Beiträge von Paramedic_LU

    Ingolstadt, 16.01.2013
    Audi erhält zwei US-Preise für pilotiertes Parken

    System zum pilotierten Parken in Parkhäusern überzeugt die Experten
    Ricky Hudi: „Unsere Technologien entlasten den Fahrer und sparen Zeit.“
    Künftig finden Autos von Audi selbsttätig in die nächste freie Parklücke


    Die Technologien, die Audi für das pilotierte Fahren der Zukunft konzipiert, finden auch bei US-Experten große Anerkennung. Die Zeitschrift „Popular Science“ hat das Audi-System für pilotiertes Parken in Parkhäusern zum „Product Of The Future“ ernannt. Die Redaktion honoriert damit die wichtigsten Entwicklungen, die Audi auf der Consumer Electronics Show 2013 (CES) in Las Vegas präsentiert hat.

    Auch das Fachmedien-Netzwerk „The Verge“ hat das neue Audi-System als „Beste Automobil-technologie“ der diesjährigen CES gewürdigt. Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik bei Audi: „Die Auszeichnungen honorieren unsere Entwicklungsarbeit und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

    Das System steht unmittelbar vor dem Start in die Praxisphase – derzeit stattet Audi ein Parkhaus in Ingolstadt mit der notwendigen Technik aus. Mit der neuen Technologie können Autos selbsttätig in Parkhäusern und Tiefgaragen ein- und wieder ausparken. Der Fahrer aktiviert die Funktion mit Hilfe einer Smartphone-App. Der Zentralrechner im Parkhaus übernimmt Teile der Steuerungsfunktion und lotst das Fahrzeug per WLAN zum nächsten freien Parkplatz.

    Eine Laser-Sensorik im Parkhaus erfasst die Bewegungen des Autos, der Rechner verarbeitet sie zusammen mit weiteren Bewegungsdaten zu einer präzisen Lokalisierung. Er hält zudem eine Karte des Parkhauses bereit und erfasst die Belegung der Parkplätze. Auf Basis dieser Informationen nimmt er die Route vor – sie stellt sicher, dass das Fahrzeug vom Startpunkt bis zum Ziel einen frei befahrbaren Pfad erhält. Das Auto seinerseits überwacht während der Fahrt sein Umfeld mit zwölf Ultraschall-Sensoren; künftig werden hierfür noch vier Video-kameras herangezogen.

    Audi arbeitet mit Hochdruck an einem ganzen Bündel von Technologien für das pilotierte Fahren. Sie werden den Fahrer nicht nur im Parkhaus unterstützen, sondern auch im Stau und beim Einparken in Parklücken und Garagen – immer dann, wenn er es wünscht.

    Das gibt heute ein kurzer Bericht, da es ein gestrafftes Programm gab, dennoch war es weder langweilig noch unintressant.

    Etwas später als sonst fuhr ich los ^^ , da ich gestern noch die Info bekam, dass vor 11 wohl mangels Teilnehmer nichts läuft :D
    Nuja, fuhr ich eine Viertelstunde später fort, denn die A6 ist ja immer so eine Sache.
    Wettermäßig war es dies mal glatt bei -5°C, der Verkehr aber sehr entspannt. Man kam sehr gut durch. Auch heimwärts.

    Beim Kolbenschmidt pausierte ich kurz, dann ging es ins Forum.


    Auffällig, die Schranke war oben *hmmm*

    Ich verstaute dann nach dem Einparken im Parkdeck die Sachen im Schliessfach, rief kurz durch, und ging dann in die Espressobar, da unser K-Mann in einem Meeting war.

    Leider gab es heute keine Flammenden Herzen. Auf Nachfrage erfuhr ich dass es die gestern auch nicht gab. Da wird doch wohl nicht der Bäcker krank sein?
    Also suchte ich Ersatz.

    Ich machte es mir am Geländer zum Übergabebereich bequem, schaute dem Treiben unten zu, und lass noch das Abholbuch durch und aktualisierte das Stempelbuch.

    Ein Schneekäppchen ^^

    Dann machte ich mich auf zur quattro gmbh und pausierte dort noch länger.

