Beiträge von Paramedic_LU

    Hallo und Willkommen,

    also das Öl kannst Du mitbringen, die sind nicht gebunden.
    Gut möglich aber dass sie sich rausreden, die Garantie gehe verloren etc. ,was natürlich erfunden ist. Die entsprechenden Öle mit Freigabe sind zugelassen. Das Addinol sowieso. Das vertreibt ja Audi selbst im Nahen Osten und füllts da ein.
    ADDINOL jetzt bei Audi im OEM und After-Sales Markt
    Viele verlangen dann auch exorbitante Preise für Ölentsorgung. Dann würd ichs mir abfüllen lassen und in den Kofferraum stellen, um es beim Wertstoffhof zu entsorgen.

    Wenn es auf Garantie oder Kulanz gemacht wird, bekommst die Teile nicht. Nur wenn der Schaden über einen Versicherungsdienst abgewickelt wird oder von Dir ganz getragen wird

    Beim Cabrio solltest Du bedenken dass die Karosse wegen der zusätzlichen Versteifungen etwas schwerer wird, somit das Verhältnis Gewicht - PS etwas ungünstiger ist als beim 3 oder 5 Türer mit gleichem Motor.

    Verglichen zu nem 3.2 ist die Steuer beim Diesel günstiger.
    Versicherung könnte man mal beim Audi Versicherungsdienst anfragen, die sind teils gar nicht mal so teuer.

    Unser Ketten-Kompetenz-Zentrum , das AUDI Az Frankfurt Ost in der Hanauer Landstrasse ist ja im Sommer umgezogen in den neuen Terminal, ein Stück weiter die Strasse hoch.
    Hier ein paar bewegte Bilder davon


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    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 16.10.2012

    Nach drei Jahren Arbeit ist das Forschungsprojekt e performance abgeschlossen. Zusammen mit Bosch und mehreren Instituten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) entwickelte Audi einen Technikbaukasten, der E-Mobilität wieder ein Stück weiter bringt. Die Module des Baukastens können in unterschiedlichen elektrisch angetriebenen Automobilen eingesetzt werden. Eines davon ist der sportliche Technologieträger e Sport.

    Elektrische Antriebe stellen ein Schlüsselthema für die Mobilität der Zukunft dar. Deshalb startete der Ingolstädter Automobilhersteller am 1. Oktober 2009 in den Räumen der Audi Electronics Venture GmbH (AEV) das Projekt e performance. Das Ziel: eine skalierbare Systemarchitektur für elektrisch angetriebene Autos, ein flexibler Technikbaukasten, der auch einen Plug-In-Hybridantrieb beinhaltet. Vom Sportwagen über die Limousine bis zum City-Auto soll der Einsatz reichen.

    Experten aus Industrie und Wissenschaft waren an dem 36-Millionen-Euro-Projekt beteiligt. Die Ingenieure der AUDI AG und der Audi Electronics Venture arbeiteten eng mit der Robert Bosch GmbH und der Bosch Engineering GmbH sowie mit drei Instituten der RWTH Aachen zusammen: dem Institut für Kraftfahrzeuge (ika), dem Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) sowie dem Institut für elektrische Maschinen (IEM). Außerdem waren die Technischen Universitäten in München, Dresden und Ilmenau, die Leibniz Universität Hannover, die Fraunhofer Institute IESE und IISB, sowie die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte e performance mit rund 23 Millionen Euro.

    „Unser Team brachte Ingenieurkunst, Kreativität und eine Portion Querdenken zusammen“, sagt Dr. Christian Allmann, einer der Projektleiter. „Junge, unabhängige Freidenker haben mit Fachleuten der Technischen Entwicklung von Audi und Bosch gearbeitet. Wir hatten einen ständigen Austausch von unterschied­lichem Wissen und Arbeitskulturen.“ Allmanns Kollege Martin Schüssler ergänzt: „Das Projekt unterlag einer hohen personellen und technischen Dynamik, deshalb ist eine sehr flexible Zusammenarbeit mit offenen Schnittstellen entstanden.“

    e performance war in ein Dutzend Arbeitspakete aufgeteilt: vom Energiespeicher über Bedienkonzepte bis hin zur Fahrdynamikregelung. In den ersten Phasen arbeiteten die Beteiligten vor allem mit hochmodernen Simulationstools, dann bauten sie Teilmodule und schließlich ein fahrfähiges Auto, den so genannten F12. Der Sportwagen sieht von außen aus wie ein Audi R8 der Serienproduktion, er wird jedoch rein elektrisch angetrieben. Innerhalb des modularen Systembaukastens repräsentiert der F12 die Ausführung „e Sport“.

