Uff, das ist ja übel.
Ich mein der Kilometerstand wird noch in diversen anderen Steuergeräten abgelegt. Aber kann sein, dass die auch manipuliert wurden.
War das ein Privatkauf oder vom Gebrauchtwagenhändler?
Uff, das ist ja übel.
Ich mein der Kilometerstand wird noch in diversen anderen Steuergeräten abgelegt. Aber kann sein, dass die auch manipuliert wurden.
War das ein Privatkauf oder vom Gebrauchtwagenhändler?
Aber fährst du das Display wirklich ab und zu mal ein? Das es einfahrbar ist, ist schon klar, das war ja beim alten A8 auch so oder ist beim aktuellen A6 ebenfalls. Ich stelle nur die grundsätzliche Funktion in Frage.
Ich würde z.B. das Display immer draußen lassen, da ich die Daten vom Navi sehen möchte (wenn ich schon so ein schönes Navi habe) oder auch Musiktitel sehen möchte, Einstellungen direkt abgreifbar haben möchte,..., um davon irgend etwas zu sehen oder zu benutzen möchte ich doch nicht erst das Display ausfahren. Aber das ist eventuell auch reine Geschmackssache aber ich finde die alte Variante, so wie es in meinem 4F ist deutlich besser. Mir hat schon der ausfahrbare Bildschirm im A8 nie gefallen. Gut, es soll aufgeräumter aussehen aber wofür ist das gut?
Grüße,
quattrofever
Schlanke Fertigung des Interieur. Nur so ist es möglich Gewicht zu sparen, und ein aufgeräumtes Armaturenbrett anzubieten, ohne den großen Klotz"Navi" in der Mittelkonsole. Bei A4/A5/A6, ist genug Platz für die feste Bildschirmeinheit. Hier nicht.
Ich hab den ab und an drin wenn ich in der Innenstadt fahre wegen der Sicht, ist aber selten. Das ist der Nachteil. Unter bestimmten Umständen verdeckt der "kleine" Bildschirm ein Kind am Strassenrand. Daher ist die mittlere Positionierung eines Mobilen Navi in der Schweiz mein ich verboten. Da gabs mal ein Bericht wo das gezeigt wurde auf ARD.
Oder auf Strassen wo mir die Gegend gut gefällt, ich mich auskenne und eh nicht immer bei den Liedern zappe. Dann geniesse ich die volle Größe der Windschutzscheibe zur Aussicht.
Den Sound finde ich schon ganz ok, immerhin klingt der 4 Zylinder angenehm kernig und sportlich, aber mal wieder fährt ein roter Audi Serpetinen rauf und runter. Diesesmal mit Schnee
Mich würde es langsam nicht mal mehr wundern wenn das ganze am PC hergestellt wurde ohne auch nur einmal den dort den S3 live gefahren zu haben.Audi wach auf - langsam wirds fad
Ich frag mich eh, wie die manche Filmszenen "drehen", wo die Kamera scheinbar neben dem Fahrzeug Schwebt, dann hochschwebt und langsam schwenkt.
Mit einem Stativ-Arm wie sie in Hollywood immer zu sehen sind wäre das machbar. Nicht aber während der Fahrt.
Weiter könnte ich mir nur einen quattrocopter mit Cam vorstellen, wobei der so schwere Ausrüstung kaum tragen kann und die Steuerung des Ding schwer ist.
Ein Heli kann die Manöver kaum machen.
Es scheint echt synthetisch gemacht zu sein. Schau Dir das Ende des Film an wo die Cam an die Baumwipfel geht. Wie soll das herkömmlich gehen?
Ich denke auch, Audi hat viel zu viel Modelle und Varianten, da kann man nur noch Einheitsware produzieren beim Videoclip.
