Beiträge von Paramedic_LU

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    Veröffentlicht am 05.03.2013

    Mit dem Audi A3 E-Tron präsentiert der Ingolstädter Autobauer auf dem Genfer Autosalon sein erstes Plug-in-Hybrid-Modell. Der Norm-Verbrauch des Kompakten soll bei nur 1,5 Liter liegen.

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Veröffentlicht am 05.03.2013

    Audi präsentierte auf der ersten von zwei Pressekonferenzen den A3 Sportback e-tron, ein Plugin Hybrid mit einer Systemleistung von 150kW / 204PS. Außerdem präsentierte Rupert Stadler den A3 Sportback g-tron, der den CO2-neutralen Kraftstoff Audi e-gas nutzen kann.
    Mehr zu den Neuheiten aus Genf gibt es im Audi Blog: https://www.youtube.com/redirect?q=htt…UAxMzYyNTA0NTI1

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Genf, 05.03.2013
    Weltpremiere in Genf: Audi RS 5 DTM

    Audi Sport präsentiert Renn-Tourenwagen für die DTM-Saison 2013
    Direkter Bezug zu den sportlichsten Audi-Serienmodellen
    Jamie Green neuer Teamkollege von Mattias Ekström


    Auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf präsentierten Wolfgang Dürheimer, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, und Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich am Dienstagnachmittag das Einsatzauto für die DTM 2013 – den Audi RS 5 DTM. Auch die Fahrerteams für die neue DTM-Saison stehen fest.
    „Motorsport ist Teil der Audi-DNA und für unser Unternehmen kein Selbstzweck“, sagte Wolfgang Dürheimer. „Am Ende profitieren unsere Kunden von den Erfolgen auf der Rennstrecke, denn wir legen großen Wert auf den Technologietransfer zwischen Motorsport und Serie. Unser neuer Audi RS 6 Avant, den wir hier in Genf zeigen, ist ein gutes Beispiel: Er kombiniert Downsizing beim Motor mit deutlich weniger Gewicht. Und wo lernt man das? Im Rennsport.“

    Die technische Konfiguration der DTM-Rennwagen wurde mit dem Finale der Saison 2012 per Reglement „eingefroren“. Eine Weiterentwicklung war nur sehr begrenzt möglich. Die DTM-Mannschaft von Audi Sport hat sich im Winter deshalb darauf konzentriert, die mehr als 4.000 Bauteile des DTM-Rennautos der Saison 2012 auf Optimierungspotenzial zu durchleuchten. „Dabei sind unsere Techniker jeder auch noch so kleinen Verbesserungsmöglichkeit nachgegangen“, sagte Dr. Wolfgang Ullrich.

    Neu ist die Typenbezeichnung Audi RS 5 DTM. Damit stellt Audi in der DTM einen direkten Bezug zu den erfolgreichen Serienmodellen des Unternehmens her. „Das Kürzel ‚RS‘ steht für die sportlichsten Audi-Modelle“, so Dr. Ullrich. „Die Leistungsdaten des aktuellen RS 5 und des RS 5 DTM sind sehr ähnlich. Deshalb sind wir der Meinung, dass beides perfekt zusammenpasst.“

    Insgesamt acht Audi RS 5 DTM gehen in der DTM 2013 unter der bewährten Regie der drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg an den Start. Zum Teil haben sich die Teams personell verstärkt und inzwischen steht auch fest, welcher Pilot in welchem Team fährt. Neuer Teamkollege des zweimaligen DTM-Champions Mattias Ekström (Schweden) im Audi Sport Team Abt Sportsline wird Neuzugang Jamie Green (Großbritannien). Der 30-Jährige gilt als einer der schnellsten und besten DTM-Piloten der Gegenwart – er hat bei der Präsentation in Genf den neuen Audi RS 5 DTM auf die Bühne gefahren. „Ich fühle mich schon jetzt sehr wohl bei Audi und kann es kaum erwarten, mein erstes DTM-Rennen für die Vier Ringe zu bestreiten“, sagte der Brite.

    Mit insgesamt 25 Siegen und zwei Meistertiteln bilden Ekström und Green die erfolgreichste Fahrerkombination im gesamten Starterfeld der DTM 2013. Neun DTM-Siege vereinen die weiteren Audi-Fahrerteams auf sich, die seit der Saison 2012 fast unverändert geblieben sind: Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (Deutschland) und Adrien Tambay (Frankreich) starten im Audi Sport Team Abt, Miguel Molina (Spanien) und Mike Rockenfeller (Deutschland) für das Audi Sport Team Phoenix, Filipe Albuquerque (Portugal) und Edoardo Mortara (Italien/Frankreich) für das Audi Sport Team Rosberg.

    Die neue DTM-Saison beginnt am 5. Mai auf dem Hockenheimring. Zehn Veranstaltungen stehen 2013 auf dem Programm, sechs davon in Deutschland. Dazu kommen Gastspiele in Österreich, Großbritannien, den Niederlanden und am 4. August die Russlandpremiere auf dem Moscow Raceway. Erstmals öffentlich auf der Rennstrecke im Einsatz ist der Audi RS 5 DTM bei den DTM-Testfahrten vom 26. bis 29. April in Barcelona (Spanien) und vom 9. bis 12. April in Hockenheim. Dort ist am ersten Testtag auch eine Tribüne für Zuschauer geöffnet.

    Die geht nicht :D

    das sind zig haarsträubende Erlebnisberichte von betroffenen Fahrern.
    Wenn mir das passiert wäre, ich würde den VW-Karren in den Rhein setzen.
    Unglaublich wie frech und dreist der VW-Konzern mit den Fahrern umspringt.

    Schad dass das keine öffentliche Gruppe ist. Das ist in meinen Augen deren Fehler. Wäre die Gruppe öffentlich, gäbs viel mehr Druck auf den Konzern.
    Stattdessen schmollt man in abgeschlossener Stube, was in der Sache dann nix bringt.
    Aber nett zu lesen...

