Leg das Geld ins NWT an. Das mit der Haldex wirste im Normalfahr-Modus nicht spüren, anfordern können
Beiträge von Paramedic_LU
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Ich hoffe mal dass es doch geht. Was wäre Ostern in NSU ohne die Fraktion aus Esslingen ???
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Generell gesehen sind die Dinger alle gleich, und kommen von http://www.kd-tuning.de
Er ist der Hauptimporteur und verkauft sie an MTM und wie sie alle heissen -
Könnte einiges sein.
Zündspulen, LMM, Spritversorgung etc.
Wäre es meiner würde ich erst mal versuchen, ob es mit Liqui Moly Benzin Reiniger besser wird, falls die Einspritzdüsen zu sind.
Desweiteren würde ich die Zündspulen prüfen lassen.Hast Du schon die Serviceaktion gemacht?
Schau mal in unserem Lexikon unter Feldaktion
Zitat28E9
Austausch Zündspulen -
Regelmäßige Pflege bringt schon was.
Mach ich genauso. 2x im Jahr wird da von Hand gewienert
Wäsche nur von Hand mit dem 2 Eimer-Verfahren.
Es macht nicht nur Spass, sondern man sieht es auch.
Gerade neulich beim Tag der offenen Tür wurde mir wieder gesagt, dass man kaum glauben kann, dass mein 3.2 schon gut 10 Jahre alt ist, so gepflegt schaut er aus.Aber das muss jeder selbst wissen was er tut.
Ich machs weils mir auch Spass macht, und ich mich an nem guten Zustand erfreuen kann.
Das Fahren mit geputztem Auto macht mir persönlich viel Spass. In dreckigem Kleid fahr ich ungern rum. Gerade bei schönem Wetter.Werde heute auch wieder ne größere Bestellung bei http://www.Lupus-autopflege.de aufgeben
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Dazu müßtest Du die eingeschlagene Seriennummer Deiner Haldex am Steuergehäuse abschreiben und dann prüfen ob das passt.
Details hier:
http://www.kd-tuning.de/H_o_m_e_/Motor…haldex_ecu.htmlund im Anhang.
Aber was möchtest Du damit machen?Wenn Du nicht im Gelände oder auf der Rennstrecke unterwegs bist, lohnt das Geld nicht. Du wirst nichts merken. Weder auf der Autobahn noch bei flotten Landstrassenfahrten.
Einige von A3Q waren mal beim Haldex-Importeur und informierten uns über das System. Dort wurde dies erklärt.
Wenn Duu auf der Rennstrecke unterwegs bist, dann ist es ok. -
Was mich etwas wundert, dass sich hier kaum jemand aus dem Kreis Leipzig, Merseburg meldet, zwecks Treffen. Man muss ja nicht mit ins Werk, aber n paar Mitglieder vom Forum kennenlernen ist doch auch was.
Ich bin mir sicher dass hier einige aus dem Raum im Forum vertreten sind -
Nur noch 2 Wochen

Ich hoffe das Wetter ist da etwas Frühlingshaft

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Das ist relativ.
Man sollte auch Kleine Mengen eintragen
Denn jeder Händler wurde nach seiner geschätzten Menge gefragt. Denn erst am Ende kann ermittelt werden ob es auch produktionstechnisch dann lohnt, die neue Serie aufzulegen.
Ist ja ein Mittelständler, Addinol. Kein großer Weltkonzern.Daher. Jeder Liter zählt. 100 mal 3 Liter sind auch fast 2 Fässer

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Pressemitteilung
Ingolstadt, 01.03.2013
Audi Kommunikation jetzt auf FacebookStart zum Genfer Automobilsalon
Blogger auf dem Weg nach Genf beim Audi Efficiency Road Trip
Livestream der beiden Audi Pressekonferenzen am 5. MärzZum Genfer Automobilsalon startet die Audi Kommunikation ein eigenes Angebot im sozialen Netzwerk Facebook. Beim Audi Efficiency Road Trip liefern sich die Fahrer auf dem Weg nach Genf einen Wettkampf mit der Tankuhr. Am 5. März sind auf Facebook auch die Pressekonferenzen im Livestream zu sehen.
Neuigkeiten aus dem Unternehmen, aktuelle Pressemitteilungen, Videos von Events und Veranstaltungen oder neueste Artikel im Audi Blog: Unter http://www.facebook.com/AudiAG hält das Social Media-Team der Audi Kommunikation Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren auf dem Laufenden.
