Beiträge von Paramedic_LU
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Wieder ein quattro Geburtstags-Tag

Alles Gute unseren Geburtstagskindern

Sinusssss
Andor
saschalein
Loewentom71
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Kurzfristig sind die Termine frei
Mo. 18.02.2013
Mo. 04.03.2013
Mo. 18.03.2013
Wie schauts aus?
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Das Edge liegt bei 7
Longlifeöle liegen in der Regel bei 6-7
Mehr geht eigentlich nicht, da ein mehr an der TBN, wiederum ein vielfaches an Additive benötigt. Die wiederum kann man nicht zugeben, da die Norm für diese VW-Longlifenorm niedrige Aschewerte vorgibt. Additive verbrennen zu Asche. Die ist halt nicht gut für den DPF/Kat -
So stehts in der Beschreibung bei VW. Bis runter zu G12. Allerdings würd ichs nicht bei G11 versuchen. Das betrifft aber eh nur Modelle wie den 8L
http://www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/de/service-und…ttelzusatz.html
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Ich glaub nicht. Diese MMI Bildschirme sind ja speziell beschichtet. Ich lass es nicht drauf ankommen und nehm ein fluschiges Tuch mit Wasser
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Schreib mal artbasics an was da machbar ist
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Da das Thema recht verzwickt ist, haben wir eine FAQ in das Lexikon gestellt.
Zu finden unter dem Begriff Kühlmittel
Es gibt jetzt übrigens, falls er jemand noch nicht weiss, das G13 , bzw. GG40
Die Nachfolger vom G12++ -
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Ermittlung der Wärmekapazität/Wärmeaufnahmevermögen von Motorölen
Da sehr viele Leute bemerkten, daß mit einem bestimmten Öl der Wagen etwas schneller warm wird als mit einem anderen, kam es immer mal zu verschiedenen Standpunkten einiger Leute.
Es wird dann auf nicht reproduzierbare Einflußgrößen wie Witterung, Temperatur, Fahrverhalten, Verkehr etc. verwiesen, warum die Aufwärmung nicht schneller von statten gehen kann.Aus diesem Grunde liess ich im Labor die Kennzahlen ermitteln.
Die getesteten Öle waren:
- Addinol Ultra Light MV046 0W-40
- Addinol Super-Light MV0546 5W-40
- Addinol Mega Light MV0539LE 5W-30
- Mobil 1 New Life 0W-40
- Castrol SLX III 5W-30Die Verfahren sind im VDI-Wärmeatlas beschrieben. http://www.gbv.de/du/services/toc/bs/346974194
In unserem Fall wurde die Kapazität nach dem Kugelspaltverfahren ermittelt.Nachfolgend eine Skizze vom Versuchsaufbau
Erklärung des Versuchsaufbau:
Die Kugel wird durch eine im Innern befindliche Heizung erwärmt. Dies erfolgt gleichmäßig auf der gesamten Oberfäche.
Diese Kugel kommt in eine quaderförmige Aufnahme aus Ober- und Unterteil. Ähnlich einer Gußform.
In dieser Aufnahme ist die Form der Heizkugel herausgearbeitet.
Und zwar so, daß im eingebauten Zustand 1 Spalt von genau 1mm rund um die Heizkugel entsteht.
Es gibt von Kugel zu Aufnahmeform keinen Kontakt.
In den Spalt wird das Prüfmedium, in unserm Fall das Motoröl, gefüllt.
Genau im untersten Punkt befindet sich in der Kugel ein Temperturmeßpunkt.
Gegenüber in der unteren Schale, durch den Spalt getrennt, liegt in 1mm Entfernung der zweite Temperaturmeßpunkt.
Beide trennt nur der 1mm breite Spalt, der mit Motoröl gefüllt ist.
Dieser Versuchsaufbau kommt nun in ein Wärmebad, mit WärmeölVersuchsdurchführung:
Die Kugel wird mittels Trafo beheizt, und zwar so, daß eine vordefinierte Leistung permanent auf die gesamte Kugel wirkt. Das Wärmebad wird auf eine vorher festgelegte Temperatur erwärmt.
Der Versuch läuft so lange, bis sich beide Temperatur konstant eingependelt haben. Nach einer weiteren Wartezeit werden die Temperaturen T1 der Kugel, und T2 der Aufnahme gemessen.
Beide Temperaturen besitzen ein Delta Temperatur. Der Übergang von T1 zu T2 ist das Prüf-Motoröl.
