Beiträge von Paramedic_LU

    Im Laufe des Abends am 29.1.13 kam es zu einer größeren Störung, was eine Abschaltung des Forums zur Folge hatte.
    Es dürfte kein Verlust gegeben haben, inhaltlich.

    Wem was unplausibles auffällt, möge es bitte hier schreiben oder mir oder crislee bzw basse melden.

    Die zuletzt angemeldeten 3 User könnten Probleme beim Login bekommen. Falls es hier Fehlermeldungen gibt, bitte auch melden, oder ein neues Passwort anfordern.
    Dies könnte betreffen:

    sn_maxpayne
    Brinsen
    sugarray


    Gruß
    Para

    Bei Race-Hugo platzte ja deswegen der Motor, da er gerade bei Vollspeed auf der Autobahn war.
    Ich hatte meinen ja wechseln lassen vor glaub 2 Jahren.
    Das Ding ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Eigentlich sollte man so ab 120000/130000km prüfen ob da was ist. Nicht nur am Riemen. Besonders Spanner und Rollen. Oder gleich da tauschen. So teuer is das nicht. Billiger als ein Platzer oder sonstwas. Und man vermeidet ein Liegenbleiber.
    Dabei kann man dann gleich das Kühlmittel tauschen, was nach 4-5 Jahren auch Sinn macht.

    Das von Audi gezeigte war das ACC, was es schon im A3 und Golf7 sowie Passat etc gibt. Mit Automatikgetriebe bremst der bis zum Stillstand und fährt allein wieder an. Das funktioniert tadellos.
    Der Fahrer hat aber immer noch die volle Verantwortung dabei.
    Das komplett pilotierte Fahren wollte ich als Fahrer nicht.
    Ich finde es aber ein klasse Instrument für zum Beispiel behinderte Leute. Die bekommen dadurch mehr Lebensqualität, da sie unabhängiger mobil sein können.

    Ein neueres Video

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    DTM-Pilot Filipe Albuquerque zeigt auf der Hochalpenstraße, was im neuen A1 quattro steckt.

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    Pressemitteilung

    München, 28.01.2013
    Audi-Chef Rupert Stadler: „Pilotiertes Fahren noch in diesem Jahrzehnt“


    Mit einem Praxistest zum Pilotierten Fahren hat Audi vor drei Wochen bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas für große Aufmerksamkeit gesorgt. Jetzt nennt der Automobilhersteller erstmals einen konkreten Zeitpunkt für einen möglichen Straßeneinsatz: „Wir gehen davon aus, dass ein Serienautomobil mit pilotierter Fahrfunktion noch in diesem Jahrzehnt technisch realisierbar ist“, sagte Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler heute bei der 19. Handelsblatt-Jahrestagung in München.

    Audi habe während der CES gezeigt, wie ein Autopilot im Straßenverkehr auf Wunsch das Steuer übernehmen könne. Nun sei der Gesetzgeber gefragt, die Themen Verant­wortung und Haftung für pilotiertes Fahren zu regeln. Dabei ist für Stadler eines klar: „Bei einer progressiven Marke wie Audi wird der Fahrer auf jeden Fall immer selbst entscheiden, wann er diese Unterstützung will.“ Weiter ist er davon über­zeugt, dass innovative Dienste, die über das reine Automobil hinausgehen, in Zu­kunft einen wesentlichen Teil der Wertschöpfung einer Automarke ausmachen: „Das Auto der Zukunft transportiert nicht nur Passagiere, sondern auch Informationen“, betonte der Audi-Chef in seiner Rede auf der Handelsblatt-Tagung.

    Bei der Ausweitung der Assistenzfunktionen rückt künftig neben der Sensorik auch die Vernetzung des Autos mit seinem Fahrer, dem Internet und der Infrastruktur immer stärker in den Fokus. Bereits heute nimmt Audi hier mit umfassenden Sicherheits- und Komfortausstattungen sowie maßgeschneiderten Internet-Diensten eine führende Rolle im Premium-Segment ein. Unter dem Begriff Audi connect bietet das Unternehmen seinen Kunden durchgängige Dienste an, die durch die intelligente Verknüpfung von Cloud- und Backend-Lösungen entstehen. Hierzu zählen unter anderem Verkehrsinformationen online, Google Earth und Street View, Wetter-, Flug- und Zugdaten sowie die Einbindung von Social Media Diensten wie Facebook und Twitter.

    „Ein Audi ist in jeder Hinsicht das größte Mobile Device, das es gibt“, sagte Stadler auf der Konferenz der IT-Leiter. Die Zeit, die der Fahrer im Auto verbringe, werde immer sicherer, informativer und von höherem Nutzwert „als sinnvoll genutzte Lebenszeit“.

    Audi hat die Hardware in seinen Automobilen wie etwa Grafikchips oder die Rechen-Unit für Multimedia von den mehrjährigen Auto-Entwicklungszyklen entkoppelt. So bleibt sie stets auf dem neuesten Stand der hochdynamischen Elektronik-Industrie.

    Quellenhinweis: Auszug aus Abschlußbericht „33. Internationales Wiener Motorensymposium 2012“