Beiträge von Paramedic_LU

    Bei den 2.0TFSI , ich rede jetzt vom 200PS Motor, und GTI Motor sind überwiegend schrottige Teile von Borg Warner die Ursache.
    In erster Linie der Kettenspanner. Hier wiederum ist das kleine Überdruckventil am Boden des Spanners der Übeltäter. Die Federn darin brechen gern, und das Ding ist zu klein dimensioniert. Wäre intressant zu wissen wie die Öltemperaturen im Sommer und Winter sind.
    Eventuell sind sie ja etwas höher im Sommer und das ganze ist ein thermisches Problem. Denn die Teile haben wenig Spiel. Zudem kann Ölkohle am Bolzen oder der Feder sein, in Verbindung mit der Temperatur, ist die Ausdehnung natürlich schon entscheidend bei den kleinen Toleranzen. Das könnte eine Ursache sein.

    Audi-Zentrum Frankfurt OST, Hanauer Landstrasse


    Kontakt kann ich Dir bei Intresse per PN zukommen lassen.
    Das AZ bisher mit der meisten Erfahrung und kompetentesten Mitarbeitern.
    Die haben meinen schon vor gut 7 Jahren repariert.


    Wurden die NWV gewechselt?
    Könnte sein dass da die alten noch drin werkeln, oder die neuen schlichtweg nur wie so oft falsch montiert wurden.

    Liest sich ziemlich so in die Richtung

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Detroit, 12.01.2014


    Sportlich, kompakt und vielseitig: Mit diesen Attributen debütiert der Audi allroad shooting brake auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. Der Zweitürer ist ein Crossover und damit nicht auf asphaltierte Straßen angewiesen. Mit seiner hohen Funktionalität ist er bestens geeignet für die sportliche Freizeit. Sein ebenso starker wie effizienter Hybridantrieb macht eine neue Form des quattro-Antriebs möglich – den e-tron quattro.

    „Das Showcar vereint Sexappeal, hocheffiziente e-tron-quattro-Technologie mit 300 kW bei nur 1,9 l/100 km Verbrauch und wegweisende Elektronikanwendungen“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands der AUDI AG, Technische Entwicklung „Damit geben wir einen sehr konkreten Ausblick in die nahe Zukunft“.

    Mit dem Audi allroad shooting brake erweitert die Marke mit den Vier Ringen ihre Designsprache. Das kompakte zweitürige Showcar bringt optische Elemente aus künftigen Sportwagenmodellen mit dem Audi-typischen allroad-Konzept und der Karosserieform eines Shooting Brake zusammen. Auch sein Bedienkonzept gewährt Ausblicke auf künftige Serienlösungen.

    Skulptural: Das Exterieurdesign
    Der Audi allroad shooting brake steht kraftvoll auf der Straße. Das Zusammenspiel der klar gezeichneten Linien mit den muskulös gespannten Flächen ergibt ein skulpturales, emotionales Design. Die Außenhaut wirkt wie aus einem vollen Volumen modelliert, vom Singleframe-Grill über die markante Tornadolinie bis hin zum knackigen Heck, in dem die Charakteristika von allroad und shooting brake zusammenfinden. Bei 2,51 Meter Radstand ist das Eisblau lackierte Showcar 4,20 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,41 Meter hoch

    Zum ersten Mal verbindet Audi mit dem Audi allroad shooting brake die Formensprache von allroad und e-tron. An der plastisch-markant gezeichneten Front dominiert wie bei jedem Audi der große, sechseckige Singleframe-Grill, er steht leicht nach hinten versetzt in der Karosserie. Typisch für ein e-tron-Modell trägt er einen Einsatz aus schmalen Lamellen, was an die Kühlrippen eines elektronischen Bauteils erinnert. Im unteren Teil des Singleframe liegt ein quattro-Schriftzug. Der flache zentrale Lufteinlass ist in den Unterfahrschutz, der aus Aluminium besteht, hineingefräst.

