Beiträge von Paramedic_LU

    Serienmäßig übernimmt im neuen Audi S3 ein manuelles Sechsganggetriebe mit einem leichten Gehäuse aus Magnesium die Kraftübertragung; es lässt sich auf kurzen Wegen leicht und exakt schalten. Alternativ liefert Audi die S tronic. Ebenso wie beim manuellen Getriebe sind ihre unteren Gänge kurz übersetzt, während der sechste Gang verbrauchssenkend lang ausgelegt ist. Eine weitere Gemeinsamkeit ist der hohe Wirkungsgrad.

    Der Fahrer des neuen S3 kann das Doppelkupplungsgetriebe über den Wählhebel oder mit den optionalen Wippen am Lenkrad steuern. Neben der manuellen Ebene stehen zwei automatische Betriebsmodi bereit. Der Modus D ist auf geringen Verbrauch ausgelegt, im Kennfeld S ist die Schaltstrategie sportlicher und das Drehzahlniveau höher.

    Die Launch Control regelt die maximale Beschleunigung aus dem Stand heraus. Eine weitere Besonderheit der Sechsgang S tronic ist der kraftstoffsparende Freilauf. Er wird aktiv, wenn im Fahrdynamiksystem Audi drive select der Modus efficiency eingestellt ist und der Fahrer vom Gaspedal geht.

    Die Sechsgang S tronic ist aus zwei Teil-Aggregaten aufgebaut; zwei Lamellenkupplungen bedienen die Gänge. Die große, außen liegende Kupplung K1 schickt das Drehmoment über eine Vollwelle auf die Zahnräder der Gänge 1, 3 und 5. Um die Vollwelle herum rotiert eine Hohlwelle.

    Sie ist mit der kleineren Kupplung K2 verbunden, die im Inneren ihrer großen Schwester liegt und wirkt auf die Zahnräder der Gänge 2, 4 und 6 sowie auf den Rückwärtsgang.

    Beide Teilgetriebe sind permanent aktiv, aber nur eines von ihnen ist mit dem Motor verbunden. Wenn der Fahrer etwa im dritten Gang beschleunigt, ist im zweiten Teilgetriebe der vierte Gang bereits eingelegt. Der Schaltvorgang erfolgt durch das Wechseln der Kupplungen – K1 öffnet, K2 schließt. Er dauert nur wenige Hundertstelsekunden und vollzieht sich ohne wahrnehmbare Zugkraftunterbrechung schnell und sanft.

    Im neuen Audi S3 ist der permanente Allradantrieb quattro Standard. Damit kann der Fahrer am Ausgang der Kurve früher und sicherer beschleunigen. Der Audi S3 fährt sich unter allen Bedingungen dynamisch und stabil – vor allem bei Regen und Schnee demonstriert er seine Überlegenheit.

    Das Herzstück des quattro-Antriebs ist die neu entwickelte Lamellenkupplung mit elektronischer Steuerung und hydraulischer Betätigung. Die kompakte und robuste Kupplung ist am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial platziert; dort trägt sie trotz ihres relativ geringen Gewichts zur ausgewogenen Achslastverteilung bei. In ihrem Inneren birgt sie ein Lamellenpaket, das im Ölbad läuft. Die metallenen Reibringe liegen paarweise hintereinander – je ein Ring ist fest mit dem Gehäuse verzahnt, das mit der Kardanwelle rotiert. Der jeweils andere ist mit der Abtriebswelle zum Hinterachsdifferenzial verbunden.

    Unter normalen Bedingungen schickt die Kupplung die Motorkräfte zum größten Teil auf die vorderen Räder. Falls dort die Traktion nachlassen sollte, kann sie die Momente stufenlos nach hinten umleiten, indem sie die Lamellenpakete geregelt zusammenpresst.

    Faszinierende Dynamik und verblüffende Effizienz – der neue Audi S3 setzt sich an die Spitze seiner Klasse. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert mit der optionalen Sechsgang S tronic nur 4,8 Sekunden und mit dem Schaltgetriebe 5,2 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit ist in beiden Fällen elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Im Schnitt begnügt sich der neue S3 mit der S tronic auf 100 km mit 6,9 Liter Kraftstoff – eine CO2-Emission von 159 Gramm pro km (mit Handschaltung; 7,0 Liter pro 100 km, 162 Gramm pro km). Verglichen mit dem Vorgängermodell mit manuellem Getriebe ist der Verbrauch um 1,5 Liter pro 100 km gesunken. Das entspricht einer Verringerung von 35 Gramm CO2 pro km.

