Beiträge von Paramedic_LU

    Das klingt doch gut mit der Kette.

    Thema Rost. Das sind bekannte Ecken.
    Lass den Wagen nach der Sonderkulanz TPI für ROST am Audi A3 prüfen. Audi zahlt bis zum 12.ten Jahr 100% auf Rostbeseitigung der bekannten Stellen.
    Nur Seitenteil zahlen die nur 70%
    Aber uch dir ne gute Audi Lackierei, nicht dass so was rauskommt wie bei mir.
    Den Schweller würd ich in einem Karosseriefachbetrieb sanieren lassen. Nicht bei Audi. Schau dass er der Innung angehört.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 18.12.2013


    Bei der Weltpremiere des neuen Audi R18 e-tron quattro hat Audi am Mittwochabend in Ingolstadt ein weiteres technisches Highlight seines neuen LMP1-Sportwagens enthüllt: 2014 startet die Marke mit den Vier Ringen bei den 24 Stunden von Le Mans und in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC erstmals mit Laser-Licht.
    „Mit dem Einsatz dieser neuen Lichttechnologie setzt Audi in Le Mans einmal mehr einen Meilenstein“, erklärte Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, bei der offiziellen Präsentation des neuen R18 e-tron quattro im Rahmen des „Audi Sport Finales“. „Das Laser-Licht eröffnet in Zukunft auch für unsere Serienmodelle ganz neue Möglichkeiten. Einmal mehr beschleunigt der Motorsport bei Audi eine neue technische Entwicklung für unsere Kunden.“

    Das innovative Laser-Licht, das die rund 500 Gäste beim „Audi Sport Finale“ erstmals live erleben konnten, ergänzt die LED-Hauptscheinwerfer des neuen Audi R18 e-tron quattro. Ein blauer Laserstrahl leuchtet von hinten eine gelbe Phosphor-Kristalllinse an, durch die der Lichtstrahl nach außen tritt. Diese neue Lichtquelle erzeugt eine noch homogenere Ausleuchtung der Straße.

    Laser-Licht nur eine von zahlreichen Innovationen des neuen R18

    „Das neue Laser-Licht ist nur eine von zahlreichen technischen Innovationen, die in unserem neuen R18 stecken“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, der am Mittwochabend von Dr. Ulrich Hackenberg für sein 20-jähriges Jubiläum an der Spitze von Audi Sport geehrt wurde. „Mehr möchten wir zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht verraten, denn wir stehen 2014 vor einem extrem harten Wettbewerb und einem Jahr voller Herausforderungen für Audi Sport.“

    Unverändert besteht das Motorsport-Engagement der AUDI AG in der neuen Saison weiterhin aus den drei Säulen Le-Mans-Prototypen (LMP1), DTM und GT-Sport. Zudem bereitet Audi Sport für den Sommer 2014 den Umzug in das neue Motorsport-Kompetenzzentrum in Neuburg vor. „Das ist ein ganz wichtiger Schritt, damit Audi auch in Zukunft Motorsport auf höchstem Niveau erfolgreich betreiben kann, aber natürlich auch eine zusätzliche Belastung für unsere Mannschaft“, so Dr. Ullrich.

    Drei Audi R18 e-tron quattro bei den 24 Stunden Le Mans

    In der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC tritt das Audi Sport Team Joest in der Saison 2014 als Titelverteidiger an. Bei allen acht Rennen der WEC 2014 starten die Weltmeister mit zwei Audi R18 e-tron quattro. Beim Saisonhöhepunkt in Le Mans am 14./15. Juni 2014 ist der Einsatz eines dritten R18 geplant. Die Fahrerteams werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Neue Version des Meisterautos Audi RS 5 DTM

    In der DTM setzt Audi die erfolgreiche langjährige Partnerschaft mit den Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg fort. Für die Saison 2014 entsteht bei Audi Sport eine neue Version des in der vergangenen Saison in der DTM siegreichen Audi RS 5 DTM. Fest steht, dass Mike Rockenfeller als Titelverteidiger mit der Startnummer „1“ einen der insgesamt acht RS 5 DTM pilotieren wird. Die Besetzung der weiteren Cockpits und die Verteilung auf die drei Teams sind noch nicht final abgeschlossen.