    Die flachen Doppelscheinwerfer des Audi allroad shooting brake sind ein klassisches Zitat aus der Formensprache der Audi quattro-Modelle. Zugleich stehen sie für die Weiterentwicklung des quattro-Designs, die Audi bereits mit dem Showcar Sport quattro concept im September 2013 auf der IAA in Frankfurt am Main angedeutet hat. Spangen gliedern die Scheinwerfer in vier Segmente; die Matrix LED-Technologie mit ihren einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden gewährt in jeder Situation exzellente Sicht ohne Blendung des Gegenverkehrs. Unter den Scheinwerfern strukturieren schmale Querlamellen die großen Lufteinlässe.

    Auch in der Seitenansicht unterstreicht die charakteristische Linienführung des Showcars den Eindruck geballter Energie. Die Überhänge sind kurz; die Dachlinie spannt sich niedrig über den Fahrzeugkörper. Sie sinkt shooting brake-typisch früh wieder ab und läuft in markanten C-Säulen aus; in der linken Säule befindet sich der Ladeanschluss und in der rechten die Tankklappe.

    Bei der Außenhaut des Audi allroad shooting brake handelt es sich um einen Materialmix aus Aluminium und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Die dunkelgrauen Schutzleisten sind typische allroad-Elemente und reduzieren das Volumen der Karosserie optisch; sie steigen dynamisch von vorn nach hinten an. Zusammen mit den kräftig herausgezogenen Radläufen unterstreichen sie den Offroad-Charakter.

    Feine Details dokumentieren die Präzision, mit der das Showcar gezeichnet wurde. In den kantigen Schwelleraufsätzen finden sich Aluminium-Einleger. Die großen Leichtbauräder haben ein Felgenbett aus CFK. Ihr filigranes Design mit den sieben Armen lehnt sich an den Look der e-tron-Modelle an, der Zentralverschluss setzt dem sportlichen Charakter des kompakten Crossover ein weiteres Highlight auf.

    Auch am Heck betont ein Aluminium-Unterfahrschutz die Breite; seine ange­deuteten Rillen variieren das e-tron-Motiv. Horizontale, logisch aufeinander bezogene Linien begrenzen klare Flächen und gespannte Volumina, das Design der Rückleuchten greift das Motiv der Scheinwerfer auf. Ein Diffusor schließt die beiden großen Endrohre der Abgasanlage ein. Der offene Dachkantenspoiler setzt einen weiteren Akzent. Die dritte Bremsleuchte, als flacher Lichtleiter ausgeführt, fügt sich elegant in das Heck-Design ein.

    Joy of use: Interieur und Bedienung
    Mit seiner Vielseitigkeit und Funktionalität ist der Audi allroad shooting brake besonders für junge, sportlich aktive Menschen geeignet. Im kalifornischen Winter beispielsweise können sie mit ihm am Morgen von Los Angeles aus zum Snowboarden in die San Gabriel Mountains fahren und am Nachmittag mit dem Kite an den Strand von Venice Beach aufbrechen.

    Der Innenraum bietet vier Personen Platz. Vorne bieten schlanke Sportsitze mit stark konturierten Wangen und integrierten Kopfstützen dem Fahrer und dem Beifahrer besten Halt, gepolsterte Pads stützen ihre Unterschenkel bei schneller Kurvenfahrt ab. Eine Easy-Entry-Funktion erleichtert den Einstieg in den Fond. Wenn man die Lehne der Hintersitzgarnitur umklappt, entsteht ein Gepäckraum mit ebener Ladefläche, in dem auch größere Sportgeräte Platz finden.

    Klar und straff gezeichnet, ist das Interieur des Showcars in anthrazit und felsgrau gehalten. Die Materialien beweisen die sichere Hand der Audi-Designer – das gilt für den Dachhimmel aus Alcantara ebenso wie für die unterschiedlichen Lederqualitäten und für die Bedien- und Dekorelemente aus hellem und dunklem Aluminium, die sich beispielsweise an den Luftdüsen oder den Speichen des Multifunktionslenkrads finden.

