Beiträge von Paramedic_LU

    Uff, das ist ja übel.

    Ich mein der Kilometerstand wird noch in diversen anderen Steuergeräten abgelegt. Aber kann sein, dass die auch manipuliert wurden.
    War das ein Privatkauf oder vom Gebrauchtwagenhändler?

    Aber fährst du das Display wirklich ab und zu mal ein? Das es einfahrbar ist, ist schon klar, das war ja beim alten A8 auch so oder ist beim aktuellen A6 ebenfalls. Ich stelle nur die grundsätzliche Funktion in Frage.

    Ich würde z.B. das Display immer draußen lassen, da ich die Daten vom Navi sehen möchte (wenn ich schon so ein schönes Navi habe) oder auch Musiktitel sehen möchte, Einstellungen direkt abgreifbar haben möchte,..., um davon irgend etwas zu sehen oder zu benutzen möchte ich doch nicht erst das Display ausfahren. Aber das ist eventuell auch reine Geschmackssache aber ich finde die alte Variante, so wie es in meinem 4F ist deutlich besser. Mir hat schon der ausfahrbare Bildschirm im A8 nie gefallen. Gut, es soll aufgeräumter aussehen aber wofür ist das gut?

    Grüße,
    quattrofever


    Schlanke Fertigung des Interieur. Nur so ist es möglich Gewicht zu sparen, und ein aufgeräumtes Armaturenbrett anzubieten, ohne den großen Klotz"Navi" in der Mittelkonsole. Bei A4/A5/A6, ist genug Platz für die feste Bildschirmeinheit. Hier nicht.
    Ich hab den ab und an drin wenn ich in der Innenstadt fahre wegen der Sicht, ist aber selten. Das ist der Nachteil. Unter bestimmten Umständen verdeckt der "kleine" Bildschirm ein Kind am Strassenrand. Daher ist die mittlere Positionierung eines Mobilen Navi in der Schweiz mein ich verboten. Da gabs mal ein Bericht wo das gezeigt wurde auf ARD.
    Oder auf Strassen wo mir die Gegend gut gefällt, ich mich auskenne und eh nicht immer bei den Liedern zappe. Dann geniesse ich die volle Größe der Windschutzscheibe zur Aussicht.

    Den Sound finde ich schon ganz ok, immerhin klingt der 4 Zylinder angenehm kernig und sportlich, aber mal wieder fährt ein roter Audi Serpetinen rauf und runter. Diesesmal mit Schnee
    Mich würde es langsam nicht mal mehr wundern wenn das ganze am PC hergestellt wurde ohne auch nur einmal den dort den S3 live gefahren zu haben.

    Audi wach auf - langsam wirds fad


    Ich frag mich eh, wie die manche Filmszenen "drehen", wo die Kamera scheinbar neben dem Fahrzeug Schwebt, dann hochschwebt und langsam schwenkt.
    Mit einem Stativ-Arm wie sie in Hollywood immer zu sehen sind wäre das machbar. Nicht aber während der Fahrt.

    Weiter könnte ich mir nur einen quattrocopter mit Cam vorstellen, wobei der so schwere Ausrüstung kaum tragen kann und die Steuerung des Ding schwer ist.

    Ein Heli kann die Manöver kaum machen.

    Es scheint echt synthetisch gemacht zu sein. Schau Dir das Ende des Film an wo die Cam an die Baumwipfel geht. Wie soll das herkömmlich gehen?

    Ich denke auch, Audi hat viel zu viel Modelle und Varianten, da kann man nur noch Einheitsware produzieren beim Videoclip.
    Filme wie "The other side of the Road" wären für alle Modelle nicht nur zu teuer und zeitlich nicht machbar, es gingen auch die Storys aus

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    Laut Presseservice:

    Zitat

    Audi präsentiert auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf zahlreiche Neuheiten, die für sportliche und nachhaltige Mobilität stehen. So feiern der RS 6 Avant, der RS 7 Sportback, der S3 Sportback und der RS Q3 – das erste RS Modell in der Q-Baureihe – in Genf Premiere. Und auch der neue RS 5 DTM, mit dem Audi die diesjährige DTM bestreitet, wird in der Schweiz erstmals dem Publikum gezeigt.

    Ebenfalls als Weltpremiere zeigt Audi in Genf den A3 Sportback e-tron – ein Plug in Hybrid mit einer Systemleistung von 150 kW/ 204 PS - und den A3 Sportback g-tron, der den CO2-neutralen Kraftstoff Audi e-gas nutzen kann.

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    Pressemitteilung

    Genf/Ingolstadt, 04.03.2013
    Der Audi A3 Sportback e-tron


    Audi arbeitet mit Hochdruck weiter an der Elektrifizierung des Antriebs durch die Plug-in-Hybridtechnologie. Die Marke mit den Vier Ringen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon 2013 den Audi A3 Sportback e-tron. Mit einer Systemleistung von 150 kW (204 PS) und dem Systemdrehmoment von 350 Nm sind sportliche Fahrleistungen garantiert.

