Beiträge von Paramedic_LU

    http://www.caramia.de/lifestyle/einparken-psychotest-10572

    Na Bravo ^^

    Zitat

    Du bist der Typ ... perfektionistischer-Zentimetermaß-Einzirkler

    Einparken ist für Dich die logische Kombination aus richtigem Einschlagwinkel, der genauen Position und einem anständigen Raumverständnis. Außer Dir haben das leider nur wenige Menschen. Denkst Du zumindest. Und trotzdem: Es kommt auf die Technik an, ganz einfach. Wer sich beim Einparken anstellt, hat einfach nur nicht genug geübt. Oder hat's einfach nicht drauf.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 04.12.2013


    Sicherheit hat bei Audi eine lange Tradition: Vor 75 Jahren ließen Ingenieure von DKW erstmals den Kleinwagen F7 im Dienste der Sicherheit einen Hang hinunterrollen und brachten ihn dabei gezielt zum Überschlag. Seit diesem ersten Crashversuch bei DKW, einer der vier Vorgänger-Marken von Audi, macht die Marke mit den Vier Ringen regelmäßig mit neuen Sicherheitsfeatures auf sich aufmerksam.

    Ende 1938 rollte der DKW-Kleinwagen F7 in Golm bei Potsdam einen Berg hinunter. Mit Hilfe einer Rampe brachten die Ingenieure den Wagen zum Überschlag, als Beweis der Sicherheit und Stabilität des Autos. Vor den Augen staunender Zuschauer und einer Kamera überschlug sich der Kleinwagen mehrmals, bevor er mit laufendem Motor und nahezu unbeschädigter Karosserie liegenblieb. Dieses Ereignis markierte den Beginn der Crashtests bei Audi und weiterer Innovationen im Bereich der Automobilsicherheit.

    Zu den Meilensteinen zählt unter anderem das Entwickeln von Knautschzonen, um das Verletzungsrisiko für Fahrer und Passagiere zu reduzieren. Ein NSU Prinz von 1958 zum Beispiel konnte bereits einen guten Teil der Energie eines Frontaufpralls in der Knautschzone absorbieren. Ab Ende der 1960er Jahre, bei der Entwicklung des NSU Ro 80 und des ersten Audi 100 kamen erstmals Dummys zur Analyse der Auswirkungen eines Unfalls auf den Menschen zum Einsatz.

    Um die Crashergebnisse noch besser reproduzierbar zu machen, weihte Audi in Ingolstadt bereits 1970 die erste Crashhalle ein. Sie ist, mehrfach modifiziert, noch heute im Einsatz. Nach und nach gab es immer exaktere Messergebnisse und die Kameratechnik hielt Einzug in die Crashforschung. So wurde eine noch bessere Analyse der Schwachpunkte eines Autos möglich. Eine patentierte Audi-Innovation aus dieser Zeit war das „Procon-ten-System“ (programmed contraction und tension). Bei einem Frontalaufprall wurden durch eine Verschieben des Motors in Richtung Innenraum über Stahlseile und Umlenkrollen das Lenkrad zurückgezogen und die vorderen Gurte gestrafft. Das 1986 eingeführte System verringerte das Risiko von Kopfverletzungen für den Fahrer deutlich und wurde erst durch die flächendeckende Einführung von Airbags abgelöst.

    Zusätzlich zu Crashs unter Laborbedingungen flossen ab Mitte der 1990er Jahre auch zunehmend Daten von realen Unfällen in die Entwicklung ein. Bereits 1998 gründete Audi mit der AARU (Audi Accident Research Unit) eine eigene Abteilung für Unfall­forschung, die seither stetig gewachsen ist. In Zusammenarbeit mit Medizinern der Universität Regensburg wertet sie Unfalldaten aus und erarbeitet Optimierungs­potenziale für neue Modelle.