    Pressemitteilung

    Audi Modellprogramm Automobilsalon Genf 2013

    Ingolstadt, 05.03.2013
    Audi A3, A3 Sportback und A3 Cabriolet


    Der Audi A3 demonstriert die Technikkompetenz von Audi in allen Bereichen. Die ultra-Leichtbautechnologie verhilft dem Premium-Kompakten zu wegweisend niedrigem Gewicht. Der A3 1.4 TFSI bringt leer nicht mehr als 1.175 Kilogramm auf die Waage – Bestwert in seiner Klasse. Gegenüber dem Vorgängermodell haben die Entwickler das Leergewicht um bis zu 80 Kilogramm gesenkt. In der Karosserie wirken sich hier vor allem die formgehärteten Stähle in der Fahrgastzelle und die Aluminium-Anbauteile – Motorhaube und Kotflügel – aus.

    Design und Innenraum
    Der 4,24 Meter lange Dreitürer steht kraftvoll auf der Straße. Sein Radstand ist auf 2,60 Meter gewachsen, die C-Säule steht ähnlich flach wie bei einem Coupé. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer in Xenon plus-Technologie samt LED-Tagfahrlicht; in diesem Fall sind auch die Heckleuchten mit Leuchtdioden be­stückt. Demnächst werden Voll-LED-Scheinwerfer das Angebot erweitern – eine Premiere im Segment der Premium-Kompakten.

    Der neu gestaltete Innenraum besticht durch die optisch leichte, scheinbar schwebende Instrumententafel, durch die wegweisende Qualität von Materialien und Verarbeitung und durch die intuitiv einfache Ergonomie. Die vier runden Luftdüsen, das elegante Bedienfeld der serienmäßigen Klimaanlage sowie die fein gezeichneten Instrumente und Displays bilden spezielle Highlights. Das Volumen des Gepäckraums beträgt 365 Liter und lässt sich durch Klappen der Rücksitzlehne auf 1.100 Liter erweitern.

    Der elektrisch ausfahrende MMI-Monitor – mit 5,8 Zoll oder 7,0 Zoll Diagonale – ist lediglich elf Millimeter dünn. Die neue elektromechanische Parkbremse schafft auf der Konsole des Mitteltunnels Platz für das Terminal des optionalen Bediensystems MMI. In der Vollversion MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberseite des runden Dreh-/Drück-Stellers als Touchpad ausgeführt – eine weitere ergonomische Innovation. Der Fahrer kann Buchstaben und Ziffern mit dem Finger eingeben, wie in der Audi-Oberklasse.

    Antrieb
    Das Motorenprogramm umfasst sechs Vierzylinder, die alle von Grund auf neu entwickelt sind. Sie bringen schlagkräftige Effizienztechnologien zusammen – die Direkteinspritzung, die Turboaufladung, das innovative Thermomanagement und das Start-Stop-System. Der Verbrauch ist im Vergleich zum Vorgängermodell im Mittel um rund zwölf Prozent gesunken. Der 1.6 TDI konsumiert nur 3,8 Liter Diesel/100 km. Das entspricht 99 Gramm CO2-Emission pro km.

    Neu hinzugekommen sind weitere hocheffiziente und abgasarme Varianten, darunter der 1.2 TFSI mit 77 kW (105 PS) sowie der 1.4 TFSI mit der wegweisen­den cylinder on demand-Technologie (COD).

    Die Motorenpalette:

    1.2 TFSI mit 77 kW (105 PS)
    1.4 TFSI mit 90 kW (122 PS)
    1.4 TFSI COD mit 103 kW (140 PS)
    1.8 TFSI und 1.8 TFSI quattro mit 132 kW (180 PS)
    1.6 TDI mit 77 kW (105 PS)
    2.0 TDI und 2.0 TDI quattro mit 110 kW (150 PS)

    Die TFSI-Motoren mit Frontantrieb sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Siebengang S tronic kombiniert, beim 1.8 TFSI quattro gehört die Sechsgang S tronic zum Serienumfang. Beim 1.6 TDI werden die Gänge wahl­weise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder von einer Siebengang S tronic gewechselt. Der 2.0 TDI mit Frontantrieb ist mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsgang S tronic erhältlich, im 2.0 TDI quattro kommt serienmäßig ein manuelles Getriebe zum Einsatz.

    Das hocheffiziente Doppelkupplungsgetriebe S tronic integriert im Zusammenspiel mit Audi drive select eine Freilauf-Funktion. Das Herzstück des permanen­ten Allradantriebs quattro ist die hydraulische Lamellenkupplung – wenn nötig, kann sie die Kräfte blitzschnell und bedarfsgerecht zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen.

    Fahrwerk
    Das Fahrwerk des Audi A3 bringt sportlichen Fahrspaß mit gutem Komfort und souveräner Stabilität zusammen. Die feinfühlige Servolenkung hat einen hoch­effizienten elektromechanischen Antrieb. Bei den Modellen mit Frontantrieb integriert die Stabilisierungskontrolle ESC die elektronische Quersperre, sie macht das Handling im Kurven-Grenzbereich noch flüssiger und sicherer.

    Mit dem optionalen System Audi drive select (Serie bei der Linie Ambition) kann der Fahrer die Servounterstützung der Lenkung sowie die Kennlinien von Gaspedal und S tronic in mehreren Ebenen umschalten; zudem bindet das System die optionalen adaptiven Stoßdämpfer ein. Das Format der Räder reicht von 16 bis 18 Zoll, ein Sportfahrwerk ist in zwei unterschiedlichen Versionen erhältlich.

    Ausstattung
    Audi stellt für den A3 die Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente zur Wahl. Dazu gibt es viele sportliche und komfortable Optionen, bis zum adaptive light und zum Panorama-Glasdach.

    Ein weiteres Technikfeld, auf dem der A3 seine Führungsrolle dokumentiert, sind die Fahrerassistenzsysteme. Das Angebot umfasst die radargestützte adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense basic.

    Audi connect
    Beim mobilen Infotainment bringt der Audi A3 auf Wunsch Lösungen mit, die es zuvor im Segment nirgends gab. Unter dem Begriff Audi connect offeriert die Marke ihren Kunden eine breite Auswahl an Online-Diensten, die den Fahrer mit der Umwelt vernetzen und ihn mit maßgeschneiderten Informationen versorgen. Zu ihnen gehören auch Facebook- und Twitter-Anwendungen.

    Die MMI Navigation plus mit MMI touch erschließt die neuen Services im Zusammenspiel mit dem Bluetooth-Autotelefon online, das im A3 die Bezeichnung Audi connect inklusive Autotelefon trägt. Die Audi phone box koppelt Handys auf komfortable Weise mit dem Auto, das Sound System von Bang & Olufsen bietet puren HiFi-Genuss.

