Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 18.11.2013


    Die AUDI AG hat heute ihre neue Fertigung in Münchsmünster eröffnet. Damit baut das Unternehmen seinen Heimatstandort Ingolstadt konsequent aus. Im Industriepark Münchsmünster, der etwa 30 Kilometer östlich des Stammwerks liegt, entstehen ab sofort Karosserie- und Fahrwerkkomponenten mittels neuer, innovativer Technologien. Etwa 800 Audi-Mitarbeiter arbeiten künftig in Münchsmünster, rund 250 Arbeitsplätze schafft der Automobilhersteller dabei neu. Zum Festakt kamen mehr als 300 Gäste. Produktionsvorstand Dr. Frank Dreves begrüßte auch den Landrat des Kreises Pfaffenhofen, Martin Wolf, sowie Andreas Meyer, Bürgermeister der Gemeinde Münchsmünster.

    Im Industriepark Münchsmünster entsteht ein Audi-Kompetenzzentrum für die Produktion von Karosserie-Strukturbauteilen aus Aluminiumdruckguss, von warm- und kaltumgeformten Pressteilen sowie von Fahrwerkkomponenten. Die neue Fertigung, in die das Unternehmen einen Betrag im unteren dreistelligen Millionenbereich investiert, ist damit ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie von Audi – sie entlastet zudem das Stammwerk Ingolstadt.

    „Wir haben eine hochmoderne Fertigung aufgebaut, ausgerüstet mit den neuesten Technologien”, erklärt Dr. Frank Dreves, Vorstand Produktion der AUDI AG. „Mit den Bauteilen, die wir hier herstellen, werden wir unseren konsequenten Leichtbau weiter perfektionieren und Münchsmünster zu einem wichtigen Hochtechnologie-Zentrum entwickeln.” Die formgehärteten Stahlblech-Komponenten und die Aluminiumdruck-Gussteile vereinen geringes Gewicht mit hoher Festigkeit und höchster Präzision. „Mit den neuen Produktionsmethoden, die wir nutzen, verschieben wir die technischen Grenzen und treiben unseren Vorsprung voran“, so Dreves weiter.

    Audi wird die Produktion stufenweise hochfahren. 2016 werden etwa 800 Beschäftigte in Münchsmünster arbeiten, unter ihnen rund 250 neu eingestellte. Peter Mosch, Gesamtbetriebsratvorsitzender der AUDI AG, sagt dazu: „Wir schaffen in unserer Heimatregion neue Stellen und besonders attraktive Arbeitsplätze im Bereich dieser Zukunftstechnologien. Die neue Fertigung trägt dazu bei, den Standort noch stärker zum Leitwerk im Audi-Konzern zu entwickeln.“

    Der Aufbau der neuen Fertigung ist planmäßig und zügig verlaufen. Er begann im Sommer 2012 – jetzt starten die Fahrwerkkomponenten – und Strukturbauteile-Fertigung sowie die Aluminiumdruckgießerei in den Vorserienbetrieb. Zu den großen Vorteilen des Areals in Münchsmünster, das insgesamt 42 Hektar Fläche umfasst, gehört neben der Nähe zum Hauptwerk auch die gute Verkehrsanbindung über die Bundesstraßen B 16 und B 16a. Ein Gleisanschluss zur Bahnlinie Ingolstadt – Regensburg ist geplant.

    In allen drei Gewerken werden Energie und Wärme zurückgewonnen; die Reinigung von Abluft und Abwasser sowie der Schallschutz liegen auf dem neuesten Stand der Technik. Eine Energiezentrale, ein Gesundheitszentrum und eine Feuerwache komplettieren die neue Fertigung. Ihre Anlagen kommen zum größten Teil von deutschen und europäischen Maschinenbau-Unternehmen. Die Bauausführung lag weitgehend in den Händen regionaler Firmen.

    Hehe, da sagste was ;)

    Vor gut 1 Jahr hatte ich da wen :rolleyes:


    So, ich schaute nach.
    Von Hand kann man das ändern.
    Am Ende war das falsch eingestellt, dass es sich nicht umstellt.
    Denn es stand auf 00.00.00 Stunden

    Dann änderte ich auf +1 Stunde

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    Aber selbst wenns so war, die Verbesserung laut TPI lass ich durchführen/einbauen Shok

    Ich hatte jetzt 5 Tage den VW Up, in der Zeit, wo der Blaue in Neckarsulm zur Lackausbesserung war.

    Der "Kleine" ist recht groß.
    Besonders wenn man in ihm Platz nimmt.
    Von Aussen ist das bis zum Heck auch, allerdings beschneidet ihn das gerade abfallende Heck sehr.
    Der Kofferraum wirkt von Aussen sehr Mini.
    Aber ich muss sagen, dadurch dass der Ladeboden sehr tief ist, bekommt man doch sehr viel rein.
    Meine täglichen Öllieferungen zum Postamt meisterte der UP ohne Probleme. :thumbup:

    Das Sitzen ist etwas höher. Das erweckt den Eindruck eines größeren Autos.
    Die Sitze aus einer Lehne mit angeformter Kopfstütze schauen gut aus, allerdings fand ich sie viel zu weich.
    Was mich besonders störte war aus meiner Sitzposition aus gesehen zum einen der Sicherheitsgurt. Den konnte ich kaum greifen, geschweige denn immer blind ins Schloß stecken, hier musste ich immer nachschauen und rumfuscheln. Meist steckte ich es zwischen Gurtzunge und Sitz oder Mittelkonsole.

