Beiträge von Paramedic_LU

    Schwer zu deuten. Im kalten klingt das für mich wie bei nem VR6 wo der Kettentrieb was hat.
    Im warmen ist davon nur noch minimal was zu hören.

    Beim VR5 bin ich jetzt nicht so drin wie beim VR6. Von daher wollt ich mich da echt nicht festlegen, vor dem Hintergrund dass es um ein Neukauf geht.

    Die Vermutung wäre, dass das Öl schon gegen Ende des Intervalles ist, und somit in Verbindung mit dem Kalten beim Kaltstart ein Kaltstartrasseln auftritt, bis alles durchölt und geschmiert ist.
    Wäre der Wagen in deinem Besitz könnte man das testen durch einen neuen Ölwechsel.
    Kannst ja mal in Erfahrung bringen was da gerade für ein Öl drin ist und wie lange schon, und was die ganze Zeit über drin war. Und wie lange die Ölwechsel auseinander liegen.

    Die VR5 hatten jedenfalls in der Vergangenheit Probleme mit den Spannern. Das weiss man.

    Hier was klares zu sagen ist schwer. Dennoch klingt er für mich im warmen und kalten nicht ganz so wie ein VR5 eigentlich klingen sollte. Der Klang müßte weicher sein.
    Irgendwas ist da drin was dauerhaft stört.

    Das ist genau das, was mir im 1.8 TFSI nicht gefallen hat. Wie auch der Benziner im allgemeinen.
    Als 3.2 Fahrer kommt derzeit eigentlich nur der TDI in Frage will man ähnlichen Fahrspass. Dass dieser Fahrspass nicht auf Vmax ausgelegt ist sollte jedem klar sein. Da fehlen ihm ein paar PS. Aber gerade in dem Bereich wo ich zu über 90% fahre ( Weg zur Arbeit, tägliche Fahrt nach Speyer, Einkaufen etc.) habe ich nur Stadt (50), Überland (70,100) und etwas Autobahn (limitiert 100, 130). Da macht der Spass und reicht locker.
    In Verbindung mit Handschalter echt gut.

    Diese S-Tronic haben die zu schroff und unplausibel abgestimmt. Audi würde sagen: sportlich ^^
    Ich wette dass da bald einige Softwareupdates nachgereicht werden.

    Das könnte sich dazu entwickeln wie seinerzeit beim 8P das zu harte hoppelnde Ambitionfahrwerk. Da beschwerten sich in den ersten 15 Monaten derart viele Leute, gab auch ein Pressebericht, bis Audi nachbesserte und andere Dämpfer verbaute.

    Ansonsten finde ich den neuen A3 nach insgesamt 6 Probetagen als sehr gelungen, und ich konnte keine grobe Schwäche erkennen. Abgesehn jetzt mal das mit der S-Tronic.
    Im Laufe der Zeit wird man aber bestimmt dies herausfinden.

    Glücklicherweise bleibt der 3.2 ja im Besitz

    Das gehört dazu, wie ich meine als Forumsbetreiber Infos an die Lesenden weiterzugeben.
    Wen es nicht intressiert, der läßts links linken. Dennoch gibts Leute die solche Pressemitteilungen gerne lesen, auch weil sie sehr zeitnah erscheinen.
    Außerdem sind viele sehr intressant und machen die Inhalte des Forums etwas intressanter.

    Immer nur Motor, Ketten, Bling-Bling ist auf Dauer langweilig, da gibt das hier etwas Abwechslung.

    Und nicht jeder Lesende ist schon immer im Bilde was die Technik angeht.

    Also , die Folgerung:
    Es gehört zu meinem Stil , wie ich als Betreiber meine , dieses Forum mit Inhalten, die ich für Leser intressant finde, zu füllen .
    Und so wirds auch in Zukunft weitergeführt.
    Wenn es Dich nicht intressiert, einfach wegklicken und nicht lesen.

    Vom Feedback vieler Leser her , die das platzieren von Pressemitteilungen sehr gut finden , bleibe ich dabei.

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    Also das Ganze nach bestem Gewissen und klaren Verhaltnissen aufzubereiten, dauert richtig gut seine Zeit.
    Von daher wird es heute zu keinem Ergebnis mehr kommen wie nun entschieden wird am Ende.

    Es sind einige Dinge zu berücksichtigen, auf die ich dann auch eingehe wenn ich das Ergebnis hier schreibe.
    Habt bitte Verständnis dafür.