Neben den Produkten, der Technik und dem Design stehen auch Nachhaltigkeit, Tradition, Kultur oder Sport sowie die neuesten Innovationen und Initiativen im Mittelpunkt. Die Audi Kommunikation geht so in den Dialog und spricht auch neue Zielgruppen an. Der Auftritt ergänzt die bereits erfolgreichen Seiten „Audi Deutschland“ (http://www.facebook.com/AudiDE) und „Karriere bei Audi“ (http://www.facebook.com/audikarriere).
Neben aktuellen Themen und Informationen über die AUDI AG finden Nutzer unter http://www.facebook.com/AudiAG auch die neuesten YouTube-Videos der Audi Kommunikation sowie die nächsten Termine. Diese können mit einem Klick direkt von der Seite in den eigenen Terminkalender exportiert werden.
Zum Start steht der Genfer Automobilsalon im Fokus der Berichterstattung. In einem speziellen Bereich zeigt die Audi Kommunikation einen Livestream der beiden Pressekonferenzen am 5. März um 10.30 Uhr und 16.30 Uhr (MEZ). Im Anschluss an die Veranstaltung können Nutzer einen Mitschnitt der Veranstaltungen abrufen.
Die Nutzer können bereits vor der Messe auf Facebook eine Premiere verfolgen: Am 4. März startet der erste Blogger Road Trip der Online Kommunikation. Fünf Automobil-Blogger und ein Online-Journalist fahren 545 Kilometer von Ingolstadt nach Genf – gegen die Tanknadel. Der Audi Efficiency Road Trip ist ein Effizienzwettbewerb: Das Team, das auf diesem Weg am wenigsten Diesel verbraucht, gewinnt.
In Genf präsentiert sich Audi mit effizienten Mobilitätslösungen und sportlichen Highlights. Dass sich der Audi A3 2.0 TDI nicht nur effizient, sondern auch sportlich fahren lässt, erleben die Blogger am 6. März auf dem Weg zurück nach Ingolstadt. Unter dem Stichwort #AudiRT13 kann die Tour auch über den Kurznachrichtendienst Twitter verfolgt werden.
Die besten Fotos vom Genfer Automobilsalon und vom Audi Efficiency Road Trip präsentiert die Audi Kommunikation auf Facebook und im Audi Blog unter http://blog.audi.de.
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Werlte,
Richtfest für die Audi e-gas-AnlageWegweisende Power-to-Gas-Anlage im Emsland
Audi e-gas project als Eckpfeiler für nachhaltige Mobilität
e-gas-Produktion soll im Frühjahr 2013 beginnenAudi feiert heute das Richtfest seiner e-gas-Anlage in Werlte (Emsland). Die Marke mit den Vier Ringen baut hier als erster Automobilhersteller eine Produktion nachhaltiger Energieträger auf. Die Endprodukte sind Wasserstoff und das synthetische Audi e-gas, mit dem sich Autos wie der neue Audi A3 Sportback TCNG klimaschonend betreiben lassen.
Im emsländischen Werlte wird die weltweit erste industrielle Anlage errichtet, die aus CO₂ und erneuerbarem Strom einspeisefähiges, synthetisches Methan (e-gas) generiert. „Diese Power-to-Gas-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Mobilität und die Energiewirtschaft der Zukunft. Mit dem e-gas project bringen wir die Energiewende ins Automobil.“, erklärt Reiner Mangold, Leiter nachhaltige Produktentwicklung bei der AUDI AG.
Die Audi e-gas-Anlage, die eine Aufnahmeleistung von sechs Megawatt hat, nutzt den regenerativen Strom im ersten Schritt zur Elektrolyse – der Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff (Audi e-hydrogen). Dieser Wasserstoff könnte als Treibstoff für künftige Brennstoffzellen-Fahrzeuge dienen. Weil derzeit noch eine flächendeckende Infrastruktur fehlt, folgt ein zweiter Verfahrensschritt: Durch die Reaktion des Wasserstoffs mit CO₂ entsteht in der Methanisierungsanlage synthetisches erneuerbares Methan: das Audi e-gas. Das e-gas ist chemisch nahezu identisch mit fossilem Erdgas. Somit kann es durch das Erdgasnetz an CNG-Tankstellen verteilt und dort ab 2013 getankt werden.