    In der Downsizing-Strategie von Audi setzt der 2.0 TFSI einen weiteren Meilenstein. Von Grund auf neu entwickelt, hat er mit seinem Vorgänger, der fünf Mal in Folge zum „International Engine of the Year“ gewählt wurde, nur noch den Hubraum von 1.984 cm3 gemeinsam (Bohrung x Hub 82,5 x 92,8 Millimeter).

    Der Vierzylinder baut kompakt und wiegt nur 148 Kilogramm, gut fünf Kilogramm weniger als sein Vorgänger. Bei 5.500 1/min steht seine Nennleistung von 221 kW (300 PS) bereit, bei 6.800 Touren greift der Begrenzer ein. Im weiten Bereich von 1.800 bis 5.500 1/min liefert er 380 Nm Drehmoment.

    Als echter Sportmotor reagiert der 2.0 TFSI spontan auf die Gaspedalbefehle. Sein sonorer Sound wird besonders intensiv, wenn das serienmäßige Fahr-dynamiksystem Audi drive select im Modus dynamic arbeitet. Hier spricht der Motor noch direkter auf Gaspedalbefehle an; kurzes Zwischengas begleitet die Gangwechsel der S tronic. Bei höherer Last und Drehzahl öffnen die beiden Soundklappen in der Abgasanlage, dadurch wird der Klang noch voller.

    Zwei Ausgleichswellen, die mit doppelter Kurbelwellendrehzahl gegenläufig zueinander rotieren, sorgen für hohe mechanische Laufkultur.

    Viele Details unterstreichen den Hochleistungs-Charakter des neuen Vierzylinders. Modifizierte Aluminiumkolben sowie höherfeste, neu gelagerte Pleuel übertragen die Kräfte auf die Kurbelwelle. Das Kurbelgehäuse erhielt Versteifungen an den Hauptlagerstühlen und am Hauptlagerdeckel. Der Zylinderkopf besteht aus einer neuen Aluminium-Silizium-Legierung, die sich durch hohe Festigkeit und Temperaturbeständigkeit bei geringem Gewicht auszeichnet.

    Der groß dimensionierte Turbolader, eine weitere Neuentwicklung, ist auf Abgastemperaturen bis 1.000 Grad Celsius ausgelegt. Mit seinem maximalen Ladedruck von 1,2 bar verdichtet er pro Stunde 1.000 Kilogramm, also 850.000 Liter Luft. Ein leistungsfähiger Luft-/Luft-Ladeluftkühler senkt die Temperatur der komprimierten Luft stark ab und erhöht so ihre bei der Verbrennung verfügbare Masse und damit den Sauerstoffgehalt. Das elektronisch gesteuerte Wastegate arbeitet sehr schnell und präzise; es verringert die Ladungswechselarbeit, weil es im Teillastbereich den Grundladedruck und damit den Abgasgegendruck senkt.

    Duale Einspritzung: Fit für die Zukunft der Abgas-Limits
    Auf vielen Technikfeldern bringt der 2.0 TFSI wegweisende Lösungen aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi mit. Eine von ihnen ist die zusätzliche indirekte Einspritzung, die die Benzindirekteinspritzung FSI im Teillastbereich ergänzt. Hier reduziert sie den Verbrauch und die Partikelemissionen – der Vierzylinder hält bereits die Limits ein, die ab 2017 in der zweiten Stufe der Euro 6-Norm gelten werden. Die FSI-Einspritzung, die mit bis zu 200 bar Druck arbeitet, kommt beim Start und bei höheren Lasten zum Zug, die vergrößerten Einspritzventile haben je sechs Löcher.

