Beiträge von Paramedic_LU

    Heute hatte ich endlich Zeit und das Wetter passte auch, um dem Lack mal eine gehörige Portion Wachs zu gönnen.

    Ich nahm dazu wie beim 3.2 das Pete`s 53

    Auf den geraden Flächen wie Motorhaube und Dach hatte ich zunächst so meine Probleme. Es blieben immer so dunkle Streifen zurück. Das war beim 3.2 nie der Fall gewesen.
    Ab der zweiten Schicht ging es dann.
    Schaut man auf die vorderen Kotflügel aus der Nähe sieht man recht gut wie wellig der neue Audi Lack gegenüber dem Lack des 3.2 aus dem Jahre 2003 ist.
    Dies fiel uns schon vor einiger Zeit an vielen Autos die in NSU standen auf.
    Auf die Ferne sieht man das nicht, keine Sorge. Nur ganz nah und unter besonderen Lichtverhältnissen.

    Das Wachsen dauerte seine Zeit. Irgendwie ist man beim alten 3.2 schneller fertig.
    Was aufhält sind die vielen Kanten, Vertiefungen etc. des S-Line Exterieur-Paket. Man muss auf Übergänge und so mehr achten.
    Dennoch "fühlt" sich die Form des 8V sehr gut an beim wischen.
    Gut ist, dass der 8V keine Stoßleisten seitlich hat. Da sammelte sich immer mal Wachs und Politurstaub an.

    Auch klasse gelöst, die Abschottung des Innenraum im Türbereich. Da war beim 8P immer der Schweller nebst B- und A-Säule eingesaut. Hier ringsum nur ein kleiner Streifen, dank Doppeldichtung. Es bleibt alles sauber, und man bekommt keine dreckigen Hosenbeine mehr.

    Die schwarz lackierten Teile wie B-Säule, Frontgrill, seitliche Ecken des Heckspoilers, kann man mit dem Petes 53 auch toll zum Glänzen bringen.

    Mit dem Wachs erhielt der Wagen endlich auch den schönen "Tiefenblick". Ich hab ein paar Bilder dazu gemacht, wo sich das schön spiegelt.
    Mit dem Misanorot bin ich sehr zufrieden.

    Auf den Bildern kommt das jetzt leider nicht so gut rüber, da die Camera bestimmt vom Weissabgleich nicht stimmt, und das Wetter heute recht seltsame Lichtverhältnisse brachte. Ich mach die Tage im Freien bei ner schönen Location Bilder, das sollte dann besser anzuschauen sein.

    Wichtig für mich, dass der bisher ungeschützte Werkslack, nun etwas Schutz hat.

    Mich erreichte gerade eine Pressemitteilung von VW.

    Vielleicht sollte man dies als Anlass nehmen, die betreffenden Autohäuser gezielt in Anspruch zu nehmen, wenn man in der Nähe wohnt.
    Stimmt es was VW schreibt sollten sie wohl fähig sein......

    Serie wird das Blau bestimmt nicht.

    Hier nochmal im Video bewegt zu sehen

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    Das klingt erstmal nach Lambdasonde.
    Das mit der Verstellung der Nockenwelle könnte ein mitgenerierter Fehler sein, sollte dennoch auf ein Defekt der Kette geprüft werden.

    Die Lambdasonden können gemessen werden ob sie kaputt sind oder nicht.
    Brauchst also kein wildes Wechseln von Teilen machen.
    Bei mir hat der Händler die gemessen. Hatte schon 3 defekte gehabt.
    Frag mich aber nicht was man dazu wo in VCDS einstellt um das auszulesen. War damals nicht dabei.
    Notfalls fährst zum Händler der prüft die

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    Die Schwämme sind 1:1 das gleiche Material.
    Von daher nicht voll flexibel und auch etwas spröde, wo es dann bei kleinen Radien einreisst.
    Es will aber immer in seine ursprüngliche Form zurück.
    Mittlerweile gibt es voll flexibles Basotect, das nicht einreisst, aber das ist schwer zu bekommen

    Lediglich das T, ist anders, da hier ein Thermoplast dabei ist, damit das Basotect seine gedrückte Form (Kardantunnel etc.) behält.

    Also ich tu immer Ölzusatz rein,kurz bevor ich wechseln tu.
    Da tu ich auch immer gleich alles wieder raus und neues Adinol
    rein.
    Kraftstoffzusätze tu ich bei jeder 5ten Füllung mit rein.
    Bei jedem Service wird auch der KF mit gewechselt.


    Das Wort Ölzusatz nehm ich mal als Anlaß kurz was dazu zu schreiben, nicht dass die Leser später etwas verwechseln.

    Es gibt Ölzusätze a la Teflon, Nano etc. die versprechen den Verschleiß und Kraftstoffverbrauch zu mindern oder sonstiges.
    Das ist unnütz, da es die Motoröl additive verbraucht.

    Dann gibts sogenannte Ölschlammspülungen. Die macht man vor dem Ölwechsel rein, oder während.
    Die kann man nehmen um den Motor zu säubern.
    Da gibts eine gute günstige Alternative im A3Q-Ölshop, oder halt das bekannte von Liqui Moly

    Beim Benzin, insbesondere MPI-Motoren, ist es nicht schädlich geeignete Additive beizugeben, um das Kraftstoffsystem, bzw die Ventile, Einlassbereiche, Saugkanäle frei von Ablagerungen zu halten.
    In der Regel reichen die Additive im Sprit ab Zapfsäule, bei den bekannten Markenkraftstoffen.
    Dennoch kann jeder Motor unterschiedlich viel ablagern, meist abhängig von der Verbrennungsart, eingestellte Anfettung und Rate der Abgasrückführung.

    Unbedenklich ist eigentlich Der Liqui Moly Reiniger 5129.

    Selbst die Jungs vom Motorenprüfstand mit denen ich oft spreche, nehmen den teils privat.
    Man sollte den Wagen aber normal bewegen, hoch-oktaniger Sprit tanken, und keine Vollgasfahrten machen, solange der Reiniger vorhanden ist.


    Anders ist es bei Motorölzusätzen, egal wie die heissen oder Technologie vorweisen.
    Das lernten wir ja beim Ölworkshop im März.
    Das Öl ab Werk hat Additive für verschiedene Zwecke.
    Schmutz lösen, Schmutz in Schwebe halten, und Schmutz abführen in den Ölfilter.

    Gibt man nun Ölzusätze bei, werden genau diese Bestandteile von den Öladditiven als gelöster Schmutz behandelt. Folglich stürzen sich die Additive auf die Partikel des Zusatzes wie die Abwehrzellen im Blut, packen sie, und tragen sie im Ölstrom in den Ölfilter zur Ablage.
    Soweit wäre das nicht schlimm. Nur vernichtetes Geld für den Zusatz. Wäre da nicht eine Eigenart dieser Additive. Sie können sich im Filter nämlich vom Partikel nicht mehr lösen. Somit bleibt der Ölzusatz-Partikel mit dem Motoröladditivteil fest im Filter zurück. Und das Motoröl verliert so sehr schnell seine Wirkung und Schutzmechanismen. Es verbraucht sich viel zu schnell. Die Folge: Gelöste Teile werden nicht mehr dem Filter zugeführt sondern lagern sich im Motor ab.

    Geld verschwendet, und das Öl vorzeitig verbraucht.