Beiträge von Paramedic_LU

    Naja, mir ist das bewusst, und ich hab alle Assis drin :)
    Wie schon geschrieben, man lernt das zu schätzen im Nebel und Starkregen auf der Autobahn, bzw der Gischt von LKWs. :thumbup:
    So schnell kann keiner reagieren

    Heute hatte ich ein intressantes Erlebnis. Ich fuhr die B9 Richtung Mutterstadt-Süd raus. Diese Ausfahrt ist neu gebaut wegen der Werkszufahrt zum Vögele-Werk. Recht eng und schmal, seitlich unter einer Brücke.
    Ich fuhr ca. 120 auf der Verzögerungsspur bevors in die Ausfahrtkurve ging. Ich brems da immer etwas mittel bis spät.
    Da plötzlich 20-30 Meter vorm Scheitelpunkt...es biiept und blinkt im FIS "AUDI PRESENSE" :rolleyes:
    Dachte wohl ich vergess zu bremsen oder wäre eingenickt. Dann schon kam der erste Bremsruck. Als ich dann auf die Bremse trat, wie immer eigentlich, war da aber in dem Moment mordsmäßig Dampf im System. Das merkt man schon wenn der vorher alles aktiviert und vollen Bremsdruck aufbaut.
    Muss man echt mal erlebt haben :)

    EDIT: Das eigentliche ACC war deaktiviert

    https://maps.google.de/maps?q=mutters…land-Pfalz&z=20

    Aus Erfahrung kann ich hierzu schon was zum ACC sagen. Und zwar wenn man keine Garantie mehr hat, oder Eigenverschulden.
    Das wird teuer.
    Das Stg ist im Sensor mit integriert.

    Beispiel:
    Ein Kind spielt Fußball und trifft die Schnauze ungünstig. Der Sensor verstellt sich. Dies erkennt das System beim Selbstcheck beim Startvorgang/Zündung an.
    Das ACC deaktiviert sich.

    Man verstellt den Sensor manuell durch Bastelarbeiten am Auto.

    Man baut selbst einen leichten Parkrempler etc.

    Die Neujustierung ist recht kompliziert und kann schonmal gute 2 Std Werkstattaufenthalt dauern.
    Ist das STG oder Radarsensor kaputt (egal eigentlich da eine Einheit), kommen Kosten von gut 900.- Euro auf einen zu.
    Das muss man sich vorher auch überlegen.

    Mich intressieren auch ein paar Sachen

    1.) Audi berechnet ja alles recht genau, und muss aus irgendwelchen Gründen gerade bei der Form und den Werten hängengeblieben sein, wie der 3.2 ab Werk ausgeliefert wird.
    Warum nicht größer oder kleiner, oder andere Form?

    2.) Was wird/ bzw. kann verändert werden durch andere Formen, Ansaugmassen? Kühlung, Abgaswerte, Hitzestau, Drehmoment, Leistung etc.
    Auch hier wird Audi einiges getan haben im Vorfeld. Hat es aerodynamische Beeinflussungen der Luftzirkulation im Motorraum?
    Die untersuchen ja recht viel im Windkanal.

    Im Fall des frühen 1.4 TSI kenn ich eine Änderung des Nebelscheinwerfer-Inlets. Das wurde nach einer Revision größtenteils verschlossen, weil man im Serieneinsatz feststellte, dass mit dem zuerst in Serie eingesetzten offenen Nebelscheinwerfergrill der Motor durch den Fahrtwind ungünstig angeströmt wird, und an einer Stelle X stärker auskühlt. Nämlich im Bereich eines Blowbykanals. Somit wurde durch die Änderung die Bildung von Blowby verringert.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Las Vegas, 02.01.2014
    Weltpremiere auf der CES 2014 in Las Vegas:
    Der Audi Sport quattro laserlight concept


    Dynamisches Design, immense Kraft und neue Elektronik-Features: Audi zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) vom 6. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas/USA eine faszinierende Technikstudie. Der Audi Sport quattro laserlight concept erinnert an den klassischen Sport quattro von 1983 und weist zugleich in die Zukunft – mit den jüngsten Technologien der Marke beim Plug-in-Hybridantrieb, bei Bedienung und Anzeige sowie in der Lichttechnologie.