Nimmt man die Heizleistung als Parameter mit dazu, erhält man den Wert der Wärmekapazität in Watt/mK, da sich die Fläche der Kugel aus der allgemeinen Formel J/m^3K herauskürzt.Pro Motorölsorte werden die Werte bei verschiedenen Temperaturbereichen ermittelt.
EDIT:
Weitere Diskussion aus folgendem Thread
Feedback / Erfahrung zum Gebrauch von ADDINOL Ölen und dem Versand+Abholung aus dem A3Q-ShopZitatAlles anzeigenDas ganze ist recht kompliziert gestrickt.
Das Thema wurde beim Ölworkshop 2013 besprochen und mit Anwendungstechnikern besprochen.
Die nachvolgenden Diskussionen zum Thema sollten wir der Ordnung halber im entsprechenden Thread weiterführen. Hier gehts ja um Erfahrungen zum Öl und Shop und nicht um grundsätzliche physikalische Gegebenheiten.
Entwurf: Ermittlung der Wärmekapazität/Wärmeaufnahmevermögen von MotorölenEs waren von A3Q einige Leute mit dabei.
Kurz im Überblick:
Ich hatte im Vorfeld verschiedene Öle, verschiedener Marken, Produktlinien und Viskositätsklassen in einem Labor untersuchen lassen. In ganz Europa gibts zur Ermittlung der Wärmeleitfähigkeit von Flüßigkeiten nur ein Labor welches die Untersuchungen nach Norm und reproduzierbar ermitteln kann.
Grundlage hierzu sind die Vorgaben aus dem VDI-Wärmeatlas.
Ermittelt wurde die Wärmeleitfähigkeit nach dem sogenannten Kugel-Spaltverfahren.Hier zeigte sich, das im statitischen Laborversuch die Öle nahezu alle gleich sind. Denn das Öl steht ja quasi, und fliesst nicht, und durchströnt keine Lager oder bewegten Teile. Ausser das Addinol Ultra-Light 0w40
Dies war hier Testsieger was die Wärmekapazität angeht.
Die Wärmkapazität im Motor hängt wiederum von anderen Faktoren ab, die der Anwendungstechniker von Addinol erklärte.
Der Hauptgrund sind die Molekülaufbau-Strukturen der verwendeten Grundöle. Hier nehmen manche dann besser oder schlechter die Wärme aus den Hotspots auf.
Denkbar wäre auch eine leichtere, schnellere Erwärmung durch den Aufbau eines jeden Motors.
Durchmesser, Verlauf, Strömungsgeschwindigkeit, Volumenstrom der Ölkanäle.
Beanspruchung durch die Lager, mechanisch beweglichen Teile. Hier können die unterschiedlichen Moleküle durch Reibung schneller oder langsamer erwärmt werden. Dann kommen die Hotspots dazu. Also alles sehr komplex, und bisher hat das noch kaum jemand untersucht.
Wir arbeiten an einem Versuchsaufbau mit einem Standartmotor auf dem Prüfstand, der dann reproduzierbare Ergebnisse vom Motorlauf erzeugen kann. Das kann aber noch dauern. -
Solche Details sind mir bisher noch nicht bekannt, da ich mich ehrlich gesagt noch nicht sehr mit der Norm befasst habe.
Fuchs macht aber generell sehr gute Öle. Da brauchts die neue Norm eigentlich nicht.
Die jetzigen 5w30 Öle von den sind echt gut.
Von der TBN geht halt wegen der Normvorgabe an die Asche keine Erhöhung. Meist ist die Grenze bei 7 für VW-Öle erreicht -
In der 229.52 sollen überwiegend xW-40 Öle freigegeben werden.
Die haben also auch schon begriffen das die 5W-30 nicht unbedingt so langzeitstabil sind. -
Ich persönlich lege viel Wert auf die TBN, da sie eine Aussage über die Säurebildung gibt. Je mehr saure Anteile im Öl, desto mehr verbrauchen sie die Additive und die TBN sinkt.
Welches Öl ist denn drin? Im Internet findet sich meist ein Datenblatt vom Frischöl. Ich hab auch eine große Sammlung Daten. Dann hast Du die Werte ab Werk und kannst vergleichen
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Ich habe heute einmal im Lexikon 4 Punkte vervollständigt.
Quasi eine Art FAQ und Hilfegebung, um sein Öl zu finden, welches man benötigt.
Die sind untereinander verlinkt, und man kommt in Zukunft auch automatisch dahin, wenn im Forum irgendwo das Wort Ölsorte steht.
