Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 28.05.2013
    Newsletter Audi Forum Neckarsulm


    Zitat

    Erlebnisführung des Monats
    Freitag, 28. Juni 2013 / 19:15 Uhr
    Audi Spätschicht erleben
    Erlebnisführung A8 Aluminiumtechnologie

    Erleben Sie hautnah, wie der Audi A8 exklusiv am Standort Neckarsulm entsteht. Werfen Sie einen Blick in den Aluminium-Karosseriebau. Die Erlebnisführung des Monats Juni zeigt Ihnen die Geheimnisse des Leichtbaus bei Audi. Tickets unter: Telefon +49 (0) 800 2834468


    Ich glaub da buch ich mich mal ein :thumbup:


    EDIT:
    Hab gebucht.
    Kostet 7.- Euro pro Person
    2 Plätze hab ich mal pauschal noch mitgebucht, falls wer mit möchte.

    Abschluß kann man ja im Neckarsulmer Brauhaus machen pepsi
    http://www.brauhaus-neckarsulm.de

    Pressemitteilung

    Berlin, 27.05.2013
    Die Audi tron-Familie: Neue Technologien für die Mobilität der Zukunft

    Audi A3 Sportback e-tron: sportlicher Plug-in-Hybridantrieb
    Audi A3 Sportback g-tron: Bestwerte in der CO2-Bilanz
    Audi tron-Modelle vereinen Fahrspaß und Nachhaltigkeit


    Ein strategisches Unternehmensziel von Audi ist: Technologien zu entwickeln, die Fahrspaß und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Dabei geht es um Lösungen, die individuelle Mobilität im Gleichgewicht mit Ökonomie, Ökologie und den Ansprüchen der Audi-Kunden ermöglichen. Wie sich diese scheinbar gegensätzlichen Anforderungen vereinbaren lassen, zeigt sich insbesondere in den Modellen der Audi tron-Familie. Dabei steht g-tron für Antriebe, die mit dem synthetischen Audi e-gas und Erdgas fahren und Bestwerte in der CO₂-Bilanz erreichen. Das erste Serienmodell auf dem Weg zur CO₂-neutralen Langstreckenmobilität ist der Audi A3 Sportback g-tron. Der Begriff e-tron steht dagegen für die konsequente Elektrifizierung des Antriebstrangs. Als Ableitung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf diesem Gebiet bringt Audi mit dem A3 Sportback e-tron den ersten Premium-Kompakt-wagen mit Plug-in-Hybridantrieb in die Großserie.

    Als Plug-in-Hybrid konzipiert vereint der A3 Sportback e-tron die besten Eigenschaften des Verbrennungsmotors und des Elektroantriebs. Das Know-how, das sich Audi in der Hybridtechnologie aufgebaut hat, fließt in sein Konzept ein. Im parallelen Antriebstrang arbeitet ein 1.4 TFSI mit einer starken E-Maschine zusammen. Die Kräfte gelangen über eine neu entwickelte e-S tronic auf die Vorderräder. Die flüssigkeits-gekühlte Lithium-Ionen-Batterie ist vor der Hinterachse platziert; sie speichert 8,8 kWh Energie, genug für 50 Kilometer rein elektrische und damit lokal emissionsfreie Reichweite.

    Mit seinen 150 kW (204 PS) Systemleistung und 350 Nm Systemdrehmoment ist der Audi A3 Sportback e-tron ein sportlicher Premium-Kompakter. Er beschleunigt aus dem Stand in 7,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Gesamtreichweite beträgt 940 Kilometer, die elektrische Reichweite 50 Kilometer. Nach der ECE-Norm liegt der Verbrauch auf 100 km im Mittel bei nur 1,5 Liter Benzin, analog einem CO2-Ausstoß von 35 Gramm pro Kilometer. Bestellbar ist der A3 Sportback e-tron ab Ende 2013.

