Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Audi schlägt mit seinem Design einen neuen Weg ein. Zum einen soll zwischen den Modellreihen stärker differenziert werden, zum anderen zeigen künftige Modellgenerationen mehr technische Aspekte im Design. Wichtiger Parameter der neuen Gestaltungsstrategie ist auch, dass Exterieur und Interieur noch stärker eine Einheit bilden. Wie diese neue strategische Ausrichtung umgesetzt werden kann, zeigt das aktuelle Showcar Audi crosslane coupé.

    „Gutes Design muss immer eine Vision ausdrücken“, davon ist Wolfgang Egger überzeugt. Der Design-Chef von Audi spürt eine Aufbruchsstimmung im Automobildesign. „Etwas Neues muss kommen, ohne mit Traditionen zu brechen.“ Das Audi Design hat sich neu aufgestellt: Wolfgang Egger setzt mit seinem Team neue Arbeitsschwerpunkte. Dem Kreativprozess verleihen sie mehr Gewicht und beeinflussen somit die Gestaltung der Audi-Produkte in Zukunft maßgeblich.

    Technik im Design integriert
    Den Schwerpunkt der weiter entwickelten Audi-Designsprache und -philosophie bildet künftig eine starke Verbindung von Technik und Design. Wolfgang Egger lebt den Grundsatz: „Ein Automobil ist erst dann ein Statement für die Marke Audi, wenn Design und Technik perfekt ineinander greifen.“ Deshalb wird Technik nicht mehr ummantelt, sondern sichtbar gemacht. Die Verbindung aus Technik und Design arbeitet erstmals technische Elemente des Innenlebens so stark heraus, dass eine neue Dimension von Produkt-Authentizität entsteht. Im Design des Audi crosslane coupé finden sich pure Technik und neuartige Materialkombinationen wieder. Besonders der Multimaterial-Spaceframe, der von Designern und Leichtbauexperten gemeinsam entwickelt wurde, ist an mehreren Stellen im Showcar sichtbar: im Singleframe-Kühlergrill, durch Einlässe in der Motorhaube, beim Öffnen der Tür am Schweller, an der A-Säule und als tragendes Element in Form einer funktionalen Carbonleiste im Cockpit.

    Interieur und Exterieur greifen ineinander
    Durch die ganzheitliche Gestaltung verzahnen sich Interieur und Exterieur der zukünftigen Modellgenerationen stärker. Es entsteht eine Einheit wie aus einem Guss, die auch deren Wiedererkennungswert aus der Innenperspektive steigert. Der Eigencharakter jedes Modells profitiert im Interieur von der zusätzlichen Differenzierung. Die stärkere Verbindung von Außenhaut und Innenraum ist auch von der Fahrerposition des crosslane coupé aus zu sehen. „Das Interieur öffnet sich nun in Fahrtrichtung und setzt sich als durchgehende Linie in der Motorhaube fort“, erläutert Interieur-Chef Karl-Heinz Rothfuss. Klare, ruhige Flächen und reduzierte Bedienelemente im Interieur ermöglichen eine bessere Konzentration auf das Fahrerlebnis. Der Innenraum fokussiert sich gestalterisch auf den Fahrer. „Mit unserer weiterentwickelten Strategie im Audi Design setzen wir auf Klarheit und fokussieren uns auf das Wesentliche“, fasst Egger zusammen.

    Wolfgang Egger ruft Atelierkonzept ins Leben
    Das Konzept Design Studio in München macht es vor und spiegelt die Freiheit im Arbeitsprozess der Kreativen wider. Automobilgestalter und Produktdesigner bereichern sich gegenseitig mit kreativen Impulsen. Wo früher eine Autowerkstatt war, lassen Designer heute ihren Ideen freien Lauf. Hier legen Sie Hand an, um Visionen in die Tat umsetzen. Was sich als Ateliergedanke im Münchner Studio bereits bewährt hat, soll nun auch Einzug in die Designstudios von Ingolstadt halten. Die drei Bereiche des Automobildesigns Interieur, Exterieur und Color&Trim arbeiten in Zukunft auch am Stammsitz von Audi dank des Atelierkonzepts von Egger stärker vernetzt zusammen, um vor allem in der ersten Kreativphase ein Automobil mit Blick aufs Ganze zu gestalten. „Für unsere Designstudios in Ingolstadt ist die Münchner Ideenschmiede wie ein Satellit, der ab und zu provozieren darf und so Innovationspotenziale anregt“, sagt Steve Lewis, Leiter des Konzept Design Studios in München. Durch die neue Arbeitsphilosophie entstehen immer wieder neue Nuancen, die ein einzelner Designer kaum alleine hätte schaffen können. In der Struktur des Arbeitsprozesses bedeutet die Atelierform, dass die erste Designphase in kleinen Teams stattfindet. „Im Team entstehen die besten Ideen“, ist Egger überzeugt. Das Showcar crosslane coupé ist sowohl in der Münchner Designwerkstatt als auch in den Ingolstädter Studios entstanden und gibt einen Vorgeschmack darauf, wie künftige Modelle der Q-Familie von Audi aussehen.

    Modelllinien schärfen ihre Persönlichkeit
    All diese Faktoren führen in Zukunft dazu, dass sich die Modelllinien A, R und Q stärker differenzieren. Beim Blick in die Zukunft konzentriert sich das Designteam zunächst auf die Q-Familie. Sie steht für einen robust-prägnanten Auftritt. Der Singleframe wird dreidimensional ausgeformt – als eigenständige Skulptur inszeniert. Er unterstützt die starke Präsenz, die jedes Q-Modell ausmacht. Zu sehen ist dieses Merkmal bereits am Showcar der diesjährigen Automesse „Mondial de l’Automobile“ in Paris. Auch sein abnehmbares Dachmittelteil aus Carbon ist unverkennbar; es macht den urbanen SUV zu einem offenen Allrounder.

