Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: ACE Presseservice

    BGH stärkt Rechte von Gebrauchtwagenkäufer

    Stuttgart (ACE) 4. Juni 2013
    – Die auf zwei Jahre festgesetzte gesetzliche Verjährungsfrist im Gebrauchtwagenhandel darf nicht ohne weiteres auf ein Jahr verkürzt werden. Entsprechende Vertragsklauseln sind unwirksam, teilte der ACE Auto Club Europa unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 29. Mai 2013 (VIII ZR 174/12) mit. Ein Autobesitzer hatte geklagt, weil der Gebrauchtwagenhändler sich weigerte, den Sachmangel an einer vor dem Verkauf des Autos eingebauten Flüssiggasanlage zu reparieren. Im Kleingeschriebenen des Vertrages hieß es:“ „Ansprüche des Käufers wegen Sachmängel verjähren in einem Jahr ab Ablieferung des Kaufgegenstandes an den Kunden.“ Der VIII. Zivilsenat des BGH hat das nun laut ACE anders gesehen. Demnach ist eine solche Klausel immer dann unwirksam, wenn die fraglichen Schadensersatzansprüche nicht von der vertraglichen Abkürzung der Verjährungsfrist explizit ausgenommen werden. Folglich muss der Gebrauchtwagenhändler in dem hier strittigen Fall die Kosten der von einer anderen Werkstatt vorgenommenen Reparatur tragen. An der grundsätzlichen Möglichkeit, die gesetzliche Frist zu verkürzen, ändert das BGH-Urteil aber nichts. Eine vergleichbare Rechtslage gibt es nach Angaben des ACE bereits bei vertraglichen Gewährleistungsausschlüssen, wenn der Verkauf des Autos von Privat an Privat erfolgt.

    Nach Einschätzung des ACE haben längst noch nicht alle Gebrauchtwagenhändler ihr „Kleingedrucktes“ der neuen Rechtslage angepasst haben. Bis dahin bestehen gute Chancen, sich nach einem Gebrauchtwagenkauf trotz vertraglicher Beschränkung auf die vergleichsweise großzügige gesetzliche Gewährleistungsfrist berufen zu können.

    Nachrüstung Audi Connect

    Ich war leider zu dusselig gewesen, das Audi connect noch zu bestellen. Damals sah ich kein Bedarf, jetzt hätte ich ihn :(
    Naja. Also informierte ich mich mal ob man das Nachrüsten kann.
    Vorhanden ist das große Navi MMI touch

    Man müßte eine neue Mainunit verbauen, da man den Simcard-Slot benötigt.
    Das ginge soweit auch zu realisieren.
    Knackpunkt ist die Infrastruktur und Vernetzung.

    Zitat:

    Sehr schade :cry: :cry: :cry:

    Ich persönlich schalte gern. Und mit Schalten meine ich die Kombination aus Beinbewegungen in der Pedalerie vereint mit dem Schalten der Hand in der Schaltkulisse.
    Weil DSG-Fahrer ja immer gerne sagen, man kann mit DSG auch schalten. Das stimmt so, aber die Beinbewegung fehlt halt.

    Das zum einen.
    Das Zweite ist der höhere Anschffungspreis

    Drittens ist es im Unterhalt teurer, da es regelmäßige Ölwechsel will.
    Das Schaltgetriebe ist laut Hersteller wartungsfrei, man sollte dennoch ab und zu das Öl wechseln.

    Ab und zu schaltet so ein DSG nicht so wie man möchte, und das liegt dann am Fahrer selbst ob man das nervlich findet oder nicht. Im 1.8 TFSI 8V mochte ich das nicht.
    Und dann als letztes, das was matbold schreibt. Ist es mal defekt hat man immer Kosten und Ärger am Hals.
    Mechatronik, Elektrik, Hydraulik ist halt empfindlicher und Komplexer als ein HS-Getriebe bestehend aus Gehäuse, Zahnrädern, Öl.

    Aber am besten fährste beide zur Probe, und machst Dir selbst ein Bild

    Naja die 180 PS sind nicht gerade bindend für einen quattro zu wählen. Der macht auch beim 150 PS TDI Sinn und Spass.

    Da Du sportliche Fahrweise angibst würd ich quattro auf jeden Fall bestellen.
    Den großen TDI würd ich bei 7 Litern eingruppieren vom Bauch raus, was den Verbrauch angeht.
    Eventuell n Ticken mehr
    Ich fahr meinen 150 PS TDI quattro Handschalter auch sportlich und lieg bei gut 7 Liter. Andere Fahrer schaffen weniger. Wollte Dir damit nur sagen, dass auch höhere Verbräuche bei Dieseln drin sind. Dafür ist aber der Sprit ja noch um einige Cent billiger als Ottokraftstoff.

    Rein vom Bauch raus würd ich sagen, kann man beim Benziner bei Audi gut 1,5-2 Liter auf die Werksangabe draufpacken.

    Quattro ist auch beim nur 150 PS Diesel eine gute Wahl.
    Gerade weil du schreibst sportlich zu fahren.
    Der schrubbt nämlich als Fronttriebler schon etwas an der Vorderachse bei sportlicher Fahrweise. Das konnte ich in 4 Test-Tagen vorm Kauf erfahren.
    Die PS sind zwar nicht allzu hoch. Aber Drehmoment hat er gut, und ich würde da wiederum zum quattro greifen.
    Der verbraucht dann allerdings auch etwas mehr. Aber man erhält dazu auch noch etwas Fahrspass mehr.

    Und bei meinem 3.2 quattro hatt ich fast immer bis aufs Zehntel das gleiche Profil auf den 4 Reifen.
    Bisher ist das nach gut 10000km auf dem TDI quattro nicht anders

    Der 184er sollte schon besser gehn wie der 150er.
    Sind ja laut Papier immerhin 34 PS mehr.
    Wobei die 150er vom Prüfstand her eigentlich gute 160-170 PS drücken können.
    Da könnte man jetzt sagen der Unterschied ist klein. Aber ich schätze den 184er mal so ein dass er auch nach oben geht Richtung echte 200 und mehr PS.

    Man kanns nur durch probefahren rausbekommen. Allerdings werden die wenigsten Händler schon beide Diesel haben.

    Ja gute Anmerkung.
    Sieht man ja hier auch am Sportmaxx. Die äusseren Blöcke haben keine Verbinding mehr zur Rille.
    Das behindert extrem den Wasserfluß. Laut Instruktor machen das wieder viele Hersteller so. Weg von der Verbindung Rille-Block.
    Muss dann schon n Grund haben, der mal intressant wäre ihn zu kennen.