Beiträge von Paramedic_LU

    Fünf Türen und eine fließende Coupé-Silhouette mit markanten Akzenten – der RS 7 Sportback verkörpert die Linie dynamischer Eleganz von Audi in Reinkultur. Die lange Motorhaube, der Radstand von 2.915 Millimeter und die kurzen Überhänge formen eine technische Skulptur mit ausgewogenen Proportionen. Das fünftürige Coupé, das 5.012 Millimeter misst, wirkt aus jedem Blickwinkel stark und präsent.

    Das Design des RS 7 Sportback folgt der großen Linie von Audi: Ästhetik und Funktion bilden eine Einheit, sie inszenieren die Schönheit der Technik. Viele Detaillösungen kommen aus dem Motorsport, wie bei den Audi-Rennwagen übernehmen sie konkrete Funktionen. Die vertikalen Blades in den großen Lufteinlässen etwa dienen als Vorspoiler – sie leiten die Strömung so, dass sie sehr früh sauber an der Flanke anliegt; in optischer Hinsicht unterstreichen sie den festen Stand des Autos auf der Straße. Die schlanken Wabengitter an der Front erlauben hohen Luftdurchsatz, ein ausfahrbarer Heckspoiler sowie ein Diffusor am Heck reduzieren den Auftrieb auf der Hinterachse.

    Der Audi RS 7 Sportback offenbart seinen dynamischen Charakter auf den ersten Blick. Der markante Stoßfänger und der Singleframe-Grill mit seinen angeschrägten oberen Ecken prägen die Frontpartie. In Verbindung mit den Optikpaketen liegt unter dem Kennzeichen ein separates Segment des Grills, das als Lufttrichter ausgeführt ist. Die flachen Scheinwerfer werden zu den Kotflügeln hin breiter, das verlagert den optischen Schwerpunkt nach außen.

    In der Seitenansicht präsentiert das fünftürige Hochleistungs-Coupé eine kraftvoll definierte Linie. Sein Dachbogen gleicht einer flachen Kuppel, die C-Säule läuft in einem langen Zug nach hinten und in die Karosserieschulter ein. Sie umfasst ein drittes Seitenfenster, dessen Spitze nach oben zieht. Das Verhältnis der Karosserieflächen zu den rahmenlosen Fenstern beträgt zwei Drittel zu einem Drittel – eine typische Audi-Proportion.

    Ein prägendes Designelement des Audi RS 7 Sportback ist auch die scharfe Tornadolinie, die sich über die Flanke spannt. Sie startet an den Scheinwerfern und läuft über die Kotflügel, die Türen und die hinteren Seitenwände sanft abfallend zu den Heckleuchten. Über den markant geformten Seitenschwellern liegt die Dynamic Line; sie zieht über den Türen leicht nach oben, um dann am Heck einen steilen Aufschwung zu nehmen.

    Typisch Sportwagen: das abgeschnittene Heck
    Das steil abfallende, abgeschnittene Heck des Audi RS 7 Sportback ist ein klassisches Sportwagen-Feature; seine Flächen sind plastisch durchmodelliert. Die abgedunkelten Leuchten sind fast vollständig in LED-Technik ausgeführt. Ihr Lichtbild wirkt dreidimensional; das Bremslicht ist in Form einer Helix gestaltet. Die Kante des Gepäckraumdeckels verfügt über einen Spoiler, der bei 130 km/h Geschwindigkeit automatisch aus- und bei Tempo 80 km/h wieder einfährt. Ein weit nach oben gezogener Diffusor mit angedeuteten Leitstegen umschließt die beiden großen, elliptischen Endrohrblenden der RS-Abgasanlage.

    Im Motorraum deckt eine Designblende den 4.0 TFSI ab; RS-Badges setzen hier sowie an der Front und am Heck Akzente. Der Singleframe-Grill, die Fenster-schachtleisten und die Gehäuse der Außenspiegel sind in mattem Aluminium gehalten, die Wabengitter an der Fahrzeugfront in hochglänzendem Schwarz.

    Zwei alternative Optikpakete – Aluminium matt oder Carbon – machen den Look des fünftürigen Hochleistungs-Coupés noch individueller, unter anderem durch deutlich sichtbare quattro-Schriftzüge am Lufttrichter. Mit dem Optikpaket Aluminium matt setzen die Kante des zentralen Lufttrichters sowie die Blades in den Lufteinlässen Akzente. Beim Optikpaket Carbon sind der Frontsplitter und der Diffusor noch markanter geformt – noch mehr im Rennwagen-Look. Eine weitere Option sind die Außenspiegel mit Sichtcarbon-Gehäusen.

