Beiträge von Paramedic_LU

    Auch bei den Fahrerassistenzsystemen holt der neue Audi A3 Sportback hoch entwickelte Technologien aus der Oberklasse ins Premium-Kompaktsegment – zum Beispiel die Audi adaptive cruise control (ACC). Der Radar-Tempomat, dessen Sensor im unteren Bereich des Singleframe-Grills sitzt, hält das Auto im Geschwindigkeitsbereich von 30 km/h bis 150 km/h auf dem gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Innerhalb gewisser Grenzen gibt er selbständig Gas und verzögert.

    Der Fahrer kann den Abstand und die Dynamik der Regelung in vier Stufen einstellen. Wenn das Assistenzpaket (beinhaltet Einparkhilfe plus mit selektiver Anzeige und Audi active lane assist) an Bord ist, das mehrere Systeme zusammenfasst, reicht der ACC-Regelbereich bis Tempo 200 km/h. Im Zusammenspiel mit der S tronic ergänzt die Stop & Go-Funktion die ACC. Sie bringt den neuen A3 Sportback hinter einem anhaltenden Vordermann zum Stehen; nach einer Stillstandsphase von weniger als drei Sekunden erlaubt sie das automatische Wiederanfahren.

    Der Audi active lane assist wird ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h aktiv. Er erkennt die Begrenzungslinien auf der Fahrbahn mit einer Videokamera am Innenspiegel. Falls der neue Audi A3 Sportback auf eine von ihnen zufährt ohne zu blinken, unterstützt das System den Fahrer, in die Spur zurückzusteuern. Über das Bediensystem MMI wird festgelegt, wie früh der Eingriff erfolgen und ob er mit einer Vibration am Lenkrad verbunden sein soll. Ist eine frühe Korrektur aktiviert, hilft das System über einen leichten Eingriff in die elektromechanische Lenkung, das Auto in der Mitte der Fahrspur zu führen.

    Der optionale Audi side assist unterstützt den Fahrer ab einer Geschwindigkeit von 30 km/h beim Spurwechsel. Zwei Radarsensoren im Heck überwachen den Bereich seitlich und hinter dem Auto auf etwa 70 Meter Distanz. Hat der Audi side assist ein erkanntes Fahrzeug, das sich beispielsweise im toten Winkel befindet oder sich schnell von hinten annähert, als kritisch für einen Spurwechsel eingestuft, signalisiert er dies durch ein Leuchten der Anzeige am jeweiligen Außenspiegel. Wenn der Fahrer in einer solchen Situation den Blinker setzt, blinkt diese mehrmals kurz hell auf – ein sehr markantes Warnsignal.

    Die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung erkennt ein Tempolimit, auch mit Zusatzzeichen (nur bei Nässe, zeitbedingt, nur für Anhängergespanne) und präsentiert diese als Zusatzanzeige im Display des Fahrerinformationssystems (FIS). Die Ausgabe der Verkehrszeichenerkennung ist über das Multifunktions­lenkrad konfigurierbar.

    Die ebenfalls in das FIS integrierte Pausenempfehlung wertet im Geschwindig­keitsbereich von 65 bis 200 km/h u.a. die Lenkbewegungen des Fahrers aus. Wenn die Auswertung ergibt, dass Anhaltspunkte für ein Nachlassen der Aufmerksamkeit des Fahrers vorliegen, empfiehlt das System durch eine Anzeige im FIS sowie durch ein akustisches Signal eine Pause. Auf Wunsch ist die Pausenempfehlung deaktivierbar.

    Für komfortables Einparken stellt Audi mehrere Systeme zur Wahl. Die Einpark­hilfe hinten misst mit vier Ultraschallsensoren den Abstand beim Rückwärts-Rangieren. Die Einparkhilfe plus mit selektiver Anzeige nutzt vier weitere Sensoren, um Hindernisse wie Poller vor und hinter dem neuen A3 Sportback zu erkennen. Sie werden im Display des Fahrerinformationssystems, im MMI-Bildschirm und in kritischen Situationen auch akustisch angezeigt.

    Die Highend-Lösung ist der Parkassistent mit selektiver Anzeige – er kann den neuen A3 Sportback rückwärts in Parklücken steuern. Um sie zu finden, misst er bei moderatem Tempo – bis 40 km/h beim Längsparken und 20 km/h beim Querparken – die Lücken am Straßenrand. Wenn sich eine von ihnen eignet, wird dies im FIS-Display angezeigt.

    Legt der Fahrer jetzt den Rückwärtsgang ein, übernimmt das System die Führung der elektromechanischen Lenkung. Der Fahrer muss weiterhin Gas geben, schalten und bremsen. Beim Längseinparken genügt es, wenn die Lücke etwa 0,8 Meter länger ist als das Auto, bei einer Querparklücke reichen 0,7 Meter zusätzliche Breite aus. Der Parkassistent steuert bei Bedarf in mehreren Zügen vorwärts und rückwärts. Beim Ausparken aus Längslücken, hier reichen 0,5 Meter aus, leistet er eine ähnliche Unterstützung. Der Parkassistent und die Einparkhilfe plus lassen sich um eine Rückfahrkamera ergänzen, die unauffällig in die Griffleiste der Gepäckraumklappe integriert ist.

    Eine Technologie, mit der der neue A3 Sportback neue Maßstäbe im Kompakt­segment setzt, ist das optionale Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Wenn es über die Sensoren der Elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC einen instabilen Fahrzustand erkennt, sorgt es dafür, dass die vorderen Gurte gestrafft werden. Falls der A3 Sportback zu schleudern beginnt, schließen sich die Fenster und das optionale Schiebedach.

    In die adaptive cruise control (ACC) ist die Funktion pre sense front integriert. Droht ein Auffahrunfall mit einem bewegten Fahrzeug, warnt das System den Fahrer, abgestuft nach Gefährlichkeit der Lage. Die erste Stufe ist ein optisches und akustisches Signal, die zweite ein Bremsruck – eine kurze Bremsung. Wenn der Fahrer jetzt aufs Pedal tritt, wird er per Zielbremsung so unterstützt, dass er die Kollision vermeiden kann.

    Sollte der Fahrer passiv bleiben, leitet die ACC eine Bremsung mit einem Teil der möglichen Verzögerung ein, um die Aufprallgeschwindigkeit zu verringern. Unterhalb von Tempo 30 km/h verzögert sie den neuen A3 Sportback im Notfall selbsttätig mit nahezu voller Kraft, unabhängig davon, ob sich das Fahrzeug vor ihm bewegt oder steht. Bei weniger als 20 km/h Geschwindigkeit kann diese Funktion in manchen Situationen den Unfall ganz vermeiden, in jedem Fall reduziert sie die Kollisionsgeschwindigkeit und mit ihr die Unfallschwere erheblich.

    Kommt es dennoch zu einer Kollision, wird ein neues Teilsystem aktiv – der Bremsassistent Folgekollision. Es trägt dazu bei, dass das Fahrzeug nicht unkontrolliert weiterrollt; zugleich gehen die Innenraumbeleuchtung und die Warnblinkanlage an. Ist die Ausstattung Audi connect an Bord, wird automatisch ein Notruf abgesetzt.

    Im neuen Audi A3 Sportback wird die Vision von der vernetzten Mobilität Wirklichkeit. Unter dem Begriff Audi connect sind alle Technologien zusammen­gefasst, die den Fahrer mit dem Auto, dem Internet, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen verbinden. Dadurch werden der Komfort und die Freude am Automobil auf ein neues Niveau gehoben. Als Hardware-Baustein dient die Ausstattung Audi connect.

