Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 09.09.2013
    Dynamik in neuer Form –
    Audi nanuk quattro concept

    Innovatives Designkonzept verbindet Hochleistungssportwagendynamik und Vielseitigkeit
    5.0 V10 TDI mit 544 PS und 1.000 Nm Drehmoment; 0-100 km/h in 3,8 Sekunden
    Integrallenkung ermöglicht Agilität und Stabilität zugleich

    Sportlichkeit in einer neuen Form – Audi zeigt auf der IAA in Frankfurt am Main das Showcar Audi nanuk quattro concept. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Hochleistungssportwagens mit der quattro-Kompetenz von Audi auf der Straße, der Rennstrecke und auch im Gelände. Der V10 TDI-Motor setzt Maßstäbe bei Kraft und Effizienz.

    Audi hat das Showcar Audi nanuk quattro concept in enger Zusammenarbeit mit den Designern von Italdesign Giugiaro entwickelt. Es entstand ein Sportwagen für alle Lebenslagen und für jede Art von Untergrund – auf der Rennstrecke, wie auf der Autobahn, auf einer kurvigen Landstraße, im Gelände, im Sand oder auf Schnee. Sein Crossover-Konzept verbindet die Dynamik eines Mittelmotor-Sportwagens mit der Vielseitigkeit eines sportlichen Freizeitautos.

    Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neu entwickelter V10 TDI, der längs vor der Hinterachse installiert ist. Der mächtige Selbstzünder, der aus 5,0 Liter Hubraum über 400 kW (544 PS) schöpft und bereits ab 1.500 1/min ein Drehmoment von 1.000 Nm auf die Kurbelwelle stemmt. Seine Biturbo-Registeraufladung wird über das Audi valvelift system (AVS) geschaltet. Der Einspritzdruck in der Common Rail-Anlage beträgt 2.500 bar. Eine verstärkte Siebengang S tronic – hinter dem Motor platziert – überträgt das Moment auf einen eigens dafür ausgelegten quattro-Triebstrang.

    Der Audi nanuk quattro concept wiegt leer etwa 1.900 Kilogramm. Er sprintet von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch beschränkt sich auf 7,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein Top-Wert, an dem auch das innovative Thermomanagement mit seinen getrennten Kühlkreisläufen und die stufenlos regelbare Ölpumpe Anteil haben.

    Im Fahrwerk des Showcars führen Doppelquerlenker rundum die 22-Zoll-Räder; die Reifenformate lauten 235/50 vorn und 295/45 hinten. Die Bremsscheiben sind aus Kohlefaser-Keramik gefertigt – sie sind thermisch hochbelastbar und extrem abriebfest.

    Bei der adaptive air suspension, der Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern, präsentiert Audi schon die nächste Technik-Generation. Der Fahrer kann zum einen die Bodenfreiheit des Audi nanuk quattro concept manuell in drei Stufen anpassen: vom Normalniveau aus 30 Millimeter tiefer oder 40 Millimeter höher. Zum anderen regelt das System das Niveau der Karosserie selbst; dafür orientiert es sich an der gefahrenen Geschwindigkeit und an den prädiktiven Streckendaten, die das Navigationssystem liefert. Auf der Autobahn etwa bleibt die Karosserie auch dann abgesenkt, wenn der Audi nanuk quattro concept langsam unterwegs ist. Beim Abbiegen auf eine Schotterpiste wird sie automatisch angehoben.

    Ein weiteres Technik-Highlight des Showcars ist die Integrallenkung – sie löst den klassischen Zielkonflikt zwischen Fahrdynamik und Stabilität. Das System kombiniert die bewährte Audi-Dynamiklenkung an der Vorderachse, die unter anderem im Kurvengrenzbereich stabilisierend eingreifen kann, mit einer zusätzlichen Lenkung für die Hinterräder. Dazu werden zwei aktive Spurstangen über Einzelsteller aktiviert.

    Wenn der Fahrer bei niedrigen und mittleren Geschwindigkeiten lenkt, werden die Hinterräder bis zu neun Grad entgegen den Vorderrädern eingeschlagen. Dadurch verkürzt sich der Radstand virtuell um etwa 100 Zentimeter – der Wendekreis verringert sich auf etwa zehn Meter, zudem wird das Handling agiler. Der Audi nanuk quattro concept lenkt noch spontaner ein und durchfährt Kurven nahezu neutral.

