Beiträge von Paramedic_LU

    Da es hier ja sehr schöne Threads von Usern gibt die in einem Thread ihre Historie zum Wagen sammeln, dacht ich mir, das könnt ich nun auch mal anfangen. Beim TDI hab ich das ja schon. In der Vergangenheit hab ich das leider nicht so gemacht. Da sortierte ich das den Themen bei.

    Er ist jetzt bald 10 Jahre, hoffen wir dass er weitere 10 auf den Buckel bekommt.
    Alles was ab Werk an Verbesserungen aufkam oder kaputt ging wurde auf den neuesten Stand gesetzt. Auch die Ketten.

    Alle Fristen wurden von mir eigenmächtig um die Hälfte gekürzt.

    Jetzt bleiben eigentlich nur Werterhaltende Maßnahmen, und Dinge zu reparieren die kaputtgehen oder bald kaputt gehen könnten.

    Montag wurde einiges gemacht.

    - Motorölwechsel mit Sammlung Altöl und Ölanalyse
    - Haldexöl mit Filter ersetzen
    - Klimaservice (40 Gramm Kältemittel wurden aufgefüllt)
    - Hinterachsöl ersetzt
    - Dämpfer Motorraum ersetzt
    - Luftfilter erneuert
    - defekten Lautsprecher getauscht
    - Achsmanschetten geprüft
    - Öldrucksensor geprüft

    Die Rostaktion wurde verschoben, da ein Mitarbeiter krank war und in der Werkstatt Landunter

    Thema Lautsprecher. Die scheinen schleichend kaputt zu gehen bis sie kratzen und scheppern. Jetzt mit dem neuen ist der Klang wieder richtig satt.

    So, dann machte ich in Eigenregie Anti-Knarzmassnahmen.
    Ich besorgte mir das Multiplex XMK2 Fett (gibts auch in 200 Gramm Dosen) . Ein sehr gutes Fett speziell für diese Aufgabe. Es wird bei VW und anderen Zulieferern als Dämpfungsfett eingesetzt. Nicht zuletzt um bei Schaltern und Tastern die Haptik zu verbessern.
    Geeignet für Gleitpaarung Kunststoff/Kunststoff und Metall/Kunststoff

    Als erstes war das Sonnenschott dran. Das knarzte immer wenn es aufstand und man über Bodenwellen fuhr.
    Jetzt ist Ruhe

    Auch der Deckel der MAL. In die Gelenke rein, jetzt ist da Ruhe.

    Der Dämpfer des Handschuhfach und die Handschuhfachverriegelung. Kein Geräusch mehr. Kein Knarzen. Gute Haptik beim Betätigen.
    Kleiner Nachteil hier, die Klappe fällt etwas schneller als sonst runter. Aber dennoch nicht schlagartig ;)

    Der Hammer war das defekte Schiebedach. Da war in der Werkstatt gesagt worden das STG oder der Drehschalter sei kaputt.

    Mein Schiebedach hatte lange Zeit den macken dass wenn ich es öffnete in eine beliebige Stellung (nicht hochstellen) und ich es dann später wieder schliessen wollte, es nicht nach vorne fuhr.
    Ich muste immer den Drehschalter ein paar mal hin und her drehen, und das Dach kurz noch ein Stück öffnen, dass es dann zufuhr.

    Neulich sah ich mir das an und entdeckte, dass Audi die ganzen Führungen im Rahmen der Inspektionen eingeschmiert hatte. War gräulich-anthrazit.
    Das war schon fast eingetrocknet. War also ein Fett mit Festschmierstoffen. Hab dann alles gereinigt und weggemacht und Multiplex XMK 2 draufgemacht. Ein paar mal hin und hergefahren zum Verteilen. Und siehe da. Seither keine Probleme mehr.
    Anfangs dachte ich auch, der Drehschalter oder was is kaputt. War er aber nicht. Ich vermute dass wenn das Dach offen war und sollte dann zufahren, die Haftreibung so groß war, dass der Motor nicht ansprang, weil es vielleicht eine Überlastschwelle zum Schutz des Motors gibt. Oder er es auf Grund der hohen Haftreibung einfach von der Kraft nicht schafft.
    Ob das so ist, keine Ahnung. Fakt ist, das Schiebedach geht wie am ersten Tag
    Auch der Schiebedeckel unterm Dach klapperte immer mal und hatte Spiel. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, und er läuft wieder etwas schwerer in der Führung. Fliegt also nicht hin und her.


