Wenn es nur um Dämpfer geht , kann ich das Bilstein B6 sehr empfehlen. Ich bin damit voll zufrieden
4.6.2010 kleines Treffen in Paderborn zum Bilstein B6 FW-Einbau im Audi A3 bei Düchting Motorsport
Wenn es nur um Dämpfer geht , kann ich das Bilstein B6 sehr empfehlen. Ich bin damit voll zufrieden
4.6.2010 kleines Treffen in Paderborn zum Bilstein B6 FW-Einbau im Audi A3 bei Düchting Motorsport
Ich würd sagen, immer noch die Original Öle.
Bei Getrieben und Differentialen geben die Hersteller nicht alle Infos an die Ölhersteller welche nicht das Werk beliefern.
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 20. Juli 2012 – Welche Technologien machen Mobilität in Zukunft möglich? In der Audi Sphere in Kopenhagen zeigt der Automobilhersteller, wie Audi die Technik von morgen gestaltet, und macht dabei die Innovationsfelder der Marke erlebbar: Vor dem Parlament in der dänischen Hauptstadt eröffnen sich in drei begehbaren Kugeln zu jedem Technologie-Schwerpunkt eigene Welten. Der Besucher erfährt hier alles über den Leichtbau von Audi ultra, die elektrische Mobilität in Form von Audi e-tron sowie über die Vernetzung der Fahrzeuge durch Audi connect. Diese Innovationen kann er dabei auf spielerische Weise kennenlernen und selbst erleben. So kann der Besucher in der e-tron-Welt beispielsweise Windräder inGang setzen, die dadurch Energie auf einen ausgestellten Audi e-tron Spyder übertragen, oder am neuen A3 in der connect-Kugel verschiedene Funktionen rund um das vernetzte Fahren testen.
Die Ausstellung ist noch bis 5. August auf dem Christiansborg Slotsplads geöffnet. Auch für die Teilnehmer des internationalen Audi-Händlermeetings, das zur gleichen Zeit in Kopenhagen stattfindet, steht ein Besuch in der Audi Sphere auf dem Programm.
Quelle: Audi Presseservice
Dieses Auto wird für Aufsehen in London sorgen: Als Partner des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) hat Audi der Mannschaft einen Audi A1 e-tron in den deutschen Farben übergeben. Es handelt sich um ein Elektroauto mit einem Range Extender genanntem Reichweitenverlängerer. Dank seiner Leistung von 75 kW (102 PS) erreicht der A1 e-tron eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h. Ist die Energie der Batterie erschöpft, lädt ein kompakter Verbrennungsmotor, der Range Extender, die Batterie im Bedarfsfall nach und erhöht die Reichweite auf bis zu 250 Kilometer. Der A1 wird als Ausstellungsfahrzeug eingesetzt und verstärkt den Shuttledienst zwischen Deutschem Haus und der MS Deutschland, den Audi mit insgesamt 60 Fahrzeugen ausrüstet. Gerade hat der Ingolstädter Autobauer seine Partnerschaft mit DOSB und DBS bis Ende 2016 verlängert.
Hier spielen mehr Faktoren eine Rolle.
Besonders die Art und Weise der Verbrennung. Hier gibt es thermodynamische Prozesse die einfach ganz anders ablaufen als in anderen Motoren, wodurch auch die Bildung von Blowby, Wasser und Spriteintrag ins Öl abhäöngt.
Beim 1.2 TSI tappt man noch immer fast blind herum, weil zuviel Sprit ins Öl gelangt.
Man kann nicht einfach die Motoren mit anderen gleich stellen. Dazu sind die einzelheiten je Motor zu unterschiedlich.
Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e…n-a-844938.html
ZitatAlles anzeigenDer Autovermieter Europcar hat jahrelang heimlich Mietwagen per GPS-Ortung überwacht. Damit wurden ohne Einverständnis der Kunden Bewegungsprofile erstellt. Das Vorgehen flog zufällig auf - jetzt werden 54.000 Euro Bußgeld fällig.