Filme wie "The other side of the Road" wären für alle Modelle nicht nur zu teuer und zeitlich nicht machbar, es gingen auch die Storys aus
Also ich find das ausfahrbare Display klasse
Man kann es auch drinnenlassen, oder von Hand ein und ausfahren ![]()
Wer bei Facebook ist kann mal im dortigen " 1.4 " Bereich/Gruppe nachlesen ![]()
https://www.facebook.com/groups/180874675314413/
Haarsträubend was da alles abgeht bei VW ![]()
[video]
Laut Presseservice:
ZitatAudi präsentiert auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf zahlreiche Neuheiten, die für sportliche und nachhaltige Mobilität stehen. So feiern der RS 6 Avant, der RS 7 Sportback, der S3 Sportback und der RS Q3 – das erste RS Modell in der Q-Baureihe – in Genf Premiere. Und auch der neue RS 5 DTM, mit dem Audi die diesjährige DTM bestreitet, wird in der Schweiz erstmals dem Publikum gezeigt.
Ebenfalls als Weltpremiere zeigt Audi in Genf den A3 Sportback e-tron – ein Plug in Hybrid mit einer Systemleistung von 150 kW/ 204 PS - und den A3 Sportback g-tron, der den CO2-neutralen Kraftstoff Audi e-gas nutzen kann.
[video]
Pressemitteilung
Genf/Ingolstadt, 04.03.2013
Der Audi A3 Sportback e-tron
Audi arbeitet mit Hochdruck weiter an der Elektrifizierung des Antriebs durch die Plug-in-Hybridtechnologie. Die Marke mit den Vier Ringen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon 2013 den Audi A3 Sportback e-tron. Mit einer Systemleistung von 150 kW (204 PS) und dem Systemdrehmoment von 350 Nm sind sportliche Fahrleistungen garantiert.
Der A3 Sportback e-tron ist ein echter Audi. Er absolviert den Spurt von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridautomobile begnügt sich der Fünftürer auf 100 km im Mittel mit 1,5 Liter Kraftstoff, das entspricht einer CO2-Emission von 35 Gramm pro km. Rein elektrisch fährt der Audi A3 Sportback
e-tron maximal 130 km/h schnell, seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 50 km.
Der Audi A3 Sportback e-tron ist als Parallelhybrid konzipiert – ein hocheffizientes Konzept. Der Verbrennungsmotor ist ein modifizierter 1.4 TFSI, der 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment abgibt. Der TFSI arbeitet mit einem Elektromotor zusammen, der es auf 75 kW und 330 Nm bringt.
Der scheibenförmige Elektromotor ist in eine neu konzipierte Sechsgang e-S tronic integriert, die die Kräfte auf die Vorderräder leitet. Beide Antriebe ergänzen sich – die E-Maschine bietet ihr maximales Drehmoment vom Start weg bis zirka 2.000 Touren auf, der TFSI erreicht im Bereich von 1.750 bis 4.000 1/min seine höchste Durchzugskraft.
Als Energiespeicher des Audi A3 Sportback e-tron dient ein Lithium-Ionen-Batteriesystem, das platzsparend und crashsicher im Boden unter der Rücksitzbank montiert ist. Die Hochvolt-Batterie, deren Gehäuse in weiten Bereichen aus Aluminium besteht, besitzt eine Kapazität von 8,8 kWh. Sie setzt sich aus acht Modulen mit insgesamt 96 Zellen zusammen.
Eine Flüssigkeitskühlung, die einen eigenen Niedertemperatur-Kreislauf bildet, hält die Batterie im optimalen Temperaturbereich. Diese aufwändige Technologie trägt entscheidend zur Kraft und Ausdauer des elektrischen Antriebs bei, der auch bei niedrigen Außentemperaturen zur Verfügung steht.
Im Motorraum ist die Leistungselektronik des Audi A3 Sportback e-tron platziert. Sie wandelt den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für die E-Maschine um. Das kompakte Bauteil, mit integriertem DC-/DC-Wandler zur Versorgung des 12-Volt-Bordnetzes, ist in denselben Kühlkreislauf wie die Batterie und das Lade-gerät eingebunden.
