Donnerstag, 6. Februar 2014,
    Freitag, 28. Februar 2014

    Mehr als nur Farbe – ein Rundgang durch die Lackiererei

    Die Erlebnisführung des Monats informiert zu den Themen Oberflächenschutz und Lackaufbau, über Aufbau und Organisation der Lackiererei, über manuelle und automatisierte Farbapplikationsmethoden, die Realisation von Sonderwunschfarben und über den Aspekt Umwelttechnologie. Ein Besuch der Finish-Linien rundet die Führung ab.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 31.01.2014


    Die Entwicklung der Audi e-fuels hat eine neue Stufe erreicht. Die synthetischen Kraftstoffe durchliefen nun in Ingolstadt einen Testzyklus in der Druckkammer und im gläsernen Motor – mit klarem Ergebnis: Die Audi e-fuels schneiden oft sogar besser ab als herkömmliche Kraftstoffe.

    „Mit unserem Test zeigen wir, dass es neben dem elektrischen Fahren mit erneuerbarem Strom weitere Konzepte gibt, die die Mobilität auf längeren Strecken mit niedrigen Emissionen ermöglichen,“ sagt Reiner Mangold, Leiter Nachhaltige Produktentwicklung bei Audi.

    Im Fokus der Ingenieure standen die Gemischbildung und das Brennverhalten der synthetischen Kraftstoffe. Dafür simulierten sie in einer Druckkammer bei bis zu 15 bar und Temperaturen um 350 Grad Celsius die Bedingungen in einem Motor. Eine spezielle Kamera dokumentierte, wie sich der Kraftstoff während des Einspritzvorgangs verhält, denn nur eine saubere Gemischbildung ist die Grundlage für eine optimale Verbrennung.

    Eine weitere Station bildete der gläserne Motor. Was sonst im Zylinder durch Metallwände verborgen bleibt, wird in diesem Testaufbau sichtbar. Ein Ring aus Quarzglas zeigt den ExpertenDurch ein kleines Quarzglas-Fenster beobachten die Experten, wie sich der Kraftstoff im Zylinder verteilt. So können sie die Interaktion des Kraftstoffs mit der Luftströmung im Brennraum beobachten Bei jeder der maximal 3.000 Umdrehungen pro Minute im Forschungsmotors schießt eine winzige Menge Kraftstoff in den Glaszylinder, wird komprimiert, gezündet und das verbrannte Abgas ausgestoßen.

    Das Fazit: Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen, die abhängig vom Fördergebiet unterschiedliche Zusammensetzungen haben, sind die synthetischen Audi e-fuels absolut reine Kraftstoffe. Dank der chemischen Eigenschaften entstehen bei ihrer Verbrennung weniger Schadstoffe. Sie enthalten keine Olefine und auch keine Aromaten. Dadurch sorgen die synthetischen Kraftstoffe für eine bessere Gemischbildung, eine sauberere Verbrennung und niedrigere Emissionen.

    Die nächste Aufgabe wartet bereits auf die Audi-Ingenieure: Sie wollen den Produktions­prozess rund um e-ethanol und e-diesel weiter optimieren. Dann können diese neuen Kraftstoffe auch auf den Markt kommen. Gemeinsam mit dem Partner Joule in Hobbs (New Mexico, USA) betreibt Audi die Forschungsanlage zur Herstellung von e-ethanol und e-diesel. In dieser Anlage produzieren Mikroorganismen mithilfe von Wasser (Brack-, Salz- oder Abwasser), Sonnenlicht und Kohlendioxid die hochreinen Kraftstoffe. Teil der umfassenden Audi e-fuels-Strategie ist auch das e-gas project in Werlte. Es zeigt einen Weg auf, große Mengen grünen Stroms effizient und ortsunabhängig zu speichern, indem dieser in Methan umgewandelt und im Erdgasnetz eingelagert wird.

    Mehr zum Thema e-fuels ist auch im aktuellen Dialoge Technologiemagazin zu lesen, alle Ausgaben gibt es im neuen Online-Portal: http://www.audi-dialoge.de. Das Dialoge Technologiemagazin erscheint zwei Mal im Jahr. Unter folgender E-Mail-Adresse kann man das Magazin kostenlos abonnieren: dialoge-magazin@audi.de

    Welches Modell ist das wohl? ;)


    Auf einer versteckten und gut gesicherten Straße im sonnigen Südafrika stellen wir Ihnen demnächst ein neues Mitglied der Audi-Familie vor: Verpassen Sie nicht die Weltpremiere am 12. Februar um 9 Uhr auf http://www.audimedia.tv!