Datenschützer sprechen von einem "schweren Eingriff in das Persönlichkeitsrecht": Seit mindestens acht Jahren war es bei der Autovermietung Europcar üblich, die Reisen ihrer feineren Kundschaft via Satellit zu verfolgen. In 1.300 Fahrzeugen der Premium-Kategorie waren GPS-Systeme installiert. So wusste das Hamburger Unternehmen immer, wo sich ihre Mercedes E-Klassen, 5er BMWs oder Audi Q7 aufhielten. Den Mietern wurde dagegen nichts von der Überwachung erzählt.
Die Praxis flog erst auf, als im Januar 2012 im Zuge eines Gerichtsverfahrens Daten aus diesen Aufzeichnungen auf den Tisch kamen. "In diesem Zusammenhang wurde eine Beschwerde bei uns eingereicht", sagt Arne Gerhards, der Sprecher des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Behörde konfrontierte Europcar daraufhin am 30. März mit den Vorwürfen und forderte das Unternehmen auf, die Überwachung einzustellen.
Laut Angaben der Datenschützer gab Europcar bei dem Gespräch zu Protokoll, einen Dienstleister für Flottenmanagement mit der Ortung beauftragt zu haben. Die Überwachung werde nur in bestimmten Gebieten aktiviert. Dadurch sollte kontrolliert werden, ob sich der Mieter an die Vertragsvereinbarung halte, da die Benutzung der Fahrzeuge in einigen Ländern ausgeschlossen ist. "Wir erhielten außerdem die Zusage von Europcar, die heimliche Ortung abzustellen", sagt die zuständige Referentin der Hamburger Datenschützer, Patricia Galow.
Beim Nachhaken stießen die Datenschützer auf neue Erkenntnisse
Als die Behörde am 26. April 2012 bei dem Dienstleister nachprüfte, ob sich die Autovermietung an das Versprechen hielt, kamen weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht: "Zum einen stellten wir fest, dass die Überwachungen immer noch durchgeführt wurden", sagt Galow, "zum anderen, dass die Ortung alle 48 Stunden stattfindet - unabhängig davon, in welchem Land sich das Fahrzeug befindet. Außerdem erfolgte eine automatische Datenübermittlung, wenn die Autos in bestimmte Hafengebiete gesteuert wurden." Neben dem Standort der Wagen wurden demnach auch Datum, Zeit und die Geschwindigkeiten aufgezeichnet.
Dafür wurde dem Autovermieter nun ein Bußgeld von 54.000 Euro aufgebrummt. Der Vorwurf gegen das Unternehmen lautet unrechtmäßige Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten. "Durch die anlasslose Ortung wurden die Mieter regelmäßig unter einen Generalverdacht gestellt", heißt es aus der Datenschutzbehörde.
Weitere Nachforschungen geplant
Mittlerweile habe Europcar die 48-Stunden-Ortung abgestellt, teilen die Datenschützer mit. Europcar selbst ließ verlauten, die Mietverträge "entsprechend ergänzt" zu haben. Die Mieter müssten sich nun mit der Überwachung für bestimmte Länder einverstanden erklären. Bei den Ortungen habe es sich ohnehin um eine "rein defensive Maßnahme" gehandelt, teilt das Unternehmen mit.
"In Hamburg werden nun auch andere Anbieter überprüft werden. Ob solche Kontrollen auch in anderen Bundesländern stattfinden, liegt im Ermessen der jeweiligen Landesdatenschutzbeauftragten", sagt Patricia Galow.
Als ich mit 18 den Führerschein machte, waren die Öle noch nicht so gut wie heute. Da musste man 2x im Jahr wechseln.
Vorm Winter kam ein Leichtlauföl rein, im Frühjahr ein normales für den Sommer.
Das war ganz normal. Mein erster Wagen war ein Golf 2 GTD, hatte glaub 72 PS.
Ich musste da sogar noch im Winter Diesel+Benzin mischen an der Tankstelle
Lang ists her.... ![]()
Diese VW Downsizingmotoren sind schwer mit anderen zu vergleichen. Schon gar nicht mit Motoren älterem Baudatums, wie besagter Clio etc.
