Schade. Dann muss ich mir mal jemand schnappen der mich filmt, und mir ne abgelegene Strasse aussuchen.
Irgendwie hab ich nach dem Video jetzt wieder Lust da rumzuwedeln
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Schade. Dann muss ich mir mal jemand schnappen der mich filmt, und mir ne abgelegene Strasse aussuchen.
Irgendwie hab ich nach dem Video jetzt wieder Lust da rumzuwedeln
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Na sowas, und ich dachte du bist waschechter Bayer ![]()
Cooles Video.....
Hast mich auch mal mit dem aktivierten Mäusekino hinten gefilmt?
Das würd ich gern mal sehen.
Jetzt wo ich das Video sah, fällt mir auf dass ich das Ausweichen mit 80-90km/h auf griffiger Fahrbahn inklusive Spurwechsel vergessen hatte zu erwähnen.
Auch, das wichtige Thema mit dem Reifendruck.
Eventuell sollte man das im Reifen Lexikon ergänzen.
Bindend bei einem Unfall, so laut Instruktor, ist allein der Luftdruck den der Hersteller vorgibt, und welcher meist im Tankdeckel klebt.
Der Luftdruck des Reifenherstellers, oder die Nennung vom Reifenhändler sind dann, im Unfallfalle, quasi null und nichtig und der Einstieg in die Haftung des Schadens.
Edit:
@ Markus
In der Titel-Beschreibung fehlt bei http://www.A3-quattro.de ein T ![]()
Hehe stimmt, du bist ja aus der Ecke KG ![]()
Sage mal, wo lenk ich denn da hin, mit dem Raderl
.Steht ja ganz oben.
Das Gif ist mal Klasse gemacht, ich freu mich schon auf das Video. Kam ja leider nicht zum Filmen ![]()
Das mit dem ESP hab ich (pssst nix verraten) eben auf dem Rheindamm nochmal probiert. Da gibts ne schöne Rechtskurve
Wunderbar wie man da reingezogen wird mit der richtigen Lenkung. Das war echt der AHA-Effekt dieses Trainings.
Da gabs einiges. Ich versuch mal die Internetberichte zu finden und hier zu listen
Gestern auf dem Fahrsicherheitstraining in Hockenheim konnte ich mal gezielt Vergleiche anstellen wie sich ein A3 8V quattro zu einem A3 8P quattro verhält.
Zum einen fliessen ca. 20 Trainings mit meinem 8P 3.2 quattro ein, wie auch ein gestern mitfahrender 3.2 quattro.
Dies war der eigentliche Grund am Training teilzunehmen.
Ich wollte fahrzeugspezifische Eigenheiten kennenlernen.
Die Übungen als solches hab ich schon zu oft gemacht, als dass ich ein FST gebraucht hätte.
Ich zitier mich aus dem Hockenheimring-THread:
Perfektionstraining Hockenheimring 31.5.2013
ZitatAlles anzeigenDies ist mir gelungen. Ich konnte viele Unterschiede "erfahren", und der neue Audi A3 quattro ist zum Vorgänger eine ganze Liga drüber.
Das Fahrverhalten ist richtig neutral. Der Lenkeinschlag ist größer, wodurch man sehr gut enge Pylonparcours super meistert. Das merkt man übrigens im Alltag. Der Wendekreis ist gut klein. Drehmoment war beim TDI auch immer voll da.
Als Optimal für das Handling empfand ich das gekaufte unten abgeflachte MUFU-Lenkrad. Mit ihm kann man richtig gute schnelle und saubere Wechsel hinlegen. Da sollte man den Mehrpreis echt aufwenden. Das ist etwas was lohnt.
Auch der Active Lane Assist unterstützte einem bei so manchem Manöver.
Das ACC konnte ich nicht testen, erstens weils deaktiviert war, und zweitens weils keine Übung gab wo man das hätte einsetzen können.