    Gruß
    Para

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Valencia, 30.09.2012
    Audi übernimmt Führung in der Hersteller-Meisterschaft der DTM

    Ziel erreicht: Beim spanischen Gastspiel der DTM in Valencia hat Audi mit einer eindrucksvollen Mannschaftsleistung die Führung in der Hersteller-Meisterschaft übernommen und geht nun mit 31 Punkten Vorsprung in das große Finale auf dem Hockenheimring (21. Oktober/live im „Ersten“).
    Vor 24.000 Zuschauern (am Wochenende) zählten die Audi-Piloten zu den Hauptdarstellern eines turbulenten Rennens bei wesentlich höheren Temperaturen als an den beiden Trainingstagen. Zeitweise lagen dabei alle acht Audi A5 DTM in den Punkterängen. Am Ende sammelte Audi mit den Plätzen zwei, drei, vier, fünf und sieben insgesamt 61 Punkte für die Hersteller-Meisterschaft und liegt nun mit 327 Punkten an der Tabellenspitze vor Mercedes-Benz (296) und BMW (286).

    Der bestplatzierte Fahrer eines Audi A5 DTM war am Ende der Jüngste in der Audi-Mannschaft: Adrien Tambay, 21 Jahre junger Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Patrick Tambay, fuhr im Audi ultra A5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline ein fehlerfreies Rennen, das er hinter Sieger Augusto Farfus auf Platz zwei beendete. „Ich bin fix und fertig aber überglücklich“, sagte der Franzose nach seinem ersten Podiumsergebnis in der DTM. „Das ist der bisher schönste Moment meiner Karriere. Ich habe alles gegeben und wurde mit dem zweiten Platz belohnt – unglaublich! Es war insgesamt ein tolles Ergebnis für Audi heute und mein Team hat fantastische Boxenstopps abgeliefert. Danke an alle dafür!"

    Mit Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM) standen zwei Fahrer des Audi Sport Team Abt Sportsline auf dem Podium. Der Schwede konnte sich auch dank einer guten Strategie seines Teams vom achten Startplatz auf Rang drei verbessern und stand nach seinen beiden Siegen von 2010 und 2011 in Valencia bereits zum dritten Mal in Folge auf dem Podium.

    Die Plätze vier und fünf gingen an Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM/Audi Sport Team Rosberg) und Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM/Audi Sport Team Phoenix). Albuquerque verlor wertvolle Zeit, als sich beim ersten Boxenstopp ein Schlauch im Radhaus seines Fahrzeugs verfing.

    Für eine kleine Sensation sorgte Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM): Die Schweizerin schob sich schon frühzeitig im Rennen in die Punkteränge, trieb später BMW-Pilot Dirk Werner in einen Fehler und setzte sich in einem spektakulären Duell auch gegen den mehrmaligen Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx durch. Mit ihrem siebten Platz holte sie als erste Frau in einem DTM-Fahrzeug der neuen Generation Punkte. Gleichzeitig sorgte sie dafür, dass in diesem Jahr alle acht Audi-Fahrer Punkte gesammelt haben.

    Der große Pechvogel des Rennens war Edoardo Mortara: Der Italiener aus dem Audi Sport Team Rosberg lag von Anfang an auf dem zweiten Platz, musste seinen Playboy Audi A5 DTM aber acht Runden vor Rennende abstellen, weil er nicht mehr schalten konnte. Auch Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM/Kraftübertragung) und Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM/Bremsen) schieden in aussichtsreichen Positionen aus.

    „Wir haben das Ziel, das wir uns für dieses Wochenende gesetzt hatten, erreicht und die Führung in der Herstellerwertung übernommen“, so die Bilanz von Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir waren hier in Valencia insgesamt sehr stark und hatten zeitweise alle acht Autos in den Punkterängen. Schade, dass Edo (Mortara), Timo (Scheider) und Miguel (Molina) ausgeschieden sind. Ganz besonders freue ich mich für Adrien (Tambay), der in seiner ersten DTM-Saison gleich ein Podium geholt hat und Rahel (Frey), die sich ihre ersten Punkte beeindruckend erkämpft hat.“

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    Neckarsulm, 28.09.2012


    Audi rollte den grünen Teppich aus: Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hat an diesem Freitag die erste CO2-freie Gütertransportstrecke eingeweiht, die Audi gemeinsam mit DB Schenker Rail am Audi-Standort Neckarsulm in Betrieb nimmt. Die Feier fand gemeinsam mit der Einweihung des sanierten Bahnhofgebäudes in Neckarsulm statt.

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann gab mit einer grünen Kelle das Startsignal für den ersten CO2-freien Bahntransport ab Neckarsulm. Ohne Klimagase transportiert der „Grüne Zug“ ab sofort alle Neuwagen vom Audi-Standort zum Nordsee-Verladehafen in Emden ­– angetrieben von regenerativ erzeugter Energie, quer durch Deutschland, 693 Kilometer lang.