    „Das neue Showcar demonstriert auf vielen Ebenen technischen Vorsprung“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg „Wir haben e-tron-Technologie mit 515 kW und einem Verbrauch von nur 2,5 l/100 km; Laserscheinwerfer, die mit ihrer Leistung alles bisher dagewesene in den Schatten stellen und neue Anzeige- und Bediensysteme mit wegweisender Elektronik-Performance an Bord. Wir zeigen hier die Zukunft von Audi.“

    Das Coupé, eine Evolution des Sport quattro concept, in der Farbe Plasmarot lackiert, vereint die Kraft des historischen Sport quattro mit emotionaler Eleganz. Seine Karosserie sitzt straff über den großen Rädern. Die Überhänge sind kurz, die Proportionen ausgewogen sportlich: Bei 2.784 Millimeter Radstand beträgt die Länge 4.602 Millimeter; mit 1.964 Millimeter ist der Zweitürer sehr breit und mit 1.386 Millimeter außergewöhnlich niedrig.

    Bei den Doppelscheinwerfern, einem typischen quattro-Feature, demonstriert Audi die Zukunft der Lichttechnologie mit einer Kombination aus Matrix-LED und Laserlicht. Im Inneren der Scheinwerfer sind je zwei flache, trapezförmige Körper zu erkennen – der äußere generiert über Matrix-LEDs und eine Blende das Abblendlicht, der innere das Laser-Fernlicht.

    Die leistungsstarken Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, ihr Durchmesser beträgt nur wenige Mikrometer. Mit fast 500 Metern Reichweite, leuchtet das Laser-Fernlicht etwa doppelt so weit und dreimal so lichtstark wie LED-Fernlicht. Mit dieser Zukunfts-Technologie betont Audi einmal mehr seine Führungsrolle in der automobilen Lichttechnik, die im R18 e-tron quattro 2014 auch auf der Rennstrecke zum Einsatz kommt.

    Die kantigen, flachen C-Säulen des Audi Sport quattro laserlight concept und die Blister über den Kotflügeln sind weitere Design-Reminiszenzen an den klassischen Sport quattro. Neu interpretiert und intensiv herausgearbeitet, verleihen die breiten Schultern der Karosserie noch mehr Dynamik. Am ganzen Auto fassen scharfe Konturen muskulös gespannte Flächen ein – das Spiel aus konvexen und konkaven Wölbungen definiert den athletischen Charakter des Coupés.

    Auch der sechseckige Singleframe-Grill gewährt einen Ausblick auf das künftige Design der sportlichen Serienmodelle. Sein unterer Bereich steht nahezu senkrecht, der obere folgt dem Zug der Motorhaube; der Gitter-Einsatz ist eine typische Lösung aus dem Rennsport. Der tief platzierte Grill betont die Breite des Showcars. Je zwei große, vertikale Blades gliedern die mächtigen Lufteinlässe, sie werden formal von den Sicken der Motorhaube aufgegriffen. Der Splitter aus kohlenstofffaserverstärk­tem Kunststoff (CFK) ist wie bei einem Rennwagen weit nach vorn geschoben.

    Am Heck bestimmt die Kombination aus flachem Glashaus und breiten Schultern die Proportionen. Ein weiteres prägendes Element ist der stark nach oben gezogene CFK-Diffusor. Sein oberer Bereich ist in Wabengitter-Optik gehalten, der untere schließt zwei große, ovale Abgas-Endrohre ein. Die Rückleuchten, auf einer schwarzen CFK-Blende gelegen, sind rechteckig geformt – ein weiteres quattro-Zitat. Der Gepäckraum, den eine massive Querstrebe versteift, bietet 300 Liter Volumen.

    Fein gezeichnete Details runden den dynamischen Look des Audi Sport quattro laserlight concept ab. Die Schwellerverbreiterungen bestehen aus CFK, die Türgriffe fahren elektrisch aus, sobald man sich mit der Hand nähert. Die Felgen im Fünf-Doppelspeichen-Design haben Zentralverschlüsse.

    Leichtbau sichtbar gemacht: Das Interieur
    Im großzügig geschnittenen Interieur des Showcars setzt sich die Linie eleganter Sportlichkeit mit dunklen Grautönen und klarer Linienführung fort; Design und Materialauswahl demonstrieren die Audi-Philosophie des Leichtbaus. Die schlanke Instrumententafel erinnert von oben betrachtet an den Flügel eines Segelflugzeugs. Eine CFK-Schale bildet die Tragstruktur des Interieurs und dient zugleich als Ablage in den Türen.

    Eine Linie unter der Windschutzscheibe umschließt Fahrer und Beifahrer und bindet Funktionen wie die Türöffner ein. Die Rennklappschalen mit ihren hohen Wangen und den integrierten Kopfstützen sowie die beiden Fondsitze bieten gemeinsam Platz für vier Personen. Die Klimabedienung ist in die Luftausströmer integriert; Intensität, Temperatur und Luftstrom lassen sich an einem Element regeln. Das schlanke Display im mittleren Ausströmer zeigt außer den Klimatisierungseinstellungen auch Medien-Daten an.

