Beiträge von Paramedic_LU

    Ich muss da echt mal schauen. Ehrlich gesagt war die mir damals zu dick als dass ich da alles gelesen hab :rolleyes:

    Wer denkt bei so einer Standart-Sache wie ner Abschleppöse aber auch daran, dass die nun woanders sein könnte, wo die Dinger seit 20-30 Jahren in der Kofferraum :D mulde liegen

    Nee, zum Füllen zu Hause in erster Linie.

    Der 3.2 steht ja in Zukunft von NOV bis März/April. Damit ich die Reifen immer mal wieder aufpumpen kann, ohne zur Tanke fahren zu müssen. Denn dann würde er dreckig, nass oder salzig. Das will ich damit vermeiden.

    Also dass es kein Standplatten am Reifen gibt.

    Da Andre seinen nimmer fand, fuhr ich mal in mein Autohaus.
    Die hatten welche da und bekam ihn für 70.- Euro ohne Dichtmittel. Etwas teuer, aber die Qualität ist dann bestimmt besser als manches Ding aus dem Baumarkt oder Internet. Zudem 2J Garantie. Nun, ich nahm ihn dann mit.

    Das mit der Qualität bestätigte sich. Das Kabel auf ner speziellen Aufnahme des Steckers, der Schalauch stabil, inklusive Ablasschraube am hochwertigen Manometer. Der Schlauch auch stabil und gut mit Gummipflegemittel behandelt. Schraubverschluß, kein Verschluß zum Umknicken. Das is auch gut.
    Leise im Betrieb.

    Von 2,3 bar bis 3,2 bar brauchte er ca. 2-3 Minuten. Er wurde kaum warm.

    Also ich kann ihn empfehlen.

    Teilenummer: 8P0 012 615 A

    Da heute +17 Grad waren 8o (Im Januar) , nutzte ich die Gunst der Stunde und holte den Blauen mal aus der Garage.

    Allgemeine Kontrolle, und Luft aufpumpen mit dem neuen Kompressor. Dann die Batterie ans CTEK-Ladegerät.

    Was seh ich als ich die Car-Hülle abnahm? 8|
    Diese Gummizierleiste war schon wieder Grau gewesen. WTF :cursing:
    Die hatten die damals ja nochmals bestellt und getauscht, und die war noch heller gewesen, als die wo der Mühlenberg montiert hatte.

    Bei Mühlenberg Bad Dürkheim wurde der Blaue dann ja "aufbereitet".
    Wobei das nur Makulatur war. Von Aufbereitung keine Spur.
    Nur ausgesaugt, und schwarze Schmiere auf alle Verkleidungen geschmiert, statt diese zu säubern. Doch das is ne andere Sache.
    Auf die Leiste machten sie auf Nachfrage Silikonöl. AHA. X(

    Ich schaute mir das heute dann genauer an. Nahm ein Mikrofasertuch, und schwupps. War das ganze Zeig weg. War wohl extrem viel Talkum auf dem Gummi und der Oberfläche. Plus verschwundenes Silikonöl.
    Ich frag mich was die bei Audi Mühlenberg treiben?
    Vom Anschauen werden die Leisten nicht schwarz, da muss man schon was tun. Einfach drüberwischen war wohl zu kompliziert und stand nicht im Fehlerspeicher oder ELSA.

    Mann, Mann, Mann X(

    Aber es war mal wieder schön den Blauen enthüllt zu sehen und laufen zu lassen.
    Nach gut 3-5 Minuten Leerlauf war der Ventildeckel, da wo der Öldeckel ist schon richtig gut handwarm :rolleyes:
    Und nach der Lackreparatur bei KLC ist er wieder hübsch anzusehen :love:

    OHHHH MANN 8o

    Ich will heut den neu gekauften Kompressor verstauen, und schau wo ich den unterbringe, da entdecke ich was.
    Da der Kompressor in die Schaumstoffschale hinten links passt, wo Basotectschaum war, überlegte ich wo ich den nun hinstopfe.
    Aja. Da ist ja ne Serviceklappe rechts. Also Deckel auf :cursing: 8|

    Was seh ich?
    Tief im Dunkeln?
    Von schwarzer Kunststoffhülle ummantelt und mit 3 Klettgurten gehalten 8o

    Die Abschleppöse und den Radschlüssel :whistling:

    WTF

    :roflmao: :phat: :lol:

    Mein rechter hinterer Lautsprecher knickste. Der war definitiv kaputt und wurde getauscht. Danach war wieder ein Bombenklang. Das Ding muss schleichend kaputtgegangen sein, wobei die Qualität der Musik immer schlecht wurde.
    Teuer war der übrigens nicht.

