Beiträge von Paramedic_LU

    Das 10 Jährige ist im Juni 2014. Zumindest das vom Forum, und darum gehts ja.
    Die Seite A3-quattro.de als reine Info-Seite und Blog gabs schon 2003.
    Gerade weil es was größeres ist, wollt ich da frühzeitig Infos sammeln, da ich nämlich weiss, dass da normal keine 6 Monate Vorlauf reichen.

    Frankfurt wäre recht mittig. Besser als Iwis. Iwis wäre auch nett, aber zumindest in München drin gibts keine Parkplätze. Das ist zu klein.

    Ich hab das Mega-Light 5w30 von Addinol im TDI. Und seit letzter Woche endlich die Öltemperaturanzeige im Fis. Von der Hofausfahrt bis zur Auffahrt auf die A61 sinds gute 4 Kilometer. Und da zeigte die Anzeige gute 50°C an. Bei Aussentemperatur 0 Grad. Dank der FIS-Anzeige kann ich jetzt genauere Daten liefern.

    Das Thema wurde im Ölworkshop Leuna letzte Woche beiläufig behandelt, im Rahmen des Thema "Öl nachfüllen mit anderem Öl"

    Die Viskosität wird sich hier leicht in Richtung der 0 bewegen.
    Der Heissbereich wird etwas hochgehoben.
    Die Grundöle differieren etwas, da ja auch die fertigen 5w30, bzw 0w40 Öle aus verschiedenen Grundöle mit verschiedener Viskosität gemischt werden.
    Bei den Additiven ist es so, dass Du nun eine Mischung hast aus dem Paket 507.00 und dem Paket 502.00
    Additive sind pro Freigabe zu sehen. Da kann der Hersteller nichts dran ändern. Egal welcher.

    Theoretisch dürfte rein mechanisch nichts passieren. Ich kenn Leute mit hochgezüchteten Polo-Motoren oder VR6 Motoren die ein Mix aus dem Ultra Light MV046 und dem Super Racing 5w50 fahren.
    Für Leute mit Garantie ist das alles aber nichts.

    EDIT:
    Ach ja. Dein Mix geht übrigens nur bei Benzinern. Bei Dieseln, gerade mit DPF würd ich die Finger vom Mischen lassen.
    Unnbedingt die Finger weg von Ölzusätzen wie Teflon, Nano Krams etc.
    Das Warum kommt demnächst im Bericht vom Workshop

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 27.03.2013
    Die Audi A3 Limousine –
    Start in ein neues Marktsegment

    A3 erstmals als attraktive Limousine
    Hocheffiziente Antriebe und innovative Fahrerassistenzsysteme
    S3 Limousine mit 221 kW (300 PS); 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden


    Mit der A3 Limousine startet Audi im Frühjahr in das global größte Marktsegment, die Klasse der kompakten Limousinen. Der dynamische Viertürer bringt alle Stärken der A3 Baureihe mit – niedriges Gewicht dank Leichtbau, starke und hocheffiziente Antriebe sowie zahlreiche Highend-Lösungen beim Infotainment und den Fahrerassistenzsystemen. Das Topmodell der Baureihe ist die S3 Limousine mit 221 kW (300 PS).

    Das Außendesign
    Die Audi A3 Limousine steht sportlich auf der Straße, ist präzise und ausdrucksstark in jedem Detail. Ihr Design schlägt eine Brücke zwischen dem klassischen Three-Box-Konzept und der Coupé-Philosophie. Die Tornadolinie bildet eine starke Lichtkante, die über die ganze Flanke läuft. Die Überhänge sind kurz. Bei 2,64 Meter Radstand kommt der Viertürer auf 4,46 Meter Gesamtlänge.