Der Ladeanschluss liegt hinter den vier Ringen im Kühlergrill; die Ladedose trägt ebenso wie der TFSI-Motor einen e-tron-Schriftzug. Mit dem 3,6 kW Ladegerät kann die Hochvolt-Batterie in zirka zweieinhalb Stunden vollgeladen werden. Im Hochvoltnetz des A3 Sportback e-tron sind alle relevanten Komponenten ohne leitfähige Verbindung zum Rest des Fahrzeugs. Falls nach einem Unfall die Gurtstraffer oder Airbags auslösen sollten, wird das System sofort spannungsfrei geschaltet.
Der Kompressor der Klimaanlage hat einen elektrischen Antrieb auf Hochvolt-Basis; ein elektrischer Zuheizer ergänzt die Heizung des Innenraums.
Rekuperieren beim Bremsen: elektrifizierter Bremskraftverstärker
Der Unterdruck-Bremskraftverstärker besitzt eine zusätzliche Versorgung, die über eine elektrische Vakuumpumpe läuft. Das Hybridmanagement überblendet seine Arbeit feinfühlig mit der Tätigkeit der E-Maschine. Bis in mittlere Bereiche leistet der starke Elektromotor, der hier als Generator arbeitet, den Großteil der Verzögerung, wobei er viel Energie zurückgewinnt und in die Hochvolt-Batterie einspeist. Erst wenn der Fahrer noch stärker aufs Pedal tritt werden die Radbremsen aktiv.
Der Audi A3 Sportback e-tron kann allein mit dem Verbrennungsmotor, nur per Elektroantrieb oder im Hybridmodus fahren. Schon im elektrischen Modus bietet er kraftvolle Beschleunigung, ohne dass sich der TFSI zuschalten müsste. Erst auf Fahrerwunsch werden beide Antriebe gemeinsam aktiv („boosten“). Wenn der Fahrer vom Gas geht, deaktivieren sie sich vorübergehend („segeln“). So wird das Motorbremsmoment eliminiert und die Effizienz steigt.
Über die EV-Taste und den Wählhebel des e-tron werden drei Fahrprogramme ausgewählt. Das Kennfeld EV deckt den elektrischen Modus ab; im Programm D ist der A3 Sportback e-tron besonders effizient und auf der Ebene S ausgeprägt sportlich unterwegs.
Das Anzeigekonzept des Audi A3 Sportback e-tron liefert exakte Informationen über den Status des Antriebs. Das Powermeter im Kombiinstrument nimmt den Platz des Drehzahlmessers ein und zeigt die Gesamtleistung des Systems an. Das Kombiinstrument enthält auch eine Ladezustandsanzeige für die Batterie. Das Farbdisplay des Fahrerinformationssystems und der Monitor der MMI Navigation stellen die Kraftflüsse im Antriebssystem, die Reichweiten und die Verbrauchswerte für Strom und Benzin dar.
Im Rahmen von Audi connect plant Audi für seine elektrifizierten Fahrzeuge ein ganzes Portfolio neuer Online-Dienste. Mit ihnen kann der Fahrer viele Funktionen – etwa die Ladevorgänge oder die Vorklimatisierung des Innenraums – komfortabel per Smartphone aktivieren und kontrollieren.
Sportliche Eleganz: Das Interieur
Das ergonomische Interieur des A3 Sportback e-tron ist kompromisslos hochwertig verarbeitet. Der Innenraum ist in Wolkengrau gehalten; Kontrastnähte akzentuieren die S-Sportsitze. Die Einstiegsleisten bestehen aus Aluminium und tragen e-tron-Schriftzüge, am Schaltknauf und am Lenkrad finden sich weitere e-tron-Badges.
Der Gepäckraum bietet 280 Liter Volumen, bei umgeklappter Rücklehne sind es rund 1.000 Liter.
In leuchtendem Misanorot lackiert macht der Audi A3 Sportback e-tron seinen sportlichen Charakter auf den ersten Blick deutlich. Seine Räder sind im charakteristischen e-tron-Design gestaltet, ihre 15 Speichen erinnern an Turbinenschaufeln.