    Bei höherem Tempo schlägt das System die Hinterräder bis zu einem Winkel von 2,5 Grad gleichsinnig zu den Vorderrädern ein. Mit diesem virtuell um etwa 140 Zentimeter verlängerten Radstand verbessert sich die Fahrstabilität. Auf der Autobahn liegt das Showcar satt und meistert auch schnell gefahrene Kurven und eventuelle Ausweichmanöver mit großer Gelassenheit.

    Präzise und kompromisslos: Das Außendesign
    Der Audi nanuk quattro concept hat einen Radstand von 2.710 Millimeter. Seine Länge beträgt 4.541 Millimeter, die Breite 1.990 Millimeter und die Höhe 1.337 Millimeter. Als tragende Karosseriestruktur dient ein leichter Audi Space Frame (ASF) aus Aluminium; Komponenten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bilden die Außenhaut und sind in Extremrot lackiert. Sie sind zugespitzt, kompromisslos und kantig. Der Audi nanuk quattro concept ist eine dynamische Skulptur auf großen Rädern, die ein neues Kapitel in der Designsprache von Audi aufschlägt.

    An der Front des Showcars präsentiert sich ein sechseckiger Singleframe-Grill in sehr flacher Ausführung. Ein schmaler Aluminiumrahmen umläuft seinen Einsatz.

    Ein dynamisches Tagfahrlicht betont die Audi Signatur beim Starten des Wagens und arbeitet gleichzeitig als Blinker mit dynamisierter Anzeige. Besonders markant aber ist der Wechsel zwischen Abblend- und Fernlicht, der durch die neue Audi Matrix LED-Technologie ermöglicht wird. Während der Fahrt mit Abblendlicht wirkt das Showcar klar und offen, bei der Fahrt mit Fernlicht hingegen geduckt und fokussiert.

    In der Front sind die großen Lufteinlässe nach hinten versetzt. Je drei aufrecht stehende Stege strukturieren ihr Inneres. Das Blade, das den unteren Abschluss des Stoßfängers bildet, integriert Schlitze für die Luftführung. Die Vier Ringe sind im Singleframe-Grill angebracht.

    In der Seitenansicht des Audi nanuk quattro concept dominieren die Konturen der Kotflügel. Die vordere Kontur bildet eine scharfe Blister-Kante – ein klassisches Audi-Design-Feature. Die hintere Kontur zieht sich als Welle über das Rad. Das Glashaus ist niedrig, seine C-Säule läuft in einem flachen Winkel fließend zum Heck. Im unteren Bereich der Flanken schließen sehr breite Schürzen die Seitenschweller ab.

    Die Tür ist plastisch geformt: Der obere und untere Bereich treten markant hervor, der mittlere ist leicht zurückversetzt. Die Türen öffnen sich nach schräg oben. Filigrane Kameras, wie Flügel geformt, ersetzen die Außenspiegel. Hinter dem Türausschnitt steht ein großes, vertikales Sideblade wie beim Hochleistungssportwagen Audi R8; es führt dem V10 TDI seine Ansaugluft zu. Ein zweites, kleineres Blade hinter dem Seiten-fenster ist beweglich ausgeführt und dient der Durchströmung des Motorraums.

    Auch am Heck setzt sich das Spiel der vortretenden und zurückweichenden Flächen fort. Ein konkaver Bereich, der über die komplette Breite läuft, nimmt die Audi-Ringe, die Rückleuchten und die dritte Bremsleuchte auf, die als flaches Band zwischen den Leuchten verläuft. In einer weiteren zurückversetzen Fläche im unteren Heckbereich findet das Kennzeichen Platz. Der Diffusor schließt die beiden Endrohre der Abgasanlage ein, sie sind kreisrund und groß dimensioniert.

    Eine große Heckscheibe gibt den Blick auf den TDI-Motor frei. Für Wartungsarbeiten lässt sich die komplette Heckverkleidung wie bei einem Rennwagen in einem Stück hochklappen. Das Handgepäck der Passagiere findet im Vorder­wagen Platz, der Stauraum für zwei Trolleys oder ein Golfbag bietet.

