Beiträge von Paramedic_LU

    Im Prinzip gibts den schon im Lexikon

    https://www.a3quattro.de/index.php?page=LexiconItem&id=117

    Ich denk wer sich daran hält macht mit Sicherheit nichts falsch, da es von Uniti ist, und da einige Sorten laut VW fehlen, somit eher auf der sicheren Seite das Ganze aufzeigt.
    Wer was anderes fahren möchte muss mit dem Schrieb von VW sich anfreunden.

    Wer ausserhalb der Garantie ist, kann eh frei wählen, da auf eigene Gefahr.
    Das 5w50 ist ja weder von VW noch von Uniti freigegeben. Dennoch fahren zig VR6 (getunt und ungetunt) damit herum.
    Ich selbst hatte es ja letztes Jahr kurz drin, und warfs nur wegen der Akustik wieder raus.

    Was der Workshop bringt da bin ich auch gespannt, vom Bauch raus denk ich hält man sich hier aber eher an Uniti, allein schon wegen der Absicherung im Schadensfall.

    Merkste irgendwas am Motorlauf?

    Geräusche
    lauter
    unrunder Lauf
    Spritgeruch
    anderer Abgasgeruch im Kaltstart-Leerlauf
    hoher Spritverbrauch
    etc.

    wenn da jetzt nichts dabei ist, würde ich erstmal die Massepunkte im Motorraum auf Korrossion hin untersuchen.
    Ist da was dabei könnte was an den Lambdasonden sein. Die sollte man prüfen dann.

    Als zweites mal 1 Dose Liqui Moly Benzin Reiniger in den Tank schütten, vielleicht sind die Einspritzdüsen etwas zu.
    Wie sehen die Zündkerzen aus?

    Im Skoda Yeti zerlegts reihenweise die 1.2 Motoren. Laut den Berichten die man liest ist dieser Motor in anderen Modellen eingebaut wo sie problemlos laufen.
    Details kennt der user: Dieselschrauber
    Die Frage lautet: Warum?

    Ich persönlich bin der Überzeugung, dass der "gleiche" 1.2 im Yeti modifiziert ist.
    Das hat jetzt mit dem Öl mal gar nichts zu tun. Wie auch meine Postings vor diesem hier.
    Es geht ja darum, dass Motor nicht gleich Motor ist, wenn es heisst 1.2 TFSI mit 122 PS (Beispiel) im A1 , und 1.2 TFSI mit 122 PS im Yeti, oder Polo, oder, oder....

    Angefangen hat die Gleichheit Debatte schon vor Jahren mit dem S3 wo es überall hiess, der Motor ist identisch dem 2.0 TFSI nur mit anderer Software. Was Quatsch ist.
    Da muss man nur mal Detailberichte der ATZ/MTZ studieren, oder sich mit Leuten bei Audi (nicht Kundenbetreuung) unterhalten, um zu erkennen dass die nicht gleich sind.

    So, jetzt hab ich aber das Problem, dass zum beispiel ein CAXx gesamt VW-Konzern weit gut 34x verbaut ist. Modellvariationen gesehen.
    Das ist jetzt 1 Motor.

    Wer will da beim Konzern den Überblick haben, bzw. Details in Bordbüchern einpflegen?
    Der Aufwand wäre auch mir zu groß, zumal es ja Geld einspült wenn was kaputtgeht. Der Rest der sich beschwert und bezahlt wird ist in der Kostenplanung von vornherein eingeplant.

    So seh ich die Dinge derzeit

    Ich steh jetzt echt zwischen drin.
    Das Muster der Satindecke kam heute. Innen flauschig wie Samt. Aussen wie Seide und das ganze etwas dicker.

    Nehm ich jetzt das Satin, und falls ja in Rot oder schwarz, oder das andere Universal Lightweight, was noch gut doppelt so dick ist und aus 4 Lagen Stoff und Vlies mit Perforation besteht.

    Die Garage ist ja nicht 100% clean. Das heisst es rieselt immer mal Staub etc von der Rigips-Decke. Gerade wenns mal zugig ist bei Sturm wenn der Fensterflügel etwas offen ist. Zudem kanns auch mal feucht werden im Herbst wenns draussen lange regnet.

    Der Geschmack sagt Satin, der Verstand Lightweight.
    Was würdet ihr machen?