Die Bremsungen machen richtig Laune. Hier spürt man die neuere Generation des Bremsassistenten gewaltig. Bei vielen Fällen spürte man wie das STG vor der eigentlichen Bremsung schon den Bremsdruck richtig gut aufgebaut hatte.
Die Bremse ist für den 2.0 TDI ausreichend dimensioniert. Fading spürte ich keines. Die Bremse packt sehr bissig zu. Die sehr kurzen Bremswege bis zum Anhalten die ich hingelegt hatte, erstaunten so manches mal den Instruktor.
Bei Schnellen Wechseln hat der A3 mit dem Ambition-Fahrwerk so gut wie keine Seitenneigung. Das beeindruckte die Mitfahrer immer, auch in engsten Kurven.
Die Haldex regelt fantastisch. Da gibts nix mehr hinzuzufügen.
Was mir am Berghang auffiel, da hatte ich vorher nie darauf geachtet (wo auch hier in der Ebene), wenn die Parkbremse gelöst wird, bleibt der A3 dennoch gefühlte 2-3 Sekunden gebremst stehen bis die Bremse aufmacht. Einen Hillhold-Assistent hab ich eigentlich nicht verbaut. Da fehlt der zweite Schalter. Oder das ist überall so, oder Der Hillholdassistent ist beim Vollen Assistenzpaket integriert ohne zusätzlichen Schalter. Keine Ahnung. Vielleicht weiss das jemand hier.
Was gibts noch?
Das ESP scheint eine gute Restregel-Funktion zu haben. Das Abfliegen auf der Schleuderplatte war sehr harmlos ohne ESP gegenüber dem Vorgänger A3 8P. Ich hatte ihn eigentlich immer mit Leichtigkeit unter Kontrolle.
Die Sportmaxx RT Reifen haben ausgezeichneten Seitenhalt, und verfügen über super Grip bei Nässe und trockener Fahrbahn.
Ansonsten fällt mir auf die Schnelle nicht mehr ein was mir aufgefallen war. Ich muss das noch verarbeiten, vielleicht fällt mir noch was ein, dann trage ich das hier nach.
Im Prinzip nichts neues, denn es wäre echt schlecht, wenn sich nach gut 10 Jahren nichts an der Technik und Entwicklung geändert hätte.
Den 8V kann man aber sehr empfehlen. Er macht fahrerisch immer Laune, ist gut zu handeln und reagiert in Extremsituationen immer gutmütig.
Manche Kommentare einiger "Tester", Blogger und Zeitungsredakteure zum Fahrverhalten des neuen A3 konnte ich nicht nachvollziehen. Ist mir schleierhaft wie die das auf einer Strasse in Mallorca oder Monaco feststellen konnten. Hierzu hätten Sie meiner Meinung nach andere Fahrsituationen darstellen müssen.
Meine Werkstatt machte das in nem guten halben Tag. Ich glaub nicht dass da was am Motor gemacht wurde, ich geh davon aus die gingen von unten ran.
Genauer weiss ichs leider nicht.
Im Buch von Etzoldt stehts auch nicht drin.
Würde ich jetzt vor der Wahl stehen, und der große TDI mit HS + quattro lieferbar sein, würde ich wohl zugreifen vom Bauchgefühl her.
Aber ganz ehrlich. Fürs normale Fahren reicht der 150 PS TDI voll und ganz. Mir jedenfalls.
Ich fühl mich nie untermotorisiert. Drehmoment (355Nm) ist immer viel da, und einen schnelleren gibts sowieso immer ![]()
Wer vor der Wahl steht, sollte die in Frage kommenden Motoren testen. Am besten an einem Tag.
Man kann nicht einfach sagen nimm den oder den. Ist wie bei HS+DSG. Jeder hat andere Vorlieben. Und die muss er "erfahren"
EDIT: Vorteil großer TDI...er hat eine höhere EU-Norm
So, wieder zu Hause gelandet.
Trotz allen Bedenken und Ahnungen, sind noch alle Teile am A3 dran.
