Beiträge von Paramedic_LU

    Die Plattformumsetzung ist Sache des Programmierers. Da muss er halt dann 2x ran

    Die Erkennung von Steuerkettenschäden sollte nicht schwer sein. Auf der Arbeit machen wir sowas täglich mittels FFT-Analyzer. Diese Funktionen gibts als fertiges Softwaremodul.
    Dann müßte nur die Vergleichfunktion rein zu hinterlegten Spektren.

    Was man noch einbinden könne, Ölnormen und Freigaben für unsere Audi und VW`s

    Geil wäre natürlich ne Funktion wie bei Shazam.
    Man hält das Phone an den Motor und die App sagt ob er rasselt oder nicht

    Wenn, dann würde ich ne App für Obst UND Android durchsetzen wollen

    Quelle: Volkswagen Presseservice

    Sportlichster Beetle startet mit 210 PS starkem Turbomotor
    Legendäre Käfer-Version liefert Vorlage für den Beetle GSR
    Wolfsburg, 17. Mai 2013 - Ab heute ist der auf pure Dynamik ausgelegte Beetle bestellbar – der neue GSR mit 155 kW / 210 PS. Hinter dem Kürzel verbirgt sich ein legendärer Vorgänger: der auf dem Käfer 1303 S basierende „Gelb-Schwarze Renner“. Und auch den gab es nur 3.500 Mal.

    Vor genau 40 Jahren debütierte dieser sportlichste Serien-Käfer aller Zeiten. Erkennungszeichen: die gelb-schwarze Karosserie. Jetzt setzt Volkswagen die Geschichte der Ikone mit dem neuen Beetle GSR fort. Wie der Vorfahre, geht auch die aktuelle Version als zweifarbige Ausführung an den Start. Ab Herbst wird geliefert. Preis in Deutschland: 30.300 Euro.

    Im Hinblick auf die Optik hat Volkswagen das Konzept des 70er-Jahre-GSR mit dem Beetle GSR konsequent in die Neuzeit transferiert: Analog zum GSR von einst ist die Karosserie der Neuauflage in Gelb gehalten. Schwarz sind beim neuen Beetle GSR ebenfalls die Hauben (Dekorfolien), darüber hinaus aber auch das Dach (lackiert) und die Außenspiegelkappen. Schwarz-gelbe Streifen mit den Buchstaben „GSR“ individualisieren oberhalb der Seitenschweller die Silhouette. Gelb lackierte Stoßfänger im neuen R-Line-Design und ein natürlich gelb-schwarzer Heckspoiler komplettieren die GSR-Optik. Anders als der Käfer, kann der Beetle GSR alternativ in „Platinumgrey / Schwarz“ bestellt werden.

    Eine Welt liegt zwischen den vor 40 Jahren auch im Bereich sportlicher Autos üblichen 15-Zoll-Stahlfelgen (mit 175er Reifen) und den beim Beetle GSR eingesetzten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Tornado“ (schwarz lackiert) mit Reifen der Dimension 235/40.

    Im schwarz-gelben Interieur des GSR von einst sorgten ein Sportlederlenkrad und Sportsitze für ein Plus an Käfer-Dynamik. Vier Jahrzehnte später sind es ergonomisch ausgefeilte und auch für Rennstrecken taugliche R-Line-Sportsitze (mit Stoffbezügen und gelben Kontrastnähten; US-Version mit schwarzer Lederausstattung), ein griffiges Ledersportlenkrad (ebenfalls gelbe Kontrastnähte) mit R-Line-Logo und eine Limited-Edition-Plakette mit der Sonderseriennummer (1 bis 3.500), die den GSR besonders auszeichnen.

    Ebenfalls serienmäßig an Bord: Zusatzinstrumente, Bi-Xenonschein-werfer, Climatronic, Licht-und Sichtpaket, Winterpaket, R-Line-Dashpad (Designblende für die Instrumententafel), GSR-Schalthebel, Handbremshebel in Leder und schwarze Fußmatten mit gelber Kontrastbestickung. Die Heck-und Seitenscheiben sind zu 65 Prozent abgedunkelt.