    Das Satin is waschbar bei 30°C , beim Lightweight steht nix dabei 8|

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Győr/Budapest, 26.02.2013
    Jubiläum: Audi Hungaria wird 20


    Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. feiert 2013 ihr 20-jähriges Bestehen. Dr. Frank Dreves, Vorsitzender der Aufsichtskommission von Audi Hungaria und Produktionsvorstand der AUDI AG, und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán unterzeichneten heute im ungarischen Parlament eine „Strategische Partnerschaftsvereinbarung“. Damit führt das Unternehmen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ungarischen Regierung fort. Gemeinsames Ziel ist es, die Bereiche duale Ausbildung, Hochschulkooperationen, Forschung und Entwicklung sowie Innovation auch in Zukunft zu fördern und Arbeitsplätze zu sichern.

    „Unsere Entscheidung, eine Produktionsstätte in Győr zu errichten, war absolut richtig. Audi Hungaria hat sich zu einem erfolgreichen Unterneh­men entwickelt, das einen besonderen Stellenwert für das globale Wachstum der Marke Audi hat“, sagt Audi-Produktionsvorstand Dr. Frank Dreves. „Diese Vereinbarung be­stätigt unsere effektive, langjährige Kooperation mit der Regierung und eröffnet neue Horizonte für die künftige Zusammenarbeit.“

    Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. ist seit Jahren eines der umsatzstärksten Un­ter­nehmen und einer der größten Exporteure Ungarns. „Das 20-jährige Bestehen von Audi Hungaria ist ein Beweis dafür, dass dieses Land als Industrie­stand­ort seit 1993 hervorragende Rahmenbedingungen bietet. Unser Unter­nehmen hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Fachwissen, Flexibilität und Leistungswille der ungarischen Mitarbeiter sind eine gute Basis für künftige Erfolge“, betont Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Audi Hungaria. „Als größter Investor des Landes tragen wir maßgeblich zur Entwicklung der ungarischen Wirtschaft bei.“

    Eine insgesamt dynamische und positive Entwicklung hat die vergangenen zwei Jahrzehnte geprägt: Das Unternehmen hat in dieser Zeit rund 23,6 Millionen Motoren und mehr als 580.000 Automobile gefertigt. Darüber hinaus hat es die Motorenproduktion kontinuierlich erweitert und neue Geschäftsfelder ge­schaffen: zum Beispiel Werkzeugbau, Motoren- und Gesamtautomobil-entwicklung sowie ein Projekt- und Trainingscenter. Die Fläche des ungarischen Stand­orts hat sich von 240.000 Quadratmetern im Jahr 1994 auf aktuell rund vier Millio­nen Quadratmeter vergrößert. Damit ist Audi Hungaria das größte Produk­tions­unternehmen des Landes.

    Als größter Motorenproduzent der Welt ist Audi Hungaria einer der zentralen Motorenlieferanten des Audi- und Volkswagen-Konzerns. Hier fahren auch die Sportwagen Audi TT Coupé und TT Roadster sowie das A3 Cabriolet vom Band. Im Jubiläumsjahr steht bei Audi Hungaria ein besonderes Ereignis an: der Start der Serienfertigung eines neuen A3-Modells. Audi hat das Werk dafür zu einer Automobilfertigung mit vollständiger Prozesskette erweitert. Audi Hungaria sichert damit – direkt und indirekt – mehr als 15.000 Arbeitsplätze in der Region. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 9.000 Mitarbeiter.

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    Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. feiert 2013 ihr 20-jähriges Bestehen und ist mit aktuell rund vier Millionen Quadratmeter Fläche das größte Produktionsunternehmen in Ungarn. [/size]

    Praktiker LL bedeutet Leicht Lauf und nicht Long Life ,oder?


    Da müßte man jetzt nachlesen auf dem Etikett. Das hab ich nicht.
    Denke aber LEICHTLAUF.

    @ earlgrey
    Bei VW isses ganz einfach eigentlich.
    Ein Longlife -Öl ist IMMER ein 5w30 Öl und umgekehrt. Das schreibt die Norm vor. Ausnahme 0w30, die ersten Longlifeöle. Alle anderen Viskoklassen können nie ein Longlifeöl bei VW sein

    Also in Sachen Technik-Details hab ich so mein komisches Bauchgefühl wenn es sich um die "offizielle Kundenbetreuung" handelt.
    Die haben mir zuviele Textbausteine.
    Wie schon geschrieben, ich persönlich verlass mich auf die Uniti-Liste und werde in 3 Wochen beim Workshop noch mal gezielt diese Thematik angehen.