Das war ja zu 8P Zeiten anders ![]()
Zeit einen kleinen obligatorischen Bericht zu schreiben. ![]()
Bilder gibts von mir leider nicht viele. Ich kam leider nie dazu Bilder zu machen. Dauernd war was.
Ich wurde ja schon vom Trainer gerügt, weil ich immer so viel schwätzen würde und daher immer zu spät zum Modul kam..... hehe
Und naja, da noch Bilder machen....das ging schlecht.
Die Anreise war etwas angespannt, da wir hier Unwetter hatten mit Starkregen.
Es hielt leider auch den ganzen Tag an. Bei gut 13 Grad.
Vorteil, der Reifenverschleiß hielt sich in Grenzen, dem Motor tats gut und es gab kein Sonnenbrand...hehe ![]()
In der Lounge gab es erst mal Kaffee. Das war gut so bei dem kalten Wetter. Bevor die Formalien geklärt wurden, mussten wir umparken, da dort, wo wir parkten, die Jungs vom Porsche CUP hingehörten ![]()
Dann aber..... AGB etc und Teilnahmeformulare ausfüllen und ab ins 4.OG des Württemberg Centers zum Briefing.
Es gab eine kleine Vorstellungsrunde, der Tagesablauf der Moduln wurde geklärt, und Wichtig!!!! ....das Mittagessen im Hotel
Nachdem jeder ein Funkgerät bekam gings zu den Autos und aufs Gelände des FSZ Hockenheimring.
Die erste Übung vermisste ich, die wir sonst machten. Das Warmwedeln um die Pylone...
Es ging gleich los zum Bremsen auf glatter Bahn, Ausweichen etc. und Schleuderplatte.
Danach im Briefing-Container kurzes Fazit, mit der tageswichtigen Frage zum ESP. ![]()
Da das nicht geklärt wurde, ab zum nächsten Modul. Schleudern, Ausweichen ohne Bremsen und höhere Geschwindigkeit. Danach auch wieder kurzes Besprechen unserer Fahrkünste und die Große Frage zum ESP (Insider des Tages
)
Wurde wieder nicht geklärt.... ![]()
Dann Bremsen, Ausweichen auf trockenem Belag. Wobei trocken heute nicht ganz so stimmte, aber immer noch mehr Grip hatte als auf der Glättebahn.
Bevor es zum Essen ging....jawoll, ihr ahnt es schon...die Frage zum ESP...Wieder nix.
Also dann halt Nach dem Essen...
Das war echt lecker übrigens, und es gab als Nachtisch reichlich Benzin und Ölgespräche...und auch hier war ich wieder der letzte der aus dem Hotel ging und musste mir anhören lassen dass ich ne Plappertasche sei..
...hehe...naja...Ketten, Öl, Benzin...da gibts halt viel zu erzählen da reichen 45 Minuten nicht so. ![]()
Mit vollem Bauch gings zum Rutschberg. Runterfahren auf eisglatter, nassem Belag, Hindernissen ausweichen und unten mit Schmackes eine 180 Grad-Kurve meistern, ohne abzufliegen. Thema ESP, wurde nicht geklärt,
daher gings dann zur großen Kreisbahn. Man musste so lange drin fahren mit Vmax was nur ging. Ging natürlich im Freien Training nicht so viel wie gedacht. UND HIER...wurde dann die tagesbewegende ESP-Frage durchexerziert.
Fand ich mal genial. Wenn das Heck kommt in einer linken Kreisbahn, Lenkrad voll nach links bis zum Anschlag, dass dann das ESP aktiviert wird und das Gaspedal voll durchdreten. Faszinierend wie das Steuergerät trotz Vollgasstellung den Motor soweit einbremst bei eingeschlagenen Räder, dass es zum ewigen Kreise ziehen reicht.
Irgendwie wurde das bei anderen Trainings immer etwas falsch gemacht, bzw. in Richtung Drift "geübt"
Das war dann auch das Highlight aller Teilnehmer.