    Der A3 Sportback g-tron interpretiert das Prinzip der nachhaltigen Mobilität auf eine neue, zukunftsweisende Art. Sein 1,4-Liter-TFSI nutzt Audi e-gas – ein künstlich hergestellter Kraftstoff, der chemisch betrachtet mit Erdgas nahezu identisch ist und somit über das Erdgasnetz verteilt werden kann. Dieser Kraftstoff, den die Marke mit den Vier Ringen in ihrer neu errichteten Anlage in Werlte im Emsland produziert, ist CO2-neutral. Seine Ausgangsbestandteile sind Wasser und Kohlendioxid, ihre Verarbeitung läuft ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom. Noch in diesem Jahr ist der A3 Sportback g-tron im Handel verfügbar.

    Das ideale Entwicklungslabor für neue Technologien ist der Motorsport und das härteste Testfeld ist das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Im vergangenen Jahr hat Audi mit dem R18 e-tron quattro an der Sarthe einen historischen Doppelsieg mit einem Hybrid-Rennwagen geholt, der deutlich macht, welche Power ein elektrifi-zierter Antrieb auf die Straße bringen kann.

    Konzeptionell ist der LMP1-Prototyp zwar ein kompromissloser Rennwagen, aber in vielen Teilbereichen birgt er Potenziale für einen späteren Einsatz in der Serie. Der V6-TDI des Le-Mans-Siegers von 2012 schickt mehr als 375 kW (510 PS) und 850 Nm an die Hinterräder. Die Motor-Generator-Einheit an der Vorderachse (MGU) sorgt beim Beschleunigen am Kurvenausgang immer wieder für einen Extra-Schub von 150 kW. Dafür nutzt sie die Energie, die sie beim Anbremsen gewonnen und für kurze Zeit in einem Drehmassenspeicher gespeichert hat. Wenn die beiden E-Maschinen an der Vorderachse aktiv sind, ist der LMP1-Prototyp als quattro unterwegs.

    Neben dem R18 e-tron quattro hat Audi im vergangenen Jahr ein zweites Hightech-Auto auf die Räder gestellt – den rein elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen R8 e-tron. Er sprintet in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und wird bei 200 km/h abgeregelt. Seine beiden E-Maschinen treiben die Hinterräder mit insgesamt 280 kW Leistung und 820 Nm Drehmoment an.

    Aus Aluminium und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) aufgebaut präsentiert der Multimaterial Space Frame des Audi R8 e-tron den jüngsten Stand der ultra-Leichtbautechnologie von Audi. Generell zeigt dieser High-Performance-Sportwagen in all seinen Facetten das technisch Machbare. Alle Komponenten sind konsequent auf Performance und Reichweite ausgelegt. Von der gesammelten Kompetenz aus diesem Projekt können nun alle Audi-Serienentwicklungen profitieren. Etwa von der großen T-förmigen Batterie, die als mittragendes Element dient und mit fast 49 kWh Energieinhalt 215 Kilometer Reichweite ermöglicht. Die Wärmepumpe klimatisiert den Innenraum und die Aggregate stromsparend. Auch die Aerodynamik ist auf maximale Effizienz optimiert. Mit dem R8 e-tron haben sich die Audi-Ingenieure alle wichtigen Themen der Elektromobilität erarbeitet.

    Ein Technologieträger ganz anderen Zuschnitts ist der Audi A1 e-tron. Er ist als Spezialist für urbane Ballungsräume konzipiert. Seine E-Maschine gibt 85 kW Spitzenleistung ab. Die Batterie speichert 13,3 kWh und macht einen Aktionsradius von 50 Kilometern möglich. Auf langen Touren lädt ein Verbrennungsmotor im Heck, der in seiner zweiten Ausbaustufe 25 kW (34 PS) leistet, die E-Maschine über einen Generator nach. Audi beteiligt sich mit dem A1 e-tron in sechs deutschen Regionen am Pilotprojekt „Schaufenster Elektromobilität“ der Bundesregierung, um weitere Praxiserfahrungen zu sammeln.

    Der A3 Sportback g-tron und der A3 Sportback e-tron zeigen bereits, wie breit das Audi-Portfolio der Technologien für die nachhaltige Mobilität ist. Audi wird in rascher Folge weitere zukunftsweisende Autos auf den Markt bringen.