    Die Erfahrung zeigt echt, dass Motor nicht gleich Motor ist, nur weil er in einem anderen Modell verbaut ist.
    Wir Fahrer kennen die technischen Details und Hintergründe nicht. Sei es bei der Software, noch bei den Verbauten Teilen.
    Eine Software-Version 1.5.2 im Auto X muss nicht zwangsläufig die gleichen Kennfelddaten im Motor Z mit gleicher Versionsnummer haben.
    Ebenso die Teile, ob Lager, Ventile, etc.

    Stunden der Wahrheit 1989 - Audi RS: 5-Zylindermotor

    Veröffentlicht am 25.02.2013

    1989 wurde der 5-Zylindermotor erstmals auf der Rennstrecke eingesetzt - eine Erfolgsgeschichte.

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    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 25.02.2013
    Fünf Millionen Mal Audi quattro-Antrieb – Siegeszug einer überlegenen Technologie

    Fünfmillionster Audi mit permanentem Allradantrieb fährt vom Band
    33 Jahre quattro-Erfolg auf der Straße und im Motorsport


    Die AUDI AG feiert heute ein ganz besonderes Jubiläum – den fünfmillionsten Audi mit quattro-Antrieb. Das Jubiläumsauto ist ein weißer Audi A6 allroad 3.0 TDI, er fährt im Werk Neckarsulm vom Band. Der Rekord dokumentiert die führende Rolle des Allrad-Pioniers – keine andere Premiummarke weltweit kann einen so hohen Allrad-Absatz und ein vergleichbares Modellprogramm mit mehr als 140 quattro-Varianten aufweisen.

    1980 debütierte die quattro-Technologie im legendären Ur-quattro. Rechnet man die verfügbaren Karosserieformen, Motoren und Getriebe ein, ergibt sich eine Vielfalt von mehr als 140 Modellvarianten. Audi bietet im Premiumsegment die mit Abstand breiteste Palette von Autos mit Allradantrieb an: Audi Q7, R8, A4 allroad, A6 allroad sowie alle S- und RS-Modelle sind ausschließlich mit quattro-Antrieb erhältlich, bei allen weiteren Baureihen bietet Audi ihn optional an.

    „quattro ist eine der tragenden Säulen unserer Marke und ein entscheidender Faktor unserer Erfolgsgeschichte“, sagt Rupert Stadler, der Vorsitzende des Vorstands der AUDI AG. „Der permanente Allradantrieb quattro macht den Vorsprung durch Technik direkt erlebbar. Wir sind unserer Pionierrolle verpflichtet und werden diesen Vorsprung mit neuen Technologien weiter ausbauen.“

    quattro ist mehr als eine Technik – es ist eine Ikone. Der Begriff steht für Fahr-sicherheit und Sportlichkeit, für technische Kompetenz und für ein dynamisches Lebensgefühl, das sich selbst von widrigen Straßenbedingungen nicht bremsen lässt. Der Erfolg der quattro-Modelle auf der Straße und im Motorsport hat dazu ebenso beigetragen wie eine Reihe legendärer TV-Spots – beginnend mit der Skischanze im finnischen Kaipola, die der Audi 100 CS quattro 1986 aus eigener Kraft hinauffuhr.

    Wer quattro sagt, meint Audi, und wer Audi sagt, meint sehr oft quattro: 2012 entscheiden sich mehr als 43 Prozent aller Audi-Kunden für ein quattro-Modell – eine neuer Rekord. Mit rund 205.600 Einheiten steht der Audi Q5 an der Spitze. Dabei setzen nicht nur SUV-Fahrer auf den Allradantrieb der Vier Ringe: In den anderen Modellreihen entscheidet sich 2012 knapp jeder vierte Kunde für quattro. Besonders gut verkaufen sich die quattro-Modelle in den USA, in Kanada, in Russland und auf den Märkten des Mittleren Ostens. Auch in Deutschland zählt die Statistik 2012 rund 99.800 neu zugelassene Audi-Modelle mit Allradantrieb – deutlich mehr als bei den Wettbewerbern.

    Für den Standort Neckarsulm, wo das Jubiläumsauto von Band fährt, ist quattro besonders wichtig: Gut jedes zweite Auto, das Audi dort produziert, besitzt Allradantrieb.

    Eine exklusive Ausprägung erfährt der spezielle Audi-Charakter im Angebot der quattro GmbH, die als Tochter der AUDI AG für das Entwickeln und Bauen der Hochleistungs­modelle von Audi, den RS- und R8-Modellen zuständig ist. Der Kunde kann sich dort sein Auto individualisieren lassen und besondere Accessoires ordern. Die Nachfrage danach steigt: 800 Mitarbeiter der quattro GmbH im 30. Jahr des Bestehens stehen für ein dynamisches Wachstum.