    Der Audi A3 Sportback
    Die Karosserie des Audi A3 Sportback ist sportlich-gestreckt. In der Länge, der Breite und der Höhe übertrifft der Neue sein Vorgängermodell nur geringfügig; der Radstand jedoch ist kräftig gewachsen – um 58 auf 2.636 Millimeter. Der kompakte Fünftürer verfügt über ein großzügiges Gepäckraumvolumen von 380 bis 1.220 Liter.

    Der Audi A3 Sportback geht mit drei TFSI- und zwei TDI-Motoren an den Start – allesamt Neuentwicklungen. Ihre Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2,0 Liter, die Leistung von 77 kW (105 PS) bis 132 kW (180 PS). Die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten tragen dazu bei, dass ihr Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um durchschnittlich neun Prozent gesunken ist. Der permanente Allradantrieb quattro ist aktuell zunächst für den 2.0 TDI verfügbar und wird in weiteren Motorisierungen folgen.

    Audi baut die Motorenpalette des A3 Sportback zügig aus. Das kommende Programm wird einen 1.2 TFSI mit 77 kW (105 PS) und weitere hocheffiziente und zugleich abgasarme Varianten umfassen. Noch 2013 kommt der Audi A3 Sportback g-tron. Im Jahr 2014 folgt eine weitere Variante des A3 Sportback mit einem leistungsfähigen Plug-in-Hybridantrieb.

    Die Motorenpalette:

    1.4 TFSI mit 90 kW (122 PS)
    1.4 TFSI COD mit 103 kW (140 PS)
    1.8 TFSI mit 132 kW (180 PS)
    1.6 TDI mit 77 kW (105 PS)
    2.0 TDI und 2.0 TDI quattro mit 110 kW (150 PS)

    Der Audi A3 Sportback fährt mit einer umfangreichen Serienausstattung vom Band. Das Paket an Rückhaltesystemen, das auch einen Knie-Airbag für den Fahrer umfasst, lässt sich durch Seitenairbags im Fond ergänzen.

    Das Audi A3 Cabriolet
    Das Audi A3 Cabriolet besticht durch die harmonische Eleganz seiner Linie. Sein Softtop zeichnet sich durch geringes Gewicht und exzellente Passgenauigkeit aus, mit seinem hydraulischen Antrieb öffnet es sich in nur neun Sekunden. In seiner Ablage beansprucht es wenig Platz. Das Verdeck steht in einer halb- und einer vollautomatischen Ausführung – als schall- und wärmegedämmtes Akustikverdeck – zur Auswahl.

    Im Karosserieverbund des kompakten Premium-Cabriolets stecken viele hoch- und höchstfeste Stähle. Im Innenraum finden vier Personen reichlich Platz. Die umklappbaren Fondlehnen geben eine große Durchlade frei; das Ladevolumen wächst so von 260 auf 674 Liter.

    Das A3 Cabriolet fährt mit vier Benzin- und zwei TDI-Motoren vom Band, die meisten von ihnen haben das Start-Stop-System an Bord. Für die drei stärksten Motorisierungen ist die S tronic mit sechs oder sieben Gängen im Angebot. Alle Motoren schicken ihre Kräfte auf die Vorderräder.

    Die Motorenpalette:

    1.2 TFSI mit 77 kW (105 PS)
    1.4 TFSI mit 92 kW (125 PS)
    1.8 TFSI mit 118 kW (160 PS)
    2.0 TFSI mit 147 kW (200 PS)
    1.6 TDI mit 77 kW (105 PS)
    2.0 TDI mit 103 kW (140 PS)

    Presseinformation

    Genf/Neckarsulm, 05.03.2013
    Noch mehr Schärfe für den Supersportwagen

    Die R8-Familie von Audi präsentiert sich in vielen Details überarbeitet
    Neues Topmodell R8 V10 plus, neue Siebengang S tronic für alle Varianten
    LED-Scheinwerfer und Blinklicht mit dynamisierter Anzeige in Serie

    Audi gestaltet seinen Hochleistungssportwagen R8 noch attraktiver und dynamischer. Mit dem R8 V10 plus erhält die Baureihe ein neues Topmodell, als Kraftübertragung steht eine von Grund auf neu entwickelte Siebengang S tronic bereit. Die LED-Scheinwerfer vorn und das neue hintere Blinklicht mit dynamisierter Anzeige gehören bei allen Varianten zur Grundausstattung.

    4,44 Meter lang, 1,90 Meter breit und nur 1,25 Meter Höhe (Spyder: 1,24 Meter) – der Audi R8, von der quattro GmbH entwickelt und gefertigt, steht breit und sprungbereit auf der Straße. Neue Details verleihen seinem Design noch mehr Schärfe. Der Singleframe-Grill mit den angeschrägten oberen Ecken trägt ein hochglänzend schwarz lackiertes Gitter, bei den V10-Varianten zieren horizontale Chromauflagen seine Streben. Der Stoßfänger ist ebenfalls neu, die Lufteinlässe tragen je drei Querstreben. Optional montiert Audi einen Frontsplitter aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Beim neuen R8 V10 plus ist der Splitter Serie.

    Bei allen Varianten des Audi R8 gehören jetzt LED-Scheinwerfer mit neuer Technik zum Serienumfang. Die Leuchtdioden für das Fern- und Abblendlicht sind ober- und unterhalb des streifenförmigen Tagfahrlichts platziert, das durch eine spezielle Ansteuerung die Blink-Funktion mit übernimmt. Ein statisches Abbiegelicht ist in den Scheinwerfer integriert.

    Das Gehäuse der Außenspiegel und die Sideblades, die seitlichen Lufteinlässe beim Coupé, bestehen beim neuen Topmodell R8 V10 plus aus CFK. Bei den Zehnzylindern sind die Blades weiter ausgestellt als beim V8 und mit speziellen Kanten versehen; an den Schwellern finden sich ebenfalls kleine Differenzierungen. Die Entlüftungsgitter neben dem Heckfenster sind beim R8 V10 Coupé in matter Aluminiumoptik gehalten (bei R8 V8 Coupé und R8 V10 plus in mattem Schwarz). Auf Wunsch illuminieren LEDs den Motorraum; beim R8 V10 plus gehören die Beleuchtung und eine partielle CFK-Verkleidung des Aggregats zur Grundausstattung.

