So, bliebe dann der
Mo. 04.03.2013
Mo. 18.03.2013
Ich kann an beiden
1.) Para
2.)
3.)
.....
Anreise Samstag / Sonntag je nachdem was man planen kann, Heimreise Montag Abend
So, bliebe dann der
Mo. 04.03.2013
Mo. 18.03.2013
Ich kann an beiden
1.) Para
2.)
3.)
.....
Anreise Samstag / Sonntag je nachdem was man planen kann, Heimreise Montag Abend
Ich war sehr enttäuscht seinerzeit bei der Probefahrt, und wählte den TDI, der mir persönlich mehr Fahrspaß bereitet.
Pluspunkt ist der Sound beim 1.8 TFSI, aber auch hier hat Audi dem TDI eine tolle Anlage eingebaut mit eigenständigem Charakter und Klang, so dass der Punkt dann nimmer soviel zählt. Schade, der 1.8 TFSI war zuvor erste Wahl bei mir
Pressemitteilung
Ingolstadt/Daytona, 27.01.2013
Doppelsieg für Audi-Kundenteams in Daytona
Bei den 24 Stunden von Daytona bot der Audi R8 GRAND-AM seine bislang beste Darstellung: Filipe Albuquerque/Oliver Jarvis/Edoardo Mortara/Dion von Moltke gewannen in einem dramatischen Finale die GT-Kategorie. Zweite mit 1,4 Sekunden Rückstand wurden Ian Baas/Marc Basseng/René Rast/Frank Stippler. Trotz eines Volllastanteils von 65 Prozent pro Runde lief der von einem seriennahen 5,2-Liter-V10-FSI-Aggregat angetriebene R8 GRAND-AM auf dem berüchtigten Ovalkurs einen vollen Tag und eine Nacht lang tadellos. Mit dem Klassensieg in Daytona hat Audi nun als Werk oder in Kooperation mit seinen Kunden die wichtigsten 24-Stunden-Rennen der Welt gewonnen.
Die neueste Evolutionsstufe des Audi R8 GRAND-AM erlebte beim härtesten GRAND-AM-Rennen des Jahres eine geglückte Feuertaufe. Alle vier Exemplare des weiterentwickelten Kundensport-Rennwagens für die USA liefen bis ins Ziel des 24-Stunden-Rennens technisch perfekt. Jedes der drei Einsatzteams hatte wenigstens einmal die Führung inne und bis zum Schluss eine Chance auf den Erfolg. „Bereits bei unserem zweiten Anlauf in Daytona ist uns dieses Traumergebnis gelungen“, freute sich Romolo Liebchen, Leiter von Audi Sport customer racing. „Damit führt der R8 GRAND-AM in der GT-Klasse in den USA die Erfolgsserie seines GT3-Schwestermodells fort, das in den vergangenen beiden Jahren fünf Gesamtsiege bei europäischen 24-Stunden-Rennen eingefahren hat.“
Alex Job Racing war am Ende das beste Audi-Team. Bereits im ersten Rennviertel stellte die Mannschaft mit Edoardo Mortara (F/I) den ersten Audi-Piloten, der die Führung in der GT-Klasse übernahm. Auch Dion von Moltke (USA), Filipe Albuquerque (P) und Oliver Jarvis (GB) bestimmten im weißen R8 GRAND-AM anschließend das Tempo. Dreher und Zeitstrafen warfen die Startnummer „24“ aber mehrfach zurück. Besonders umstritten war eine 30-Sekunden-Strafe nach einem Dreher von Edoardo Mortara, bei dem ein anderer Konkurrent behindert worden sein soll. Faktisch aber hatte Mortara bei dem Ausritt einen Platz eingebüßt. Filipe Albuquerque hielt in der dramatischen Schlussphase dem Druck seiner Markenkollegen stand. Für ihn war es ebenso wie für Mortara und Jarvis ein Sieg beim Daytona-Debüt.
