Beiträge von Paramedic_LU

    Das passt alles nicht zusammen was der sagt. Da sind überall Wiedersprüche in seinen Sätzen.

    Hier übrigens der TT-Fahrer und sein Bericht:
    Neue Steuerkette .... jetzt habe ich sie

    Erst sagt der Meister die Kette sei erneut gelängt.
    Jetzt plötzlich soll sie nicht gelängt sein.
    In der TPI steht NIEMALS dass die Kette unlängbar sei. Das ist schlichtweg gelogen oder erfunden. Ich kenne so ziemlich jede TPI zu den Ketten fast in und auswendig. Ebenso die SOST "Sondertraining Servicetechnik zur Kettenlängung beim A3 und TT".
    Also lass Dir da nichts aufschwatzen.
    Das mit der Nockenwelle kann auch nicht sein.

    Ich sehe hier das Prob und die Lösung beim Nockenwellenversteller, bezogen auf das was du schreibst, und was ich an Erfahrung seit 2007 sammelte.
    Ein falsch montierter Versteller, oder zwei.

    Wie ich aber jetzt schon rauslese, ist die Werkstatt inkompetent, und das gibt mit Sicherheit Probleme bei der Abwicklung.
    Entweder du gehst hier mit einem Rechtsanwalt weiter, oder du gehst zur KFZ Schiedsstelle.
    http://www.kfz-schiedsstellen.de/


    [color=#ff0000]EDIT: [/color]Und Schlamm bildet sich nicht in 2000km. Hast Du den gesehen beim ersten Öffnen? Und hast Du ihn beim jetzigen Öffnen gesehen? Ich glaub auch hier lügt der Meister. Da wurde beim ersten mal bestimmt nicht sauber gemacht. Du kannst ihn ja um ne Schlammprobe bitten zur Ölanalyse, und damit etwas POkern. Damit kann man genau feststellen wann er entstand, wie alt er ist, aus welchem Öl er stammt und sonstiges.
    Welches ÖL hattest Du nach der Reparatur drin?

    Willkommen in A3Q !!
    Das ist ja mal ne Story, puhh
    Also der erste Verdacht den ich hier habe: Da wurde bei der Reparatur geschlamppt.
    Anfangs war ja alles in Ordnung hast Du geschrieben. Dann fing es an. Das passt zu dem Bild wenn was nicht richtig gemacht wurde. Entweder wurde die Kette zu Beginn falsch und versetzt aufgelegt, oder aber die Nockenwellenversteller wurden falsch eingebaut. Entweder nicht verdreht und dann verrastet, oder nicht richtig festmontiert, so dass sie sich im Betrieb lösten und verstellten. Oder beides sogar, also Kette falsch und Versteller falsch.

    Und jetzt gehen die Ungereimtheiten los, wo der Meister meiner Meinung nach total unwissen und/oder überfordert ist mit dem Thema. Denn was er sagt ist nicht plausibel.
    Wenn die Kette neu ist längt sie innerhalb 2000km nicht. Auch Verschlammung kann ein überspringen nicht verursachen wenn die Kette erst seit 2000km eingebaut ist.
    Wo wir bei des Pudels Kern sind. Wenn er die ausführende Werkstatt war von der ersten Reparatur, WARUM hat er den Motor nicht gereinigt?
    Eine Kette kann überspringen wenn nicht richtig montiert wurde. Aber nicht aufgrund von Verschlammung nach 2000km.

    Hier ist meiner Meinung nach die ausführende Werkstatt in die Pflicht zu nehmen. Du hast 2 Jahre Garantie auf Material und Arbeitsleistung wenn es bei Audi gemacht wurde.
    Ob sich die Kette gelängt hat kann man schnell nachprüfen. Ausbauen, eine neue rein (kostet nur 40.-Euro) und mir die alte schicken. Ich lass die bei IWIS, dem Kettenhersteller vermessen.

    Alternativ gibts im Stuttgarter Raum , nähe Durlangen wo unser Tuner Zoran wohnt, eine gute Werkstatt die einen Kettenwechsel in einem Tag schafft und auch sonst gut in der Motorentechnik ist.
    Gibt hier einen TT-Fahrer der dort gewesen war, Name fällt mir derzeit nicht ein.
    Ich glaub ein neuer Motor ist nicht nötig. Die bei Audi sagen das nur weil sie kein Plan haben was Sache ist. Und da tauscht man mal eben gern alles, weil das läuft ja dann bestimmt automatisch nach dem Wechsel.
    Wichtig ist , von einer FACHWERKSTATT, nicht Audi prüfen zu lassen, ob der Motor Folgeschäden erhalten hat.
    Kolben, Ventile etc.???
    Was großes kann es glaub nicht sein.
    Den muss man bestimmt nur neu und richtig einstellen.