    So, das nächste Problem ist noch ungelöst: Merkwürdiges Anfahrgeräusch hinten
    :(

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 08.05.2013
    Audi-Kunden wollen Sieg am Nürburgring

    Acht Audi R8 LMS ultra, fünf Teams und ein Ziel: der nächste Erfolg für einen Audi bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Voraussetzungen sind allerdings anders als vor einem Jahr: Die Audi-Kundenteams treten mit eigenen Sponsoren und Fahrermannschaften an – unterstützt von Audi Sport customer racing.
    Im Mai 2012 feierte Audi den ersten Gesamtsieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Das Audi Sport Team Phoenix gewann als Werksteam für Audi mit Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock. Seither haben verschiedene Rennversionen des Audi R8 drei weitere 24-Stunden-Rennen gewonnen – in Spa (B), in Zolder (B) sowie im Januar 2013 die GT-Klasse in Daytona (USA).

    Am 19. und 20. Mai starten die Teams am Nürburgring unter anderen Vorzeichen als noch vor einem Jahr. Im fünften Jahr des weltweit erfolgreichen Kundensport-Programms mit mehr als 100 ausgelieferten Rennwagen stehen die Kunden im Mittelpunkt. Als Team G-Drive Racing by Phoenix tritt die 2012 siegreiche Mannschaft von Ernst Moser an. Die Vorjahressieger Frank Stippler (D) und Markus Winkelhock (D) bekommen die Le-Mans-Sieger Marcel Fässler (CH) und Mike Rockenfeller (D) als Teamkollegen. Das zweite Cockpit teilen sich Frank Biela (D), fünfmaliger Le-Mans-Gewinner, Luca Ludwig (D), Christer Jöns (D) und Roman Rusinov (RUS). Ein drittes Auto von Phoenix Racing steuern Michael Ammermüller (D), Frank Stippler (D) sowie Johannes und Ferdinand Stuck (A).

    Das Team von Peter Mamerow, 2012 Zweiter, kehrt ebenso wie das Belgian Audi Club Team WRT in die Eifel zurück. Christian Mamerow (D), Thomas Mutsch (D) und René Rast (D) teilen sich das Cockpit im Prosperia C.Abt Team Mamerow mit Vorjahressieger Marc Basseng (D). Die belgische WRT-Mannschaft weiß Vorjahressieger Christopher Haase (D) in ihren Reihen, unterstützt vom zweimaligen Bathurst-Sieger Christopher Mies (D). Ebenfalls an Bord sind Edward Sandström (S) und Laurens Vanthoor (B), die im Vorjahr die 24 Stunden von Zolder für sich entschieden haben. Die Twin-Busch-Mannschaft von Dennis und Marc Busch (D) bestreitet mit einem Audi R8 LMS ultra erstmals den Eifel-Marathon gemeinsam mit Manuel Lauck (D). Die Audi race experience komplettiert das Aufgebot. Die beiden Rennwagen teilen sich talentierte und motorsporterfahrene Audi-Kunden mit Profis wie dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marco Werner (D), Ex-DTM-Pilotin Rahel Frey (CH) und dem früheren Formel-1-Rennfahrer Alex Yoong (MAL).

    Alle acht Audi R8 LMS ultra starten in der aktuell von der FIA homologierten technischen Version des Jahrgangs 2013. Neu sind aerodynamisch günstigere Außenspiegel, der hängend montierte Heckflügel und die optimierte Auspuffanlage. Eine Einstufung der 33 GT3-Rennwagen aller sieben Marken und der übrigen Teilnehmer durch eine Balance of Performance steht noch aus. Insgesamt sind 179 Rennwagen für das größte Rennen Deutschlands gemeldet.

    Im Fernsehen strahlt Sport1 das Rennen rund 19 Stunden lang live aus. Auch ein YouTube-Channel und das vor Ort über DVB-T empfangbare Fan-TV übertragen die Veranstaltung. 2012 berichteten zehn nationale Fernsehsender in 97 Sendungen mit einer Gesamtdauer von 19:17 Stunden und 8,1 Millionen theoretischer Zuschauerreichweite über den Sieg von Audi. Hinzu kamen 70:29 Stunden internationale Übertragungen von 163 Sendern.