    Audi connect, eine Ergänzung der MMI Navigation plus, stellt via UMTS die Verbindung zum Internet her; über den integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer mit bis zu acht mobilen Endgeräten frei surfen und mailen. Für den Fahrer bringt das System maßgeschneiderte Internet-Dienste ins Auto – von der Navigation mit Google Earth-Bildern und Google Maps Street View über Audi music stream bis hin zu den Audi Verkehrsinformationen online oder Online­angeboten wie Facebook und Twitter. Darüber hinaus liefert Audi connect Flug- und Zuginformationen, und der Dienst City Events informiert über aktuelle Veranstaltungen. In naher Zukunft setzt Audi auf den neuen LTE-Standard, der Internetzugriffe auf bis zu 100 MBit/s beschleunigt. Davon profitieren die Audi connect Dienste und es werden neue Anwendungsfälle, wie z.B. HD-Video-Streaming, Online Spiele etc. über den WLAN-Hotspot im Fahrzeug ermöglicht.

    Die Dienste Facebook, Twitter, Nachrichten online sowie die Ziele der Zielein­speisung und auch die Bilderquellen der neuen Picturebook Navigation lassen sich über einen aktiven, mit dem Fahrzeug gekoppelten myAudi-Account konfigurieren. So können die Dienste den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden.

    Die Online Community-Dienste Facebook und Twitter sind bei Audi connect fahrzeuggerecht integriert. Neben der Vorlesefunktion steht eine praktische Textfunktion bereit: Zum Beispiel können vorgefertigte Textbausteine, auf Wunsch kombiniert mit Daten wie der aktuellen Position, an Kunden, Geschäftspartner, Angehörige und den Freundeskreis verschickt werden.

    Nachrichten online (individuell) – dieses Angebot von Audi connect gibt über die MMI Navigation plus die Inhalte renommierter nationaler und internationaler Redaktionen in der voreingestellten Sprache aus.

    In Ergänzung zu den Standard-Informationsquellen (ATP, Tagesschau, Deutsche Welle) können individuelle Nachrichtenquellen via RSS-Feeds konfiguriert werden.

    Der Audi connect Dienst Tankstopp listet Tankstellen in der Nähe oder einem anderen Ort wie zum Beispiel dem Zielort auf. Die Suchergebnisse, bei der die benötigte Kraftstoffsorte des Fahrzeugs berücksichtigt wird, lassen sich nach Preisen oder Entfernung sortieren.

    Der Service E-Mail überträgt eingegangene Nachrichten per Bluetooth vom Mobiltelefon ins Fahrzeug. Auf Wunsch kann sich der Fahrer die Inhalte vorlesen lassen, anschließend wird die E-Mail als „gelesen“ markiert.

    Mit dem Dienst Mitteilungen kann der Fahrer Kurznachrichten (SMS) in Verbin­dung mit der Sprachbedienung ganz einfach und schnell übermitteln, ohne dabei das Mobiltelefon in die Hand nehmen zu müssen. Nach dem Kommando „SMS diktieren an <Name aus Adressbuch>“ wird der gewünschte Text gesprochen, der erkannte Text wird vor dem Versand im Display der MMI Navigation plus angezeigt und kann bei Bedarf korrigiert werden.

    Ein weiterer neuer Dienst von Audi connect ist die Picturebook Navigation. Der Fahrer legt hier Fotos von Zielen, die mit Geopositionsdaten verknüpft sind, in einem „Bilderbuch“ ab; das können eigene Fotos ebenso sein wie Bilder aus Google Maps Street View oder der Internet Community. Aus ihnen kann er sich seine Fahrtroute zusammenstellen – besonders attraktiv ist dieser Service auf einer Urlaubsreise. Die Fotos werden per SD-Karte oder über einen mit dem Fahrzeug gekoppelten myAudi-Account in die Bilderbox geladen.

    Audi treibt die Vernetzung seiner Fahrzeuge in großen Schritten weiter voran. Neue Technologien, etwa bei der nahtlosen Nutzung unterschiedlichster Medien, werden die Automobile mit den Vier Ringen immer mehr zum Erlebnisraum machen. Audi baut im großen Stil eigene IT-Kapazitäten dafür auf. Mittelfristig setzt die Marke auch auf die Car-to-X-Kommunikation, also auf den Kontakt mit anderen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur. Sie eröffnet viele neue Möglichkeiten, das Fahren noch sicherer, entspannter und effizienter zu machen.

    Die Führung, die Audi bei der Fahrzeugelektrik und -elektronik beansprucht, wird im neuen A3 Sportback voll erlebbar – der Premium-Kompakte bietet ein ganzes System an Infotainment-Bausteinen. Herzstück der mobilen Kommunikations­elektronik ist eine wegweisende Innovation – der Modulare Infotainmentbau­kasten (MIB). Dieses Konzept erlaubt es, schnelle Innovationszyklen in der Entwicklung zu realisieren.

    Serie im neuen Audi A3 Sportback ist das Audi Radio mit 2,5-Zoll-Monochrom­display und einem CD-Laufwerk, das auch MP3- und WMA-Dateien abspielt. Sein Bedienteil lässt sich in der Instrumententafel versenken, eine Aux-in-Buchse erlaubt den Anschluss von Zusatzgeräten. Das Audi Radio steuert vier Laut­sprecher mit 80 Watt Leistung an.

    Beim MMI Radio, der nächsten Ausbaustufe, kommen ein Bedienterminal auf der Konsole des Mitteltunnels und der elektrisch ausfahrbare 5,8 Zoll-Monitor dazu. Ergänzend steht das Connectivity-Paket zur Wahl – es enthält das Audi music interface zur Integration eines mobilen Players, eine Bluetooth-Schnittstelle, eine Navigationsvorbereitung sowie einen zusätzlichen SDXC-Kartenleser. Wenn der Kunde später eine SD-Karte mit Navigationsdaten kauft oder gleich zu Beginn das Navigationspaket wählt, wird das MMI Radio zum Navigationssystem.

    Der neue Zentralrechner des MIB ist im Handschuhfach des A3 Sportback untergebracht. Er besteht aus zwei Einheiten – der Radio Car Control Unit und dem so genannten MMX-Board (MMX= Multi-Media eXtension). Zu den Haupt­bestandteilen des Steckmoduls gehört der schnelle T 20-Grafikprozessor aus der Tegra 2-Serie vom Marktführer Nvidia. Der Chip, der aufwändige 3D-Bilder generiert, ist bei allen Online-, Sprachsteuerungs-, Media-, Navigations- und Telefonfunktionen im Spiel. Der Bildschirm mit dem hochauflösenden Monitor (5,8 oder 7,0 Zoll Diagonale) fährt beim Start des Systems elektrisch aus der Instrumententafel heraus.

    Zur Steuerung der zahlreichen Funktionen dient das MMI-Terminal. Auch beim Bedienterminal auf der Konsole des Mitteltunnels präsentiert Audi wichtige Neuerungen: Die festen Tasten – die Hardkeys – für Navigation, Telefon, Radio und Media sind neu geordnet und als Kipptasten ausgeführt, der Lautstärkeregler bringt eine Skip-Funktion mit.

    Die MMI Navigation plus
    Als Topversion steht im neuen Audi A3 Sportback die MMI Navigation plus mit MMI touch bereit – eine Medienzentrale mit 64 GB Speicherkapazität, DVD-Laufwerk und Ganzwort-Sprachbedienung. Der hochauflösende 7-Zoll-Monitor zeigt das Kartenbild in detaillierten 3D-Grafiken. Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle koppelt die MMI Navigation plus Mobiltelefone und Zusatzgeräte an.

