Quelle: Audi Presseservice
Beiträge von Paramedic_LU
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US-Fahrzeuge sind meist anders abgestimmt. Auch wegen der verschiedenen Grenzwerte und Farprofilen der Fahrer.
Mich würde eher China intressieren mit dem vielen Stop+Go in den Cities intressieren
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Hast Du die Woche mal Zeit, dass wir nach dem 600er schauen?
Hab Urlaub und ganztägig Zeit
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Den 500er REX und wenns klappt den 600er...muss da mal ran im Urlaub.
Ob für die EC 135
noch Platz ist, keine Ahnung -
Habs ja eben erst gesehn. Des hätten die ruhig früher ins Presseportal stellen können
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Quelle: Audi Presseservice
Menno, ich brauch n Audi-Werksausweis
So ein schönes Programm, nur für Angehörige. Das sollte man mal öffentlich machen wie 2006 beim Jubiläum "100 Jahre Automobilbau Neckarsulm"ZitatIngolstadt, 21. Juli 2012 – Staunen und Mitmachen beim Familientag der Technischen Entwicklung (TE) von Audi in Ingolstadt: Am heutigen Samstag können Angehörige der TE-Mitarbeiter hinter sonst verschlossene Türen blicken und spannende Projekte und interessante Technologien hautnah erleben. Die Zahlen zum Event sind beeindruckend: 27.000 Gäste werden erwartet, 150 Automobile sind ausgestellt und acht Livebands sorgen für Stimmung. Auf dem TE-Campus entstehen die Autos von morgen, 3.000 aktive Audianer haben 500 Aktionen und Exponate vorbereitet, um ihren Familien ihr tägliches Arbeitsumfeld zu präsentieren. Bei einer Tour auf dem „Entwicklungswanderweg“ werden aktuelle und künftige Fahrwerksysteme vorgestellt. Im Elektronikcenter kann Pilotiertes Parken getestet werden, und im Außengelände übt der Nachwuchs auf einem Bobby Car Parcours. Programmpunkte für Neugierige sind die High Speed Crashs und Demonstrationen im Windkanal, beim Audi Design oder zur Elektromobilität. Weitere Highlights sind die nachgestellten DTM Boxenstopps und Autogrammstunden mit den Audi Sport-Piloten. Acht Stunden würde es dauern, um jede Aktion am TE-Familientag mitzuerleben. Für das leibliche Wohl sorgen neun Betriebsrestaurants und SB Shops. Zeitgleich öffnet auch am Standort Neckarsulm die Technische Entwicklung ihre Tore für TE-Familien.
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Hm, irgendwo kann ich das fast nicht so glauben was die da machten. Aber wenns Problem dann weg ist, um so besser
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Vielleicht mag der RS3 ja viel Kilometer auf einmal mehr als nur ein paar Tausend im Jahr

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In Mannheim gibts auf der Friesenheimer Insel auch einen Werksverkauf direkt bei Fuchs
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Wenn es nur um Dämpfer geht , kann ich das Bilstein B6 sehr empfehlen. Ich bin damit voll zufrieden
4.6.2010 kleines Treffen in Paderborn zum Bilstein B6 FW-Einbau im Audi A3 bei Düchting Motorsport
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Ich würd sagen, immer noch die Original Öle.
Bei Getrieben und Differentialen geben die Hersteller nicht alle Infos an die Ölhersteller welche nicht das Werk beliefern. -
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 20. Juli 2012 – Welche Technologien machen Mobilität in Zukunft möglich? In der Audi Sphere in Kopenhagen zeigt der Automobilhersteller, wie Audi die Technik von morgen gestaltet, und macht dabei die Innovationsfelder der Marke erlebbar: Vor dem Parlament in der dänischen Hauptstadt eröffnen sich in drei begehbaren Kugeln zu jedem Technologie-Schwerpunkt eigene Welten. Der Besucher erfährt hier alles über den Leichtbau von Audi ultra, die elektrische Mobilität in Form von Audi e-tron sowie über die Vernetzung der Fahrzeuge durch Audi connect. Diese Innovationen kann er dabei auf spielerische Weise kennenlernen und selbst erleben. So kann der Besucher in der e-tron-Welt beispielsweise Windräder inGang setzen, die dadurch Energie auf einen ausgestellten Audi e-tron Spyder übertragen, oder am neuen A3 in der connect-Kugel verschiedene Funktionen rund um das vernetzte Fahren testen.
