Beiträge von Paramedic_LU

    Optimum ist natürlich Null. Wird seltenst erreicht. Hauptsache so nah wie möglich an Null, keine Spreizung, bzw. geringe Spreizung, und WICHTIG: keine Geräusche

    Man sieht schön dass heutzutage fast nur noch digital-hörige Messknechte arbeiten und keine Mechaniker.
    Man liefert einen Wert der vom Kunde verlangt wird. FERTIG.
    Was er bedeutet ist egal.

    Wie soll man eine Zuordnung der Kurbelwelle zur Nockenwelle ermitteln wenn das Ding sich nicht dreht :D

    Beim Protokoll find ich jetzt keine Angabe zur Drehzahl.
    Zum Messen muss der Motor im Leerlauf laufen und eine Drehzahl von 600-800 1/min. aufweisem.
    Ist der Motor nicht gestartet und nur Zündung an, sind die angezeigten Werte Müll.

    Ein Öl was lange klar bleibt ist ein schlechtes Öl.
    Verbrennungsrückstände gibts immer, die ein Öl auch aufnehmen muss. Bei mir wird das schon nach gut 2000km schwarz.
    Also kein Grund zur Sorge deswegen.

    Die Links verweisen alle auf ein Video wo er rasselt

    Ich möchte mich nur nochmal herzlich bedanken bei euch, für eure Ratschläge und Tipps. Insbesondere Paramedic.
    Ich habe meinen 3.2er nun verkauft. Letzte Investition war eine Abschleppstange. 11751,25€ habe ich in den letzten 3 Jahren in den Audi gepumpt (Verschleißteile kommen extra) und das reichte ihn immer noch nicht. Habe ihn wirklich pfleglich behandelt und ihn immer langsam warm gefahren. Nach der zweiten Kettenlängung innerhalb von 30000KM trotz Festintervall fiel meine Entscheidung. Der Kundenumgang der Firma Audi bekräftigte diese um ein vielfaches. Ich kann mit Recht behaupten, dass ich alles in meiner Kraft stehende tat um den A3 zu pflegen und zu warten. Dies war mein erster und letzter Audi. Ich wünsche dem neuen Beitzer alles Gute und vorallem viel Glück mit dem A3. Ich werde mal nach einem Wagen suchen, wo die Reparaturen nicht ganz so kostspielig sind. Ein 997 Turbo, F430 oder nen SLS AMG ;-). Allen eine stets Gute, sichere und nicht rasselnde Fahrt. Adios


    Au weia.
    Das ist echt einiges, und da kann man nachvollziehen, dass einem die Lust vergeht.
    Ich wünsche Dir mit Deinem neuen einen besseren Start und allzeits Gute Fahrt

    Para

    Überspringen kann eigentlich nur vorkommen wenn die Spannung zu gering und die Kette zu lang ist. Eine Kette die um 1 Glied gelängt ist kam mir noch nicht unter.

    Was auch immer die Ursache ist, wenns nicht 100% von der Stellung passt stimmen die Zeiten nicht und er läuft unrund.

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 05.02.2014


    Vor 20 Jahren hat der Audi Avant RS2, der Begründer der dynamischen RS-Familie, sein Debüt gegeben – jetzt bringt Audi eine Sonderserie des aktuellen Modells auf den Markt. Der RS 4 Avant Nogaro selection ist ab dem Frühjahr erhältlich und feiert seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Genf mit nogaroblauer Lackierung und exklusiver Ausstattung.

    Die Individuallackierung in Nogaroblau Perleffekt, ist das stärkste optische Signal des Jubiläumsmodells und zugleich eine Reminiszenz an den RS2. Der Rahmen und der Einsatz des Singleframe-Grills sowie die Fensterschachtleisten sind in hoch-glänzendem und die Dachreling in mattem Schwarz lackiert. Die RS-Sportabgasanlage läuft in zwei ovalen, schwarz-hochglänzenden Endrohrblenden aus.

    331 kW (450 PS): Der Hochdrehzahl-V8
    Unter der Haube des Audi RS 4 Avant Nogaro selection arbeitet ein hochdrehender V8-Sauger mit 4.163 cm3 Hubraum. Der 4.2 FSI gibt seine 331 kW (450 PS) Leistung bei 8.250 1/min ab, die maximal 430 Nm Drehmoment stehen von 4.000 bis 6.000 Touren bereit. Der klangvolle Achtzylinder beschleunigt das Jubiläums-modell in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf 280 km/h abgeregelte Höchstgeschwindigkeit. Im Mittel verbraucht er auf 100 Kilometer 10,7 Liter Kraftstoff, ein CO2-Äquivalent von 249 Gramm pro Kilometer.