    Die Audi-Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2013

    G-Drive Racing by Phoenix
    #1 Marcel Fässler/Mike Rockenfeller/Frank Stippler/Markus Winkelhock (CH/D/D/D)
    #3 Frank Biela/Christer Jöns/Luca Ludwig/Roman Rusinov (D/D/D/RUS)

    Prosperia C. Abt Team Mamerow
    #2 Marc Basseng/Christian Mamerow/Thomas Mutsch/René Rast (D/D/D/D)

    Phoenix Racing
    #4 Michael Ammermüller/Frank Stippler/Ferdinand Stuck/Johannes Stuck (D/D/A/A)

    Audi race experience
    #14 Christian Bollrath/Pierre Ehret/Ronnie Saurenmann/Marco Werner (D/D/CH/D)
    #15 Dominique Bastien/Rahel Frey/Peter Venn/Alex Yoong (F/CH/GB/MAL)

    #16 Dennis Busch/Marc Busch/Manuel Lauck (D/D/D)

    Belgian Audi Club Team WRT
    #29 Christopher Haase/Christopher Mies/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/D/S/B)

    Stimmen der Verantwortlichen

    Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing: „2012 hat Audi die 24 Stunden auf dem Nürburgring mit einem Werkseinsatz gewonnen. In diesem Jahr setzen unsere Kundenteams acht Audi R8 LMS ultra in Eigenregie und mit Hilfe ihrer Partner ein. Bislang war der Kundensport-Rennwagen von Audi in jedem Jahr am Nürburgring erfolgreich: Klassensiege 2009, 2010 und 2011, dazu 2012 der Gesamtsieg. Alle wissen aber auch, wie schwierig es ist, eine solche Serie fortzusetzen. Die besten GT-Marken der Welt treten in der ‚Grünen Hölle’ an. Audi Sport customer racing wird die Teams bei ihrem Einsatz durch Kundensportbetreuer und eine Versorgungs-Infrastruktur optimal unterstützen.“

    Ausgewählte Stimmen aus jedem Fahrerteam

    Frank Stippler, Audi R8 LMS ultra #1 (G-Drive Racing by Phoenix)
    „Dank unseres Vorjahreserfolges komme ich zum ersten Mal als Gejagter in die Eifel. Das ist ein schönes Gefühl. Auch in diesem Jahr gibt es wieder mindestens acht aus eigener Kraft siegfähige Autos und noch einmal acht weitere, die dahinter lauern. Unser Teamchef Ernst Moser hat das Rennen mit Phoenix schon drei Mal gewonnen, unsere Fahrermannschaft ist gut und der neue Audi R8 LMS ultra ist noch besser als sein Vorgänger. Die Voraussetzungen passen. Aber bei diesem Rennen darf man sich nie zu sicher sein. Zufall und Glück spielen eine Rolle.“

    Christian Mamerow, Audi R8 LMS ultra #2 (Prosperia C. Abt Team Mamerow)
    „Die Nordschleife ist mein zweites Wohnzimmer. Ich fühle mich dort wohl. Aber die Konkurrenz hat im Winter ihre Hausaufgaben gemacht und sich gut aufgestellt. Leider fehlt uns ein bisschen Erfahrung mit der neuesten Baustufe des Autos, denn der erste VLN-Lauf wurde wegen schlechten Wetters abgesagt und der dritte Lauf hat sich mit unserem Einsatz im ADAC GT Masters überschnitten. Zum Glück kennen wir die Nordschleife als Team und Fahrer seit Jahren.“

    Frank Biela, Audi R8 LMS ultra #3 (G-Drive Racing by Phoenix)
    „Mit Roman Rusinov und Luca Ludwig bin ich zusammen ein VLN-Rennen zur Vorbereitung gefahren. Roman ist ein Neuling auf der Nordschleife, war auf Anhieb schnell und hat bei schwierigen Bedingungen keinen Fehler gemacht. Luca stand bei diesem Rennen schon auf dem Podium, und Christer Jöns kennt als VLN-Meister jeden Meter der Strecke. Wenn wir zu viert das umsetzen, was jeder Einzelne kann, halte ich ein gutes Ergebnis für möglich. Dass es das Team kann, steht nach dem Vorjahressieg außer Frage. Jetzt hoffe ich nur noch, dass eine faire Einstufung aller Teilnehmer gelungen ist.“

    Johannes Stuck, Audi R8 LMS ultra #4 (Phoenix Racing)
    „Natürlich kommt jeder Hersteller extrem gut vorbereitet an die Nordschleife und will den Gesamtsieg holen. Wir können selbstbewusst sein, dürfen die Konkurrenz aber auf keinen Fall unterschätzen. Zudem spielt bei einem Langstrecken-Rennen auch das Glück immer eine Rolle. Motorsport ist ein Teamsport. Ich bin ein Teil dieser Mannschaft und werde wie alle anderen Mitglieder versuchen, mein Bestes zu geben. Besonders bei Langstreckenrennen zählt der Teamgeist.“