    Ein Schwerpunktthema des Projekts stellte die Hochvolt-Batterie dar. Im F12 besteht sie aus zwei separaten Blöcken mit insgesamt mehr als 38 kWh Kapazität, die aus 200 Makrozellen bestehen. Diese Makrozellen lassen sich mit ihren schrägen Wänden gegeneinander verschieben und sorgen so bei einem Unfall für besondere Sicherheit. Bei einem Crash absorbieren Aluminiumstrangpressprofile im Batteriesystem einen Großteil der Aufprallenergie. Dieses innovative Sicher­heitskonzept hält laut Berechnungen und ersten Versuchen auf Komponenten­ebene selbst einem seitlichen Pfahlaufprall stand.

    Beim Antrieb des Forschungs-Autos wirken drei Elektromotoren unterschiedlicher Bauart zusammen: Sie lassen sich separat ansteuern. Bei langsamer Fahrt ist nur die Synchronmaschine an der Vorderachse aktiv, bei höherem Tempo kommen die leistungsoptimierten Asynchronmotoren an der Hinterachse mit ins Spiel. Gemeinsam erzielen die drei E-Maschinen 150 kW (204 PS) Leistung und 550 Nm Drehmoment; ihr Zusammenspiel macht den e Sport zum vollelektrischen quattro.

    Ein weiteres Novum des Technikträgers ist das schaltbare Hochvolt-Bordnetz. Die beiden Batterien liefern mit 144 beziehungsweise 216 Volt unterschiedliche Ausgangsspannungen; ein Gleichstrom-Wandler (DC/DC) regelt die erforderliche einheitliche Systemspannung. Im Teillastbereich liegt sie der Effizienz zuliebe bei etwa 200 Volt, mit steigender Leistungsanforderung und Geschwindigkeit erreicht sie bis zu 440 Volt.

    Zudem nutzt der F12 eine effiziente Wärmepumpe, die das Thermomanagement für Antrieb und Innenraum übernimmt. Sie temperiert die Batterien situations­abhängig und speichert Wärme auch in den Akkus, um bei der nächsten Fahrt den Innenraum energiesparend aufzuheizen.

    Der Fahrer des F12 steuert die grundlegenden Funktionen des Antriebs – Parken, Rückwärtsfahren, Leerlauf und Vorwärtsfahren – mit Tasten auf der Konsole des Mitteltunnels. Alle weiteren Bedienschritte laufen über einen Tablet-Computer, der sich aus der Mittelkonsole herausnehmen lässt. Ein frei programmierbares Kombiinstrument stellt alle wichtigen Informationen hochauflösend dar.

    „Unsere Initiative war schon zu Beginn das größte interdisziplinäre Forschungs­projekt für Elektroautos in Deutschland“, bilanziert Christian Allmann. „Alle Beteiligten haben darin an Kompetenz gewonnen und nach dem ‚open innovation’ Prinzip untereinander viel Qualifizierungsarbeit geleistet – auch zugunsten der Mitarbeiter in den Unternehmen und Hochschulen.“ Dies spiegelt sich auch in 20 Diplom- und 50 Doktor-Arbeiten wider, die aus dem Projekt entstanden sind.