    Der Audi RS 7 Sportback ist in zehn Außenfarben erhältlich. Neben Uni-, Metallic- und Perleffektfarben stehen auch Kristalleffekte sowie eine Mattlackierung zur Auswahl.

    Ingolstadt, 08.07.2013

    Der Audi RS 7 Sportback –
    Dynamik in ihrer schönsten Form

    Der Audi RS 7 Sportback vereint Design und Dynamik, dabei bringt er die Stärken eines großen fünftürigen Coupés und eines Sportwagens zusammen. Sein 4.0 TFSI-Motor, ein V8 mit Biturbo-Aufladung, gibt 412 kW (560 PS) und 700 Nm Drehmoment ab. Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist in 3,9 Sekunden gemacht, die Spitze beträgt auf Wunsch 305 km/h. Trotz dieser überlegenen Fahrleistungen verbraucht das große fünftürige Coupé im Mittel nur 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km. Die RS-Modelle bilden mit ihren leistungsstarken Motoren die dynamische Speerspitze des Audi-Programms. Ihren speziellen Charakter und die konsequent sportliche Auslegung verantwortet die quattro GmbH. Die Tochter der AUDI AG feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Das Kürzel RS steht immer für die stärkste Motorisierung einer Baureihe, für den permanenten Allradantrieb quattro, für höchste Fahrdynamik, für Understatement im Auftritt und für vollen Alltagsnutzen.

    Dynamik in ihrer schönsten Form – der Audi RS 7 Sportback, das jüngste Modell der quattro GmbH, vereint die Power eines Sportwagens mit der Eleganz eines großen fünftürigen Coupés. Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert nur 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt optional bei
    305 km/h. Trotz der überlegenen Kraft des Biturbo-V8, der 412 kW (560 PS) leistet, verbraucht der RS 7 Sportback im Mittel nur 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km.

    Ästhetisches Design und imponierende Sportlichkeit – der Audi RS 7 Sportback fasziniert auf den ersten Blick. Die lange Motorhaube, der Radstand von 2,92 Meter und die kurzen Überhänge formen eine Skulptur mit kraftvoll-harmonischen Proportionen. Mit seiner niedrigen, fließenden Dachlinie wirkt der 5,01 Meter lange RS 7 Sportback aus jedem Blickwinkel.

    Spezifische Details setzen am Exterieur des fünftürigen Coupés sportliche Akzente. Zu ihnen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger, die partiell abgedunkelten LED-Scheinwerfer, die hochglänzend schwarzen Wabengitter, die Anbauteile in mattem Aluminium und die verbreiterten Schweller. Das steil abfallende, angeschnittene Heck trägt eine markante Abrisskante. Sie ist ein klassisches Sportwagen-Feature. Zwei Optikpakete – Aluminium matt und Carbon – machen den Auftritt auf Wunsch noch individueller.

    Dank der Audi-Leichtbautechnologie setzt die Karosserie des RS 7 Sportback mit ihrem geringen Gewicht Maßstäbe. In Aluminium-Hybridbauweise konzipiert, wiegt sie zirka 15 Prozent weniger als ein vergleichbarer Ganzstahl-Aufbau. Mehr als 20 Prozent der Karosserie bestehen aus Aluminium.

    Der 4.0 TFSI: 412 kW (560 PS) und 700 Nm Drehmoment
    Das Herz des RS 7 Sportback ist der 4.0 TFSI-Motor – er trägt die Downsizing-Strategie von Audi in die Hochleistungskategorie. Der Biturbo-V8 schöpft aus seinen 3.993 cm3 Hubraum souveräne Kraft. Seine Leistung von 412 kW (560 PS) liegt im Bereich von 5.700 bis 6.600 Umdrehungen an, zwischen 1.750 und 5.500 1/min sind konstant 700 Nm Drehmoment verfügbar.

    Der drehfreudige und klangvolle Biturbo-V8 ist konsequent auf geringe Ladungswechsel- und Strömungsverluste ausgelegt, dadurch baut er seine Kraft früh und spontan auf. Die Ansaugseite der Zylinderköpfe liegt außen, die Abgasseite innen. Die beiden Twinscroll-Turbolader, die bis zu 1,2 bar relativen Ladedruck erzielen, sitzen mit ihrem Ladeluftkühler im V der Zylinderbänke.