    Auch in seinem Design vertritt der Innenraum des Audi allroad shooting brake die Audi-Philosophie von Leichtbau, sportlicher Eleganz und einfacher Bedienung. Die Instrumententafel erinnert von oben gesehen an die Tragfläche eines Flugzeugs, die runden Luftdüsen wecken Assoziationen an die Triebwerke. In ihnen befindet sich die Bedienung der Klimaanlage. In ihren Achsen liegen die Regler für Sitzheizung, Temperatur, Ausrichtung und Stärke des Luftstroms; bei Annäherung der Hand fahren sie selbsttätig aus. Das Licht wird über eine Taste eingeschaltet und die Tür über eine Griffplatte geöffnet.

    Die Mittelkonsole verschiebt sich analog zum Verfahrweg des Sitzes, sodass die Bedienelemente in optimaler Reichweite zum Fahrer liegen. Zudem ist eine individuelle Feinjustierung möglich. Dadurch liegen die Bedienelemente – der elektronische Wählhebel der e-S tronic (shift-by-wire) und das Terminal des Bediensystems MMI – stets ideal zur Hand und erlauben eine optimale Einstellung auf Größe und Vorlieben des Fahrers.

    Mit dem neu gezeichneten MMI-Terminal und dem sportlich gestalteten Multifunktionslenkrad kann der Fahrer fast alle Funktionen des Audi allroad shooting brake intuitiv steuern. Die Bedienung vermittelt einen neuartigen „joy of use“ – die Menüstruktur orientiert sich an einem Smartphone, eine Freitextsuche eingeschlossen. Alle wichtigen Funktionen lassen sich leicht erreichen, Multitouch-Gesten auf dem Touchpad des MMI-Terminals erlauben rasches Scrollen und Zoomen in Listen und Karten.

    Das Cockpit ist stark auf den Fahrer fokussiert. Lenkrad und digitales Kombiinstrument liegen im direkten Sichtfeld auf einer Achse. Das TFT-Display mit dem 12,3 Zoll großem Bildschirm präsentiert alle wichtigen Informationen in 3D-Grafiken von höchster Qualität und hält dabei unterschiedliche Modi bereit. In der klassischen Ansicht stehen das Powermeter für den Plug-in-Hybridantrieb und der Tacho im Vordergrund, im Infotainment-Modus dominieren Themen wie die große Navigationskarte, und im Sportmodus wird der Drehzahlmesser besonders hervorgehoben.

    Ein weiteres Zukunfts-Feature im Showcar ist die Audi phone box, die das Fahrer-Handy an die Bordelektronik anbindet und bei Bedarf per Induktion lädt.

    Drei Motoren: Der Plug-in-Hybridantrieb
    300 kW (408 PS) Systemleistung und ein Systemdrehmoment von 650 Nm – der Plug-in-Hybridantrieb liefert imposante Eckdaten. Das Showcar, das ohne Fahrer etwa 1.600 Kilogramm wiegt, katapultiert sich aus dem Stand in 4,6 Sekunden auf Landstraßentempo, erst bei 250 km/h endet sein Vortrieb im Begrenzer. Auf 100 Kilometern verbraucht der kompakte Crossover nach der entsprechenden ECE-Norm lediglich 1,9 Liter Kraftstoff (45 Gramm CO2 pro km). Seine Gesamtreichweite beträgt bis zu 820 km.

    Der 2.0 TFSI im Audi allroad shooting brake leistet 215 kW (292 PS) und mobilisiert 380 Nm Drehmoment. Der quer eingebaute Zweiliter-Vierzylinder mit dem großen Turbolader ist ein Highend-Aggregat: Im Teillastbereich verringert eine zusätzliche indirekte Einspritzung, die die Benzindirekteinspritzung ergänzt, den Verbrauch; der im Zylinderkopf gelegene Abgaskrümmer bildet die Basis für das hochleistungs-
    fähige Thermomanagement.

    Über eine Trennkupplung arbeitet der 2.0 TFSI mit einem kompakten, scheiben­förmigen Elektromotor zusammen, der 40 kW und 270 Nm abgibt. Er ist in die Sechsgang e-S tronic integriert; das blitzschnell schaltende Doppelkupplungs­getriebe leitet die Momente auf die Vorderräder.