    Vor 40 Jahren reichten dem gelb-schwarzen Käfer genau 50 PS, um die Welt der Kompaktwagen aus den Angeln zu heben. Doch diese Welt dreht sich längst schneller: Und so beschleunigt der neue Beetle GSR mit seinem 210-PS-Motor in nur 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 229 km/h an. Bemerkenswerter als die reinen Fahrleistungen ist indes die Drehmomentcharakteristik des Beetle GSR: Schon ab 1.700 U/min stellt der Turbomotor sein Drehmoment-maximum von 280 Nm zur Verfügung; bis 5.200 U/min bleibt dieser Wert konstant auf diesem hohen Niveau. Dem gegenüber steht ein in Anbetracht der Dynamik niedriger Durchschnittsverbrauch von 7,3 l/100 km. Optional kann der neue Beetle GSR alternativ zur 6-Gang-Handschaltung weltweit mit einem automatisch schaltenden 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) bestellt werden.

    Die Allianz aus Performance, Design, Ausstattung und limitierter Stückzahl wird den Beetle GSR schnell zu einem Sammlerstück machen. So war es auch beim Käfer 1303 S – er gehört heute zu den teuersten und gesuchtesten 70er-Jahre-Versionen des damals erfolgreichsten Automobils der Welt. Insofern dürfte es spannend werden, wie der Beetle GSR im Jahre 2053 taxiert wird. Wir werden berichten...


    Pressemitteilung

    Neckarsulm/Ingolstadt, 17.05.2013
    Hauptversammlung der AUDI AG: „Bauen Produktionsnetzwerk konsequent aus“


    Der Audi-Konzern stellt die Weichen für weiteres Wachstum. Bis 2015 investiert das Unternehmen insgesamt rund € 11 Mrd. in den Ausbau seines Produktionsnetzwerks sowie in neue Modelle und Technologien. Dabei verfolgt der Automobilhersteller seine Strategie mit Werken in Ungarn, China und Mexiko konsequent weiter und stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit in den Triade-Märkten Europa, Asien und Nordamerika. Gleichzeitig baut Audi seine Spitzenposition im weltweiten Wettbewerb mit neuen Produkten wie der A3 Limousine aus.

    Auf der 124. Ordentlichen Hauptversammlung der AUDI AG sagt der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler in Neckarsulm: „Wir befinden uns jetzt in einer entscheidenden Phase, denn wir richten Audi für den nächsten Wachstumsschub aus.“ Bis 2015 fahre Audi mit insgesamt rund € 11 Mrd. das größte Investitionsprogramm seiner Unternehmensgeschichte. Knapp die Hälfte, € 5,3 Mrd., diene dazu, die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm zu stärken und zu erweitern.

    Den Aktionären erläutert der Audi-Vorstand heute in Neckarsulm vor rund 600 Gästen alle wesentlichen finanziellen Kennzahlen des vergangenen Geschäftsjahres. Außerdem bestätigt Vorstandsvorsitzender Stadler trotz widriger weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen das Ziel für 2013: „Wir wollen und wir werden auch dieses Jahr weiter wachsen.“

    Mit dem Auslieferungsergebnis von Januar bis April liegt Audi dabei auf Zielkurs. Seit Jahresbeginn haben sich insgesamt rund 503.000 Kunden für einen Audi entschieden – ein Plus von 6,7 Prozent. Damit knackte das Unternehmen die 500.000er-Marke erstmals nach nur vier Monaten. Besonders die neue A3-Familie und die SUV-Modelle Q3, Q5 sowie Q7 sorgten hier für zusätzliche Wachstumsimpulse.

    Für das Gesamtjahr plant Audi, sein Auslieferungsvolumen gegenüber dem Rekordjahr 2012 abermals zu steigern. Infolge eines erhöhten Auslieferungsvolumens geht der Audi-Konzern auch von einem leichten Umsatzwachstum aus. Trotz höherer Aufwendungen für neue Produkte sowie den Ausbau des weltweiten Produktionsnetzes bekräftigt Finanzvorstand Axel Strotbek im Rahmen der Hauptversammlung das Renditeziel: „Wir wollen 2013 eine Operative Umsatzrendite am oberen Ende unseres Zielkorridors von acht bis zehn Prozent erreichen.“

    Audi will seine Erfolgsgeschichte mit Tempo fortschreiben. Hierbei sollen auch die neuen Audi-Modelle A3 und A3 Sportback sowie der Kompakt-SUV Q3 helfen. Ab Juni wird außerdem die neue A3 Limousine in ungarischen Győr vom Band fahren und für zusätzliches Wachstum sorgen.