Ich hoffe ich konnte alle Infos etwas stretchen, so dass das Wesentliche enthalten ist, das ganze aber dennoch nicht zu groß wurde.Zur Lexikon-Übersicht gehts hier lang
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Du bist die Wucht in Tüten

Da frag ich doch gleich mal bei Addinol ob die mir so ein schönes Messezelt überlassen
Brauch ich eh noch für die nächsten A3Q-Treffen
Fragt sich nur wie ich das im Hof mit Knochensteinen fixier. Da wirds teils ganz schön stürmisch. Nicht dass die Streben aufs Auto knallen wenn sich was losreisst


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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 23.01.2013Audi – die führende Marke in der Lichttechnologie
Audi baut seinen Vorsprung in der Beleuchtungstechnik weiter aus
Enge Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren und Designern
2013 geben die innovativen Matrix LED-Scheinwerfer ihr Debüt[video]
[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.In der Lichttechnologie treibt Audi den Fortschritt mit Hochdruck voran. Die Xenon plus- und LED-Scheinwerfer von heute leuchten die Straße exzellent aus und verleihen den Autos mit den Vier Ringen ein unverwechselbares Erscheinungsbild. In der Zukunft wird das Fahrzeuglicht von Audi noch präziser auf die Umweltbedingungen reagieren, und es wird vollelektronisch gesteuert sein. Der erste Schritt in diese Richtung erfolgt noch dieses Jahr mit den innovativen Matrix LED-Scheinwerfern.
Das Tagfahrlicht aus weißen Leuchtdioden ist ein Sicherheits- und Designmerkmal, mit dem Audi eine Vorreiterrolle im Wettbewerb einnimmt. Die Premiere erfolgte 2004 im Audi A8 W12.
Dies war der erste Schritt einem Audi ein unverwechselbares Scheinwerferdesign zu verleihen. Inzwischen ist das LED-Tagfahrlicht in alle Modellreihen eingezogen. Für jedes Modell ergaben sich durch die lichtstarken Dioden viele neue Freiheitsgrade bei der Gestaltung des Scheinwerfer-Innenlebens. Egal ob geschwungene oder gerade Linien, eine Modellreihe von Audi ist unverwechselbar mit dem spezifischen Licht verbunden.
Im A1 werden pro Einheit zwei Leuchtdioden genutzt, die ihr Licht in einen transparenten Kunststoffschlauch, den Lichtleiter, schicken; er erzeugt eine homogene Kontur. Beim Audi A7 Sportback erscheint das Tagfahrlicht der optionalen LED-Scheinwerfer ebenfalls linear, doch es stammt aus 18 einzelnen LED und einem vorgelagerten Kunststoffkörper. Das LED-Tagfahrlicht kommt mit wenigen Watt Leistungsaufnahme aus, es ist extrem langlebig und wartungsfrei
Mit dem Einzug der Voll-LED-Scheinwerfer in den Modellreihen A6, A7 Sportback, A8 und ganz neu im A3 ergibt sich ein unverwechselbares Design, ein entschlossener Blick. Die kleinen LED können in Linien angeordnet und durch das einzelne Ansteuern der Dioden wird es möglich die verschiedenen Lichtfunktionen zu realisieren.
Die Scheinwerfer erzeugen ein Lichtbild, das unverwechselbar ist und in vielen Fällen dreidimensionale Effekte erzielt. Diese klaren Designmerkmale umzusetzen war nur durch die enge Abstimmung zwischen Ingenieuren und Designern möglich. Stephan Berlitz, Leiter Entwicklung Lichtfunktionen/Innovationen bei Audi, sagt: „Wir finden immer einen Weg, um Technologie und Design perfekt zu vereinen.“ Cesar Muntada Roura vom Audi Exterieur-Design erklärt: „Es ist das Verständnis für den Bereich des Anderen, das uns so stark macht.“
Die Lichttechnologien von heute
Ob Xenon plus oder LED – die Scheinwerfer sowie die Heckleuchten prägen das Erscheinungsbild der Modelle von Audi stark mit. Die Lichttechnologien der Marke vereinen ihre attraktiven Effekte mit einem hohen Maß an aktiver Sicherheit – mit dem adaptive light reagieren die Scheinwerfer schon heute auf die Umwelt und auf andere Verkehrsteilnehmer.Xenon plus-Scheinwerfer
In allen Modellen der Audi-Palette gibt es Xenon plus-Scheinwerfer, optional oder serienmäßig. Xenon-Scheinwerfer sind Gasentladungslampen. In einem Quarz-Glaskolben, dem Brenner, sind zwei Wolfram-Elektroden eingeschmolzen, zwischen denen ein konzentrierter Lichtbogen brennt. Die Xenon-Edelgasfüllung des Brenners, die unter bis zu 100 bar Druck steht, leuchtet eher violett, Metallsalze in der Füllung des Glaskolbens senken ihre Farbtemperatur auf den Bereich des Tageslichts ab.Xenon-Scheinwerfer liefern ein viel helleres Licht und eine bessere Ausleuchtung als Halogenscheinwerfer mit Glühlampen; ihr Energieverbrauch ist etwa 20 Prozent niedriger und ihre Lebensdauer viel länger. Bei der Xenon plus-Technologie von Audi generiert ein einziger Brenner das Abblend- und Fernlicht, der Wechsel erfolgt über eine schaltbare, bewegliche Blende. Sämtliche Xenon-Scheinwerfer sind selbstverständlich quecksilberfrei.