    Der elektrisch aus der Instrumententafel herausfahrende 7,0-Zoll-Monitor liefert mit 800 x 480 Bildpunkten gestochen scharfe Darstellungen in brillanten Farben, effiziente LEDs übernehmen die Hintergrundbeleuchtung. Die Deckglasscheibe ist durch ein spezielles Laminationsverfahren direkt mit der Oberfläche des TFT-Bildschirms verbunden. Zwischen Displayglas und Deckscheibe bleibt kein Luftspalt Mit seinem glänzend schwarz lackierten, elf Millimeter flachen Gehäuse aus leichtem Magnesium wirkt er elegant und edel.

    Der große Dreh-/Drück-Steller ist mit dem Touchpad, dem MMI touch, zum „Touchwheel“ zusammengefasst: Ein berührungsempfindliches Feld bildet die Oberseite des Bedienrades. Das MMI touch, eine Lösung aus der Audi-Oberklasse, arbeitet mit Handschrifterkennung. Der Fahrer schreibt die Buchstaben oder Ziffern, die er zum Navigieren oder Telefonieren eingeben möchte, mit dem Finger auf das Pad; das System liefert nach jedem Zeichen eine akustische Rückmeldung. Für asiatische Kunden ist das MMI touch besonders interessant, da es mehrere zehntausend Zeichen verarbeiten kann.

    Als Alternative zur manuellen Bedienung per MMI-Terminal steht eine Sprach­bedienung zur Verfügung. Mit ihr kann der Fahrer den Ort und die Straße in einem einzigen Kommando nennen und auch das Telefon, die Services von Audi connect sowie die Musikwiedergabe steuern.

    Die Struktur der Bedienmenüs präsentiert sich im A3 Sportback neu geordnet. Im Media-Bereich etwa sind der Player und die Mediathek voneinander getrennt, per Freitextsuche lassen sich Titel, Alben und Interpreten direkt finden. Bei der Navigation ist die Sonderzielsuche vereinfacht. Die Verkehrsinformationen online, die Google Earth Bilder und die 360 Grad-Ansicht mit Google Maps Street View lassen sich über die Karte aufrufen. Auch die Point of Interest Suche und die neue Picturebook Navigation lassen sich dort aktivieren. Der Bereich Telefon ist in vielen Funktionen verbessert worden. Im neuen Menü Audi connect sind die Dienste: Wetter, Tankstopp, Reiseinformationen, Nachrichten online, City Events, Flug- und Zuginformationen sowie Facebook und Twitter zusammengefasst.

    Attraktive Bausteine ergänzen das vielfältige Angebot an Multimediasystemen. Zu ihnen zählen ein Modul für digitalen Radioempfang und die Audi Phone Box, die das Mobiltelefons an die Fahrzeugantenne ankoppelt. Vom MMI Radio an steht das Audi sound system zur Verfügung, bei dem ein Sechskanal-Verstärker mit zehn Lautsprechern inklusive Centerspeaker und Subwoofer zusammenspielt.

    Noch mehr Klanggenuss vermittelt das Bang & Olufsen Sound System, die aufwändigste Soundanlage in der Premium-Kompaktklasse. Ihr Herzstück ist ein Verstärker mit 705 Watt Leistung, der zentral im Innenraum untergebracht ist. Er steuert über 15 Kanäle 14 aktive Lautsprecher an. Über ein Mikrofon zeichnet das System Nebenstörgeräusche im Innenraum auf, um das Klangbild entsprechend anzupassen. In Kombination mit der MMI Navigation plus ertönt der Sound auch im 5.1-Format. Die beiden Tiefton-Lautsprecher in den Türen setzen auch optische Highlights – an ihrem oberen Rand verläuft eine bogen­förmige Leiste aus eloxiertem Aluminium, in die das Logo der dänischen HiFi-Spezialisten per Laser eingraviert ist. Zwischen der Leiste und dem Laut­sprechergitter liegt ein ultraschmaler Lichtleiter, der weißes LED-Licht abstrahlt.

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    Das Interieur des neuen A3 Sportback ist elegant, leicht und klar gestaltet. Zugleich wird hier die Dynamik des Exterieurs konsequent fortgeführt, die Linien und Flächen sind dynamisch gespannt. Im Stil der großen Audi-Modellreihen verläuft ein langer Bogen, der Wrap-around, unterhalb der Windschutzscheibe. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front baut schlank und niedrig; mitsamt der leicht zum Fahrer hin orientierten Mittelkonsole scheint sie leicht zu schweben.

    Die klare Ergonomie ist eine klassische Stärke der Marke mit den Vier Ringen. Das Bediensystem MMI mit dem elektrisch ausfahrenden Bildschirm ist ab der Ausstattung MMI Radio an Bord. Die Mitteltunnelkonsole, an beiden Seiten von Knie-Pads im Stil des Sportwagens TT eingefasst, präsentiert sich übersichtlich aufgeräumt. Dank der neuen elektromechanischen Parkbremse entfällt der Handbremshebel, das schafft Raum für das Terminal der optionalen MMI Bedieneinheit. Die Armablage lässt sich in Länge und Höhe einstellen.

    Der Fahrer sitzt hinter einem eleganten Lenkrad. Je nach Version hat es drei oder vier Speichen, einen unten abgeflachten Kranz, Multifunktionstasten und Schaltwippen. Die großen Rundinstrumente lassen sich schnell und sicher ablesen. Auf einem 3,5-Zoll-Display liefert das Fahrerinformationssystem (FIS), auf Wunsch mit Farbdisplay, nützliche Daten. Unter anderem zeigt es den aktuellen Radiosender oder Musiktitel, die Geschwindigkeit, Außentemperatur und die Uhrzeit an sowie, falls vorhanden, Informationen von Navigation- und Fahrerassistenzsystemen. Der Bordcomputer informiert über Kraftstoffverbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeit sowie Fahrzeit und Fahrstrecke. Darüber hinaus unterstützt das integrierte Effizienzprogramm einen ökonomischen Fahrstil.

    Die neu entwickelten vorderen Sitze bieten dem Körper dank zahlreicher Einstell­möglichkeiten beste Unterstützung. Auf Wunsch montiert Audi Sportsitze (Serie bei Ambition), die sich ebenfalls optimal auf die jeweilige Körpergröße einstellen lassen. Ein weiteres Komfort- und Sicherheitsmerkmal ist der höhenverstellbare Sicherheitsgurt. Etwas später folgen für das S line Sportpaket S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.

    In der Kopf- und Beinfreiheit hat der neue Audi A3 Sportback einige Millimeter mehr zu bieten als das Vorgängermodell. Durch den um 58 Millimeter gewachse­nen Radstand bietet er auch im Fond genug Platz für Kopf, Ellbogen, Knie und Füße. Die L-förmigen hinteren Kopfstützen ermöglichen eine gute Sicht nach hinten.

    Das Interieur des neuen Audi A3 Sportback vermittelt die luxuriöse Anmutung der Oberklasse. Zu seinen Highlights gehören die plastisch geformten Dekorblenden. Audi liefert sie auf Wunsch in Aluminium oder in 3D-Glas-Optik (Serie bei Ambiente). Die Fertigung der Top-Variante erfolgt in einem aufwändigen Verfahren. Die transparente Folie, die über das Trägerteil gezogen ist, ist fünffach mit einem Muster aus winzigen Dreiecken bedruckt. Eine Schicht aus transparentem Polycarbonat verstärkt den 3D-Effekt der Grafik und sorgt zugleich für eine verblüffende Glas-Optik.