    Im GT-Sport unterstützt Audi Sport customer racing seine Kundenteams erneut besonders intensiv bei den 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA), auf dem Nürburgring (Deutschland) und in Spa-Francorchamps (Belgien).

    GTD-Version des Audi R8 LMS für den US-Rennsport

    Nach der Vereinigung der GRAND-AM und der American Le Mans Series zur Tudor United SportsCar Championship (TUSCC) beginnt ein neues Kapitel im US-Rennsport. Auf Basis des bisherigen Rennwagens für die USA hat Audi eine GTD-Version des R8 LMS entwickelt, wobei GTD für „GT Daytona“ steht. Die GTD-Version unterscheidet sich nur noch in wenigen Details vom GT3-Modell.

    Der Audi R8 LMS Cup geht in seiner dritten Saison den nächsten Schritt der Internationalisierung im asiatischen Raum. Neben drei Rennen in China – unter anderem gemeinsam mit der WEC in Shanghai und der DTM in Guangzhou – startet der weltweit erste Markenpokal der AUDI AG 2014 in Malaysia, in Südkorea und erstmals auch in Japan. Nach 16 Rennwagen in der Debütsaison und 20 Exemplaren im Vorjahr plant Audi China den Einsatz von bis zu 24 Audi R8 LMS.

    Abgerundet wird das umfangreiche Motorsport-Engagement der AUDI AG vom Angebot der Audi race experience, das sportlich ambitionierten Kunden die Möglichkeit gibt, den Audi R8 LMS ultra selbst zu fahren. Neben Individualtrainings bietet die Audi race experience auch Renneinsätze in der VLN-Langstrecken-Meisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an. Als Instruktoren geben der dreimalige Le-Mans-Sieger Marco Werner, die ehemalige DTM-Pilotin Rahel Frey sowie der frühere 24-Stunden-Nürburgring-Sieger Markus Winkelhock ihr Wissen weiter.


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    @Para
    Welches Öl soll ich den nun mit zum Händler bringen, will die Erstbefüllung loswerden :)


    Wenn Du Addinol möchtest, so kannst Du folgende nehmen:
    - Super-Light MV0546 5W-40
    - Mega-Light MV0539 5W-30

    Wann willst Du denn wechseln?
    Ich rechne mit Mitte/Ende Januar mit dem neuen Super-Light MV0540
    Von Seiten Addinol sieht man bei den MV0546 und MV0540 keine Einschränkung, sofern Du es im Festintervall nach VW 502.00 fährst.
    Von Seiten Audi steht die Aussage noch aus. Da wird sich denk ich aber nix groß ändern. Das Standard-Öl ist ja auch ein 5W-xx Öl, und mit dem 40er hast im Heissbereich nur Vorteile gegenüber dem LL-Werksöl.

    Ansonsten sind Fuchs Titan Supersyn 5w40 und Total quarz 9000 (ineo) 5W40 auch eine gute Wahl.

    Echt intressant wie hier das Gewicht zusammenkommt.
    Meiner liegt glaub bei 1570 oder 1580kg

    Der fetteste Batzen dürfte wohl das Opensky sein. Ein normales Schiebedach wurde zu Golf 4 Zeiten mal mit 30-40 Kilo inkl aller Teile wie Leitungen und Stg angegeben.
    Ohne Grund sperrte Audi beim RS3 diese Option wohl nicht

    Kann ich nicht sagen, da ich die Zusammensetzung nicht kenne.
    Aufschluß könnte hier nur ne Trendanalyse geben bei Intervallen nur mit und nur ohne.
    Dass Bioanteile nicht gerade gut sind ist ja aber bekannt. Also vorstellen könnt ich mir das schon, dass er ohne besser läuft.


