Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 19.04.2013
    Vier Audi R18 e-tron quattro beim Testtag für die 24 Stunden von Le Mans

    Am 9. Juni 2013 setzt Audi beim Testtag für die 24 Stunden von Le Mans vier Audi R18 e-tron quattro ein. Neben den für das Rennen genannten Autos mit den Startnummern 1, 2 und 3 wird ein vierter Hybrid-Sportwagen mit der Startnummer 4 an der Sarthe acht Stunden lang testen. Er soll wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft sammeln, denn Audi bereitet sich gemeinsam mit Partner Michelin auf eine neue Reifengeneration vor.
    Ab der Saison 2014 gilt ein grundlegend neues Reglement für Sportprototypen. Zu den Neuerungen zählt eine deutliche verringerte Reifengröße. Die kleinere Dimension entspricht den heute aktuellen Reifenmaßen für LMP2-Sportwagen (14 statt 16 Zoll Gesamtbreite, 28 statt 28,5 Zoll Außendurchmesser). Weitere technische Aspekte der künftigen Rennwagen unterscheiden sich ebenfalls deutlich von den diesjährigen Modellen. Erstmals wird die verfügbare Energiemenge im Renneinsatz zu einem maßgeblichen Faktor für das Rennwagen-Konzept.

    Ziel ist es, diesen bislang gravierendsten Umbruch in der LMP1-Klasse erfolgreich zu bewältigen und dabei maximale Sicherheit bei Dauerbelastungen zu garantieren. Deshalb stellt Audi am Testtag einen mit Messtechnik ausgerüsteten Rennwagen ausschließlich für Reifenerprobungen zur Verfügung. An diesem Termin bietet sich abseits der Rennveranstaltung die einzige Gelegenheit im Jahr, den Kurs in Le Mans zu nutzen, denn die Traditions-Rennstrecke besteht überwiegend aus öffentlichen Straßen. Bereits heute simulieren die Ingenieure die aerodynamischen Auswirkungen und die Achslasten, die 2014 bei LMP1-Rennwagen zu erwarten sind. So startet der vierte R18 e-tron quattro Anfang Juni in entsprechender Konfiguration unter realistischen Bedingungen.

    „Unser Ziel ist es, eine möglichst vielseitige und verlässliche Datenbasis im Umgang mit den künftigen Reifen zu erarbeiten“, unterstreicht Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Die Reifen sind ein absolut sicherheitsrelevantes Thema. Der bevorstehende technologische Umbruch ist fundamental. Deshalb stellen wir alle gewonnenen Daten auch unserem langjährigen Partner Michelin zur Verfügung. Davon profitieren in letzter Konsequenz alle Michelin-Partnerteams. Wir danken dem ACO und den Verantwortlichen von FIA und WEC, die uns den Weg für die Nennung eines vierten Autos geebnet haben. Das ist ein Bekenntnis zu hoher Sicherheit im Rennsport.“

    Der vierte Audi R18 e-tron quattro wird unter der Bewerbung des Audi Sport Team Joest genannt und von einer separaten Testmannschaft von Audi Sport betreut. Reservepilot Marco Bonanomi (I) wird sich als Fahrer dieses Rennwagens am 9. Juni vollständig auf die Reifenerprobung konzentrieren.

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    Mach mal ein Video davon.
    Die Werte können nur ein Anhaltspunkt sein. Anhand der Geräusche kann man eher sagen wie es aktuell steht.
    Nehm mal statt 5w30 ein 5w40 Öl.

    Und keine Panik wegen Rissen. Bisher ist hier noch kein Fall eines Kettenrisses bei einem A3 bekannt.
    Die reissen bei den Golf 4, da hier Sachs-Ketten mit Logo verbaut sind. Die ersten A3 3.2 mit Sachs-Kette haben eine der Sachs vom letzten Baustand.
    Zudem macht der A3 nicht solch kritische Betriebsschwingungen wie die im Golf 4.
    Wir haben genug Ketten vermessen lassen. Der überwiegende Teil war nicht aussergewöhnlich und kritisch gelängt.