    Die Zahl der Modelle bei Audi wächst stetig. Auch die Komplexität der Karosseriestrukturen nimmt seit Jahren weiter zu. Deshalb sind Crashsimulationen aus der Modellentwicklung nicht mehr wegzudenken. Ob Fußgängerunfälle, Frontal- oder Seitenkollisionen - nahezu alle Unfälle können heute simuliert werden. Mehr als 200 Spezialisten arbeiten bei Audi allein an diesen Themen. Monatlich führen sie etwa 20.000 Crashsimulationen durch – und das häufig bis zu zwei Jahre vor dem ersten Prototypen.

    Audi-Modelle zählen zu den sichersten Automobilen weltweit. Die Marke mit den Vier Ringen bietet auch in der Kompaktklasse ein umfangreiches Paket aktiver und passiver Sicherheitsfeatures. So ist etwa der Audi A3 mit dem Spurhalte­assistenten active lane assist, dem Bremsassistenten Folgekollision oder pre sense front lieferbar. Dieses System kann durch aktives Bremsen die Kollisionsgeschwin­dig­keit bei Unfällen und damit die Unfallschwere deutlich reduzieren oder bei geringeren Geschwindigkeiten Unfälle sogar ganz verhindern. Der Audi A3 erhielt 2012 gleich vier Mal die Auszeichnung „Euro NCAP advanced“, unter anderem für diese aktiven Sicherheitssysteme.

    Der schnellste Weg ist mal die Fehlerspeicher auszulesen, was da genau drinsteht.

    Dann mal die Massepunkte kontrollieren. Wenn die was angerostet sind, ist das ganze bei feuchtem Wetter schon anfälliger.
    Was mir noch einfallen würde, das Steuergehäuse. Wurde bei Reppi getauscht. Frag ihn mal wie die Symptome waren. Ist selten, aber oft ein Übeltäter.

    Röntgenbild Steuergehäuse VR6 3.2-Motor Teile-Nr.: 066 109 210G

    Was auch sein könnte, durch Ölkohle zugesetzte nicht mehr intakte Verriegelungsbolzen im NWV

    Wenn Du Nähe Frankfurt wohnst, oder mal in der Nähe bist schau mal im Audizentrum, Hanauer Landstrasse vorbei.

    Schau mal ob Du jemanden ins Auto setzen kannst, wenn das im Leerlauf durch Gasgeben reproduzierbar ist.
    Und schaue mal im Bereich der Lichtmaschine.
    Bei manchen Modellen, meist von Valeo, gerät der schwarze Kunststoff-Abdeckdeckel in Schwingungen und verursacht so ein Geräusch.
    Wenn Du gefahrlos drankommst, drück mit nem Stock mal auf den Deckel. Musst nicht mit viel Kraft drücken. Oft reicht ein Kontakt um die Resonanz zu verschieben.

    Vielleicht isses das. Kommt öfters vor als man denkt.

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    Pressemitteilung

    02.12.2013


    Die Familie der Q-Modelle bei Audi bekommt Zuwachs: Vorstand und Betriebsrat der AUDI AG haben heute angekündigt, dass mit dem Audi Q1 ab 2016 ein neues Modell am Standort Ingolstadt vom Band fahren wird.

    „Der Audi Q1 ist Teil unserer breit angelegten SUV-Strategie. Er entsteht auf Basis des Modularen Querbaukastens und wird unsere Q-Reihe nach unten abrunden“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Als attraktiver Einstieg in die Q-Familie werde das neue Modell kräftig zum weiteren Wachstum des Unternehmens beitragen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken. Mit dem Q1 setzt Audi seine Modelloffensive fort; bis 2020 wird der Automobilhersteller seine Produktpalette von derzeit 49 auf mehr als 60 Modelle ausweiten. Bis dahin will Audi ein Auslieferungsvolumen von mehr als zwei Millionen Automobilen pro Jahr erreichen.

    Die Fertigungsentscheidung trägt dazu bei, die Auslastung des Stammwerks Ingolstadt langfristig zu sichern. Dort produziert Audi mit A3 und A3 Sportback sowie der A4/A5-Familie Modelle des A- und B-Segments. Peter Mosch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, begrüßt die Entscheidung: „Sie ist ein klares Bekenntnis zu Ingolstadt als Produktionsstandort. Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, das Werk noch stärker zum technologischen Leitwerk im Audi-Konzern auszubauen.“ Die Modellentscheidung sei ein Beleg dafür, dass die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertreter Arbeitsplätze sichert und dass die Internationalisierung des Audi-Konzerns nicht auf Kosten der deutschen Standorte geht.