    Man darfs jetzt aber natürlich nicht als panikmachend interpretieren.
    In Verbindung mit kurzen Intervallen ist da keine Gefahr gegeben.
    Beim zweiten Intervall, also beim Mega-Light, gaben die Fachleute von Oelcheck ja an, dass ich noch gute 5000km hätte fahren können. Trotz der 2% Spritgehalt.
    Das hätte dann ca. ein Festintervall gegeben. Also 12 Monate und etwas mehr als 15000km ca.
    Wenn ich da natürlich länger gefahren wäre, dann wär das Schmiersystem irgendwann gekippt, und in Folge hätte ich höheren Verschleiß gehabt.

    Es ist so wie bei allem. Ein gesunder Mix machts :)
    Ich werd so jede 5.te Füllung das Ultimate tanken, der Motorsauberkeit zu liebe, und den Rest über Normal-Diesel wegen der Schmierung.
    Dazu kurze Intervalle mit gutem Öl, und dann dürfte da gar nix passieren.
    Kurze Intervalle sind mir wichtig damit der Ruß ausgetragen wird.
    Denn Ruß wirkt zwar einerseits schmierend, ist auf der anderen Seite hochgradig verschleissend.

    Und mir bereitet hier der im Innern des Motorblocks , im Ölbad laufende Riemen einige Sorgen.
    Er treibt die Duopumpe und geregelte Ölpumpe an 8o

    Details zum 2.0 TDI Motor zitiere ich mal aus dem A3Q-Forum.
    Das ist ein ganz neuer TDI-Motor nach dem MDB-System von VW. Dem Modularen-Diesel-Baukasten.
    Dieser Motor hat mit dem alten CR-Rail nichts mehr gemeinsam. Ist also keine Weiterentwicklung.

    Quellenhinweis: Auszug aus Abschlußbericht „33. Internationales Wiener Motorensymposium 2012“


    Hinsichtlich Ruß noch etwas. Ein Maß hierfür ist das sogenannte SCHMUTZTRAGEVERMÖGEN, was in der Analyse aufgeführt ist.
    Details findet man bei Oelcheck auf der Seite.
    Zum Thema Schmutztragevermögen entspricht der Wert mit 100% Frischölqualität.
    Dem Wert nach warf ich quasi "Frischöl" aus dem Motor :D , da ich nen Wert von 100% hatte.
    Beim Mega-Light, wie auch Giga-Light. Beim Castrol war da schon etwas mehr drin. Für mich ein Zeichen gegen das Castrol. Es ist ja bekannt dass es einen höheren Verdampfungsverlust hat. Und das Castrol war ja nur 1685km und 13 Tage im Motor 8o Also bildet Ruß und Rückstände, die dann im Öl gelöst werden, in Schwebe gehalten, und dem Ölfilter zugeführt werden

    http://www.oelcheck.de/wissen-von-a-z…inter-1999.html

    Zitat

    Verschmutzung in %

    Dieser Wert bezieht sich auf die im Öl enthaltenen Rußpartikel und Verbrennungsrückstände. Er wird ermittelt aus der Intensität der Schwarzfärbung des Tüpfels.
    Schmutztragevermögen bzw. Dispergiervermögen

    Das Dispergiervermögen wird auf der Basis der unterschiedlichen Durchmesser der ringförmigen schwarzen Ablagerungen auf dem Tüpfel berechnet.
    Es wird als Wert zwischen 20 und 100 angegeben. Dabei steht ein Wert von 100 für ein Frischöl. Je niedriger der Wert des Schmutztragevermögens ist, desto weniger ist das Additivepaket des Öles in der Lage, Ruß und Schmutz zu transportieren. Ein Wert kleiner 30 zeigt, dass das Öl Ablagerungen im Motor nicht verhindert.