    Mit ihrem hohen Wirkungsgrad und dem lang übersetzten letzten Gang trägt die serienmäßige Siebengang S tronic zur Effizienz bei. Der Fahrer kann das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe automatisch arbeiten lassen oder mit dem Wählhebel oder mit Wippen am Lenkrad selbst steuern.

    Als Herzstück des permanenten Allradantriebs quattro dient das selbstsperrende Kronenrad-Mittendifferenzial. Das kompakte und leichte Bauteil verteilt die Momente standardmäßig im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei Bedarf kann es diese Relation breit variieren – bis zu 70 Prozent der Kräfte können nach vorn, maximal 85 Prozent nach hinten gelangen. Das Kronenrad-Mittendifferenzial kooperiert mit der radselektiven Momentensteuerung, die im Kurvengrenzbereich das Handling mit gezielten kleinen Bremsimpulsen noch dynamischer macht. Als optionale Ergänzung liefert Audi das Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Zur Serienausstattung des Audi RS 4 Avant Nogaro selection gehört auch das Fahrdynamiksystem Audi drive select. Mit ihm lassen sich die Kennlinien der elektromechanischen Servolenkung, der Siebengang S tronic, des Gaspedals und der RS-Sportabgasanlage in den drei Modi comfort, auto und dynamic variieren. Wenn die Audi MMI Navigation an Bord ist, kommt ein vierter Modus – individual – dazu, den der Fahrer selbst zusammenstellen kann.

    Neben dem Sportdifferenzial stehen zwei weitere Optionsbausteine für Audi drive select zur Wahl. Die Dynamiklenkung ändert die Lenkübersetzung je nach Geschwindigkeit und steuert im Kurvengrenzbereich mit kleinen Impulsen gegen. Beim RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) handelt es sich um einen rein mechanischen Wank- und Nickausgleich für das straff abgestimmte Fahrwerk.

    Der Audi RS 4 Avant Nogaro selection fährt auf Reifen der Serie 265/30. Hinter den glanzgedrehten 20-Zoll-Rädern im 5-V-Speichen-Design leuchten rot lackierte Bremssättel mit RS-Emblemen. Die innenbelüfteten Bremsscheiben im Wave-Design sind gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden. Optional montiert Audi an der Vorderachse Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC bietet einen Sportmodus und lässt sich bei Bedarf komplett abschalten.

    Schwarz und blau: Der Innenraum
    Im Innenraum, der in sportlichem schwarz gehalten ist, bietet Audi für die elektrisch einstellbaren S-Sportsitze mit ihren integrierten Kopfstützen zwei unterschiedliche Bezugsvarianten. Die Wangen sind in beiden Fällen mit schwarzem Leder Valcona bezogen; die Kunstfaser Alcantara für die Mittelbahnen und Türverkleidungseinsätze ist entweder ebenfalls schwarz oder nogaroblau gefärbt – eine weitere Hommage an den Audi Avant RS2. Die Armauflagen tragen schwarzes Leder, blaue Kontrastnähte setzen Akzente. Keder in schwarz oder nogaroblau fassen die schwarzen Fußmatten ein.

    Schwarzes Leder mit blauen Nähten verfeinert auch den Lenkradkranz und die Wählhebelmanschette. Blaue Fäden durchwirken die Carbon-Dekoreinlagen und verleihen ihnen einen ganz eigenen Schimmer. Eine Plakette am RS-Wählhebelknauf der S tronic und Schriftzüge auf den Einstiegsleisten weisen auf den Sonderstatus des Jubiläumsmodells hin.

    Im Frühjahr kommt der Audi RS 4 Avant Nogaro selection in einer kleinen Sonderserie zu den Händlern. Sein Grundpreis beträgt 87.300 Euro.

    Moderner Klassiker: Der Audi Avant RS2 von 1994
    Der Audi RS2 aus dem Jahr 1994 war das erste RS-Modell von Audi und zugleich das erste Hochleistungsmodell der Marke, das vollen Alltagsnutzen mit dynamischem Charakter vereinte – er wurde zum Begründer einer ganzen Familie dynamischer Modelle. Audi hatte den RS2 in Kooperation mit Porsche entwickelt, seine Montage erfolgte in Stuttgart-Zuffenhausen.

