Haben die Dir ein Software-Update gemacht?
Machen die gerne bei einer Ketten/Spanner -Reparatur bei den FSI/TFSI-Motoren
Beiträge von Paramedic_LU
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Győr, 10.06.2013
Hochwasserhilfe: AUDI AG spendet € 1 Mio.Die AUDI AG hilft den Opfern des schweren Hochwassers. Das Unternehmen stellt für die Betroffenen spontan die Summe von € 1 Mio. bereit. Das hat der Vorstand des Audi-Konzerns beschlossen. Zusätzlich wird der Betriebsrat zu einer Belegschaftsspende aufrufen.
Die Unternehmensspende steht für unterschiedliche Projekte in Deutschland und Ungarn bereit und kommt karitativen Einrichtungen und der Soforthilfe der Hochwasser-Opfer zugute.
Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG: „Meine Vorstandskollegen und ich sind erschüttert über das Ausmaß der Überschwemmungen. Wir wollen mit unserer Spende einen Beitrag leisten, die materiellen Schäden zu mildern. Neben Deutschland sind auch in Ungarn Menschen durch das Hochwasser in Not. Ihnen allen wollen wir unsere Verbundenheit zeigen.“
Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch verspricht: „ Die Kolleginnen und Kollegen bei Audi wollen den geschädigten Menschen so tatkräftig wie möglich helfen. Zusätzlich zu der Spende des Unternehmens starten wir deshalb eine Spendenaktion der Belegschaft als Beitrag gelebter Solidarität.“
Im Laufe dieser Woche werden Unternehmensleitung und Betriebsrat die Vergabe der Spendengelder organisieren. Dazu werden kurzfristig verschiedene Hilfsorganisationen kontaktiert.
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Was man so hört ist diese ACC Komponente in einigen Modellen verbaut, und auch da etwas fehlerhaft, was die erste Charge angeht.
Daher im Rückstand auf Grund der höheren Tauschrate
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Wenns ein Gebrauchter werden soll, geb ich Dir n Tipp mit.
Gerade die von Dir genannten Motoren haben massivst Probleme.
Bei Insidern schon lange bekannt, Kunden bekommens kaum mit, da BMW versteckte Serviceaktionen macht im Rahmen der Inspektion. Aber nur so lala. Also nix gescheites.Im anderen Thread des 1.4 schon erwähnt
Zitatder N54 von BMW neigt zu extremsten Ablagerungen im Einlassbereich.
Das geht soweit das u.U. sogar die Ventile bei hohen Drehzahlen abreisen können.
Ich würde hierbei nur ein Öl mit geringem Verdampfungsverlust einsetzen.
Gut geeignet ist hierfür ein 5W-50 oder ein gutes 0W-40.
Bei kurzen Wechselintervallen kann man auch ein aschearmes Öl nach
spez. LL-04 fahren. Wichtig ist jedoch ein frühzeitiger Wechsel. (ca. 10TKm)Details: http://www.n54tech.com/forums/showthread.php?t=12258
Also Vorsicht bei Kauf, und der dann kommenden Pflege durch Dich
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Na sowas....

Heute weiterer Termin zwecks Ursachenforschung des ACC Ausfall
Jetzt die Diagnose: STG defektLiefertermin: Im Rückstand . Da es dann auch noch auf meine FIN geflasht werden muss, gibts nen weiteren kurzfristigen Termin, wenn es eingetroffen ist.
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Sehr gute Idee. Das Essen ist da Klasse, vorallem der Schwarzwaldbecher, und Draussen sitzt es sich auch gut.
Und der Platz zum Parken ist auch groß -
Tja, im Falle der VR6 Motoren hat es viel gebracht.
Denn ohne Recherche kein Bericht, ohne Bericht kein TV Beitrag, ohne dies keine Kulanz.Ganz einfach.
Und noch ist nicht alles gelöst beim VR6. Hier helfen die defekten 1.4 Teile sogar für die Komplettauflösung beim VR6-Thema.
Es sind im übrigen KEINE Teile von IWIS die in den 1.4 Motoren verbaut sind.
Das ist Schrott von Borg Warner`s Kettenbude in Italien.Wenn ich im übrigen weiss dass es eine bestimmte Teilenummer gibt, mit irgendwelchen Eigenschaften bin ich kein Bittsteller. Dann bin ich Forderer und bin auf der Matte bis Ingolstadt

