Da bin ich sehr gespannt
Beiträge von Paramedic_LU
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Scheint ja wieder alles zu funktionieren

@ Otis
Im Lexikon alles klar?
Ich fand nix was unklar wäre bis jetzt -
Im Laufe des Abends am 29.1.13 kam es zu einer größeren Störung, was eine Abschaltung des Forums zur Folge hatte.
Es dürfte kein Verlust gegeben haben, inhaltlich.Wem was unplausibles auffällt, möge es bitte hier schreiben oder mir oder crislee bzw basse melden.
Die zuletzt angemeldeten 3 User könnten Probleme beim Login bekommen. Falls es hier Fehlermeldungen gibt, bitte auch melden, oder ein neues Passwort anfordern.
Dies könnte betreffen:sn_maxpayne
Brinsen
sugarrayGruß
Para -
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grggrr gulugulu test test
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Schaut Euch mal meine Bilder weiter vorne an. Der Verschleiss/Abrieb kommt nicht von ungefähr.
Die Rollen, Spanner gehn früher über den Jordan als der Riemen. Ich würde hier tauschen wenn ich Verschleissspuren finden würde.
Lieber etwas früher tauschen und ein Schaden verhindern, als auf gut Glück einen Schaden in Kauf nehmen -
Bei Race-Hugo platzte ja deswegen der Motor, da er gerade bei Vollspeed auf der Autobahn war.
Ich hatte meinen ja wechseln lassen vor glaub 2 Jahren.
Das Ding ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Eigentlich sollte man so ab 120000/130000km prüfen ob da was ist. Nicht nur am Riemen. Besonders Spanner und Rollen. Oder gleich da tauschen. So teuer is das nicht. Billiger als ein Platzer oder sonstwas. Und man vermeidet ein Liegenbleiber.
Dabei kann man dann gleich das Kühlmittel tauschen, was nach 4-5 Jahren auch Sinn macht. -
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Oha

Aber seit wann hat der 3.2 denn 4 Kats?
Normal hat er 2 Kats und damit 4 Lambdasonden -
Das Vorhaben liegt derzeit auf Eis
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Das von Audi gezeigte war das ACC, was es schon im A3 und Golf7 sowie Passat etc gibt. Mit Automatikgetriebe bremst der bis zum Stillstand und fährt allein wieder an. Das funktioniert tadellos.
Der Fahrer hat aber immer noch die volle Verantwortung dabei.
Das komplett pilotierte Fahren wollte ich als Fahrer nicht.
Ich finde es aber ein klasse Instrument für zum Beispiel behinderte Leute. Die bekommen dadurch mehr Lebensqualität, da sie unabhängiger mobil sein können. -
Ein neueres Video
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DTM-Pilot Filipe Albuquerque zeigt auf der Hochalpenstraße, was im neuen A1 quattro steckt.
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Pressemitteilung
München, 28.01.2013
Audi-Chef Rupert Stadler: „Pilotiertes Fahren noch in diesem Jahrzehnt“Mit einem Praxistest zum Pilotierten Fahren hat Audi vor drei Wochen bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas für große Aufmerksamkeit gesorgt. Jetzt nennt der Automobilhersteller erstmals einen konkreten Zeitpunkt für einen möglichen Straßeneinsatz: „Wir gehen davon aus, dass ein Serienautomobil mit pilotierter Fahrfunktion noch in diesem Jahrzehnt technisch realisierbar ist“, sagte Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler heute bei der 19. Handelsblatt-Jahrestagung in München.
Audi habe während der CES gezeigt, wie ein Autopilot im Straßenverkehr auf Wunsch das Steuer übernehmen könne. Nun sei der Gesetzgeber gefragt, die Themen Verantwortung und Haftung für pilotiertes Fahren zu regeln. Dabei ist für Stadler eines klar: „Bei einer progressiven Marke wie Audi wird der Fahrer auf jeden Fall immer selbst entscheiden, wann er diese Unterstützung will.“ Weiter ist er davon überzeugt, dass innovative Dienste, die über das reine Automobil hinausgehen, in Zukunft einen wesentlichen Teil der Wertschöpfung einer Automarke ausmachen: „Das Auto der Zukunft transportiert nicht nur Passagiere, sondern auch Informationen“, betonte der Audi-Chef in seiner Rede auf der Handelsblatt-Tagung.
Bei der Ausweitung der Assistenzfunktionen rückt künftig neben der Sensorik auch die Vernetzung des Autos mit seinem Fahrer, dem Internet und der Infrastruktur immer stärker in den Fokus. Bereits heute nimmt Audi hier mit umfassenden Sicherheits- und Komfortausstattungen sowie maßgeschneiderten Internet-Diensten eine führende Rolle im Premium-Segment ein. Unter dem Begriff Audi connect bietet das Unternehmen seinen Kunden durchgängige Dienste an, die durch die intelligente Verknüpfung von Cloud- und Backend-Lösungen entstehen. Hierzu zählen unter anderem Verkehrsinformationen online, Google Earth und Street View, Wetter-, Flug- und Zugdaten sowie die Einbindung von Social Media Diensten wie Facebook und Twitter.
„Ein Audi ist in jeder Hinsicht das größte Mobile Device, das es gibt“, sagte Stadler auf der Konferenz der IT-Leiter. Die Zeit, die der Fahrer im Auto verbringe, werde immer sicherer, informativer und von höherem Nutzwert „als sinnvoll genutzte Lebenszeit“.
Audi hat die Hardware in seinen Automobilen wie etwa Grafikchips oder die Rechen-Unit für Multimedia von den mehrjährigen Auto-Entwicklungszyklen entkoppelt. So bleibt sie stets auf dem neuesten Stand der hochdynamischen Elektronik-Industrie.
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Alles Gute zum Geburtstag
Flo.R
Feier schön