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    So, dann wird es mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht.

    Beginn war ja um 19:15 Uhr Abends. Da ich aber noch eine Besprechung mit ein paar Vertretern von Audi hatte, machte ich mich nach 15 Uhr auf den Weg. Ohne Stau und Unfall kam ich dann gegen 16 Uhr an.
    Ich war überrascht wie leer das Parkdeck und das Forum waren.
    Geschätzt keine 10 Leute an Gästen. Das hatte ich noch nicht gehabt.
    Ich ging dann zum Schliessfach und hinterlegte meine Sachen. Den K-Mann rief ich an, er war aber schon im Feierabend.
    Also ging ich erst mal zu den Leuten die noch keinen Kalender hatten, da an der Weihnachtsfeier abwesend. Darunter auch die Herren der quattro gmbh.
    Es ergab sich mal wieder ein reger Schwall an Gesprächsstoff. Auch erzählten wir über unseren heutigen Besuch der A7 Führung am Spätabend.
    Als ich kurz noch mal zum Auto musste, sah ich den Chef der quattro, und flappste noch: „ Ah der Herr Xxxx hat Feierabend, wie schön“

    „Nein, Nein“ antwortete er, man sehe sich noch und es gebe eine Überraschung. Dabei grinste er.
    Nanu…was gibt’s denn da für eine Überraschung dachte ich noch.
    Mittlerweile traf ne SMS von Mtri ein, dass er sich neben meinen A3 stellte, und max20100 fragte wo der Treffpunkt sei. Der war oben im Dritten OG.
    Ich hatte jetzt noch ne Besprechung, wegen der Planung unserer 10 Jahresfeier die am 28.6.2014 im Audi Forum Neckarsulm stattfindet.
    Das bisherige Programm schaut schon richtig gut aus. Ich bekomm jetzt 3 Kostenvoranschläge und werde mich dann für eine Variante entscheiden.
    Wer A3Q, Technik und Audi liebt, für den wird es mit Sicherheit ein toller Tag werden. Das kann ich jetzt schon sagen.

    Ich ging dann also hoch in das 3.OG und pflanzte mich auf die Ledercouch-Sitzecke und wartete auf Mtri und max20100. Mit guten Benzingesprächen verging die Wartezeit bis zum Start recht zügig.

    Wir wurden alle herzlich begrüßt, und erfuhren, dass es diesmal eine ganz besondere Führung werden sollte. Und gerade deshalb würden wir fotografisch begleitet.
    Hintergrund ist, dass nach über 3 Jahren Pause, nun wieder die Führungen durch den Komplex der A6-Produktion dürfen. Hier waren sehr große Veränderungen gemacht worden. Die Produktionsstrassen wurden komplett erneuert, und es wurde ein neuer Besucherweg eingerichtet. Auf der Produktionsstrasse werden nun nach dem Perlen-Schnur-Verfahren nicht nur Modelle vom Typ A6 gefertigt, sondern fast die meisten Modelle vom Standort Neckarsulm.
    A6 Limo, A6 Avant, A4 Limo, A5 Cabrio, S6, RS6, A7 Sportback, RS7 Sportback, S5/RS5 Cabrio.
    Und zwar bunt gewürfelt durcheinander, wie die Bestellungen eingehen.
    Wird gerade ein A6 Avant gebaut, und folgt ein A5 Cabrio, werden automatisch die entsprechenden Teile zugeführt und die Roboter wechseln selbständig ihre Vorrichtungen und Programme zur Arbeit.

    Dies gab es so in der Form am Standort Neckarsulm noch nicht.

    Nach einer kleinen Übersichtsführung durch das Forum, gingen wir zum bereitstehenden Bus. Und ich muss sagen, der Start ins Werk bei Nacht am Abend hat seine Reize, gegenüber am hellichten Tag. Wir fuhren dann ins Werk, entlang der quattro gmbh, Werkzeugfertigung, Kantine, R8 Fertigung, Alu-Technologiezentrum, A8 Endmontage, hin zum Presswerk und Karosserieaufbau A6 etc.