Um alles "Gelernte" zu vereinen wurde der große Kurs gefahren. Anfahrt aus der Kurve, scharfer Links-rechts-Links-Wechsel direkt auf die Schleuderplatte, am Ende dem Hindernis ausweichen um mit Schwung eine Links-Rechts Kurve zu meistern, deren Ende direkt in die Kreisbahn führte.
Aus ihr musste man mit Vmax was möglich war herausbeschleunigen, durch ein Pylon-Tor durchfahren, den Wagen auf 100-120km/h beschleunigen um dann auf den Punkt in der Boxengasse, welche mit 4 Pylonen markiert war zum Stillstand zu bremsen.
Hier wurden 2 Mannschaften gestellt. Wie so oft an dem Tag. Beide Fahrer auf einer Höhe mussten jeweils ins Auto des anderen. Da waren 2 BMW-Fahrer die richtig gut motorisierte BMWs hatten, und richtig beeindruckt von meinem TDI quattro waren.
Nicht nur was Kurvenlage- und Fahrt anging, auch die Stabilität und Beschleunigung fanden sie klasse.
Abschluß war dann das große Aquaplaning-Becken. Vor lauter ,,,,jaja ihr wisst schon..
Plapperei bekam ich nicht mit dass ich der letzte im Bund war und der Instruktor auf den LETZTEN wartete...hehe ![]()
Die abschliessenden Durchfahrten machte ich dann aber nicht mit. Hier wollte ich diesmal mit allen Deckeln und Teilen die zum A3 gehören, inklusive ganzen Spoilern und Diffusoren wieder heile nach Hause fahren....
Nicht so wie letztens, wo 5 Fahrer ihre Teile im leergepumpten Wasserbecken suchten...löl ![]()
Das Abschlußgespräch wurde noch im Container geführt, die Diplome ausgehändigt, dann gings nach "kleinem" Small-Talk nach Hause.
Was ist mein Fazit vom Tag?
Trotz aller Vorbedenken was das Training meiner Meinung nach gelungen, obwohl früh Morgens ich die Theorie etwas zu viel fand. Der Rest lag am Instruktor, der den heutigen Tag in ein echt tolles Event mit vielen AHA-Effekten verwandelt hat, und viele neue Erkenntnisse in Bezug auf Fahrdynamik, Reifen etc vorbrachte. Zudem räumte er einige "Irrtümer" aus Presse und TV aus dem Raum.
Beim Briefing gab ich ja an, dass der Hauptzweck des heutigen Tages bei mir der Vergleich alter A3 quattro zu neuem A3 quattro ist.
Dies ist mir gelungen. Ich konnte viele Unterschiede "erfahren", und der neue Audi A3 quattro ist zum Vorgänger eine ganze Liga drüber.
Das Fahrverhalten ist richtig neutral. Der Lenkeinschlag ist größer, wodurch man sehr gut enge Pylonparcours super meistert. Das merkt man übrigens im Alltag. Der Wendekreis ist gut klein. Drehmoment war beim TDI auch immer voll da.
Als Optimal für das Handling empfand ich das gekaufte unten abgeflachte MUFU-Lenkrad. Mit ihm kann man richtig gute schnelle und saubere Wechsel hinlegen. Da sollte man den Mehrpreis echt aufwenden. Das ist etwas was lohnt.
Auch der Active Lane Assist unterstützte einem bei so manchem Manöver.
Das ACC konnte ich nicht testen, erstens weils deaktiviert war, und zweitens weils keine Übung gab wo man das hätte einsetzen können.
Die Bremsungen machen richtig Laune. Hier spürt man die neuere Generation des Bremsassistenten gewaltig. Bei vielen Fällen spürte man wie das STG vor der eigentlichen Bremsung schon den Bremsdruck richtig gut aufgebaut hatte.
Die Bremse ist für den 2.0 TDI ausreichend dimensioniert. Fading spürte ich keines. Die Bremse packt sehr bissig zu. Die sehr kurzen Bremswege bis zum Anhalten die ich hingelegt hatte, erstaunten so manches mal den Instruktor.