    Wurden bei der ersten Reparatur die Nockenwellenversteller gewechselt oder blieben die alten drin?
    Dann wäre der Fall auch klar. Meist Ruckeln die Motoren einige Kilometer später wenn alte Versteller drin bleiben

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 24.6.12


    Le-Mans-Sieger fahren 24 Stunden von Spa


    Audi setzt in seinem Aufgebot für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps auf ein hochkarätiges Fahreraufgebot.
    Le-Mans-Sieger am Start: Die diesjährigen Le-Mans-Sieger Marcel Fässler und André Lotterer bilden erstmals zusammen mit dem Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (8 Siege) ein Fahrerteam. Sie treten im Audi R8 LMS ultra bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps am 28./29. Juli an. Bei dem Rennen sind nur GT3-Fahrzeuge am Start, die Leistungsdichte ist entsprechend hoch. Ihre Teamkollegen im Audi Sport Team Phoenix sind Andrea Piccini, René Rast und 24-Stunden-Nürburgring-Sieger Frank Stippler. Das Audi Sport Team WRT, im Vorjahr Sieger der 24 Stunden Spa-Francorchamps, verstärkt das Aufgebot um zwei weitere Audi R8 LMS ultra. Der Marathon ist zugleich der vierte Lauf zur Blancpain Endurance Series. Die WRT-Mannschaft schickt ihre diesjährige Stammbesetzung für diese Serie auch in Spa ins Rennen – Marco Bonanomi/Oliver Jarvis/Edward Sandström sowie Christopher Haase/Christopher Mies/Stéphane Ortelli.

    Erster Abschluss: Edoardo Mortara graduierte am Samstag. Der Audi-Werksfahrer und Student der Université Institut de Finance et Management (IFM) nahm in Genf das Zeugnis für seinen Abschluss „Bachelor of Business Administration (BBA)“ in Empfang. Bis zum Sommer 2013 strebt der Sieger des diesjährigen DTM-Rennens in Spielberg als nächsten Schritt den Master-Titel (MBA) an.

    Regatta statt Rennsport: Miguel Molina und Laurent Fedacou besuchten die Kieler Woche. Der Audi-Werksfahrer aus der DTM und sein Renningenieur vom Audi Sport Team Phoenix durften am Donnerstag bei der Langstrecken-Regatta um das Silberne Band auf der Audi TP52 mitsegeln. Einen Tag später war auch Edoardo Mortara in Kiel zu Gast.

    Besuch in Nürnberg: Rahel Frey wird am Dienstag bei der Pressekonferenz vor dem DTM-Rennen in Nürnberg zu Gast sein. Anschließend unternimmt die Sympathieträgerin von Audi einen Redaktionsbesuch in der Frankenmetropole.

    Zu Gast in Herzogenaurach: Am nächsten Donnerstag wird Mike Rockenfeller auf dem Weg zum Norisring bei der Firma Schaeffler erwartet. Im Unternehmens-Stammsitz Herzogenaurach freut sich der Audi-Werksfahrer gemeinsam mit Ernst Moser (Teamchef des Audi Sport Team Phoenix) auf eine Werksführung und die Begegnungen mit der Belegschaft bei einer Autogrammstunde.

    Überlegener Auftritt: Beim 4. Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring hatte Phoenix Racing gleich dreimal Grund zur Freude. Nachdem Frank Stippler/Marc Basseng im Audi R8 LMS ultra im Qualifying die absolute Bestzeit fuhren, holten sie auch in souveräner Manier den Sieg. Ihre Teamkollegen Luca Ludwig/Christopher Haase rundeten mit Rang das gute Ergebnis ab.

    Guter Auftritt: David Hallyday und Stéphane Ortelli sind beim 3. Lauf der Französischen GT3-Meisterschaft in Val de Vienne mit dem Audi R8 LMS ultra des Teams Audi France auf Rang drei gefahren. Bereits im Qualifying gelang dem französischen Duo die drittschnellste Zeit.