    Christian Bollrath, Audi R8 LMS ultra #14 (Audi race experience)
    „Zum dritten Mal fahre ich dieses Rennen mit der Audi race experience. Dort passt einfach alles: das Auto, das Team und das Umfeld. Der Nürburgring ist meine Strecke. Auf ihm habe ich vor 15 Jahren sportliches Autofahren gelernt. Einer meiner Instruktoren war damals Marco Werner. Umso schöner ist es, mit ihm heute in einem Team zu fahren. Jedes Jahr kann ich wieder etwas von ihm lernen. So habe ich den Abstand von einer Minute pro Runde im Jahr 2011 auf heute etwa 15 bis 20 Sekunden reduziert. Bei der Audi race experience ist der Fortschritt messbar.“

    Rahel Frey, Audi R8 LMS ultra #15 (Audi race experience)
    „Die Nordschleife ist für mich neu. Ich habe erst vor Kurzem erste Erfahrungen gesammelt. Das wird eine sehr große Herausforderung für mich. Hinzu kommt das Fahren bei Nacht: Sicht und Verkehr beeinflussen den eigenen Rhythmus sehr stark. Es ist nicht vergleichbar mit Le Mans, wo ich schon ein 24-Stunden-Rennen gefahren bin. Toll ist, dass ich für die Audi driving experience fahren und dabei den Kunden die Faszination Audi vermitteln kann. Wir wollen kontinuierlich unser Bestes geben, um ohne Probleme ins Ziel zu kommen.“

    Dennis Busch, Audi R8 LMS ultra #16
    „Im Vorjahr sind wir zum ersten Mal mit Audi auf der Nordschleife gestartet. Wir sind begeistert vom Fahrverhalten des Autos. Technisch haben wir mit dem R8 LMS ultra optimales Material. Beim 24-Stunden-Rennen war ich schon zwei Mal am Start, seit 2007 fahren mein Bruder und ich auf der Nordschleife. Aber für unser Team ist es das erste 24-Stunden-Rennen. Unser Ziel: Fehlerfrei durch die Nacht kommen, sehen, wo wir am Morgen stehen und dann ein gutes Ergebnis erreichen – vielleicht sogar unter den ersten zehn.“

    Christopher Haase, Audi R8 LMS ultra #29 (Belgian Audi Club Team WRT)
    „Im Vorjahr habe ich mit dem Audi Sport Team Phoenix das Rennen gewonnen. Jetzt trete ich mit dem Belgian Audi Club Team WRT gegen Phoenix an. Edward Sandström, Christopher Mies und ich kennen die Nordschleife bestens. Laurens Vanthoor hat auf Anhieb bei seinem VLN-Nordschleifendebüt eine sehr professionelle Herangehensweise gezeigt. Die Verbesserungen der neuesten Evolution des Audi R8 LMS ultra sind für uns Fahrer direkt spürbar. Das Auto ist noch konstanter.“

    Zeitplan

    Freitag, 17. Mai
    14:25–15:55 Uhr Freies Training
    19:35–23:30 Uhr Qualifying 1

    Samstag, 18. Mai
    11:20–13:20 Uhr Qualifying 2
    17:50–18:45 Uhr Top-40-Qualifying

    Sonntag, 19. Mai
    17:00 Uhr Start

    Montag, 20. Mai
    17:00 Uhr Ziel

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 09.05.2013
    Audi in Le Mans: Vorsprung durch Effizienz

    Noch sechs Wochen, dann feiern die 24 Stunden von Le Mans ihr 90-jähriges Jubiläum. Audi hat das wichtigste Langstrecken-Rennen der Welt seit 1999 wie kein anderer Automobilhersteller geprägt. Elf Siege bei 14 Einsätzen – die technologischen Meilensteine aus Ingolstadt und Neckarsulm suchen in der Le-Mans-Geschichte ihresgleichen.
    Das 24-Stunden-Rennen in Le Mans hat seit seiner Premiere im Jahr 1923 schon viele Innovationen beschleunigt – von der Scheibenbremse (1953) bis zur Turboaufladung (1974), vom Wankelmotor (1970) bis zur Karbonbremse (1990), von der Audi-Benzin-Direkteinspritzung TFSI (2001) über den VTG-Lader im TDI-Motor von Audi (2011) bis zum R18 e-tron quattro (2012). Seit Audi sich beim wichtigsten Langstrecken-Rennen engagiert, gewann die Effizienz entscheidende Bedeutung – eine Kernkompetenz der Marke mit den Vier Ringen.