    Mit dem Ausbau zum vollwertigen Fahrzeugwerk und dem Produktionsstart der A3 Limousine in Győr geht Audi einen wichtigen Schritt. Denn das Unternehmen richtet sein Produktionsnetzwerk konsequent auf das bevorstehende Wachstum aus. Der nächste Meilenstein soll bereits Ende 2013 im südchinesischen Foshan erreicht werden. Dort investiert Audi gerade mit seinem Joint Venture Partner FAW in ein neues Werk. Gleichzeitig laufen die Bauarbeiten in Mexiko an. Ab Mitte 2016 wird Audi im neuen Werk in San José Chiapa den Audi Q5 fertigen.

    Um alle Ziele zu erreichen, setzt Audi auf seine qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für das Jahr 2013 plant die AUDI AG allein in Deutschland rund 1.500 Neueinstellungen. Zudem sollen wieder rund 700 junge Menschen eine Ausbildung bei Audi beginnen.

    Im Rahmen der Hauptversammlung präsentiert die AUDI AG ihren Aktionären auch den Corporate Responsibility Report 2012. Darin berichtet das Unternehmen über seine Ziele und Aktivitäten zur Nachhaltigkeit. Audi will nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch und gesellschaftlich führend sein. Das gesamte Unternehmen übernimmt Verantwortung in den fünf Kernfeldern Wirtschaften, Produkt, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft.

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    Maxi fährt dieses Jahr im Opel Astra OPC

    Startnummer: 305
    Box: 21


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 16.05.2013
    Audi aerodynamisch optimiert nach Le Mans


    Noch fünf Wochen bis zum 90-jährigen Jubiläum der 24 Stunden von Le Mans. Innerhalb von 14 Jahren hat Audi den Klassiker elf Mal gewonnen und dabei stets auch aerodynamische Bestleistungen erbracht. Sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass trotz reglementbedingt gesunkener Motorleistungen immer wieder exzellente Rundenzeiten erreicht werden.
    Ein Blick auf den ersten Sportprototyp von Audi verrät einiges: Das aerodynamische Konzept des Audi R8R von 1999 unterscheidet sich deutlich von dem des aktuellen R18 e-tron quattro – nicht nur, weil der erste Rennwagen ein offenes und der aktuelle ein geschlossenes Cockpit aufweist.

    Auf dem Weg von damals bis heute blieb kein Aspekt der Aerodynamik unangetastet:

    -Die Wasserkühler des Motors lagen beim R8R noch flach im Bug. Die warme Abluft entwich aus der vorderen Haube vor der Cockpitöffnung und strömte teilweise über das Cockpit sowie nach rechts und links. Um die Anströmung des Hinterwagens mitsamt dem Heckflügel zu optimieren, integrierte Audi seit dem Audi R8 (2000) Wasser- und Ladeluftkühler in die Seitenkästen. Dies ermöglicht einen deutlich verbesserten Luftfluss.

    -Mit Einführung der Diesel-Direkteinspritzung im Audi R10 TDI in der Saison 2006 stieg der Kühlbedarf aufgrund des anderen Brennverfahrens um etwa 30 Prozent. Der seit 2012 eingesetzte Audi R18 e-tron quattro verfügt außerdem über einen Niedertemperatur-Kreislauf zur Kühlung des Hybridsystems – eine weitere Herausforderung. Dennoch war noch nie ein LMP-Sportwagen von Audi aerodynamisch so effizient wie der R18 e-tron quattro.