    Die Fahrleistungen des RS 7 Sportback sprechen für sich: Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h ist in 3,9 Sekunden abgehakt. Serienmäßig begrenzt Audi den Top-Speed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

    Im Mittel kommt das neue Topmodell der Baureihe im NEFZ-Zyklus mit 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km aus. Unter den vielen Effizienztechnologien des 4.0 TFSI ist das System Audi cylinder on demand (COD) besonders wirkungsvoll. Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl legt es die Zylinder zwei, drei, fünf und acht still, indem es ihre Ventile schließt und die Einspritzung abschaltet. Der 4.0 TFSI arbeitet dann als Vierzylinder, bis der Fahrer wieder kräftiger Gas gibt. In den aktiven Zylindern verlagern sich die Betriebspunkte zu höheren Lasten hin, der Wirkungsgrad steigt. Die COD-Technologie reduziert den Verbrauch im NEFZ-Zyklus um rund zehn Prozent.

    Die serienmäßige Achtstufen-tiptronic ist speziell auf den sportlichen Charakter des Audi RS 7 Sportback abgestimmt. Der Fahrer kann zwischen den Modi D und S wählen oder selbst schalten. Im manuellen Tip-Modus des Getriebes weist ein Schaltblitz im Display des Fahrerinformationssystems (FIS) auf die Drehzahlgrenze hin. Während die unteren Gänge der tiptronic sportlich-eng gestaffelt sind, reduziert der lang übersetzte achte Gang den Verbrauch.

    Der permanente Allradantrieb quattro verleiht dem starken fünftürigen Coupé das entscheidende Plus an Traktion und Fahrsicherheit. Sein Herzstück ist ein neu entwickeltes Mittendifferenzial mit hohem Sperrwert. Es verteilt die Momente je nach Bedarf hochflexibel; in der Grundauslegung strömen 40 Prozent an die vordere und 60 Prozent an die hintere Achse. Die radselektive Momenten-steuerung unterstützt die Arbeit des Differenzials im Grenzbereich. Optional montiert Audi an der Hinterachse das Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv zwischen den Rädern verteilt.

    Das Fahrwerk: RS-adaptive air suspension
    Der RS 7 Sportback zählt zu den ersten RS-Modellen von Audi, die serienmäßig eine spezifisch abgestimmte Luftfederung mitbringen. Mit ihrem dynamischen Setup legt die RS-adaptive air suspension die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Die integrierte geregelte Dämpfung richtet sich bei ihrer Arbeit nach dem Straßenzustand, dem Fahrstil und dem Modus von Audi drive select. Mit diesem System kann der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten – darunter auch die Lenkung, das Motormanagement, die tiptronic und das optionale Sportdifferenzial – zwischen den Stufen comfort, auto, dynamic und individual umschalten.

    Alternativ zur Luftfederung liefert Audi das straffere RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC). Es arbeitet mit Stahlfedern und dreistufig einstell-baren Dämpfern, die über Ölleitungen und je ein Zentralventil miteinander verbunden sind. Eine weitere Option, die sich ebenfalls in das System Audi drive select einbinden lässt, ist die Dynamiklenkung mit ihrer stufenlos variablen Übersetzung.

    Serienmäßig hat der Audi RS 7 Sportback 20-Zoll-Aluminium-Schmiederäder im Sieben-Doppelspeichen-Design, optional gibt es 21-Zoll-Räder in drei Ausführungen. Die innenbelüfteten Bremsscheiben sind im Wave-Design konzipiert und sparen knapp drei Kilogramm Gewicht ein. Die Vorderen weisen 390 Millimeter Durchmesser auf; Sechskolben-Sättel packen sie an. Auf Wunsch montiert Audi Brems-scheiben aus Kohlefaser-Keramik. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch ganz deaktivieren.

    Voll ausgestattet: Interieur und Technologien
    Im Interieur des Audi RS 7 Sportback setzt sich die elegante Dynamik des Außendesigns fort. Das prägende Element ist der so genannte Wrap-around, eine geschwungene Horizontlinie unter der Windschutzscheibe. Das Cockpit ist auf den Fahrer zugeschnitten, die Mittelkonsole orientiert sich zu ihm hin.