    Neue Lösungen: Anzeige und Bedienung
    Der Innenraum des Audi Sport quattro laserlight concept ist ganz auf den Fahrer fokussiert. Das Multifunktions-Sportlenkrad deutet schon die künftigen sportlichen Serien-Lösungen an. Es trägt zwei Tasten, mit denen der Fahrer den Hybridantrieb beeinflussen kann, einen roten Start-Stop-Knopf, eine Taste für das Fahrdynamiksystem Audi drive select und eine „View“-Taste zur Steuerung des Audi virtual cockpit.

    Auf dem großen Audi TFT-Display sind alle wichtigen Informationen in hochaufgelösten, dreidimensional wirkenden Darstellungen zu sehen; ein topaktueller Tegra 30-Prozessor vom Audi-Partner Nvidia berechnet die Grafiken. Der Fahrer kann zwischen unterschiedlichen Modi wechseln.So dominieren im MMI-Modus Anzeigen wie die Navigationskarte oder die Medien-Listen und in der klassischen Ansicht treten der Tacho in den Vordergrund.

    Fast alle Funktionen des Audi Sport quattro laserlight concept lassen sich mit dem weiterentwickelten MMI-Terminal auf der Konsole des Mitteltunnels steuern. Sein großer Dreh-/Drücksteller, der auch als Touchpad dient, lässt sich in vier Richtungen schieben; vier Tasten – für das Hauptmenü, die Funktionsmenüs, die Optionen und den Rücksprung – umgeben ihn auf drei Seiten.

    Die neue Bedienung korrespondiert mit einer Menüstruktur, die mit ihrem intuitiven Charakter an ein Smartphone erinnert. Alle häufig genutzen Funktionen lassen sich blitzschnell erreichen. Für die meisten Eingaben sind dank einer neuen Freitextsuche nur wenige Schritte nötig; für eine Navigationsadresse genügen zumeist vier Zeichen. Mit Multitouch-Gesten auf dem Touchpad kann der Fahrer rasch in Listen scrollen oder das Kartenbild zoomen. Die Sprachbedienung präsentiert sich ebenfalls intensiv weiterentwickelt.

    Kraftvoll und hocheffizient: Der Antrieb
    Der Plug-in-Hybridantrieb verleiht dem Audi Sport quattro laserlight concept faszinierende Dynamik. Seine Systemleistung beträgt 515 kW (700 PS), das Systemdrehmoment 800 Nm; sie gelangen über eine modifizierte Achtstufen-tiptronic auf den quattro-Antriebsstrang, der ein Sportdifferenzial an der Hinterachse mitbringt. Im Mittel begnügt sich das Showcar nach der einschlägigen Verbrauchsnorm mit 2,5 Liter Kraftstoff pro 100 km – eine CO2-Emission von 59 Gramm pro km.

    Als Verbrennungsmotor dient ein Vierliter-V8 mit Biturbo-Aufladung; er mobilisiert 412 kW (560 PS) und 700 Nm Drehmoment. Das System cylinder on demand (COD), das bei Teillast vier Zylinder stilllegt, und ein Start-Stop-System machen den klangvollen Achtzylinder sehr effizient. Zwischen dem 4.0 TFSI und dem Getriebe ist ein scheibenförmiger Elektromotor platziert, der 110 kW und 400 Nm abgibt. Er bezieht seine Antriebsenergie aus einer Lithium-Ionen-Batterie im Heck, die 14,1 kWh speichert – genug für bis zu 50 km elektrische Fahrstrecke. Zum Laden dient eine Audi-Wallbox, die für optimale Energiezufuhr sorgt.

    Ein intelligentes Management regelt das Zusammenspiel der Motoren nach Bedarf. Der Fahrer kann zwischen drei Modi umschalten. Im EV-Modus arbeitet allein der Elektromotor, mit seinem hohen Drehmoment treibt er das Showcar auch außerhalb der Stadt kräftig an. Das aktive Fahrpedal signalisiert dem Fahrer mit einem sich verändernden Widerstand den Übergang in den Hybridmodus, so dass er ihn bewusst steuern kann.