    Die vier großen, runden Luftdüsen im klassischen Jet-Design sind ein typisches Audi-Feature und stehen zugleich für die Ästhetik der Technik. Jeder Ausströmer besteht aus mehr als 30 Einzelteilen, hier sind nur wenige Hundertstel Millimeter Toleranz zulässig. Der Luftstrom lässt sich durch Ziehen an der Mittelachse einstellen, von weit aufgefächert oder zugfrei bis zum gezielten Anströmen. Beim Drehen der Ringe ertönt der Klang technischer Präzision: ein feines, exakt definiertes Klicken.

    Serienmäßig ist der A3 Sportback mit einer manuellen Klimaanlage ausgestattet. Die Bedieneinheit der optionalen Komfortklimaautomatik liegt auf einer Blende mit schwarzer Klavierlackoptik, die Blende des Instrumenteneinsatzes glänzt ebenfalls schwarz. Auf Wunsch sind viele Bedienteile in Aluminiumoptik ausge­führt. Das optionale Innenlichtpaket (Serie bei Ambiente) setzt dem Interieur zusätzliche Glanzlichter auf: Im Dachhimmel vorn und im Fond, in den Make-up-Spiegeln, in den Türen, im Fußraum, am Getränkehalter, im Handschuhkasten sowie an den Außenspiegeln sind kleine LED-Leuchten platziert.

    Die Farben im Interieur sind an die jeweilige Ausstattung angepasst – Attraction ist die moderne, Ambition die sportliche und Ambiente die luxuriöse, komfort­orientierte Linie. Beim A3 Sportback Attraction ist der Innenraum in schwarz oder titangrau gehalten, beim sportlichen Ambition ganz in schwarz oder mit zusätzlichen silbernen, blauen oder gelben Kontrastelementen.

    Zusätzlich und exklusiv für Ambition ist die zweifarbige Audi design selection capriorange. Ein exklusiver Vorschlag der Audi-Designer, der eine jugendliche Farbwelt bereit hält. Bei der luxuriösen Linie Ambiente stehen zudem die Farben pashminabeige und kastanienbraun zur Wahl.

    Auch bei den Materialien gelten weitere Differenzierungen. Bei Attraction und Ambition sind Stoffbezüge Standard, bei Ambiente ein Mix aus Stoff und Kunstleder. Optional steht hier das Leder Milano in schwarz, pashminabeige, grau, braun und capriorange (nur für Ambition) oder eine Kombination aus Leder Perlnappa und Alcantara in schwarz oder grau bereit. Bei der Wahl von Leder Milano in Verbindung mit Sportsitzen ist der Schulterbereich in Leder Velvet ausgeführt. Es erhält durch eine spezielle Behandlung eine robuste, leicht angeraute Oberfläche, die an Wildleder erinnert.

    Das S line-Sportpaket, lieferbar für den A3 Sportback Ambition, taucht den Innenraum ganz in Schwarz; auch den Dachhimmel. Für die Sitzbezüge sind verschiedene Materialien lieferbar, von einer Stoff/Leder-Kombination bis zu Leder Feinnappa; in den Lehnen der Vordersitze sind S line-Schriftzüge einge­prägt. Silberne Nähte setzen Akzente, Kontrastnähte in der gleichen Farbe fassen die Fußmatten ein, die Dekorleisten bestehen aus matt gebürstetem Aluminium. Neben dem S line Sportfahrwerk betonen ein Schaltknauf mit gelochtem Leder und ein 3-Speichen-Sportlederlenkrad – auf Wunsch mit abgeflachtem Kranz – betonen die dynamische Atmosphäre.

    Der Gepäckraum des neuen Audi A3 Sportback offeriert im Grundmaß 380 Liter, bei geklappten Lehnen wächst das Volumen auf 1.220 Liter. Die Ladefläche ist plan, die Einladebreite zwischen den Radhäusern misst 1.000 Millimeter. Der Ladeboden lässt sich auf zwei Ebenen einsetzen. In die Rastnasen, die ihn stützen, sind kleine LED-Leuchten integriert. Die Rücksitzlehne lässt sich im Verhältnis 60 zu 40 oder ganz umklappen. Praktische Taschenhaken und Verzurrösen im Gepäckraum sind Serie.

    Auf Wunsch liefert Audi für den neuen A3 Sportback eine Durchladeeinrichtung, eine Ski- und Snowboardtasche, eine Wendematte sowie ein Ablage- und Gepäckraumpaket. Es bietet für den Innenraum Netze an den Lehnen der Vordersitze und im Beifahrerbereich, eine 12 Volt-Steckdose und ein Ablagefach für Warnwesten unter dem mittleren Fondsitz.

    Im Gepäckraum gibt es hier eine weitere 12 Volt-Steckdose, einen Multifixier­punkt zur Aufnahme von Einkaufstaschen oder Tüten, eine Gepäckspinne sowie eine Ablage mit Netz auf der linken Seite.

    Der neue Audi A3 Sportback ist sportlich-gestreckt gezeichnet. In der Länge (4.310 Millimeter), der Breite (1.780 Millimeter) und der Höhe (1.425 Millimeter) übertrifft er das Vorgängermodell nur geringfügig; der Radstand jedoch ist um 58 auf 2.636 Millimeter deutlich gewachsen. Die gesamte Designsprache des neuen Audi A3 Sportback konzentriert sich auf das Wesentliche, dabei macht jedes einzelne Gestaltungselement eine klare, souveräne ästhetische Aussage. Der Vorderwagen baut niedrig, der Dachbogen spannt eine Kuppel, die über den dezenten Dachkantenspoiler bis zum kraftvollen Heck reicht. Das Verhältnis der Blechflächen zu den Fenstern beträgt zwei Drittel zu einem Drittel – eine typische Proportion für Audi.

    Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff, jedes Detail präzise und ausdrucksstark. Die spannungsvoll gewölbten Flächen, die scharfe Karosserieschulter und die relativ schmale, stark geneigte C-Säule verleihen dem neuen Audi A3 Sportback seinen typischen Charakter. Die scharf ausgeprägte Tornadolinie gliedert die Flanke unterhalb der Fenster und deutet eine kraftvolle Schulter an. Über den Schwellern zieht die Dynamiklinie zum Heck hin nach oben. Die großen, fein ausdefinierten Radhäuser und der dezente Dachkantenspoiler unterstreichen den sportlichen Anspruch des neuen Audi A3 Sportback. Gleiches gilt für die mit integrierten LED-Blinkern ausgestatteten Außenspiegel, die wie bei einem Sportwagen auf den Türen sitzen.

    Das prägende Element der Front ist der Singleframe-Kühlergrill mit den angeschrägten oberen Ecken; er ist in Steingrau gehalten, seine horizontalen Lamellen und die Audi-Ringe treten dreidimensional hervor. Ein schmaler, verchromter Rahmen fasst den Grill ein. Große Lufteinlässe in der Front deuten die souveräne Kraft der Motoren an.

    Die flachen Scheinwerfer sind Kunstwerke von höchster technischer Präzision und geben dem neuen Audi A3 Sportback einen entschiedenen Blick. Sie sind keilförmig gezeichnet, die Unterkante zieht eine leichte Welle. Bei den optionalen Xenon plus-Einheiten bildet das LED-Tagfahrlicht an der oberen und inneren Kante eine klare, optisch homogene Lichtkontur, die wie eine Augenbraue wirkt. Der Blinker liegt im spitzen Eck des Scheinwerfers hinter dem „wing“ – der schmale verchromte Steg ist ein typisches Audi-Feature.