    Über den Schwellern verläuft die Dynamic Line stärker geneigt als bei den beiden anderen A3 Modellen. Die Seitenflächen sind intensiver gewölbt und die Radhäuser etwas weiter herausgezogen. Die A3 Limousine ist mit 1,80 Meter elf Millimeter breiter als der A3 Sportback, in der Höhe (1,42 Meter) bleibt sie neun Millimeter unter dem Schwestermodell.

    Bei der Kontur der Motorhaube, bei den Stoßfängern, bei den Lufteinlässen und beim Einsatz des Singleframe-Grills folgt der Viertürer ebenfalls einer eigenen Linie. Am Heck ist der Spoiler in den Gepäckraumdeckel integriert, die Leuchten betonen mit ihrem breiten und flachen Schnitt die horizontalen Linien. Auf Wunsch strahlen sie in LED-Technik. Vom Marktstart an liefert Audi auch Voll-LED-Scheinwerfer – sie unterstreichen die Ausnahmestellung der A3 Limousine durch ihre innovative Technik und ihr markantes Erscheinungsbild.

    Die Karosserie
    Mit dem 1.4 TFSI wiegt die Limousine leer nur 1.250 Kilogramm. Für niedriges Gewicht und höchste Festigkeit verwendet Audi in der Fahrgastzelle zahlreiche Teile aus formgehärtetem Stahl, während die Motorhaube aus Aluminium besteht. Die Karosserie ist in hohem Maß steif, crashsicher und akustisch komfortabel.

    Auch im Interieur und bei den Aggregaten herrschte in der Entwicklung das strikte Diktat des Leichtbaus. So wiegt der Vierzylinder-Motor kaum mehr als 100 Kilogramm.

    Der Antrieb
    Zum Start der Audi A3 Limousine in Deutschland und Europa umfasst das Motoren-programm drei Vierzylinder. Von Grund auf neu entwickelt, bringen sie die Effizienztechnologien von Audi zusammen – die Direkteinspritzung, die Turboaufladung, das innovative Thermomanagement und das Start-Stop-System. Das Angebot an Motoren und Kraftübertragungen wird weiter wachsen, unter anderem durch zwei neue Basis-Aggregate.

    Der 2.0 TDI leistet 110 kW (150 PS) und entwickelt 320 Nm Drehmoment. Er beschleunigt die A3 Limousine in 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf 220 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im Mittel begnügt er sich auf 100 km mit 4,1 Liter Kraftstoff – ein CO2-Äquivalent von 107 Gramm pro km.

    Beim 1.4 TFSI lauten die Eckdaten 103 kW (140 PS) und 250 Nm. Das COD-System (cylinder on demand) legt bei niedriger Last zwei Zylinder still. Der 1,4-Liter verbraucht durchschnittlich nur 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 km, seine CO2-Emission beträgt 109 Gramm pro km. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert lediglich 8,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 217 km/h.

    Der 1.8 TFSI gibt 132 kW (180 PS) und 250 Nm Drehmoment ab. Er bietet ein umfangreiches Paket an Highend-Technologien auf, darunter eine duale Einspritzung in die Brennräume und ins Saugrohr. Mit 7,3 Sekunden für den Standardsprint und 235 km/h Spitze ermöglicht er sportliche Fahrleistungen. Der mittlere Verbrauch beträgt 5,6 Liter pro 100 km, analog 129 Gramm CO2 pro km.

    Abhängig vom Aggregat wird ein manuelles Sechsganggetriebe oder die S tronic eingesetzt. Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt die Gänge ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Seine Steuerung erfolgt über den Wählhebel oder auf Wunsch mit Wippen am Lenkrad.

    Das Kennfeld D ist auf maximale Effizienz ausgelegt, im sportlichen Modus S liegt das Drehzahlniveau etwas höher. In Kooperation mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select bietet die S tronic im efficiency-Modus einen Freilauf, der den Verbrauch weiter senkt.