Eine eindrucksvolle Leistung gelang auch dem zweitplatzierten Team. Dank eines exzellenten Kampfgeistes arbeitete sich das Team APR Motorsport mit seinen Fahrern Ian Baas/Marc Basseng/René Rast/Frank Stippler (USA/D/D/D) immer wieder nach vorn – die Startnummer „52“ lag noch am Sonntagmorgen weit zurück. Trotz einer Durchfahrtstrafe im ersten Rennviertel übernahm René Rast in der achten Stunde die Führung von Markenkollege Filipe Albuquerque. Kurz vor Mitternacht lag Marc Basseng vorn, als er wegen nicht korrekten Überholens in der Safety-Car-Phase eine Zeitstrafe erhielt. Später wurde Ian Baas von einem Daytona-Prototyp getroffen. So fehlten dem schwarz-weiß-roten R8 bei Sonnenaufgang drei Runden. Mit einer geschickten Boxenstopptaktik rundete sich das Team jedoch binnen weniger Stunden wieder zurück. René Rast gelang eine dramatische Aufholjagd: In der gesamten letzten Rennstunde kämpfte der Deutsche im Meterabstand um den Sieg. Rast und sein Team mussten sich nur denkbar knapp geschlagen geben.
In der Anfangsphase war Rum Bum Racing das schnellste Team innerhalb der Mannschaft von Audi Sport customer racing. Frank Biela/Christopher Haase/Matt Plumb/Markus Winkelhock (D/D/USA/D) fielen mit der Startnummer „13“ zur Rennhalbzeit wegen einer Stop-and-Go-Strafe erstmals zurück. Am Sonntagmorgen übernahm Markus Winkelhock die Spitze in der GT-Klasse. Der Schwabe verlor wegen eines fehlerhaften Überholmanövers in einer Safety-Car-Phase durch eine Zeitstrafe zwei Runden. Die Mannschaft kämpfte sich bis zur Schlussphase in die Runde des Führenden zurück. Winkelhock hatte die Zielflagge und Rang zwei fast vor Augen, als sich die gewagte Team-Strategie nicht auszahlte: In der letzten Runde des Rennens rollte sein Auto wegen Spritmangels aus.
Auch ein vierter Audi R8 GRAND-AM war in der GT-Klasse am Start. Matt Bell/David Empringham/John Farano/Alex Figge/David Lacey (USA/CDN/CDN/USA/CDN) erreichten für APR Motorsport Platz 12.
Der erste 24-Stunden-Sieg von Audi in den USA komplettiert eine bereits eindrucksvolle Bilanz. Nach elf Siegen in Le Mans sowie den Erfolgen des R8 LMS in Spa, Zolder und am Nürburgring hat Audi nun dank seiner Kundenteams in Daytona einen weiteren 24-Stunden-Rennklassiker für sich entschieden.
Ergebnis Rennen (GT-Klasse)
1. Albuquerque/Jarvis/von Moltke/Mortara (Audi R8 GRAND-AM) 678 Runden
2. Baas/Basseng/Rast/Stippler (Audi R8 GRAND-AM) + 1,476 Sek.
3. Assentato/Lazzaro/Longhi/Stanton/Wilkins (Ferrari) + 15,533 Sek.
4. Balzan/Beretta/Frezza/Pier Guidi (Ferrari) + 47,175 Sek.
5. Armindo/Lally/Lietz/Potter (Porsche) + 49,526 Sek.
6. Bleekemolen/Faulkner/Holzer/MacNeil (Porsche) + 1.07,775 Min.
7. Biela/Haase/Plumb/Winkelhock (Audi R8 GRAND-AM) – 1 Runde
8. Aguas/Bowyer/Kauffman/Waltrip (Ferrari) – 1 Runde
9. Brown/Hedlund/van Overbeek/Sharp (Ferrari) – 5 Runden
10. Baldwin/Burtin/Farnbacher/Ragginger/Renauer (Porsche) – 6 Runden
12. Bell/Empringham/Farano/Figge/Lacey (Audi R8 GRAND-AM) – 11 Runden
Bitte Anfangs August, dann kommt noch ein Pfälzer dazu ![]()
Es war der Schumacher/Vettel der damaligen Zeit theoretisch.
Praktisch würde ich sagen kommt kein Vettel und Schumacher an den Rosemeyer ran.
Was die heute fahren ist ja quasi Kinderkram mit der Elektronik und Unterstützung.
Die EX-F1 Piloten kacken heute ja schon ab wenn sie DTM fahren müssen ![]()
Damals das war ganz was anderes. Angefangen von der Technik, den Teams, Techniker und dem Fahren. Von den Strecken reden wir mal erst gar nicht.