    Am Heck des Audi R8 dominieren die LED-Leuchten. Eine Innovation von Audi ist das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige am unteren Rand der Leuchte – sein Licht läuft immer zur Außenseite in die Abbiegerichtung.

    Über der Fläche zwischen den Luftöffnungen, die beim R8 V10 hochglänzend schwarz lackiert ist, ist das neue Badge angebracht – der Buchstabe „R“ sitzt teilweise auf einer roten Raute, dem Signet von Audi Sport. Der große Diffusor, optional aus CFK gefertigt (Serie beim R8 V10 plus), ist weit nach oben gezogen.

    Die Abgasanlage läuft bei allen Motorisierungen in zwei runden, glänzenden Endrohrblenden aus. Diese sind beim R8 V10 plus in schwarz gehalten.

    Audi lackiert den R8 in den beiden Uni-Farben Ibisweiß und Brillantrot, in vier Metallic-Tönen und in fünf Perleffekt-/Kristalleffekt-Lackierungen. Für den R8 V10 plus ist exklusiv eine Matteffektfarbe im Angebot. Die Sideblades beim Coupé sind in acht Farben lieferbar, das Verdeck des R8 Spyder ist in Schwarz, Rot oder Braun erhältlich.

    Der R8 präsentiert die volle Kompetenz des ultra-Leichtbaus von Audi. Seine Karosserie, in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) aus Aluminium gefertigt, wiegt nur 210 Kilogramm beim Coupé; beim Spyder sind es 216 Kilogramm. Das R8 V8 Coupé mit Handschaltung bringt im Leerzustand gerade mal 1.560 Kilogramm auf die Waage, der offene Sportwagen 1.660 Kilogramm. Beim R8 V10 plus, der nur als Coupé erhältlich ist, pendelt sich der Zeiger bei 1.570 Kilogramm ein. Einstellbare Schalensitze mit Chassis aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), ein verringerter Einsatz an Dämmmaterialien, spezielle Leichtmetallräder und Fahrwerks-komponenten, darunter die serienmäßige Keramikbremse, sowie die CFK-Anbauteile an der Karosserie tragen hier zur Gewichtsreduzierung bei.

    Beim Audi R8 Spyder bestehen auch der Deckel des Verdeckkastens und die Seitenteile aus CFK. Das elegante, leichte Stoffverdeck, dessen Gestänge in weiten Bereichen aus Aluminium und Magnesium gefertigt ist, setzt dem ultra-Leichtbaukonzept die Krone auf. Es öffnet und schließt sich in 19 Sekunden elektrohydraulisch, auch während der Fahrt bis 50 km/h. Von ihm getrennt steht die beheizbare Glasscheibe in der Schottwand zwischen Passagier- und Motorraum; sie lässt sich per Schalter ein- und ausfahren und dient auch als Windschott. Bei einem drohenden Überschlag schießen zwei starke, von Federn vorgespannte Profile hinter den Sitzen in die Höhe.

    Die Aerodynamik des Audi R8 ist, wie im Motorsport, stark auf Abtrieb ausgelegt. Im Unterboden liegen fünf NACA-Düsen sowie zwei Diffusoren im Frontbereich, die den Abtrieb auf der Vorderachse steigern. Der cW-Wert beträgt je nach Motorisierung beziehungsweise Karosserieform 0,35 oder 0,36, die Stirnfläche misst 1,99 Quadratmeter.

    Die Motoren entstehen in Handmontage. Der V8 mit 4.163 cm3 Hubraum und der V10, der 5.204 cm3 Hubraum aufbietet, sind frei saugende Hochleistungstriebwerke voll Kraft und Faszination. Die CO2 Emissionen sind im Zusammenspiel mit der neuen Siebengang S tronic um bis zu 22 Gramm gesunken, und der Sprint von null auf 100 km/h ist um drei Zehntel­sekunden verkürzt. Beide Motoren sind kompakt und vergleichsweise leicht. Das Kurbel­gehäuse besteht aus einer Aluminium-Silizium-Legierung; eine so genannte Bedplate-Konstruktion verleiht ihm hohe Steifigkeit. Die Trockensumpfschmierung macht es möglich, die Aggregate niedrig einzubauen; ihre Druckumlaufpumpe arbeitet lastabhängig, wodurch sie die Effizienz steigert.

    Die Benzin-Direkteinspritzung FSI erlaubt eine hohe Verdichtung von 12,5 : 1. Vier verstell­bare Nockenwellen steuern die Ventile. Klappen in den Ansaugkanälen versetzen die einströmende Luft bei niedriger Last und Drehzahl in eine gezielte walzenförmige Rotation. Die Abgasanlage ist auf geringen Gegendruck ausgelegt.

    In den beiden Endrohren sitzen Abgasklappen; wenn sie beim kräftigen Gasgeben öffnen, wird der Sound noch voller.

    Der 4.2 FSI-Motor leistet 316 kW (430 PS) bei 7.900 1/min, zwischen 4.500 und 6.000 1/min stellt er 430 Nm Drehmoment bereit. Er beschleunigt das R8 Coupé mit der S tronic aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h und weiter zur Spitze von 300 km/h (mit Schaltgetriebe: 4,6 Sekunden und 302 km/h). Beim R8 V8 Spyder lauten die ent­sprechenden Werte 4,5 beziehungsweise 4,8 Sekunden und ebenfalls 300 km/h. Im Schnitt verbraucht der R8 V8 quattro als Coupé mit der S tronic 12,4 Liter Kraftstoff pro 100 km.

    Der V10-Motor stellt bei 6.500 1/min 530 Nm Drehmoment bereit, bei 8.000 1/min leistet er 386 kW (525 PS). Seine Kurbelwelle ist als Common-Pin-Konstruktion ausgelegt, damit ergeben sich wechselweise Zündabstände von 54 und 90 Grad. Diese Bauweise vereint maximale Steifigkeit mit geringem Gewicht, zugleich prägt sie den einzigartigen, Rennsportnahen Sound des V10.