    Der A3 Sportback e-tron ist ein echter Audi. Er absolviert den Spurt von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridautomobile begnügt sich der Fünftürer auf 100 km im Mittel mit 1,5 Liter Kraftstoff, das entspricht einer CO2-Emission von 35 Gramm pro km. Rein elektrisch fährt der Audi A3 Sportback
    e-tron maximal 130 km/h schnell, seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 50 km.

    Der Audi A3 Sportback e-tron ist als Parallelhybrid konzipiert – ein hocheffizientes Konzept. Der Verbrennungsmotor ist ein modifizierter 1.4 TFSI, der 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment abgibt. Der TFSI arbeitet mit einem Elektromotor zusammen, der es auf 75 kW und 330 Nm bringt.

    Der scheibenförmige Elektromotor ist in eine neu konzipierte Sechsgang e-S tronic integriert, die die Kräfte auf die Vorderräder leitet. Beide Antriebe ergänzen sich – die E-Maschine bietet ihr maximales Drehmoment vom Start weg bis zirka 2.000 Touren auf, der TFSI erreicht im Bereich von 1.750 bis 4.000 1/min seine höchste Durchzugskraft.

    Als Energiespeicher des Audi A3 Sportback e-tron dient ein Lithium-Ionen-Batteriesystem, das platzsparend und crashsicher im Boden unter der Rücksitzbank montiert ist. Die Hochvolt-Batterie, deren Gehäuse in weiten Bereichen aus Aluminium besteht, besitzt eine Kapazität von 8,8 kWh. Sie setzt sich aus acht Modulen mit insgesamt 96 Zellen zusammen.

    Eine Flüssigkeitskühlung, die einen eigenen Niedertemperatur-Kreislauf bildet, hält die Batterie im optimalen Temperaturbereich. Diese aufwändige Technologie trägt entscheidend zur Kraft und Ausdauer des elektrischen Antriebs bei, der auch bei niedrigen Außentemperaturen zur Verfügung steht.

    Im Motorraum ist die Leistungselektronik des Audi A3 Sportback e-tron platziert. Sie wandelt den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für die E-Maschine um. Das kompakte Bauteil, mit integriertem DC-/DC-Wandler zur Versorgung des 12-Volt-Bordnetzes, ist in denselben Kühlkreislauf wie die Batterie und das Lade-gerät eingebunden.

    Der Ladeanschluss liegt hinter den vier Ringen im Kühlergrill; die Ladedose trägt ebenso wie der TFSI-Motor einen e-tron-Schriftzug. Mit dem 3,6 kW Ladegerät kann die Hochvolt-Batterie in zirka zweieinhalb Stunden vollgeladen werden. Im Hochvoltnetz des A3 Sportback e-tron sind alle relevanten Komponenten ohne leitfähige Verbindung zum Rest des Fahrzeugs. Falls nach einem Unfall die Gurtstraffer oder Airbags auslösen sollten, wird das System sofort spannungsfrei geschaltet.

    Der Kompressor der Klimaanlage hat einen elektrischen Antrieb auf Hochvolt-Basis; ein elektrischer Zuheizer ergänzt die Heizung des Innenraums.

    Rekuperieren beim Bremsen: elektrifizierter Bremskraftverstärker
    Der Unterdruck-Bremskraftverstärker besitzt eine zusätzliche Versorgung, die über eine elektrische Vakuumpumpe läuft. Das Hybridmanagement überblendet seine Arbeit feinfühlig mit der Tätigkeit der E-Maschine. Bis in mittlere Bereiche leistet der starke Elektromotor, der hier als Generator arbeitet, den Großteil der Verzögerung, wobei er viel Energie zurückgewinnt und in die Hochvolt-Batterie einspeist. Erst wenn der Fahrer noch stärker aufs Pedal tritt werden die Radbremsen aktiv.

    Der Audi A3 Sportback e-tron kann allein mit dem Verbrennungsmotor, nur per Elektroantrieb oder im Hybridmodus fahren. Schon im elektrischen Modus bietet er kraftvolle Beschleunigung, ohne dass sich der TFSI zuschalten müsste. Erst auf Fahrerwunsch werden beide Antriebe gemeinsam aktiv („boosten“). Wenn der Fahrer vom Gas geht, deaktivieren sie sich vorübergehend („segeln“). So wird das Motorbremsmoment eliminiert und die Effizienz steigt.

    Über die EV-Taste und den Wählhebel des e-tron werden drei Fahrprogramme ausgewählt. Das Kennfeld EV deckt den elektrischen Modus ab; im Programm D ist der A3 Sportback e-tron besonders effizient und auf der Ebene S ausgeprägt sportlich unterwegs.

    Das Anzeigekonzept des Audi A3 Sportback e-tron liefert exakte Informationen über den Status des Antriebs. Das Powermeter im Kombiinstrument nimmt den Platz des Drehzahlmessers ein und zeigt die Gesamtleistung des Systems an. Das Kombiinstrument enthält auch eine Ladezustandsanzeige für die Batterie. Das Farbdisplay des Fahrerinformationssystems und der Monitor der MMI Navigation stellen die Kraftflüsse im Antriebssystem, die Reichweiten und die Verbrauchswerte für Strom und Benzin dar.