    Ebenso fand ich im Dunklen nicht immer auf einen Griff den Türöffner.

    Die Klimabedienung fand ich ohne Anleitung zu lesen etwas schwierig zu bedienen.
    Dienstag Morgen, Nebel und feucht-kaltes Wetter. Trotz eingeschalter Klima beschlägt plötzlich schlagartig der Innenraum, so dass ein Fahren sehr heikel wurde. Also öffnete ich das Fenster. Es dauerte einige Zeit bis alles so eingestellt war dass ein Beschlagen verhindert wurde.
    Ansonsten aber war der VW Up immer schnell warm nach einem morgendlichen Kaltstart.

    Das Fahren überraschte. Es war der 2-Zylinder Motor.
    Wenn man die Gänge immer gut hochzieht ist man eigentlich recht flott unterwegs.
    Wobei ich das Anfahren etwas quälend empfand. Besser ging er wenn er mal schon so bei 50-60km/h rollte und man daraus hochbeschleunigte.

    Die Probe aufs Example kam gleich nach dem Erstbesteigen, Montagabend. Die Fahrt gegen Abend auf der A6 von Heilbronn nach Speyer.
    Vom Verkehr her schwamm man bei ca 120-140km/h mit. Kam ein schnellerer von hinten ging man rechts rüber. Das erneute einfädeln auf die Linke Spur, wenn vorne rechts vor einem ein LKW war, bedeutete allerdings etwas große Vorraussicht und geplantes Überholen. Denn man muss gut 1 Gang zurückschalten und ihn fast bis zum Begrenzer ausfahren.
    Auf dem dreispurigen Abschnitt bekam ich ihn dennoch auf gute 180 nach Tacho.
    Im Laufe der 5 Tage ging der bestimmt besser als zum Zeitpunkt der Abholung.

    Im Innern ist es nicht so leise wie im A3. Für die Fahrzeugklasse aber dennoch sehr ruhig.
    Die Verarbeitung war gut. Die Materialien recht wertig. Es knarzte nix.
    Im Display könnten mehr Anzeigen sein als der Tacho. Drehzahlmesser wäre wünschenswert.
    Die Tankanzeige war anfangs träge, dann lief der Balken immer schneller ab.

    Für 344km insgesamt, brauchte ich 7,8 Liter auf 100km im Schnitt. 95 Oktan-Sprit.
    Ich fuhr den aber immer quasi ein Gang tiefer und drehte lange aus. Von daher auch in Anbetracht der 2 Autobahnetappen von je 82km ein doch guter Wert.

    Insgesamt ein nettes schnuckliges Gefährt, an das man sich für den Alltag (Fahrt zur Arbeit, Post) gewöhnen kann.
    Das Parken fällt überall leicht.
    Auch kurze Autobahnfahrten sind eigentlich kein Problem.
    Für längere wollt ich dann den A3.

    Für mich war der VW Up für 5 Tage ein guter Ersatz für den A3.
    Er rasselte für mein Ohr gesehen aber sehr stark ^^

    Ja das lernte ich jetzt auch. Das Finish ist das wichtigste eigentlich. Das erzählte mir ja schon holzgewehr.
    Unglaublich was man da rausholen kann.
    Ich bin da wohl etwas altmodisch gestrickt, aber eigentlich setze ich ein gescheites Finish bei einem Lackierauftrag vorraus.
    Kann ja nicht angehn, dass man Wellen und Lacknebel für teures Geld erhält.

    Aber bei internen Aktionen liegt das wieder am Geld. Das Werk zahlt den Lackereien nicht genug. Schon irgendwie verständlich dass sie schauen müssen wo sie bleiben.
    Meiner Meinung nach sollte man dies aber dem Kunden sagen, dass hier nur 70% vom Werk an den ausführenden Betrieb gezahlt wird.

    Wie es bei nem Privatauftrag aussieht. Keine Ahnung.
    Aber ich wär gern bereit, wenn ich dies wüsste, etwas mehr zu zahlen und eine Top Qualität zu bekommen.

    Ich kann ja auch keinen operieren, und einfach zunähen und gut ist. Und wer keine Narbe will, der muss halt extra Geld zahlen, nur weil ich als Arzt von der Kasse die Wund und Narbenheilung nicht voll erstattet kriege.

    Naja der Fall ist für mich jetzt quasi geschlossen.

    Wenn besser Wetter ist, wird der MMI-Adapter noch eingebaut, die neuen S3-Spiegel verbaut.
    Die Verkleidungen welche mir das Audi Haus Auto Klein schickte werden auch noch eingebaut. Dann wars das.

    Dann geht ein riesiger Bericht inklusive Daten/Bilder DVD an entsprechende Stelle nach Ingolstadt. Dass die auch wissen wie es um Audi Mühlenberg Oppau steht.

    Den Blauen hab ich dann eben erst mal in den Winterschlaf geschickt.