    Die vier Zylinder werden stets gut gefüllt. Die Einlassnockenwelle lässt sich stufenlos um 60 Grad Kurbelwinkel verstellen, die Auslassnockenwelle um 30 Grad; auf der Auslassseite variiert zudem das Audi valvelift system den Hub der Ventile in zwei Stufen. So genannte Drumble-Klappen (Drall und Tumble) versetzen die einströmende Luft in eine gezielte Bewegung.

    Der Abgaskrümmer ist in den Zylinderkopf integriert und wird vom Kühlmittel umspült – eine Lösung, die die Temperatur des Abgases senkt und die Erwärmung des Motors beim Kaltstart beschleunigt. Beim innovativen Thermomanagement regeln zwei Drehschieber, in einem Modul zusammengefasst, den Fluss des Kühlmittels. Sie sorgen dafür, dass das Motoröl nach dem Start schnell auf Betriebstemperatur kommt. Auf diese Weise erzielen sie immer das beste Verhältnis zwischen minimaler Reibung und hohem thermodynamischen Wirkungsgrad.

    Eine neuartige Beschichtung der Kolbenhemden und die Wälzlagerung der Ausgleichswellen halten die Reibung niedrig, die Ölpumpe arbeitet bedarfs-geregelt. Ein serienmäßiges Start-Stop-System rundet das Paket an Effizienztechnologien ab.

    221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment, von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden – der neue Audi S3 bietet die besten Fahrleistungen in seinem Wettbewerbsumfeld. Seine Effizienz ist ebenfalls vorbildlich – sein 2.0 TFSI begnügt sich im Mittel mit nur 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der Power-Kompakte legt in der dritten Generation die Messlatte wieder ein Stück höher.

    Der 2.0 TFSI schlägt in der Geschichte der Audi Motoren ein neues Kapitel auf. Von Grund auf neu entwickelt, hat er mit seinem Vorgänger nur noch den Hubraum von 1.984 cm3 gemeinsam. Zwischen 5.500 und 6.200 1/min steht seine Nennleistung von 221 kW (300 PS) bereit. Im weiten Bereich zwischen 1.800 und 5.500 1/min stellt er 380 Nm Drehmoment zur Verfügung.

    Das Ansprechverhalten des Vierzylinders fasziniert ebenso wie sein Sound. Der ist sportlich-sonor und besonders intensiv erlebbar, wenn das Fahrdynamik­system Audi drive select im Modus dynamic arbeitet. Viele Highend-Technologien – von der dualen Einspritzung über das Audi valvelift system bis zum innovativen Thermomanagement – sorgen dafür, dass der Vierzylinder seine hohe Leistung mit hoher Effizienz vereint.

    Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der neue Audi S3 im Zusammenspiel mit der optionalen S tronic in lediglich 4,8 Sekunden, mit dem manuellen Getriebe sind es 5,2 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Auf 100 km begnügt sich der 2.0 TFSI im Mittel mit 6,9 Liter Kraftstoff (Angabe für S tronic, mit Schaltgetriebe 7,0 Liter pro 100 km). Gegenüber dem Vorgängermodell mit Handschaltung verbraucht der S3 pro 100 km 1,5 Liter weniger. Das entspricht einer Verringerung von 35 Gramm CO2 pro km.

    Sowohl das manuelle Sechsganggetriebe wie die optionale, blitzschnell schaltende Sechsgang S tronic vereinen Dynamik und Effizienz. Die unteren Gänge sind sportlich-eng gestaffelt, die lange Übersetzung des sechsten Gangs senkt den Verbrauch. Der permanente Allradantrieb quattro nutzt eine neu entwickelte Lamellenkupplung, er verhilft dem Topmodell der A3 Reihe zum entscheidenden Vorsprung bei der Traktion und Agilität.

    Der neue Audi S3 kann am Ausgang der Kurve früher und sicherer beschleunigen; er fährt sich unter allen Bedingungen dynamisch und stabil.

    Der neue Audi S3 folgt dem Lenkeinschlag präzise und spontan, er umrundet Kurven jeder Art mit hohem Tempo und geringen Aufbaubewegungen, sein Handling ist nahezu neutral. Neben dem S-Sportfahrwerk und den aufwändigen Radaufhängungen trägt die neue Progressivlenkung stark zu dieser Charakteristik bei. Ihre Zahnstange ist so verzahnt, dass die Übersetzung abhängig vom Lenkeinschlag variiert. So wird die Progressivlenkung bei starken Lenkbewegun-gen noch direkter.