Im Singleframe-Grill und in den Gittern der Lufteinlässe tragen die verchromten Querstäbe dreidimensionale Wellenprofile – ein weiteres e-tron-Feature. Ebenso e-tron-spezifisch ist die Heckschürze mit neuem Diffusor.
Der A3 Sportback e-tron spielt beim Beschleunigen, beim Zwischenspurt und bei schneller Kurvenfahrt sein volles sportliches Potenzial aus. Die Grundvoraussetzung dafür ist neben dem aufwändigen Fahrwerk das für einen Plug-in-Hybriden niedrige Gewicht, trotz reichhaltiger Ausstattung. Unter anderem sind Xenon plus-Scheinwerfer, Komfortzugangssystem, Panoramaaustelldach, Lichtpaket, Fahrdynamiksystem Audi drive select und MMI Radio mit ausfahrbarem Bildschirm serienmäßig an Bord.
Auf dem Genfer Automobilsalon gewährt der A3 Sportback e-tron einen realistischen Ausblick in die Zukunft der Mobilität, wie Audi sie plant. Die Elektrifizierung des Antriebs, vor allem mit der Plug-in-Technologie, spielt in der Strategie der Marke eine entscheidende Rolle.
Volkswagen stellt folgende Modelle vor...
Quelle: Volkswagen Presseservice
ZitatAlles anzeigenAuf den Punkt: Die Volkswagen News / Genf 2013
Volkswagen Modelloffensive auf dem Genfer Auto-Salon:
Sechs neue Golf, neuer Jetta Hybrid, neuer XL1 und neuer cross up!
Wolfsburg / Genf, 04. März 2013XL1 – Serienversion des Zweisitzers definiert mit 0,9 l/100 km Weltrekord
Golf Variant mit Front- und Allradantrieb – als TDI BlueMotion mit 3,3 l/100 km
Golf GTI – erstmals mit zwei Leistungsstufen; 220 PS und 230 PS
Golf GTD – Langstreckensportwagen verbraucht nur 4,2 l/100 km
Golf TDI BlueMotion (Diesel) – mit 3,2 l/100 km sparsamster Golf aller Zeiten
Golf TGI BlueMotion (Erdgas) – 3,4 kg/100 km und bis zu 1.360 km Reichweite
Jetta Hybrid – 170-PS-Limousine verbraucht lediglich 4,1 l/100 km
cross up! – neues Mitglied der New Small Family für den Urban Jungle
Der Genfer Auto-Salon (04. bis 17. März) bildet die Bühne für die Fortsetzung der Volkswagen Modelloffensive. Im Rampenlicht stehen dabei 2013 gleich sieben neue Modelle des Golf – dem erfolgreichsten Auto Europas. Jeweils als Weltpremieren zeigt Volkswagen den neuen Golf Variant (mit Front- oder Allradantrieb), den extrem sparsamen Golf TDI BlueMotion (als Schrägheckversion und Variant), den Golf TGI BlueMotion mit Erdgasantrieb sowie die Ikonen Golf GTI und Golf GTD. Darüber hinaus präsentiert Volkswagen für den Urban Jungle ein neues Mitglied der New Small Family, den cross up!. Nachhaltige Zeichen setzen der neue Jetta Hybrid und die Serienversion des sparsamsten Autos der Welt – der XL1.
0,9 Liter und 21 g/km CO2
– Weltpremiere der XL1-SerienversionDer XL1 von Volkswagen ist mit einem Verbrauch von 0,9 l/100 km das effizienteste aller Serienautos. Dank seines Plug-In-Hybridsystems kann der Zweisitzer zudem über eine Distanz von bis zu 50 Kilometern rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Vom konstruktiven Layout her folgt der XL1 der reinen Sportwagenlehre: geringes Gewicht (795 kg), perfekte Aerodynamik (Cw 0,189) und niedriger Schwerpunkt (1.153 mm Höhe). Dem Volkswagen reichen deshalb asketische 6,2 kW / 8,4 PS, um mit einer konstanten Geschwindigkeit von 100 km/h über die Ebene zu gleiten. Im Elektrobetrieb begnügt sich der XL1 mit weniger als 0,1 kWh für mehr als einen Kilometer Fahrstrecke.
