Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Presseservice AUDI

    Ingolstadt, 08.04.2013
    Der neue Audi S3 – kompakte Dynamik

    Der neue Audi S3 vereint überlegene Power mit wegweisender Effizienz. Sein 2.0 TFSI produziert 221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment. Er bringt das neue Topmodell der Baureihe mit der optionalen Sechsgang S tronic in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich jedoch im Mittel mit nur 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 km. Die dritte Generation des leichten Premium-Kompakten setzt neue Maßstäbe in ihrem Segment.


    Überlegene Fahrleistungen und wegweisende Effizienz – der neue Audi S3

    221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment, von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden – der neue Audi S3 bietet die besten Fahrleistungen in seinem Wettbewerbsumfeld. Seine Effizienz ist ebenfalls vorbildlich – sein 2.0 TFSI begnügt sich im Mittel mit nur 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der Power-Kompakte legt in der dritten Generation die Messlatte wieder ein Stück höher.

    Der 2.0 TFSI schlägt in der Geschichte der Audi Motoren ein neues Kapitel auf. Von Grund auf neu entwickelt, hat er mit seinem Vorgänger nur noch den Hubraum von 1.984 cm3 gemeinsam. Zwischen 5.500 und 6.200 1/min steht seine Nennleistung von 221 kW (300 PS) bereit. Im weiten Bereich zwischen 1.800 und 5.500 1/min stellt er 380 Nm Drehmoment zur Verfügung.

    Das Ansprechverhalten des Vierzylinders fasziniert ebenso wie sein Sound. Der ist sportlich-sonor und besonders intensiv erlebbar, wenn das Fahrdynamik­system Audi drive select im Modus dynamic arbeitet. Viele Highend-Technologien – von der dualen Einspritzung über das Audi valvelift system bis zum innovativen Thermomanagement – sorgen dafür, dass der Vierzylinder seine hohe Leistung mit hoher Effizienz vereint.

    Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der neue Audi S3 im Zusammenspiel mit der optionalen S tronic in lediglich 4,8 Sekunden, mit dem manuellen Getriebe sind es 5,2 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Auf 100 km begnügt sich der 2.0 TFSI im Mittel mit 6,9 Liter Kraftstoff (Angabe für S tronic, mit Schaltgetriebe 7,0 Liter pro 100 km). Gegenüber dem Vorgängermodell mit Handschaltung verbraucht der S3 pro 100 km 1,5 Liter weniger. Das entspricht einer Verringerung von 35 Gramm CO2 pro km.

    Sowohl das manuelle Sechsganggetriebe wie die optionale, blitzschnell schaltende Sechsgang S tronic vereinen Dynamik und Effizienz. Die unteren Gänge sind sportlich-eng gestaffelt, die lange Übersetzung des sechsten Gangs senkt den Verbrauch. Der permanente Allradantrieb quattro nutzt eine neu entwickelte Lamellenkupplung, er verhilft dem Topmodell der A3 Reihe zum entscheidenden Vorsprung bei der Traktion und Agilität.

    Der neue Audi S3 kann am Ausgang der Kurve früher und sicherer beschleunigen; er fährt sich unter allen Bedingungen dynamisch und stabil.

    Der neue Audi S3 folgt dem Lenkeinschlag präzise und spontan, er umrundet Kurven jeder Art mit hohem Tempo und geringen Aufbaubewegungen, sein Handling ist nahezu neutral. Neben dem S-Sportfahrwerk und den aufwändigen Radaufhängungen trägt die neue Progressivlenkung stark zu dieser Charakteristik bei. Ihre Zahnstange ist so verzahnt, dass die Übersetzung abhängig vom Lenkeinschlag variiert. So wird die Progressivlenkung bei starken Lenkbewegun-gen noch direkter.

    Serienmäßig fährt der neue Audi auf Rädern im Format 7,5 J x 18; die Reifen haben die Dimension 225/40. Die schwarz lackierten Sättel der groß dimensionierten Bremsen tragen S3 Schriftzüge.

    Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist im Audi S3 Serie. Es bindet die Kennlinien des elektronischen Gaspedals, die Schaltpunkte der optionalen S tronic und die Unterstützung der serienmäßigen Progressivlenkung ein. Der Fahrer legt per Tastendruck fest, ob diese Systeme im Modus comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual arbeiten sollen. Die optionale Dämpfer-regelung Audi magnetic ride, die die Dämpfkräfte bedarfsgerecht einstellt, unterliegt ebenfalls der Regelung durch Audi drive select.