Das war noch echte kräftezehrende Arbeit in den Cockpits, und die Wagen so zu berrschen dass man bei dem Tempo nicht abflog, ist dann das Wahre Können gepaart mit Talent.
Junge, Junge 3 Uhr Nachts ![]()
Na dann Ski Heil und alles Gute für eine gute Gesamtplazierung.
Du musst mal wieder die Werbetrommel rühren, denke mit den vielen neuen im Forum ist bestimmt was drin Richtung Mannschaft
Hier noch ein Wintermotiv von mir
Zuuu geiiil ![]()
[video]
Pressemitteilung
Ingolstadt, 22.01.2013
75. Todestag von Motorsport-Legende Bernd Rosemeyer
Vor 75 Jahren starb mit Bernd Rosemeyer einer der besten Rennfahrer in der Geschichte des deutschen Motorsports. Der damals erst 28-Jährige verunglückte am 28. Januar 1938 bei einem Weltrekordversuch, als er sich auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt mit dem Auto Union Typ C Stromlinien-Rennwagen bei etwa 440 Stundenkilometern mehrmals überschlug.
Die Nachricht von Rosemeyers Tod löste in der Öffentlichkeit damals einen Schock aus. Bernd Rosemeyer galt als das motorsportliche Idol seiner Zeit – durch seine außergewöhnlich mutige Fahrweise begeisterte er Millionen Fans auf der ganzen Welt. Als 25-Jähriger war der ehemalige Motorradfahrer 1935 zur Auto Union Rennabteilung gestoßen und gab sein Debüt am 26. Mai beim AVUS-Rennen in Berlin. Schon im ersten Jahr gewann Rosemeyer nach mehreren Podestplätzen den Großen Preis der Tschechoslowakei in Brünn. 1936 sollte dann das Jahr des Bernd Rosemeyer in der legendären Silberpfeil-Ära werden. Auf dem Auto Union Typ C 16-Zylinder Rennwagen gewann er alle nur möglichen Titel: Europameister, Deutscher Straßenmeister und Deutscher Bergmeister. Sein Sieg beim Vanderbilt Cup in New York im Juli 1937 und beim ersten englischen Grand Prix in Donington im Oktober des gleichen Jahres machten ihn schließlich weltweit bekannt.
Im Oktober 1937 erzielte Bernd Rosemeyer bei Rekordfahrten auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt mehrere Weltrekorde. Er überschritt damals als erster Mensch die 400 Stundenkilometer-Grenze auf einer öffentlichen Straße. Für die Rekordfahrten im Januar 1938 brachte die Auto Union einen überarbeiteten Stromlinien-Rekordwagen mit 16-Zylinder-Motor (6,5 Liter, 545 PS) an den Start. Die theoretische Höchstgeschwindigkeit lag bei 456 km/h. Während des Rekordversuches auf der heutigen A5 zwischen Frankfurt und Heidelberg wurde Rosemeyers Auto bei einer Geschwindigkeit von knapp 440 km/h von einer Windböe erfasst. Der Wagen geriet von der Fahrbahn und überschlug sich mehrfach. Die Auto Union AG, Chemnitz, beteiligte sich danach nie wieder an Rekordfahrten.
[video]
Pressemitteilung
Ingolstadt/Stuttgart, 24.01.2013
„Die besten Autos 2013“: Audi A1 wird Klassensieger bei den Kleinwagen
Auch in diesem Jahr haben die Leser der Zeitschrift „auto motor und sport“ (ams) über die „Besten Autos 2013“ entschieden. Der Audi A1 holte erneut den Sieg in der Kategorie „Kleinwagen“ und wiederholte damit den Erfolg im Vorjahr. Die Preise wurden heute in Stuttgart übergeben.
Das kleinste Modell der Audi-Familie steht bei den Lesern von Europas auflagenstärkstem Automagazin hoch im Kurs. Die Marke mit den Vier Ringen sicherte sich mit dem Audi A1 den Sieg im Segment „Kleinwagen“.