    Das Audi R8 V10 Coupé beschleunigt mit der S tronic in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h, sein Topspeed liegt bei 314 km/h. Mit der Handschaltung lauten die Werte 3,9 Sekunden und 316 km/h. Beim R8 V10 Spyder mit der S tronic ist der Standardsprint in 3,8 Sekunden abgehakt und die Spitze bei 311 km/h erreicht (mit manuellem Getriebe: 4,1 Sekunden und 313 km/h). Der Verbrauch des R8 V10 Coupé mit der S tronic beträgt im Mittel 13,1 Liter Kraftstoff pro 100 km.

    Das neue Topmodell der Baureihe ist der Audi R8 V10 plus. Er leistet 404 kW (550 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 540 Nm bei 6.500 1/min. Der R8 V10 plus, nur als Coupé erhältlich, katapultiert sich mit der S tronic in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h; der mittlere Verbrauch liegt bei 12,9 Litern Kraftstoff pro 100 km. Mit der Handschaltung lauten die Eckdaten 3,8 Sekunden, 319 km/h und 14,9 Liter.

    Für den überarbeiteten Audi R8 stehen zwei Kraftübertragungen bereit. Das manuelle Sechsgang-Getriebe, dessen Hebel in einer offenen Edelstahl-Kulisse läuft, ist beim V8 Standard und beim V10 auf Wunsch erhältlich. Bei der neuen Siebengang S tronic – Option beim V8 und Serie beim V10 – sind die Gänge sportlich-eng gestaffelt, die letzte Fahrstufe ist lang ausgelegt. Der Fahrer kann das Doppelkupplungsgetriebe über den Wählhebel oder über die Wippen am Lenkrad selbst schalten, alternativ steht ein Sportmodus bereit. Auf Tasten­druck managt die Launch control den Start mit erhöhter Anfahrdrehzahl und optimalem Reifenschlupf.

    Die neue Siebengang S tronic, im Dreiwellen-Layout konzipiert, ist weniger als 60 Zentimeter lang. Zwei Lamellenkupplungen, die – eine Neuerung – hinter-einander liegen, bedienen zwei voneinander unabhängige Teilgetriebe; der direkte Schaltvorgang erfolgt durch das wechselnde Öffnen und Schließen der Kupplungen. Er vollzieht sich fast ohne Unterbrechung der Zugkraft in wenigen hundertstel Sekunden; er läuft so dynamisch, fließend und komfortabel ab, dass man ihn kaum bemerkt.

    Von der Siebengang S tronic aus läuft die Kardanwelle durch das Kurbelgehäuse des Motors zur Vorderachse, wo eine Viscokupplung die Verteilung der Momente übernimmt. Im regulären Fahrbetrieb leitet sie rund 15 Prozent der Momente auf die Vorderachse; wenn die Hinterräder durchzudrehen beginnen, strömen maximal weitere 15 Prozent nach vorn.

    An der Hinterachse arbeitet ein mechanisches Sperrdifferenzial. Die hecklastige Verteilung der Kräfte harmoniert ideal mit dem Mittelmotor-Konzept des Audi R8. Die Achslastverteilung liegt bei 43 : 57 (vorne : hinten), mit kleinen Unterschieden zwischen den einzelnen Varianten.

    Das Fahrwerk des Hochleistungssportwagens nutzt Technologien aus dem Motorsport. Doppelte Dreieckslenker, aus Aluminium geschmiedet, führen alle vier Räder. Beim R8 V10 plus sind die Federn und Dämpfer speziell abgestimmt und die Sturzwerte an der Vorderachse entsprechend angepasst. Die adaptive Dämpfung Audi magnetic ride ist beim R8 V10 Serie und bei den V8-Varianten optional erhältlich; sie verfügt über einen Normal­modus und einen Sportmodus. Die Servolenkung liefert ein hochdifferenziertes, feinfühliges Feedback und ist sportlich-direkt übersetzt.

    Der überarbeitete R8 rollt auf großen Rädern. Bei den V8-Motorisierungen lauten die Serien-Dimensionen 8,5 J x 18 vorn und 10,5 J x 18 hinten, die Reifen haben die Formate 235/40 und 285/35. Bei den V10-Versionen montiert Audi 19 Zoll-Räder von 8,5 und 11 Zoll Breite; die Reifen haben die Größe 235/35 beziehungsweise 295/30. Optional gibt es Räder in besonders attraktiven Designs – hochglanzpoliert, in Titanoptik oder (beim R8 V10 plus) schwarz glänzend.

    Die stählernen Bremsscheiben des Hochleistungssportwagens sind innen belüftet, gelocht und über Stifte mit den Aluminium-Bremstöpfen verbunden. Das neue Wave-Design der Scheiben – die wellenförmige Außenkontur – senkt das Gewicht um insgesamt etwa zwei Kilogramm gegenüber runden Scheiben gleicher Dimension. Die Aluminium-Festbremssättel arbeiten an den vorderen Rädern mit je acht Kolben, an den hinteren Rädern mit je vier. Zusammen mit den 19 Zoll-Rädern montiert Audi auf Wunsch Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik (Serie beim R8 V10 plus). Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC hält einen Sportmodus bereit und lässt sich auch komplett deaktivieren.

    Der Audi R8 ist ein Sportwagen mit großen praktischen Talenten. Der vordere Gepäckraum bietet 100 Liter Volumen; beim Coupé passen weitere 90 Liter hinter die Sitze. Der lange Radstand von 2,65 Meter erlaubt ein großzügiges Raumangebot. Das Interieur vermittelt Rennsportatmosphäre auf Luxus-Niveau; sein prägendes Element ist das monoposto – der große Bogen, der das Cockpit im Bereich des Fahrers umläuft.

    Das Lenkrad mit dem unten abgeflachten Kranz trägt als optionales, stärker konturiertes R8-Multifunktions-Sportlederlenkrad das neue R8-Logo; es findet sich auch am Schalt- beziehungsweise Wählhebel, an den Einstiegsleisten, im Kombiinstrument und auf dem Startscreen des Bordmonitors wieder.

    Die Sportsitze lassen sich bei den V8-Motorisierungen optional und bei den V10-Varianten serienmäßig elektrisch einstellen. Je nach Modellvariante bestehen die Bezüge aus einer Alcantara-/Leder-Kombination oder aus Leder Feinnappa; beim R8 Spyder verringert eine spezielle Pigmentierung die Aufheizung durch Sonneneinstrahlung. Auf Wunsch liefert Audi Schalensitze mit stärker ausgeprägten Seitenwangen für gesteigerten Seitenhalt (Serie beim R8 V10 plus).