    Konsequent fahrerorientiert: Der Innenraum
    Im Innenraum ist der Audi nanuk quattro concept auf das Wesentliche reduziert. Die Architektur ist um das Kombiinstrument herum aufgebaut. Eine Carbon-Insel akzentuiert das Cockpit und sorgt für eine klare Fahrerfokussierung. Die Schalttafel scheint zu schweben und betont die horizontalen Linien sowie die Weite des Automobils. Sie wird durch Aluminiumbügel an der Mittelkonsole gestützt, die ihrerseits softe Pads als Beinanlage tragen. Neben vielen Ablagen gibt es auch eine Halterung aus softem Material in den scherenförmig öffnenden Türen.

    Sämtliche Bedienelemente, darunter die Steuerung der elektronisch geregelten air suspension, das Touchwheel für die Navigations- und Multimediafunktionen und auch der Blinker, sind auf der Konsole des Mitteltunnels und am Lenkrad konzentriert. Die Sitze – mit klappbaren Lehnen, ausgeprägten Wangen und integrierten Kopfstützen – lassen sich elektrisch einstellen. In der Audi phone box lässt sich ein Handy induktiv laden.

    Statt physischer Skalen und Zeiger besitzt das Showcar ein frei programmierbares Kombiinstrument – der Fahrer kann ganz nach Wunsch verschiedene Anzeigen und Informationen aufrufen. Zwei kleine Bildschirme im Bereich der A-Säulen zeigen als digitale Außenspiegel die Bilder der Kameras auf den Türen. Dieselbe Funktion übernimmt das am Dachhimmel montierte mittlere Display, das den Innenspiegel ersetzt.

    An der Front der Instrumententafel glänzt dunkles Aluminium; ihre Oberseite ist, ebenso wie die Sitze, die Armlehnen und die Türverkleidungen mit feinem Leder im Farbton mineralgrau bezogen. Das dritte prägende Material im Innenraum des Audi nanuk quattro concept ist CFK.

    So,
    die Bilder welche fristgerecht eingereicht wurden, sind nun aufgelistet und durchnummeriert.

    Ab jetzt können Sie gewählt werden.

    Wählt Eure Lieblingsbilder für den A3Q-Kalender 2014

    Jedes Mitglied von A3Q hat 13 Stimmen. Also für jedes Kalenderblatt 1 Stimme, da der Kalender wieder 13 Monate hat.
    Wählt quasi so die Bilder, wie Ihr gerne Euren Kalender haben möchtet.

    Sollte sich beim Layout herausstellen, dass ein Bild nicht druckbar ist, bzw die Qualität nicht passt, so rutscht der nächstplatzierte nach.
    Von jedem Mitglied kommt nur ein Bild in den Kalender. Und zwar das mit den meisten Stimmen. Somit ist sichergestellt dass nicht mehrmals das gleiche Auto abgebildet ist.

    Dann mal los....die Abstimmung endet am 29.9.13 um 23:55 Uhr
    Das sind knapp 3 Wochen Zeit. Das sollte reichen.

    [size=14]Die zur Wahl stehenden Bilder sind hier im PDF gelistet[/size]

    Hier nochmals die Regeln:

    Man sollte mal wieder zum Topic kommen ;)
    und nicht darüber diskutieren welches Auto grundsätzlich mehr Platz oder Aggressivität bietet,
    denn der Carsten hat sich ja für ein Modell entschieden. Den S3.

    Nun, seh ich etwas anders.
    In diesem zugelassenen Film gehts um den tatsächlich passierten Unfall.
    Das sieht die Richterin wohl dann so , dass der Moment zuzulassen sei. Das heisst aber noch lange nicht dass andere Gerichte ihr folgen. Zudem ist es kein Grundsatzurteil.

    Desweiteren ist die Sachlage eine komplett andere wenn ich jemanden filme der wild fährt und mir vielleicht den Finger zeigt.
    Der Schuß kann nach hinten losgehen mit dem filmen. Ich wäre mir da nicht so sicher mit dem zulassen.
    Ein cleverer Anwalt kanns nämlich mit dem Persönlichkeitsrecht etc. ganz leicht umdrehn beim richtigen Richter.