Konsequenter Leichtbau (u.a. Monocoque aus CFK), eine wie skizziert perfekte Aerodynamik und das Plug-In-Hybridsystem – bestehend aus einem Zweizylinder-TDI (35 kW / 48 PS), der E-Maschine (20 kW), einem 7-Gang-Doppelkupp¬lungsgetriebe (DSG) und einer Lithium-Ionen-Batterie (Kapazität: 5,5 kWh) – machen es möglich, dass der XL1 nur noch 21 g/km CO2 emittiert. Bei Bedarf beschleunigt der (abgeregelt) bis zu 160 km/h schnelle XL1 in nur 12,7 Sekunden auf 100 km/h. Fest steht: 0,9 l/100 km Verbrauch sind eine bis dato unerreichte Spitzenleistung, mit der Volkswagen das technische Machbare im Automobilbau neu definiert und so die Zukunft in die Gegenwart trägt.
3,3 Liter und 87 g/km CO2
– Weltpremiere des Golf VariantIn einer Weltpremiere debütiert auf dem Genfer Auto-Salon der neue Golf Variant. Gegenüber dem Vorgänger wurde er um bis zu 105 kg leichter! Erstmals in der Geschichte des Golf Variant bietet Volkswagen auch dieses Modell (Leistungsspektrum 63 kW / 85 PS bis 110 kW / 150 PS) als extrem sparsamen TDI BlueMotion an. Der in diesem Fall 81 kW / 110 PS starke und via 6-Gang-Getriebe geschaltete Kombi ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,3 l/100 km (analog 87 g/km CO2) der sparsamste Golf Variant aller Zeiten. Ebenfalls in Genf als Premiere dabei ist der allradgetriebene Golf Variant 4MOTION.
Der neue Golf Variant ist ein sportlich-eleganter Allrounder, der seine niedrigen Verbrauchswerte und dabei gleichwohl dynamischen Fahrleistungen mit einer hohen Variabilität verbindet. So vergrößerte sich das Kofferraumvolumen gegenüber dem Vorgänger von 505 auf 605 Liter (bis zur Rücksitzlehne beladen). Bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach beladen, bietet der neue Golf Variant gar ein Stauvolumen von 1.620 Litern (Vorgänger: 1.495 Liter).
Optisch folgt der neue Golf Variant bis zum Abschluss der vorderen Türen der präzisen und souveränen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Zwischen der B- und D-Säule avanciert der „klassische“ Golf dann durch homogene optische Modifikationen und einem Plus an Raum zum Golf Variant; im Vergleich misst der 4.562 mm lange Golf Variant 307 mm mehr als die Schrägheckversion. Den Designern ist es gelungen, die wie ein Bogen gespannte Form der für den klassischen Golf typischen C-Säule auf die D-Säule des Variant zu übertragen; das „dritte“ Seitenfenster in diesem Bereich ist dabei visuell ein Teil der D-Säule. Folge: Der neue Golf Variant wirkt gestreckter, exklusiver, markanter und sportlicher als der Vorgänger.
6,0 Liter und 139 g/km CO2
– Weltpremiere des Golf GTIVolkswagen enthüllt in den Messehallen am Lac Léman parallel zum Golf GTD in einer Doppelweltpremiere auch die Serienversion des neuen Golf GTI. Die Karosserie auf Basis des Golf VII nimmt zahlreiche GTI-Designzitate neu auf – allen voran die typischen roten Zierstreifen. Erstmals umrahmen sie nicht mehr allein den wabenförmigen Kühlergrill, sondern reichen bis in die Gehäuse der serienmäßigen Xenonscheinwerfer hinein. Die souveräne neue Optik kombinierte Volkswagen mit einem Plus an Performance: Angetrieben wird der neue Golf GTI von einem weiterentwickelten Motor der Serie EA888 – ein Zweiliter-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 162 kW / 220 PS. Optional wird es die Sportwagen-Ikone in einer leistungsgesteigerten Version geben: Der Motor dieses Golf GTI Performance entwickelt 169 kW / 230 PS.