    Die bisherige Le-Mans-Bilanz von Audi unterstreicht, wie zukunftsorientiert das Unternehmen arbeitet und dabei Rekorde bricht:

    - Bei 14 Teilnahmen seit 1999 hat Audi elf Siege errungen. Das entspricht einer Quote von 78,6 Prozent. Damit hat sich Audi an die zweite Stelle in der ewigen Bestenliste vorgearbeitet. Die aktuelle Nummer eins, Porsche, hat 16 Siege errungen – jedoch verteilt auf einen Zeitraum von 28 Jahren seit 1970.

    - Einschließlich seiner Siege hat Audi bereits 27 Podiumsplätze an der Sarthe erobert. Auch das entspricht Platz zwei in der ewigen Bestenliste. In den Jahren 2000, 2002, 2004, 2010 und 2012 belegte Audi sogar alle Podiumsränge.

    - Seit 1971 bestand ein Distanzrekord von Porsche. Er galt in der Folgezeit aufgrund von Streckenumbauten mit neuen Schikanen als nahezu uneinholbar. 2010 brach Audi diese Marke: Der siegreiche R15 TDI übertraf mit 5.410,713 gefahrenen Kilometern die frühere Bestmarke um 75,4 Kilometer.

    - Alle Innovationen von Audi haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind effizient und relevant für die Serie – die Benzin-Direkteinspritzung TFSI ebenso wie der TDI-Antrieb mitsamt VTG-Turbolader (variable Turbinen-Geometrie), der Allradantrieb quattro, die Hybrid-Technologie e-tron, der ultra-Leichtbau, die LED-Lichttechnik und viele weitere Detaillösungen.

    - Bereits im ersten Jahrzehnt seines Programms erzielte Audi eindrucksvolle Fortschritte: Von 2000 bis 2010 sank der Verbrauch um mehr als zehn Prozent, obwohl das Durchschnittstempo im Rennen von 208,6 auf 225,2 km/h gestiegen ist.

    - Mit dem Meilenstein des ersten Hybrid-Sieges 2012 war eine weitere deutliche Effizienzsteigerung verbunden: Der Verbrauch sank auf 33,34 Liter – damit reduzierte Audi ihn im Vergleich zu seinem Sieg ein Jahr zuvor um zehn Prozent.

    Am 22. und 23. Juni kämpft die Marke mit den Vier Ringen beim 15. Einsatz in Le Mans mit drei Audi R18 e-tron quattro um ihren zwölften Sieg – und um einen weiteren Beleg für „Vorsprung durch Technik“. Im Fokus stehen dabei der konsequente ultra-Leichtbau, eine optimierte Aerodynamik, Fahrer-Assistenzsysteme, das Matrix-Beam-Scheinwerfersystem und natürlich Zuverlässigkeit und Effizienz.

    „Kein anderer Automobilhersteller besitzt eine technologisch und sportlich in einem so kurzen Zeitraum komprimierte Le-Mans-Erfolgsbilanz wie Audi“, unterstreicht Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Le Mans weist seit langem den Weg in die Zukunft. Das Reglement fördert Innovationen und die effizientesten Lösungen wie keine andere Rennserie.“

    Genau. Das hab ich als recht großen Unterschied gespürt.
    Der Luftdruck ist immer hinten 2,9 und vorne 2.7
    Das hat sich bei mir als Optimum herausgestellt.

    Ich denke, wenn das mit der Rille wegfällt, da es ja doch einige Leute zu haben scheinen, sollte das Augenmerk auf die Hinterachse sein.
    Das heisst die Werkstatt hats da bestimmt jetzt leichter als vor paar Tagen.
    Die sollen mal alles an der Hinterachse prüfen, und was Gummi oder Lager sind tauschen. Die Koppelstangen vielleicht auch.

    Ist auch nichts sonderbares wenn da was hin wäre. Der Wagen ist schliesslich 10 Jahre, hat fast 180000km, und gut 20 Fahrertrainings und entsprechend Audi-Fahrten der Frühzeit von A3Q auf dem Buckel.