    Ganz besonders intressant finde ich folgende Passage :)

    Zitat

    Das Common-Rail-System – eine Herausforderung für Diesel-Motorenöle

    Für moderne Dieselmotoren wurde 1997 eine neue Variante der direkten Einspritzung entwickelt. Ein gemeinsamer Druckspeicher für den Kraftstoff versorgt das Einspritz-System für alle Zylinder einheitlich – daher Common-Rail.
    Durch den gleichmäßigeren Kraftstoffdruck werden bessere Leistungsdaten und ein geringerer Kraftstoffverbrauch erzielt. Die Zündung des Kraftstoffs erfolgt später als bei einer konventionellen Einspritzung, der Kolben ist anders geformt und verzichtet auf einen Brennraum.
    Durch die spätere Zündung bleiben Rußpartikel an der ölfeuchten Zylinderwand hängen. Der Ausstoß von Rußpartikeln wird vermindert, allerdings werden die Rußpartikel in das Motorenöl gewaschen. Beim Common-Rail-System muss das Motorenöl mehr Rußpartikel aufnehmen und zum Filter transportieren als bei Dieselmotoren mit herkömmlicher Technik.

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    Ich bekam gestern die neue Ölanalyse vom TDI.
    Da gibts einen netten AHA-Effekt.
    Das Werksöl (Castrol) flog nach 13 Tagen und 1685km raus. Dann kam von Addinol das Mega-Light rein bis Juli 2013.
    Ab Juli bis Dezember fuhr ich Addinol Giga-Light.
    Intressant ist der Punkt zum Sprit im Öl. Im ersten Intervall nach dem Einfahren war der zu hoch.
    Mit den Anwendungstechnikern von Addinol ging ich dem auf die Spur. Mein Streckenprofil war übers ganze Jahr hin gleich.
    Allerdings stellte sich heraus dass ich nur Aral Ultimate Diesel oder Shell V-Power Diesel fuhr.
    Die Jungs von der Anwendungstechnik raten hier ab, da das Ultimate Diesel ähnlich sei wie Lösungsmittel. Schmiertechnisch gesehn und grob ausgedrückt.
    Das wurde hier im Ölthread auch schon von ein oder 2 Mitgliedern mal angesprochen. Und glaub auch verlinkt zu Artikeln darüber.
    Dadurch gerät viel ins Öl, verdünnt es und setzt die Viskosität runter. In Folge gibt es kleine Schmierfilmabrisse und etwas erhöhten Verschleiss.
    Also fuhr ich im letzten Intervall nur normalen Diesel. Der hat eine bessere Schmierwirkung, und ist etwas "dicker"
    Und der Anteil an Sprit im Öl ging wieder runter. Auch der Verschleiß
    Man rät hier nicht zum Dauereinsatz, sondern eher im Mischverhältnis. Jede 3.te bis 5.te Tankfüllung.

    Anbei die Analysen

    Ich bekam gestern die neue Ölanalyse vom TDI.
    Da gibts einen netten AHA-Effekt.
    Das Werksöl (Castrol) flog nach 13 Tagen und 1685km raus. Dann kam von Addinol das Mega-Light rein bis Juli 2013.
    Ab Juli bis Dezember fuhr ich Addinol Giga-Light.
    Intressant ist der Punkt zum Sprit im Öl. Im ersten Intervall nach dem Einfahren war der zu hoch.
    Mit den Anwendungstechnikern von Addinol ging ich dem auf die Spur. Mein Streckenprofil war übers ganze Jahr hin gleich.
    Allerdings stellte sich heraus dass ich nur Aral Ultimate Diesel oder Shell V-Power Diesel fuhr.
    Die Jungs von der Anwendungstechnik raten hier ab, da das Ultimate Diesel ähnlich sei wie Lösungsmittel. Schmiertechnisch gesehn und grob ausgedrückt.
    Das wurde hier im Ölthread auch schon von ein oder 2 Mitgliedern mal angesprochen. Und glaub auch verlinkt zu Artikeln darüber.
    Dadurch gerät viel ins Öl, verdünnt es und setzt die Viskosität runter. In Folge gibt es kleine Schmierfilmabrisse und etwas erhöhten Verschleiss.
    Also fuhr ich im letzten Intervall nur normalen Diesel. Der hat eine bessere Schmierwirkung, und ist etwas "dicker"
    Und der Anteil an Sprit im Öl ging wieder runter. Auch der Verschleiß
    Man rät hier nicht zum Dauereinsatz, sondern eher im Mischverhältnis. Jede 3.te bis 5.te Tankfüllung.

    Anbei die Analysen