    Audi quattro – die Technologie
    Über seine Modellpalette hinweg bietet Audi ganz unterschiedliche Automobil-konzepte an – genauso vielseitig ist auch die quattro-Technologie aufgefächert.

    Für jedes Konzept steht eine maßgeschneiderte Lösung bereit. Bei den kompakten Modellen A3, Q3 und TT mit quer eingebautem Motor setzt Audi einen quattro-Strang ein, in dem eine Lamellenkupplung mit hydraulischer Betätigung und elektronischer Regelung das Herzstück bildet. Um das Gewicht optimal zu verteilen, ist sie an der Hinterachse montiert. Unter normalen Bedingungen schickt die Kupplung die Kräfte fast ausschließlich an die Vorderräder; wenn dort Schlupf auftritt, kann sie bis zu 100 Prozent der Momente nach hinten leiten. Im neuen A3 präsentiert sich die Lamellenkupplung in ihrer jüngsten Ausbaustufe.
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    Das selbstsperrende Mittendifferenzial, das in den meisten Audi-Modellen mit Längsmotor zum Einsatz kommt, ist ein rein mechanisches, verzögerungsfrei arbeitendes Planetengetriebe. Im Normalfall verteilt es die Motormomente im Verhältnis 40:60 an Vorder- und Hinterachse; falls nötig, kann es das Gros der Kräfte an die Achse mit der besseren Traktion leiten.

    Die radselektive Momentensteuerung rundet die Arbeit des Differenzials im Kurven-Grenzbereich mit minimalen, gezielten Bremsimpulsen ab. Der SUV Q7 nutzt eine Sonderform des klassischen quattro-Strangs – das Mittendifferenzial ist hier in ein Verteilergetriebe integriert.

    Die dynamischen Modelle RS 4 Avant, RS 5 Coupé und RS 5 Cabriolet haben die jüngste Evolutionsstufe des Mittendifferenzials an Bord. Das leichte und kompakte Kronenrad-Mittendifferenzial, das extrem schnell und homogen arbeitet, verdankt seinen Namen den beiden speziell verzahnten Rädern in seinem Inneren. Bei Bedarf kann es bis zu 85 Prozent der Momente nach hinten und maximal 70 Prozent nach vorne schicken. Ebenso wie das klassische Mittendifferenzial lässt es sich mit einer weiteren Audi-Technologie kombinieren – dem Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv an den Hinterrädern verteilt.

    Der Mittelmotor-Sportwagen R8 geht auch beim quattro-Antrieb einen eigenen Weg. Er hat eine Viscokupplung, die je nach Fahrsituation 15 bis 30 Prozent der Momente für den Antrieb der Vorderräder abzweigt. An der Vorderachse platziert, erhält die Kupplung ihren Antrieb über eine Kardanwelle, die vom Getriebe aus durch das Kurbelgehäuse des Motors nach vorn verläuft.

    Audi quattro – die Historie
    Audi ist mit dem quattro-Antrieb zur Pioniermarke für den Vierradantrieb im Personenwagen geworden. Die Ursprünge reichen in den Winter 1976/77 zurück – damals unternahm eine Gruppe Audi-Ingenieure Testfahrten im tief verschneiten Schweden. Zu Vergleichszwecken fuhr ein Iltis mit – trotz seiner nur 55 kW (75 PS) ließ der hochbeinige Geländewagen den viel stärkeren Audi-Prototypen mit ihrem Frontantrieb keine Chance. Wenige Wochen später begann ein kleines Team von Ingenieuren, an der Spitze der damalige Entwicklungsvorstand Dr. Ferdinand Piëch, ein Allrad-Auto zu entwickeln.

    Der Geniestreich von Audi, der die quattro-Technologie erst möglich machte, ist die Hohlwelle – eine hohl gebohrte Sekundärwelle im Getriebe, über die Kraft in zwei Richtungen fließt. Von ihrem hinteren Ende aus treibt sie das Mittendifferenzial an. Die andere Hälfte des Antriebsmoments gelangt über eine Abtriebs­welle, die in der hohlen Sekundärwelle rotiert, zum Differenzial der Vorderachse. Die Hohlwelle ermöglichte einen Allradantrieb, der praktisch verspannungsfrei, leicht, kompakt und effizient im Wirkungsgrad war und ohne schweres Verteilergetriebe nebst zweiter Kardanwelle auskam. Das quattro-Prinzip eignete sich ganz speziell für sportliche Autos, die Audi in großen Serien fertigte.