    Auf Wunsch liefert Audi den neuen A3 Sportback mit dem Fernlichtassistent und, im Zusammenspiel mit den Xenon plus-Scheinwerfern, auch mit adaptive light. Es integriert ein spezielles Kurven-, Abbiege- sowie Kreuzungslicht und lässt sich mit der gleitenden Leuchtweitenregulierung ergänzen. Dabei wird in Verbindung mit der Frontkamera die Hell-Dunkel-Grenze des Scheinwerfers automatisch an entgegen- oder vorausfahrende Fahrzeuge geregelt. Zu einem etwas späteren Zeitpunkt erweitern Voll-LED-Scheinwerfer das Angebot.

    Die Heckpartie ist dreidimensional ausgearbeitet, die geteilten Leuchten unter­streichen die Breite. In Verbindung mit den Xenon-plus-Scheinwerfern liefert Audi die Heckleuchten in LED-Technik; LED-Lichtleiter ziehen optisch durchgehende Bögen. Das adaptive Bremslicht, das bei starkem Bremsen mit hoher Frequenz pulsiert, ist Serie. Eine scharfe Kante grenzt den Diffusor ab; die Abgas-Endrohre – je nach Motorisierung eines oder zwei – liegen links. Bei Ambition und Ambiente sind diese verchromt.

    Das S line Exterieurpaket schärft den Look des Premium-Kompakten weiter. Der Singleframe-Grill ist hochglänzend schwarz lackiert, Gitter in Wabenoptik mit Nebelscheinwerfern füllen die großen Lufteinlässe. Kräftige Kanten umlaufen sie, zu den Rädern hin setzen angedeutete Lufteinlässe Akzente. Die Schweller tragen markante Aufsatzleisten. Der Dachkantenspoiler ist verlängert, der Stoß­fänger hat eine zusätzliche Kante, der platinumgraue Diffusor integriert einen Wabenstruktur-Einsatz, und die Endrohre der Abgasanlage sind verchromt.

    Bei der Lackierung stehen zwölf Farben zur Wahl. Die Unifarben tragen die Bezeichnungen Amalfiweiß, Brillantrot und Brillantschwarz. Die Metallicfarben heißen Belugabraun, Dakotagrau, Eissilber, Gletscherweiß, Monsungrau, Scubablau und Shirazrot. Die Perleffektfarben Phantomschwarz und Misanorot komplettieren die Palette. Auf Wunsch sorgt das Glanzpaket für kleine Highlights im Bereich der Seitenfenster (Serie bei der Linie Ambiente).

    Der ultra-Leichtbau ist schon seit langem eine tragende Säule der Marke. Beim Einsatz von Aluminium als Karosseriematerial hat Audi bereits 1994 eine Pionierleistung vollbracht: Der erste A8 hatte eine Vollaluminium-Karosserie in der ASF-Technologie (Audi Space Frame).

    Beim neuen Audi A3 Sportback lässt die ultra-Leichtbautechnologie das Gewicht gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 90 Kilogramm sinken. In der Version mit dem 1.4 TFSI wiegt der kompakte Fünftürer ohne Fahrer nur noch 1.205 Kilo­gramm. Audi, Pionier im weltweiten Leichtbau, hat die Gewichtsspirale umgekehrt und einmal mehr einen Bestwert gesetzt.

    ultra-Leichtbau in der Karosserie
    Die breit gelagerte Expertise der Karosserie-Entwickler von Audi beschränkt sich keineswegs auf einen bestimmten Werkstoff, vielmehr schließt sie alle relevanten Materialien ein. Die Multimaterial-Bauweise des neuen Audi A3 Sportback entstand getreu der Maxime: Das richtige Material am richtigen Ort für die optimale Funktion.

    In der Fahrgastzelle bilden Highend-Bauteile aus formgehärtetem Stahl einen starken und zugleich leichten Verbund. Vor dem Umformen werden sie in einem Durchlaufofen auf fast 1.000 Grad Celsius erhitzt und direkt danach im wasser­gekühlten Presswerkzeug auf etwa 200 Grad abgekühlt.

    Dieser extreme Temperatursprung erzeugt ein Eisen-Kohlenstoff-Gefüge von extremer Zugfestigkeit. Die formgehärteten Stähle kommen mit relativ geringen Wandstärken aus und sind entsprechend leicht.

    Die formgehärteten Stähle haben circa 25 Prozent Anteil an der Karosserie. Sie sind im Übergang des Vorderwagens zur Passagierzelle, bei den A-Säulen, den Dachbögen, dem Mitteltunnel, den Seitenschwellern und im Bodenblech im Einsatz. Ein so genanntes tailored rolled blank bildet den Übergang vom Boden zum Hinterwagen – seine elf einzelnen Segmente sind in fünf unterschiedlichen Dicken ausgewalzt.

    Die B-Säulen bestehen ebenfalls aus diesem Highend-Stahl; im unteren Bereich sind sie etwas nachgiebiger ausgelegt als im oberen, weil sie hier bei einem Seitenaufprall Energie abbauen müssen. Gemeinsam senken die formgehärteten Stähle im neuen Audi A3 Sportback das Gewicht der Fahrgastzelle um 37 Kilo­gramm im Vergleich zum Vorgängermodell.

    In vielen weiteren Karosseriebereichen, etwa bei den Längsträgern und im Boden der Passagierzelle, sind hoch- und höchstfeste Stahlqualitäten im Einsatz. Aus Aluminium bestehen die Motorhaube, die Kotflügel, der Hilfsrahmen der Vorderachse sowie das als Crash-Absorber dienende Profil hinter dem Front­stoßfänger. Zusammen sparen die Aluminium-Bauteile etwa zwölf Kilogramm und verbessern dadurch die Verteilung der Achslasten.

    Die Verarbeitung der Aluminiumkomponenten im Karosseriebau und ihre Verbin­dung mit den Stahlteilen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Das Gleiche gilt für das Verschweißen der formgehärteten Komponenten, die eine korrosionshemmende Beschichtung aus einer Aluminium-Silizium-Legierung tragen. Audi profitiert hier von seinem großen Knowhow im ultra-Leichtbau – bei Modellen wie dem TT sind die Fügetechniken bereits seit Jahren erprobt. Im Karosseriebau des neuen A3 Sportback sind ganz unterschiedliche Verbindungstechnologien im Einsatz, darunter auch Kleben, Clinchen und Stanznieten.

    Zwischen der Seitenwand und dem Dach, die beide aus Stahl bestehen, stellt eine Plasmatron-gelötete Naht die Verbindung her, die erlaubte Toleranz beträgt hier nur wenige Zehntelmillimeter. Die fertige Naht wird mit Bürsten geglättet – die praktisch unsichtbare Nullfuge, die so entsteht, ist Ausdruck des strengen Präzisionsdenkens von Audi.

    Anders als beim Vorgängermodell werden die Türen und Fensterrahmen in einem Stück gepresst, auch das spart Gewicht. Die Türscharniere integrieren eine neuartige, komfortable Feststell-Mechanik.


    Steifigkeit und Akustik
    Die Karosserie des neuen Audi A3 Sportback erzielt sehr gute Werte in der statischen und dynamischen Torsionssteifigkeit – damit legt sie die Basis für die hohe Präzision zum Beispiel bei den Passungen von Türen, Front- und Heckklappen, in der Fertigung und beim akustischen Komfort an Bord. Eine geräuschdämmende Frontscheibe gehört zur Serienausstattung; trotz ihrer akustisch wirksamen Zwischenfolie ist sie nicht schwerer als das Vorgänger­bauteil.

    Neu sind die zwei umlaufenden Dichtlinien, die Windgeräusche im Bereich der Türen und Fenster verringern. Zudem halten sie die Einstiege sauber. Die Außenspiegel, die auf der Türbrüstung sitzen, tragen ebenfalls zum akustischen Komfort bei.

