Beiträge von Paramedic_LU

    Gute Frage.

    Wie ich Audi und den 8V (bisher ^^ ) kenne, wirds wohl schwer werden.
    Die Navi-Software ist auf SD-Karten in der Main-Unit. Updates soll es wohl nur über den Händler geben online was ich hörte. Bin mir da aber nicht sicher.
    Auf alle Fälle denk ich isses schwieriger als beim 8P. Zuvieles ist an die FIN des Fahrzeuges gekoppelt, wo man dann selbst kaum mehr ne Möglichkeit hat was selbst zu machen.

    Ich wollte connect nachrüsten. Ginge sogar Hardwaremäßig. Nur bei jedem Werkstattaufenthalt checkt der Werkstatttester die FIN und was hinterlegt ist, und spielt dann die alte Software drüber. Gibt n Thread zum connect, da stehts genauer drin.

    Bin aber selbst gespannt wie das wird, gerade in Bezug auf Karten-Updates

    Das Rostproblem ist meines Wissen vom Service unabhöngig. Nur die Höhe der Beteiligung ist mir noch ein Rätsel

    AUDI AG

    Kundenbetreuung
    Deutschland
    Postfach 10 04 57
    85045 Ingolstadt

    Telefon
    0800 - Audi Service
    (0800 - 28 347 378 423)

    Telefax
    0800 - Fax an Audi
    (0800 - 329 262 834)

    Eventuell kann man das Dreieck ja lupfen oder anheben. Dann würde ich mal versuchen an der Unterseite Schaumgummiband, bzw Tesa-Moll aufzukleben. Das drückt sich bei der Montage an und dichtet das Kunststoff-Dreieck gegen den Rahmen/Scheibe ab. Somit kommt hinter dem Dreieck keine Luft durch. Äusserlich störts weder optisch noch sonstwie und ist zudem günstig

    So, die Vorgaben von Audi wären

    Bei DURCHROSTUNG bis 12 Jahre werden 100% erstattet

    Bei Rost bis 7 Jahre werden 100% erstattet
    Bei Rost ab 8 Jahren werden 70% erstattet

    Somit wäre ich intressiert an Rechnungen von Leuten die 100% auch ab dem 8. Jahr bekommen haben, oder zumindest Infos zum Sachverhalt

    Der Netto-Anteil von 30% wäre bei mir ca. 1100.- Euro für alle Arbeiten

    Quelle: Audi Presseservice


    Nach einem verkürzten ersten Trainingstag für die Jubiläumsausgabe der 24 Stunden von Le Mans (Start am Samstag um 15 Uhr) liegen alle drei Audi R18 e-tron quattro an der Spitze des Feldes. Dem Franzosen Loïc Duval gelang es dabei, die Bestzeit aus dem Vorjahr um fast 1,5 Sekunden zu unterbieten.
    Die Hybrid-Rennwagen mit den Vier Ringen, die in der laufenden Saison bisher ungeschlagen sind, gaben am Mittwoch auf der 13,629 Kilometer langen Rennstrecke in Westfrankreich von Anfang an den Ton an. Im Freien Training und auch im Zeittraining behauptete Audi die ersten drei Positionen. Schnellster in beiden Trainingssitzungen war der Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „2“, pilotiert von Loïc Duval (Frankreich), Tom Kristensen (Dänemark) und Allan McNish (Schottland). Die Tagesbestzeit von 3.22,349 Minuten gelang Loïc Duval kurz nach Beginn des Zeittrainings um 22 Uhr.

    Der Spanier Marc Gené, der sich den Audi R18 e-tron quattro Startnummer „3“ mit Lucas di Grassi (Brasilien) und Oliver Jarvis (Großbritannien) teilt, erzielte die zweitschnellste Zeit des Tages (3.24,341 Minuten). Auf Rang drei folgten die Vorjahressieger und amtierenden Langstrecken-Weltmeister Marcel Fässler (Schweiz), André Lotterer (Deutschland) und Benoît Tréluyer (Frankreich). Die schnellste Runde am Steuer der Startnummer „1“ fuhr André Lotterer in 3.25,474 Minuten.

    Die Jagd nach schnellen Rundenzeiten stand am Mittwoch jedoch bei keiner der drei Audi-Mannschaften im Vordergrund. Nach dem überwiegend verregneten Vortest am vorletzten Sonntag setzte das Audi Sport Team Joest das dort begonnene Testprogramm fort. Dabei standen Reifentests und eine perfekte Rennabstimmung der drei R18 e-tron quattro im Fokus. Zudem versuchten alle Piloten, die vorgeschriebenen Pflichtrunden bei Nacht zu absolvieren. Das gelang allen mit Ausnahme von Marcel Fässler, der zweimal von Roten Flaggen gestoppt wurde.

    Sowohl das Freie Training als auch das erste Zeittraining wurden nach Zwischenfällen, bei denen die Leitplanken der Rennstrecke beschädigt wurden, vorzeitig beendet – das Zeittraining sogar bereits nach 65 Minuten der ursprünglich angesetzten zwei Stunden.