    Mittlerweile kam der K-Mann und bevor es zur Führung ging war mal recht lange Zeit für Diesel-Gespräche. Ich frischte heute mal meine Kenntnisse diesbezüglich auf.

    Bilder machte ich natürlich auch noch. Insbesondere von der Treppe und den Fliesen.

    Der Holzboden wurde ja herausgerissen, da man ihn zu oft abschleifen musste. Ganz fertig waren die Bauarbeiter nicht, denn die Treppe und das gesamte obere Stockwerk waren gesperrt. Oben stapelten sich Platten und Klebersäcke.


    Ich traf dann noch die Frau M. die die Besucher vom 2006er Tag der offenen Tür kennen. Standen wir doch bis weit nach Feierabend am damals neuen S3. Ich soll Euch schön grüßen von Ihr.

    Kurz vorm Start zur Tour traf ich dann noch den netten Herrn der mir im Dezember den A3 fast2 Std lang übergab ^^
    Das Gespräch heute war dann auch etwas länger...

    Die 11 Uhr Führung war etwas größer diesmal.
    Wir hatten die Dame wieder als Führerin, von der Weihnachtsfeier. Alles Bekannte Leute also.
    Vorne standen heute 2 Aventador, und auf dem Parkplatz weiter vorne rechts einige RS7
    Lecker kann ich nur sagen. Auch der Klang.

    Die heutige Tour führte ins Presswerk, A8 Karosseriebau und A8 Endmontage.
    Beim Presswerk hatte ich das Glück, seit einigen Jahren mal wieder einen kompletten Werkzeugwechsel von Beginn bis Ende zu sehen.
    Danach wurde unsere Gruppe ständig von den automatischen Transportern bedrängt ...hehe
    Die Grube der ersten Erfurt-Presse ist schon wieder zu und die Presse komplett weg. Bin mal gespannt was da hinkommt.

    Im Anschluß fuhr der Bus eine größere Runde um dann zur Karosseriefertigung zu gelangen. Überall nur Baustellen. Unglaublich.
    Aber auch hier fuhren überall massig automatisierte Beförderungswagen (Fahrerlos). Die gab es sonst so nicht an der Stelle.

    Das ganze war heute sehr ausführlich, so dass wir Zeitnot bekamen, in Richtung Endmontage.
    Da gab es wiederum das Glück, als wir eintraten, gleich einen seltsamen A8 zu sehen.
    Schwarz, an dieser Stelle der einzige ohne Scheiben, einige elektronische Geräte waren darin, und es hingen etliche Kabel und Steuergeräte vom Himmel bzw Armaturenbrett.
    A8 L W12. Was das wohl für ein Sonderfahrzeug war...
    Dann gings ruckzuck durch die Halle, trotz ständiger Seitenhalte wegen der Stapler und Förderwagen.

    Ja danach ging es in die Bar was trinken, Bilder machen, und dann nach Hause. Etwas früher heute und im Hellen.

    Ab Bad Rappenau schneite es dann :)

    So war das heute.......

    hier alle Bilder

    :)

    Ich hatte heute das Vergnügen in NSU einige sehen und auch hören 8o zu dürfen.
    Seltsamerweise standen da 2 Varianten rum. Ohne und mit Schriftzug. Vor lauter Begeisterung hatte ich nicht gefragt was Serie ist :D

    Ich hols nach. Denkbar ist es aber schon mit ^^

    Abgeschliffene Gleitschienen gehen auf die Dauerfestigkeit und Stabilität der Schienen.
    Da hat der Psychedelic vollkommen recht.

    Das Thema wurde beim Besuch von IWIS lange erörtert und besprochen. Und die Jungs sollten wissen was sie machen. Wer damals dabei war wird das bestätigen. Und es waren nicht wenige beim Gespräch dabei.

    Mir käme so ein Teil nicht in den Motor. :thumbdown:

    Bleibt aber jedem selbst überlassen was er macht.

    Könnte sein.
    Man müßte Lieferant, Teilenummer und Details der Pumpen im Detail anschauen.
    Chris1985 hat jetzt schon die Dritte NEUE Pumpe in seinem R32 verbaut. Immer nach fast gut 20000km verklemmt der Regelbolzen, und der Druck steigt auf 7-8 bar an.