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    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 22. November 2012

    Audi setzt neue Höhepunkte in der Stadt der Rekorde: In Dubai öffnete gestern Abend der weltweit größte Händler-Schauraum der Marke seine Türen – im Beisein unter anderem der US-Sängerin Jennifer Lopez. Die Besucher des neuen Audi terminals können in Zukunft bis zu 57 ausgestellte Neuwagen erleben, so viele wie an derzeit keinem anderen Händlerstandort der Vier Ringe. Insgesamt bietet das vom Händlerunter-nehmen „Al Nabooda Automobiles“ errichtete Gebäude eine Ausstellungs- und Bürofläche von über 8.700 Quadratmetern auf drei Ebenen. Zwei Aufzüge transportieren die Audi-Modelle zwischen den Stockwerken. Besonders exklusiv: Etage 1 – sie ist der Individualisierungsvielfalt von Audi exclusive vorbehalten. Umfangreiche Farb- und Materialproben sowie ein eigener Berater der quattro GmbH erwarten hier Kunden, die ihren Audi bis zum Unikat hochindividuell gestalten möchten: ein Angebot, das Audi-Fahrer in den Märkten dieser Region besonders stark nachfragen. Mit der sogenannten Powerwall hält zudem eine neue digitale Präsentationstechnik im terminal Dubai Einzug, die dem jüngst in London gestarteten Store-Konzept „Audi City“ entstammt. Raumhohe Projektionsflächen zeigen die Modellpalette von Audi einschließlich aller Ausstattungsoptionen, Funktionen und technischer Details nahezu lebensecht im Maßstab 1:1. Darüber hinaus stehen den Besuchern des Audi-Flaggschiffs im arabischen Raum viele weitere exklusive Service-Einrichtungen zur Verfügung, etwa ein Gebetsraum für Kunden und Mitarbeiter. Audi terminal ist der Name der weltweiten Markenarchitektur der Vier Ringe für den Handelsplatz. Ihren Masterplan entwickelte die AUDI AG gemeinsam mit dem Münchener Büro Allmann Sattler Wappner Architekten. Die prägnante terminal-Architekur mit ihrer gefalteten Aluminiumfassade und gekurvten Ausstellungsräumen ist aktuell bereits an knapp 400 Standorten rund um den Globus umgesetzt worden. Der erste Audi terminal ging 2008 in Sydney ans Netz.


    [size=8]Jennifer Lopez mit Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG, (links), und K. Rajaram, Geschäftsführer von „Al Nabooda Automobiles“.[/size]

    Wenn ich eines lernte in meiner automobilen Lebenszeit, dann dass Farben Formabhängig sind.
    Hatte einen Golf 4 in Indigoblau Perleffekt. Zu Bestellzeiten hatte kein Händler den Golf in der Farbe. Ein Polo hatte er. Da sah das nach nix aus meinem Geschmack nach.
    Als ein Arbeitskollege dies mitbekam sagte er, dass er einen Golf 4 in der Farbe hat. Und es sah brilliant aus :thumbup:

    Am neuen A3 ist das genauso. Am 8P wills mir nicht so gefallen. Sah ja oft den RS3 in NSU. Kein Vergleich zum 8V.
    Einfach geil anzuschauen.

    Wenn ich einen Fahrer finde der mich nach NSU kutschiert, nehm ich den Rat mit dem Whiskey gern an :)

    Warten, tja das is so ne Sache. Ich hätt gern auch den großen Diesel gehabt oder den 1.8TFSI mit HS.
    Nur das heisst Warten und das kann ich nicht :(
    Zudem wirds echt eng mit dem 3.2

    Jeden Tag bin ich froh wenn der net auf der Strasse ist. Klingt blöd, aber ich hab tierisch Angst dass mir irgendein Depp reindonnert und er Totalschaden ist 8o :(
    Zudem hab ich den fast 10 Jahre. Da brauchts mal ne Auffrischung :rolleyes:

    Ja, zum kontrollieren müßte Scoty oder Cloudforce mal vorbeischauen :)

    S-Line Ext. war Pflicht seit ich es das erste mal gesehen hatte. Echt tolles Design.
    Heut fuhr ein TT-S vor mir in Misanorot. Ich muss sagen das ist echt ein schöner Ton. Am A1 wirkts irgendwie nicht so.
    Bin schon gespannt wenn ich ihn das erste Mal seh :)

    Termin hätte 24.ster schon sein können, klappte leider nicht. Ich hoffe der 1.12 bleibt bestehen. Es arbeiteten einige Leute darauf hin. Danke hier an der Stelle :thumbup:

    Jetzt steigt aber langsam auch der Blutdruck, so kurz vor der Abholung, wenn man weiss es ist bald soweit.
    Die Nacht davor brauch ich bestimmt Schlaftabletten :D

    Unsere Freunde aus den USA haben eine tolle Threadsammlung mit echt üblen Bildern 8o zum Thema Carbonbuild bei Audi-Motoren.
    Da sieht man mal was alles möglich ist. Besonders die V8 Motoren sauen gut ein. Kein Wunder dass hiesige RS4 und R8 und auch S4 ihre Leistung nicht erreichen.

    http://www.audizine.com/forum/showthre…d-up-Megathread
    Liest man in den Tiefen des Thread, fällt auf dass man eigentlich nur Castrol als verwendetes Öl liest :cursing:

    Die Bilder vom 3.2 FSI sind hammer 8o
    http://www.audizine.com/forum/showthre…deposit-buildup


    Ventilabriss
    http://www.audizine.com/forum/showthre…l=1#post7278500