Beim VR6 isses was die Kette angeht egal. Nach 2006 gabs keine neueren. Und IWIS ist alleiniger Hersteller. Ketten aus dem Zubehörhandel wie Febi, oder von Tunern sind nichts anderes als Iwis-Ketten welche zum Umlabeln verkauft wurden.
Wir sind dennoch dran verbesserte Ketten für den VR6 zu machen, und zumindest für die User von A3Q zur Verfügung zu stellen. Hier gilt der Dank an Iwis und die Prototypenfertigung. Dort machte ich ja beim ersten Workshop meine erste Kette allein aus Einzelteilen

Das dauert aber noch etwas bis das alles fertig ist.
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Ja das sind noch n paar Kilometer.
@ matbold
Soll ich Saumagen mitbringen? -
Ach das wird schon gehn...Wenn ich an das Hannover 2006 Treffen zurückdenke

Da stand ich um 3 Uhr auf, fuhr um 4 Uhr los und war nach 8 Uhr am Messe-Gelände
Abfahrt dann 9 Uhr zur Hannover-Ausfahrt
Edit: Wer ist denn nun alles im Achat-Hotel?
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Hm, ist der 8V so unattraktiv für die Verlage?
Auf meine Anfrage hin, wann denn das Buch erscheint, kam folgende Antwort
ZitatAlles anzeigenSehr geehrter Herr Paramedic_LU,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 30. Mai 2013. Für den AUDI A3 Typ 8VBaujahr 2013 ist in unserer Buchreihe „So wird’s gemacht“ bisher kein Band
erschienen und in absehbarer Zeit auch kein Band geplant.
Wir danken für Ihr Interesse und sind mit freundlichen Grüßen aus Bielefeld
Delius Klasing Verlag GmbH
XXXXXX YYYYYY
Buchvertrieb
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Seltsamerweise war das damals nicht zu bestellen
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Vielleicht wurde mir der von der IAA 2003 verkauft