    Ich denke du könntest Recht haben mit deiner Vermutung @Wilde13

    Aber der Sommerreifen der neu ist hat ihn auch. Und der alte hatte ihn nicht

    Alter Sommerreifen und neuer waren gleiche Marke und Modell

    Und vor der Montage vorm Winter hatte der Winterreifen keine Rille. Das wüßte ich. Da ich vor der Montage die Reifen immer checke und Steine entferne

    Genau.
    Montag wurden die ersetzt.
    Die Geräusche nahm ich aber schon einige Tage davor wahr.
    Auch die Rillen der Reifen sind unnormal und auf jeden fall zurückdatierbar auf den Wechsel auf Winterreifen, da die Sommerreifen keine Rille hatten.
    Sommerreifen liess ich im April neue Aufziehen. Die alten hatten keine Rille. Die neue schon. Und die Winterreifen haben die Rille.

    Schrauben sind OEM. Die alten waren die , die ab Werk drauf waren. Die neuen wurden nach Fahrgestellnummer bei Audi bestellt und montiert. Da die Winterreifen die Rille auch haben, muss das seit dem Wechsel auf Winterreifen im letzten Oktober/November gewesen sein. Die Sommerreifen davor hatten das nicht, die warf ich neulich erst weg, und ich sah da keine Rille.
    Zum Glück stand der Blaue im Langen Winter :thumbup:

    Die Rille erklär ich mir so: Wenn die Felge Spiel hat und über die Mitte immer links und rechts kippt, fährt sich der Gummi da etwas mehr ab als in der Neutralen. Hier bleibt Gummi stehen.

    Obs so ist, kann ich auch nicht sagen. Momentan wäre das meine Erklärung.

    Ich hab heut noch mal diverse Testfahrten gemacht. Dann entschloß ich mich dazu die Felgen hinten abzuschrauben und alles daran zu prüfen.
    Gesagt getan.
    Erstes war. die Cellasto-Federn waren total verdreckt. Am Dämpferrohr Laufspuren wo der Dreck abgewischt wird.
    Hab beides penibel gesäubert. Die Radhausschale sah etwas eng aus Richtung Cellastofeder. Da schnitt ich etwas ab, für mehr Luft.
    Unter der Stahlfeder war ne Art Gummiauflage Richtung Karosserie. Auch hier hab ich das alles gesäubert.
    Diese Gummiunterlage hatte bei aufgebocktem Wagen etwas Spiel und Luft.

    Dies alles bei beiden hinteren Radkästen. Ich montierte dann hinten die Winterfelgen und fuhr erneut.
    Die Geräusche waren wieder da, aber alles in allem leiser, und in der Geschwindigkeit verschoben. Jetzt eher bei 60-70 km/h

    Also wieder zurück, Felge runter.
    Und da fiel es mir bei der Demontage auf.
    Da ja alles an Geräuschen noch da war nach dem Tausch, konnten es die Räder nicht sein. Also klopfte ich alles ab, und rüttelte überall.

    Upps 8o
    Die hintere Felge liess sich im angezogenen Zustand durch festes Rütteln leicht bewegen :cursing:
    Irgendwie kippte sie immer über die Mittelachse wenn ich die Hände in einer Linie anpacken liess.
    Das wäre grob beschrieben eine Art Kegelspitze.
    Nun gut. Felge runter.

    Aha, da fiel mir auf dem Reifen in der Mitte eine gute 5-8mm breite dunkle Spur auf. Fühlte man mit dem Finger drüber war die Spur höher als das Restflächenprofil links und rechts daneben.
    Diese Spur fand sich auch auf den Winterreifen und Sommerreifen wieder. Hinten und vorne.
    Vorne montierte ich jetzt die Felgen nicht ab.

    Aber hinten fiel mir was am Radlager oder was das ist (da wo die Bremse dran ist) auf. Die Gewindelöcher wo die Gewindebolzen reingeschraubt werden sahen nicht gerade gutgängig aus. Alles in allem war überall rostiger Staub. Ich hatte Montag alle 10 Jahr alten Radbolzen gegen neue ersetzen lassen. Drehte ich die ohne Felge ein, meine ich dass da etwas Spiel ist.

    Die Frage ist nun.... sind die Hardyscheiben und Mittellager hinten und vorne defekt, so dass es Schwingungen gab und sich dies inklusive Spur auf den Reifen bildete?

    Oder aber diese alten Radschrauben hielten nicht mehr so wie neue und im Laufe der Fahrten leierte alles im Gewinde aus, woraufhin die Felgen auf der Achse links und rechts kippten und sich die Spur im Profil bildete.

    Ich glaub eher an letzteres.
    Der Wagen geht ab in die Werkstatt.

    Anbei Bilder