    Viele Bedien- und Verkleidungselemente glänzen mit dezenten Chromleisten oder schwarzem Lack; die Zeiger im Kombiinstrument und die Schaltwippen sind leicht überarbeitet. Die Mittelkonsole und der Handbremshebel sind mit Leder bezogen, das von feinen Nähten geziert wird; bei den V10-Modellen ist die Blende um das serienmäßige Navigationssystem plus ebenfalls beledert.

    In der Volllederausstattung Feinnappa mit Rautensteppung tragen die Sitze und die Türverkleidungen gesteppte Bezüge, ergänzend gibt es für das R8 Coupé einen ebenfalls gesteppten Alcantara-Dachhimmel. Kunden, die noch mehr Wert auf Individualität legen, können sich für Lederelemente in verschiedenen Farben, für Dekoreinlagen in Carbon Sigma (Serie beim R8 V10 plus) oder für eine Klavierlackoptik entscheiden. Darüber hinaus steht eine breite Auswahl an Design-, Optik- und Lederpaketen aus dem Individualisierungsprogramm Audi exclusive bereit.

    Der R8 V10 und der R8 V10 plus haben das Navigationssystem plus und das Bang & Olufsen Sound System serienmäßig an Bord. Weitere Optionen für alle R8-Varianten sind unter anderem ein Fernlichtassistent, ein Ablagepaket, unterschiedliche Koffersets, eine Handyvorbereitung inklusive Gurtmikrofon und Sprachbedienung sowie die Einparkhilfe plus mit Rückfahrkamera.

    Der überarbeitete Audi R8 rollt Ende des Jahres in Europa zu den Kunden.

    Der Grundpreis für das V8-Coupé liegt bei 113.500,- Euro, beim Spyder sind es 124.800,- Euro. Die V10-Varianten stehen mit 154.600,- beziehungsweise 165.900,- Euro in der Liste, der R8 V10 plus kostet 173.200,- Euro.

    Presseinformation

    Neckarsulm, 05.03.2013
    Zukunftsweisende Performance: Der neue Audi RS 6 Avant

    Leistungsstarker V8-Biturbo: 4.0 TFSI mit 412 kW (560 PS) und 700 Nm
    Höhere Effizienz und stärkere Fahrleistungen bei verringertem Gewicht
    0-100 km/h in 3,9 Sekunden, bis zu 305 km/h Höchstgeschwindigkeit

    Der neue Audi RS 6 Avant steht für zukunfts­weisende Performance: Er ist im Vergleich zum Vorgängermodell leichter und effizienter, seine Fahrleistungen haben erneut zugelegt. Der Spurt von null auf 100 km/h dauert nur 3,9 Sekunden, auf Kundenwunsch liegt die Spitze bei 305 km/h. Der 4.0 TFSI leistet 412 kW (560 PS), begnügt sich im Mittel jedoch mit 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km.

    Der neue Audi RS 6 Avant ist ein Hochleistungssportler für den Alltag. Für seinen Charakter und die konsequent sportliche Auslegung zeichnet die quattro GmbH verantwortlich, eine Tochter der AUDI AG. Ihre RS-Modelle bilden mit den leistungs­starken Motoren die dynamische Speerspitze des Modellprogramms. Das Kürzel RS steht immer für die stärkste Motorisierung einer Baureihe, für den permanenten Allradantrieb quattro, für extreme Fahrdynamik, für Understatement im Auftritt und für vollen Alltagsnutzen.

    Der 4.0 TFSI, der sein Debüt vor einem Jahr gegeben hat, verdeutlich beispielhaft die Downsizing-Strategie von Audi in der Hochleistungskategorie. Im neuen Audi RS 6 Avant entfaltet der Biturbo-V8 aus seinen 3.993 cm3 Hubraum in jeder Fahr­situation souveräne Kraft. Die Höchstleistung von 412 kW (560 PS) wird im Bereich von 5.700 bis 6.600 Umdrehungen erreicht. Zwischen 1.750 und 5.500 1/min stehen konstant 700 Nm Drehmoment bereit.

    Am frühen Aufbau der Durchzugskraft haben die beiden großen Twinscroll-Turbolader großen Anteil. Zusammen mit ihrem Ladeluftkühler sitzen sie im Innen-V der Zylinderbänke. Die Abgasseite der Zylinderköpfe liegt ebenfalls innen, die Ansaugseite außen – dieses Konzept sorgt für eine kompakte Bauweise und für kurze Gaslaufwege mit minimalen Strömungsverlusten.

    Auch die RS-spezifische Motorsteuerung und die entdrosselte Ansauganlage tragen zum spontanen Ansprechverhalten des Achtzylinders bei. Der 4.0 TFSI liefert einen sportlich-voluminösen Sound, schaltbare Klappen in der Abgasanlage machen ihn, wenn gewünscht, noch voller. Optional montiert Audi eine Sport-Abgasanlage.

    Der starke V8-Biturbo beschleunigt den neuen Audi RS 6 Avant in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h – der Top-Wert im Segment. Die Höchstgeschwindigkeit liegt serienmäßig bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Das optionale Dynamikpaket erlaubt 280 km/h. Mit dem Dynamikpaket plus gibt Audi 305 km/h frei. Nach europäischem Fahrzyklus genügen dem Hochleistungs-Avant durchschnittlich 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km. Hierzu tragen unter anderem das neue, serien­mäßige Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement bei. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Kraftstoffverbrauch um zirka 30 Prozent gesunken.

    Eine wegweisende Effizienztechnologie im neuen Audi RS 6 Avant ist das System cylinder on demand (COD). Es schließt bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl die Ein- und Auslassventile der Zylinder 2, 3, 5 und 8. Der 4.0 TFSI arbeitet dann als Vierzylinder, bis der Fahrer wieder kräftiger Gas gibt. In den aktiven Zylindern steigt der Wirkungsgrad, weil sich die Betriebspunkte zu höheren Lasten hin verlagern.

    Die Umschaltvorgänge zwischen Vier- und Achtzylinderbetrieb benötigen nur wenige Hundertstel Sekunden. Der Fahrer nimmt sie praktisch nur durch den Hinweis im Kombiinstrument wahr. Die COD-Technologie senkt den ECE-Verbrauch um etwa fünf Prozent, bei Fahrten mit moderatem Tempo sogar um rund zehn Prozent. Aktive Motorlager kompensieren die Vibrationen, die im Vierzylinderbetrieb entstehen, mit phasenversetzten Gegenschwingungen.