    Pro transportiertem Automobil vermeidet Audi so 38 Kilogramm Kohlendioxid. Hochgerechnet auf alle jährlichen Transporte bedeutet das 3.420 Tonnen CO2 weniger. „Die sukzessive Umstellung auf CO2-freie Transporte ist ein wichtiger Faktor in unserem Engagement für die Umwelt“, erklärt Audi-Produktionsvorstand Dr. Frank Dreves. Er betont: „Wir machen heute einen weiteren Schritt in Richtung CO2-neutrale Mobilität.“ Alleine die Einsparungen durch die neue Verbindung zwischen dem Neckarsulmer Standort und Emden entsprechen dem jährlichen Stromverbrauch von fast 1.450 Vier-Personen-Haushalten. Nicht nur die Antriebe der Audi-Modelle und die Autoproduktion sollen klimaschonend sein. Mit der CO2-freien Auslieferung an seine Kunden setzt Audi ein weiteres Zeichen.

    „Mit dem neuen Logistikkonzept „Eco Plus“ gelangen fortan zigtausende Autos Jahr für Jahr mit dem „Grünen Zug“ CO2-neutral von Neckarsulm durch ganz Deutschland bis nach Emden – fast 700 km weit, nur mit regenerativer Energie angetrieben. Eine gewaltige Einsparung an CO2! Audi ist damit auf einem sehr guten Weg. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern sichert auch Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze am Standort Baden-Württemberg“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

    Audi-Partner beim CO2-freien Gütertransport ist DB Schenker Rail. Das Produkt „Eco Plus“ steht für die ausschließliche Nutzung von Ökostrom für den Transport innerhalb Deutschlands. Es ist vom TÜV Süd geprüft. „Audi ist Vorreiter beim C02-freien Schienengütertransport und damit ein wichtiger Ankerkunde hinsichtlich unserer klimafreundlichen Angebote bei DB Schenker“, sagt Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG.

    Bereits seit 2010 setzt die AUDI AG von Ingolstadt aus einen CO2-neutralen Zug für die Verbindung nach Emden ein. Damit war Audi das erste Unternehmen, das Züge mit Öko-Strom nutzt. Nun erweitert der Konzern seinen CO2-freienn Güterverkehr um eine wichtige Strecke von seinem zweiten deutschen Stammwerk aus bis zur Nordsee.

    Die Transportroute nach Emden ist für den Standort Neckarsulm die am stärksten frequentierte Transportverbindung zu einem Verladehafen. Diese Transporte CO2-frei durchzuführen, ist wichtiger Bestandteil der Audi Strategie, die Produktion immer nachhaltiger zu gestalten. Und die Maßnahmen funktionieren: Die AUDI AG wurde in diesem Jahr mit dem internationalen Nachhaltigkeitspreis Logistik 2012 in Wien ausgezeichnet. Von Emden aus gehen die Neuwagen in die ganze Welt. So zum Beispiel in die USA und England.

    Dass nachhaltige Logistik und Produktion am gesamten Standort Neckarsulm bedeutende Themen sind, zeigte Werkleiter Fred Schulze den Gästen nach der Einweihung in speziellen Themenführungen. Die Besucher hatten unter anderem die Gelegenheit, das neue Logistikzentrum mit dem automatisierten Kleinladungsträger Lager (AKL) zu besuchen. Täglich werden hier rund 27.000 Behälter, in denen sich zum Beispiel Steuergeräte befinden, umgeschlagen. Das Gebäude des AKL ist besonders ressourcensparend und mit modernster Umwelttechnik ausgelegt. So dient die Abwärme aus den Versorgungsgebäuden auf dem Werkgelände als Fußbodenheizung. Intelligente Systeme in den Regalbediengeräten – wie Bremsenergierückgewinnung und eine Abschaltung des Antriebs – helfen ebenfalls beim Energiesparen. Alle ressourcenschonenden Maßnahmen in diesem Lager ergeben in Summe eine Reduktion von bis zu 500 Tonnen CO2 im Jahr.

    Weitere Einblicke zum Thema Nachhaltigkeit am Standort Neckarsulm erhielten die Gäste beim Besuch des neuen Motorprüfzentrums und der Lackiererei. Im modernsten Motorenprüfzentrum können an den Prüfständen rund 86 Prozent der Energie zurückgewonnen werden. Mit thermischen Nachverbrennungsanlagen spart die Lackiererei 20 bis 30 Prozent Erdgas.

    Für die unterschiedlichen Maßnahmen zum Energiesparen wurde der Standort Neckarsulm in diesem Jahr mit dem Volkswagen Energiesparpreis ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr verringerte sich der Energieverbrauch um mehr als 25.000 MWh, das entspricht 10.500 Tonnen CO2.


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