    Viele weitere Maßnahmen reduzieren die Innenraumgeräusche im neuen A3 Sportback. Zu ihnen gehören beispielweise die Radlaufschalen aus akustisch dämmendem Vlies-Werkstoff – ihr Gewichts-Effekt beläuft sich auf 0,5 Kilo­gramm. Die Dämmungen hinter den Säulenverkleidungen, hinter der Instrumententafel und im Gepäckraum bestehen aus demselben leichten Material.


    Sicherheit und Aerodynamik
    Bei der passiven Sicherheit liegt der neue Audi A3 Sportback auf Top-Niveau. Bei einem Frontalaufprall verteilt der vordere Querträger die Kräfte auf die beiden Längsträger, die sie durch definierte Verformung abbauen. Der Träger für Motor und Vorderachse sowie die Profile im oberen Bereich der Kotflügel fungieren als weitere Lastpfade. Wenn nötig, wird die Pedalerie von der Stirnwand entkoppelt; die Lenksäule nimmt Energie auf und verschiebt sich nicht in den Innenraum.

    Bei einem Seitenaufprall bietet die Fahrgastzelle durch die formgehärteten Stahl-Bauteile wie die Schweller und die B-Säulen hervorragenden Schutz. Bei einem Heck-Crash wird die Last über den Stoßfänger-Querträger auf die groß dimensio­nierten Längsträger übertragen. Diese sind aus hochfestem Stahl gefertigt.

    Bei einer Kollision mit einem Fußgänger erfüllt der neue Audi A3 Sportback alle gesetzlichen Vorschriften. Ab einer gewissen Kollisionsgeschwindigkeit wird ein neues System aktiv. Die Haube wird durch pyrotechnische Elemente im hinteren Bereich nach oben gedrückt. Der Abstand der Haube zu den Motorteilen wird dadurch vergrößert und der Aufprall des Passanten gedämpft.

    Kleinere Kollisionen wie der so genannte Typschaden-Crash gehen ohne große finanzielle Folgen ab, das zeigt sich auch in der günstigen Typklassen-Einstufung – in seinem Segment ist der neue Audi A3 Sportback Best in Class. Auch beim so genannten RCAR-Bumpertest, bei dem die Kompatibilität mit dem Unfall­gegner im Mittelpunkt steht, schneidet er gut ab.

    Der neue Audi A3 Sportback liegt satt auf der Fahrbahn – eine Stärke, an der die Aerodynamik-Spezialisten von Audi großen Anteil haben. Bis auf Höhe der B-Säule ist der Unterboden vollständig verkleidet. Die Abdeckung besteht aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff. Sie schützt das Blech und die Aggregate vor Salz, Nässe und Steinschlag und absorbiert unerwünschte Vibrationen. Kleine Spoiler vor allen Rädern helfen, die Strömung verlustarm zu führen. Der Aero-Unterboden verringert den Luftwiderstand des neuen Audi A3 Sportback um etwa zehn Prozent. Um das aerodynamische Potenzial voll auszuschöpfen, wurde bei der Durchströmung des Motorraums ebenfalls hoher Aufwand betrieben.

    Auch dank der aerodynamischen Detailarbeiten, wie sie beispielsweise an Unter­boden und im Motorraum durchgeführt wurden, liegt der cW-Wert des neuen Audi A3 Sportback (Stirnfläche: 2,13 m2) bei lediglich 0,31.


    ultra-Leichtbau im Innenraum
    Das Audi ultra-Leichtbauprinzip beschränkt sich nicht auf die Karosserie oder auf Baugruppen und Teile – die Entwickler betrachten immer das gesamte Fahrzeug, und dabei zählt jedes Gramm. Nur so konnte das Leergewicht gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 90 Kilogramm zu verringert werden.

    Das Audi ultra-Leichtbauprinzip haben die Ingenieure verinnerlicht – auch im Interieur des neuen Audi A3 Sportback kämpften sie gegen jedes überflüssige Gramm. Die neu entwickelten Sitze weisen ein Kilogramm Gewichtsersparnis aus; im Rahmen der Rücksitzbank ersetzen leichte Einleger aus Kunststoff den bisher verwendeten Stahldraht.

    Eine neue Anordnung der Steuergeräte erlaubt weniger Verkabelungen und senkt das Gewicht um 1,5 Kilogramm. Der Gebläsemotor kommt mit weniger Wicklungen aus, die Klimaanlage verlor vier Kilogramm Gewicht. Das Gehäuse des Beifahrerairbags besteht aus Kunststoff, der Halter des MMI-Monitors aus Magnesium; beide Lösungen zusammen führen zu einer Gewichtsersparnis von 640 Gramm. Beim Vorgängermodell waren viele Verkleidungen im Innenraum mit Stahlschrauben befestigt, beim neuen Audi A3 Sportback sind hier Spreiznieten aus Kunststoff im Einsatz – die Verbesserung: vier Gramm pro Befestigungs­punkt. Beim Audi ultra-Leichtbauprinzip zählt jedes Gramm.


    ultra-Leichtbau bei Motoren und Fahrwerk
    Auch die Motoren haben im neuen Audi A3 Sportback deutlich an Gewicht verloren. Der 1.8 TFSI beispielsweise wiegt wenig mehr als 130 Kilogramm, beim 1.4 TFSI sind es nur noch 107 Kilogramm – 21 Kilogramm weniger als beim Vorgängermotor. Mit 15 Kilogramm Differenz hat das Aluminium-Kurbelgehäuse den größten Anteil an dieser Diät, doch der Fortschritt steckt auch in den kleinen Details – in den neuen Aluminium-Kolben oder in hohl gebohrten Pleuellager­zapfen.

    Beim 1.8 TFSI bringt die Dünnwand-Technik des Kurbelgehäuses 2,4 Kilogramm Ersparnis. Beim 2.0 TDI schlägt die Montage der Ausgleichswellen im Motorblock mit drei Kilogramm zu Buche, modifizierte Schalldämpfer im Abgasstrang steuern weitere zwei Kilogramm bei. Bei allen Motorisierungen hat die Abgasanlage an Gewicht abgespeckt.

    Im Fahrwerksbereich erleichtern der neue, einteilige Hilfsrahmen aus Aluminium und die Aluminium-Schwenklager (je nach Motor) die Vorderachse um insgesamt etwa sechs Kilogramm. Die optionalen 18 Zoll-Leichtmetallräder wiegen nicht mehr als die 17-Zöller; sie entstehen in der aufwändigen Flowforming-Technik. Das Felgenbett wird dabei unter hohem Druck und bei hoher Temperatur über einen Zylinder ausgewalzt. Die Anlage modelliert den Radrohling in einem einzigen Arbeitsschritt; dabei verfestigt sie das Material, was eine dünnere Wandstärke erlaubt – das Rad wird leichter und zugleich fester.


    Umweltbilanz
    Bei der Entwicklung des neuen A3 hat Audi eine Umweltbilanz für zwei Motorisierungen erstellt. Der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI, beide mit manuellem Getriebe, wurden im Detail bewertet. Beide Varianten erzielen klare Vorteile gegenüber ihren Vorgängermodellen. Die Treibhausgas-Emissionen verringern sich zum Beispiel je nach Modell um etwa zwei Tonnen. Dies entspricht in etwa sieben bis neun Prozent der Treibhausgasemissionen im gesamten Lebens­zyklus. Einen erheblichen Anteil daran haben der wesentlich niedrigere Kraftstoff­verbrauch und das geringe Gewicht der neuen Modelle. Am Ende seines Lebens lässt sich der neue Audi A3 Sportback zu etwa 95 Prozent recyceln.