    Der 4.0 TFSI arbeitet mit einer Achtstufen-tiptronic zusammen, die sich durch verkürzte Schaltzeiten auszeichnet. Das Automatikgetriebe hält die Betriebsweisen D und S bereit. Wenn der Fahrer selbst eingreifen will, kann er dafür die Schalt­wippen am Lenkrad oder den Wählhebel im speziellen RS-Design nutzen. Die unteren Gänge der tiptronic sind sportlich-eng gestaffelt; ein lang übersetzter achter Gang senkt den Verbrauch.

    Als Herzstück des permanenten Allradantriebs quattro mit der radselektiven Momentensteuerung dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert. Ein Ölkühler reguliert seinen Temperaturhaushalt. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Kräfte stufenlos zwischen den hinteren Rädern, um die Agilität und die Stabilität weiter zu steigern.

    Der neue RS 6 Avant ist das erste RS-Modell von Audi, das serienmäßig eine spezifisch abgestimmte Luftfederung mitbringt. Mit ihrem dynamischen Setup legt die RS 6 adaptive air suspension die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Das System kombiniert die Luftfederung mit einer geregelten Dämpfung und richtet sich dabei nach dem Straßenzustand, dem Fahrstil und dem Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select, mit dem der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten in mehreren Stufen beeinflussen kann.

    Alternativ zur RS 6 adaptive air suspension liefert Audi das straffere Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC). Hier kommen Stahlfedern und dreifach einstellbare Dämpfer zum Einsatz, die diagonal über Ölleitungen und ein Zentral­ventil miteinander verbunden sind, was die Wankstabilität verbessert. Eine weitere Option ist die Dynamiklenkung mit ihrer stufenlos variablen Lenkunterstützung und –übersetzung. Auch sie lässt sich in Audi drive select einbinden und ist ebenso wie die serienmäßige elektromechanische Servolenkung speziell auf den RS 6 Avant zugeschnitten.

    Die Bremsanlage liefert kompromisslose Performance. Die vier innenbelüfteten Scheiben weisen ein gewichtssparendes Wave-Design mit wellenförmigen Außen­konturen auf. Die vorderen Scheiben haben 390 Millimeter Durchmesser und werden von schwarz lackierten Sechskolben-Sätteln angepackt. Optional kann der Kunde rot lackierte Bremssättel ordern. Auf Wunsch stehen zudem Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik mit 420 Millimeter Durchmesser bereit, ihre Sättel sind anthrazitgrau lackiert. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch ganz deaktivieren.

    Der neue Audi RS 6 Avant rollt serienmäßig auf glanzgedrehten 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design. Alternativ gibt es 21-Zoll-Gussräder in drei unterschiedlichen Ausführungen – Silber glänzend, Schwarz glänzend glanzgedreht oder Titanoptik glanzgedreht.

    Die Karosserie trägt in hohem Maß zur Dynamik bei – sie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium und vielen Komponenten aus Hightech-Stählen. Der neue Audi RS 6 Avant bringt rund 100 Kilogramm weniger Gewicht auf die Waage als sein Vorgänger. Das verbesserte Leistungsgewicht führt zu noch höherer Dynamik mit gesteigerten Fahrleistungen bei verringertem Verbrauch.

    Zahlreiche RS-spezifische Design-Details unterstreichen den eigenständigen Auftritt des Hochleistungs-Avant. Am augenfälligsten sind die Applikationen in mattem Aluminium an der Karosserie, die hochglänzend schwarzen Schutzgitter an der Front, die Stoßfänger, die Kotflügel- und Schweller­verbreitungen sowie der große Dachkantenspoiler. Am Heck sorgen der Diffusor und die beiden großen, elliptischen Endrohre der Abgasanlage für einen starken Abgang.

    Zwei alternative Optikpakete – Aluminium matt oder Carbon – machen den Look noch individueller, unter anderem durch quattro-Schriftzüge am zentralen vorderen Lufteinlass. Beim Optikpaket Carbon sind der Frontsplitter und der Diffusor noch markanter geformt. Der neue Audi RS 6 Avant ist in neun Außenfarben erhältlich, darunter auch der exklusive Ton Daytonagrau matt. Weitere Optionen aus dem Programm von Audi exclusive bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung.

    Das sportlich-elegante Cockpit des neuen Audi RS 6 Avant ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten. Die Rundinstrumente tragen schwarze Zifferblätter, weiße Skalen und rote Zeiger. Der Schlüssel, das unten abgeflachte Dreispeichen-Multifunktions­lenkrad, die beleuchteten Einstiegsleisten, der Drehzahlmesser und die beiden Displays für das MMI und das Fahrerinformationssystem (FIS) tragen RS-Schriftzüge.

    Ein Novum im RS-Menü des FIS ist der Schaltblitz: Mit steigender Drehzahl werden grüne Segmente zugeschaltet; bei Drehzahlen nahe dem Begrenzer verfärbt sich der Balken rot und blinkt auf. Anzeigen für den eingelegten Gang, den Ladedruck, die Öltemperatur sowie eine digitale Geschwindigkeitsanzeige runden das RS 6-spezifische Fahrerinformationssystem ab.

    Die Fußstütze, die Pedale und die Bedientasten im Terminal der MMI Navigation plus glänzen in Aluminiumoptik. Die Dekorblende um den ausfahrbaren Monitor ist in Klavierlackoptik gehalten, die inneren Türöffner sind als filigrane Doppelstege ausgeführt – ein klassisches RS-Feature. Die Dekoreinlagen sind serienmäßig in Carbon gehalten, sechs weitere Materialien stehen zur Wahl. Ein schwarzer Dachhimmel ist Serie, alternativ gibt es den Himmel auch in Mondsilber oder in schwarzem Alcantara.

    RS-Sportsitze mit ausgeprägten Seitenwangen, integrierten Kopfstützen, und RS 6-Schriftzügen sind Serie; ihre Bezüge sind in einer schwarzen Alcantara/Leder-Kombination gehalten, die Mittelbahnen ziert eine Rautensteppung. Alternativ können die Sitze mit hochwertigem Leder Valcona in schwarz oder mondsilber mit Wabensteppung bezogen werden. Optional liefert Audi elektrisch einstellbare Komfortsitze mit Memory-Funktion.