    Die revolutionäre Technologie feierte auf dem Genfer Salon 1980 im neuen Audi quattro, einem kantig gestylten Coupé mit 147 kW (200 PS), ein glanzvolles Debüt. Anfangs nur als Kleinserie geplant, entwickelte sich der Ur-quattro aufgrund der großen Nachfrage zum Erfolgsmodell; immer wieder verfeinert, blieb er bis 1991 im Programm. 1984 stellte ihm Audi das kompakte Kraftpaket Sport quattro mit 225 kW (306 PS) Leistung und kurzem Radstand zur Seite.

    1986 ersetzte Audi das manuell sperrbare Mittendifferenzial der ersten Generation durch das Torsen-Differenzial (Torsen: torque sensing, Drehmoment-fühlend). Dieses Schneckenradgetriebe war in der Lage, die Antriebsmomente variabel zu verteilen. Der nächste große Schritt folgte 2005 mit dem Planetenradgetriebe samt asymmetrisch-dynamischer Grundverteilung der Kräfte.

    Parallel dazu fächerte Audi sein quattro-Modellprogramm immer weiter auf. Schon Anfang der 80er Jahre entschied das Unternehmen, den quattro-Antrieb in jeder Baureihe anzubieten – die neuen Modelle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg von Audi ins Premiumsegment am Markt. 1995 erschien der erste TDI mit permanentem Allradantrieb, vier Jahre später zog die Technologie ins kompakte Segment ein.

    Audi quattro – der Motorsport
    Anfang 1981 brach Audi mit dem quattro über die WM-Szene herein wie ein Orkan. Der Finne Hannu Mikkola gewann die ersten sechs Sonderprüfungen der Rallye Monte Carlo auf Schnee. Mit fast sechs Minuten in Führung liegend, verlor er den Sieg nur durch den Kontakt mit einer kleinen Mauer. Schon 1982 war der quattro praktisch nirgends mehr zu schlagen, Audi setzte mit sieben Siegen neue Maßstäbe und holte sich die Markenwertung souverän. Im Jahr darauf sicherte sich Mikkola den Fahrertitel.

    Auch die Saison 1984 begann mit einem Paukenschlag – der frisch verpflichtete zweifache Weltmeister Walter Röhrl gewann die Rallye Monte Carlo vor seinen Teamkollegen Stig Blomqvist (Schweden) und Hannu Mikkola. Am Ende der Saison holte Audi erstmals den Marken-WM-Titel und der Blomqvist siegte in der Fahrer-Wertung. Die finale Fahrmaschine war der Sport quattro S1. Seinen größten Triumph feierte er 1987: Walter Röhrl erstürmte mit 440 kW (etwa 600 PS) Leistung beim Bergrennen in Colorado/USA die 156 Kurven des Pikes Peak in absoluter Rekordzeit.

    In den folgenden Jahren verlegte sich Audi auf den Tourenwagensport. Ab 1988 fuhr die Marke in der amerikanischen TransAm-Serie und gewann auf Anhieb die Titel. 1990 wechselte Audi in die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft, schon im ersten Jahr holte Hans Stuck mit dem großen und starken V8 quattro auch hier den Titel. 1996 trat der A4 quattro Supertouring mit seinem Zweiliter-Vierzylinder in sieben nationalen Meisterschaften auf drei Kontinenten an – und gewann sie alle.

    1998 verbannten die europäischen Regelhüter den Allradantrieb weitgehend aus dem Tourenwagensport. Die Audi-Bilanz bis dahin liest sich wie folgt: vier Titel in der Rallye-WM, drei Siege am Pikes Peak, ein Meisterschaftssieg in der TransAm, zwei DTM-Titel, elf nationale Super-Tourenwagen-Meisterschaften und ein Tourenwagen-Weltcup. Zum ersten Mal durfte 2012 wieder ein Allrad-Rennwagen auf der Rund-strecke starten. Der Audi R18 e-tron quattro mit Hybrid-Technologie präsentierte ein von Grund auf neues, zukunftsweisendes Technikpaket – und errang sofort einen glanzvollen Doppelsieg.