    Separat von dieser Antriebseinheit ist an der Hinterachse eine zweite E-Maschine montiert; mit maximal 85 kW Leistung und 270 Nm Drehmoment übernimmt sie den Antrieb bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten. Darüber hinaus arbeitet sie mit den Motoren an der Vorderachse zusammen, wenn das Hybridmanagement entscheidet, dass Allradantrieb sinnvoll ist. In solchen Situationen, etwa auf rutschiger Straße oder im leichten Gelände, wird der Audi allroad shooting brake zum e-tron quattro.

    Vor der Hinterachse liegt eine aus acht Modulen aufgebaute Lithium-Ionen-Batterie. Sie trägt zur ausgeglichenen Gewichtsverteilung bei und beeinträchtigt das Gepäckraumvolumen kaum. Der flüssigkeitsgekühlte Akku speichert 8,8 kWh Energie, genug für 50 km elektrische Reichweite. Zum stationären Laden dient eine Audi-Wallbox, die mit unterschiedlichen Spannungen und Steckdosen zurechtkommt und die Energiezufuhr komfortabel und intelligent regelt.

    Das Drive Select Management hält drei Fahrmodi bereit. Der EV-Modus, über eine Taste am Multifunktionslenkrad anwählbar, priorisiert das elektrische Fahren. Hier ist die vordere Antriebseinheit inaktiv, die drehmomentstarke E-Maschine an der Hinterachse beschleunigt den Zweitürer zügig bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 130 km/h.

    Im Hybridmodus arbeiten die Antriebe hocheffizient und je nach Bedarf auf unterschiedliche Art und Weise zusammen. Die vordere E-Maschine fungiert in vielen Situationen als Generator – vom Motor angetrieben, lädt sie die Batterie nach und erweitert damit den Einsatzbereich des elektrischen Fahrens.

    Im Sportmodus, den der Fahrer über das Fahrdynamiksystem Audi drive select anwählen kann, steht die volle Systemleistung zur Verfügung. Bei hoher Leistungsanforderung durch den Fahrer arbeitet die elektrische Hinterachse mit dem 2.0 TFSI zusammen – beide Aggregate sorgen für Vortrieb im Boost-Modus.

    Eine Freigabe des Fahrpedals bewirkt je nach Fahrsituation die Abkopplung aller Antriebseinheiten oder die Energierückgewinnung durch Rekuperation. Im ersten Fall segelt das Showcar mit abgeschaltetem Verbrennungsmotor emissionsfrei, in letzterem wird Bremsenergie in die Hochvoltbatterie zurückgespeist.

    Mit den Funktionen „Hold“ und „Charge“ im Bediensystem MMI kann er den Ladezustand der Batterie zielgerichtet beeinflussen, um etwa elektrische Energie für die letzten Kilometer am Zielort zu sammeln.

    Das Fahrwerk
    Im Fahrwerk des Audi allroad shooting brake arbeiten eine elektromechanische Lenkung, eine McPherson-Vorderradaufhängung und eine Vierlenker-Hinterachse zusammen. Dank der großen Bodenfreiheit, des kompakten Radstands, der kurzen Überhänge und elektrischen quattro-Antriebs bewegt sich der sportliche Crossover im Gelände sehr talentiert. Auf der Straße liegt er sportlich-straff, das Fahrdynamiksystem Audi drive select bietet dem Fahrer unterschiedliche Modi an. Auf den 19 Zoll-Rädern sind Reifen im Format 255/40 aufgezogen.