    Das Fahrwerk
    Die Pole Position, die die Audi A3 Limousine in ihrem Segment einnimmt, geht in weiten Bereichen auf das Konto des Fahrwerks. Die Grundlage dafür bildet die fein austarierte Achslastverteilung (abhängig von der Motorisierung im Verhältnis von 60 Prozent vorn zu 40 Prozent hinten). Alle Motoren sind um zwölf Grad nach hinten geneigt eingebaut, die vordere Radaufhängung ist weit vorn platziert.

    Bei der Vorderachse handelt es sich um eine McPherson-Konstruktion mit Dreiecks-querlenkern und Aluminium-Schwenklagern. Sie ist an einem Aluminium-Hilfsrahmen angelenkt. Die elektromechanische Servolenkung arbeitet feinfühlig, effizient und mit verschiedenen Assistenzsystemen zusammen. In der Vierlenker-Hinterachse, die einen Achsträger aus Stahl nutzt, sind die Federn und Dämpfer separat montiert. Die Sportfahrwerke für die Linie Ambition und S line legen die Karosserie um bis zu 25 Millimeter tiefer.

    Die Audi A3 Limousine steht auf Rädern im Format 16 bis 18 Zoll; die quattro GmbH liefert Räder bis 19-Zoll-Durchmesser. Die vorderen Bremsscheiben sind innenbelüftet.

    Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC umfasst auch die elektronische Quersperre. Bei schneller Kurvenfahrt bremst sie das kurveninnere Vorderrad ganz leicht ab, damit minimiert sie das Untersteuern und verbessert die Traktion.

    Der Innenraum
    Große Liebe zum Detail charakterisiert das Interieur der Audi A3 Limousine. Die Linien und Flächen sind klar gestaltet, unter der Windschutzscheibe spannt sich ein langer Bogen. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front ist schlank, die Mittelkonsole orientiert sich leicht zum Fahrer hin. Das optionale Farbdisplay des Fahrerinformationssystems (FIS) präsentiert die Grafiken in hochdetaillierten 3D-Darstellungen.

    Ab der Ausstattung MMI Radio ist das Bediensystem MMI mit dem elektrisch ausfahrenden Bildschirm an Bord. Sein Terminal befindet sich auf der Konsole des Mitteltunnels. Die elektromechanische Parkbremse wird über eine Taste aktiviert. Das Lenkrad hat je nach Version drei oder vier Speichen. Zusätzlich kann der Kunde den Kranz unten abgeflacht sowie Multifunktionstasten und Schaltwippen bestellen. Auf Wunsch montiert Audi vorn Sportsitze. Beim Ambition sind sie Serie, hier gibt es optional S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.

    Die Interieurfarben – schwarz, titangrau, pashminabeige und kastanienbraun – orientieren sich an der Ausstattungslinie. Die zweifarbige Audi design selection lassobraun hält eine exklusive Farbwelt bereit. Das S line-Sportpaket, lieferbar für die A3 Limousine Ambition, taucht den Innenraum ganz in schwarz. Bei den Materialien sind Stoffbezüge, ein Mix aus Stoff und Kunstleder, das Leder Milano und eine Kombination aus Leder Perlnappa und Alcantara erhältlich.

    Dank des langen Radstands genießen auch die Passagiere im Fond reichlich Platz und komfortablen Zustieg. Das Volumen des Gepäckraums misst 425 Liter. Es lässt sich durch das Umklappen der Fondlehnen, in die optional eine Durchreiche integriert ist, erweitern. Nach dem Entriegeln schwingt die Heckklappe selbsttätig auf.

    Das Infotainment und Audi connect
    Wie die Schwestermodelle in der Baureihe nutzt die A3 Limousine den neuen Modularen Infotainmentbaukasten (MIB). An der Spitze steht die MMI Navigation plus mit einer 64 GB fassenden SSD-Festplatte, einem DVD-Laufwerk und einer Ganzwort-Sprachbedienung. Der hochauflösende 7-Zoll-Monitor zeigt das Kartenbild in detaillierten 3D-Grafiken. Über eine Bluetooth-Schnittstelle koppelt die MMI Navigation plus Mobiltelefone und mobile Player an. Im Bedienterminal ist der Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zum „Touchwheel“ zusammengefasst – das berührungssensitive Feld zur Eingabe von Buchstaben, Schriftzeichen und Zahlen bildet die Oberseite des Bedienrades.