    Wie gesagt, beim A3 3.2 machen die Pumpen bisher keine Probleme.

    EDIT:
    Ich selbst hab noch die erste Pumpe. Die überlebte sogar ohne Schaden die dreckigen Castrol-Longlifeplörre-Intervalle.
    Dann kamen ein paar Intervalle Mobil 1 ow40, und seit dem Addinol.
    Alles in Ordnung bei gut 176000 km

    Also irgendwo is der Bock Fett bei VW. Frag mich aber nicht wo und warum.

    Die Öldrücke sind beim A3 zu 99% normal.
    Hier scheint wohl VW besonders betroffen zu sein vom Teil. Sowohl beim Golf 4 und Golf 5.

    Die frage ist, wie groß ist der Verschleiß der Ketten?
    Die welche ich von A3Q hab untersuchen lassen, waren weitestgehend noch in der Toleranz.

    Dass es nicht zu 100% die Ketten sind, zeigte sich schon ganz früh. Klaschi war 2007 der erste. Hier wurde alles getauscht bis auf die NWV.
    Erst als diese auch getauscht wurden, waren alle Symptome weg. Solche Fälle gibts reihenweise.
    Der Logik der ersten Annahmen nach dürfte es aber keine Probleme geben, beim Tausch der Ketten und Beibehaltung der "alten" NWV.
    Tut es aber. Nachweislich.

    Beim 1.4 TSI ist es der Klassiker schlechthin. Hier hab ich Dutzende beschädigte und verklebte NWV geöffnet. Dichtungen und Gehäuse wie Rotor waren eingelaufen. In den Ecken knasterte Öllack und in den Taschen gebildete Ölkohle.

    Wen das Thema intressiert, sollte ab und an mal zu unseren Kettentreffen mitkommen

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Detroit, 14.01.2013
    Dynamik in Bestform – der Audi RS 7 Sportback

    Herausragende Performance bei höchster Effizienz
    V8-Biturbo: 4.0 TFSI mit 412 kW (560 PS) und 700 Nm
    Höchstgeschwindigkeit optional bei 305 km/h

    Audi baut die Palette seiner RS-Modelle weiter aus: Der RS 7 Sportback, der sein Debüt auf der North American International Auto Show 2013 in Detroit gibt, steht für Dynamik in ihrer schönsten Form. Das große fünftürige Coupé nutzt einen 4.0 TFSI, der 412 kW (560 PS) leistet. Der Spurt von null auf 100 km/h ist in nur 3,9 Sekunden möglich, auf Kundenwunsch kann die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit aufgehoben werden und liegt dann bei bis zu 305 km/h. Trotz dieser überlegenen Performance verbraucht der Audi RS 7 Sportback pro 100 km im Mittel nur 9,8 Liter Kraftstoff.

    Ästhetisches Design, innovative Technologie und imponierende Sportlichkeit: Der RS 7 Sportback, das große fünftürige Coupé von Audi, vereint viele Stärken zu einem faszinierenden Charakter. Sein starkes Herz ist der 4.0 TFSI – er trägt die Downsizing-Strategie von Audi in die Highend-Kategorie. Der Biturbo-V8 schöpft aus seinen 3.993 cm³ Hubraum souveräne Kraft. Die Leistung von 412 kW (560 PS) liegt im Bereich von 5.700 bis 6.700 Umdrehungen an. Zwischen 1.750 und 5.500 1/min sind konstant 700 Nm Drehmoment verfügbar.

    Weil der drehfreudige Vierliter-Motor konsequent auf geringe Ladungswechsel- und Strömungsverluste ausgelegt ist, baut er seine Kraft früh und spontan auf. Die Abgasseite der Zylinderköpfe liegt innen, die Ansaugseite außen. Die beiden Twinscroll-Turbolader, die bis zu 1,2 bar relativen Ladedruck erzielen, sitzen mit ihrem Ladeluftkühler im Innen-V der Zylinderbänke, deswegen sind die Gaslaufwege sehr kurz und das Ansprechverhalten sehr gut. Die RS-spezifische Motorsteuerung und die entdrosselte Ansauganlage tragen ebenfalls zum dynamischen Charakter des Biturbo-V8 bei. Auf Tastendruck und beim kräftigen Gasgeben machen schaltbare Klappen in der Abgasanlage den Motorklang noch voller, optional montiert Audi eine Sport-Abgasanlage.