Am 16.9.2003 holte ich meinen in NSU ab.
Samstag 13.9.2003 war ich auf der IAA und sah den blauen 3.2
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Ich hab mir über den K-Mann und meine VIN mal einen Ausdruck der "Gesamtverbauliste" besorgt. Da steht wirklich jeder Kram drauf.
Unter anderem ein Posten (genaue Definition weiss ich jetzt nimmer) "Sonderdämmung"
War damals bestimmt gemünzt dafür als Abstufung zu den kleinen Motoren die es da gab. Das verschwand auch schnell wieder. Weil Dämmung kostet ja Geld und Zeit für den Einbau.Ebenso gibt es genügend 3.2er die ab Werk die Dämmmatte im Kofferraum an der Haube nicht hatten
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Vielleicht hat mein Prototyp noch Teile verbaut, die etwas später in der Serie abgespeckt wurden und dann früher anfällig werden. Kommt mir bei so manchen Mängeln die man im Forum liest echt so vor. Wäre ja nicht neu dass man in der laufenden Serie Teile einspart oder billigere verbaut
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Vorne ist nix. Auch das linke hintere ist "noch" nicht in Erscheinung getreten.
Ich lass es dennoch wechseln. Dann ist die Hinterachse wieder i.O
Bin dann auf das Fahrverhalten gespannt.
Ich bildete mir schon seit letzt Jahr ein, dass wenn ich ne Kurve fahre in der ne Rille oder Bodenwelle ist, es sich so anfühlt als "hüpfe" er seitlich drüber.jb.13 meinte das auch nach einer Fahrt beim Grillfest
Mal schauen, zum Glück kann ich auf den Roten ausweichen, da hat man keinen Terminstress, und wichtiger, dass das Problem gelöst ist
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Pressemitteilung
Ingolstadt, 06.06.2013
Audi in Le Mans: aktive Sicherheit im FokusDigitaler Rückspiegel lässt toten Winkel verschwinden
LED-Scheinwerfer mit Matrix-Beam-Prinzip definieren neuen Standard
Zusatzfunktionen am Lenkrad als wertvolle strategische HilfeNoch zwei Wochen bis zum 90. Geburtstag der 24 Stunden von Le Mans. Die passive Sicherheit eines Autos schützt den Fahrer bei einem Unfall vor Verletzungen und hilft, Aufprallenergie zu absorbieren. Längst aber gewinnt auch die aktive Sicherheit im Rennsport an Bedeutung. Moderne Assistenzsysteme wie die des Audi R18 e-tron quattro entschärfen Gefahrensituationen schon im Vorfeld.
Audi-Kunden wissen die Hilfen im Alltag längst zu schätzen: Der Audi side assist erleichtert den Spurwechsel; Audi pre sense hilft, Unfälle zu vermeiden; der Nachtsichtassistent markiert Fußgänger – um nur einige Beispiele zu nennen. Für den Rennsport ist allerdings nicht das gesamte Spektrum der Technik geeignet. So wird von Rennfahrern erwartet, dass sie ihr Talent am Lenkrad beweisen und ihnen die elektronischen Assistenten nicht die spannendsten Aufgaben abnehmen.Dennoch ergeben sich bei Audi auch im Hinblick auf Assistenzsysteme neue Synergien zwischen Serie und Rennsport:
-In der Lichttechnologie steigerte Audi seine Leistungsfähigkeit im LMP-Rennsport seit 2006 bei der Leuchtweite um 85 Prozent. Bei der Nachtfahrt in Le Mans profitieren die Fahrer heute von einem über 800 Meter langen Lichtstrahl. Jeder Scheinwerfer besteht aus acht LED-Einheiten. Inzwischen erlaubt das Matrix-Beam-Prinzip, das Licht in einzelne Segmente aufzuteilen. Im Serienauto ist damit blendfreies Fahren mit Fernlicht möglich. Im Rennwagen setzt Audi die Technik als Kurvenfahrlicht ein: Die LEDs auf der Kurvenaußenseite werden heruntergedimmt, die auf der Kurveninnenseite leuchten heller. Dabei spürt der Fahrer deutlich, dass die Fahrbahn in seiner Blickrichtung besser ausgeleuchtet wird.
-Der Audi R18 e-tron quattro verfügt über einen digitalen Rückspiegel. Da bei einem geschlossenen LMP-Modell die hintere Seite des Monocoques zum Motorraum hin ohne Scheibe ausgeführt ist, kann kein konventioneller Spiegel verwendet werden. Eine kleine Kamera ist oberhalb des Fahrers auf dem Dach montiert und nach hinten ausgerichtet. Sie erfasst den rückwärtigen Verkehr mit einem Öffnungswinkel von 60 Grad. Das elektrische Signal wird an einen Bildschirm im Cockpit übertragen. Innovativ ist die AMOLED-Technologie des Bildschirms. Die Abkürzung steht für Active Matrix Organic Light Emitting Diode, also eine organische Leuchtdiode mit Aktiv-Matrix-Technik. Im Vergleich zu einem Flüssigkristall-Display ist der Kontrast zehnmal besser und der Energieverbrauch um 30 Prozent geringer. Bei 6,8 Zoll Bildschirm-Diagonale besteht der Schirm aus 600.000 Pixeln. Jedes Pixel ist einzeln ansteuerbar. Die Rennfahrer profitieren von dem System vielfach: Der Schirm bleibt vibrationsfrei, ein Spiegel nicht. Der tote Winkel hinter dem Auto ist verschwunden. Beim Überrunden können die Fahrer besser einschätzen, wann sie die Linie wechseln können. Und im Zweikampf ist erkennbar, ob ein Konkurrent von links oder rechts angreift. Audi erprobt den digitalen Spiegel bereits im R8 e-tron. Das System besitzt das Potenzial, künftig auch im Straßenverkehr eingesetzt zu werden.
-Mit seinen Zusatzfunktionen wird auch das Lenkrad bei der heutigen Strategie im Rennsport zu einem wichtigen Assistenzsystem. 13 Druckknöpfe sind auf der Vorderseite angeordnet. Über diese lassen sich beispielsweise die Bremskraftverteilung, die Traktionskontrolle, der Funk, die Getränkezufuhr, der Anlasser und Elektronik-Funktionen regeln. Hinzu kommen fünf Drehschalter, mit denen der Fahrer die Kennfelder für den Motor und die Schlupfregelung beeinflusst. Zentral im Blickfeld ist eine digitale Anzeige für absolute Rundenzeiten, Zeiten in Streckensektoren, die Differenz zu bereits gefahrenen Rundenzeiten oder die Luftdrücke in den Reifen. Ergänzt wird sie durch Alarmfunktionen. Über Sprechfunk tauschen Fahrer und Boxenmannschaft rasch wesentliche Informationen wie etwa taktische Entscheidungen aus. Sie erlauben es dem Fahrer, schnell zu reagieren und beispielsweise bei nachlassender Fahrbahnhaftung über die Lenkradfunktionen das Fahrverhalten zu beeinflussen. Längst erleichtern Lenkräder mit Zusatzfunktionen auch den Alltag vieler Audi-Kunden.
„Unsere Rennfahrer haben die ständigen technologischen Verbesserungen so sehr zu schätzen gelernt, dass sie auf moderne Assistenzsysteme nicht mehr verzichten wollen“, erläutert Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur aktiven Sicherheit. Und da Le Mans längst ein Sprint geworden ist, helfen die Systeme auch beim Kampf um jede Sekunde.“
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das ist aber ne süße mietze