    Ein weiterer Schlüsselfaktor für die hohe Dynamik des neuen Audi S3 ist der Leichtbau, eine Kernkompetenz von Audi. Der neue S3 wiegt leer nicht mehr als 1.395 Kilogramm. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Gewicht um 60 Kilogramm gesunken, woran die leichte Karosserie großen Anteil hat. In Karosserie und Anbauteilen wird ein hoher Anteil ultrahochfester Stähle verwendet, die vorderen Kotflügel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium.

    Im Außendesign wird die Dynamik des neuen Audi S3 sichtbar. Die niedrige Motorhaube, die charakteristische Tornadolinie unter den Fenstern und die stark geneigten C-Säulen strecken die Karosserie optisch. Sie ist 4.254 Millimeter lang, 1.777 Millimeter breit und 1.401 Millimeter hoch.

    Der neue Audi S3 trägt den S-spezifischen Singleframe-Kühlergrill, sein Rahmen ist in Chrom, der Einsatz in mattem Platinumgrau gehalten, die horizontalen Doppelquerstreben glänzen in Aluminiumoptik. Der neu gestaltete Stoßfänger beherbergt seitliche Lufteinlässe mit Doppelrippen in Aluminiumoptik, zu den Seiten hin liegen angedeutete Luftöffnungen.

    Als Alternative zu den serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfern liefert Audi LED-Scheinwerfer – bislang nur in der Oberklasse erhältlich, zieht diese Technik jetzt ins Premium-Kompaktsegment ein. Die LED-Scheinwerfer verleihen dem Topmodell der Baureihe einen unverwechselbaren Blick und verbessern die Ausleuchtung nochmals.

    In der Seitenansicht des neuen Audi S3 setzen Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik und markante Schwellerleisten Akzente. Der Stoßfänger am Heck ist neu gestaltet. Der platinumgraue Diffusor mit doppelter Chromspange umschließt die vier ovalen Endrohre; sie tragen verchromte Blenden. Der in Wagenfarbe lackierte S3 Dachkantenspoiler mit seitlichen Aerodynamik-Einsätzen in Schwarz verlängert das Dach optisch. Die Heckleuchten sind in LED-Technik aufgebaut.

    Ganz in schwarz gehalten, greift der Innenraum die Dynamik des Exterieurs auf. Die Zifferblätter der Instrumente sind grau und die Nadeln weiß. Die Skala des Drehzahlmessers beinhaltet eine Ladedruckanzeige. Das farbige Fahrerin-formationssystem ist Serie, der elektrisch ausfahrende, elf Millimeter dünne Bordmonitor (Serie ab MMI Radio) startet beim Einschalten der Zündung mit einem speziellen S3 Begrüßungslogo.

    Das optionale Multifunktions-Sportlederlenkrad hat einen unten abgeflachten Kranz, im Zusammenspiel mit der S tronic trägt es optional Schaltwippen in Aluminiumoptik. Die Pedale und die Fußstütze sind aus Edelstahl gefertigt. Alternativ zu den serienmäßigen Sportsitzen gibt es die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Schultereinsätzen in Rautensteppung. Die Dekorleisten sind in mattem, gebürstetem Aluminium oder in schwarz ausgeführt.

    Über die Serienausstattung hinaus stehen für den neuen S3 viele attraktive Optionen zur Wahl. Zu ihnen gehören die Infotainment-Systeme, an der Spitze die MMI Navigation plus mit MMI touch. Ihre optionale Erweiterung Audi connect bringt über ein UMTS-Modul die maßgeschneiderten Internet-Services der Marke ins Auto. Auf Wunsch gibt Audi dem neuen S3 alle Fahrerassistenzsysteme mit, die in der Modellreihe erhältlich sind.

    Der neue Audi S3 kommt Mitte 2013 zu den Händlern. Sein Grundpreis in Deutschland beträgt 38.900 Euro.

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    Hier in Deutsch.... *sabberlot*

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    Wenn Spielzeugautos vom Band rollen

    09.04.2013

    Kleine Bausteine sind im Audi Trainingscenter keineswegs zum Spielen gedacht. An der kleinsten Montagelinie, der L.E.G.O.-Linie, üben Audi-Mitarbeiter die Abläufe in der Produktion. Am Ende rollen kleine Autos vom Band – in Premiumqualität.

    http://blog.audi.de/2013/04/09/wen…om-band-rollen/

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    Hallo und Willkommen hier.