LED-Scheinwerfer
Auch bei den LED-Scheinwerfern liegt Audi weit vor dem Wettbewerb. Die Highend-Technologie wurde 2008 mit dem R8 eingeführt und zieht sich heute bis in die A3-Modellreihe fort. Mit etwa 5.500 Kelvin Farbtemperatur ähnelt das LED-Licht dem Tageslicht, so wirkt es der Ermüdung der Augen entgegen. Die Leuchtdioden sind wartungsfrei, auf Fahrzeug-Lebensdauer ausgelegt und hocheffizient: Das Abblendlicht etwa beansprucht pro Einheit nur rund 40 Watt, nochmals fünf Prozent weniger als die Xenon plus-Einheiten.Beim neuen A3 erzeugen neun Hochleistungs-LED-Chips in zwei Freiformreflektoren das Abblendlicht, das Fernlicht strahlt mit zehn Hochleistungs-LED durch eine Aluminium-Zierblende. Das Abbiege- und Allwetterlicht ist in einem eigenen Modul untergebracht, das Tagfahr-, Stand- und Blinklicht, das von einem Lichtleiter gebildet wird, umläuft den Scheinwerfer oben und innen als schmale Kontur. Der „wing“ strukturiert das Innere der Scheinwerfer.
Die LED-Scheinwerfer von Audi bewähren sich nicht nur auf der Straße, sondern auch im Motorsport – 2010 gaben sie ihr Debüt im Le Mans-Sportprototypen R 15 TDI und 2011 war im Nachfolger R18 TDI erstmal ein Voll-LED-Scheinwerfer verbaut. Mit zusammen über 200 Watt generieren die LED dort einen Lichtkegel, der weiter als einen Kilometer reicht. Ähnlich wie bei der Beleuchtungsstärke von über 1.000 Lux gilt hier etwa Faktor fünf bis sieben gegenüber den Serienautos.
Auch in den Heckleuchten ist die LED-Technologie längst eingezogen – serienmäßig oder optional. Anders als Glühlampen erreichen die Leuchtdioden ihre volle Leuchtstärke blitzschnell und verzögerungsfrei – wenn der Fahrer rasch bremsen muss, gewinnt der Hintermann wertvolle Sekundenbruchteile Reaktionszeit.
adaptive light
Für die Scheinwerfer-Systeme stehen verschiedene adaptive light-Ausführungen bereit. Ein Steuergerät regelt die schwenkbaren Xenon plus-Module bzw. die LED so, dass sie für Stadt, Landstraße und Autobahn immer das am besten geeignete Licht liefern. Der Fahrer kann die Details der Arbeitsweise im Fahrdynamiksystem Audi drive select einstellen.Ein besonderer Baustein im adaptive light ist die gleitende Leuchtweitenregulierung. Eine Videokamera erkennt vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge; das Steuergerät passt das eigene Licht in der Reichweite entsprechend an – durch einen weichen Übergang, der immer so viel Ausleuchtung wie möglich zulässt.
Mit dem Allwetterlicht wird der Bereich vor dem Auto nochmals deutlich besser als mit Nebelscheinwerfern ausgeleuchtet. Realisiert wird diese Funktion, abhängig vom verbauten System, indem die Abbiegeleuchten hinzugeschaltet werden und so die seitliche Ausleuchtung stark verbessert wird. Zusätzlich werden die Xenon-Einheiten (bei Xenon plus-Scheinwerfern) nach unten geschwenkt oder die für das Abblendlicht zuständigen LED (bei LED-Scheinwerfern) ausgeschaltet oder gedimmt. Durch das Zusammenpiel dieser Maßnahmen wird die Eigenblendung deutlich reduziert.