    Nachgefragt bei ... Tom Kristensen

    Sie sind von Audi als Fahrer für die 24 Stunden von Spa verkündet worden. Wie groß ist die Vorfreude auf diese Veranstaltung?
    „Riesig, denn es ist etwas ganz Neues für mich. Ich bin den Audi R8 LMS ultra noch nie in einem Rennen gefahren. Und übrigens auch noch nie ein anderes 24-Stunden-Rennen als das in Le Mans. Außerhalb von Le Mans bin ich bislang nur in einer anderen Disziplin zweimal rund um die Uhr gefahren – bei zwei Querfeldein-Radrennen in Dänemark auf dem Mountainbike ...“

    Auch die Fahrerkombination und das Team sind für Sie neu. Wie beurteilen Sie die Aufstellung?
    „Zum ersten Mal starte ich mit André (Lotterer) und Marcel (Fässler). Das sind zwei exzellente Teamkollegen, die gerade Le Mans gewonnen haben. Auch das Audi Sport Team Phoenix ist stark. Das hat es zuletzt mit seinem Sieg bei den 24 Stunden Nürburgring gezeigt. Teamchef Ernst Moser nennen wir nur ‚The pusher‘, weil er immerzu alles gibt und uns auch alles abverlangt. Wir setzen uns hohe Ziele und dann sehen wir, wie gut wir am Ende sein werden.“

    Sie starten mit einem seriennäheren Fahrzeug bei einem ganz anderen Wettbewerb als in Le Mans. Wie würden Sie Spa charakterisieren?
    „Spa-Francorchamps wird garantiert eine tolle Erfahrung. Aber dort gilt dasselbe wie in Le Mans oder beim Mountainbike-Rennen: Erwarte das Unerwartete. Wir sind eine starke Mannschaft, und ich freue mich schon sehr auf die Fans. Es ist eine internationale Veranstaltung und ich glaube, es kommen auch viele Fans aus Belgien und den angrenzenden Ländern Frankreich, Holland und Deutschland, um dieses Rennen zu sehen. Heute steht Rennsport verstärkt im Dienst der Technologie für die Straße. Mit dem seriennahen Audi R8 LMS ultra können wir den nächsten Beweis für die Qualität der Produkte von Audi antreten.“

    Termine der nächsten Woche

    29.06. Le Castellet (F), 3. Lauf Blancpain Endurance Series
    01.07. Norisring (D), 5. Lauf DTM
    01.07. Watkins Glen (USA), 8. Lauf GRAND-AM

    Im Prinzip so wie ich das verstehe ist die Sekundäreinblasung nur zur Schaffung besserer Abgaswerte und schnellerem Ansprechen des Kats. Für den Motor als solches nicht ganz so wichtig. Allerdings ist das System bei Eurem Motor recht umfangreich. Am besten ihr geht nach dem Ausschlußverfahren vor. Erstmal alle Stecker und Kabel kontrollieren. Dann alle Schläuche und Verbindungsstellen, Sensoren, Ventile, Pumpe

    Als erstes würde ich das Schaltrelais J229 überprüfen.
    Bei den Autodoktoren auf VOX sieht man das öfters dass an vielerlei Sachen ein defektes Relais schuld ist.
    Wäre auch das einfachste vom Wechseln her.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Nürnberg, 22.06.2012
    Audi auf dem Norisring: Projekt Heimsieg

    Für die Fans ist das Norisring-Rennen der absolute Höhepunkt im Rennkalender der DTM. Für Audi ist es ein Heimspiel. Doch ausgerechnet in Nürnberg muss die Marke mit den vier Ringen seit zehn Jahren auf einen Triumph warten – 2002 war sie mit dem kompakten TT erfolgreich.
    1990 und 1991 siegte der V8 quattro auf dem Norisring, 2002 der ABT-Audi TT-R. Mit dem A4 DTM war es jedoch wie verhext: Fünf von acht möglichen Meistertiteln und 34 DTM-Rennen gewann er von 2004 bis 2011. Doch auf dem Norisring wollte es einfach nicht klappen: Pole-Positions, Führungsrunden, schnellste Rennrunden, zweite Plätze, dritte Plätze – nur der Sieg blieb dem A4 DTM auf dem 2,3 Kilometer kurzen Stadtkurs zwischen Dutzendteich und easyCredit Stadion verwehrt. 2010 fehlten lediglich 0,591 Sekunden.

    Nun steht der A4 DTM im Museum. Und sein Nachfolger, der A5 DTM, hat Anfang Juni in Spielberg gerade sein erstes DTM-Rennen gewonnen. Seitdem läuft das „Projekt Heimsieg“ bei Audi Sport in Ingolstadt und Neckarsulm auf Hochtouren.
    Die Mannschaft um Dr. Wolfgang Ullrich hat die kurze Pause zwischen Spielberg und Norisring intensiv dazu genutzt, den A5 DTM weiter zu optimieren. Computeranalysen, Testfahrten auf dem Lausitzring, eine spezielle Norisring-Simulation: Audi Sport und die drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg haben sich akribisch auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet.