    Im RS 7 Sportback ist der Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden möglich. Serienmäßig limitiert Audi seinen Topspeed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

    Im NEFZ-Zyklus kommt das neue Topmodell der Baureihe jedoch mit durch-schnittlich 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km aus – ein Top-Resultat, an dem auch das serienmäßige Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement Anteil haben.

    Im neuen Audi RS 7 Sportback ist die innovativste Effizienztechnologie das System cylinder on demand (COD). Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl legt es die Zylinder 2, 3, 5 und 8 still, indem es ihre Ventile über elektro-mechanische Aktoren schließt – der 4.0 TFSI arbeitet als Vierzylinder, bis der Fahrer wieder kräftiger Gas gibt. In den aktiven Zylindern verlagern sich die Betriebspunkte zu höheren Lasten hin, der Wirkungsgrad steigt.

    Alle Umschaltungen dauern nur wenige Hundertstel Sekunden, sie vollziehen sich so geschmeidig und schnell, dass sie kaum zu spüren und zu hören sind. Aktive Motorlager – eine weitere Highend-Lösung von Audi – gleichen die leichten Vibrationen, die im Vierzylinderbetrieb entstehen, mit phasenversetzten Gegen-schwingungen aus. Die COD-Technologie reduziert den Verbrauch im NEFZ-Zyklus um etwa fünf Prozent, bei Fahrten mit moderatem Tempo sind es sogar rund zehn Prozent.

    Im Audi RS 7 Sportback ist die serienmäßige Achtstufen-tiptronic speziell auf den sportlichen Charakter abgestimmt. Der Fahrer kann zwischen den Modi D und S wählen oder die Gänge selbst wechseln – mit den Schaltwippen am Lenkrad oder dem Wählhebel, der ein spezielles RS-Design trägt. Während die unteren Gänge der tiptronic sportlich-eng gestaffelt sind, reduziert der im Stil eines Overdrives lang übersetzte achte Gang den Verbrauch.

    Um dem Audi RS 7 Sportback sein entscheidendes Plus an Traktion und Fahrsicher­heit gegenüber der Zweirad-getriebenen Konkurrenz zu ermöglichen, ist der permanente Allradantrieb quattro serienmäßig an Bord. Sein Herzstück ist ein Mittendifferenzial mit hohem Sperrwert, das über einen eigenen Ölkühler temperiert wird. Es verteilt die Momente je nach Bedarf in einem weiten Bereich zwischen Vorder- und Hinterachse, in der Grundauslegung strömen 60 Prozent nach hinten und 40 Prozent nach vorn.

    Eine intelligente Softwarelösung, die radselektive Momentensteuerung, unterstützt die Arbeit des Differenzials im Kurven-Grenzbereich mit minimalen Bremseingriffen an den entlasteten Rädern. Optional montiert Audi an der Hinterachse das Sport­differenzial, das die Kräfte mit zwei Überlagerungsstufen stufenlos zwischen den Rädern verteilt.

    Audi gibt dem Audi RS 7 Sportback serienmäßig glanzgedrehte 20-Zoll-Schmiede-leichtbauräder im Sieben-Doppelspeichen-Design mit. Auf Wunsch rollt das fünftürige Hochleistungscoupé auf 21-Zoll-Gussrädern in drei Ausführungen.

    Hinter den großen Rädern sitzen starke Bremsen. Die vier innenbelüfteten Scheiben sind im gewichtssparenden Wave-Design konzipiert, die vorderen weisen 390 Milli­meter Diagonale auf. Stifte entkoppeln ihre stählernen Reibringe von den Aluminium-Bremstöpfen, schwarz lackierte Sechskolben-Sättel nehmen sie in die Zange – optional auch rot lackiert. Auf Wunsch montiert Audi Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik mit 420 Millimeter Durchmesser und anthrazitgrauen Sätteln. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch ganz deaktivieren.