    Bereits bei der Produktion besitzt das Thema Nachhaltigkeit hohe Priorität. Die neue Halle, in der die Karosserien des neuen A3 Sportback entstehen, trägt auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage, die 7.500 m2 Fläche einnimmt. Sie gewinnt pro Jahr rund 460 MWh Strom und vermeidet auf diese Weise 245 Tonnen CO2-Emissionen. Alle Fertigungsanlagen und ihre Steuereinrichtungen sind in ein intelligentes Abschaltkonzept eingebunden, das in großem Stil Strom spart.

    Der neue Audi A3 Sportback


    Design und Karosserie

    Sportlich-progressives Design mit gestreckter Linienführung und langem
    Radstand (2,63 Meter), Länge 4,31 Meter
    Intelligente Multimaterialbauweise, Fahrgastzelle mit hohem Anteil aus
    Highend-Stählen, Motorhaube und Kotflügel aus Aluminium
    Gewichtsreduzierung je nach Motorisierung um bis zu 90 Kilogramm,
    Leergewicht Audi A3 Sportback 1.4 TFSI nur 1.205 Kilogramm
    Auf Wunsch Xenon plus-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten


    Innenraum

    Geräumiger Innenraum, Gepäckraum mit 380 Liter bis 1.220 Liter Volumen
    Elegantes Design und vorbildliche Ergonomie
    Dreidimensionale Dekoreinlagen und runde Luftdüsen im Jet-Design


    Antrieb

    Zum Start zwei TDI und zwei TFSI mit 90 kW (122 PS) bis 132 kW (180 PS), alle Aggregate mit modernsten Effizienztechnologien
    1.6 TDI mit nur 3,8 Liter pro 100 km (99 Gramm CO2 pro km)
    Kraftübertragung per Schaltgetriebe oder S tronic, zum Start Frontantrieb,
    später permanenter Allradantrieb quattro für die stärkeren Versionen
    Mit Audi e-gas betriebener TCNG-Motor debütiert im neuen A3 Sportback,
    weitere Versionen mit leistungsstarken und alternativen Antrieben in der Entwicklung


    Fahrwerk

    Leichtmetallräder im Format von 16 bis 18 Zoll, starke Bremsen
    Stabilisierungskontrolle ESC mit elektronischer Quersperre Serie
    Vorderachse teilweise aus Aluminium, elektromechanische Servolenkung
    Fahrdynamiksystem Audi drive select sowie adaptive Stoßdämpfer lieferbar


    Ausstattung

    Umfangreiche Serienausstattung, dazu komfortable und sportliche Extras
    Optional leistungsfähige Fahrerassistenzsysteme, darunter Audi adaptive
    cruise control, weiterentwickelter Parkassistent und Audi pre sense basic
    Breite Palette an Infotainment-Komponenten, Audi connect, Sound System von Bang & Olufsen
    MMI Navigation plus mit MMI touch und Siebenzoll-Monitor

    Quelle: Audi Presservice
    Ingolstadt, 12.11.2012


    Ein Allroundtalent – der neue Audi A3 Sportback

    Sportlich, vielseitig und funktional – Audi schickt den neuen A3 Sportback ins Rennen. Durch ultra-Leichtbautechnologie hat der kompakte Fünftürer mit dem geräumigen Gepäckraum wegweisend niedriges Gewicht. Die Motoren sind kraftvoll und hocheffizient. Beim Infotainment mit der intuitiv bedienbaren connect-Technologie und bei den Fahrerassistenzsystemen bietet der neue A3 Sportback Lösungen, die im Segment der Premium-Kompakten neue Maßstäbe setzen. Die gesamte Designsprache konzentriert sich auf das Wesentliche, dabei macht jedes einzelne Gestaltungselement eine souveräne ästhetische Aussage.

    Sportlichkeit und Effizienz setzen ein leichtes Auto voraus. Beim neuen Audi A3 Sportback lässt die ultra-Leichtbautechnologie von Audi das Gewicht gegen­über dem Vorgängermodell um bis zu 90 Kilogramm sinken. Als 1.4 TFSI wiegt der Fünftürer ohne Fahrer nur noch 1.205 Kilogramm. In der Fahrgastzelle des neuen A3 Sportback senken formgehärtete Stähle das Gewicht. Insgesamt wiegt die komplette Fahrgastzelle 37 Kilogramm weniger als beim Vorgängermodell. Auch im Innenraum und bei den Motoren konnte das Gewicht deutlich reduziert werden. Audi, Pionier im weltweiten Leichtbau, hat die Gewichtsspirale umgekehrt und einmal mehr einen Bestwert gesetzt.

    Der Karosserie des neuen Audi A3 Sportback ist sportlich-gestreckt. In der Länge (4.310 Millimeter), der Breite (1.780 Millimeter) und der Höhe (1.425 Millimeter) übertrifft der Neue sein Vorgängermodell nur geringfügig; der Radstand aber ist um 58 auf 2.636 Millimeter deutlich gewachsen.

    Der Vorderwagen ist niedrig, der Dachbogen spannt eine Kuppel, die über den dezenten Dachkantenspoiler bis zum kraftvollen Heck reicht. Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff, jedes Detail präzise und ausdrucksstark. Die großen Radhäuser unterstreichen den sportlichen Anspruch des neuen Audi A3 Sportback.

    Der markante Singleframe-Kühlergrill mit den angeschrägten oberen Ecken ist das prägende Element der Fahrzeugfront; er ist in Steingrau gehalten, seine horizontalen Lamellen und die Audi-Ringe treten dreidimensional hervor. Die flachen Scheinwerfer sind Kunstwerke und geben dem neuen Audi A3 Sportback einen entschiedenen Blick. Zu einem späteren Zeitpunkt erweitern Voll-LED-Scheinwerfer das Angebot.

    Das Interieur des neuen A3 Sportback ist elegant, leicht und klar gestaltet; es setzt die Dynamik des Exterieurs konsequent fort. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front baut schlank und niedrig; mitsamt der zum Fahrer hin orientierten Mittelkonsole scheint sie leicht zu schweben.

    Große, runde Luftausströmer im Jet-Design, das elegante Bedienfeld der Klima­anlage und plastisch geformte Dekorleisten setzen Akzente – mit ihrem Schliff bringen sie die Qualität der Oberklasse in den neuen A3 Sportback. Die Sitze und die Lenkräder sind neu entwickelt, die Bedienung ist klar und selbst erklärend, wie in jedem Audi. Der kompakte Fünftürer verfügt über ein großzügi­ges Gepäckraumvolumen von 380 Liter bis 1.220 Liter.

    Audi connect: Vernetzung mit der Umwelt
    Unter dem Begriff Audi connect offeriert die Marke ihren Kunden maßgeschnei­derte Online-Dienste, die den Fahrer mit der Umwelt vernetzen und ihn schnell sowie leicht verständlich mit wichtigen Informationen versorgen. Die Verbindung zum Internet wird über Audi connect, eine Ergänzung der MMI Navigation plus, hergestellt. Über den integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer mit bis zu acht mobilen Endgeräten frei surfen und mailen.

    Für den Fahrer bringt das System maßgeschneiderte Internet-Dienste ins Auto – von der Navigation mit Google Earth-Bildern und Google Maps Street View über die Audi Verkehrsinformationen online bis hin zu Angeboten wie Facebook und Twitter. Neuerdings liefert Audi connect auch Flug- und Zuginformationen, der Dienst City Events informiert über aktuelle Veranstaltungen. Erstmals bietet Audi connect dem Fahrer die Möglichkeit, E-Mails vorlesen zu lassen und Kurznachrichten (SMS) zu diktieren.