    Ich bin ja auf das ganz neue 5W40 gespannt, wie sich das fährt, und wie hier die Analyse ausfällt.
    Gerade bei den hochgezüchteten Turbo VR6 und Golf R wird sich das neue Paket positiv auswirken.
    Ich häng mal das Datenblatt bei.
    Lieferstatus ist derzeit: ENDE Quartal 1 in 2014

    Zum 0w40 in getunten Kompressor- und Turbomotoren unterhielt ich mich vor ein paar Tagen mit den Anwendungstechnikern noch etwas.
    Unabhängig der Marke jetzt. Um ein 0w40 stabiler zu machen, brauchts etwas mehr "Zugaben" als bei einem 5w40-Öl.
    Da raten die auch eher zu nem guten 5w40 und Einsatzzeiten zwischen 7500-10000km

    Zitat

    ....er sollte das 5W 40 probieren. Ein 0W 40 würde auf Grund der Menge an VI-Verbesserer stärker geschert.

    Für alle die unter Euch, die "Problemfälle" oder spezielle Fragen haben, kann ich ein Besuch bei Audi in Neckarsulm empfehlen, an unserem 10-jährigen Jubiläum.
    Dort findet ein Ölworkshop statt, und die Anwendungstechniker freuen sich jetzt schon auf Eure Fragen :thumbup:
    Termin derzeit: Samstag 28.6.2014

    Direkt vom Audi-Teilelager

    Bis alle Endverbraucher-Hersteller die Dinger entwickelt, produziert und geprüft haben dauert das ne Weile.
    Beim S3 ists ein Standart Filter von Mann und Hummel, der schon länger auf dem Markt ist.
    Auf der Patrone des VW/Audi Filters ist die Original M+H Nummer aufgedruckt.
    Ich vermute das liegt daran dass der S3 eher eine kleine Weiterentwicklung ist.

    Der 2.0TDI ist ja komplett von Grund auf neu konstruiert, und gehört der neuen VW Gruppe MDB (Modularer Diesel Baukasten) an.
    Da hier vieles neu ist, was Schmierung und Kühlung angeht, kanns schon sein, dass der Filter anders aufgebaut ist als ein bisheriger Filter.
    Rein äusserlich fällt mir da jetzt aber nix auf.

    EDIT:
    AHA, kein Wunder. ganz schwaxch unter der Lupe konnte ich jetzt das HENGST-Logo erkennen.
    Also liefert Hengs in die Produktion bei VW beim 2.0 TDI und Mann+Hummel beim S3
    Hengst-Nummer wäre E340HD247
    http://www.hengst-katalog.com/de/filter/2377…/E340H%2520D247
    Na dann hol ich da mal welche

    Ich war heut Mittag mal bei meinem Lieferanten, und erkundigte ich mich auch nach Zubehör des neues A3/S3.

    Also der 2.0 TDI (CRBC/CRLB) und der S3 (CJX) haben beide die gleichen Luftfilter (C30 005) und Innenraumfilter mit Aktivkohle (CUK 26 009).
    Für den TDI gibts immer noch keine Ölfilter, ausser Originale.
    Für den S3 gibts den schon (HU 6002z), allerdings die Plastik-Ölschraube noch nicht.

    Ab Morgen hab ich die Teile jedenfalls dann im Shop gelistet. Dann gibts auch die S3 Ölsets zu kaufen, da die Ölfrage ja mittlerweile geklärt wurde.


    Aber schon komisch dass nach fast 18 Monaten beim TDI noch nix im Programm ist.

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    Basisinformation

    Las Vegas, 07.01.2014
    Bedienung und Anzeige

    Audi legt großen Wert auf die Ergonomie seiner Automobile – die Bedien- und Anzeigekonzepte sind klar strukturiert und auf Anhieb verständlich. Jetzt zündet der Premiumhersteller mit der nächsten Multi Media Interface (MMI)-Generation und dem Audi virtual cockpit die nächste Stufe.

    Die Geschichte des Audi MMI
    Die ersten Schritte zum MMI-Bedienkonzept liegen bereits 17 Jahre zurück – 1997 begann seine Entwicklung auf dem Papier. Schon damals galt es, die Bedienung von der Anzeige zu trennen und die Steuereinheit mit dem zentralen Dreh-/Drück-Steller auf der Konsole des Mitteltunnels zu platzieren – ideal für die Hand des Fahrers.

