Beiträge von Paramedic_LU

    hehe :D

    Als großer Seagal-Fan wäre der Film hier passend

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    Steter Tropfen höhlt den Stein :)

    Ist der gleiche Motor der Studie vom Wörthersee.
    Die Autos sind zwar Studien, aber der Motor existent und Serienreif. Abgespeckt ist der gleich.
    Und wie neulich geschrieben ist er ja eine komplette VW Entwicklung wie damals.
    Von Seiten Audi kann man sich leicht bedienen.

    Ich sag der kommt wieder. Dauert nimmer lang.

    Hat wohl unser Engagement hier, per ständiger Schreiben nach Ingolstadt und bei Facebook die Gruppengründung doch was geholfen.

    Denn nur durch einen Sixpack im Kompaktsegment, kann man sich gegenüber der Konkurrenz besser darstellen.
    Und das Aggregat ist durchaus tauglich für EU6, und der Spritverbrauch ist auch in eine gute Region zu bekommen.
    Sieht man ja am jetzigen S3 mit seinen 300PS, und am NWT von Zoran wie er beim alten VR6-Schlucker den Durst reduzieren konnte. Nur durch Software. Und dennoch bessere Leistung.

    Ausruhn dürfen wir uns jetzt aber nicht.

    Schreibt nur immerzu weiter an VW und Audi.

    https://www.facebook.com/WirWollenDenr32Zuruck?fref=ts

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 22.11.2013

    Audi hat bei einer Nachwuchssichtung acht jungen Talenten die Möglichkeit gegeben, Erfahrung im Cockpit eines Audi A4 DTM zu sammeln. Unter Anleitung der beiden Werksfahrer Timo Scheider und Adrien Tambay absolvierten sie in Spanien drei Tage lang ein umfangreiches Testprogramm auf und neben der Strecke.
    Es ist schon eine kleine Tradition: Nach Abschluss der DTM-Saison gibt Audi einigen Nachwuchstalenten die Möglichkeit, selbst Erfahrungen am Steuer des DTM-Rennautos zu sammeln. Auch in diesem Jahr ging es dabei für die Piloten zwischen 17 und 22 Jahren nicht allein um die schnellste gefahrene Rundenzeit, sondern auch um technisches Verständnis, den Umgang mit Ingenieuren und Mechanikern, das Feedback auf Veränderungen am Audi A4 DTM und die Bewältigung einer Rennsimulation.

    „Wir sehen diese Nachwuchssichtung als Investition in die Zukunft“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi. „Wir sind mit unserem aktuellen Fahrerkader absolut zufrieden, möchten aber trotzdem immer wieder jungen Talenten die Chance geben, hinter die Kulissen der DTM zu schauen. Einige unserer aktuellen Piloten haben auch einmal so begonnen und sind heute Teil der DTM oder anderer Serien.“ DTM-Youngster Adrien Tambay und der zweimalige Champion Timo Scheider betreuten den Nachwuchs als „Fahrlehrer“ und unterstützten mit Tipps und Tricks.

    An den drei Tagen testeten in Spanien: Jordan King (GB) und Harry Tincknell (GB), die den Test als beste Volkswagen-Piloten in der FIA Formel-3-Europameisterschaft zugesprochen bekamen, sowie Robin Frijns (NL, 2012 Meister der Renault World Series), Marvin Kirchhöfer (D, 2013 Meister ATS Formel-3-Cup), Alessandro Latif (GB, Speed Euroseries), Thomas Schöffler (D, 2013 Meister International GT Sprint Series), Ferdinand Stuck (D, VLN) und Stefan Wackerbauer (D, Formel Renault Eurocup)

    Es wird immer Mittel und Wege geben.
    Früher waren es die Funkverriegelungen, die mittels einer normalen TV-Fernbedienung blockiert wurden. Achtete der abschliessende Fahrer nicht auf den korrekten Verschluß, war das Auto zum Ausräumen offen.
    Ebenso isses egal ob KeylessGo oder normaler Funkschlüßel. Die Jungs die das Auto wollen haben das passende Mittel.
    Will einer den A3 von zu Hause stehlen, hab ich auch ein Mittel. Meine zwei Freunde Smith & Wesson.
    Letzter Unsicherheitsfaktor ist dann nur, ob man beim Diebstahl wach wird um die mit Blei zu bremsen.
    Den roten können die von mir aus klauen, obwohls auch schade wär. Um an den blauen zu kommen muss der rote aber erstmal vor der Garage weg. Und die Umparkerei bekommt hier in der Gegend jeder mit.

    Restrisiko, ist das Abstellen fern von Zu Hause :(

    Wie earlgrey sagt.
    Meist sind das Auftragsiebstähle.
    Ein "Kunde" sucht ein gewisses Modell mit gewisser Ausstattung.
    Die "Kontaktleute" haben Beziehungen zu Institutionen die auf die Verbauliste Zugriff haben, und suchen gezielt über das Kennzeichen das Auto. Dann müssen sie nur noch das Objekt vor Ort beobachten und knacken.
    Für Profis alles keine Hürden. Heutzutage hat jeder Gutachter und Versicherungsmensch Zugang zu solch Daten. Oft sind auch Leute im Autokonzern geschmiert.

    Diebstahlanlage ab Werk ist nutzlos. Die kennen die Schaltpläne. Besser: individuell nachgerüstet. Ohne Aufkleber an der Scheibe was für ein Modell das ist.

    Das beste ist immer noch ein Trennschalter des Hauptstromes. Alles was zeitlich dauert, mindert den Diebstahl, und das Risiko entdeckt zu werden.
    Dennoch, wenn die es auf ein Auto abgesehn haben, werden sie es auch bekommen.
    Notfalls brechen sie ein und Erzwingen den Schlüßel mit Waffengewalt.

    Dann lieber so klauen lassen

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    :)

    Was mir noch einfällt...
    Die bei Mühlenberg-Oppau sagten mir ja sie lackierten beide Seitenteile ganz.
    Da logen sie mich glatt an.

    Die Jungs bei KLC stellten fest, dass nur der untere Teil bis zur C-Säule lackiert wurde.
    Sie lackierten dann im Bereich über dem Heckfenster an. Ich sah das nicht.
    Der Meister von KLC sagte, der Mitarbeiter der meinen A3 aufbereitet hatte, "spürte" das.

    Also schon intressant das Ganze. Erstens weil man bei Mühlenberg Oppau angelogen wird, zweitens welch Feingefühl und Erfahrung die Jungs bei KLC haben.

    Im übrigen wäre das unnötig gewesen sagte der KLC-Meister. Er hätte bis zur Tornadolinie abgeklebt und dann sauber verschliffen und poliert. Er würde nur zwingend was lackieren, und versucht immer soviel Original-Lackfläche wie möglich zu erhalten.