Platz zwei ging in der Mittelklasse an den Audi A5/A5 Sportback. In der Oberen Mittelklasse belegte die Marke mit den Vier Ringen mit den Modellen A6/A6 allroad und dem A7 Sportback die Plätze zwei und drei. In der Kategorie Sportwagen fuhr Audi mit dem R8 auf den dritten Platz, in der Kategorie Geländewagen wählten die Leser den Audi Q5 auf Platz 3. In der Kompaktklasse erreichte der Audi A3 den dritten Platz. Damit setzt Audi seine Erfolgsgeschichte bei den „Best Cars“ fort.
Die Abstimmung, an der sich in diesem Jahr 112.877 Leser der „auto motor und sport“ beteiligten, fand bereits zum 37. Mal statt. Zur Wahl standen 373 Automobile in zehn Klassen.
[video]
Wie ist denn der Stand vom A3Q-Team 2012/2013 ???
Da ja doch wieder einige Neue Mitglieder im Forum gelandet sind, nochmals der Hinweis auf unsere BLOG-Funktion im Forum.
Ich habe heute im Lexikon noch den Artikel Ölanalyse hinzugefügt.
Dort wird alles Wichtige rund um die Ölanalyse erläutert.
Auch wird beschrieben wie eine ordnungsgemäße Probennahme zu erfolgen hat.
Vorallem sind auch einige Videos dabei, die sehr schön einige Werte und Prüfverfahren erklären und zeigen.
Da wird schnell klar mit welcher HiTec da gearbeitet wird.
Am besten jedes Video mal anklicken. 3 sind dabei ohne Text, da sieht man nur die Prüfung. Beim Rest erklärt ein Ingenieur sehr schön wie alles zusammenhängt.
Als Grundwissen sehr intressant
Das geht schon. Nur 5 wie früher ist ohne Absenkung des Ladebodens nicht machbar. Da ich noch was drin hatte wärs bei mir halt vorne quer noch gewesen. Ging aber nicht. Na was solls. Gibt wichtigeres ![]()
Mal wieder was aus dem Alltag ![]()
Kofferraum
Hatte gestern Wasser im Getränkemarkt geholt. Man kann es drehen und wenden, es passen nur 3 Standard-Kisten rein.
Und zwar längs gestellt nebeneinander direkt bündig an die Rückbank.
Dann wäre noch Platz für zwei Kästen quergestellt (beim 8P passten die da nicht rein. quattro...)
Allerdings fliesst die Kofferraumklappe so flach aus, dass sie auf der äusseren Kasten Seite aufschlagen würde. Sie ist so nicht schliessbar.
Eventuell gehts wenn man den Kofferraumboden absenkt.
Das wollte ich aber gestern nicht machen, somit bliebs bei 3 Kisten ![]()
Thema Bang und Olufsen
Ich spielte gestern auf der Heimfahrt mal mit der Sprachwahl, und holte mir mittels Spracheingabe vom Navimenü/ Jukebox-Menü aus den Radiobetrieb. Ich wählte sprachlich dann Sunshine live und schon dudelte mein Sender.
Nach einer Weile dachte ich: "Hmm, irgendwie leise heute" und drehte dann weiter hoch. Aber irgendwie war es nicht so wie ich es gewohnt war. Dann fiel mir auf, dass er via Spracheingabe ins normale Radio-Menü wechselt. Nicht DAB+
Seit ich ihn abholte war immer DAB+ eingestellt.
Ich wechselte dann auf DAB+, und war überrascht
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gerade bei der Musik des Senders ist der Unterschied sehr prägnant.
Wer etwas Musikbegeistert ist, sollte beim 8V zum Bang+Olufsen System greifen.
Es lohnt nicht nur vom Hören, auch das Nachtdesign ist eine Welt für sich
Das ist in den Anfängen so.
Aber es wächst mit der Zeit und wird immer eine tolle Sache ![]()
Da machst Du nichts verkehrt.
Erstens mit dem Wechsel, zweitens mit dem Öl.
Bei meinem TDI mach ich es ähnlich. Der bleibt auf Longlife codiert, weil ich beim Kauf die Inspektionspakete dazu nahm.
Ich wechsel dann zwischendrin, lass die Ölwechsel mit Absprache der Werkstatt ins Serviceheft eintragen und gut ist.
In unserem LEXIKON, oben rechts unter dem Banner verlinkt, findest Du fast alle derzeit wichtigen Themen, klar gegliedert auf einen Blick. Nur als Tip ![]()
Hier gibts alle aktuellen Audi-Modelle