    Weitere Infotainment Bausteine sind ein Modul für digitalen Radioempfang (DAB+), die Audi phone box zur komfortablen Ankopplung des Mobiltelefons an die Autoantenne und das Bang & Olufsen Sound System. Sein 705-Watt-Verstärker steuert im 5.1-Sound 14 Lautsprecher an, LED-Lichtleiter beleuchten die Rahmen der Tieftöner in den vorderen Türen.

    Der Begriff Audi connect umfasst alle Technologien, die den Fahrer mit dem Auto, dem Internet, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen verbinden. Audi hat das System noch attraktiver gemacht – die Verbindung zum Internet läuft jetzt, wo immer möglich, über den superschnellen Standard LTE. Das LTE-Telefonmodul ersetzt dabei das bisherige UMTS-Modul, wodurch im Auto eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s möglich wird.

    Audi connect bietet den Beifahrern über den integrierten WLAN-Hotspot freies Surfen und Mailen. Für den Fahrer bringt es die maßgeschneiderten Internet-Dienste von Audi ins Auto – von der Navigation mit Bildern von Google Earth und Google Street View über die Audi Verkehrsinformationen online bis zur Smartphone-App Audi music stream. Nachrichten- und Info-Services runden das Angebot ab. Die Online-Community-Dienste Facebook und Twitter sind fahrzeuggerecht ins Infotain-ment integriert; neben einer Vorlesefunktion steht eine praktische Textfunktion mit vorgefertigten Bausteinen bereit.

    Ein neuer Dienst von Audi connect, der in der A3 Limousine debütiert: die Parkplatzinformationen. Sie zeigen Parkplätze, Parkhäuser und Tiefgaragen an einem vom Fahrer ausgewählten Ziel an. Wo immer möglich, nennt der Service die Anzahl der freien Plätze und die Gebühren. Die Adresse des Parkplatzes lässt sich als Navigationsziel übernehmen.

    Die Ausstattung
    Die neue Audi A3 Limousine geht mit einer großzügigen Serienausstattung an den Start. Das Paket an Rückhaltesystemen umfasst auch einen Knie-Airbag für den Fahrer. Das farbige FIS bei den Linien Ambition und Ambiente beinhaltet das Effizienzprogramm samt Schaltanzeige sowie eine Pausenempfehlung.

    Darüber hinaus bietet die Linie Ambition ein Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze und das System Audi drive select. Die Linie Ambiente bringt eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein LED-Innenlichtpaket und eine Einparkhilfe hinten mit. Ergänzend hält Audi komfortable Einzel-Optionen bereit – etwa das Panorama-Glasdach, den Komfortschlüssel, die Standheizung oder das Xenon-basierte adaptive light. In Kooperation mit der MMI Navigation plus nutzt es die Strecken-daten, um die Straße je nach Situation optimal auszuleuchten.

    Die optionalen Fahrerassistenzsysteme stammen ebenfalls aus der Oberklasse. Die adaptive cruise control (ACC) hält die A3 Limousine bis 150 km/h Geschwindigkeit auf dem gewünschten Abstand zum Vorausfahrenden; mit dem Assistenz-Paket, das mehrere Systeme zusammenfasst, wächst der Regelbereich bis 200 km/h. Im Zusammenspiel mit der S tronic bietet die ACC zudem eine Stop&Go-Funktion für niedrige Geschwindigkeiten.

    Der Heck-Radarsensor Audi side assist überwacht den Spurwechsel, der Audi active lane assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur, indem er die elektromechanische Lenkung gegebenenfalls leicht korrigiert. Die Videokamera des Audi active lane assist wird auch für die Verkehrszeichenerkennung eingesetzt.

