Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice


    Neckarsulm, 21. Dezember 2012

    Audi baut Premium-Automobile – und in diesem Advent zugunsten einer Spendenaktion auch exklusiven Christbaumschmuck. Die Idee dazu lieferte die Redaktion der Mitarbeiterzeitung „Audimobil“. Die Lackiererei setzte sie in die Tat um. So entstand am Audi Standort Neckarsulm ganz besondere Weihnachtsdekoration. Die Neckarsulmer Lackprofis gestalteten 78 Kugeln, Sterne und Schneeflocken. Dabei kamen verschiedene Schattierungs- und Lackiertechniken zum Einsatz.
    Eins haben alle Teile gemeinsam – sie sind echte Unikate. Der Christbaumschmuck durchlief die selben Schritte, wie sie die Karosse eines neuen Audi nimmt. Zum Abschluss wurden die Kugeln, Sterne und Schneeflocken in der Editionslackiererei, in der normalerweise außergewöhnliche Sonderlackierungen realisiert werden, von Hand lackiert.
    Eine Woche lang zierte der edle Weihnachtsschmuck einen Christbaum im Neckarsulmer Betriebsrestaurant. Währenddessen hatte die Belegschaft die Möglichkeit, die limitierten Kugeln zu kaufen. Insgesamt brachte die Aktion rund 1.200 € ein. Den Erlös spenden Audimobil und Lackiererei dem Verein „Kinder in Bewegung“, der flexible Kinderbetreuung anbietet.

    Weihnachtsschmuck der besonderen Art gestaltete die Audi-Lackiererei in Neckarsulm für den guten Zweck.


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    Weihnachtskugeln aus dem Audi-Werkzeugbau

    Ingolstadt, 21. Dezember 2012

    Audi baut Premium-Automobile – und in diesem Advent zugunsten einer Spendenauktion auch exklusiven Christbaumschmuck. Die Idee dazu lieferte die Redaktion der Audi-Mitarbeiterzeitung „Audimobil“, der Werkzeugbau setzte sie in die Tat um. So entstanden 50 durchsichtige Glaskugeln mit einer Miniatur-Winterlandschaft aus Aluminium: zwei kleine Tannenbäume und ein Auto Union Typ C von 1936.
    Das Team aus dem Ingolstädter Werkzeugbau fertigte diese einzigartigen Anhänger mittels absoluter Hightech-Methoden in präzisester Detailarbeit an. Der vier Zentimeter lange Rennwagen im Maßstab 1:100 wurde gefräst, die zwei Bäume per CO2-Laseranlage aus grün beschichtetem Aluminiumblech ausgeschnitten und alles am Ende auf einer Bodenplatte verschraubt. Jede der Kugeln ist ein Unikat, nummeriert von 1 bis 50.
    Mehr als eine Woche lang war der edle Weihnachtsschmuck im Audi Forum Ingolstadt zu bestaunen. Währenddessen hatte die Belegschaft die Möglichkeit, die limitierten Kugeln zu ersteigern. Und diese kamen sehr gut an: Fast 700 Mitarbeiter boten mit, die 50 Höchstbietenden brachten der Aktion insgesamt mehr als € 13.880 ein. Diesen Erlös spenden Audimobil und der Werkzeugbau an ELISA e. V., einen Verein zur Familiennachsorge für schwerst-, chronisch- und krebskranke Kinder. Der Verein ist vorwiegend in der Region Ingolstadt aktiv und unterstützt Familien mit Intensiv- und Palliativpflege, mit psychologischer Betreuung und familienentlastenden Diensten.

    Stöberte gerade im Bordbuch vom A3 8V , Thema Motoröl

    Da gibt es ein großes farbiges Feld mit dem Text:

    Zitat


    Für den Markt CHINA gilt:
    Fahrzeuge mit Benzinmotor dürfen AUSSCHLIESSLICH mit Öl nach VW-Norm 502.00 mit der Viskositätsklasse SAE 5W-40 betrieben werden.

    Der flexible Ölwechsel-Service wird in diesen Märkten NICHT angeboten

    Kuck einer an :whistling:

    Ich war mit einer der ersten hier die mit FSTs angefangen haben. Dies schon 2004.
    Mittlerweile hab ich und der Blaue bestimmt schon gut 20 Trainings auf dem Buckel/Fahrwerk ^^
    Darunter dann auch mal Snow+Fun Schneetrainings (ÖAMTC) und auch Highspeed-Trainings in Boxberg auf der Bosch-Teststrecke (Key-Eventgroup / Driftschule.de)
    Letztere sind richtig gute Abwechslungen zum reinen FST, wo Fahrsicherheit im Vordergrund steht.

    In den Anfängen war das FST auch ein guter Event. Mit der Zeit kommt natürlich Routine hinzu. Aber das Ganze steht und fällt mit dem Instruktor, wie Vasquez schon erwähnte.
    Hier hatte ich mit A3Q das Glück, dass ich fast immer 2 Instruktoren "buchen" bzw. "überreden" konnte, unser A3Q-Training zu machen. Denen machte unsere Gruppe auch immer Spass, und hatte den Vorteil, dass man das Training mitunter selbst gestalten konnte. Man war etwas freier. Konnte weniger wichtiges weglassen, oder zum Beispiel eine Übung länger machen. Ein Training gab es mal, da machten wir nach dem Essen nix anderes als bis zum Abend driften zu lernen :thumbup:
    Sowas geht nur wenn man sich kennt und weiss dass die Anweisungen befolgt werden und keiner übertreibt oder sich und die Gruppe gefährdet.

    Dann hatte ich noch einige Trainings die mein Arbeitgeber buchte. Dies war in den letzten 4 Jahren. Hier musste ich wie Vasquez feststellen dass die Qualität nicht mehr so ist wie ich sie von A3Q Trainings her kannte.
    Zuviel Theorie, zuviel Ernst, zuviel Angst. Das versprüht kein Charme und Wohlbefinden.
    Die Programme wurden stur nach Zeitplan "abgearbeitet". Meinen Kollegen machte das zwar Spaß, wohl aber nur weil sie nix anderes kannten als Vergleich.

    Seit neuestem müssen Mitfahrer im PKW 25.- Euro zahlen, nur dass sie drinsitzen. Das finde ich Abzocke.
    Passieren tut eh nichts, und man ist so oder so versichert. Es wird nicht mal als Versicherung kassiert. Denn die kostet nochmal extra 10.- Euro
    ZuZweit kommt man da schon auf gut Geld für einen Tag
    179.- Euro
    +25.- Euro
    +10.- Euro
    + ca. 20.- Euro Mittagessen

    Schon happig :huh:

    Leider wechselte dies Jahr noch die langjährige Führung im FSZ die ich schon seit 2004 kenne. Hier konnte man als A3Q-Gruppenbucher immer mal was lenken.
    Das geht nun nicht mehr, und es scheint alles festgefahren und überreguliert zu sein.

    In Summe kommt mein Fazit der letzten Zeit auf das raus was Vasquez schrieb.
    Ich kann mit gutem Gewissen die http://www.drive-and-fun.de/ und http://www.drift-schule.de/ als Veranstalter empfehlen.
    Hier geht man mehr auf die Bedürfnisse der Bucher ein.

    Da sind Airbags drin. Wurde bei der Übergabe so erklärt, und auch auf der Händlerpräsentation in FFM. Mal schauen ob es im Bordbuch beschrieben ist

    EDIT.:
    Gerade geschaut. In der Tat. Da springt wohl nur die Haube hinten hoch und kann niedergedrückt werden.
    Was erzählen die da ?(
    Intressant der Passus für Bastler und Schrauber.
    Werden an Motorhaube oder Stoßfänger Umbauten vorgenommen (Im Rahmen von Tuning) erlöscht die Betriebserlaubnis, da die volle Funktion des Fußgängerschutz nicht mehr sichergestellt werden kann.

    Wird intressant werden wenn die ersten Teile von ABT etc. oder S-Line Ex, S3 und RS3 nachrüsten

    Gerne doch. So ein Keks-Einkauf ist immer was cooles :)

    Was mich noch etwas stört, diese Aluminium-Motorhaube. Die ist mir zu leicht.
    Da sie 2 Schlösser hat (links+rechts) wird das Schliessen immer eine besondere Aktion. Zufallen lassen soll man nicht. Zudrücken geht auch nur mit gespreizten Händen an bestimmter Stelle und klappt nicht immer. Zudem muß man echt aufpassen dass man keine Dellen reindrückt.
    Mal schauen ob es mit Bitumenmatten besser wird.

    Ein paar Sachen gibt es jetzt die mir nicht so gut gefallen.
    Hat mit einer Funktion jetzt direkt nichts zu tun, sondern das hängt mit meinem Putzfetisch für den Motorraum zusammen. Ich war immer bestrebt bei jedem Auto, den Motorraum so sauber und original wie möglich zu erhalten nach der Auslieferung.

    Beim 3.2 ist mir das denke ich auch gut gelungen.

    Da sage mal einer der 3.2 ist eng und verbaut. Was das Putzen des Motorraumes angeht tu ich mir beim 3.2 leichter als beim TDI.
    Hier erschwert die Motorabdeckung und die vielen Komponenten die eng aufeinander sitzen das gründliche putzen.
    Die Unterkanten der Abdeckungen sind scharfkantig, da schneidet man sich im Finger ein. Das hab ich dann mal mit nem Messer begradigt.

    Zudem saut der Motorraum richtig gut ein. Hier war dank unserer Salzstrassen sehr viel weiss, und das Alu schon mit Weißrost angegriffen. Hier säuberte ich was nur ging und konservierte das Metall dann mit dem Korrosionsschutzmittel von Addinol.

    Nett anzusehen, wenn es dann mal sauber ist, ist der Glanzlackierte Grill des S-Line Exterieur-Paket, was noch bis weit in das Frontend ragt.

    So, das Salz ist weg, Motorraum sauber, dann mach ich jetzt noch ne Spritz-Tour.

    Der Lüfter läuft übrigens schon gut lange nach wenn man mal flott unterwegs war. Ich lass dann den Motor eh noch ein paar Minuten nachlaufen.
    Dies nur als Info. Hängt bestimmt mit dem Wassergekühlten Abgaskrümmer und den zig Wärmemittelpumpen und -Kreisläufen zusammen.

    Auch schön, dass die Batterie ein Steckplatz für die Plus-Klemme hat, wie beim 3.2
    So muss man nicht die Batterie auspacken (Thermohülle)

    Ich kann da jetzt echt nichts raushören. Weder dass nix ist noch dass was ist.
    Mir kommt das Soundfile sehr komprimiert vor. Da sind wohl einige Anteile rausgefiltert.

    Nehm mal ne gute CAM und beste Aufnahmequalität.

    Und film mal in den Spalt zwischen Luftfilterkasten und Motor auf Höhe des Öldeckels.
    Dann schaun mir mal weiter.

    2007 und Longlife bei 30km am Tag. Wenn das immer eine Strecke ist, ist das eigentlich kein Klassiker für Kurzstrecke.
    Wenn das Intervall bis ganz zum Schluß (30000km / 24 Monate) ausgereizt wurde, gibts natürlich n Risiko. Aber bei 30km täglich müßte das Intervall früher eintreten.