    Im Rahmen von Audi connect plant Audi für seine elektrifizierten Fahrzeuge ein ganzes Portfolio neuer Online-Dienste. Mit ihnen kann der Fahrer viele Funktionen – etwa die Ladevorgänge oder die Vorklimatisierung des Innenraums – komfortabel per Smartphone aktivieren und kontrollieren.

    Sportliche Eleganz: Das Interieur
    Das ergonomische Interieur des A3 Sportback e-tron ist kompromisslos hochwertig verarbeitet. Der Innenraum ist in Wolkengrau gehalten; Kontrastnähte akzentuieren die S-Sportsitze. Die Einstiegsleisten bestehen aus Aluminium und tragen e-tron-Schriftzüge, am Schaltknauf und am Lenkrad finden sich weitere e-tron-Badges.

    Der Gepäckraum bietet 280 Liter Volumen, bei umgeklappter Rücklehne sind es rund 1.000 Liter.

    In leuchtendem Misanorot lackiert macht der Audi A3 Sportback e-tron seinen sportlichen Charakter auf den ersten Blick deutlich. Seine Räder sind im charakteristischen e-tron-Design gestaltet, ihre 15 Speichen erinnern an Turbinenschaufeln.

    Im Singleframe-Grill und in den Gittern der Lufteinlässe tragen die verchromten Querstäbe dreidimensionale Wellenprofile – ein weiteres e-tron-Feature. Ebenso e-tron-spezifisch ist die Heckschürze mit neuem Diffusor.

    Der A3 Sportback e-tron spielt beim Beschleunigen, beim Zwischenspurt und bei schneller Kurvenfahrt sein volles sportliches Potenzial aus. Die Grundvoraussetzung dafür ist neben dem aufwändigen Fahrwerk das für einen Plug-in-Hybriden niedrige Gewicht, trotz reichhaltiger Ausstattung. Unter anderem sind Xenon plus-Scheinwerfer, Komfortzugangssystem, Panoramaaustelldach, Lichtpaket, Fahrdynamiksystem Audi drive select und MMI Radio mit ausfahrbarem Bildschirm serienmäßig an Bord.

    Auf dem Genfer Automobilsalon gewährt der A3 Sportback e-tron einen realistischen Ausblick in die Zukunft der Mobilität, wie Audi sie plant. Die Elektrifizierung des Antriebs, vor allem mit der Plug-in-Technologie, spielt in der Strategie der Marke eine entscheidende Rolle.

    Volkswagen stellt folgende Modelle vor...


    Quelle: Volkswagen Presseservice


    Wäre nett wenn Du das mal machen könntest. Das würde ungemein helfen.
    Ich war ja nach meiner Ausbildung in der Saugrohrentwicklung bei einem Großkonzern, und daher weiss ich wenns in dem Bereich was gibt, ist das meist immer der gleiche Bereich wenn ein Fehler auftritt.

    Würde mich nicht wundern, wenn das rechtseitig wäre wo der Zylinder 5 und 6 ist. Das ist so der wärmste Bereich beim VR6 wenn ich mich jetzt nicht irre

    Das klingt gut :thumbup:

    Was mich jetzt noch intressieren würde.
    Welche Dichtung war das genau, und welcher Bereich?
    Ist bekannt wo genau die Stelle war, oder war es flächig die ganze Dichtung (sollte unwahrscheinlich sein) ?

    Dann könnte man das in der FAQ bzw Lexikon ablegen, und eine Fehlersuche für andere geht fixer. Wenn man gut rankommt, kann man zumindest den Bereich mit Netzmittel wie z Bsp Nekal besprühen.

    Ingolstadt, 4. März 2013

    Die AUDI AG erweitert das Angebot der Erlebnisführungen am Standort Ingolstadt um den neuen Karosseriebau für den Audi A3. Besucher können ab heute in einer Werkführung den modernsten Karosseriebau der Welt kennenlernen. Busse fahren die Gäste zur Halle N60.1 im Norden des Werkgeländes. Auf rund 50.000 Quadratmetern setzen die fast vollständig automatisierten Prozesse sowie die Techniken und der Aufbau der Produktionslinien einen neuen Maßstab in der Automobilproduktion.

    [size=8]Der modernste Karosseriebau der Welt: Die AUDI AG erweitert ihr Angebot an Erlebnisführungen am Standort Ingolstadt. [/size]


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    EDIT von PARA:
    Da wirds mal Zeit dass ich da jetzt mal nach Ingolstadt fahre

    Ich seh das ganz entspannt :)

    Beim Smartphone oder Windows wird ja auch immer nachgebessert :)

    War beim 3.2 nicht anders. Bis auf die Ketten, das war etwas Ärger.
    Aber im Prinzip wurde alles immer gemacht und am Ende stand ein A3 da, der Fehlerfrei ist und läuft.
    Und wer einen ersten kauft, dem sollte das bewusst sein und sich nicht aufregen ;)