    Als Highend-Lösung für komfortables Einparken dient der Parkassistent mit Umgebungsanzeige – er nimmt dem Fahrer in Quer- und Längsparklücken die Lenkarbeit ab.

    Eine weitere Highend-Option ist das Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Seine Ausbaustufe pre sense front ist in die adaptive cruise control integriert. Bei einem drohenden Auffahrunfall warnt das System den Fahrer nach einem abgestuften Konzept; wenn erforderlich, leitet es eine Vollverzögerung ein. Unter 30 km/h Tempo verzögert Audi pre sense front die A3 Limousine im Notfall mit nahezu voller Kraft. Kommt es zu einem Crash, sorgt der Bremsassistent Folgekollision dafür, dass das Auto nicht unkontrolliert weiterrollt.

    Der Markt
    Mit der A3 Limousine tritt Audi in das weltweit stärkste Marktsegment ein, die Klasse der kompakten Limousinen.

    In Deutschland und vielen europäischen Ländern steht der Viertürer im Spätsommer bei den Händlern. Der Grundpreis für den 1.4 TFSI beträgt zirka 25.000 Euro.

    Die Audi S3 Limousine
    Wenige Monate nach dem Start der neuen Limousinen-Baureihe bei Audi folgt das Topmodell – die S3 Limousine. Der 2.0 TFSI leistet 221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment. Der Hochleistungs-Vierzylinder bringt modernste Effizienztechnologien zusammen – die duale Einspritzung, einen im Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer, das Audi valvelift system und ein Drehschieber-Modul für das Thermomanagement.

    Die Audi S3 Limousine beschleunigt in Kombination mit der S tronic in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit dem manuellen Getriebe dauert es 5,3 Sekunden. Bei 250 km/h wird die Geschwindigkeit elektronisch begrenzt. Der Vierzylinder-Turbo verbraucht im Mittel pro 100 km nur 6,9 beziehungsweise 7,0 Liter Kraftstoff (mit S tronic beziehungsweise Schaltgetriebe) – ein CO2-Äquivalent von 159 respektive 162 Gramm pro km. Im quattro-Antriebsstrang verteilt eine schnell arbeitende Lamellenkupplung die Kräfte auf Vorder- und Hinterachse (vorläufige Daten).

    Das Fahrwerk legt die Karosserie um 25 Millimeter tiefer. Hinter den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern arbeiten große Bremsen; die vorderen Scheiben haben 340 Millimeter Durchmesser. Die elektrisch unterstützte Progressivlenkung variiert die Übersetzung – etwas indirekter um die Mittellage, sehr direkt bei starkem Lenkeinschlag. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie, die Dämpferregelung Audi magnetic ride optional erhältlich.

    Optisch gibt sich das Topmodell durch Modifikationen an den Stoßfängern, am Singleframe-Grill, an den Lufteinlässen, an den Außenspiegelgehäusen, an den Seitenschwellern und am Heckspoiler zu erkennen. Der Diffusor schließt die vier ovalen Endrohre der Abgasanlage ein, sie tragen verchromte Blenden. Im Innenraum wartet die S3 Limousine mit Sportsitzen (optional S-Sportsitzen), Instrumenten mit grauen Zifferblättern und Dekorleisten in schwarzer 3D-Optik auf.

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    Wenn mich ein Thema stärker interessiert, hab ich oft auch einen Hang einen Sammelthread zu erstellen, wenn ich der Meiniúng bin, dass sich in der Sache einiges tun wird, nur aber etwas Zeit noch braucht. Ich beobachte gerne wie sich etwas länger entwickelt.
    So auch der Steuerkettenthread und der 1.4 Downsizing-Thread. Da ist ja immer noch Leben seit Jahren. Und das Thema hier wurde da auch schon angesprochen.

    Kurz, um was so geht.