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    Sportlich, elegant und vielseitig – Audi präsentiert das neue A3 Cabriolet. Der kompakte Viersitzer besticht schon auf den ersten Blick durch seine fließende Linienführung und das Stoffverdeck. Auch technisch setzt er sich an die Spitze seiner Klasse – mit konsequentem Leichtbau, neuen Motoren, vielseitiger Vernetzung und leistungsfähigen Assistenzsystemen.

    Das Außendesign
    Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue Audi A3 Cabriolet gewachsen – in der Länge von 4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand von 2,58 auf 2,60 Meter und in der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter. Nur in der Höhe (1,41 Meter) ergibt sich ein Minus von 15 Millimeter – der offene Viersitzer steht damit eleganter und sportlicher auf der Straße. Das Gepäckraumvolumen wächst um 60 Liter und der Kofferraum ist besser zu beladen. In den Radhäusern finden große Räder bis 19 Zoll Platz.

    Der Singleframe-Kühlergrill prägt die Front des Audi A3 Cabriolet. Die flachen Scheinwerfer geben ihm einen entschiedenen Blick; sie betonen die Horizontale ebenso wie die Lufteinlässe des Stoßfängers. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer mit LED-Technologie, die einmalig im Kompaktsegment über gleitende Leuchtweitenregulierung verfügt.

    Bei den harmonischen Proportionen des Zweitürers spielt der hintere Überhang eine wichtige Rolle. Der Rahmen der Frontscheibe ist aus Aluminium gefertigt – um das gesamte Auto verläuft eine Zierleiste in Aluminiumoptik. Auf den Flanken entsteht durch die straff gezogene Tornadolinie und die gespannten Blechflächen ein faszinierendes Wechselspiel von Licht und Schatten.

    Das Verdeck
    Das neue A3 Cabriolet gibt es mit einem Stoffverdeck, das sich über eine leichte Magnesium-Stahl-Kinematik spannt und sich perfekt ins Design einfügt. Auf Tastendruck öffnet und schließt es sich elektrohydraulisch in weniger als 18 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h Geschwindigkeit. Im geöffneten Zustand ruht das Verdeck, in drei Lagen gefaltet, in einer Wanne, die den 287 Liter fassenden Gepäck-raum kaum einschränkt.

    Das vollautomatische Verdeck verfügt über eine Glas-Heckscheibe und ist serienmäßig in Schwarz erhältlich. Alternativ steht ein vollautomatisches Akustikverdeck mit einem dickeren Innenschaum bereit, es senkt das ohnehin niedrige Geräuschniveau im Innenraum des A3 Cabriolet weiter ab. Wahlweise ist das Akustikverdeck in den drei Außenfarben Schwarz, Grau und Braun sowie den Innenhimmelfarben schwarz und mondsilber erhältlich. Das Windschott ist in der Ausstattungslinie Ambiente Serie, eine Kopfraumheizung an den vorderen Sitzen Option. Im Fall eines Überschlags schützt ein aktives Überrollschutzsystem die Passagiere. Es besteht aus zwei federvorgespannten Platten, die in der Karosserie versenkt sind.

    Die Karosserie
    Bei der Basisversion beträgt das Leergewicht lediglich 1.365 Kilogramm – das neue Audi A3 Cabriolet ist trotz seiner Größe und mehr Komfort rund 50 Kilogramm leichter als sein Vorgängermodell. Mitsamt den speziellen Verstärkungen, die für hohe Torsionssteifigkeit sorgen, wiegt die Rohkarosserie 30 Kilogramm weniger als bisher; die Motorhaube besteht aus Aluminium. Auch im Innenraum und bei den Motoren herrscht das strikte Diktat des Leichtbaus. Audi, Pionier auf diesem Technikfeld, setzt damit in der Kompaktklasse einen souveränen Bestwert. Bei der Karosserie kann der Kunde aus 16 Lackierungen auswählen.