    Serienmäßig fährt der neue Audi auf Rädern im Format 7,5 J x 18; die Reifen haben die Dimension 225/40. Die schwarz lackierten Sättel der groß dimensionierten Bremsen tragen S3 Schriftzüge.

    Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist im Audi S3 Serie. Es bindet die Kennlinien des elektronischen Gaspedals, die Schaltpunkte der optionalen S tronic und die Unterstützung der serienmäßigen Progressivlenkung ein. Der Fahrer legt per Tastendruck fest, ob diese Systeme im Modus comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual arbeiten sollen. Die optionale Dämpfer-regelung Audi magnetic ride, die die Dämpfkräfte bedarfsgerecht einstellt, unterliegt ebenfalls der Regelung durch Audi drive select.

    Ein weiterer Schlüsselfaktor für die hohe Dynamik des neuen Audi S3 ist der Leichtbau, eine Kernkompetenz von Audi. Der neue S3 wiegt leer nicht mehr als 1.395 Kilogramm. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Gewicht um 60 Kilogramm gesunken, woran die leichte Karosserie großen Anteil hat. In Karosserie und Anbauteilen wird ein hoher Anteil ultrahochfester Stähle verwendet, die vorderen Kotflügel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium.

    Im Außendesign wird die Dynamik des neuen Audi S3 sichtbar. Die niedrige Motorhaube, die charakteristische Tornadolinie unter den Fenstern und die stark geneigten C-Säulen strecken die Karosserie optisch. Sie ist 4.254 Millimeter lang, 1.777 Millimeter breit und 1.401 Millimeter hoch.

    Der neue Audi S3 trägt den S-spezifischen Singleframe-Kühlergrill, sein Rahmen ist in Chrom, der Einsatz in mattem Platinumgrau gehalten, die horizontalen Doppelquerstreben glänzen in Aluminiumoptik. Der neu gestaltete Stoßfänger beherbergt seitliche Lufteinlässe mit Doppelrippen in Aluminiumoptik, zu den Seiten hin liegen angedeutete Luftöffnungen.

    Als Alternative zu den serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfern liefert Audi LED-Scheinwerfer – bislang nur in der Oberklasse erhältlich, zieht diese Technik jetzt ins Premium-Kompaktsegment ein. Die LED-Scheinwerfer verleihen dem Topmodell der Baureihe einen unverwechselbaren Blick und verbessern die Ausleuchtung nochmals.

    In der Seitenansicht des neuen Audi S3 setzen Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik und markante Schwellerleisten Akzente. Der Stoßfänger am Heck ist neu gestaltet. Der platinumgraue Diffusor mit doppelter Chromspange umschließt die vier ovalen Endrohre; sie tragen verchromte Blenden. Der in Wagenfarbe lackierte S3 Dachkantenspoiler mit seitlichen Aerodynamik-Einsätzen in Schwarz verlängert das Dach optisch. Die Heckleuchten sind in LED-Technik aufgebaut.

    Ganz in schwarz gehalten, greift der Innenraum die Dynamik des Exterieurs auf. Die Zifferblätter der Instrumente sind grau und die Nadeln weiß. Die Skala des Drehzahlmessers beinhaltet eine Ladedruckanzeige. Das farbige Fahrerin-formationssystem ist Serie, der elektrisch ausfahrende, elf Millimeter dünne Bordmonitor (Serie ab MMI Radio) startet beim Einschalten der Zündung mit einem speziellen S3 Begrüßungslogo.

    Das optionale Multifunktions-Sportlederlenkrad hat einen unten abgeflachten Kranz, im Zusammenspiel mit der S tronic trägt es optional Schaltwippen in Aluminiumoptik. Die Pedale und die Fußstütze sind aus Edelstahl gefertigt. Alternativ zu den serienmäßigen Sportsitzen gibt es die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Schultereinsätzen in Rautensteppung. Die Dekorleisten sind in mattem, gebürstetem Aluminium oder in schwarz ausgeführt.