    Mal ein Update.
    Hab mal gerade aktuell geschaut.
    Die wollen nun für ein Perfektionstraining 199.- Euro plus 25.- Euro für den Beifahrer
    Das find ich schon recht abgezogen.
    Als "alter Hase" mit gut über 20 Trainings verschiedenster Art, bin ich da recht skeptisch. Für wenig Geld mehr bekomm ich hier in Boxberg ein Highspeedtraining, was für den täglichen PKW-Betrieb auf unseren Strassen mehr bringt, da hier mit realen Geschwindigkeiten bis gut 140km/h geübt wird.
    Oder noch wenig mehr krieg ich ein 2 Tages Snow&Fun Training.

    Wenn man hier für ein ADAC-Perfektionstraining nicht eine ganze Gruppe stellen kann, bei der man eigene Wünsche zum Programm einbringen kann, wird das ein langweiliger teurer Tag. Denn in einer Gemischten Gruppe mit "Fremden" wird zuviel Theorie durchgekaut, zu wenig gefahren, und zuviel auf "Sicherheit" gelegt.
    Nicht falsch verstehen jetzt. Aber kleine "Probierer" wie sonst als Gruppe üblich gehen hier mal gar nicht.

    Derzeit sieht man hier in meiner Gegend kaum neue A3. Also meist nur Vorführer von Autohäuser.
    In meinem Ort gibts derzeit nur noch 1 Schwarzer 1.4
    Allerdings ist neuerdings wenn man unterwegs fährt das Verhältnis von 3-Türer zu Sportback eher Richtung Sportback gelegen. Die sieht man öfters.
    Sieht man mal wieder wie gefragt der ist, wenn der in kurzer Zeit so große Zahlen erreicht, wo der 3 Türer ja schon seit September läuft

    Ich machs ähnlich Otis und Earlgrey.
    Ich hab ne Excelliste wo ich alle Fristen drin hab mit KM-Stand, Datum, nächstem Service.
    Dann mach ich 2 Service. Mit dem Reifenwechsel immer.
    An die Intervalle von Audi halte ich mich schon seit Jahren nicht mehr. Deren Laufzeit halbierte ich sogar noch.

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 18.04.2013
    Dieter Gass Leiter DTM bei Audi

    Audi Sport optimiert seine Organisationsstruktur
    Bereiche DTM und Le-Mans-Prototypen gestärkt
    Entwicklungschef Wolfgang Dürheimer: „Reagieren auf wachsende Anforderungen“

    Mit einer optimierten Organisationsstruktur nimmt Audi die DTM-Saison 2013 in Angriff. Mit sofortiger Wirkung ist Dieter Gass als „Leiter DTM“ bei Audi Sport für den Einsatz der insgesamt acht Audi RS 5 DTM in der populären Tourenwagen-Rennserie verantwortlich. Die entsprechende Funktion bei den Le-Mans-Prototypen (LMP) übernimmt Christopher Reinke. Beide berichten direkt an Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.
    „Mit der neuen Struktur bei Audi Sport reagieren wir auf die wachsenden Anforderungen und den immer härter werdenden Wettbewerb in der DTM und in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC“, erläutert Wolfgang Dürheimer, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Beide Engagements sind für unser Unternehmen von großer Bedeutung und diese zukunftsorientierte Aufteilung wird die Basis für künftige Motorsportprojekte sein.“

    Dieter Gass (50) trägt innerhalb der neuen Struktur die Verantwortung für das DTM-Engagement des Unternehmens und wird die Marke mit den Vier Ringen in der DTM repräsentieren. Der in Gießen geborene Diplom-Ingenieur war von November 1994 bis März 2001 als Techniker für Audi Sport tätig. Anschließend arbeitete Gass in leitenden Funktionen bei Formel-1-Teams, ehe er im Januar des vergangenen Jahres zu Audi Sport zurückkehrte. Als „Leiter Renneinsatz“ lernte er beide Motorsport-Projekte der Marke intensiv kennen.

    „Für die neue Aufgabe war Dieter Gass aufgrund seiner langjährigen Erfahrung eine logische Wahl“, sagt Dr. Wolfgang Ullrich, der seit November 1993 an der Spitze von Audi Sport steht und neben seiner Gesamtverantwortung für alle Werksprogramme seinen Schwerpunkt auf die Rennveranstaltungen der WEC legen wird. Er unterstützt dabei Christopher Reinke (41), der als „Projektleiter LMP“ in der WEC eine ähnliche Funktion übernehmen soll wie Gass in der DTM.