    Wann wollen wir den Neujahrsempfang starten?

    Wie es aussieht ist nur noch die kommende Woche offen, dann kurz zu und dann wieder offen

    Zitat

    Ja , wir sind nächste Woche da, in der übernächsten Woche nicht und ab KW04 gibt es wieder Besichtignungen bei uns.

    Naja, das sind verschiedene Systeme

    Audi presense basic ist für 200.- Euro konfigurierbar. Ist die kleine Variante

    Zitat

    Audi pre sense verringert Kollisionsgefahren und erhöht die Sicherheit

    Durch die Vernetzung unterschiedlicher Fahrzeugsysteme werden Fahrsituationen kategorisiert und ggf. Maßnahmen zum präventiven Insassenschutz eingeleitet. Dazu zählen Gurtstraffung der vorderen Sicherheitsgurte sowie das Schließen von Fenstern und – falls vorhanden – des Panorama-Glasdachs.

    intelligente Vernetzung verschiedener Fahrzeugsysteme und Auswertung von Fahrsituationen
    Einleitung präventiver Maßnahmen (Gurtstraffung, Aktivierung der Warnblinkanlage, Schließen von Schiebedach und Fenstern)
    situationsabhängige präventive Kollisionsschutzmaßnahmen

    Die größere Variante ist gegen Aufpreis erhältlich, bzw. im Assistenz-Paket inklusiv.Oder nur mit ACC allein. Was aber wiederum als Minimum das MMI-Radio verlangt.
    Kostet 290.- Euro und enthält das Presens basic. Im A3 ist derzeit nur das Presens Front dabei. Das rear und plus gibts glaub im Mom vorerst nur in den größeren Audi

    http://www.audi-technology-portal.de/de/index.html#…/Audi_pre_sense


    Audi pre sense

    Audi pre sense ist ein Technikpaket für vorausschauende Sicherheit. Es steht in den meisten größeren Audi-Baureihen in verschiedenen Ausbaustufen bereit.

    In der Serienvariante Audi pre sense basic wertet das System die Informationen der ESP-Sensoren aus. Wenn sie eine Vollbremsung oder Schleudern melden, greift das Steuergerät ein. Es aktiviert situationsabhängig die Warnblinkanlage und beginnt, die Seitenfenster und das Schiebedach zu schließen; zudem strafft es die adaptive air suspension und zieht die Gurte der vorderen Sitze an. Diese Straffung, die von kleinen Elektromotoren ausgelöst wird, ist reversibel – wenn es nicht zur Kollision kommt, wird der Gurt wieder freigegeben.

    Die Ausbaustufen des neuen Sicherheitssystems heißen Audi pre sense front, Audi pre sense rear und Audi pre sense plus. Sie arbeiten eng mit den Fahrerassistenzsystemen adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion und Audi side assist zusammen.

    Audi pre sense front überwacht den Verkehr vor dem Auto auf ein mögliches Kollisionsrisiko hin. Das System unterstützt den Fahrer in mehreren Stufen. Die erste ist ein Warnsignal, die zweite ein Warnruck, der über einen kurzen Bremsimpuls ausgelöst wird. Wenn der Fahrer jetzt nur den Fuß auf die Bremse stellt, leitet der Bremsassistent eine Verzögerung ein. Auch ein Ausweichmanöver – oft die bessere Lösung – wäre in diesem Moment noch möglich.

    Sollte der Fahrer passiv bleiben, folgt die dritte Stufe – eine Teilbremsung. Sie verzögert das Auto zunächst mit etwa einem Drittel der möglichen Pedalkraft. Fenster und Schiebedach beginnen zu schließen, die Warnblinkanlage wird aktiviert. Auch hier wird der Gurt zusätzlich gestrafft.