    Der Hybridmodus fokussiert sich auf das verbrauchsoptimale Zusammenspiel von TFSI und E-Maschine unter Nutzung von Umfeld- und Streckendaten. Der Fahrer kann die Betriebsstrategie über die Hold- und Charge-Funktion im MMI gezielt beeinflussen, etwa, wenn er für die letzten Kilometer am Zielort elektrische Energie zur Verfügung haben möchte. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select hält weitere Regelmöglichkeiten bereit – den einzelnen Fahrprofilen sind unterschiedliche Stufen der Rekuperation zugeordnet.

    Im Sportmodus legt die Betriebsstrategie den Antrieb auf maximale Leistung aus. Wenn der V8 und die E-Maschine aus dem Stand heraus gemeinsam boosten, beschleunigt der Audi Sport quattro laserlight concept in 3,7 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis 305 km/h.

    Die Karosserie und das Fahrwerk
    An dieser Dynamik hat auch das Leichtbaukonzept von Audi großen Anteil. In der Passagierzelle werden höchstfeste Stahlbleche und Strukturelemente aus Aluminiumguss miteinander kombiniert. Die Türen und Kotflügel bestehen aus Aluminium, das Dach, die Motorhaube und die Heckklappe aus CFK. Dadurch beschränkt sich das Leergewicht inklusive des großen Batteriepakets auf 1.850 Kilogramm.

    Die Vorderachse setzt sich aus fünf Lenkern je Rad zusammen, die Hinterachse folgt dem spurgesteuerten Trapezlenker-Prinzip von Audi, damit sind Fahrdynamik und -stabilität garantiert. Straff abgestimmte Federn und Dämpfer binden den Audi Sport quattro laserlight concept eng an die Straße an, Audi drive select macht das Fahrerlebnis noch vielseitiger. Die Dynamiklenkung variiert ihre Übersetzung mit der gefahrenen Geschwindigkeit. Die Bremssättel nehmen große Scheiben aus Kohlefaser-Keramik in die Zange, das Reifenformat lautet 285/30 R 21.

    Hat da wer Lust mitzugehen?


    Zitat

    Erlebnisführung des Monats
    Dienstag, 28. Januar 2014 / 19:15 – 21:15 Uhr
    Audi Spätschicht entdecken
    Produktion Audi A6 / A7

    Im Dunkeln durchs Werk: Rund 800 Roboter sind in dem hochautomatisierten Karosseriebau im Einsatz. Sehen Sie hautnah die Montage des Singleframe-Kühlergrills, Karossen, die um bis zu 70 Grad geschwenkt werden und die „Hochzeit“, den Einbau von Fahrwerk und Motor. Tickets unter: Telefon +49 (0) 800 2834468
    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Och der Laneassist ist gerade für Brillenträger sehr nützlich wenn man mal während der Fahrt die Brille wechseln muss.
    Er hält nicht nur wirklich mittig, sondern lenkt auch noch leicht mit in Kurven

    Zum Mehrgewicht, da find ich isses echt egal, wenn man 300PS im S3 zur Verfügung hat.
    Nimmt man das ab Werk leichtere Grundgewicht gegenüber einem 8P Vorgänger A3 als Grundlage, könnte man gewiss mehr reinstopfen.
    Ich schätze mal dass alle Komponenten aus dem Assistenzpaket noch nicht mal im geringsten an ein Gewicht eines zum Beispiel Opensky ranreichen.
    Viele Sensoren sind eh schon wegen ESP, ABS etc. verbaut und werden mitbenutzt. Und die paar Radar und Ultraschallsensoren, sinds nicht wert Gedanken übers Gewicht zu verlieren. Selbst bei meinem TDI mit nur 150PS

    Ich hab mal alle Sensoren in NSU fotografiert. Da kommt ganz wenig Gewicht zusammen
    Zudem gab es hier schöne Beispiele wie die Steuergeräte und Sensoren verbaut sind.

    Das meiste vom Zubehör ist ja mittlerweile echt nur noch ein Steuergerät, ne Blackbox. Beim Bang & Olufsen genauso.
    Das Gewicht der Lautsprecher hätte man auch mit einem vergleichbaren Soundpaket.
    Was bleibt noch?
    MMI und Phonebox sowie die Center-Unit vom MMI Navigation Touch inkl. Audi Connect.
    Letzteres ist leichter als der 6 fach Wechsler der früher im Handschuhfach verbaut war.
    Die Phonebox ist nichts anderes als die Ablage in der Mittelkonsole mit ein paar Buchsen.

    Das RNSE ist bedeutend schwerer als dies zusammen.

    Vieles ist ja heute in Summe mehr Prozessortechnologie mit Platinen, was früher (8P) gute Mechanik aus Stahl und Kunststoff war.
    Daher seh ich das mit dem Mehrgewicht etwas anders.

