Herzlich Willkommen
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Para
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Ursache gefunden
War heute in der Werkstatt, da das Geräusch mit der Zeit lauter wurde. Heute war es reproduzierbar.
Kam von hinten rechts.
Auf der Probefahrt kam schon der Verdacht in Richtung Radlager auf.
Dies bestätigte sich auf der hebebühne. Das hintere rechte Rad liess sich im groben Millimeterbereich wackeln. Das war heftig ![]()
Termin am 19.6.13 mit der Rostaktion zum Tausch.
Dann werden beide hintere Radlager getauscht.
Km Stand knapp 180000km
Die Freigabe passt fürs Festintervall (15000km/12 Monate)
Ich rate zu einem 5w40
Der Filtergehäuse-Deckel sollte eh mal nach längerer Zeit ersetzt werden. Bei einigen Usern gabs Risse und das Öl sabberte aus dem Motor
TiP: Ölfilterpatrone kann Risse bekommen, Ölverlust vorprogrammiert
Vom Datenblatt her schauts gut aus.
Ich würde aber zu einem 5W40 Öl raten. Das haben die doch bestimmt auch im Programm, oder?
Im Prinzip kann mans nachvollziehen... was die Konzerne machen.
Sie werden von Staatswegen zu riesigen Strafzahlungen verdonnert. Wo ich sage es gibt schlimmeres als die heutigen Autos und ihr CO2 Ausstoß.
Die brennenden Kohlegruben in China z Bsp. u.v.m
Also was macht ein börsennotierter Konzern? Er versucht die Zahlung zu verhindern. Er entwickelt für teuer Geld Dinge um den CO2 Ausstoß etwas zu reduzieren, den Rest rechnet er mit optimalsten Prüfstandsläufen runter, um die Grenzen einzuhalten. Die Entwicklungskosten legt er auf den Endpreis und uns Kunden um.
Somit zahlen wir wieder ungewollt drauf für die Sperenzchen unserer Grünen und Umweltschützer.
Ökostrom, Windräder, Solarförderung etc.
Ehrlich gesagt würd ichs als Konzern auch so machen.
Nichtsdestotrotz ist es blöde, wenn man 2 Liter mehr verbraucht. Aber wer klar denkt weiss das.
Videoschrotti hat es gut erklärt.
Und ich bin mir sicher dass die Entwicklungsingenieure das auch wissen. Sie werden halt auch gezwungen von oben, die staatlichen Vorgeben umzusetzen. Auch wenns Unfug ist
Was ich hörte, sind die Motoren mit den Bezeichnungen cleanDiesel allesamt Diesel mit adblue(Harnstoffeinspritzung).
Auch die Diesel mit EU6 sollen quasi damit gleichzusetzen sein.
Infos: http://www.audi-technology-portal.de/de/index.html#…en/clean_diesel
Gegenüber dem Achat Hotel ist ein großes Shopping-Center mit guten Essmöglichkeiten
Das wäre was für so n Poster ![]()
Einige nehmen für das Handschaltgetriebe das GH75W90
Psychedelic hat hier glaub die längste Erfahrung.
Bei Achsölen ist es immer so ne Sache. Da Details von VW seltenst bei den Herstellern ankommt.
Da nehmen manche auch das GH75W90. Ein spezielles Achsöl für VW Fahrzeuge was eindeutig für VW Achsen formuliert ist gibt es bei Addinol nicht. Ist immer ein Misch für mehrere Hersteller.
Ich persönlich nehm da nur OEM Öle von VW. Bei der Haldex sollte man zu 100% NUR OEM-Öl nehmen.
Psychedelic kann bestimmt was zum Einsatz in seinem Wagen erzählen
Ich hatte Ölfuß beim Treffen in Leuna Bilder von verkokten 1.4 Motoren gezeigt. Auch wo sich desöfteren Schrauben im innern des Motores lösen und irgendwo verschwinden.
Dieses Dokument darf ich leider nicht veröffentlichen.
Aber bei unseren Audi Jungs in Amerika findet man viele Bilder.
Google Suchwort: BMW OIL Sludge
Oder hier:
So sehen auch die 1.4er aus
http://www.audizine.com/forum/showthre…Up-amp-Clean-Up
http://www.audizine.com/forum/showthre…-from-6k-rpm-!-!
http://www.audizine.com/forum/showthre…d-up-Megathread
http://www.6speedonline.com/forums/audi/20…gine-build.html
http://forums.fourtitude.com/zerothread?id=3600027&page=1
Die neuen Motoren mit dem Diesel-Baukasten und Otto Baukasten System seh ich kritisch in Bezug auf Defekte. Alles zu kompakt gebaut. Das heisst. Bei Kleinigkeiten wird großräumig für teuer Geld getauscht.