    Wenn die Vollversion pre sense plus an Bord ist, folgt noch eine vierte Stufe – zunächst eine weitere Teilbremsung, jetzt bereits auf mittlerem Niveau, und danach eine Vollverzögerung, während der die Gurte voll gestrafft werden. Sie findet etwa eine halbe Sekunde vor dem Aufprall statt, die Kollision ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu vermeiden. Audi pre sense plus hilft, bis zum Crash maximal 40 km/h Geschwindigkeit abzubauen und damit die Folgen des Unfalls zu mindern.

    Das System pre sense rear nutzt die Sensoren von Audi side assist und mindert die Folgen eines Heckaufpralls. Es schließt auch hier die Fenster und das Schiebedach und strafft die Gurte. Wenn die optionalen vorderen Memory-Sitze an Bord sind, fahren sie in eine für die Insassen günstigere Position.

    Ich geb da dem Herrn vom Amt recht.
    Der simple Papierfilter kann die komplexen und chemischen Vorgänge die er sehr gut beschreibt nicht ausser Kraft setzen. Das ist so.
    Weiter vorne wird erläutert das alle zigtausend Kilometer Additive zugefügt werden. Plus etwas Schwund im laufenden Betrieb der aufgefüllt wird mit Frischöl, kann das funktionieren.
    Es wird aber wieder ein Schweres Nutzfahrzeug, nämlich ein Dieselbus gezeigt. Das sind ganz andere Anforderungen an ein Öl. Es gibt Panzermotoren die fressen alles an Öl und laufen auch.
    Immer wieder kommen Diesel, Nutzfahrzeuge vor. Einzige Ausnahme der großvolumige Ferrari-Motor, der sowoieso eine Riesenmenge Ölvolumina hat.
    Und wieviel KM fährt der Herr Ferraristi im Jahr damit?
    1000 oder 3000km, immer wenn die Sonne scheint?
    Bestimmt keine 15000-20000km im Jahr wie ein Pendler.
    Und bestimmt auch nicht in der schweren Winterzeit. Dann sähe das anders aus.

    Bisher kein einziges "normales" Auto.
    Der gezeigte Golf II GTI liegt fern ab davon. Der Motor ist mit den heutigen empfindlichen Motoren nicht zu vergleichen.

    TV-Berichterstattungen können zudem unterschiedlich geschnitten sein, bzw. weiss man nicht welche Infos die Leute im Interview bekamen.

    Frage: Hat der Mann im Amt ab so 8:09 Min gesagt bekommen, dass es sich um einen Filter handelt UND man alle zigtausend Kilometer Additive zuschütten muss? Oder wurde er nur nach der Funktion eines "Filters" gefragt? Falls letzteres, würde man bewusst die Info an den Zuschauer verfälschen.

    Ich würd mich gern überzeugen lassen von beiden Systemen. Dann aber mit einem Golf 1.4 TSI der Kurzstrecken fährt, Baujahr um die 2006-2008, verplompter Ölablassschraube, mit Sicherstellung dass auch kein Öl aus dem Rohr des Ölpegelmessers gezogen werden kann, und halbjährlicher Öluntersuchung für eine Trendaussage.
    DAS wäre mal intressant, auf gute 5-10 Jahre.

    Hinzukommt, Altöl ist heute kein Altöl mehr. Das ist Rohstoff und wird wieder aufbereitet. Das schont Ressourcen.

    Sehr intressanter Bericht :thumbup:

    Es gibt ja hier noch den Fall im Forum, wo mich jemand nach einem geeigneten Öl für seinen getunten Asiaten fragte. Verdichtung und Kolben waren geändert und noch einige Sachen.
    Die Anwendungstechniker fanden hier nur ein passendes Öl. Motorradöl in geeigneter Viskosität.
    Gut das ist ein Sonderfall, zeigt aber auf, dass dieses Lifetimeöl und dieser Filter nicht die eierlegende Wollmilch Sau ist.
    Für alles kann man das nicht verwenden. Und das sehe ich kritisch an den Berichten . Aus Ihnen geht hervor, das passt für alles und ich brauch nie mehr Öl wechseln, nur mal auffüllen oder Additiv zuschütten.

    Ach da fällt mir was ein, was hier passt. Im Ölthread schrieb ich das schon nieder.
    War ne Info vom Ölworkshop 2013. Wer dabei war kann sich erinnern.