    Da kommt ja einiges zusammen 8o
    Zum Thema Öl und Kurzstrecke, du fährst ja viel kurze Strecken hast Du geschrieben.
    Hier würde ich kein 0W-Öl einsetzen. Eher ein gutes 5W-40 und Ölwechsel so alle 6 Monate.
    Mach ich genauso. Ich hab zwar kein 1.4, aber ein 3.2 der auch Kurzstrecken hat. Hier wechsel ich seit der Reparatur alle 6 Monate, immer im Frühjahr und kurz vorm Winter. Nach etwas über 5 Jahren und 100000km nach Reparatur, ist der Motor immer noch gut in Schuß. MWB -1°KW
    Wichtig ist dass der Wasser, Blowby-Kram samt Sprit mit dem Öl rauskommt.

    Im Steuerketten-Thread vom 3.2 hat der User geckogmbh mal ähnliches berichtet.
    Er fuhr auch immer das Mobil 0w40 und war zufrieden damit. Bis auf einmal. Da hatte er Probleme mit dem Öldruck und Öltemperatur. Und er berichtete auch dass das Öl beim Wechsel wie Wasser war. Öl hatte er damals aus einem Internet-Shop oder ebay. Da müßt ich jetzt den Posting suchen.

    Problem bei den 1,4 und 1,2 Motoren ist aber dass viele Teile von Borg-Warner zu schwach gebaut sind. Da kann man Öl wechseln wie man will, wie es der Teufel will hat man son defektes Ding verbaut bekommen.
    Die weit später eintretenden Schäden durch Öle bei viel Kurzstreckenbetrieb kann man natürlich mit den Wechseln weitgehend je nach Vorschädigung vermeiden.
    Natürlich kommts auch drauf an wie man plant, wie lange den Wagen zu halten und fahren.
    Wer nur 3 Jahre least zum Beispiel, da isses wohl egal.

    Gestern in AMS auf VOX:

    Zitat

    Vergleichstest: Audi A3 - VW Golf - A-Klasse - BMW 1er:
    Der Golf zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen in der Kompaktklasse. Seit November 2012 steht bereits die siebte Generation bei den Händlern. Doch nun haben auch die Premiumhersteller aufgeholt und machen dem Golf im Segment der Kompaktklasse starke Konkurrenz. Mit dem neuen Audi A3 Sportsback wollen nun die Ingolstädter den Markt erobern. Und auch die Markteinführung des neuen 1er von BMW und der neuen A-Klasse von Mercedes haben den Druck auf den Golf erhöht. Wie schlagen sich die Neuen im Vergleich zum Golf VII? Das Ergebnis bei 'auto mobil - Das VOX Automagazin'.


    Lies mehr über auto mobil Thema u.a.: Vergleichstest: Audi A3 - VW Golf - A-Klasse - BMW 1er - VOX.de bei http://www.vox.de

    http://www.voxnow.de//auto-mobil/th…ayer=1&season=0

    Die Ur-VR6 im Corrado hatten eher mit Spannern Probleme.

    Zum NWT: Such mal nach Kettenbugfix
    Im NWT Bereich wird das gut erklärt. Das hier nochmal zu schreiben wäre zuviel

    Bei den 1.4 wurde die Kette nicht überarbeitet. Auch hier sinds die Spanner. Ist halt Billig-Schrott von Borg-Warners Kettenbude und die Folge der Geiz-Mentalität von VW.
    Die Kette ist nicht übergroß gelängt, das zeigten Messungen. Was aber defekt war, Spanner und NWV. Das ganze kannst aber im 1.4 Thread nachlesen.
    Es gibt sehr viele 1.4 die repariert wurden und nach 10-20000km wieder defekt gehn. Das liegt halt an den Ersatzteilen und der Reparatur.
    Da gibts n großen Thread in http://www.golfv.de dazu

    Bei den 3.2 verhält es sich ähnlich. Viele gemessene Ketten waren innerhalb der Toleranz. Auch hier die Vermutung, dass es an den NWV und Spannern liegt.
    Beim 3.2 liegts allerdings eindeutig am Ölbetrieb, während beim 1.4 beides zutrifft. Ölbetrieb und zu schwache Teile.
    Beim 3.2 passiert nach der Reparatur nichts mehr, ausser im normalen Verschleißbereich.
    Aber nur unter einer Vorraussetzung.
    Dass alles fachgerecht und penibel genau repariert und eingestellt wurde, und alle wesentlichen Teile ersetzt wurden bei frühem Ölwechsel.
    Meist wurden ja Kettenräder oder Versteller nicht getauscht, oder Schienen vergessen etc.
    Das gibt natürlich kein optimal laufendes System.

    Ich hab jetzt 5 Jahre und über 100000km nach Reparatur runter, und immer noch Werte von -1.
    Ölwechsel alle 6 Monate