Die Ausstellung ist noch bis 5. August auf dem Christiansborg Slotsplads geöffnet. Auch für die Teilnehmer des internationalen Audi-Händlermeetings, das zur gleichen Zeit in Kopenhagen stattfindet, steht ein Besuch in der Audi Sphere auf dem Programm.
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Quelle: Audi Presseservice
Dieses Auto wird für Aufsehen in London sorgen: Als Partner des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) hat Audi der Mannschaft einen Audi A1 e-tron in den deutschen Farben übergeben. Es handelt sich um ein Elektroauto mit einem Range Extender genanntem Reichweitenverlängerer. Dank seiner Leistung von 75 kW (102 PS) erreicht der A1 e-tron eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h. Ist die Energie der Batterie erschöpft, lädt ein kompakter Verbrennungsmotor, der Range Extender, die Batterie im Bedarfsfall nach und erhöht die Reichweite auf bis zu 250 Kilometer. Der A1 wird als Ausstellungsfahrzeug eingesetzt und verstärkt den Shuttledienst zwischen Deutschem Haus und der MS Deutschland, den Audi mit insgesamt 60 Fahrzeugen ausrüstet. Gerade hat der Ingolstädter Autobauer seine Partnerschaft mit DOSB und DBS bis Ende 2016 verlängert.
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Hier spielen mehr Faktoren eine Rolle.
Besonders die Art und Weise der Verbrennung. Hier gibt es thermodynamische Prozesse die einfach ganz anders ablaufen als in anderen Motoren, wodurch auch die Bildung von Blowby, Wasser und Spriteintrag ins Öl abhäöngt.Beim 1.2 TSI tappt man noch immer fast blind herum, weil zuviel Sprit ins Öl gelangt.
Man kann nicht einfach die Motoren mit anderen gleich stellen. Dazu sind die einzelheiten je Motor zu unterschiedlich.
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Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e…n-a-844938.html
ZitatAlles anzeigenDer Autovermieter Europcar hat jahrelang heimlich Mietwagen per GPS-Ortung überwacht. Damit wurden ohne Einverständnis der Kunden Bewegungsprofile erstellt. Das Vorgehen flog zufällig auf - jetzt werden 54.000 Euro Bußgeld fällig.
Datenschützer sprechen von einem "schweren Eingriff in das Persönlichkeitsrecht": Seit mindestens acht Jahren war es bei der Autovermietung Europcar üblich, die Reisen ihrer feineren Kundschaft via Satellit zu verfolgen. In 1.300 Fahrzeugen der Premium-Kategorie waren GPS-Systeme installiert. So wusste das Hamburger Unternehmen immer, wo sich ihre Mercedes E-Klassen, 5er BMWs oder Audi Q7 aufhielten. Den Mietern wurde dagegen nichts von der Überwachung erzählt.
Die Praxis flog erst auf, als im Januar 2012 im Zuge eines Gerichtsverfahrens Daten aus diesen Aufzeichnungen auf den Tisch kamen. "In diesem Zusammenhang wurde eine Beschwerde bei uns eingereicht", sagt Arne Gerhards, der Sprecher des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Behörde konfrontierte Europcar daraufhin am 30. März mit den Vorwürfen und forderte das Unternehmen auf, die Überwachung einzustellen.
Laut Angaben der Datenschützer gab Europcar bei dem Gespräch zu Protokoll, einen Dienstleister für Flottenmanagement mit der Ortung beauftragt zu haben. Die Überwachung werde nur in bestimmten Gebieten aktiviert. Dadurch sollte kontrolliert werden, ob sich der Mieter an die Vertragsvereinbarung halte, da die Benutzung der Fahrzeuge in einigen Ländern ausgeschlossen ist. "Wir erhielten außerdem die Zusage von Europcar, die heimliche Ortung abzustellen", sagt die zuständige Referentin der Hamburger Datenschützer, Patricia Galow.