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Hat schon jemand Infos?
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"sollten" , nicht müssen

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Sind zwar nicht brandneu, aber immerhin
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Mo. 18.03.2013
1.) Para
2.) Mtri
3.)
..... -
ZitatAlles anzeigen
Zylinderkurbelgehäuse:
- Verlängerung der Ölrücklauf- und „Blow-by“-Kanäle bis zur Trennebene der Ölwanne
- Wie beim Vorgängermodell erfolgt der Honvorgang mit verschraubter Honbrille, um ein verzugsfreies Zylinderrohr bei montiertem Zylinderkopf zu erhalten. Durch diese Maßnahme können die Tangentialkräfte an den Kolbenringen bei gleichzeitig geringem Ölverbrauch weiter reduziert werden.Ausgleichswellenmodul:
- Das vollständig wälzgelagerte Massenausgleichssystem stellt eine wesentliche Komponente zum Erreichen der CO2-Einsparziele dar. Besonders bei niedrigen Temperaturen und hohen Drehzahlen weisen die ölnebelgeschmierten Wälzlager eine erheblich geringere Schleppleistung auf. Auch die Start-Stopp Anforderungen werden damit sicher erfüllt.Öl und Vakuumpumpe (Duopumpe):
Auch bei der konstruktiven Umsetzung der Duopumpe wurde der Modulgedanke verfolgt. Dieses wurde unter anderem durch die Zusammenlegung der Öl- und Vakuumpumpe erreicht. Beide sind in einem gemeinsamen Alu-Druckgussgehäuse unterhalb des Zylinderkurbelgehäuseflansches in der Ölwanne angeordnet. Der Antrieb erfolgt durch eine gemeinsame Welle über einen Zahnriemen direkt von der Kurbelwelle. Der Zahnriemen läuft direkt im Öl und ist ohne Riemenspanner ausgeführt. Die Vorspannung des Riemen wird während der Montage durch den ausgelegten Achsabstand der Bauteile vorgegeben. Dies führt zu einem besonders reibungsoptimierten Antrieb der Duopumpe.Ölpumpe:
- Die Ölversorgung wird durch eine volumenstromgeregelte Flügelzellenpumpe realisiert. Über ein Magnetventil kann zusätzlich lastabhängig in eine Nieder- bzw. Hochdruckstufe geschaltet werden. So wird ein Optimum zwischen Schmierbedarf und Verlustleistung im Motorbetrieb erzielt.Vakuumpumpe:
- Durch die Anordnung der Vakuumpumpe ergaben sich neue konstruktive Anforderungen, die unter anderem ein niedriges Antriebsmoment beim Kaltstart vorraussetzten. Durch ein Doppel-Reedventil wird ein ausreichend großer Querschnitt zum Ausschieben des Öls im Vakuumpumpenraum realisiert. So werden die Antriebsmomente auch bei niedrigen Temperaturen gering gehalten. Die Verbindung zur fahrzeugseitigen Vakuumleitung erfolgt über Bohrungen in der Vakuumpumpe und im Zylinderkurbelgehäuse.Zylinderkopf:
- Bei der Auslegung des drucklosen Ölraums wurde auf der „kalten“ Seite im Hinblick auf mögliche Zünddruckerhöhungen eine zusätzliche Ölrücklaufbohrung und eine bis zum Topdeck führende Blowby Bohrung eingebracht.Integriertes Ventiltriebsmodul
Der Ventiltrieb des neuen 2.0 TDI MDB Motors unterscheidet sich von seinem Vorgänger durch den Einsatz eines integrierten Ventiltriebsmoduls. Mit dieser Funktion konnte der Nockenwellenlagerrahmen zur Vorbereitung auf zukünftige Emmissionsanforderungen vom Zylinderkopf getrennt werden. Gleichzeitig wurde der Lagerrahmen optimiert.
- interne Ölversorgung der Lagerstellen und eines Phasensteller mit einer seperaten in den Lagerrahmen integrierten Ölgalerie
- zusätzliche Ölversorgung des ZylinderkopfsZylinderkopfhaube
Die Zylinderkopfhaube ist ein aus Polyamid 6.6 gefertigtes Bauteil. Die wesentliche Aufgabe besteht darin, die Abdichtung des Zylinderkopfes herzustellen. Daneben sind weitere Funktionen wie Ölabscheidung aus dem Blowby und Druckregelung integriert. Für Anbauteile sind entsprechende Aufnahmen und Anbindungspunkte kostengünstig integriert, ebenso wie ein Unterdruckspeichervolumen von 0,4l. Das neuentwickelte Ölverschlusssystem wurde hinsichtlich Kosten, Package und Funktion optimiert.
Zum Abstecken der Nockenwelle ist ein Verschlußstopfen in die Zylinderkopfhaube integriert, der die Abstecköffnung ohne weiteren zusätzlichen Aufwand öldicht verschließt.Das Ölabscheidesystem wurde auf die Anforderungen des Motors und anspruchsvoller Fahrsituationen optimal angepasst. Um den Ölanteil im Blow-By-Gas zu reduzieren, wird der Gasstrom durch die Zylinderkopfhaube geleitet. Im Vergleich zum Vorgängermotor ist der verbleibende Ölanteil im „Blow-by“ wesentlich geringer. Dabei unterstützt das Abscheidesystem auch in extremen Fahrsituationen mit der entsprechend notwendigen Sicherheit gegen Ölreißen.
Quellenhinweis: Auszug aus Abschlußbericht „33. Internationales Wiener Motorensymposium 2012“