    „Wir haben heute Abend unsere Arbeit dennoch grundsätzlich wie geplant absolviert“, sagte Loïc Duval, der in der vergangenen Woche seinen 31. Geburtstag feierte. „Unser Plan war auch, eine echte Qualifying-Runde auf trockener Strecke abzuspulen – man weiß nie, wie das Wetter morgen wird. Ich habe eine Runde ohne Verkehr erwischt. Unser Auto ist aber noch nicht perfekt, einfach weil die Streckenbedingungen noch nicht so aussagekräftig sind. Noch ist völlig offen, was beim abschließenden Qualifying am Donnerstag herauskommt.“

    „Schön, dass die Rennwoche jetzt endlich richtig begonnen hat“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Die Wetterbedingungen waren heute besser als erwartet, so dass wir gut arbeiten konnten. Leider gab es zwei längere Unterbrechungen, weil die Strecke nach Unfällen repariert werden musste. Wir hoffen deshalb, den Tag morgen optimal nutzen zu können, um die restlichen Details abzuarbeiten, die wir uns vorgenommen haben.“

    Von 19 bis 21 Uhr und 22 bis 24 Uhr stehen zwei weitere Zeittrainings auf dem Programm, bei denen die Startpositionen endgültig vergeben werden. Audi startete bei den 24 Stunden von Le Mans, die in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen feiern, bisher sieben Mal von Startplatz eins und hat das wichtigste Langstrecken-Rennen der Welt bei 14 Starts bisher elfmal gewonnen.

    Ergebnis Qualifying 1:
    1. Duval/Kristensen/McNish (Audi R18 e-tron quattro) 3.22,349 Min.
    2. di Grassi/Gené/Jarvis (Audi R18 e-tron quattro) 3.24,341 Min.
    3. Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro) 3.25,474 Min.
    4. Wurz/Lapierre/Nakajima (Toyota) 3.26,676 Min.
    5. Prost/Jani/Heidfeld (Lola-Toyota) 3.30,423 Min.
    6. Davidson/Buemi/Sarrazin (Toyota) 3.30,841 Min.

    Da ist schwer was zu machen. Eventuell brauchts ein komplett neues Teil und Montierung.

    Man könnte aber mal Trick 17 probieren.

    Vorweg:
    Es gab mal eine BMW 3er Serie, mit den eckigen Leuchten. Das war in den Anfang 90er Jahren. Keine Ahnung welche Bezeichnung das war. War dieses Modell hier
    http://www.autobild.de/bilder/gebrauc…reihe-8281.html

    Wer aufmerksam schaut, sieht in den Scheinwerfergläsern mittig eine waagerechte Linie von kleinen Punkten(Erhöhungen).
    Auch der Fahrerspiegel (ich glaub der wars) hat auf der einen Seite des Halters so kleine runde Punkte.

    Das war ein Einfall unserer Entwickler damals, bezüglich Fahrtwindgeräusch-Optimierung.
    In den Anfängen machten wir die Tupfen mit der Silikonkartusche.


    Daher kann man mal probieren, auf dem Dreieck kleine Punkte zu setzen. Am besten mal mit Knete. Dann weiss wan welches Potenzial man hat. wenn es denn definitiv aus dem Bereich ist. Auch kann mann mal versuchen mit Knete ein paar Bereiche zu glätten etc.

    Ist jetzt nichts für die Endgültigkeit. Aber damit kann man leicht den Bereich herausfinden der tatsächlich die Verwirbelung auslöst

    Merkwürdig :wacko:

    Da frag ich doch mal nach, und auch in Ingolstadt meld ich mich mal.

    @ Nightfly
    Wie alt ist Deiner und wie alt war er bei der Serviceaktion?
    Welchen KM-Stand hattest Du?

    @ Vission
    dito zu Nightfly

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 19.06.2013
    Audi Neckarsulm bester Produktionsstandort in Europa

    Bei der „Initial Quality Study 2013“ von J.D. Power belegt der Audi-Standort Neckarsulm den ersten Platz in Europa und Afrika. Zum ersten Mal gewinnt damit ein Standort des Volkswagen-Konzerns. Die Studie erfasst die Zufriedenheit von Neuwagenkäufern 90 Tage nach Übergabe des Autos. Sie dient US-Konsumenten als wichtige Orientierung bei der Kaufentscheidung.

    J. D. Power prämiert den Audi-Standort Neckarsulm mit Gold für die beste Montagequalität in Europa und Afrika. „Diese Auszeichnung spricht für unser Produktionssystem und honoriert die Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters“, sagt der Neckarsulmer Werkleiter Fred Schulze. „Der erste Platz macht uns stolz und ist Ansporn, unsere hohen Qualitätsstandards permanent weiter zu entwickeln.“

    Audi Neckarsulm gehört zu den Standorten mit der größten Produktvielfalt im Volkswagen-Konzern und ist das komplexeste Werk in Europa. Hier fahren die Modelle A4 Limousine, A5/S5Cabriolet, A6 Limousine und Avant, S6, A6 allroad, A6 hybrid, A7/S7 Sportback, A8/S8, A8 hybrid und A8L, R8 und R8 Spyder, RS 5 Cabriolet, RS 6 Avant und RS 7 Sportback vom Band.

    Die Initial Quality Study wird seit 27 Jahren durchgeführt und dient der Branche als Richtwert für die Qualität von Neuwagen. Die Studie umfasst einen Katalog mit mehr als 200 Fragen. Die Informationen helfen den Herstellern, Qualität zu sichern und ihre Produkte kontinuierlich zu verbessern. J.D. Power and Associates ist ein weltweiter Informationsdienstleister. Die Qualitäts- und Zufriedenheitsdaten des Unternehmens basieren auf der Befragung von Millionen von Verbrauchern pro Jahr.

    So, heute war die Begutachtung.
    Schreck lass nach. Da gibts Ecken wo man denkt man kennt Sie und doch kennt man sie nicht :huh:

    Rost wurde gefunden an:
    - Türfanghaken
    - Türbleche unten
    - Seitenteil hinten links und rechts
    - Radkasten hinten
    - Radkasten vorne
    - Falz Motorhaube
    - beide Kotflügel

    Die Kofferraumklappe war rostfrei

    Nun wird der Eigenanteil (30%) ermittelt und ein Termin beim Lacker gemacht