Beim Nachhaken stießen die Datenschützer auf neue Erkenntnisse
Als die Behörde am 26. April 2012 bei dem Dienstleister nachprüfte, ob sich die Autovermietung an das Versprechen hielt, kamen weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht: "Zum einen stellten wir fest, dass die Überwachungen immer noch durchgeführt wurden", sagt Galow, "zum anderen, dass die Ortung alle 48 Stunden stattfindet - unabhängig davon, in welchem Land sich das Fahrzeug befindet. Außerdem erfolgte eine automatische Datenübermittlung, wenn die Autos in bestimmte Hafengebiete gesteuert wurden." Neben dem Standort der Wagen wurden demnach auch Datum, Zeit und die Geschwindigkeiten aufgezeichnet.
Dafür wurde dem Autovermieter nun ein Bußgeld von 54.000 Euro aufgebrummt. Der Vorwurf gegen das Unternehmen lautet unrechtmäßige Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten. "Durch die anlasslose Ortung wurden die Mieter regelmäßig unter einen Generalverdacht gestellt", heißt es aus der Datenschutzbehörde.
Weitere Nachforschungen geplant
Mittlerweile habe Europcar die 48-Stunden-Ortung abgestellt, teilen die Datenschützer mit. Europcar selbst ließ verlauten, die Mietverträge "entsprechend ergänzt" zu haben. Die Mieter müssten sich nun mit der Überwachung für bestimmte Länder einverstanden erklären. Bei den Ortungen habe es sich ohnehin um eine "rein defensive Maßnahme" gehandelt, teilt das Unternehmen mit.
"In Hamburg werden nun auch andere Anbieter überprüft werden. Ob solche Kontrollen auch in anderen Bundesländern stattfinden, liegt im Ermessen der jeweiligen Landesdatenschutzbeauftragten", sagt Patricia Galow.
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Als ich mit 18 den Führerschein machte, waren die Öle noch nicht so gut wie heute. Da musste man 2x im Jahr wechseln.
Vorm Winter kam ein Leichtlauföl rein, im Frühjahr ein normales für den Sommer.
Das war ganz normal. Mein erster Wagen war ein Golf 2 GTD, hatte glaub 72 PS.
Ich musste da sogar noch im Winter Diesel+Benzin mischen an der Tankstelle
Lang ists her....
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Diese VW Downsizingmotoren sind schwer mit anderen zu vergleichen. Schon gar nicht mit Motoren älterem Baudatums, wie besagter Clio etc.
Fakt ist, die Dinger vertragen keine langen Ölwechselintervalle und tragen , warum auch immer, viel zuviel Sprit ins Öl. Das wiederum verdünnt dadurch und die Viskosität ändert sich drastisch ins negative. Das ist Physik und hat mit Additiven erst mal gar nix zu tun. Hier hatt das beste Öl keine Chance wenn du Sprit reinkippst.
Die Additive allerdings können vieles mindern wie Schmutz lösen und in Schwebe halten, saure Bestandteile neutralisieren etc.
Hier verstehen die meisten Öl-Hersteller ihr Handwerk.
Anfangs dachten wir ja auch noch Festintervall reicht. Aber dem ist echt nicht so. Immer mehr Leute lassen ihr öl mal untersuchen, und in Summe ist die Visko so stark durch Benzin im Öl in Mitleidenschaft gezogen worden, dass selbst schon 15000km/ 12 Monate zu lang ist
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Die Lenkung ist ja elektrisch. Vielleicht ist es ein Motor oder Sowas was bei Hitze/Erwärmung das Brummen verursacht.
Der A3 hat ja auch die Geradeauslauf-Korrektur wo immer je nach Art Gegengelenkt wird.
Vielleicht liegt hier irgendwo der Hase im Pfeffer.