    Von Zusätzen JEDER Art ins Öl wird abgeraten. Ob Additivzusatz, Nano-Artikel, Ceratec, Teflon und was es noch so alles gibt. und dies sagen auch die Hersteller der PKW.

    Und dies hat seinen Grund.
    Die Additive von Haus aus haben Schmutzlöser-Partikel (Detergents), und Partikel welche diese gelösten Stoffe binden, und im Ölstrom zum Filter transportieren und darin ablegen, so dass sie nicht mehr im Öl sind.
    Das ist clever, hat aber ein Haken. Diese "Packer-Additive" , auch Dispersants genannt, sind nachdem Kontakt mit dem Fremdartikel, nun untrennbar mit ihm verbunden. Ein Lösen ist unmöglich. Es legt sich mit dem Fremdpartikel im Filter ab. Und dem ist egal was für ein Fremdartikel es ist. Es kann nicht unterscheiden zwischen Dreck, Ruß, Ölkohle und Teflon, Nano oder Ceratec-Teilchen. Für das Teilchen ist das alles "Fremdkörper" der aus dem Öl muss.
    So verbraucht sich dieser Bestandteil Additiv mit dem Zusatz ins Öl schneller als sonst.
    ES verbraucht das Öl schneller, und kostet mehr Geld.
    Man muss sich das so vorstellen, wie die weissen Blutkörperchen im Körper des Menschen. Die Fresszellen erkennen Eindringlinge, umschliessen sie, fressen sie, und sterben aber selbst dabei.

    Ihr seht, meist ist es besser das Öl so zu lassen wie es aus dem Kanister kommt, und lieber mal früher wechseln bei unseren modernen Motoren.
    Ein Öl ist hochkomplex aufgebaut. Das kann durch ein Lifetimeöl oder diesem Filter nicht einfach so gleichwertig ersetzt werden. Wie gesagt, bei den alten Diesel und Nutzfahrzeugmotoren mag das klappen, aber nicht bei den Hightec-Benzin-Triebwerken der heutigen Zeit.

    Was muss ein Öl eigentlich alles machen?
    - Schmieren
    Reduzierung von Reibung
    Verschleiß verringern
    fressen der Reibpartner verhindern

    - Kühlen
    abführen der Reibungswärme der Gleitpartner

    - Schützen
    vor Korrosion schützen

    - Transportieren / Sauberhalten
    Additive zuführen
    Schmutzpartikel, Verbrennungsrückstände, etc. zum Filter transportieren

    - Abdichten
    Feinabdichtung an kritischen Stellen

    - Kräfte übertragen
    z.B. Servolenkung, Hydrauliken, Hydrostößel


    Nur mal ein paar Stoffe erklärt was sie machen, und es gibt im Motoröl bedeutend mehr davon...

    Additiv -------------------->Zweck
    Korrosionsschutz -------->Schutz der metallischen Oberflächen vor Angriffen durch Feuchtigkeit und /oder aggressiven Medien
    Oxidationsschutz -------->Schutz des Grundöls vor Zersetzung durch hohe Temperaturen
    Verschleißschutz -------->Schutz bei direktem Kontakt vor „Fressern“
    Detergents/ Dispersants -------->Schmutztragevermögen – Transport zum Filter
    Neutralisatoren -------->Verhinderung saurer Verunreinigungen
    Pourpointerniedriger -------->Verbesserung der Fließfähigkeit bei tiefen Temperaturen
    VI-Verbesserer -------->optimiertes Viskositäts-Temperatur-Verhalten
    Anti-Schaum-Zusatz -------->verbesserte Schaumverhalten – (Verhinderung der Schaumbildung)
    Reibwert-Veränderer -------->gezieltes Einstellen der Reibwertcharakteristic
    Haftzusätze -------->Verbesserung der Hafteigenschaften an Oberflächen
    Emulgatoren -------->Verbesserung der Wasseraufnahme
    Demulgatoren -------->verbessertes Wasserabscheidevermögen


    Ganz zum Schluß, ein Spruch der sich mir gut eingeprägt hat ^^

    [size=14][color=#000000]Was ist ein „gutes“ Öl?[/color][/size]
    [color=#ff0000]das richtige Öl…
    am richtigen Ort…
    zum richtigen Zeitpunkt!
    [/color]