Bei Schnellen Wechseln hat der A3 mit dem Ambition-Fahrwerk so gut wie keine Seitenneigung. Das beeindruckte die Mitfahrer immer, auch in engsten Kurven.
Die Haldex regelt fantastisch. Da gibts nix mehr hinzuzufügen.
Was mir am Berghang auffiel, da hatte ich vorher nie darauf geachtet (wo auch hier in der Ebene), wenn die Parkbremse gelöst wird, bleibt der A3 dennoch gefühlte 2-3 Sekunden gebremst stehen bis die Bremse aufmacht. Einen Hillhold-Assistent hab ich eigentlich nicht verbaut. Da fehlt der zweite Schalter. Oder das ist überall so, oder Der Hillholdassistent ist beim Vollen Assistenzpaket integriert ohne zusätzlichen Schalter. Keine Ahnung. Vielleicht weiss das jemand hier.
Was gibts noch?
Die Sportmaxx RT Reifen haben ausgezeichneten Seitenhalt, und verfügen über super Grip bei Nässe und trockener Fahrbahn.
Ansonsten fällt mir auf die Schnelle nicht mehr ein was mir aufgefallen war. Ich muss das noch verarbeiten, vielleicht fällt mir noch was ein, dann trage ich das hier nach.
EDIT:
Zu gerne hätte ich meine Rückseite bei der Vollbremsung gesehen....dass muss ja heftig geblinkt haben, laut Aussagen anderer...
Hat das zufällig jemand mal gefilmt?
So , bevors die Bilder gibt, will ich aber hoffen, dass die anderen Teilnehmer auch noch was schreiben
















Das ist doch kein Problem. Wenn Du jetzt schon weisst, dass Du 100%ig einen A3 kaufst, und der Händler schon feststeht, lass Dir einen aus Ingolstadt zukommen. Der Händler bestellt Dir gern ein Probewagen. Die Kosten werden im Kauffall verrechnet. So macht das mein Händler jeden Falls.
Ich bitte darum ![]()
Ich sag mal so, der Spritverbrauch war zwar ein Kriterium, ABER nicht DAS KO-Kriterium.
Selbst der hohe Spritverbrauch des 1.8 ist noch weniger als mein 3.2
Da beide Wagen bei mir im Wechsel gefahren werden, würde es Null Zu Null aufgehen im schlechtesten Fall. In Echt hätte ich Sprit gespart, ob 1.8 oder 2.0 TDI.
Was ich beim 1.8 vermisst habe, war einfach der Fahrspass beim Gasgeben. Der kam erst obenraus beim 1.8 TFSI.
Der 2.0 TDI hat untenrum gut Schub, so wie ich es vom 3.2 gewohnt bin. Gefühlt in mancher Lage noch etwas mehr.
Bei Zoran auf dem Prüfstand kamen 164 PS und 355 NM raus.
Damit läßt sichs leben.
Ich komme eben vom Fahrsicherheitstraining vom Hockenheimring heim, und ich kann nur sagen, der TDI macht wie der 3.2 Spass. Bei mancher Übung noch mehr, da das Drehmoment früher anliegt.
Wir machten Partnertausch. Also von je 2 Gruppen immer 2 in einem Wagen. Da waren einige Fahrer von potenten BMWs richtig platt wie gut der geht.
Ich red jetzt von den Übungen auf dem FST-Gelände.
Und mir machte jede Minute Freude.
Weiter kam dazu, ich brauchte einen der ersten neuen A3. Da gab es den 1.8 TFSI mit Handschaltung nicht. DSG mag ich nicht.
Also blieb auch hier, nur der 2.0 TDI
Noch ein kleiner Grund war die neue Technik. Mein Magen hat ein Grummeln, bei der Bewusstheit dass der 1.8 TFSI MPI mit TFSI-Technologie vereint.
Komplett neue Technik, wo ich wieder Verkokungen seh und ähnliches.