Beide GTI-Varianten sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet und kommen, per 6-Gang-Getriebe geschaltet, auf den gleichen, niedrigen DIN-Verbrauch von 6,0 l/100 km (CO2: 139 g/km). Der Durchschnittsverbrauch des Golf GTI konnte damit gegenüber dem Vorgänger (155 kW / 210 PS) um 1,3 Liter respektive 18 Prozent gesenkt werden! Optional steht für beide Leistungsstufen ein ohne Zugkraftunterbrechung schaltendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Verfügung, das ideal zum Charakter der sportlichen Ikone passt.
4,2 Liter und 109 g/km CO2
– Weltpremiere des Golf GTDDer GTD ist seit 31 Jahren der Langstrecken-Express im Golf-Programm – vereint er doch auf eine faszinierende Art und Weise Fahrspaß und Vernunft, Sportwagen-Fahrleistungen und Kleinwagen-Verbrauch. Auf Basis der siebten Golf-Generation stellt Volkswagen nun den im Design erneut eng an den Golf GTI angelehnten GTD ins Rampenlicht. Beide Sportwagen der Baureihe, der GTD und GTI, debütieren auf dem Genfer Auto-Salon in einer Weltpremiere.
Der neue Golf GTD avanciert mit einem um 30 auf nun 380 Nm angehobenem Drehmomentmaximum und einer um 10 kW / 14 PS auf 135 kW / 184 PS gestiegener Nennleistung zum stärksten Golf Turbodiesel aller Zeiten. Via 6-Gang-Getriebe geschaltet, begnügt sich der an ein Start-Stopp-System gekoppelte TDI mit 4,2 l/100 km (CO2-Emission: 109 g/km). Gegenüber dem Vorgängermodell ergibt sich eine Reduktion um 0,9 Liter respektive 25 g/km CO2. Optional bietet ihn Volkswagen mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an – auch hier weist ein Verbrauch von 4,5 l/100 km (CO2: 119 g/km) den Selbstzünder als hocheffizientes Auto aus. Begünstigt durch das geringe Leistungsgewicht von 7,6 kg/PS (inkl. Fahrer) sprintet der Golf GTD in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwin-digkeit ereicht er bei 230 km/h.
3,2 Liter und 85 g/km CO2
– Weltpremiere des Golf TDI BlueMotionMit der Serienversion des neuen Golf TDI BlueMotion debütiert in Genf eines der sparsamsten Autos unserer Zeit. Angetrieben wird dieser Golf von einem neu entwickelten TDI (Turbodieseldirekteinspritzer) mit 81 kW / 110 PS. Der Vierzylindermotor begnügt sich mit 3,2 l/100 km; dieser Wert entspricht einer CO2-Emission von nur noch 85 g/km und einer Verbrauchsreduzierung von 14 Prozent gegenüber dem bereits sehr sparsamen Vorgänger. Wie skizziert, wird es erstmals auch den Golf Variant als TDI BlueMotion geben. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,3 l/100 km empfiehlt er sich als einer der weltweit sparsamsten Kombis.
Aufgrund zahlreicher aerodynamischer Modifikationen erreicht der Golf TDI BlueMotion als Schrägheck und Variant einen extrem niedrigen Cw-Wert. Zu den Aerodynamikmaßnahmen zählen ein abgesenktes Fahrwerk (um 15 mm), ein spezieller Dachkantenspoiler der Schrägheckversion (Variant mit Serienspoiler im Dachbereich), ein außen geschlossenes Kühlerschutzgitter, partiell geschlossene Lüftungsgitter, eine optimierte Kühlluftführung und spezielle Unterbodenverkleidungen. Technisch sind es Details wie das Durchbrechen der Gewichtsspirale mittels Leichtbau, die bei allen Golf-Modellen serienmäßigen Features Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus, innermotorische Maßnahmen, Super-Rollwiderstandsreifen und ein länger übersetztes 6-Gang-Getriebe, die zur wegweisenden Sparsamkeit führen.