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Hmmm, wenn die Symptome so stark sind wie beschrieben, sollte man wohl tauschen.
    Das ZMS sitzt ja an der Welle mit Kupplung am Motor. Angenommen da hat sich ne Feder zerlegt, was meist bei nem Defekt vorkommt, dann kann es wohl diese Unwuchten geben. Schlimmstenfalls reiben die Bruchstücke das Gehäuse auf. Trifft es ein Schmierkanal, könnte das Fett/Öl überhitzen. Bei manchem Touran war das der Fall.

    Also lass mal, wenn es echt so stark ist, die Werkstatt gezielt das ZMS prüfen.
    Ich würde ein ZMS im Tausch einbauen, kein EMS, da ich nicht weiss wie sich das verhält, da ja Motor und Getriebe eigentlich auf das ZMS abgestimmt wurden.

    Hier ne gute Quelle: http://www.schaeffler.com/remotemedien/m…g_zms_de_de.pdf

    Bei den 1.4ern ist es leider nicht ganz so wie bei den 3.2-Motoren.
    Hier reicht die Umstellung auf besseres Öl mit kürzeren Intervallen.
    Bei den 1.4 und 1.2 kann beides vorliegen. ÖLthematik UND zu schwache Teile.
    Letzteres leider öfters.
    Ich persönlich geh davon aus, dass es keine verbesserten Teile gibt, da man sehr oft liest dass nach dem Tausch das ganze wieder vorkommt, teilweise haben Leute 3x Repariert bekommen. Gibt da in golfv.de ein großer Thread.
    Vorallem hätte VW auch tausende Teile in den Lägern wegwerfen müssen. Ich geh davon aus dass dies nicht geschah.

    Man kann hier echt nur auf Glück hoffen.

    Alle neueren Motoren haben in Zukunft keine Kette mehr. Das hört man von vielen Zulieferern. VW zieht hier wohl die Reissleine nach 1 Jahrzehnt Desaster.
    So gesehen ist das Internet ein Segen. Ohne würde jeder betroffene Fahrer denken er hatte halt Pech und hat ein Montagsauto erwischt.

    Wenn es echt nur die fehlende Spannung ist, dann sollte der theoretisch wieder gut laufen.
    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Kette soweit gelängt ist dass sie die Ursache für diese Geräusche sind.
    Da müßten dann nämlich auch die harten Klackeranteile dabei sein, die bei Dir fehlen.

    Zum Wechseln muss der Spanner meine ich mit Öl gefüllt werden.
    Da würd ich mal Psychedelic kontaktieren, der ist da ein guter Fachmann was das angeht.

    Vom Wetter passt es. 22-24 Grad°C was man bisher liest.
    Das ist nicht zu heiss und nicht zu kalt. Ab und an Regen, naja das ist besser als Dauerregen.

    Denkt an die Checkliste:

    - keine losen Gegenstände im Innenraum und Kofferraum
    - alles lose Zeug festzurren
    - Öl kontrollieren
    - Luft kontrollieren
    - Getränke für unterwegs und Snacks sind nie verkehrt. Mittagessen ist im Hotel, kostet ca 17-18 Euro

    NACH dem Training Auto waschen, damits keine Kalkflecken gibt


    Und fürs Briefing wichtig!!!!
    Ihr hattet alle schon mal ein Training und wollt das dort erlernte perfektionieren ;)

    Ich zitiere mal den Auszug aus der A3 Mängelliste


    Les Dich mal hier ein: Klopfen der Kupplungsmassescheiben im Leerlauf / Zweimassenschwungrad defekt
    Du wirst feststellen es handelt sich bei dem Tok Tok um die dort beschriebenen Geräusche.
    Ich hatte gleiche, bei meinem. Und da wurde im Rahmen der Ketten, auch das ZMS getauscht da es verschlissen und leichte Überhitz-Spuren aufwies.

    Das ZMS vom Material her wird 400-500 Euro kosten. Dazu noch Arbeitslohn.

    Der Öleinfüllstutzen schaut etwas zugesetzt aus. Falls Longlifeöl drin, bald raus damit


    EDIT:
    Kurz zum Zitat. Das ist Stand 2008/2009 und muss überarbeitet werden
    1.) Es trifft Handschalter + DSG gleichsam
    2.) Das Kratzen und Scheppern ist nicht dem Spanner zuzurechnen sondern dem ZMS