In den Modellreihen A6, A7 Sportback und A8 wird eine zusätzliche Funktion aktiv, sobald der optionale Nachtsichtassistent eine Person erkennt. Diese wird situationsabhängig mithilfe des Fernlichts dreimal angeblinkt. So wird sie inklusive ihrem Umfeld deutlich hervorgehoben und gewarnt. Entgegenkommende Fahrzeuge werden von den Systemsensoren erkannt, um eine potenziell gefährliche Blendung auszuschließen.
Nutzung von Streckendaten
Ein Alleinstellungsmerkmal von Audi ist die Vernetzung des Scheinwerfer-Steuergeräts mit der MMI Navigation plus. Über die Streckendaten des Navigationssystem wird etwa das Autobahnlicht mit seiner höheren Reichweite schon auf der Auffahrt zur Schnellstraße aktiv.Auch in der Stadt werden die Streckendaten genutzt. Durch die enge Vernetzung halten die Lichtsysteme so hilfreiche Lösungen parat. Innerorts werden durch einen breiteren Austrittswinkel des Lichtkegels Bereiche links und rechts vor dem Auto besser ausgeleuchtet. Zusätzlich schaltet, inner- wie außerorts, unmittelbar vor dem Erreichen einer Kreuzung das System navigationsbasiert selbsttätig das Kreuzungslicht ein, damit der Fahrer Querstraßen besser einsehen kann. Beim Abbiegen wird das Kurvenlicht aktiv, das die gefahrene Kurve sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen besser ausleuchtet. Ein weiterer Nutzen ist, dass in Ländern wie England die Scheinwerfer automatisch auf Linksverkehr umgestellt werden.
Blinklicht mit dynamisierter Anzeige
Bei der Überarbeitung seines Hochleistungssportwagens R8 hat Audi das Blinklicht mit dynamisierter Anzeige in Serie gebracht – eine weitere Innovation. Es sendet im Gegensatz zu konventionellen Blinkern eindeutige Signale an die Umwelt. Aktuell kann der Hintermann nicht erkennen, ob er es mit Warn- oder Richtungsblinken zu tun hat, wenn das Fahrzeug vor ihm teilweise verdeckt ist.Mit der Technologie von Audi, die in den Heckleuchten zum Einsatz kommt, wird das Blinklicht smarter. Beim Richtungsblinken läuft ihr Licht immer zur Außenseite, in die Richtung, die der Fahrer einschlagen will. Ein Band von 30 LED, von denen je sieben Segmente im Takt von 150 Millisekunden nacheinander angesteuert werden, realisiert die Funktion.
Die Lichttechnologien von morgen
Audi entwickelt schon heute die Lichttechnologien von morgen, dabei zeichnen sich vier wichtige Trends ab: Das Audi-Fahrzeuglicht wird noch präziser auf die Bedingungen der Umwelt reagieren, es wird auf vielseitige Weise mit ihr kommunizieren und so die aktive Sicherheit weiter erhöhen. Das Licht der Zukunft wird vollelektronisch geregelt sein und wird durch neue dynamische Funktionen noch attraktiver und markanter.Audi Matrix LED-Scheinwerfer
Die Technologie der Zukunft trägt die Bezeichnung Audi Matrix LED-Scheinwerfer – sie teilt das LED-Fernlicht in eine Vielzahl einzelner Segmente auf. Die Einzel-Leuchtdioden, die mit vorgeschalteten Linsen oder Reflektoren kooperieren, liefern stets exzellente Ausleuchtung, ohne eine Schwenk-Mechanik zu benötigen – sie werden je nach Situation separat zu- und abgeschaltet beziehungsweise gedimmt. Bei der Anzahl der LED, bei ihrem Arrangement und bei Größe und Design der Scheinwerfer eröffnet die neue Technologie den Audi-Entwicklern und -Designern faszinierende Möglichkeiten.Eine Kamera, das Navigationssystem und weitere Sensoren versorgen die Audi Matrix LED-Scheinwerfer mit den notwendigen Informationen. Wenn die Kamera andere Fahrzeuge erfasst, blenden sie das Fernlicht, das aus mehreren Sektoren aufgebaut ist, im entsprechenden Teilbereich gezielt aus. Die Scheinwerfer können auch in komplexen Situationen die Bereiche zwischen mehreren Fahrzeugen ausleuchten. Das Fernlicht schwenkt navigationsbasiert bereits vor dem Lenkradeinschlag prädiktiv in die Kurve. Der Fahrer wird quasi vom Fernlicht auf der Straße geführt. Diese Funktionalität spiegelt sich auch im speziellen Scheinwerferdesign wieder. Die Ausleuchtung der Segmente ist auch von außen erlebbar. Der Matrix LED-Scheinwerfer wird im Laufe des Jahres sein Debüt geben.
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