Der TDI ist auch komplett neu entwickelt, in Summe vertrau ich da mehr auf die Technik.
Das waren meine Punkte zum TDI. Bisher wurde ich nicht enttäuscht, und mir macht er gleich viel Spass wie der 3.2
Manchmal ein bißchen mehr ![]()
Das kann man nun nicht verallgemeinern. Daher mein Rat:
Vereinbare ein Probetermin an einem Tag mit beiden Aggregaten und erfahre selbst, was Dir persönlich liegt.
Ach, noch der Hinweis, wenn Ihr nach Vor-Trainings gefragt werdet, ihr hattet eins, woanders, vor ein zwei Jahren und wollt das Gelernte aufbauen. Am besten sagt Ihr, Audi Driving Experience ![]()
Pressemitteilung
Ingolstadt, 30.05.2013
Audi in Le Mans: starke Charaktere vereint
Die erfolgreichsten Le-Mans-Piloten starten für die Vier Ringe
Erst der Mannschaftsgeist erbringt die Ergebnisse
Audi-Motorsportchef Ullrich: Unsere Fahrer fühlen sich als „Audianer“
Noch drei Wochen bis zum 90. Geburtstag der 24 Stunden von Le Mans. Seit dem Jahr 2000 feiert Audi beim bedeutendsten Langstrecken-Rennen der Welt mit technologischen Innovationen große Erfolge. Doch keiner der elf Siege wäre ohne eine überzeugende Fahrermannschaft möglich gewesen. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich erläutert seine Personalstrategie.
„Uns ist wichtig, Rennfahrer in der Mannschaft zu haben, die auch von ihrer Persönlichkeit gut zur Marke Audi passen“, betont Dr. Ullrich, der seit November 1993 an der Spitze von Audi Sport steht. Der erste Fahrer, den der Österreicher verpflichtete, war Emanuele Pirro. Er blieb 15 Jahre lang unter Vertrag und ist heute Markenbotschafter des Unternehmens. Sein Landsmann Dindo Capello, der inzwischen an drei Audi-Zentren in Italien beteiligt ist, war sogar 19 Jahre Audi-Werksfahrer, Frank Biela 18 Jahre. Das sind alles ungewöhnlich lange und erfolgreiche Spitzenkarrieren – noch dazu im Dienst ein und derselben Marke. Alle drei haben mit Audi auch die 24 Stunden von Le Mans gewonnen, Frank Biela und Emanuele Pirro sogar fünfmal gemeinsam.
Auch die herausragenden Erfolge von Tom Kristensen, mit acht Triumphen der Rekordhalter in Le Mans, werden immer mit der Marke Audi verbunden sein. Allan McNish hat das Rennen an der Sarthe am Steuer von Audi-Sportwagen ebenso geprägt wie Marco Werner. Und die nächste Fahrergeneration setzt alles daran, ähnlich erfolgreich zu werden: Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer (CH/D/F) sind seit 2011 an der Sarthe ungeschlagen und die aktuellen FIA-Langstrecken-Weltmeister.