Fakt ist, die Dinger vertragen keine langen Ölwechselintervalle und tragen , warum auch immer, viel zuviel Sprit ins Öl. Das wiederum verdünnt dadurch und die Viskosität ändert sich drastisch ins negative. Das ist Physik und hat mit Additiven erst mal gar nix zu tun. Hier hatt das beste Öl keine Chance wenn du Sprit reinkippst.
Die Additive allerdings können vieles mindern wie Schmutz lösen und in Schwebe halten, saure Bestandteile neutralisieren etc.
Hier verstehen die meisten Öl-Hersteller ihr Handwerk.
Anfangs dachten wir ja auch noch Festintervall reicht. Aber dem ist echt nicht so. Immer mehr Leute lassen ihr öl mal untersuchen, und in Summe ist die Visko so stark durch Benzin im Öl in Mitleidenschaft gezogen worden, dass selbst schon 15000km/ 12 Monate zu lang ist ![]()
Die Lenkung ist ja elektrisch. Vielleicht ist es ein Motor oder Sowas was bei Hitze/Erwärmung das Brummen verursacht.
Der A3 hat ja auch die Geradeauslauf-Korrektur wo immer je nach Art Gegengelenkt wird.
Vielleicht liegt hier irgendwo der Hase im Pfeffer.
Hallo
S3 vom Typ 8L sind hier recht selten vertreten, von daher könnte es sein, dass es etwas länger dauert bis Jemand antwortet.
Hast Du denn ein genaues Fehlerprotokoll zur Hand?
Genau so ähnlich war das. Ich wollte ja aber nichts anpassen im Sinne der vielen Parameter, sondern nur das Motorsteuergerät resetten. Also die Lernwerte der Fahrweise etc.
müßte gehnen, aber wir wollten die schnelle methode machen ![]()
Ich wollte heute bei einem Passat 2.0 TDI 140PS die Lernwerte zurücksetzen wie ich es bei unserem 3.2 mache.
Stg Motor, dann Anpassung, dann 00 , dann lesen.
Aber beim Passat ist da nur ein Popup-Menüe mit verschiedenen Sachen wie Einspritzventil, etc.
Gibts da nix allgemeines wo man das macht?
Ich wollte nicht zig Einzelwerte resetten wo ich nicht weiss was es anrichtet
Bis auf wenige Ausnahmen kann man dennoch vieles vom FSI auf den MPI beziehen.
Das ist bei anderen Marken auch so. Nur wenige wechseln wirklich. Und das juckt die Konzerne nicht.
Ich selbst bin da auch nicht konsequent genug. Das liegt aber daran, dass meinem persönlichen Empfinden nach, Audi für mich gesehen, die schönsten Autos innen und aussen baut.
Die Funktion , Technik, Haltbarkeit ist da jetzt nicht drin einbezogen.
Mir muss ein Auto in erster Linie gefallen, und das vorallem innen.
Und da ist Audi momentan nicht einzuholen was Anmutung, Materialien, Verarbeitung, Haptik angeht.
Folglich wollte ich nicht auf ein Auto wechseln was mir nicht gefällt.
Um Konzerne zum Umlenken zu bewegen braucht es abertausende Kunden die wechseln. Derzeit nicht machbar. Schon gar nicht aufgrund der Nachfrage in China.
Im Prinzip isses wie früher das Schul schwänzen. Es gab nie 100% die nicht zum Unterricht gingen. Ein paar gingen immer hin.
Unser Bäcker genauso. Jeder schimpft er ist zu teuer. Die Leute kaufen trotzdem, weil sie zu faul sind 2000 Meter weiter zum nächsten zu fahren.
Eigentlich sind wir alle ein bissel inkonsequent.
Noch eine SAUEREI von VW ![]()
http://www.motor-talk.de/forum/touran-1…16#post33448040
PFUIIIII !!!!