    [size=8]Werkleiter Fred Schulze und Audi-Mitarbeiter feiern den 5-millionsten Audi mit quattro-Antriebs. [/size]

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    Veröffentlicht am 25.02.2013

    Auf dem Genfer Automobilsalon gewährt der Audi A3 e-tron einen realistischen Ausblick in die Zukunft der Mobilität wie Audi sie plant. Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer gibt schon jetzt erste Einblicke.

    Ich erhielt vom Mitglied ALBICOMUS eine Email mit der Bitte zur Veröffentlichung.
    Er erhielt nochmals Antwort von UNITI.
    Denke er meldet sich hier noch zu Wort, sowie er Zeit hat.

    Wie es ausschaut sollte man doch wegen der SAE aufpassen


    Hat Audi dieses Fahrzeug nicht richtig auf der Straße
    getestet?


    Wer von euch hat auch das S-Line Sportfahrwerkund kann evtl. Ähnliches berichten?


    So ein Verhalten beschrieb ich in meinem Test zum 1,8 TFSI.

    Zitat

    Die Bremsen sind ausreichend dimensioniert und packen immer gut zu.
    Jedoch fängt beim starken Bremsen bei erhöhter Geschwindigkeit das Heck an leicht zu werden und man meint er beginnt zu "wedeln"


    Bin mir aber nicht sicher ob er das Fahrwerk hatte. Erkennt ihr das eventuell an Hand der Bilder?
    Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von Para
    Mein Ambition TDI quattro hat das Verhalten nicht. Habe kein S-Line Fahrwerk

    Mir fällt auch noch die Jahreszeit Winter ein, die schon ziemlich lange anhält. Tiefe Temperaturen, Heizung für Aussenspiegel und Heckscheibe, Sitzheizung , hohe Gebläsestufen, Navi mit Bose usw. Auch der Rollwiderstand von Winterreifen ist nicht gerade förderlich für niedrige Verbräuche.

    Die Summe aus all dem wird denk ich einiges noch runtersetzen.
    Besonders schluckend wird der enorm kräftige Zuheizer sein. Das ganze Infotainmentgedöns und die Assisten brauchen bestimmt einiges an Strom, welcher ja erst mal generiert werden muss.

    Mal sehen wenn es Frühling wird.
    Stören tun mich die 7 Liter Diesel jetzt nicht. Ist ja fast die Hälfte zum 3.2 Verbrauch zu nem geringeren Literpreis.
    Aber es fuxt schon, dass man mal nicht 800 oder 900 km auf dem Tacho hat, wie es unser matbold hat :D

    Was noch kommt. Ich könnte bestimmt den Verbrauch noch drücken in dem ich später tanke. Aber irgendwo hab ich hier Angst liegen zu bleiben, da man beim Diesel dann ja ein Problem hat im Gegensatz zum Benziner. Immerhin sind immer noch so im Schnitt 7-8 Liter Rest drin.
    Das wären gut 100 Kilometer mehr.

    Aber man sollte jetzt vom Diesel weg und wieder zum Thema 1.8 TFSI Verbrauch

    Audi präsentiert in Detroit eine spektakuläre Show: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2013 warten die Ingolstädter mit zwei Weltpremieren auf.
    Mehr dazu im Audi Blog: http://www.youtube.com/redirect?q=htt…0AxMzYxNzA5MjQz


    [video]

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    Der Verbrauch ist sehr hoch beim neuen 1.8 TFSI.
    Das schrieb ich ja schon in meinem Testbericht.
    Dies und ein für mich schwächelnder Motor war ja genau der Grund weshalb ich zum 2.0 TDI gewechselt bin.
    Mir soff der 1.8er zuviel. Gerade weil Audi ihn mit um die 5 Liter angepriesen hat.

    Hier mein damaliger Bericht
    Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von Para

    Aber um es zu entschärfen, selbst der TDI säuft wie ein Loch. Ich fuhr 1 Tankfüllung nur im Effizienz-Modus und bewusst sparsam, und kam nicht unter die 7-Liter Marke.
    Ich hab "noch" kein Plan woran es hängt. Ob am Motor und der Steuerung selbst, oder Motor in Verbindung mit Nacheinspritzung für den DPF, oder obs am quattro liegt.

    Wenn ich den Posting vom Threadersteller les komm ich wieder Richtung quattro, dass der einige Tausend Kilometer braucht zum Einschleifen und gut 1-1,5-Liter schluckt.
    Könnte man jedenfalls meinen wenn man die Fahrer in Spritmonitor vergleicht. 2 quattros mit fast dem gleichen Verbrauchen zu einem Fronttriebler

    http://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/…e=115&gearing=1