    Dank moderner Entwicklungswerkzeuge und neuartigem Wissensmanagement konnten sich die Projektpartner sehr flexibel vernetzen. Die Forscher dokumentier­ten jeden Aufbauschritt per Kamera und stellten ihre Erkenntnisse auf einem Server allen Kooperationspartnern in ganz Deutschland zur Verfügung. Diese Transparenz und enge Vernetzung machte e performance zu einem Forschungs­projekt, das einen starken Abstrahleffekt auf den Forschungs- und Industrie­standort Deutschland hat. Auch nach der Fertigstellung des F12 laufen die Partnerschaften weiter – erste Nachfolgeprojekte haben bereits begonnen, die sich auf spezielle Technikthemen wie das Thermomanagement konzentrieren. Einzelne Lösungen wie etwa die CFK-Einhausung für die Heckbatterie haben gute Aussichten, später in Serien gefertigt zu werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will auch in Zukunft die Entwicklung neuer Automobil­konzepte unterstützen, vor allem in den Forschungsbereichen Batterie und leistungsfähige Elektroniksysteme bis hin zum Gesamtenergiemanagement.

    Natürlich wirds das geben. Es gibt einfach resistente Leute die noch dazu dem Gruppenzwang folgen. Und viele Theoretiker
    Hat man doch oft gemerkt in dem MT Thread wenn ein neuer kam, der wurde immer abserviert. Das ist eine kleine Gruppe die unter sich sein will und ihren Standpunkt hat. Die haben dann auch keinen kritischen Motor wie bei uns die VR6 und die TFSI. Bei denen ihren Motoren mag ja alles klappen. Aber verbrennungsmäßig sind unsere betroffenen eine andere Sache. Und die vergleichen eigentlich nur Datenblätter. Die Werte auf dem Datenblatt sagen aber nichts darüber aus wie langzeitstabil etc. ein ÖL in der Praxis in einem bestimmten Motor ist. In einem anderen Motor kann es wieder anders sein.
    Die Praxis bei uns zeigt doch, dass wir richtig liegen. Nach der Umstellung läufts wie es soll.
    Und dass die gegen Addinol wettern ist doch auch klar. Wäre das Öl bei uns zum Beispiel ein Fuchs oder XYZ gewesen, gings auch dagegen.
    Da ist halt noch viel die Mobil Liga vertreten und die Anhänger des Sterndoc. Teils zerreissen sie sich ja selbst gegenseitig mit ihren Meinungen. Hab da mal ne zeitlang gelesen, dann verlor ich die Lust.

    Das klingt seltsam. Kenn ich vom Handschalter jetzt kein Fall dazu.
    Einzigstes war der 3.2er von Testsieger2003. Der fuhr mal kurz zur Tanke und bekam den Gang nimmer rein oder raus. Genau weiss ichs nimmer. Jedenfalls ging da nix mehr.
    Irgendwann schaffte er es wegzufahren.
    Er ist nur noch selten im Forum, aber vielleicht versuchst mal ihn anzuschreiben.

    Na also ich würde denen Dampf machen und zuerst zum Geschäftsführer.
    Dann klären wo der Wagen ist und was gemacht wurde, bzw was gemacht wird.

    Das mit dem Leihwagen wäre was freiwilliges der Werkstatt. Ein Anspruch hat man glaub nicht. Müßte man vor der Auftragserteilung klären, würd ich sagen. Auf alle Fälle würde ich baldigst zu meinem Wagen und ihn mir detailiert anschauen.

    Ganz rund läufts da nicht würd ich sagen.

    Sagt doch schon der Threadname dort :D
    Stammtisch, MT halt ;)
    Les mal von vorne durch.
    Alle 10 Seiten wiederholen sich seit Jahren die aktuellen Themen, es gibt eine eingeschworene Gemeinde die sich auf etwas eingeschossen hat und alles was dies anspricht niedermacht. Kritik neue Erkenntnisse werden nicht bis kaum zugelassen, hinzu kommen alle paar Wochen einige Forentrolls und "Mitarbeiter" von Ölkonzernen, Labors etc.
    Mir ist das zu blöd, zudem bin ich in MT nicht.

    Einen Analysethread wirds geben, wenn ich mal genug Zeit hab alles der letzten Jahre sauber aufzustellen. Das geht nicht von heut auf Morgen.
    Mir reicht noch der Kettenbericht, der im übrigen von denen auch angezweifelt wird. Aber was solls, von denen fährt ja keiner einen VR6, sondern meist ältere Baujahrte oder ausländische Fabrikate.

    Im Moment gibts jedenfalls Wichtigeres von der Orga her: Kalender, Ausfahrten, Fahrertrainings, Weihnachtsfeier