    Ausgedehnte Kundenbefragungen trugen dazu bei, das Konzept zu verfeinern; ein Audi S8 diente als Versuchsträger. Im Jahr 2001 ging die Marke mit dem System an die Öffentlichkeit – das Showcar Avantissimo präsentierte das MMI inklusive TV-Tuner und Internetzugang.

    Im Jahr darauf feierte das System seine Marktpremiere im neuen Audi A8 – mit einem elektrisch ausfahrenden Monitor und einem ganzen Bündel im Auto verteilter Steuergeräte. Einige Exemplare der Luxuslimousine hatten auf Wunsch bereits Online-Telematikdienste an Bord und waren damit ihrer Zeit weit voraus.

    Die neue A8-Modellreihe von 2010 präsentierte eine weitere weltweite Innovation – das MMI touch. Mit dem Touchpad zur Eingabe von Buchstaben, Ziffern und Zeichen in vielen Sprachen und dem immer weiter optimierten Sprach-Dialog-System setzte sich Audi an die Spitze des weltweiten Wettbewerbs.

    In der kompakten A3-Modellreihe präsentiert Audi den jüngsten Serienstand seines Bedienkonzepts. Es basiert auf dem Modularen Infotainmentbaukasten (MIB), der sämtliche Funktionen in hoher Geschwindigkeit verarbeitet. In den zurückliegenden zehn Jahren haben die Audi-Entwickler die Rechenleistung des MMI fast um den Faktor 15 gesteigert und dabei sein Gewicht um den Faktor 10 verringert.

    Der Fahrer steuert die Funktionen über die Sprachbedienung oder das MMI-Terminal. Die MMI touch-Fläche und der Dreh-/Drück-Steller fusionieren im Audi A3 zum Touchwheel: Ein berührungsempfindliches Feld bildet die Oberseite des Bedienrads. Das MMI touch erkennt die Buchstaben und Ziffern, die der Fahrer auf das Pad schreibt, wenn er eine Adresse oder Telefonnummer eingibt; nach jedem Zeichen erfolgt eine akustische Rückmeldung.

    Zwei Kipptasten im vorderen Bereich des Terminals erschließen die wichtigsten Bereiche Telefon/Navigation und Media/Radio direkt, eine Menü- und eine Rücksprungtaste komplettieren sie. Vier Softkeys zur Bedienung der Unterfunktionen und ein Lautstärkeregler mit integrierter Skip-Funktion für Titelsprünge ergänzt das Bedienterminal.

    Das nur elf Millimeter dünne sieben Zoll LED-Display liefert kontrastreiche und gestochen scharfe 3D-Grafiken mit einer Auflösung von 800x480 Pixel.

    Ein spezielles Laminierverfahren verbindet seine Deckglasscheibe direkt mit der Oberfläche des TFT-Bildschirms. Dadurch verbessern sich die Optik und die Ablesbarkeit auch bei hellem Licht. Das lackierte Gehäuse ist aus ultraleichtem Magnesium gefertigt und spart damit zirka 50 Gramm Gewicht ein. Hochglanz- und Chrom-Applikationen verleihen ihm eine edle Note.

    Die MMI touch-Technologie begeistert nicht nur durch ihre einfache Bedienung, sondern leistet auch einen Beitrag in Punkto Fahrsicherheit. Das Zusammenspiel der Schrifterkennung mit einer akustischen Rückmeldung verkürzt die Bedienvorgänge, der Blick des Fahrers kann auf der Straße bleiben.