    Das Interieur
    Elegant gezogene Linien und klare Flächen prägen auch das Innenraumdesign des neuen Audi A3 Cabriolet. Die Instrumententafel ist schlank und niedrig, ihre Front leicht geschwungen, die Mittelkonsole neigt sich zum Fahrer hin. Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das Bedienfeld der Klimaanlage und die dreidimensionalen Dekorleisten bringen die Anmutung der Oberklasse ins Interieur. Zum optionalen Lichtpaket gehört ein erstmalig erhältlicher, berührungssensitiver Schalter für die Leseleuchten.

    Wie in jedem Audi ist die Verarbeitungsqualität kompromisslos hoch und die Bedienung einfach, selbsterklärend und komfortabel. Vier Erwachsene finden ausreichend Platz, die Lehnen der beiden Rücksitze lassen sich umklappen und geben dann eine breite Durchlade frei. Lenkrad und Sitze sind neu entwickelt, die Taste für die ebenfalls neue elektromechanische Parkbremse ist auf der Konsole des Mitteltunnels platziert.

    Die Ausstattungslinien tragen die Bezeichnungen Attraction, Ambition und Ambiente. Das S line-Sportpaket für die Linie Ambition taucht den Innenraum ganz in schwarz. Bei den Materialien stehen Stoffbezüge, Leder und Alcantara/Leder zur Wahl. Die Audi design selection lassobraun vermittelt einen exklusiven Look.

    Die Assistenzsysteme
    Noch souveräner gestaltet sich das Fahren im neuen Audi A3 Cabriolet mit den hoch-entwickelten Assistenzsystemen. Das Fahrerinformationssystem mit Effizienzprogramm und Pausenempfehlung gehört bei den Linien Ambition und Ambiente bereits zum Serienumfang. Die Options-Palette umfasst die adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent mit selektiver Anzeige und das Sicherheitssystem Audi pre sense in unterschiedlichen Ausbaustufen.

    Höchst attraktiv ist auch das Angebot an Infotainment-Bausteinen, an der Spitze stehen das Bang & Olufsen Soundsystem und die MMI Navigation plus. Der superschlanke Sieben-Zoll-Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Im Bedienterminal ist der Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zum Touchwheel zusammengefasst – das berührungssensitive Feld zur Eingabe von Buchstaben und Zahlen bildet die Oberseite des Bedienrades.

    Der Begriff Audi connect steht für die Vernetzung des Fahrers mit der Umwelt. Im neuen Audi A3 Cabriolet stellt diese Funktion – eine Ergänzung der MMI Navigation plus – die Verbindung zum Internet her; und zwar, wo immer möglich, mit dem schnellen Übertragungsstandard LTE (ab November erhältlich). Der integrierte WLAN-Hotspot erlaubt es den Beifahrern, mit ihren mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen.

    Für den Fahrer holt das System die maßgeschneiderten Internet-Services von Audi connect ins Auto – von der Navigation mit Google Earth und Google Street View über die Verkehrsinformationen online bis hin zu Angeboten wie Facebook und Twitter. Der jüngste Dienst von Audi connect sind die Parkplatzinformationen, die freie Plätze in Parkhäusern und Tiefgaragen sowie auf Parkplätzen anzeigen.

    Der Antrieb
    Die drei neu entwickelten Motoren, mit denen das Audi A3 Cabriolet an den Start geht, prägen den sportlichen Charakter wesentlich mit. Die beiden TFSI schöpfen aus 1,4 und 1,8 Liter Hubraum 103 kW (140 PS) beziehungsweise 132 kW (180 PS). Der 2.0 TDI mobilisiert 110 kW (150 PS). Weitere Aggregate werden folgen – vom 1.6 TDI mit 81 kW (110 PS) bis zum 2.0 TFSI, der das Audi S3 Cabriolet mit 221 kW (300 PS) antreibt. Alle Motoren im neuen Audi A3 Cabriolet bringen die Technologien Direkteinspritzung, Turboaufladung und Start-Stop-System zusammen.