    Die Rundinstrumente tragen schwarze Zifferblätter, weiße Skalen und rote Zeiger. RS-Schriftzüge und -Screens zieren den Schlüssel, das unten abgeflachte Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, die beleuchteten Einstiegsleisten, den Drehzahlmesser, das große FIS-Display und den elektrisch ausfahrenden Monitor des Systems MMI Navigation plus. Der Wählhebel besitzt einen Knauf in perforiertem Leder mit RS-Emblem, die Schaltwippen sind in Aluminiumoptik gehalten. Zierteile in Aluminium- und Klavierlackoptik sowie Carbon-Dekorein-lagen setzen weitere Highlights.

    RS-Sportsitze mit ausgeprägten Seitenwangen und integrierten Kopfstützen sind Serie. Ihre Bezüge tragen eine schwarze Alcantara-/Leder-Kombination, eine Rautensteppung ziert die Mittelbahnen. Alternativ sind die Sitze mit dem besonders edlen Leder Valcona in schwarz oder mondsilber mit Wabensteppung erhältlich. Optional liefert Audi elektrisch einstellbare Komfortsitze mit Memory-Funktion. Auch die beiden Fondsitze sind sportlich konturiert; je nach Stellung ihrer Lehnen fasst der Gepäckraum 535 bis 1.390 Liter.

    Die Serienausstattung des RS 7 Sportback beinhaltet unter anderem eine Vierzonen-Klimaautomatik, die MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und das Audi sound system. Das Angebot an optionalen Highend-Features reicht vom Head-up-Display über das Bang & Olufsen Advanced Sound System bis zu den Fahrerassistenzsystemen, darunter auch die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion und der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger. Audi connect inklusive Autotelefon holt maßgeschneiderte Online-Services an Bord; die Beifahrer können über einen WLAN-Hotspot frei im Internet surfen.

    Der Audi RS 7 Sportback kommt im Herbst zu den Händlern. In Deutschland liegt sein Grundpreis bei 113.000 Euro.


    Auf einen Blick

    Der Audi RS 7 Sportback

    Design und Karosserie

    Großes fünftüriges Coupé mit sportlich-eleganten Proportionen
    Markante RS-spezifische Designdetails
    Audi Leichtbau: Karosserie in Aluminium-Hybridbauweise

    Motor

    4.0 TFSI: Biturbo-V8 mit 3.993 cm3 Hubraum
    Leistung 412 kW (560 PS), 700 Nm Drehmoment von 1.750 bis 5.500 1/min
    0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit optional 305 km/h
    Wegweisende Effizienztechnologien wie Audi cylinder on demand (COD)
    Verbrauch im ECE-Zyklus nur 9,8 Liter pro 100 km

    Kraftübertragung

    Achtstufen-tiptronic mit dynamischer Charakteristik
    Permanenter Allradantrieb quattro mit neuem Mittendifferenzial und radselektiver Momentensteuerung, Sportdifferenzial Option

    Fahrwerk

    Spezifisch abgestimmte Luftfederung RS-adaptive air suspension
    RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) Option
    Fahrdynamiksystem Audi drive select Serie, Dynamiklenkung auf Wunsch
    Räder im 20-Zoll-Format Serie, optional 21-Zoll-Räder
    Bremsscheiben im Wave-Design, auf Wunsch Keramikbremse
    Stabilisierungskontrolle ESC mit Sportmodus und Abschaltmöglichkeit

    Innenraum

    Schwarzes Interieur, Carbon-Dekoreinlagen, viele Details in Aluminiumoptik
    Beleuchtete Einstiegsleisten, RS 7-Schriftzüge im Innenraum
    RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen Serie
    Zwei sportlich ausgeformte Sitze im Fond

    Ausstattung

    LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten
    RS-spezifisches Fahrerinformationssystem (FIS) mit Schaltblitz
    MMI Navigation plus mit MMI touch und Audi sound system Serie
    Auf Wunsch zahlreiche innovative Assistenzsysteme
    Audi connect inklusive Autotelefon für Internet-Dienste Option
    Reifendruck-Kontrollsystem mit Luftdruck- und Temperaturanzeige

    Die angegebenen Ausstattungen und Daten beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.


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    35000km und BJ 2006 , das wäre fast ein Wunder wenn da nix wäre.
    Bei der geringen Laufleistung werden die Wagen besonders gern im Longlifeintervall gefahren. Denn wer wechselt schon freiwillig alle 7000km das Öl, wenn man weiss dass man wenig fährt. Langstrecke bei der geringen Laufleistung dürfte auch selten sein.
    Ich drück Dir die Daumen. Am besten vorm Kauf ein Video machen.

    Das reine Material kommt auf ca auf 1000.- Euro +/-
    Der Rest ist dann Arbeitslohn.