    Das MMI-Bedienkonzept einer neuen Generation
    Audi entwickelt die MMI-Bedienung konsequent weiter. Auf der CES 2014 präsentiert die Marke die neue MMI-Generation. Die vereinfachte Bedienung und die universellen Einsatzmöglichkeiten sind die großen Stärken der neuen Generation. Der Premiumhersteller präsentiert auf der CES drei Konzepte. Das erste ist die klassische Variante mit MMI Terminal und einem Infotainmentdisplay in der Mitte der Armaturentafel. Das Audi virtual cockpit, das schon bald im neuen Audi TT in die Serie einziehen wird, ist das zweite Konzept. Es präsentiert eine bewusst sportliche Ausführung, bei der sich Infotainmentdisplay und Kombiinstrument zu einer flexiblen, fahrerorientierten Einheit verbinden. Im dritten Konzept präsentiert die Marke das Audi Smart Display. In einer mobilen Ausprägung mit Touchscreen-Bedienung kann es vom Fahrer mitgenommen werden und seine Einfachheit auch außerhalb des Autos unter Beweis stellen – die Fahrzeugwelt verschmilzt mit der schnellen Welt der Consumer-Elektronik.

    Die neue MMI-Generation
    Mit der neuen MMI-Generation schlägt Audi in der Geschichte der HMI-Konzepte ein neues Kapitel auf – das MMI-Terminal und die Menüstruktur sind von Grund auf neu entwickelt. Das Resultat ist eine einfache, intuitive Bedienung mit flachen Hierarchien, die sich voll an den Bedürfnissen des Fahrers orientiert.

    Beim Terminal des neuen MMI steht weiterhin der bekannte Dreh-/Drück-Steller sowie das MMI touch im Mittelpunkt. Ähnlich wie bereits im A3 fusionieren das Touchpad und der Dreh-/Drücksteller zum Touchwheel mit einem berührungsempfindlichen Feld auf der Oberseite. Dieses Feld dient der Handschrifterkennung. Neu ist die hochauflösende Erkennung der Drehbedienung: Der Dreh-/Drück-Steller, dessen Drehposition von einem optischen Sensor auf hundertstel Millimeter genau überwacht wird, ermöglicht eine fast stufenlose Bedienung von Listen und Karte.

    In der neuesten Generation versteht das MMI touch auch Mehrfingergesten. So kann man auch mit zwei Fingern durch Listen scrollen oder in die Karte zoomen, wie man es von seinem Smartphone gewohnt ist. Auch die zwei Kipptasten für die wichtigsten Menüs – Navigation/Karte Telefon, Radio und Media – sind geblieben. Der größte Unterschied besteht in der Reduktion von vier auf zwei Funktionstasten, was die gute Blindbedienung nochmals erheblich verbessert. Die linke der beiden Tasten ruft das neugestaltete Funktionsmenü auf und mit der rechten erschließen sich kontextabhängige Optionen und Einstellungen, ähnlich einer rechten Maustaste wie es jeder Kunde von seinem PC kennt. Die allgemeine Menü-Taste und die Zurück-Funktion sind im neuen Audi TT zentral unter dem Touchwheel platziert.

    Die neue Bedienlogik korrespondiert mit derselben Funktionsweise wie Kunden sie von ihrem Smartphone oder Tablet kennen. Alle häufig genutzten Funktionen sind intelligent für einen schnellen Zugriff ausgelegt.

    Per Direktwahl oder vom Startbildschirm aus gelangt der Fahrer in die Grund­menüs – beispielsweise Audi connect, Navigation, Karte, Telefon, Media, Radio, Klang, Fahrzeug und Einstellungen. Vielen von ihnen ist ein Funktionsmenü zugeordnet (linke Taste) – beim Radiomenü etwa findet sich dort die Bandauswahl, beim Kartenmenü die Verkehrsinformation.

    Mit der rechten Taste können zusätzliche Optionen zu einem ausgewählten Menüeintrag ausgeführt werden, analog der bekannten rechten Maustaste am PC. Im Navigationsmenü kann man sich hier beispielsweise zu einem eingegebenen Ziel leiten lassen, Parkplätze in Zielnähe anzeigen lassen oder das Ziel in den Favoriten speichern.

    Ein besonderes Highlight im neuen Audi MMI ist die MMI-Suche. Dahinter verbirgt sich eine praktische Funktion, die beim Suchen eines Begriffes den Fahrer unterstützt und die Suche vereinfacht. Die MMI-Suche ist in jedem Grundmenü verfügbar. Die Ergebnisliste wird schon während der Eingabe angezeigt – dafür genügen bereits wenige Buchstaben. In den Menüs Radio und Media führt eine Zeichenfolge direkt zum gesuchten Radiosender bzw. Titel, Album oder Interpreten.