    Mit der Luftfederung an Bord, die perfekt mit dem dynamischen Charakter eines Sportcoupés harmoniert, ist der neue RS 7 Sportback sportlich, aber noch immer komfortabel abgestimmt. Die RS 7-adaptive air suspension legt die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Die adaptive Dämpfung, ein weiteres Feature des Systems, richtet ihre Arbeitsweise am Zustand der Straße, am Stil des Fahrers und am Modus des Fahrdynamiksystems Audi drive select aus, mit dem der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten in mehreren Stufen umschalten kann.

    Alternativ zur Luftfederung liefert Audi das straffe Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC). Es arbeitet mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern, die über diagonale Ölleitungen und ein Zentralventil miteinander verbunden sind. Eine weitere Option, die sich ebenfalls in das System Audi drive select einbinden lässt, ist die Dynamiklenkung mit ihrer stufenlos variablen Lenkunterstützung und -übersetzung. Ihre Kennlinien sind, ebenso bei der serienmäßigen elektromechanischen Lenkung, speziell auf den RS 7 Sportback zugeschnitten.

    Die Karosserie des Audi RS 7 Sportback besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium und integriert viele Teile aus hoch- und ultrahochfesten Stählen. Ihre hohe Steifigkeit bildet die Grundlage für das präzise Fahrverhalten, für die exzellente Verarbeitungsqualität und für die Ruhe an Bord, die keine Störgeräusche kennt.

    Auf den ersten Blick offenbart der Audi RS 7 Sportback seinen Charakter – eine Reihe spezifischer Design-Details verleiht seinem fließenden Coupé-Design sportliche Schärfe. Zu ihnen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger und die hoch-glänzend schwarzen Schutzgitter mit Wabenstruktur an der Front sowie die Anbau­teile in mattem Aluminium. Am Heck, das ein elektrisch ausfahrender Spoiler krönt, fallen der Diffusor und die beiden großen, elliptischen Endrohrblenden der Abgasanlage ins Auge.

    Für den RS 7 Sportback stehen zehn Außenfarben zur Wahl, darunter auch der neue Ton Nardograu und die exklusive Lackierung Daytonagrau Matteffekt. Zwei Optikpakete – Aluminium matt und Carbon – machen seinen Auftritt noch individueller, der zentrale vordere Lufteinlass trägt hier jeweils einen quattro-Schriftzug. Beim Optikpaket Carbon sind der Frontsplitter und der Diffusor etwas markanter ausgeführt. Weitere Optionen sind die Außenspiegel mit Sichtcarbon-Gehäusen und die Voll-LED-Scheinwerfer; ihre Designblenden sind abgedunkelt, das verleiht ihnen einen eigenen Look.

    Im Cockpit des Audi RS 7 Sportback setzt sich die elegante Dynamik fort. Die Rund­instrumente haben schwarze Zifferblätter, weiße Skalen und rote Zeiger; ein plastischer RS 7-Schrifzug im Drehzahlmesser setzt einen weiteren Akzent. Der Schlüssel, das abgeflachte Dreispeichen-Lederlenkrad, die beleuchteten Einstiegs­leisten und die Anzeigen für das MMI und das Fahrerinformations­system (FIS) tragen ebenfalls RS-Badges. Im FIS weist ein Schaltblitz auf das Erreichen der Drehzahlgrenze hin; Anzeigen für Ladedruck und Öltemperatur sowie ein Laptimer runden das RS 7-spezifische Menü ab.

    Bei den Farben und Materialien gelten weitere Differenzierungen. Die Fußstütze, die Pedale und die Softkeys im Terminal der serienmäßigen MMI Navigation plus glänzen in Aluminiumoptik. Die Dekorblende unter dem ausfahrbaren Monitor ist in Klavierlackoptik gehalten.

    In Carbon ausgeführte Dekoreinlagen sind Serie, vier weitere Materialien stehen zur Wahl. Der Dachhimmel besteht serienmäßig aus schwarzem Stoff, optional gibt es ihn auch in Mondsilber oder schwarzem Alcantara. Natürlich lässt sich der Audi RS 7 Sportback auch durch das Programm Audi exclusive nach persönlichen Wünschen individualisieren.

    RS-Sportsitze mit ausgeprägten Seitenwangen, integrierten Kopfstützen und RS 7-Schriftzügen sind Serie; ihre Bezüge sind in einer schwarzen Alcantara/Leder-Kombination gehalten, die Mittelbahnen ziert eine Rautensteppung.