    -Ein großer Fortschritt gelang Audi mit dem innovativen Mikrokanal-Kühler. Der klassische Aluminium-Lamellenkühler, der einen hohen Luftwiderstand erzeugt, hat ausgedient. Die Kühlflüssigkeit fließt im R18 e-tron quattro durch ein System von mehr als 11.000 Röhrchen pro Kühler, die keine Lamellen mehr benötigen. Diese Kühler lassen sich frei konfigurieren: Bei gleichbleibender Kühlergröße lässt sich der Druckabfall des Luftstroms um mehr als 25 Prozent verringern. Alternativ kann bei gleichbleibenden Druckverhältnissen die Größe des Kühlers entsprechend reduziert werden.

    -Beim Verhältnis von Abtrieb zu Luftwiderstand hat Audi die LMP-Sportwagen stetig optimiert. Diese Angabe drückt aus, wie sehr die Aerodynamiker den Abtrieb des Rennwagens verbessert haben, ohne in gleichem Maße den Luftwiderstand zu erhöhen.

    -Audi erzielte diese Fortschritte, obwohl das Reglement den Spielraum für die Aerodynamiker immer stärker eingeschränkt hat. So durfte der Heckflügel zu Projektbeginn 1999 ein Volumen von maximal 2.000 mm (Breite) x 400 mm (Länge) x 150 mm (Höhe) ausfüllen. Heute betragen die Werte nur noch 1.600 x 250 x 150 mm. Durch eine Vielzahl von Einzellösungen wie dem oben aufgehängten Heckflügel (seit dem Audi R15 TDI im Jahr 2009) hat Audi einen großen Teil des verlorenen Abtriebs wieder wettgemacht. Er erlaubt eine wesentlich verbesserte Anströmung des Flügels. Dieses Prinzip fand viele Nachahmer.

    -Auch die Maßgaben für den Unterboden wurden deutlich verändert. Seit dem Audi R10 TDI (2006) muss der Profilquerschnitt um sieben Grad zu den Flanken hin ansteigen, ebenso ist eine zentrale Holzplatte unter dem Chassis vorgeschrieben. Trotz derartiger Einschränkungen erzielt ein moderner LMP-Sportwagen Abtriebswerte, die es ihm theoretisch erlauben würden, bei hohem Tempo an der Decke eines Tunnels zu fahren, ohne herunterzufallen.

    -Überraschendes birgt beispielsweise die Verteilung der aerodynamischen Lasten an einem Sportwagen: So generiert der vordere Diffusor zusammen mit dem Heckflügel die Hälfte des Abtriebs, wie auch der Unterboden mit Heckdiffusor. Diesem Abtrieb wirkt ein unvermeidbarer Auftrieb entgegen, der durch den Luftfluss um das Cockpit und über die Karosserie entsteht: Er entspricht etwa einem Viertel des Abtriebswerts.

    „Wie groß die aerodynamischen Fortschritte sind, lässt sich an den Rundenzeiten ablesen“, hebt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich hervor. „Natürlich gibt es viele weitere Einflussfaktoren – den Antrieb, die Reifen, das Fahrwerk, den ultra-Leichtbau oder die Gewichtsverteilung. Nur ein Vergleich: 2006 betrug die schnellste Rennrunde in Le Mans 3.31,211 Minuten. Der R10 TDI hatte damals 12 Zylinder, 5,5 Liter Hubraum und war mit mehr als 650 PS unser stärkster LMP-Sportwagen. Sechs Jahre später betrug die beste Rundenzeit 3.24,189 Minuten. Unsere Autos waren mehr als sieben Sekunden schneller geworden. Der V6-TDI-Motor des Audi R18 ultra durfte 2012 aber nur noch 3,7 Liter Hubraum haben und leistete rund 510 PS. Ein erheblicher Teil dieser Fortschritte ist der optimierten Aerodynamik zu verdanken. In diesem Jahr starten wir mit einer Langheck-Karosserie, von der wir uns für Le Mans Vorteile versprechen.“

    Quelle: http://www.Oettinger.de



    Zum TT-RS von Oettinger


    Die Einspritzventile hört man sehr leise, bis fast gar nicht. Sie sind im Klang hell und weich.

    Das typische Geräusch der Kette ist ein lautes hartes Klackern
    Ohne Video kann man hier nichts sagen, da Geräusche von jedermann anders interpretiert werden können.