Mein neuer CR TDI ist ja so ein Kandidat. MDB-Motor.
Im innern des Block liegt die geregelte Ölpumpe und Vakuumpumpe aus Kunststoff, welche durch einen nasslaufenden Riemen angetrieben werden.
Allein aus dem Grund wechsel ich nach 10000km/ 6 Monate was zuerst kommt das Öl. In der Anfangszeit mit Analyse.
Will nicht wissen was der viele Ruß in einem 2 jährigen Werksintervall mit dem Riemen macht.
Pressemitteilung
Ingolstadt/Stuttgart, 05.06.2013
Audi 2,5-Liter TFSI gewinnt „International Engine of the Year”-Award 2013
Zum vierten Mal in Folge bester Motor in der 2- bis 2,5-Liter-Kategorie
Audi TFSI-Technologie zum neunten Mal in Folge Klassensieger
Der Audi 2,5-Liter TFSI-Motor ist „International Engine of the Year“ 2013 in der 2- bis 2,5-Liter-Kategorie. Dies entschied eine Jury von 87 Motorjournalisten aus aller Welt. Damit gewinnt der Motor bereits zum vierten Mal in Folge.
Der 2,5-Liter-Motor im Audi TT RS plus Coupé und Roadster ist mit zwei Audi-Kerntechnologien ausgestattet: Turboaufladung und FSI-Direkteinspritzung. Sie verhalfen Audi zum Sieg. „Der TT RS ist einer der überzeugendsten Sportwagen auf dem Markt. Der Sound und die Kraft des brummenden unkonventionellen Motors vermitteln dem Fahrer das Gefühl, gerade eine Rallye zu fahren“, lautet die Begründung der Jury.
Audi TT RS plus Coupé und Roadster leisten 265 kW (360 PS) bei einem Hubraum von 2.480 cm³ bei 5.500 bis 6.700 1/min. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 1.650 und 5.400 1/min bei 465 Nm und das Auto beschleunigt in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h (Roadster: 4,2 Sekunden). Optional ist eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h möglich.
Mit diesem Preis erzielt die Audi TFSI-Technologie zum neunten Mal in Folge den Klassensieg bei der Wahl zur „International Engine of the Year“. Zwischen 2005 und 2009 war bereits der 2.0 TFSI von Audi in der 1,8- bis 2,0-Liter-Kategorie erfolgreich.
Das 2.5 Liter TFSI-Aggregat wird auch den RS Q3 antreiben, der im Herbst 2013 auf den Markt kommt. Im RS Q3 leistet der Motor 228 kW (310 PS) bei einem durch-schnittlichen Verbrauch von lediglich 8,8 Litern auf 100 Kilometern. Das erste RS-Modell in der erfolgreichen Audi SUV-Familie absolviert den Standardsprint von 0 auf 100 km/h in nur 5,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.
Das kann bestimmt noch keiner sagen.
Den Fronttriebler hatte ich bei guten 10 Litern.
Wenn Du das DSG gutmütig bewegst sollte er theoretisch auch mit quattro um die 10 Liter liegen.
Aber genaue Werte, wären Kaffeesatzleserei.
Da gibts zuviele Einflüße.
Aus dem VW Pressetext zum neuen Golf 7 GTD.
Sollte im Prinzip fast 1:1 dem Audi-Aggregat sein. Sobald ich hier mehr Audi-Infos habe, reiche ich die nach.