    Über die Serienausstattung hinaus stehen für den neuen S3 viele attraktive Optionen zur Wahl. Zu ihnen gehören die Infotainment-Systeme, an der Spitze die MMI Navigation plus mit MMI touch. Ihre optionale Erweiterung Audi connect bringt über ein UMTS-Modul die maßgeschneiderten Internet-Services der Marke ins Auto. Auf Wunsch gibt Audi dem neuen S3 alle Fahrerassistenzsysteme mit, die in der Modellreihe erhältlich sind.

    Der neue Audi S3 kommt Mitte 2013 zu den Händlern. Sein Grundpreis in Deutschland beträgt 38.900 Euro.

    Quelle: Presseservice AUDI

    Ingolstadt, 08.04.2013
    Der neue Audi S3 – kompakte Dynamik

    Der neue Audi S3 vereint überlegene Power mit wegweisender Effizienz. Sein 2.0 TFSI produziert 221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment. Er bringt das neue Topmodell der Baureihe mit der optionalen Sechsgang S tronic in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, begnügt sich jedoch im Mittel mit nur 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 km. Die dritte Generation des leichten Premium-Kompakten setzt neue Maßstäbe in ihrem Segment.


    Überlegene Fahrleistungen und wegweisende Effizienz – der neue Audi S3

    221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment, von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden – der neue Audi S3 bietet die besten Fahrleistungen in seinem Wettbewerbsumfeld. Seine Effizienz ist ebenfalls vorbildlich – sein 2.0 TFSI begnügt sich im Mittel mit nur 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der Power-Kompakte legt in der dritten Generation die Messlatte wieder ein Stück höher.

    Der 2.0 TFSI schlägt in der Geschichte der Audi Motoren ein neues Kapitel auf. Von Grund auf neu entwickelt, hat er mit seinem Vorgänger nur noch den Hubraum von 1.984 cm3 gemeinsam. Zwischen 5.500 und 6.200 1/min steht seine Nennleistung von 221 kW (300 PS) bereit. Im weiten Bereich zwischen 1.800 und 5.500 1/min stellt er 380 Nm Drehmoment zur Verfügung.

    Das Ansprechverhalten des Vierzylinders fasziniert ebenso wie sein Sound. Der ist sportlich-sonor und besonders intensiv erlebbar, wenn das Fahrdynamik­system Audi drive select im Modus dynamic arbeitet. Viele Highend-Technologien – von der dualen Einspritzung über das Audi valvelift system bis zum innovativen Thermomanagement – sorgen dafür, dass der Vierzylinder seine hohe Leistung mit hoher Effizienz vereint.

    Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der neue Audi S3 im Zusammenspiel mit der optionalen S tronic in lediglich 4,8 Sekunden, mit dem manuellen Getriebe sind es 5,2 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Auf 100 km begnügt sich der 2.0 TFSI im Mittel mit 6,9 Liter Kraftstoff (Angabe für S tronic, mit Schaltgetriebe 7,0 Liter pro 100 km). Gegenüber dem Vorgängermodell mit Handschaltung verbraucht der S3 pro 100 km 1,5 Liter weniger. Das entspricht einer Verringerung von 35 Gramm CO2 pro km.

    Sowohl das manuelle Sechsganggetriebe wie die optionale, blitzschnell schaltende Sechsgang S tronic vereinen Dynamik und Effizienz. Die unteren Gänge sind sportlich-eng gestaffelt, die lange Übersetzung des sechsten Gangs senkt den Verbrauch. Der permanente Allradantrieb quattro nutzt eine neu entwickelte Lamellenkupplung, er verhilft dem Topmodell der A3 Reihe zum entscheidenden Vorsprung bei der Traktion und Agilität.

    Der neue Audi S3 kann am Ausgang der Kurve früher und sicherer beschleunigen; er fährt sich unter allen Bedingungen dynamisch und stabil.

    Der neue Audi S3 folgt dem Lenkeinschlag präzise und spontan, er umrundet Kurven jeder Art mit hohem Tempo und geringen Aufbaubewegungen, sein Handling ist nahezu neutral. Neben dem S-Sportfahrwerk und den aufwändigen Radaufhängungen trägt die neue Progressivlenkung stark zu dieser Charakteristik bei. Ihre Zahnstange ist so verzahnt, dass die Übersetzung abhängig vom Lenkeinschlag variiert. So wird die Progressivlenkung bei starken Lenkbewegun-gen noch direkter.