    Vor einiger Zeit drängten die deutschen Premiumhersteller auf den Weg in die Weite Welt.
    Schon zu Golf 4 Zeiten , war mir unklar warum ein GTI in den USA, der wie meiner in WOB gebaut wurde, dort 10 Jahre Garantie hat, und ich damals nur gute 2 Jahre.
    Ich finanzierte mit meinem 43000.- DM den GTI "drüben" mit der dort in gleicher Ausstattung, Wechselkursmäßig fast 10000DM günstiger war.

    Naja war halt so. Ungerecht, aber was will man machen. Dann kam vor gut 10 Jahren die Aufbruchstimmung. China und Rußland wurden die Motoren der Hersteller. Eine Fabrik nach der anderen wurde gebaut.
    Ein Rekord jagte den anderen in Bezug auf Umsatz, Investion, verkaufte Stückzahl.

    Chinesische und russische Autos waren technisch und designmäßig nicht der Hit. Versagten kläglich in den Crashtests.
    Aber dumm waren sie ja nie. Sah man ja immer auf der IAA. Wie diese beiden Herren hier :D

    Da wurde kopiert ohne Ende, und spioniert. Einhalt schien es nicht zu geben.
    Dann dauerte es nicht lange bis erste rein-chinesische Autos auf dem Markt waren. Erschreckend. Die Zeit vom Modellwechsel. Gegen Schluß kaum 3 Jahre.

    Vor jahren sagte ich schon: Schön blöd die Deutschen. Bauen da das modernste Werk auf, und irgendwann sagt der Chines : Ätschi Bätschi, Du kannst raus aus China, aber die Anlage gehört uns.

    Sie lernen und holen auf und werden besser.
    Mir scheint jetzt langsam, dass der Wendepunkt kommt.

    Ach ja. Die Kunden. Der Punkt fehlt noch.
    Zeitgleich mit dem Aufbau im Osten fuhr man Service, Dienstleistung und Garantie-Kulanz auf dem deutschen Markt runter.
    Kostet ja Geld. Und warum sich mit einem deutschen Kunden rumschlagen, wenn in China jeden Tag 5 neue aufstehen die einen neuen Wagen orderten.
    Das bringt Geld.

    Man übersah aber, dass man die Kundschaft vergrätzte und vergraulte, welche viele Jahre zuvor die Marke erst zu dem machte, was sie heute ist. Das waren keine Chinesen oder Russen gewesen. Und denen gab man keine Kulanz mehr, verbaute billige Teile, liess sie im Regen stehn wennetwas war und sagte, das ist Stand der Technik, oder halt ...ein Naturprodukt :whistling:

    Genau diese vergrätzten Fans holten sich meist andere Fahrzeuge. Ob besser oder schlechter sei dahingestellt. Jedenfalls sind sie gewechselt.

    In China wurden Garantien auf 10 Jahre ausgeweitet. Teils nicht nur auf DSG. Motoröle wurde beschnitten. Longlife untersagt. Der deutsche kanns ja fahren als Testobjekt...

    Jetzt aber wohl langsam die Wende.
    Ich sehs jedenfalls so, dass es nicht mehr lange dauert.

    Der heimische Markt ist fast tot. Dank wahnsinniger Preise, schlechter Garantie und Kulanzregelungen und vergraulten Fans der Marke die fremdfahren.

    China beschneidet nun langsam aber sicher die Autobauer. "Drängt" VW zu Garantieerweiterungen und Rückrufaktionen.
    Laut VW alles freiwillig auf VW-Mist gewachsen. Wie halt die Stanzgrate bei den 1.4 Ketten :whistling:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-…le10332111.html

    Jetzt heute in den nachrichten wieder News.
    CHINA KRATZT AM IMAGE der Premiumhersteller

    Da werden Gerüchte verbreitet aus Schäumen Gasen giftige Stoffe aus...etc.
    Von großer oberer Hand geplant.