ZitatAlles anzeigenNeuer GTD ist der Langstreckenexpress im Golf-Programm
230 km/h schneller Golf GTD verbraucht mit neuem TDI nur 4,2 Liter Kraftstoff
Neues XDS+ und neue Progressivlenkung perfektionieren das Handling
Wolfsburg / München, 05. Juni 2013 - GTD – diese drei Buchstaben sagen alles. Sie stehen für „Gran Turismo Diesel“ – den Langstreckenexpress im Golf Programm. Jetzt gibt es einen neuen Golf GTD. Mit 135 kW / 184 PS, bis zu 380 Nm Drehmoment, lediglich 4,2 l/100 km Durchschnittsverbrauch und CO2-Emissionen von nur 109 g/km ist dieser sportlich-scharf gezeichnete GTD stärker, sparsamer und sauberer als je zuvor. Gegenüber dem Vorgängermodell ergeben sich 14 zusätzliche PS, 30 Nm mehr Drehmoment, 0,9 l/100 km weniger Verbrauch und um 25 g/km verbesserte CO2-Emissio¬nen. Optional bietet Volkswagen den GTD mit einem automatisch schaltenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an; auch hier weist ein Verbrauch von nur 4,5 l/100 km (CO2: 119 g/km) den Selbstzünder als hocheffizientes Auto aus. Mit beiden Getriebeversionen erfüllt der neue Golf GTD die ab 2014 in Kraft tretende Euro-6-Abgasnorm.GTD-Effizienz – neuer 2.0 TDI
Start-Stopp-System und 7,5 Sekunden. Als erster GTD hat dieser Golf serienmäßig ein Start-Stopp-System an Bord und nutzt im Rekuperationsmodus die Schubphasen zum Aufladen der Batterie. Der 2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel der Baureihe EA288 wurde allerdings nicht nur mit diesen „BlueMotion Technologies“ vernetzt, sondern komplett neu konstruiert. Die Folge: pure Effizienz. In nur 7,5 Sekunden beschleunigt der Golf GTD auf 100 km/h. Das klassische Überholmanöver (80 auf 120 km/h) bringt der Volkswagen im 4. Gang in sicheren 6,0 Sekunden hinter sich. 230 km/h Höchstgeschwindigkeit (DSG: 228 km/h) deklarieren ihn ebenfalls als echten Sportwagen. Gleiches gilt für das maximale Drehmoment von skizzierten 380 Nm, das ab 1.750/min bis konstant 3.250/min anliegt.
GTD-Performance – XDS+ und Progressivlenkung
Souveräne Handlingeigenschaften. Attribute seiner sportlichen Sonderstellung sind zudem serienmäßige Features wie die weiterentwickelte Fahrdynamikfunktion XDS+, die ebenso direkte wie komfortable Progressivlenkung, das Sportfahrwerk (minus 15 mm) und die 17-Zoll-Felgen (Typ „Curitiba“) mit 225er Reifen. Diese Kombination führt zu Handlingeigenschaften, die in den Bereich hochklassiger und hochpreisiger Sportwagen vordringen.
Soundaktor und Fahrprofilauswahl. Ein exklusiv für den Golf GTD entwickelter Soundaktor untermalt auf Wunsch die Arbeit des TDI akustisch: Der via CAN-Bus gesteuerte Soundaktor erzeugt in Abhängigkeit von der Motordrehzahl und dem gewählten Modus der in diesem Fall automatisch installierten Fahrprofilauswahl einen komfortorientierten Sound (Modi „Normal“ und „Eco“) oder ein kraftvoll-kerniges Timbre (Modus „Sport“). Das Motorgeräusch wird über den vorn im Motorraum integrierten Aktor via Windschutzscheibe in den Innenraum geleitet und dort als realer von außen über die Abgasanlage erzeugter Sound erlebt; außen ist dieser Sound indes nicht wahrnehmbar. Je schneller der GTD fährt, um so leiser wird das Geräusch, um den Langstreckenkomfort nicht zu beeinflussen.
GTD-Exterieur – Bi-Xenon und LED-Rücklichter Serie
Abbiegelicht im Frontspoiler. Wie der neue Golf GTI, so verlässt auch der Golf GTD das Werk Wolfsburg serienmäßig mit Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Ab-biegelicht. Der beim Golf GTI rot lackierte Streifen an der Frontpartie glänzt beim GTD indes in dezent-edlem Chrom. Dieser Chromstreifen erstreckt sich bis in die Scheinwerfer und unterteilt sie in einen oberen Bereich mit LED-Tagfahrlicht und Bi-Xenonelementen sowie einen unterem Part mit dem Blinker. Darunter erschließt sich der eigens für die GT-Modelle gestaltete Stoßfänger mit den rechts und links integrierten LED-Nebelscheinwerfern (optional) sowie glänzend schwarz lackierten Luftleitelementen und dem unteren Küh-lergrilleinsatz mit schwarzer Wabenstruktur.