    Im Fahrzeugmenü genügen artverwandte Schlagwörter (Synonyme), um Fahrzeugfunktionen zu finden. Zum Beispiel genügt die Eingabe von Licht – um alle Lichtfunktionen, wie Coming home und Leaving home oder Ambientebeleuchtung, aufzulisten.

    Besonders hilfreich ist die MMI-Suche in der Navigation: Bei der Eingabe eines Navigationsziels ermöglicht die MMI-Suche eine freie Texteingabe ohne ein starres Formular verwenden zu müssen. In den meisten Fällen genügen wenige Buchstaben, um Ziele europaweit zu finden. Die Eingabe des Landes ist nicht mehr notwendig. Bei der Ergebnisanzeige berücksichtigt das MMI den aktuellen Standort des Autos, sodass umgebungsnahe Treffer zuerst angezeigt werden. Bei der Suche nach einer Straße im aktuellen Standort genügt meist die Eingabe der ersten Buchstaben des Straßennamen. Wer in einer beliebigen europäischen Stadt ein Restaurant sucht, braucht nur dessen ersten Buchstaben und die ersten Buchstaben des Stadtnamens getrennt durch Leerzeichen einzugeben; schon listet das MMI entsprechend Treffer samt Adresse auf.

    Im MMI lassen sich die meisten Kommandos auch per Sprache eingeben. Die Sprachbedienung präsentiert sich ebenfalls weiterentwickelt; sie versteht jetzt auch viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch.

    Das Audi virtual cockpit
    Eine weitere große Neuerung, welche die Marke mit den Vier Ringen im Bereich MMI vorstellt, ist das Audi virtual cockpit, das volldigitale Kombiinstrument der Zukunft. Sein modernes TFT-Display besitzt eine Diagonale von 12,3 Zoll. Mit seiner hohen Auflösung von 1.440 x 540 Pixel stellt es alle Inhalte gestochen scharf, brillant und kontrastreich dar. Hochwertige Animations- und Lichteffekte runden den State-of-the-art-Look ab.

    Im Hintergrund arbeitet ein schneller Grafikprozessor – als erster Automobilhersteller weltweit nutzt Audi den Tegra 30 Chip aus der Tegra 3-Serie von Nvidia, mit dem Audi eine langjährige Partnerschaft verbindet. Beim Drehzahlmesser generiert der Prozessor im Audi virtual cockpit pro Sekunde 60 Frames, damit die Nadel absolut präzise angezeigt wird.

    Der Fahrer kann mit der „View“-Taste am Multifunktionslenkrad zwischen zwei Oberflächen (Modi) wechseln. Im Infotainment-Modus dominiert ein zentrales Fenster die Ansicht – es bietet der Navigationskarte oder den Listen aus den Bereichen Telefon, Radio und Audio eine große Bühne. Der Drehzahlmesser und der Tacho, letzterer samt digitaler Anzeige, erscheinen links und rechts als kleine Rundinstrumente. In der klassischen Ansicht werden das Mittelfenster kleiner und die Instrumente – mit schwarzen Skalen, roten Zeigern und weißen Ziffern – etwa so groß wie heutige Anzeigen.

    Im Audi virtual cockpit sind alle verfügbaren Informationen darstellbar – beispielsweise Navigationspfeile, dynamische Fahrzeuganimationen und die Bilder der Rückfahrkamera oder die Grafiken der Assistenzsysteme. Je nach Grundmenü wechselt das Display seine kontextbezoge Farbgestaltung; im Medienmenü etwa ist es wie gewohnt orange, im Telefonmenü grün eingefärbt. An seinem unteren Rand befinden sich feste Anzeigen für Außentemperatur, Uhrzeit und Kilometerstände sowie Warn- und Hinweissymbole. LEDs informieren über die Temperatur des Kühlmittels und den Kraftstoffstand.

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