    Schon die Optik ließ auf die Leistung des ersten RS-Modells schließen. Der vordere Stoßfänger trug mächtige Luftöffnungen, der Grill war schwarz lackiert. Die Außenspiegel kamen von Porsche, am Heck prangte ein durchgängiges Leuchtband, und die Embleme waren groß dimensioniert. Auf Wunsch lief der RS2 in der exklusiven Lackierung Nogaroblau vom Band – sie erinnerte an die beiden Siege, die Frank Biela 1993 in der Französischen Tourenwagenmeisterschaft auf der Piste von Nogaro errang.

    Beim Motor nutzte Audi sein ganzes Wissen aus dem Tourenwagensport. Der 2,2-Liter-Fünfzylinder kam durch einen großen Turbolader, hohen Ladedruck und erweiterte Luftleitwege und angepasstes Motormanagement auf 232 kW (315 PS) Leistung. Bei 3.000 1/min lagen 410 Nm Drehmoment an, der Begrenzer setzte erst bei 7.200 Touren ein. Der RS2 beschleunigte in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielte 262 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe leitete die Kräfte auf den quattro-Antriebstrang, der ein manuell zuschaltbares Sperr-differenzial an der Hinterachse hatte.

    Das Fahrwerk mit seinen Querlenkern rundum basierte auf den Aufhängungen der technischen Ausgangsbasis Audi S2; die Dämpfer waren härter abgestimmt und die Federn verkürzt. Porsche lieferte die 17-Zoll-Räder, die großen, innenbelüfteten Bremsscheiben und die rot lackierten Vierkolben-Sättel zu.

    Im Interieur dominierten Seidennappaleder und Alcantara in den Farben Anthrazit, Blau oder Silbergrau, die Recaro-Sitze ließen sich elektrisch verstellen. Die Instrumente trugen weiße Zifferblätter, kleine Anzeigen auf der Mittelkonsole informierten über Öldruck, Öltemperatur und Bordnetzspannung. Auf Wunsch bestanden die Dekorblenden aus CFK.

    Audi bot den RS2 zum Grundpreis von 98.900 Mark an. In knapp zwei Jahren Bauzeit entstanden – über die ursprüngliche Planung hinaus – 2.908 Exemplare.

    Heute Morgen hatte ich echt ein lustiges Erlebnis ^^
    Ich fuhr auf der A61 zur Arbeit. Frost, Motor kalt (mein TDI). Ich fuhr gemütlich mit 100 rechts. Vorne kaum Verkehr, und hinter mir auch frei.
    Plötzlich kamen da recht schnell 2 Lichter von hinten und fuhren mit einem Höllenlärm vorbei. Ich musste erst etwas Grinsen als ich das sah.
    War ein Seat Ibiza mit einer doppelflutigen AGA, die Heckschürze so tief in Bodennähe da passt gerade ne Hand durch, am Dach ein großer Flügel in "Henkelform ^^ " , klein-zöllige Felgen, LED-Kirmes-Rückleuchten, und in Scheinwerfern vorne waren auch LED-Stripes eingeklebt.

    Nuuu jaaa....

    Nach ner Weile gehts auf die A65 und dann auf die B9 und wieder auf die A650. Reppi wird die Stelle kennen :)
    Die Auffahrt auf die A650 teilt sich am Ende der Kurve in 2 Spuren.
    Und kurz vorher traf ich eben diesen Seat wieder. Keine 3 Meter hinter einem 190er Benz, links rechts wedelnd wie Schumi um die Reifen auf Temperatur zu bringen. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln.
    Als vorne freier war, überholte er rechts, und setzte sich wieder nach links. Der Benz war nun auch links.
    Ich konnte es mir nicht verkneifen , mal nen Kickdown zu machen (Motor war nun warm) und war überrascht wie sich der TDI schnell nach vorne absetzte. So wie der Seat aussah und fuhr, hätt ich den locker als gechippten "Leon-Verschnitt" eingruppiert. Aber nix war :)

    Wie auch immer, im Durchzug macht dieser TDI echt Laune .

    Mich reizt ja schon eine Optimierung, aber irgendwie hab ich da auch n ungutes Gefühl.
    Was ich bis jetzt an Kurven sah, war die Charakteristik der Werkskurve immer besser gewesen. Also vom Verlauf her. Nicht von der Höhe.
    Weil sie eben auf längerer Sicht quasi ne gerade ist. Das kriegt meist kein Tuner so hin, dass dies so beibehalten wird auf nem höheren Niveau.