„Es ist uns stets gelungen, dass sich unsere Fahrer als ‚Audianer’ fühlen“, so Dr. Ullrich. „Dabei unterstützt uns die Marke mit den Vier Ringen. Audi hat immer deutlich signalisiert, wie wichtig die Erfolge im Motorsport sind und dass die Rennfahrer gerne als Botschafter gesehen werden. Unsere Fahrer sind stolz, für die so erfolgreiche Marke Audi an den Start gehen zu können.“
So groß die Herausforderung Le Mans schon immer war, so sehr hat sich doch das Anforderungsprofil geändert. „Das Talent muss sehr ausgeprägt sein, wobei es nicht mehr nur darum geht, dass man eine längere Zeit im Auto sitzt und konstante Rundenzeiten fährt“, so der Motorsportchef. „Heute sind Rennfahrer gefragt, die es schaffen, im Team einen echten 24-Stunden-Sprint fehlerfrei zu absolvieren. Wir haben deshalb stets Charaktere verpflichtet, die durch ihre Leistungsfähigkeit und Risikoeinschätzung aufgefallen sind und somit auch selten Unfälle hatten.“
Neben diesen klassischen Eigenschaften geht es Dr. Ullrich noch um viel mehr: „Unsere Fahrer müssen teamfähig sein und sich mit der Marke identifizieren. Dann bilden sie mit dem Teamchef und dem Sportchef eine Einheit. Alle verfolgen gemeinsame ihre Ziele und alle unterstützen sich untereinander, gerade auch in schwierigen Momenten. Die Piloten müssen bereit sein, ihre Einzelinteressen zurückzustellen.“
Immer wieder mussten Fahrerpaarungen für Le Mans neu kombiniert werden. Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish fuhren seit 2006 sieben Jahre gemeinsam – wohl kein anderes Langstrecken-Profi-Team kann das für sich beanspruchen. „Entsprechend groß war die Aufgabe, für Capello nach dessen Karriereende einen Nachfolger zu finden“, sagt Dr. Ullrich. „Er sollte auf sehr hohem Niveau fahren und charakterlich zu beiden passen. Mit Loïc Duval haben wir eine tolle Lösung gefunden.“ Auch ein drittes Team wurde neu gebildet: Marc Gené (E) tritt mit Lucas di Grassi (BR) und Oliver Jarvis (GB) an. „Wie gut ein Fahrerteam funktioniert, weiß man erst, wenn es miteinander gefahren ist. Dazu reicht meist nicht nur ein Rennen.“
Regelmäßig erteilt der Motorsportchef seinen Fahrern die Freigabe, auch an anderen Veranstaltungen teilzunehmen – so hat Mike Rockenfeller 2010 die 24 Stunden von Daytona in einem Daytona-Prototyp gewonnen. „Ich bin davon überzeugt, dass es einem Rennfahrer guttut, wenn ihm ein solcher Wunsch erfüllt wird“, ist sich der Audi-Manager sicher. „Er kann an seinem fahrerischen Spektrum arbeiten, er erhält neue Impulse, wie andere Teams vorgehen. Und es hat stets motivierend gewirkt und sich damit am Ende auch für Audi ausgezahlt.“
Aktuell feiern Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer besonders schöne Erfolge – von zwei Le-Mans-Siegen in Folge bis zum FIA-WEC-Weltmeistertitel 2012. Keiner der drei Fahrer hatte vor der Verpflichtung durch Audi im Jahr 2010 in Le Mans jemals auf dem Podium gestanden. „Das ist eine Kombination von drei außerordentlichen Talenten“, lobt der Motorsportchef. „Hier hat sich eine Mannschaft geformt, die absolutes Vertrauen zueinander hat. Und jeder ist auf einem tollen Performance-Niveau. Damit haben wir drei absolute Sportwagen-Stars gemeinsam in einem Auto. Und sie sind persönlich so zusammengewachsen, dass sie extrem vereint und damit außergewöhnlich stark sind.“
Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer sind nicht das erste Erfolgstrio von Audi – und ganz sicher nicht das letzte.

Nöö, wir machen doch jedes Jahr von der Firma aus ein Fst, hast das vergessen ?
Da fahr ich ja mit meeko und nicht unserem Geschäftswagen ![]()
bin wie matbold schon geschrieben hat, dabei ![]()
Es ist auch für Nichtflieger nett, da auch Benzingespräche und anderes erfolgen können.
Wie letztes Jahr auch.
Ich kanns nur empfehlen
ja die anderen stehen noch aus
Hotel habe ich eben auch gebucht.
Inklusive vom 1.8.13 bis 5.8.13
Wie wäre es denn mit einer Druckmessung statt Vermutungen ? Vorne rechts befindet sich der Anschluß an der Kraftstoffleiste (vor dem Motor stehend).
Ansonsten wie bereits erwähnt einfach vorzeit den Kraftstofffilter wechseln, denn darin befindet sich das Druckregelventil.