Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 06.07.2012
    Richtfest bei Audi:
    Neues Prozesshaus für kürzere Wege

    Nach dem letzten Check direkt auf den Zug: Das neue Prozesshaus erleichtert die Logistik am Audi-Standort Ingolstadt künftig enorm. Gestern feierten die Audianer Richtfest für das nunmehr höchste Gebäude im Werk. Auf neun Stockwerken werden in Zukunft alle Autos für den Versand vorbereitet, per hochmoderner Bahnverladung auf die Gleise gebracht oder direkt an das Kun¬dencenter am Audi Forum ausgeliefert. Das neue Gebäude in der Mitte des Werks schafft auf 10.000 Quadratmetern Platz für 2.400 Automobile. Audi investiert hier rund € 80 Mio., im Herbst 2013 soll das gesamte Gebäude fertig sein.

    „Mit dem Richtfest für das neue Prozesshaus feiern wir einen weiteren baulichen Meilenstein. Insgesamt laufen zur Zeit über 40 Bauprojekte am Standort Ingolstadt parallel“, sagte Frank Dreves, Vorstand für Produktion der AUDI AG. „Die Bauvorhaben sind ein klares Bekenntnis zum Standort Ingolstadt. Sie zeigen deutlich, dass Audi weiter auf Wachstumskurs fährt.“

    „Das Prozesshaus ist eine echte Meisterleistung. Es hilft uns, unsere in Ingolstadt gebauten Autos schneller zu verladen und zum Kunden zu bringen“, sagte Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG. „Die Investition in den Standort hat sich gelohnt: Die Wege sind kürzer und wir benötigen weniger Zeit und Platz. Auch der Verkehr in Ingolstadt und der Region wird entlastet. Auf das Jahr gerechnet sparen wir rund 13.000 Lkw-Touren. Außerdem schaffen wir mit dem Prozesshaus moderne Arbeitsplätze im Bereich Logistik.“

    Alle Prozesse für den Versand der neuen Automobile finden nun im Prozesshaus unter einem Dach statt: Der letzte Übergabecheck von der Produktion zum Vertrieb, das Anbringen des Transportschutzes und die Bahnverladung werden hier vereint. Dieses Bündeln macht die Arbeit effizienter und ermöglicht kurze und direkte Wege. Das entlastet den internen Verkehr und schafft neue, dringend benötigte Flächen im Werk. Durch das „In-die-Höhe-Bauen“ gewinnt Audi zusätz­lich Platz im Nordgelände des Werkes. Mit den neuen Kapazitäten müssen bald weitaus weniger Neuwagen außerhalb des Werks zwischengelagert werden – das Unternehmen spart auf diese Weise bis zu 50 Lkw-Touren pro Tag.

    Das neue Prozesshaus liegt direkt an den Bahngleisen, die durch die Mitte des Werkes führen. Die neue halbautomatische Bahnverladung ist in der Auto­mobilindustrie bislang einzigartig. Autos, die mit der Bahn versandt werden, werden künftig automatisch für die entsprechende Waggonebene im Zug zur Vor­sortierung gebracht – Autos für die untere Zugwaggon-Ebene parken im zweiten Obergeschoss des Prozesshauses und Automobile für die obere Ebene in der dritten Etage. Am Ende müssen Mitarbeiter die fertigen Autos nur noch eine kurze wettergeschützte Strecke von rund 50 Metern zur Bahnverladung fahren.

    Das logistische Großprojekt hat beeindruckende Dimensionen: 41 Meter hoch wird das neue Prozesshaus und insgesamt 10.000 Tonnen Stahl kommen in der Bauphase zum Einsatz – das entspricht in etwa der Masse des Eifelturms. Bereits im Herbst können in den ersten Etagen der Übergabecheck, der Transportschutz und die Bahnverladung gestartet werden – ein Jahr später stehen dann auf allen Stockwer­ken die geplanten 2.400 Stellflächen zur Verfügung.


    [size=8]Das neue Prozesshaus erleichtert die Logistik am Audi-Standort Ingolstadt künftig enorm. Auf neun Stockwerken werden in Zukunft alle Autos für den Versand vorbereitet, per hochmoderner Bahnverladung auf die Gleise gebracht oder direkt an das Kundencenter am Audi Forum ausgeliefert. Das neue Gebäude in der Mitte des Werks schafft auf 10.000 Quadratmetern Platz für 2.400 Automobile. Audi investiert hier rund € 80 Mio., im Herbst 2013 soll das gesamte Gebäude fertig sein. [/size]

    Quelle: BILD
    http://www.autobild.de/artikel/audi-a…au-3516137.html


    Der erste Van von Audi

    Neben Avant und Sportback ist noch Platz für ein drittes Auto mit viel Platz. Auf Basis des Audi A3 entsteht der erste Van aus Ingolstadt. Start: Ende 2016.
    Außen kompakt wie ein A3, innen großzügig und geräumig wie ein A4: Audi bringt 2016 seinen ersten Van, den A3 Vario. Wem das Grundlayout des 4,50 Meter langen Hochdach-Autos bekannt vorkommt – Teilespender ist der VW Touran. Fast die gesamte A3-Motorenpalette wird auch im XXL-Modell zum Einsatz kommen. Neu im Vergleich zum eben erst vorgestellten Dreitürer sind der 211 PS starke Zweiliter-Benziner sowie der Top-Diesel, der mit 180 PS kaum Leistungswünsche offenlässt. Die Preisspanne reicht hochgerechnet von knapp über 24.000 Euro für den kleinsten Benziner bis etwa 41.000 Euro für die besonders spritzige S3-Variant mit 280 PS.

    Ich glaub nicht. Audi wäre blöd, diese Einnahmequelle zu streichen. Es war immer so gewesen dass RS Modelle eine zeitlang paralell zum neuen Modell produziert werden. Ich denke bis der neue Sportback kommt wird es wohl auch ein RS3 8P geben. Hat schon jemand bei der quattro gmbh nachgefragt?

    Quelle: SWR3
    http://www.swr.de/marktcheck/wir…37mn/index.html

    Der Hauptgrund für die "Regeln" war gewesen, gute druckfähige Bilder im Kalender zu haben.
    Da sollten dann Auflösung, Pixel etc passen und für DIN A3 auch ausreichen. Vor Jahren war da mal ein Handybild dabei, was vom Motiv richtig toll war, gedruckt aber auf Grund der geringen Auflösung nimmer gut in DIN A3 herauskam.
    Auch kann falsches, oder übertriebenes "Photoshoppen" zu schlechten Druckergebnissen führen.

    Nun haben wir dann jetzt das Problem zu definieren was gut ist und nicht. Wie es beim Druck wird sieht man ja immer erst wenn die Wahl vorüber ist.

    Das ganze Thema hatten wir neulich auch schon im Chat kurz angesprochen wie das dies Jahr läauft, da die Resonanz recht gering ist im Vergleich zu den Vorjahren.
    Ich vermute viele werden abgehalten vom Vorstellen weil sie verunsichert sind.
    Aus diesem Grund schlage ich vor, dass wir unter den Moderatoren und dem Kalender-Team das ganze nochmal durchsprechen.

    Eventuell sollte man Bilder zulassen, auf das persönliche Risiko des Einreichers hin, dass es dann eventuell beim Druck Layout rausfliegen könnte und der nächstplatzierte nachrutscht.
    Ist natürlich hier auch wieder nicht leicht den Mittelweg und richtige Richtung zu finden.

    Ihr könnt gerne mal Vorschläge bringen, nur gemeinsam kommen wir nämlich zu nem qualitativ guten Kalender