    Schon im Ankunftsbereich des Presswerkes gab es einen neuen Raum mit Schautafeln und Infomaterial.
    Die große Schuler Sauger-Transfer-Presse lief auf vollen Touren. Ebenso die alte Erfurt und die Platinenstrasse.
    Nach dem Besuch der Werkzeugbau-Abteilung stiegen wir unzählige Treppenstufen hoch bis fast unters Dach. Auch hier gab es einen wunderbar gemachten neuen Besucherweg. Teils steht man nun noch dichter an der Produktion als vorher. Wir sahen den Aufbau der verschiedenen Karossen, und viele Details wurden ausführlich erläutert.

    Zu schnell verging die Zeit im Presswerk und Karosserieaufbau. Mit dem Bus fuhren wir zur Endmontage der A6/A5/A7 Familie.
    Ich hatte es schon sehr lange vermisst…das Auffahren der LKW-Rampe mit dem Bus. Man fährt hier quasi wie der Zuliefer-LKW und hält oben im Bereich der Ausladung. Kaum ist die Bustür offen, strömt angenehmer Neuwagenduft in beide Nasenlöcher….Haaach…herrlich :)

    Es ist zudem ein Gewusel an Flurförderfahrzeugen, Muli, Stapler etc. die Material Just-In-Sequence an die Montagelinie fahren.
    Kaum ein paar Meter in der Halle………………….DIE ÜBERRASCHUNG schlechthin.
    Vor uns standen Herr Degenhardt und der Produktionsleiter A6 und begrüßten uns.

    Wir waren die erste Besuchergruppe nach über 3 Jahren die erstens die neuen Produktionsstrassen sehen durften, inklusive neuem Besucherweg, und zweitens sollten wir den ersten Praxistest absolvieren, ob alles so klappt mit der Besucher-Lenkung wie es geplant war.

    Gerade hier in der Endmontage macht der neue Besucherweg echt was her.
    Und nicht nur er. Auch die neuen Produktionsverfahren sind genial. Unter anderem voll drehbare Aufnahmen.
    Ich denke man bekommt bald die Bilder des Besuches auf der AUDI FORUM NECKARSULM Facebook-Seite zu sehen von unserem Besuch, da kann man das wunderschön sehen.
    Auch der Schutz der Fahrzeuge ist nun besser, und für mich faszinierend, die Verlegung der neuen BUS-Leitungen an der Karosse. Hier kann man selbst später nix mehr machen wie früher mal. Auffällig, der Aufwand an Dämmungen.

    High-Light ist ja immer die Hochzeit. Zusammenführung von Karosse und Antrieb.
    Hier gibt es nun was neues. Statt daneben zu stehen und zu guggen, geht’s 2 Etagen über eine Treppe tiefer in eine besondere Besucherplattform. Man schaut von oben auf die Montage des Antriebstranges und die darauffolgende Montage und Zuführung sieht man von unten.

    HAMMER…das muss man mal erlebt haben.

    Unter Erlangung vieler neuer Erkenntnisse gings dann Richtung Ein/-Ausgang. Hier warteten wieder Herr Degenhardt, der Produktionsleiter und der Fotograf. Wir wurden persönlich verabschiedet, und erhielten jeder ein Sonder-Modell Audi A6. Leider nicht 1:1

    Für mich war es DAS Erlebnis seit langem.
    Nicht nur weil der Tag, mein 100.ster Besuch im Audi Forum war, sondern weil ich zudem bei der ersten Gruppe nach zig Jahren dabei war, die das neue Produktions- und Besucherleitverfahren „erproben“ durfte.

    Echt klasse.

    Wir liessen den späten Abend noch im Forum ausklingen, tauschten Pakete im Parkhaus und fuhren dann durch die Nacht nach Hause. Zum erstenmal seit fast 100 Besuchen Staufrei, da so spät Nachts kaum einer auf der A6 ist….
    VIELEN DANK AUDI , für die tolle Nacht im Werk Neckarsulm !!!

    Eins ist klar, ich werde öfters mal eine Nachtführung mitmachen.

    Zum Bilder machen kam ich leider nicht, aber Audi hat ja genug gemacht die ich verlinke wenn sie online sind.

    So, und nun will ich Eindrücke der anderen Besucher lesen !!!!

    Was heisst abgelaufen? Dann war der Kanister mit Sicherheit nicht vom A3Q Shop gewesen. Ein MHD steht nicht drauf. Sondern das Datum der Abfüllung.

    Addinol gewährt 2 Jahre die Produkteigenschaften beim original verschlossenen Behälter. In China 5 Jahre.
    Da die Ware für China auch in Leuna gemacht wird und die Kanister auch gleich sind, sinds 5 Jahre sag ich