    Das trifft Benz. BMW, Audi die "noch" 3/4 Viertel des Neuwagenmarktes haben. China will die Anteile, und legt jetzt den deutschen Herstellern Knüppel in die Beine.
    Klar, man ist nun selbst in der Lage hochwertige Autos für den chinesischen Markt zu produzieren. Woher das Wissen auch immer sein mag ^^

    Also ich denk, es dauert nimmer lang und die großen deutschen Konzerne stolpern.
    Was machen Sie dann ohne den Fan der Marke, der wegen einer Steuerkette die nachweislich defekt war, von einem Konzernmitarbeiter Hypochonder genannt wurde???
    Die Zeit wirds zeigen. Aber leicht wirds nicht werden...


    Quelle: Rheinpfalz-Zeitung
    http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/c…t&id=91_9720185


    So, dann mal fleissiges Diskutieren. Denke so bleiben auch viele andere Threads etwas cleaner, wenn man Beiträge zum Thema dann hier einbindet.

    Am 27. März um 00:01 Uhr lüftet sich der Vorhang. Audi präsentiert der Welt ein neues Auto online. Mehr Informationen finden Sie auf den Audi MediaServices unter: http://www.youtube.com/redirect?q=htt…EAxMzY0Mjg5MjQ0

    Wird das eventuell der A3 Limo sein?

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    Ich hatte das mit der Öltemperatur mal gecheckt. Schon Hammer wie lange der TDI kalt bleibt. Testfahrt bei 0°C
    Die erste Regung im FIS gab es beim Sprung auf 50° nach gut 5 Kilometern bei der Auffahrt auf die A61 bei Schifferstadt.
    Dann gings ganz langsam weiter bis ich auf die A65 bei Dannstadt kam. Dazwischen sah man, dass wenn man über Bodenwellen fuhr, das Öl schwappte, da ab und zu die Temperatur abfiel. Braucht wohl etwas zum Mischen. Erst auf der B9 , kurz vor der Auffahrt zur A650, Höhhe Mediamarkt LU-Oggersheim hatte er 80°C
    Das maximale waren 92°C gewesen.

    TOP...Ich bin glücklich die Anzeige zu haben. Erschreckend, ich fuhr bestimmt öfters mal bei nicht 80°C etwas angestrengt :(

    Es ist soweit, seit Anfang dieser Woche haben wir einen neuen performancestarken Server.
    Unser Admin crislee hat ihn schon soweit eingerichtet, dass vieles läuft.
    Nächster Punkt wäre das Kopieren der Daten vom Alten auf den Neuen.

    Damit hier die Performance des alten Servers nicht ganz gegen Null geht machen wir das Nachts an einem Wochenende.
    Hierzu muss der Forumsbetrieb deaktiviert werden.
    Eventuell schonn dieses Wochenende.

    Es wird auf alle Fälle frühzeitig bekannt gegeben.
    Wenn dies geschehen ist, ist erst mal Luft zum Testen und aufsetzen der Software.

    Es kann im Verlauf immer mal wieder zu Abschaltungen des Forum kommen. Habt Verständnis dafür.

    In der Schlußphase werden crislee, basse und ich den Wechsel komplettieren.
    Ich denke dann haben wir wieder gute 6 Jahre Ruhe bis zum nächsten Wechsel :)

    Wer möchte, kann gern auch etwas Spenden für unseren neuen Server. Die Infos stehen unverändert im Thread hier, zum Softwarewechsel.
    [Neues Forum] Spendenaktion zu Gunsten des Neuen Forum
    Ein großes Stück Arbeit bleibt der Wechsel, das ist klar.
    Zum Glück ist es nicht so einschneidend als seinerzeit, als wir gehackt wurden, viele Daten kaputt waren, und wir eine neue Software brauchten.

    Dank vorab an basse, crislee und alle Beteiligten des Umzuges

    Gruß
    PARA