    Serienmäßig fährt der Audi RS 6 Avant mit zwei sportlich ausgeformten Fondsitzen vom Band, optional gibt es eine Rückbank mit drei Sitzplätzen. Der Gepäckraum fasst bis zu 1.680 Liter.

    Die Serienausstattung des neuen Audi RS 6 Avant ist reichhaltig. Sie umfasst unter anderem Xenon plus-Scheinwerfer, LED-Heckleuchten, ein Reifendruck-Kontroll­system, beleuchtete Einstiegsleisten und das spezielle Fahrerinformationssystem. Die Einparkhilfe plus und die Geschwindigkeitsregelanlage sind ebenso an Bord wie eine Dreizonen-Klimaautomatik, die MMI Navigation plus mit MMI touch und das Audi sound system mit zehn Lautsprechern.

    Optional stehen LED-Scheinwerfer in eigenständiger Optik, Keramikbremsen an Vorder- und Hinterachse, das Sportdifferenzial an der Hinterachse sowie das Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) zur Wahl. Darüber hinaus sind ein Dynamikpaket, ein Dynamikpaket plus, ein Komfortpaket und praktisch alle Highend-Optionen der Baureihe für den RS 6 Avant verfügbar. Zu ihnen zählen auch das Head-up-Display, die leistungsfähigen Fahrerassistenzsysteme und das Bang & Olufsen Advanced Sound System mit 15 Lautsprechern und einer Gesamtleistung von 1.200 Watt. Das Bluetooth Autotelefon online, die perfekte Ergänzung der MMI Navigation plus, holt die Webbasierten Dienstleistungen von Audi connect an Bord.

    Die Auslieferung des Audi RS 6 Avant beginnt in Deutschland im zweiten Halbjahr 2013. Der Grundpreis wird 107.900 Euro betragen.

    Uff, das ist ja übel.

    Ich mein der Kilometerstand wird noch in diversen anderen Steuergeräten abgelegt. Aber kann sein, dass die auch manipuliert wurden.
    War das ein Privatkauf oder vom Gebrauchtwagenhändler?

    Aber fährst du das Display wirklich ab und zu mal ein? Das es einfahrbar ist, ist schon klar, das war ja beim alten A8 auch so oder ist beim aktuellen A6 ebenfalls. Ich stelle nur die grundsätzliche Funktion in Frage.

    Ich würde z.B. das Display immer draußen lassen, da ich die Daten vom Navi sehen möchte (wenn ich schon so ein schönes Navi habe) oder auch Musiktitel sehen möchte, Einstellungen direkt abgreifbar haben möchte,..., um davon irgend etwas zu sehen oder zu benutzen möchte ich doch nicht erst das Display ausfahren. Aber das ist eventuell auch reine Geschmackssache aber ich finde die alte Variante, so wie es in meinem 4F ist deutlich besser. Mir hat schon der ausfahrbare Bildschirm im A8 nie gefallen. Gut, es soll aufgeräumter aussehen aber wofür ist das gut?

    Grüße,
    quattrofever


    Schlanke Fertigung des Interieur. Nur so ist es möglich Gewicht zu sparen, und ein aufgeräumtes Armaturenbrett anzubieten, ohne den großen Klotz"Navi" in der Mittelkonsole. Bei A4/A5/A6, ist genug Platz für die feste Bildschirmeinheit. Hier nicht.
    Ich hab den ab und an drin wenn ich in der Innenstadt fahre wegen der Sicht, ist aber selten. Das ist der Nachteil. Unter bestimmten Umständen verdeckt der "kleine" Bildschirm ein Kind am Strassenrand. Daher ist die mittlere Positionierung eines Mobilen Navi in der Schweiz mein ich verboten. Da gabs mal ein Bericht wo das gezeigt wurde auf ARD.
    Oder auf Strassen wo mir die Gegend gut gefällt, ich mich auskenne und eh nicht immer bei den Liedern zappe. Dann geniesse ich die volle Größe der Windschutzscheibe zur Aussicht.

    Den Sound finde ich schon ganz ok, immerhin klingt der 4 Zylinder angenehm kernig und sportlich, aber mal wieder fährt ein roter Audi Serpetinen rauf und runter. Diesesmal mit Schnee
    Mich würde es langsam nicht mal mehr wundern wenn das ganze am PC hergestellt wurde ohne auch nur einmal den dort den S3 live gefahren zu haben.

    Audi wach auf - langsam wirds fad


    Ich frag mich eh, wie die manche Filmszenen "drehen", wo die Kamera scheinbar neben dem Fahrzeug Schwebt, dann hochschwebt und langsam schwenkt.
    Mit einem Stativ-Arm wie sie in Hollywood immer zu sehen sind wäre das machbar. Nicht aber während der Fahrt.

    Weiter könnte ich mir nur einen quattrocopter mit Cam vorstellen, wobei der so schwere Ausrüstung kaum tragen kann und die Steuerung des Ding schwer ist.

    Ein Heli kann die Manöver kaum machen.

    Es scheint echt synthetisch gemacht zu sein. Schau Dir das Ende des Film an wo die Cam an die Baumwipfel geht. Wie soll das herkömmlich gehen?

    Ich denke auch, Audi hat viel zu viel Modelle und Varianten, da kann man nur noch Einheitsware produzieren beim Videoclip.
    Filme wie "The other side of the Road" wären für alle Modelle nicht nur zu teuer und zeitlich nicht machbar, es gingen auch die Storys aus

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Laut Presseservice:

    Zitat

    Audi präsentiert auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf zahlreiche Neuheiten, die für sportliche und nachhaltige Mobilität stehen. So feiern der RS 6 Avant, der RS 7 Sportback, der S3 Sportback und der RS Q3 – das erste RS Modell in der Q-Baureihe – in Genf Premiere. Und auch der neue RS 5 DTM, mit dem Audi die diesjährige DTM bestreitet, wird in der Schweiz erstmals dem Publikum gezeigt.

    Ebenfalls als Weltpremiere zeigt Audi in Genf den A3 Sportback e-tron – ein Plug in Hybrid mit einer Systemleistung von 150 kW/ 204 PS - und den A3 Sportback g-tron, der den CO2-neutralen Kraftstoff Audi e-gas nutzen kann.