Dafür leg ich mich umso mehr ins Zeug gegen WOB zu querulieren ![]()
Das ist wie bei der Windschutzscheibe....
".....erst bei hartnäckigem Drängen des Kunden ist die Scheibe zu tauschen..."
oder den A3 Scheinwerfern...
"....nur in Eskalationsfällen sind die Scheinwerfer zu tauschen..."
Quelle: Rheinpfalz-Zeitung vom 12.7.12
ZitatAlles anzeigenEU-Kommission stellt neue C02-Sparziele vor
Bis 2015 müssen die Autohersteller ihren Flotten-CO2-Ausstoß in Europa auf 130 g/km senken. Nun stellte die EU-Kommission ihre CO2-Ziele bis 2020 vor.
Brüssel - Wenn alle Lobbyisten dagegen sind, hat die Politik meistens richtig gehandelt: Umweltverbände wie Autoindustrie sind mit den neuen CO2-Sparzielen unzufrieden. Bei den gestern veröffentlichten Sparzielen handelt es sich um die Vorschläge der dänischen Klimaschutz-Kommissarin Connie Hedegaard, die Werte sind also noch nicht beschlossen.
Sie sehen eine Reduktion des durchschnittlichen CO2-Flottenausstoßes auf 95 g/km (Leichte Nutzfahrzeuge: 147 g/km) bis 2020 vor. Elektroautos dürfen mit bis zu 20.000 Einheiten, europaweit auf drei Jahre, in die Bilanz gerechnet werden. Das gilt selbst dann, wenn ein Hersteller mehr Elektroautos verkauft.
Umweltverbände wie BUND und VCD finden das Sparziel zu lasch: Sie fordern einen strengeren Grenzwert von 80 g/km. Das entspräche einem Durchschnittsverbrauch von 3 Liter Diesel pro 100 Kilometer oder 3,3 Liter Benzin. Ihr Argument: Einige Hersteller erreichen das Ziel von 130 g/km (bis 2015) schon heute. Es sei also lediglich die Fortsetzung der bisherigen Anstrengungen nötig.
Premium-Hersteller werden benachteiligt
Auch Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobil-industrie (VDA), kritisierte Hedegaards Vorschlag: Die CO2-Ziele seien zu bürokratisch. Es müssten mehr als 20.000 Elektroautos in drei Jahren angerechnet werden dürfen. Außerdem bezeichnete Wissmann den Vorschlag der EU-Kommission als unausgewogen: Hersteller größerer Pkw trügen eine überproportionale Last bei der Senkung der CO2-Emissionen. Dies gehe zu Lasten des Industriestandorts Europa, ohne Premium-Autos sei der Automobilstandort Europa nicht denkbar.
Das sieht EU-Kommissarin Hedegaard genauso: "Diejenigen, die größere Autos herstellen, müssen den CO2-Ausstoß stärker reduzieren als diejenigen, die Kleinwagen bauen". Damit folgt die Kommission nicht nur ihrem grünen Gewissen, sondern auch dem Lobbydruck der krisengeschüttelten italienischen und französischen Autobauer. „Deutschland hat den CO2-Poker verloren“, titelt „Welt Online“; die hiesigen Premium-Hersteller konnten ihren Wunsch der Kopplung des zulässigen CO2-Ausstoßes ans Fahrzeuggewicht nicht durchsetzen.
Mehr Konkurrenz in der Kompaktklasse
Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen, vermutet einen Phyrrus-Sieg der südeuropäischen Volumenhersteller: Schon heute sei zu sehen, dass Marken wie Fiat und Opel weniger Autos verkaufen, weil die Premium-Hersteller zunehmend in der Golfklasse und darunter wildern. Dieser Trend werde sich verschärfen, wenn die Premiumhersteller ihren Flottenverbrauch deutlich senken müssen, sagte Diez „Welt Online“. Der Zusammenhang zwischen Fahrzeuggröße, Fahrzeuggewicht und Verbrauch lasse den Premium-Herstellern keine andere Wahl als mehr kleine Autos anzubieten.