Privacy-Verglasung im Fond. Im Heckbereich weisen die abgedunkelten LED-Rückleuchten mit dem in Höhe der Tornadolinie integrierten weißen Streifen für die Rückfahrscheinwerfer, das auf der linken Seite angebrachte Abgas-Doppelendrohr in Chrom, der GT-spezifische Dachkantenspoiler samt seitlichen Aerodynamikelementen auf der Heckscheibe und das GTD-Emblem auf den sportlichsten Golf TDI aller Zeiten hin. Erstmals ist es bei den „GT-Modellen“ darüber hinaus ab Werk möglich, die Fondscheiben um 90 statt 65 Prozent abgedunkelt zu bestellen. Wie für den Golf GTI stehen als Serienlackierung auch für den neuen GTD zudem die drei klassischen GT-Außenfarben „Tornado-rot“, „Schwarz“ und „Pure White“ zur Auswahl.
GTD-Interieur – ergonomisch perfekt
Sportsitze mit Stil. Über serienmäßig weiß beleuchtete Edelstahl-Einstiegsblenden entern die Passagiere den Innenraum. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen mit einem klassischen GT-Karo-Stoffmuster Platz – im GTD (und GTI) „Clark“ genannt. Konzeptionell sind die Sitze des GTI und GTD identisch. Vorn sind sie generell höhenverstellbar sowie mit einer manuellen Lordosenstütze und Sitzlehnentaschen ausgestattet; ihre ergonomischen Eigenschaften gelten als perfekt. Optisch setzt der GTD statt auf rote GTI-Elemente auf eine Melange aus schwarzen, grauen und weißen Farbtönen sowie Chromteilen; optional kann eine Lederausstattung („Vienna“) geordert werden. Ein schwarzer Dachhimmel rundet das sportliche Ambiente nach oben hin ab.
Touchscreen und Ambientebeleuchtung. Neben der Klimaautomatik (Climatronic), der Müdigkeitserkennung und dem Radiosystem Composition Touch (u.a. mit SD-Karten-Slot und AUX-IN-Schnittstelle) ist eine serienmäßige Ambientebeleuchtung an Bord. Die aus gebürstetem Edelstahl gefertigten Kappen der Pedale und Fußstütze, das unten abgeflachte und auffallend gut in der Hand liegende Dreispeichen-Multifunktions-Sportlederlenkrad (mit Aluminium-Applikationen), ein GTD-Schaltknauf und das Kombiinstrument mit den erweiterten Einstellmöglichkeiten der Multi-funktionsanzeige „Premium“ zeugen ihrerseits vom ex-klusiv-sportlichen Flair an Bord des neuen Golf GTD.
Hightech-GTD – Assistenz mit System
Navigation mit Google Earth™. Als erster Golf GTD startet die sportliche Langstreckenikone – über Technologien wie das XDS+ und die Progressivlenkung hinaus – mit serienmäßigen Systemen wie einer Müdigkeitserkennung und Multikollisionsbremse durch. Zu den optionalen Hightech-Features gehören indes die automatische Abstandsregelung ACC, das Umfeldüberwachungssystem Front Assist plus City-Notbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist o-der die neueste Generation der adaptiven Fahrwerksrege-lung DCC (inklusive Fahrprofilauswahl). Neu an Bord ist zudem ein individuell für die Baureihe entwickelte 400-Watt-Soundsystem von Dynaudio. Ebenfalls als Option neu im Programm: Car-Net zur Übermittlung von Online-Informationen wie dem Google Earth™-Kartenservice.
Hinweis:
TDI, TSI und DSG sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.
Nochmal Thema Sound.....
ich las heute den Pressetext zum neuen Golf 7 GTD.
Darunter folgende Passage
Zitat......GTD-Performance – XDS+ und Progressivlenkung
Souveräne Handlingeigenschaften. Attribute seiner sportlichen Sonderstellung sind zudem serienmäßige Features wie die weiterentwickelte Fahrdynamikfunktion XDS+, die ebenso direkte wie komfortable Progressivlenkung, das Sportfahrwerk (minus 15 mm) und die 17-Zoll-Felgen (Typ „Curitiba“) mit 225er Reifen. Diese Kombination führt zu Handlingeigenschaften, die in den Bereich hochklassiger und hochpreisiger Sportwagen vordringen.