3,4 Kilogramm und 92 g/km CO2
– Weltpremiere des Golf TGI BlueMotionVolkswagen nutzt alle modernen Antriebsarten, um je nach Anforderungsprofil der Nutzer maßgeschneiderte Mobilitätslösungen bieten zu können. Besonders sauber, sparsam und wirtschaftlich sind Fahrzeuge mit Erdgasantrieb. Der neueste Vertreter dieser wegweisenden Antriebsart ist der Golf TGI BlueMotion. Er wird im Spätsommer als klassische Schrägheckversion und im Herbst als Variant auf den Markt kommen; gleichzeitig stellt Volkswagen die Bezeichnung der Erdgasmodelle von „EcoFuel“ auf „ TGI BlueMotion “ um.
Angetrieben wird der Golf TGI BlueMotion von einem neu entwickelten Erdgas-Turbomotor (81 kW / 110 PS). Der bivalente (auf Erdgas und Benzin ausgelegte) 1.4 TSI ermöglicht große Reichweiten: Im reinen CNG-Betrieb (mit Erdgas) sind es in der Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe gute 420 Kilometer. Der Verbrauch beträgt in diesem Fall 3,5 kg Erdgas auf 100 Kilometern (analog 94 g/km CO2). Mit Benzin betrieben, ergibt sich zusätzlich eine Reichweite von 940 Kilometern (Verbrauch 5,3 l/100 km). Sind die zwei Erdgasunterflurtanks (zusammen 15 kg) und der Benzintank (50 Liter) vollständig gefüllt, kommt der Golf TGI BlueMotion somit auf eine Reichweite von bis zu 1.360 Kilometern. Ist der Golf TGI BlueMotion mit dem optionalen 7-Gang-DSG ausgestattet, ergibt sich dank eines Durchschnittsverbrauchs von 3,4 kg/100 km Erdgas respektive 5,0 l/100 km Benzin eine noch größere Reichweite. Bei aller Sparsamkeit bietet der Golf TGI BlueMotion agile Fahrleistungen: Aus dem Stand heraus ist der Volkswagen nach 10,7 Sekunden 100 km/h schnell. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht er mit 194 km/h.
4,1 Liter und 95 g/km CO2
– Europapremiere des Jetta HybridDer zweite in Genf gezeigte Volkswagen mit einem Elektromotor im Antriebsstrang ist die Europaversion des neuen Jetta Hybrid. Für Vortrieb sorgt hier ein Hightechbenziner (TSI mit 110 kW / 150 PS) und eine wie im XL1 20 kW starke E-Maschine. Als Getriebe kommt serienmäßig ein automatisch schaltendes 7-Gang-DSG zum Einsatz. Obwohl diese Hybrid-Allianz souveräne Fahrleistungen ermöglicht (0-100 km/h in als 8,6 Sekunden), setzt sich der in Nordamerika bereits Ende 2012 eingeführte Jetta Hybrid mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,1 l/100 km (analog 95 g/km CO2) in Szene. Die sportliche Limousine benötigt damit rund 20 Prozent weniger Kraftstoff, als ein vergleichbar motorisierter Wagen mit konventionellem Antrieb. Im Stadtverkehr steigt der Verbrauchsvorteil auf 30 Prozent!
Wann immer möglich, nutzt der Jetta Hybrid automatisch den Elektromotor als einzige Antriebsquelle. Darüber hinaus kann der Volkswagen auf Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h und einer Distanz von etwa 2,0 Kilometern rein elektrisch und damit ohne jegliche Emissionen gefahren werden. Der Vorverkauf des wegweisend sparsamen Volkswagen ist in Deutschland bereits angelaufen.