Beim CO₂, das die Audi e-gas-Anlage nutzt, handelt es sich um das Abfallprodukt einer Biogasanlage, die der Energieversorger EWE in unmittelbarer Nähe betreibt. Die Audi e-gas-Anlage bindet das CO₂, das sonst die Atmosphäre belasten würde, in den Treibstoff ein – das Audi e-gas ist somit klimaneutral. Pro Jahr produziert die e-gas-Anlage etwa 1.000 Tonnen e-gas und bindet dabei zirka 2.800 Tonnen CO₂. Verglichen mit der CO₂-Aufnahme von Bäumen, entspricht dies in etwa der Menge, die im Jahr von 224.000 Buchen aufgenommen wird.
Audi e-gas ist ein energiereicher Kraftstoff, der sich hervorragend zum Antrieb von Verbrennungsmotoren eignet. Mit dem e-gas aus Werlte können 1.500 neue Audi A3 Sportback TCNG jedes Jahr jeweils 15.000 Kilometer CO₂-neutral fahren. Der kompakte Fünftürer kommt gegen Ende 2013 zum Händler, 2015 will Audi ein zweites TCNG-Modell auf A4-Basis auf den Markt bringen.
Für die Fahrer der Audi-TCNG-Modelle wird es ein spezielles Nachweisverfahren geben, mit dem sichergestellt wird, dass die getankte e-gas-Menge durch die e-gas-Anlage eingespeist wurde. Ein solches Bilanzkreisverfahren kommt beispielsweise auch beim Bezug von Ökostrom zur Anwendung.
Vom Konzept des Audi e-gas project kann die deutsche Energiewirtschaft profitieren, denn es beantwortet die offene Frage, wie sich regenerativer Strom effizient und ortsunabhängig speichern lässt. Die Möglichkeit, über Strom-Gas-Kopplung, Wind- oder auch Solarenergie große Mengen zu speichern, kann dem Ausbau der erneuerbaren Energien starke Impulse verleihen. Das Audi e-gas project lässt sich leicht auf alle Länder übertragen, in denen Erdgasnetze existieren.
Die Audi e-gas-Anlage in Werlte entsteht auf einem insgesamt 4.100 m2 großen Gelände des Energieversorgers EWE AG. Die Grundsteinlegung erfolgte im September 2012. Audi als Eigentümer baut die Anlage in Zusammenarbeit mit dem Anlagenbauer SolarFuel GmbH. Großes Augenmerk gilt dabei der optimalen Nutzung der Energieströme. Die Abwärme beispielsweise, die bei der Elektrolyse und der Methanisierung entsteht, wird in der benachbarten Anlage verwendet, wodurch der Gesamtwirkungsgrad erheblich steigt.
Nach der Montage der Elektrolyseure folgt nun die Anlieferung und der Anschluss des Methanisierungsreaktors. Die etwa 16 Meter hohe Sonderanfertigung stammt von VW-Konzernschwestermarke MAN. Die e-gas-Produktion beginnt im Frühjahr 2013. Ab Sommer 2013 wird das synthetische Gas ins öffentliche Netz eingespeist.
Für das e-gas project wurde die AUDI AG im November 2012 ausgezeichnet.
Die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (ASUE) verlieh Audi in der Kategorie Umweltschonende Mobilität den auf 15.000 Euro dotierten Preis der Deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz.
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[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
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[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Veröffentlicht am 28.02.2013
Der 2-fache DTM-Champion Timo Scheider fährt auf spektakuläre Weise mit einem Audi A1 quattro über die Baustelle des weltweit ersten Audi Gebrauchtwagen Zentrums in München. Eröffnung ist im Spätsommer 2013.
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Pressemitteilung
Ingolstadt, 01.03.2013
Der neue Audi A3 Sportback g-tronDer neue A3 Sportback g-tron nutzt das CO2 neutrale Audi e-gas
30 Gramm CO2- Emission
Gesamtreichweite 1300 kmMit dem A3 Sportback g-tron macht Audi einen großen Schritt hin zu nachhaltiger Mobilität. Der kompakte Fünftürer, der sein Debüt Ende des Jahres geben wird, kann den CO2-neutralen Kraftstoff Audi e-gas nutzen. Dieser wird künftig in der Power-to-Gas-Anlage in Werlte produziert. Dadurch bringt dieses neue Automobil Ökologie, Ökonomie und Hightech auf wegweisende Art zusammen.