    Serienmäßig fährt der neue Audi auf Rädern im Format 7,5 J x 18; die Reifen haben die Dimension 225/40. Die schwarz lackierten Sättel der groß dimensionierten Bremsen tragen S3 Schriftzüge.

    Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist im Audi S3 Serie. Es bindet die Kennlinien des elektronischen Gaspedals, die Schaltpunkte der optionalen S tronic und die Unterstützung der serienmäßigen Progressivlenkung ein. Der Fahrer legt per Tastendruck fest, ob diese Systeme im Modus comfort, auto, dynamic, efficiency oder individual arbeiten sollen. Die optionale Dämpfer-regelung Audi magnetic ride, die die Dämpfkräfte bedarfsgerecht einstellt, unterliegt ebenfalls der Regelung durch Audi drive select.

    Ein weiterer Schlüsselfaktor für die hohe Dynamik des neuen Audi S3 ist der Leichtbau, eine Kernkompetenz von Audi. Der neue S3 wiegt leer nicht mehr als 1.395 Kilogramm. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Gewicht um 60 Kilogramm gesunken, woran die leichte Karosserie großen Anteil hat. In Karosserie und Anbauteilen wird ein hoher Anteil ultrahochfester Stähle verwendet, die vorderen Kotflügel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium.

    Im Außendesign wird die Dynamik des neuen Audi S3 sichtbar. Die niedrige Motorhaube, die charakteristische Tornadolinie unter den Fenstern und die stark geneigten C-Säulen strecken die Karosserie optisch. Sie ist 4.254 Millimeter lang, 1.777 Millimeter breit und 1.401 Millimeter hoch.

    Der neue Audi S3 trägt den S-spezifischen Singleframe-Kühlergrill, sein Rahmen ist in Chrom, der Einsatz in mattem Platinumgrau gehalten, die horizontalen Doppelquerstreben glänzen in Aluminiumoptik. Der neu gestaltete Stoßfänger beherbergt seitliche Lufteinlässe mit Doppelrippen in Aluminiumoptik, zu den Seiten hin liegen angedeutete Luftöffnungen.

    Als Alternative zu den serienmäßigen Xenon plus-Scheinwerfern liefert Audi LED-Scheinwerfer – bislang nur in der Oberklasse erhältlich, zieht diese Technik jetzt ins Premium-Kompaktsegment ein. Die LED-Scheinwerfer verleihen dem Topmodell der Baureihe einen unverwechselbaren Blick und verbessern die Ausleuchtung nochmals.

    In der Seitenansicht des neuen Audi S3 setzen Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik und markante Schwellerleisten Akzente. Der Stoßfänger am Heck ist neu gestaltet. Der platinumgraue Diffusor mit doppelter Chromspange umschließt die vier ovalen Endrohre; sie tragen verchromte Blenden. Der in Wagenfarbe lackierte S3 Dachkantenspoiler mit seitlichen Aerodynamik-Einsätzen in Schwarz verlängert das Dach optisch. Die Heckleuchten sind in LED-Technik aufgebaut.

    Ganz in schwarz gehalten, greift der Innenraum die Dynamik des Exterieurs auf. Die Zifferblätter der Instrumente sind grau und die Nadeln weiß. Die Skala des Drehzahlmessers beinhaltet eine Ladedruckanzeige. Das farbige Fahrerin-formationssystem ist Serie, der elektrisch ausfahrende, elf Millimeter dünne Bordmonitor (Serie ab MMI Radio) startet beim Einschalten der Zündung mit einem speziellen S3 Begrüßungslogo.

    Das optionale Multifunktions-Sportlederlenkrad hat einen unten abgeflachten Kranz, im Zusammenspiel mit der S tronic trägt es optional Schaltwippen in Aluminiumoptik. Die Pedale und die Fußstütze sind aus Edelstahl gefertigt. Alternativ zu den serienmäßigen Sportsitzen gibt es die S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und Schultereinsätzen in Rautensteppung. Die Dekorleisten sind in mattem, gebürstetem Aluminium oder in schwarz ausgeführt.