    Im Mittel verbrauchen die drei Start-Motorisierungen zwölf Prozent weniger Kraftstoff als die Aggregate im Vorgängermodell – bei verbesserten Fahrleistungen. Der 1.4 TFSI etwa beschleunigt das neue Audi A3 Cabriolet in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich jedoch auf 100 Kilometer im Mittel mit 5,0 Liter Kraftstoff (114 Gramm CO2 pro Kilometer). Zu dieser Effizienz trägt auch die Technologie Audi cylinder on demand (COD) bei, die bei niedriger Last zwei Zylinder deaktiviert.

    Auch bei der Kraftübertragung liegt das neue Audi A3 Cabriolet auf dem jüngsten Stand der Technik. Der 1.8 TFSI ist zum Marktstart mit der Siebengang S tronic gekoppelt; sie bietet im Zusammenspiel mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select eine Freilauffunktion, die den Verbrauch weiter senkt. Der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI kooperieren mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Der Allradantrieb quattro – ein weiteres Novum und Alleinstellungsmerkmal im kompakten Cabriolet – folgt.

    Das Fahrwerk
    Sportliches Handling, souveräne Fahrsicherheit und hoher Komfort – das Fahrwerk des neuen Audi A3 Cabriolet überzeugt mit aufwendiger Technik. Die Bauteile der McPherson-Vorderachse bestehen teilweise aus Aluminium; die Vierlenker-Hinterachse verarbeitet die Längs- und Querkräfte separat. Die Servolenkung nutzt einen effizienten elektromechanischen Antrieb.

    Die Stabilisierungskontrolle ESC bringt die elektronische Quersperre mit; sie macht schnelle Kurvenfahrten noch flüssiger und sicherer. Die Bremsen sind stark und standfest. Das Räderformat reicht von 16 bis 19 Zoll, das Reifenprogramm bis zum Format 235/35. Ein sportliches Fahrwerk steht in zwei Versionen zur Wahl; das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter abgesenkt, das S line Sportfahrwerk um 25 Millimeter.

    Zu den Highend-Optionen beim neuen Audi A3 Cabriolet gehört das Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie bei der Linie Ambition). Mit ihm kann der Fahrer die Arbeitsweise des Motormanagements, der Servolenkung, der S tronic und der Klimaanlage in mehre-ren Modi variieren. Die Regelung erstreckt sich auch auf optionale Systeme wie die adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride, die adaptive cruise control, das adaptive light und die Progressivlenkung, deren Übersetzung beim Einlenken zunehmend direkter wird.

    Das neue Audi A3 Cabriolet fährt im ungarischen Werk Győr vom Band, das Audi für ein Investment von mehr als 900 Millionen Euro erweitert hat. Der Verkauf startet in Deutschland im Herbst, die Auslieferung beginnt im ersten Quartal 2014. Der Grundpreis für den 1.4 TFSI (103 kW mit der Technologie cylinder on demand) beträgt 31.700 Euro. Viele sportliche und komfortable Optionen runden die Serienausstattung ab, zu ihnen zählen etwa der Komfortschlüssel oder die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Rautensteppung im Schulterbereich.

    Das Audi S3 Cabriolet (vorläufige Daten)
    In der Topversion S3, die kurz nach dem Marktstart folgt, wartet das kompakte Cabriolet mit besonders sportlichen Fahrleistungen auf. Der 2.0 TFSI leistet 221 kW (300 PS) und stemmt 380 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist mit der Sechsgang S tronic in 5,4 Sekunden erledigt. Im Schnitt kommt der Vierzylinder-Turbo mit 7,1 Liter Kraftstoff aus.

    Der quattro-Antriebsstrang operiert mit einer hydraulischen Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung. Die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer, hinter den 18-Zoll-Rädern sind 17 Zoll große Bremsen montiert. Im Zusammenspiel mit Audi magnetic ride sind auch 19-Zoll-Räder erhältlich. Die Progressivlenkung ist Serie.

    Wegen den Assisten musste Dich mit dem Händler kurzschliessen.
    Da gabs bei mir im Vor-Konfigurieren auch unplausible Sachen. Teils waren einige Teile doppelt. Am Ende wars glaub alles im Assistenzpaket drin.

    Ist beim S3 der Komfortschlüßel Serie?
    Den find ich praktisch und wollt ihn nimmer hergeben

    LED-Licht und Estorilblau sah ich live auch noch nicht am 8V