Soundaktor und Fahrprofilauswahl. Ein exklusiv für den Golf GTD entwickelter Soundaktor untermalt auf Wunsch die Arbeit des TDI akustisch: Der via CAN-Bus gesteuerte Soundaktor erzeugt in Abhängigkeit von der Motordrehzahl und dem gewählten Modus der in diesem Fall automatisch installierten Fahrprofilauswahl einen komfortorientierten Sound (Modi „Normal“ und „Eco“) oder ein kraftvoll-kerniges Timbre (Modus „Sport“). Das Motorgeräusch wird über den vorn im Motorraum integrierten Aktor via Windschutzscheibe in den Innenraum geleitet und dort als realer von außen über die Abgasanlage erzeugter Sound erlebt; außen ist dieser Sound indes nicht wahrnehmbar. Je schneller der GTD fährt, um so leiser wird das Geräusch, um den Langstreckenkomfort nicht zu beeinflussen.
Das bestätigt theoretisch mein Eindruck vom geänderten Sound im dynamic-Programm, gegenüber den anderen Mod.
Praktisch probierte ich das gerade eben aus. Und tatsächlich ist er soundmäßig aggressiver auf Knopfdruck beim dynamik-Regler.
Das kann doch nicht einfach nur durch einen anderen verbrennungsbedingten Abgasstrom herrühren ![]()
Ich sag immer noch quattro
Aber das muss dein Budget entscheiden.
Die Gänge kannste am Lenkrad oder in der Kulisse frei wählen.
Allerdings halt ohne Beinarbeit
Und welche nimmt man da jetzt am besten?
Dann mal gleich weiter zu Infos um was es beim Spiegel-Bericht geht....
Pressemitteilung
Berlin, 05.06.2013
High-End-Medientechnik beim Audi future lab
Audi zeigt neue Antriebstechnologien bei der tron-experience
Medientechnik mit Augmented Reality-Anwendung, 3D-Animation und Holografie-Darstellungen
Audi inszeniert seine neuen Antriebstechnologien beim Audi future lab: tron-experience in Berlin-Tempelhof als faszinierendes Medienerlebnis. Die meisten Multimedia-Inhalte sind auch online verfügbar.
Im Mittelpunkt der Presseveranstaltung für Journalisten und Blogger stehen fünf richtungsweisende Automobile des Premiumherstellers:
der Audi A3 Sportback e-tron mit Plug-in-Hybridantrieb
der Audi A3 Sportback g-tron – der mit Audi e-gas CO₂-neutral fährt,
der Audi A1 e-tron, der an den Schaufensterprojekten für Elektromobilität der Bundesregierung teilnimmt,
der elektrisch angetriebene Hochleistungssportwagen Audi R8 e-tron und
der Rennwagen Audi R18 e-tron quattro mit Hybridtechologie.
„Die Audi tron-Familie steht für alltagstaugliche Plugin-Hybride und CO2-neutrale Langstreckenmobilität“, sagte Wolfgang Dürheimer, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, bei der Eröffnung. „Unser Weg führt zu nachhaltiger und emissionsfreier Mobilität, die Spaß macht und bezahlbar ist.“
Audi präsentiert alle Modelle mit modernster Medientechnik.Die 3D-Animation zur Audi tron-Philosophie zeigt die Audi-Technologie in sämtlichen Details originalgetreu. 16.600 Einzelbilder („Frames“) bebildern den Vorsprung durch Technik. Für besondere optische Brillanz werden in jeder Sekunde 50 statt der sonst üblichen 25 Frames abgespielt.
Audi stellt den Audi A3 Sportback e-tron – mit seinen Leistungsmerkmalen – vom Batteriekonzept bis hin zum Grünstrom-Angebot – in einer Augmented Reality-Anwendung vor. Der Redner nutzt dabei einen Tablet-Computer der neuesten Generation als Präsentationsterminal. Mittels Tablet-Kamera kann er das Auto scannen und wie mit einem Röntgen-Effekt alle Teile des Antriebsstrangs direkt und präzise im Auto darstellen. Daraufhin führen Animationen und Illustrationen in die jeweiligen technischen Details.
Die Key Note-Rede zur Audi tron-Familie wird mit Holografie-Einblendungen unterstützt: Autos und Technologie-Komponenten scheinen dabei im Raum zu schweben. Möglich macht das eine 27 Quadratmeter große transparente Spezial-Leinwand, auf die von oben Animationen projiziert werden. Dieses Darstellungsformat macht die neuen Antriebstechnologien von Audi – im Sinne des Wortes – begreifbar.
Die meisten Multimediainhalte des Audi future lab: tron-experience sind online verfügbar:
http://www.audi-technology-portal.de
[video]