    Alternativ können die Sitze mit hochwertigem Leder Valcona in schwarz oder mondsilber mit Wabensteppung bezogen werden. Optional liefert Audi elektrisch einstellbare Komfortsitze mit Memory-Funktion. Die beiden Fondsitze sind kräftig konturiert, je nach Stellung ihrer Lehnen fasst der Gepäckraum 535 bis 1.390 Liter.

    In der reichhaltigen Serienausstattung des neuen Audi RS 7 Sportback finden sich neben den bereits erwähnten Features unter anderem Xenon plus-Scheinwerfer, ein Reifendruck-Kontrollsystem, die Einparkhilfe plus, die Dreizonen-Klimaautomatik, eine Geschwindigkeitsregelanlage und das Audi sound system. Zu den feinen Optionen gehören unter anderem ein Head-up-Display, ein Komfortpaket, das Dynamikpaket und das Dynamikpaket plus.

    Als ideale Ergänzung der serienmäßigen MMI Navigation plus steht das Bluetooth-Autotelefon online bereit. Sein UMTS-Modul bringt die maßgeschneiderten Services von Audi connect auf den Bordmonitor, ein WLAN-Hotspot bindet die mobilen Geräte der Beifahrer an. Das Angebot an Audio-Bausteinen reicht bis zum Advanced Sound System von Bang & Olufsen.

    Auch bei den Fahrerassistenzsystemen fährt der Audi RS 7 Sportback an der Spitze. Eines von ihnen ist die adaptive cruise control mit Stop&Go-Funktion inklusive Audi pre sense front – sie hält das starke Coupé auf dem richtigen Abstand hinter dem Vordermann und kann in vielen Fällen dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern.

    Um den RS 7 Sportback auf Kurs zu halten, unterstützt der Audi active lane assist den Fahrer. Der Parkassistent übernimmt beim Einparken die Lenkarbeit. Der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger macht das Fahren bei Dunkelheit entspannter. Der Audi side assist und die Tempolimitanzeige komplettieren das Programm.


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    Von allen Ketten die ich hab vermessen lassen, waren die wenigsten richtig gelängt. Viele waren im normalen Verschleißbereich.
    Und jetzt kommen wir zu den neueren Erkenntnissen der Thematik, die schon vor Monaten im 1.4 TSI Thread erörtert wurden.
    VW/AUDI 1.4TSI das Downsizing-Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst genauer betrachtet.
    Die Ketten werdens kaum sein.
    Es deutet alles auf defekte Nockenwellenversteller hin. Die leiden unter der Longlifeplörre, die sich, weil zu heiss im NWV, dort umwandelt. Ölllack und Ölkohlebildung.
    Verursacht durch schlechte Berechnung bei der Ausgestaltung der Funktion, da der Durchfluß zu gering ist.
    Kommt aber alles noch zusammengefasst in naher Zukunft.

    Bei der Beurteilung der Kette gibts 2 Kriterien.
    Einmal die Gesamte Längung der Kette. Und zum zweiten die Verteilung des Verschleiß.
    Ist die Gesamt-Kurve eher im Mittel, kann die Kette auch etwas mehr gelängt sein, um noch als i.O durch zu gehen.
    Ist das Profil über alle Glieder(Laschen, Bolzen) zu ungleichmäßig, ist das für die Kette schlechter, als wenn sie etwas länger ist.

    Anbei eine Vermessene Neu-Kette

    Bei deinem Video höre ich keinerlei typischen Anteile wie sie immer vorkommen, und tippe hier auf eine falsche Montage der Steuerzeit oder der NWV.
    Macht am Ende eigentlich unter Betracht der großen Abweichung der MWB Sinn.
    Es gab nur wenige Motoren hier im Bereich 8-10, und die rasselten wie ein Diesel.
    Das meiste Rassel tritt bei echten 4° auf. Teilweise 3°.
    Da man hier nix hört, passt alles eigentlich zusammen.

    Ich würde da jetzt gezielt öffnen lassen und Kette und NWV auf Versatz prüfen.


    Den Prüfstand zur Vermessung sieht man im Video ab ca. 2:38 Min
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