4,7 Liter und 109 g/km CO2
– Weltpremiere des cross up!Volkswagen baut das Programm der Cross-Modelle mit einem neuen Mitglied der New Small Family aus: dem cross up!. Der Viertürer wird bereits im Hochsommer durchstarten und das Cross-Programm um einen City-Spezialisten bereichern. Mit dem neuen cross up!, dem CrossPolo, CrossGolf und CrossTouran werden dann bereits vier individualisierte und besonders robust ausgelegte Volkswagen unter diesem Label zur Verfügung stehen.
Dank markanter Exterieur-Elemente ist der cross up! sofort als eigenständiges Modell zu erkennen: So sorgen in der Seitenansicht schwarze Beplankungen an den Radhäusern und den Schwellern sowie rundum laufende Türschutzleisten für einen sportlichen Gesamteindruck. Weitere unverwechselbare Merkmale sind eine silberne Dachreling, die in „light silver metallic“ lackierten Außenspiegel und Stoßfänger mit silberfarbenen Aufsatzteilen. Den robusten Charakter prägen zudem die höhergelegte Karosserie sowie die 16 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallfelgen des Typs „cross“ mit 185er Reifen. Der cross up! ist 55 kW / 75 PS stark und verbraucht 4,7 l/100 km (analog 109 g/km CO2).
Hinweise:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.
Ausstattungsangaben und technische Daten gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben. Alle Verbrauchs- und CO2-Angaben zu den Neuheiten sind Prognosewerte, Stand Februar 2013.
Wäre nett wenn Du das mal machen könntest. Das würde ungemein helfen.
Ich war ja nach meiner Ausbildung in der Saugrohrentwicklung bei einem Großkonzern, und daher weiss ich wenns in dem Bereich was gibt, ist das meist immer der gleiche Bereich wenn ein Fehler auftritt.
Würde mich nicht wundern, wenn das rechtseitig wäre wo der Zylinder 5 und 6 ist. Das ist so der wärmste Bereich beim VR6 wenn ich mich jetzt nicht irre
Welche Browser Versionen benutzt Ihr?
Das klingt gut ![]()
Was mich jetzt noch intressieren würde.
Welche Dichtung war das genau, und welcher Bereich?
Ist bekannt wo genau die Stelle war, oder war es flächig die ganze Dichtung (sollte unwahrscheinlich sein) ?
Dann könnte man das in der FAQ bzw Lexikon ablegen, und eine Fehlersuche für andere geht fixer. Wenn man gut rankommt, kann man zumindest den Bereich mit Netzmittel wie z Bsp Nekal besprühen.
Vor ca 40 Minuten
Hab gerade neues Passwort beantragt. Das klappte auch nicht 100%ig
Benötigte einen zweiten Anlauf
Du entdeckst Sachen ![]()
Also bei mir gehts auch nicht, lediglich in der Shoutbox wird das angezeigt.
Da muss ich mal unseren basse fragen, obs da ein Patch gab
Ingolstadt, 4. März 2013
Die AUDI AG erweitert das Angebot der Erlebnisführungen am Standort Ingolstadt um den neuen Karosseriebau für den Audi A3. Besucher können ab heute in einer Werkführung den modernsten Karosseriebau der Welt kennenlernen. Busse fahren die Gäste zur Halle N60.1 im Norden des Werkgeländes. Auf rund 50.000 Quadratmetern setzen die fast vollständig automatisierten Prozesse sowie die Techniken und der Aufbau der Produktionslinien einen neuen Maßstab in der Automobilproduktion.
[size=8]Der modernste Karosseriebau der Welt: Die AUDI AG erweitert ihr Angebot an Erlebnisführungen am Standort Ingolstadt. [/size]
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EDIT von PARA:
Da wirds mal Zeit dass ich da jetzt mal nach Ingolstadt fahre
Ich seh das ganz entspannt ![]()
Beim Smartphone oder Windows wird ja auch immer nachgebessert ![]()
War beim 3.2 nicht anders. Bis auf die Ketten, das war etwas Ärger.
Aber im Prinzip wurde alles immer gemacht und am Ende stand ein A3 da, der Fehlerfrei ist und läuft.
Und wer einen ersten kauft, dem sollte das bewusst sein und sich nicht aufregen ![]()