Der Audi A3 Sportback g-tron transportiert die geballte Technologiekompetenz von Audi – von der ultra-Leichtbautechnologie über das Infotainment bis zu den Fahrerassistenzsystemen. Vor allem aber präsentiert er den neuesten Stand der Gasantrieb-Technologie, beginnend bei der Speicherung des Kraftstoffs. Seine beiden Tanks unter dem Gepäckraumboden können je sieben Kilogramm Gas unter maximal 200 bar Druck speichern. Im Sinne des ultra-Leichtbauprinzips wiegt jeder Tank 27 Kilogramm weniger als ein konventionelles Pendant.
Die Tanks bestehen aus einer neuartigen Matrix. Eine Schicht aus gasdichtem Polyamid bildet die innere Lage, eine zweite Schicht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) sorgt für höchste Festigkeit, und eine dritte, robuste Schicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bietet Schutz gegen Beschädigungen von außen. Als Bindemittel für die Faserwerkstoffe dient Epoxidharz von hoher Festigkeit.
Ein zweites Highlight des Audi A3 Sportback g-tron ist der elektronische Gasdruckregler. Das kompakte und leichte Bauteil verringert den hohen Druck, mit dem das Gas aus den Flaschen strömt, in zwei Stufen auf etwa fünf bis neun bar. Dadurch steht im Gasrail und in den Einblasventilen stets der richtige Druck bereit – beim effizienten Fahren im unteren Drehzahlbereich ist er niedrig; wenn der Fahrer Leistung und Drehmoment abruft, steigt er an.
Sobald der Druck im Tank unter zehn bar absinkt, wechselt das Motormanagement selbsttätig in den Benzinbetrieb. Der Audi A3 Sportback g-tron ist voll bivalent, das heißt seine Leistungswerte sind im Gas- und im Benzinbetrieb identisch. Mit Gas fährt er – den Normverbrauch zugrunde gelegt – etwa 400 km weit, bei Bedarf mit Benzin weitere 900 km; die Gesamtreichweite liegt in der Größenordnung eines Audi TDI.
Zwei Anzeigen im Kombiinstrument halten den Fahrer über die Füllstände der Tanks auf dem Laufenden. Zudem wird im Fahrerinformationssystem der Momentanverbrauch in Abhängigkeit zum aktuellen Betriebsmodus angezeigt.
Beide Einfüllstutzen liegen unter einer gemeinsamen Klappe. Nach dem Tanken und bei großer Kälte startet der Motor zunächst mit Benzin und schaltet danach so rasch wie möglich auf Gas um.
Das Aggregat basiert auf dem neuen 1.4 TFSI. Wesentliche Modifikationen betreffen den Zylinderkopf, die Turboaufladung, die Einspritzanlage und den Katalysator. Mit 81 kW (110 PS) und 200 Nm Drehmoment erzielt der Audi A3 Sportback g-tron über 190 km/h Spitze, der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert elf Sekunden. Auf 100 km verbraucht der Fünftürer im Mittel weniger als 3,5 Kilogramm Erdgas oder Audi e-gas – den Treibstoff, der im Audi e-gas project aus Ökostrom entsteht. Die CO2-Emission am Auspuff beträgt im Gasbetrieb weniger als 95 Gramm pro km.
Noch attraktiver wird die Treibhausgasbilanz in der Well-to-Wheel-Betrachtung, die alle Faktoren von der Quelle des Kraftstoffs bis zum Rad mit einbezieht. Beim Betrieb des A3 Sportback g-tron mit Audi e-gas wird kein CO2 frei, das nicht vorher bei der Herstellung gebunden worden wäre – der Kreislauf ist geschlossen. Wenn man in einer umfassenden Betrachtung den Energieaufwand für die Errichtung der e-gas-Anlage und den Bau der Windkraftanlagen mit einbezieht, bleibt der CO2-Ausstoß noch immer unter 30 Gramm pro km.
Die Kunden des Audi A3 Sportback g-tron werden die e-gas-Mengen, die sie an den öffentlichen CNG-Tankstellen tanken, voraussichtlich über ein Abrechnungsverfahren beziehen, wie es ähnlich auch beim Bezug von Ökostrom existiert.