    Für komfortables und souveränes Fahren bringt Audi seine Assistenzsysteme aus der Oberklasse in das Segment der Premium-Kompakten. Das Angebot beginnt mit der adaptive cruise control und reicht über den Audi side assist und den Audi active lane assist bis zum Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung ist in den Ausstattungslinien Ambition und Ambiente Serie.

    Der neue Audi A3 Sportback startet mit zwei TDI- und zwei TFSI-Motoren – allesamt Neuentwicklungen. Ihre Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2,0 Liter, die Leistung von 77 kW (105 PS) bis 132 kW (180 PS). Die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten tragen dazu bei, dass ihr Verbrauch im Vergleich mit dem Vorgängermodell um durchschnittlich neun Prozent gesunken ist. Später folgen weitere Diesel- und Benzinaggregate sowie der mit Audi e-gas oder Erdgas betriebene TCNG-Motor.

    Auch bei der Kraftübertragung unterstreicht der neue A3 Sportback seine technologische Führungsrolle. Der 1.8 TFSI wird zum Marktstart mit der Siebengang S tronic angeboten; sie bietet in Kombination mit dem Fahrdynamik­system Audi drive select eine Freilauffunktion, die den Kraftstoffverbrauch reduziert. Der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI sind mit einem manuellen Sechsgang­getriebe gekoppelt. Der permanente Allradantrieb quattro folgt in Kürze.

    Das Fahrwerk und der lange Radstand (2.636 Millimeter) des neuen Audi A3 Sportback bringen sportlichen Fahrspaß mit hohem Komfort und souveräner Stabilität zusammen. Die feinfühlige und direkt übersetzte Servolenkung hat einen effizienten elektromechanischen Antrieb. Die Stabilisierungskontrolle ESC integriert eine elektronische Quersperre – sie macht das Handling in schnellen Kurven noch flüssiger und sicherer.

    Mit dem optionalen System Audi drive select (Serie bei Ambition) kann der Fahrer die Arbeitsweise des Motormanagements, der Servolenkung und der S tronic in verschiedenen Modi variieren. Das System bindet auch das Audi magnetic ride, die adaptive cruise control beziehungsweise die Geschwindig­keitsregelanlage, das adaptive light und die Klimaanlage ein. Das Format der Räder reicht von 16 bis 18 Zoll Durchmesser, ein Sportfahrwerk ist in zwei verschiedenen Versionen lieferbar.

    Der neue Audi A3 Sportback steht ab Februar 2013 in Deutschland zu Preisen ab 23.400 Euro bei den Händlern. Der etwas später folgende 1.2 TFSI startet zu einem Grundpreis von 22.500 Euro. Kunden können zwischen den Ausstattungs­linien Attraction, Ambition und Ambiente wählen. Darüber hinaus gibt es viele sportliche und komfortable Optionen wie das adaptive light oder das Panorama-Glasdach.


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    Da ich die Typen in der Lacker-Werkstatt "kenne" hab ich bei der Unfallausbesserung alles schriftlich VOR Reparaturausführung niedergeschrieben, mit dem Meister besprochen, und gegenzeichnen lassen.

    - Beilackiert wird nicht, ebenso auch nicht irgendwo ransprühen um zu sehen wie es wird
    - Der Wagen ist an den S3-Aufnahmepunkten hochzunehmen
    - Der Wagen ist abzukleben
    - Farbton kann etwas dunkler werden, aber es wird nirgends anlackiert


    Sooo, natürlich hielt sich keine Sau dran :cursing: X(

    -Schweller war wieder demoliert und Unterbodenschutz kaputt weil die S3 Aufnahmepunkte nicht genommen wurden
    - Klarlack-Sprühnebel auf Kotflügem, C-Säule und auf den Heckleuchten
    - Heckleuchten hatten Ratzer

    Man wollte den Unterboden ausbessern was ich verneinte. Ich hatte zuvor für 400 Euro im Karosseriefachbetrieb alles instandsetzen lassen. Daher wird da nix aufgesprüht sondern in eben diesem Fachbetrieb ausgebessert. Auf Kosten des Audi-Zentrum. Kostete 120.- Euro
    Der Klarlacknebel wurde rauspoliert.
    Auch die Ratzer der Heckleuchten

    Ich war deswegen beim Geschäftsführer.
    Wäre er nicht einsichtig gewesen gings weiter zum Anwalt denk ich.

    Bei folgenden Arbeiten mit Lackarbeiten werde ich Gleitzeit oder Urlaub nehmen und der Arbeit beiwohnen X(
    Natürlich wieder nach voriger Schriftlicher Arbeitsanweisung

    Folgen des Pfusch:
    Es wurde beim Autoneukauf berücksichtigt als Minus, in Folge ich dort kein Auto kaufte. Hatte zuvor 3 neue dort gekauft

    Letzterer Link kann ich leider net öffnen.

    Zum Schreiben. Schreiben darf bei uns wenns steht jeder registrierte User. Allerdings ist der Artikel dann noch nicht verfügbar. Der muss erst durch einen Mod freigegeben werden. Da sehe ich einen Vorteil zum einen dass sich die User einbringen können, und zum anderen die Mods entlastet werden. Prüfen und freigeben ist weniger aufwendig als alles selbst schreiben zu müssen. Zudem gibts etliche User die Fachwissen haben was wir nicht haben.

    Also 1:1 wird das mit Sicherheit nicht so umgesetzt werden, das kann ich jetzt schon sagen.
    Es betrifft ja nicht nur diese 18 Hauptthemen, sondern da kommen ja was ich seh gut 40 und mehr Unterthemen dazu.
    Man kann das aber gewiss straffen, dass es dennoch gut gegliedert ist. Das besprech ich mal mit den anderen Mod und Admin.

    Jetzt haben wir mal 2 Vorschläge ( von Otis und TheRingThing), was sagen denn die anderen User hier dazu?
    Was habt Ihr für Vorschläge und wie findet ihr die bisherigen Vorschläge?

    @TheRingThing
    Wegen PN das kann was dauern mit der Antwort der PN, da war ja einiges zu lesen

    Wie otis schreibt, sollte unbedingten Wert auf die klare Artikelnamensvergebung MIT wenn spezifisch, dem Motortyp gelegt werden. Dann kommt das auch sauber im A-Z raus

    Nockenwellenversteller einbauen, VR6

    oder am besten in Klammer oder wie gut rausheben


    Nockenwellenversteller einbauen, [VR6]

    Hier sind dann aber auch die Moderatoren, Admin gefordert zu prüfen. Denn sie sind die letzte Instanz vorm Freischalten, und können eventuell nachbessern.
    Sollte aber in der Regel vom Verfasser erfolgen

    Erstens zieht dir im Kaltstart der Motor im Leerlauf langsam die Batterie leer.
    Meiner wurde mal 24 Std überwacht in der Werkstatt und der Meister zeigte mir wie bei den 640 1/min Saft aus der Batterie gezogen wird. Beim 3.2 brauchts gute 1500 1/min bis überhaupt mal geladen wird.

    Dann produzierst du jede Menge Sprit und Blowby was ins Öl gelangt und dieses vorzeitig verbraucht.
    Der Motor wird am effektivsten und schonsten warm wenn du gleich los fährst und immer zügig ohne hohe Drehzahlen den Motor bewegst. So wird er schnell gleichmäßig warm, und dadurch gibts auch weniger Blowby und Sprit im Öl. Beiden letzteren führen durch leichte Schmierfilmabrisse in Folge zu erhöhtem Verschleiss