Beiträge von Paramedic_LU

    Bis jetzt hab ich 8 Buchungen vorliegen, die auch schon überwiesen haben.

    Die zuletzt angemeldeten erhalten in Kürze die Teilnehmerkarte.

    Für die Abwicklung des Ganzen, ist es organisatorisch besser, im Vorfeld anzumelden und zu überweisen als am Tag des Event.
    Wäre nett wenn Ihr das so einrichten könntet.
    Zudem spart man ja auch etwas Geld bei Voranmeldung.

    Danke im Voraus
    Para

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    Entweder stimmt hier der OT-Punkt nicht, oder aber die Kette ist gelängt.
    Man muss teils 2x oder 3x komplett 360° durchdrehn , damit der OT stimmt. Ich vermute , hier wurde nur so lange gedreht bis die Markierungen an Block und Riemenscheibe übereinstimmten

    Zitat

    Audi Forum Neckarsulm hat 4 neue Fotos zu dem Album Verlosung zur Erlebnisführung des Monats hinzugefügt.
    Wir verlosen 1 x 2 Tickets! Erleben Sie am 4. März von 11.30 bis 13.00 Uhr hautnah wie der Präzisionssportwagen Audi R8 in exklusiver Handarbeit gefertigt wird und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der R8-Fertigung.

    Alle, die diesen Post bis Donnerstag liken, kommentieren oder uns eine E-Mail schreiben an kommunikation-neckarsulm@audi-communications.com nehmen automatisch an dem Gewinnspiel teil.
    Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen unter: http://goo.gl/frMHOj

    Kauftickets für die Erlebnisführung gibt es unter der Telefonnummer +49 (0) 800 2834468. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


    https://www.facebook.com/media/set/?set…1&stream_ref=10

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 24.02.2014


    Der Motorsport verändert sich: Wenn der neue Audi R18 e-tron quattro in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC gegen seine Konkurrenten antritt, wird den Audi-Werksfahrern eine entscheidende zusätzliche Qualität abverlangt. Sie müssen die Rennen nicht nur wie bisher fehlerfrei, schnell, zuverlässig und intelligent bewältigen, sondern auch höchst effizient. Sonst drohen Strafen.
    Das neue Reglement im Langstrecken-Rennsport fordert seinen Tribut. Nicht nur die Ingenieure von Audi Sport mussten bei jedem Bauteil auf maximale Effizienz achten. Auch die Bedienung des neuesten Sportwagens aus Ingolstadt und Neckarsulm erfordert Feingefühl. „Rundenzeiten auf das Zehntel genau zu reproduzieren, zeichnet Profi-Rennfahrer wie unsere Piloten seit Langem aus“, weiß Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „2014 verlangen wir unseren WEC-Piloten allerdings noch mehr ab. Runde um Runde müssen sie ein exaktes Verbrauchsziel erfüllen und dabei weiterhin um die beste Position auf der Strecke kämpfen. Die Fans werden also auch in Zukunft spannenden Sport erleben.“

    Zwei Beispiele für die neuen Maßgaben: Nur eine limitierte Menge Energie pro Runde darf durch das Hybrid-System in den Antrieb des Autos eingespeist werden – je nach Klasse 2, 4, 6 oder 8 Megajoule pro Runde in Le Mans. Bei Überschreitung drohen im Wiederholungsfall 10, 40 oder sogar 60 Sekunden Stop-and-Go-Strafe. Das gleiche Strafmaß gilt auch, wenn die zulässige Kraftstoffmenge pro Runde wiederholt überschritten wurde. Ebenso werden die Durchflussmenge des Kraftstoffs und der Ladedruck des Motors kontrolliert. „Es geht für Fahrer und Ingenieure darum, die Komplexität der neuen Regeln zu erfassen und sie optimal auf Rennsituationen anzuwenden“, erklärt Leena Gade, die als Renningenieurin für Audi die 24 Stunden von Le Mans 2011 und 2012 gewonnen hat. „Dazu ist ein fehlerfreier Informationsfluss nötig. Wir müssen den Fahrern regelmäßig über Funk mitteilen, ob sie innerhalb dieser Limits bleiben.“