    Zur Q-Familie gehören der Q3, RS Q3, der Q5, SQ5 und der Audi Q7. Der Q5 ist weltweit Marktführer in seinem direkten Wettbewerbsumfeld. In diesem Jahr hat Audi bis Oktober bereits 194.430 Einheiten des Q5 an Kunden ausgeliefert, 17 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Rund 230.000 Autos sind von diesem Modell in 2013 geplant. Das ist mehr als die Hälfte des gesamten Q-Volumens. Der Anteil von SUV am Gesamtvolumen des Unternehmens beträgt in diesem Jahr rund 28 Prozent und soll bis 2020 auf mehr als 35 Prozent steigen. Insgesamt hat Audi seit Markteinführung seines ersten SUV im Jahr 2006 bereits mehr als 1,5 Millionen Automobile der Q-Familie produziert und an Kunden überreicht.


    Audi Betriebsversammlung Ingolstadt

    Ingolstadt, 02.12.2013
    Audi baut neues Modell Q1 ab 2016 in Ingolstadt

    Zukunftsweisende Entscheidung für das Werk Ingolstadt
    Peter Mosch, Audi Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Ein großer Erfolg für die Belegschaft“
    Audi-Chef Rupert Stadler: „Der Q1 ist ein attraktiver Einstieg in die Q-Familie“

    Nach mehrmonatigen Verhandlungen setzte sich der Betriebsrat mit seiner Forderung für ein neues Modell in Ingolstadt durch. „Der Q1 kommt nach Ingolstadt“, verkündete Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, auf der heutigen Betriebsversammlung. Diese zukunftsweisende Modellentscheidung für das Werk Ingolstadt sichert nachhaltig Arbeitsplätze am Standort. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG: „Der Q1 wird die Erfolgsgeschichte der Audi Q-Modelle fortschreiben“.

    Ein neues Modell sei für den Standort nötig, da der Audi Q5 in drei Jahren im neuen Audi-Werk San José Chiapa in Mexiko produziert wird, sagte Mosch. „Diese Entscheidung für den Q1 ist ein klares Bekenntnis für Ingolstadt als Produktionsstandort. Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, das Werk noch stärker zum technologischen Leit-Werk im Audi-Konzern auszubauen“, betonte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende. Die Modellentscheidung sei ein Beleg, dass die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertreter Arbeitsplätze sichert und somit die Internationalisierung des Audi-Konzerns nicht auf Kosten der deutschen Standorte gehe.

    „Wir Ingolstädter fertigen künftig den Audi Q1 in unseren Werkshallen und können somit beruhigt in die Zukunft schauen“, verkündete Mosch vor rund 6.000 Beschäftigten am Nachmittag auf der Betriebsversammlung. „Die mehrmonatigen Verhandlungen, den Q1 nach Ingolstadt zu holen, haben sich gelohnt. Für die Belegschaft ist das ein großer Erfolg“.

    Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG, Rupert Stadler, wertet die Entscheidung als wichtigen Baustein der Wachstumsstrategie von Audi: „Der Q1 ist extrem erfolgsversprechend. Er bietet einen ganz neuen Einstieg in das boomende Segment der SUVs“. Außerdem zog Stadler Bilanz für ein ereignisreiches Jahr: „Wir haben engagiert angepackt und können unter dem Strich auf ein für unser Unternehmen außerordentlich erfolgreiches Jahr zurückblicken“.

    Max Wäcker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender in Ingolstadt, sprach von den wichtigsten Standortprojekten der letzten Monate: „Mit der neuen Komponentenfertigung in Münchsmünster und dem Audi driving experience center in Neuburg stärkt Audi nachhaltig die wirtschaftliche Entwicklung in der Region und schafft neue Arbeitsplätze“. Zudem ist die Zahl von fast 37.000 Beschäftigten für den Standort ein historischer Höchststand.