    Über die Serienausstattung hinaus stehen für den neuen S3 viele attraktive Optionen zur Wahl. Zu ihnen gehören die Infotainment-Systeme, an der Spitze die MMI Navigation plus mit MMI touch. Ihre optionale Erweiterung Audi connect bringt über ein UMTS-Modul die maßgeschneiderten Internet-Services der Marke ins Auto. Auf Wunsch gibt Audi dem neuen S3 alle Fahrerassistenzsysteme mit, die in der Modellreihe erhältlich sind.

    Der neue Audi S3 kommt Mitte 2013 zu den Händlern. Sein Grundpreis in Deutschland beträgt 38.900 Euro.

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    Hier in Deutsch.... *sabberlot*

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    Wenn Spielzeugautos vom Band rollen

    09.04.2013

    Kleine Bausteine sind im Audi Trainingscenter keineswegs zum Spielen gedacht. An der kleinsten Montagelinie, der L.E.G.O.-Linie, üben Audi-Mitarbeiter die Abläufe in der Produktion. Am Ende rollen kleine Autos vom Band – in Premiumqualität.

    http://blog.audi.de/2013/04/09/wen…om-band-rollen/

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    Hallo und Willkommen hier.

    Da kommt ja einiges zusammen 8o
    Zum Thema Öl und Kurzstrecke, du fährst ja viel kurze Strecken hast Du geschrieben.
    Hier würde ich kein 0W-Öl einsetzen. Eher ein gutes 5W-40 und Ölwechsel so alle 6 Monate.
    Mach ich genauso. Ich hab zwar kein 1.4, aber ein 3.2 der auch Kurzstrecken hat. Hier wechsel ich seit der Reparatur alle 6 Monate, immer im Frühjahr und kurz vorm Winter. Nach etwas über 5 Jahren und 100000km nach Reparatur, ist der Motor immer noch gut in Schuß. MWB -1°KW
    Wichtig ist dass der Wasser, Blowby-Kram samt Sprit mit dem Öl rauskommt.

    Im Steuerketten-Thread vom 3.2 hat der User geckogmbh mal ähnliches berichtet.
    Er fuhr auch immer das Mobil 0w40 und war zufrieden damit. Bis auf einmal. Da hatte er Probleme mit dem Öldruck und Öltemperatur. Und er berichtete auch dass das Öl beim Wechsel wie Wasser war. Öl hatte er damals aus einem Internet-Shop oder ebay. Da müßt ich jetzt den Posting suchen.

    Problem bei den 1,4 und 1,2 Motoren ist aber dass viele Teile von Borg-Warner zu schwach gebaut sind. Da kann man Öl wechseln wie man will, wie es der Teufel will hat man son defektes Ding verbaut bekommen.
    Die weit später eintretenden Schäden durch Öle bei viel Kurzstreckenbetrieb kann man natürlich mit den Wechseln weitgehend je nach Vorschädigung vermeiden.
    Natürlich kommts auch drauf an wie man plant, wie lange den Wagen zu halten und fahren.
    Wer nur 3 Jahre least zum Beispiel, da isses wohl egal.

    Gestern in AMS auf VOX:

    Zitat

    Vergleichstest: Audi A3 - VW Golf - A-Klasse - BMW 1er:
    Der Golf zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen in der Kompaktklasse. Seit November 2012 steht bereits die siebte Generation bei den Händlern. Doch nun haben auch die Premiumhersteller aufgeholt und machen dem Golf im Segment der Kompaktklasse starke Konkurrenz. Mit dem neuen Audi A3 Sportsback wollen nun die Ingolstädter den Markt erobern. Und auch die Markteinführung des neuen 1er von BMW und der neuen A-Klasse von Mercedes haben den Druck auf den Golf erhöht. Wie schlagen sich die Neuen im Vergleich zum Golf VII? Das Ergebnis bei 'auto mobil - Das VOX Automagazin'.


    Lies mehr über auto mobil Thema u.a.: Vergleichstest: Audi A3 - VW Golf - A-Klasse - BMW 1er - VOX.de bei http://www.vox.de

    http://www.voxnow.de//auto-mobil/th…ayer=1&season=0