Im e-gas project baut Audi als erster Automobilhersteller eine Kette nachhaltiger Energieträger auf. An ihrem Anfang steht Strom aus erneuerbaren Energien, die Endprodukte sind Wasserstoff und das synthetische Audi e-gas. Im emsländischen Werlte ist der Bau der weltweit ersten industriellen Anlage, die aus CO2 und erneuerbarem Strom synthetisches Methan (e-gas) produziert, fast fertig.
Die Audi e-gas-Anlage nutzt den regenerativen Strom im ersten Schritt zur Elektrolyse – der Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff (Audi e-hydrogen). Dieser Wasserstoff könnte als Treibstoff für künftige Brennstoffzellen-Autos dienen. Weil dafür derzeit noch eine flächendeckende Infrastruktur fehlt, folgt ein zweiter Verfahrensschritt: Durch die Reaktion des Wasserstoffs mit CO2 entsteht in der Methanisierungsanlage synthetisches erneuerbares Methan, das Audi e-gas. Es ist chemisch identisch mit fossilem Erdgas und kann durch das Erdgasnetz an CNG-Tankstellen verteilt werden.
Durch das Power-to-Gas-Verfahren werden Strom- und Gasnetz erstmals bidirektional miteinander verbunden. Bisher konnte man zwar aus Gas Strom erzeugen, nicht aber umgekehrt. Die Audi e-gas-Anlage eröffnet damit den Weg, das Erdgasnetz mit seiner riesigen Kapazität als Speicher- und Transportsystem für bislang überschüssige Elektrizitätskapazität zu erschließen.
Beim CO2, das die Audi e-gas-Anlage nutzt, handelt es sich um das Abfallprodukt einer Biogasanlage, die der Energieversorger EWE in unmittelbarer Nähe betreibt. Die Audi e-gas-Anlage bindet das CO2, das sonst die Atmosphäre belasten würde, im Treibstoff. Pro Jahr produziert sie etwa 1.000 Tonnen e-gas und bindet dabei zirka 2.800 Tonnen CO2. Auf das CO2-Speicherpotenzial von Bäumen umgerechnet, entspricht dies in etwa der Menge, die 224.000 Buchen im Jahr aufnehmen.
Mit dem e-gas aus Werlte können bis zu 1.500 neue Audi A3 Sportback g-tron jedes Jahr jeweils 15.000 Kilometer CO2-neutral fahren. Vom Konzept des Audi e-gas-Project kann auch die Energiewirtschaft profitieren, da es die offene Frage beantwortet, wie sich große Mengen regenerativen Stroms aus Windenergieanlagen oder Photovoltaik-Anlagen effizient und ortsunabhängig speichern lassen. Die Technologie der Strom-Gas-Kopplung kann somit dem Ausbau der erneuerbaren Energien starke Impulse verleihen.
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Genf, 28.02.2013
Live aus Genf: Fünf Audi-Weltpremieren auf 83. Internationalen Automobil-Salon 20135. März ab 10:30 Uhr (MEZ): Audi-Pressekonferenz
5. März ab 16:30 Uhr (MEZ): Audi Sport-Pressekonferenz
Audi A3 Sportback e-tron und Audi RS Q3 als Weltpremieren
Live-Übertragung via Satellit und Internet-StreamingAuf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf wartet Audi mit fünf Weltpremieren auf. Die Premiummarke präsentiert nachhaltige Mobilität ohne Einschränkung bei Dynamik und Alltagstauglichkeit.
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Ich glaub ich nehm das von Olli vorgeschlagene Satin.
Ein A3Q Logo kann man da auch perfekt aufbügeln.Jetzt die Frage, schwarz oder Rot
Wie wäre Eure Wahl ?
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30.5.-2.6. Fronleichnamswochenende:
- matbold
- michi_vii (ggf. erst ab Fr.)
- MacFly_KG(evtl. erst ab Fr. Mittag verfügbar)
-Para26.-28.7.:
- matbold
- michi_vii
- Para9.-11.8.:
- matbold
- michi_vii
- MacFly_KG
- Para15.-18.8. :
- matbold
- michi_vii (ggf. erst ab Fr.)
- MacFly_KG
- ParaHab auch mal editiert...
15.8 ist glaub echt ungünstig, da sind Aufbauarbeiten für den Flugtag. Man sollte nochmals die Termine mit den Terminen vom Verein gegenprüfen
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Im Lexikon unter Ölanalyse im Anhang
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Erstell mal ne Umfrage mit Daten, jeder trägt ein wann er nicht kann , oder kann, das überlass ich Dir