    Wie das funktioniert, erprobte die Mannschaft von Audi Sport erfolgreich bei Tests. Läuft ein Fahrer vor einer Kurve auf einen langsameren Vordermann auf, kann es sich lohnen, ihm zunächst kraftstoffsparend zu folgen und erst hinter der Kurve zu überholen. Das sanftere Anfahren einer Kurve hat aber auch Auswirkungen auf das Fahrverhalten. „Die Fahrer setzen Reifen und Fahrwerk dadurch nicht mehr so gezielt unter Last“, beobachtete Leena Gade. „Deshalb reagiert das Auto natürlich fahrdynamisch anders.“

    Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi, der schon frühzeitig in die Tests des neuen Rennwagens eingebunden war, empfindet die neue Aufgabe als sehr reizvoll. „Es kommt mir nicht so vor, als müsste ich meinen Fahrstil jetzt grundlegend verändern“, analysiert der Brasilianer. „Schon in der Vergangenheit gab es Situationen, in denen wir auf den Verbrauch achten mussten, um bestimmte Rennstrategien umzusetzen. Jetzt fahren wir so schnell wie möglich, dürfen aber eine gesetzte Verbrauchsgrenze nie aus den Augen verlieren. Überschreiten wir das Limit doch einmal, haben wir zwei Runden Zeit, um diesen Überschuss durch einen geringeren Verbrauch wieder zu kompensieren. Zu unseren Aufgaben kommt also eine weitere anspruchsvolle Herausforderung hinzu, und zwar effizient und schnell zu sein.“

    Müssen die Fans befürchten, dass die Rennfahrer 2014 sehr abwartend agieren, um Energie zu sparen? „Keine Sorge“, so Lucas di Grassi. „Selbst bei sehr unterschiedlichem Verbrauch ähneln sich die Rundenzeiten stark und deshalb sind wir mit ähnlichem Tempo unterwegs. Es geht prinzipiell darum, an einigen Stellen viel Energie zu sparen, ohne über eine Runde nennenswert langsamer zu fahren – zum Beispiel, indem wir früher vom Gas gehen. Ich bin beeindruckt, wie gut und präzise Audi Sport diese Aufgaben schon gelöst hat und uns immer mit konkreten Berechnungen und Ratschlägen helfen kann. Unser Sport macht auch in Zukunft sehr viel Spaß. Nur dass wir dabei weniger Energie verbrauchen als je zuvor.“

    Mit 2000km ist das mit Sicherheit nicht fertig. Aber schon gut mit Metallen durch Abrieb verunreinigt.
    Ich warfs kurz vor 2000km raus, und dann nochmal bei 10000km, gute 6 Monate später.
    Ein Öl was lange hell bleibt ist eher kein gutes Öl. Ein gutes Öl wird bald dunkel, denn es entstehn immer Verbrennungsrückstände und Ruß. Gerade beim TFSI und Diesel. Dieser muss gelöst und in Schwebe gehalten werden. Dadurch wirds Öl dunkel. Isses ewig hell ist das Zeug irgendwo im Motort wo man es nicht gerade braucht

    Von Kettenseite würd ichs unproblematisch halten. Selbst wenn dann was wäre, könnte man es aufschieben und später reparieren.
    Aber beim ZMS, wär mir persönlich wohler es wäre intakt.
    Man müßte sich den ansehen. Wie gesagt, das Video kann bezüglich ZMS täuschen. Am Ende isses net so schlimm wie gehört.

    DiDi`s A3 wäre ne alternative. Der Wagen ist hier im Forum bekannt

    Das Video ist nicht das beste, die typischen harten Klackergeräusche konnte ich nicht hören.
    Im Radkasten allerdings das klingt für mich fast ähnlich wie bei mir damals. Das sei das ZMS gewesen, laut Audi FFM.
    Also könnte sein dass da was ist oder noch deutlicher kommen könnte.

    Kann auch sein, dass es hier durchs Video dominanter rauskommt als in Wirklichkeit.
    Man müßte ihn in echt sehen/hören.
    Allerdings sind ja 5 Std Fahrt.

    Welche Daten hat er?

    Baujahr
    Km
    Farbe
    Standort