    Die Haltbarkeit beider Systeme ist natürlich was anderes. Das muss die Zeit zeigen.

    Den 3.2 kaufte ich 2003. Das sind fasat 11 Jahre.
    Statistiken nach hat sich in den letzten 10 Jahren der Verkehr auf den Strassen verdreifacht.

    So fahren wie Anfangs mit dem 3.2 geht eigentlich nicht mehr. Zumindest hier wo ich wohne. Und auf weiteren Strecken zum Beispiel A3Q Treffen etc. da ists eigentlich auch immer voll. Es geht vielleicht im Mittel mit max 140-150 . Über 200 fahren , kaum mehr drin. Wenn nur Sekundenweise.

    Von daher find ich den "modernen Schnickschnack" gar nicht mal so verkehrt. Es reist sich einfach bequemer.
    Ist aber nur meine persönliche Meinung.

    Trotz dass der 3.2 der schnellere ist, fahr ich auf längere Strecken mittlerweile den TDI 8V lieber. Naja, sind ja auch über ein Jahrzehnt verschiedene Techniken, auch vom Fahrwerk.

    Das stimmt. Eventuell kams falsch rüber.
    Ich zitierte eigentlich nur auf, was auf einer VW-Longlifeflasche steht. Oder anderer Marke.
    Nämlich dass dieses LL-Öl die VW Freigabe VW507.00 und VW504.00 hat


    Ich habe nur normale elektrische beheizbare Spiegel.
    Für mich reicht das. Das abklappbar ist für mich persönlich nicht so wertvoll gewesen wie auch die Anklappfunktion, als dass es den Aufpreis wert gewesen wäre.
    Wenn mal wirklich was unübersichtliches kommt verstelle ich das Spiegelglas manuell. Zudem hab ich die Rückfahrcamera.
    Das Anklappen hab ich noch nie gebraucht. Selbst von Hand. Die neuen Spiegel sind recht klein. Das braucht man nicht. Das lohnt bei den Dumbo-Ohren größerer Spiegelvarianten wie zum Q7 etc.

    Das Assistenzpaket war lohnend. Der Laneassist funktioniert tadellos und lenkt leichte Kurven nach wenn man mal nach der Sonnenbrille fuschelt etc.
    Auch der Sideassist funktioniert. Das ACC ist besonders im Nebel und Starkregen sein Geld wert, zudem enthält das Paket die große Variante von Audi Presens.

    Der Parkassistent ist auch genial. Gerade in der Stadt mit den kleinen Lücken.
    Hier auf dem Land hat man meist einige Meter vorn und hinten Reserve ^^
    Da kommt man von Hand ausser Übung :)

    Anfahrassistent find ich jetzt etwas überflüssig.

    Den Komfortschlüßel wollt ich nimmer hergeben. Der ist klasse gerade wenn man vom Einkauf kommt oder Pakete zur Post bringt ^^

    Bang & Olufsen sollte Pflicht sein.

    Airbags hinten?
    Weiss ich gar nicht obs die extra gab beim Dreitürer. Bewusst hab ich jedenfalls keine bestellt.

    DAB solltest du unbedingt nehmen. Der Klang ist einfach viel besser. Teste es mal im Autohaus bei einem Sender der normal reinkommt und digital. Das sind wahre Welten. Zudem hast Du Deinen Lieblingssender immer dabei.

    Die Rückfahrkamera ist das Zubehörteil über das ich mich wirklich bei jeder Fahrt freue. Die wollte ich nimmer hergeben, und ist ihr Geld wert

    Zitat

    also das 5w40 von addinol ist somit kein longlifeöl welches unter die vw norm 502.00 fällt und im festintervall gefahren werden muss wenn es denn von audi freigegeben ist.

    Es müsste heissen: also das 5w40 von addinol ist somit kein longlifeöl welches unter die vw norm 504.00 fällt und im festintervall gefahren werden muss wenn es denn von audi freigegeben ist
    504.00 ist Longlife
    502.00 ist Festintervall
    Details unter: http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…aben_und_Normen

    Schreib doch mal an KUNDENBETREUUNG@audi.de und frag unter Angabe Deiner Fahrzeugnummer nach ob Du ein Öl mit 5w40 nach der VW-Norm 502.00 fahren darfst. Im Kurzintervall. Max 12 Monate/15000km. Dann wissen wir Bescheid. Wie gesagt, mir antwortet man nicht auf meine Mail. Ich bin da zu bekannt und unerwünscht :rolleyes: