Beiträge von Paramedic_LU

    Einige Werte sind abweichend der Datenblätter :huh:
    Aber US-Markt ist immer spezifisch, wegen deren anderer Vorgaben. Unteranderem Abgasnorm.
    Vorstellbar isses, wenn das US-Proben waren die untersucht wurden, dass die anders formuliert sind.
    Daher die Frage:
    Auf welcher Grundlage liegen die untersuchten Öle?
    Europa, USA, etc??

    Für mich ist das auch neu, und bin auf die Stellungnahme von Fuchs gespannt.


    EDIT:
    Wo sind die Werte her?
    Das können keine "frischen Öle" sein.
    Ebenso die Tabelle weiter vorne.
    Da sind zuviele Unstimmigkeiten drin. Also momentan zweifel ich das an, muss ich sagen.

    Naja, noch ist ja nicht klar aus welcher Quelle die Analysen kommen und wie nachvollziehbar die sind.
    Das heisst noch ist alles offen, ob mit zink oder zinkfrei.
    Aber das ist bestimmt für Fuchs mal ne gute Denksportarbeit.
    Entweder sie wissen es, und vermarkten es verwaschen, oder aber es wurden gezielt falsche Analysen verbreitet.
    Keine Ahnung was nun stimmt, jeden falls kontaktiere ich mal Fuchs :)

    Und ob jetzt mit oder ohne, änderts nix an der Top-Qualität der Fuchs-Öle. Das ist unumstritten.
    Hier gilt die alte Regel: Die Mischung machts...

    Aus gesprächen mit Mitarbeitern der Fuchs-Zentrale Hamburg und auch in der Presse wird dies publiziert.
    Die aufgeführten Werte sind im Rahmen für ein 5w30 Öl.
    Was mir auffällt, dass Mobil hier Spitzenreiter ist
    http://www.kfz-betrieb.vogel.de/service/praxis/articles/142964/

    http://www.fuchs-oil.de/2469.html

    http://www.fuchs-europe.de/produkte.html

    http://www.motoroel-direkt.de/motoroel/fuchs…gt_1_0w_20.html

    Wäre ja der Knaller wenn nur das 0w20 richtig zinkfrei wäre.
    Mal sehen was die Hotline von Fuchs dazu zu sagen hat. Werde die mal kontaktieren.

    Würden die mit Zinkfrei werben und nur das 0w20 meinen ohne dies rauszustellen, und die anderen nur zinkreduziert anzubieten, wäre das quasi gleich dem allgemeinen Diskussionsthema "Welches Öl ist noch richtig vollsynthetisch" ?

    Zitat

    Das erste zinkfreie Motorenöl hat Fuchs bereits vor vier Jahren vorgestellt: Titan GT1 SAE 5W-30. „Es hat viele Jahre intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit gekostet, ein zink- und schwermetallfreies Öl zu formulieren, das bei höchster Motorperformance ein Maximum an Verschleißschutz sowie längste Ölwechselintervalle ermöglicht“, so Norbert Schell.

    Wäre zu hinterfragen in welchem Wagen/Motor das untersuchte Öl war, und wie die Vorgeschichte war.
    Des weiteren bleibt zu klären, ob das genannte Fuchs -Öl ein Zink-niedrig legiertes Öl ab Werk ist oder nicht.
    Das sollte man bei Fuchs rausbekommen.
    Ich kann mir nicht vorstellen dass in besagtem Motor von Anfang an immer Fuchs drin war. Daher neige ich jetzt erst mal dazu, ohne weitere Details zu kennen, zu sagen, dass es hier womöglich Reste vom vorigen Öl waren, die sich im Fuchs-Öl gelöst haben und nun ausgeschwemmt wurden.

    Castrol und Mobil haben übrigens viel mehr Zink gehabt.
    M1 0w40 = 1200-1300mg / kg
    Castrol 5w30 --- 764 mg/kg
    Mobil ESP 5w30 --- 855 mg/kg

    Quelle: Audi Presseservice

    Neckarsulm, 25.10.2012
    Audi-Motorenprüfzentrum in Neckarsulm eingeweiht

    Mit der Einweihung des neuen Motorenprüfzentrums nimmt der Audi-Standort Neckarsulm die weltweit innovativste und leistungsfähigste Einrichtung zur Aggregate-Erprobung in Betrieb. Gleichzeitig setzt das Motorenprüfzentrum Maßstäbe im schonenden Umgang mit Ressourcen. Rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und der AUDI AG feiern die offizielle Einweihung.

    Mit einer Investition von 100 Millionen Euro ist das neue Motorenprüfzentrum in Neckarsulm eine weltweit führende Einrichtung der Aggregate-Erprobung.

    Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall betonte: „Bei diesem Standortbekenntnis handelt es sich um eine der wichtigsten Zukunftsinvestitionen für den Automobilstandort Baden-Württemberg. Die Aufnahme einer CO2-freien Gütertransportverbindung und die Einweihung des neuen Motorenprüfzentrums sind nicht nur Meilensteine in der technologischen Entwicklung und damit ein Aushängeschild für das ganze Land, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität.“

    „Mit seinem Know-how bei hocheffizienten TFSI- und TDI-Motoren übernimmt der Standort Neckarsulm eine Schlüsselrolle im Volkswagen Konzern“, sagte Wolfgang Dürheimer, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Das neue Prüfzentrum trägt dazu bei, dass wir bei allen wichtigen Zukunftstechnologien weiterhin die Führungsrolle behalten.“

    Motoren können in der Prüfstandzelle mit der gesamten Fahrzeugperipherie aufgebaut und getestet werden. Zudem untersucht Audi hier neuartige Antriebe mit alternativen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien. „Dabei gehören Sportlichkeit und Effizienz für uns untrennbar zusammen“, so Dürheimer. Jüngstes Beispiel ist der in Neckarsulm entwickelte 4.0 TFSI Motor, der in die am Standort produzierten Audi S6, S6 Avant, S7 Sportback A8 und S8 eingebaut wird. Der Motor nutzt alle Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten -von cylinder-on-demand über reibungsreduzierende Maßnahmen, das Start-Stopp-System und das Rekuperationssystem bis zum innovativen Thermo­management. Die neue, geregelte Ölpumpe variiert den Öldruck in zwei Stufen, die Spritzölkühlung für die Kolbenböden wird kennfeldgesteuert eingeschaltet.

    Diese Vielfalt wirkt sich auch auf die Prüfstände aus. Erstmals und weltweit einmalig können dank Architektur und Prüfstandstechnik im neuen Motorenprüfzentrum sowohl Antriebsstränge mit quer eingebautem Motor als auch mit Längsantrieb ohne jegliche Rüstzeiten und Umbaumaßnahmen erprobt werden.

    Insgesamt 57 unterschiedliche Prüfstände führen pro Jahr rund 1.600 Motorentests durch. Dazu kommen Werkstätten für Mechanik, Elektronik und Elektrik. Die Büroräume der Entwicklungsingenieure sind integriert, um eine optimale Kommunikation zwischen Prüffeld und Entwicklung sicherzustellen. Die Diesel- und Ottomotoren werden unter realitätsnahen und exakt reproduzierbaren Bedingungen auf Parameter wie Leistung, Drehmoment und Dynamik sowie Verbrauch, Abgas und Dauerhaltbarkeit geprüft und optimiert. Jeder Motor muss sich identischen Bedingungen stellen, entsprechend vergleichbar sind die Testergebnisse. So wird das Aggregat beim „Dauerlauf- und Zeitraffertest“ bis zu 1.500 Stunden geprüft. Die Steuerung und Parametrierung aller technischen Anlagen erfolgt erstmals von einer zentralen Leitwarte aus.

    Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze
    „Audi geht seinen Weg konsequent weiter, und dazu gehört auch die Stärkung unserer Standortkompetenz in der Motorenentwicklung. Im neuen Motorenprüfzentrum sind unsere hochqualifizierten Mitarbeiter an anspruchsvollen und innovativen Arbeitsplätzen zukunftssicher beschäftigt“, sagte der Neckarsulmer Betriebsratsvorsitzende Norbert Rank. Im Motorprüfzentrum arbeiten 230 Entwicklungsingenieure und 120 Prüfstandsmitarbeiter zusammen.

    Beispielhafter Umweltschutz
    Das Gebäude erfüllt höchste Ansprüche an den Schallschutz, so dass die Lärmemissionen zum angrenzenden Wohngebiet deutlich gesenkt werden konnten. Das neue Gebäude verfügt über eine moderne raumlufttechnische Anlage mit integrierter Wärmerückgewinnung. Wenn die Aggregate auf dem Prüfstand getestet werden, wird die Motorleistung in elektrische Energie umgewandelt und wieder in das Gebäudenetz eingespeist. So können bis zu 86 Prozent der kinetischen Energie zurückgewonnen werden. Die Motoren auf den Prüfständen sind generell mit Katalysatoren und die Dieselmotoren zusätzlich mit Rußfiltern ausgerüstet. Das Kühlwasser für die Aggregate und zur Klimatisierung des Gebäudes befindet sich in einem Kreislauf, so dass ausschließlich die Verdunstungsverluste durch Frischwasser ausgeglichen werden müssen. Eine zentrale Leittechnik steuert die raumlufttechnischen Anlagen bedarfsgerecht und ressourcenschonend.

    Daten und Fakten – das Motorenprüfzentrum auf einen Blick
    Gesamtinvestition: rund 100 Mio. €
    Baustufe I 20 Prüfstände Bauzeit: 10.2003 - 03.2007
    Baustufe II 37 Prüfstände Bauzeit: 03.2008 - 04.2012
    Gebäudemaße: Länge: 135,7 m Breite: 42,3 m, Höhe: 28,2 m
    Motorentests p.a.: rund 1.600
    Büroarbeitsplätze neu: 230
    Arbeitsplätze Werkstätten und Prüfstände: 120

    für leute die nicht in FB sind 8o , die Stellungnahme von VW aug ihrer dortigen Präsenz

    Das 5W50 ist von seiner Grundstruktur her für diesen extremen Einssatz besser geeignet.
    Ab Werk gibts für die 5W50 SAE keine Freigabe. Was nicht heisst dass es nicht gut ist ^^
    Wie gesagt ich kenn einige Leute mit VR6, 1.4 und 1.2 die das zufriendst fahren.
    Wenn Du aber den Wagen umbauen hast lassen und vom Tuner Garantie hast würd ich das wie coolhard mit ihm klären.

    Ähm, das Eco-Gear ist ein Getriebeöl für Großmaschinen.
    Ich schrieb das jetzt nur raus, um darauf aufmerksam zu machen, dass es manchmal die hersteller-spezifischen Zusätze sind, die etwas bestimmtes machen.
    Einige Hersteller haben sowas, andere nicht. Der eine legt mehr Wert auf dies, der andere auf das.
    Ich kenn die Rezeptur nicht, aber wenn es sowas bei Industriegetrieben gibt, haben die auch bei anderen Ölen ihre Mittelchen.

    Nächst Jahr kommt hoffentlich n misanoroter dazu :whistling:
    Ich arbeit in Gedanken schon an nem Motiv und hoffe der Blaster unterstützt mich :)

    @ Bratschlauch
    Wie Otis schon schreibt, es ist echt schwer teilweise die Bilder den Monaten zuzuordnen wenn nicht immer eindeutige Bilder dabei sind für Sommer, Winter und Übergangszeit.
    Leider wird im Winter seltener fotografiert.
    Wenn heuer Schnee liegt versuch ich mal den Kontrast Schneeweiss - Rot

    Im Serien 3.2 reicht das 5w40 vollkommen aus. Sommers wie Winters
    Das 0w40 MV046 hat lediglich einen etwas höheren Viskoindex als das Super-Light. 175 zu 166
    Pumpfähigkeit, Pourpoint und TBN sind nazu gleich.
    Ob -36°C oder -40°C spielt in unseren Breiten keine Rolle.
    Theoretisch könntest das 0w40 Ultra Light nehmen, dann hättest Du zumindest wenn es Dich intressiert einen direkten persönlichen Vergleich von M1 NL 0w40 zu Addinol 0w40.
    Ansonsten wie gesagt, beim Serien 3.2 reicht das 5w40er dicke.

    BLASTER ist zufrieden was man so hört
    Feedback / Erfahrung zum Gebrauch von ADDINOL Ölen und dem Versand+Abholung aus dem A3Q-Shop

    Bei so nem Turboumbau der ja bestimmt eine Menge PS und Hitze mehr bringt als Serie, bin ich eher dazu geneigt dem 5w40 ein anderes vorzuziehen. Entweder das Super Racing 5w50 oder ein vergleichbar gutes in dieser SAE-Klasse. Auch das Ultra Light MV046 mit 0w40 ist eine Überlegung wert. Das fahren einige Bekannte von mir die auch einen Umbau haben. 0w40 ist nicht gleich 0w40. Ein Hersteller kann das in der Mitte, oder gegen Null oder eher Richtung 5 formulieren. Dies zu Addinol.
    Weitere gute Öle bietet Fuchs in seinem Sortiment.