    Dennoch bleibt es eine Reise ins Ungewisse. Denn der Norisring ist der einzige Stadtkurs im Rennkalender der DTM. Er verändert sich jedes Jahr: hier eine neue Bodenwelle, dort ein neues Stück Asphalt. Testen kann man vorab nicht, sodass sich die Auswirkungen immer erst beim ersten Freien Training während der Veranstaltung zeigen. Und üblicherweise geht es auf dem Norisring um Tausendstelsekunden. Somit entscheidet auch die Tagesform der Fahrer.

    Mattias Ekström kommt als Tabellenzweiter nach Nürnberg, wo er bisher immer zu den Hauptdarstellern zählte. Timo Scheider verpasste den ersehnten Sieg 2010 nur ganz knapp. Spielberg-Sieger Edoardo Mortara hat auf dem Norisring in der Formel 3 gewonnen, Mike Rockenfeller im Porsche Carrera Cup. Und auch alle anderen Audi-Piloten schwärmen von der Strecke, die laut Rahel Frey „supereinfach aussieht, aber supersuperschwierig“ ist.

    Eines ist klar: Der Kampf der drei Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz, der die Fans schon bei den ersten vier Rennen des Jahres begeisterte, wird am Norisring einen neuen Höhepunkt finden – und zwar vor mehr als 100.000 Fans.

    Wer keines der begehrten Norisring-Tickets mehr bekommt, sitzt bei der ARD in der ersten Reihe: Das „Erste“ überträgt Qualifying (Samstag ab 15 Uhr) und Rennen (Sonntag ab 13:15 Uhr) wie gewohnt live. Und klar ist auch: Das Einschalten lohnt sich für das DTM-Rennen im „Monaco Deutschlands“ ganz besonders – nicht nur für Audi-Fans.

    Hi,
    ich kenn den Motor leider gar nicht, aber wenn es an der Sekundärluft liegt, woraufhin der Fehler ja schwer hindeutet, müßte es im Prinzip ähnlich dem VR6 sein.
    Da könnte das Ventil kaputt sein, die Pumpe als solches, oder eine Schlauchleitung undicht.
    Könnte natürlich auch ein Elektrik-Fehler sein, der den Fehler generiert, ohne dass was kaputt ist.

    Spürt ihr irgendwas beim Fahren?
    Leistungsverlust, Ruckeln unrunder Lauf oder irgendwas?
    Wurde der Fehler auch gelöscht und nicht nur ausgelesen?

    Google mal nach dem PDF SSP 217 d2
    Dort ist das Sekundärluftsystem beschrieben. Hilft Euch bestimmt weiter

    Ab 20 Min wirds intressant ^^

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    Das kommt immer auf das Teil an, ob es verfügbar ist. In der Regel ist der Kühler da. Ist ja ein Verschleißteil.
    Wenn in meinem Autohaus bis 10 Uhr Teile bestellt sind, kommen die gegen 13 Uhr angeliefert. Für einen Tausch sollte ein Tag also reichen.
    Die können ja Morgens schon alles demontieren bis der neue Kühler kommt.

    Das ist ein weit verbreitetes Problem. Auch beim Golf 5. Meist ist immer die Schweißnaht in der Ecke unten rechts kaputt.
    Das sind sich weitende Haarisse. Irgendwann isser zu groß und das Zeug kommt raus. Hängt auch mit der Temperatur zusammen. Je nach Fahrweise und Umgebungsbedingungen ist der Riß dann mal weiter offen und nicht. Wenn Du beim Anschauen und Probefahren nur wenig Stadt oder so fährst wird man ausser dem Geruch kaum was merken. Wenn er in Deinem Besitz ist fährst Du ja mehr und schneller und länger. Dann kann das rauslaufen. Jedenfalls Fakt ist: Sowas kommt nicht in 6 Tagen sondern ist ein langer Prozess, bis der Riß sich weitet.

    Die mauelle Schaltung ist für mich eine automatische. Ob am Schaltstock oder am Lenkrad.

    Manuelle Schaltung heisst für mich. Kupplungspedal und Schaltstock Arbeit ist angesagt.
    Ich bin noch kein Zoran`sches DSG gefahren. Aber mit oder ohne Optimierung, es ist immer eines gleich. Man gibt nur Gas und bremst.
    Mir fehlt einfach der "echte Schaltvorgang" zum Spass haben.
    Alles andere empfinde ich wie Autoscooter fahren. Ist halt mal so bei mir.

    Der Alltag bei mir braucht auch kein DSG. Hier gibts seltenst mal eine Ampel. Der Rest ist Dorf, und Landstrasse. Also keine Staus etc.
    Würde ich in der Stadt wohnen wäre es was anderes.
    Hier sind aber weit und breit nur Käffer von 3000 bis so 15000 Einwohner.

    Und wenn ich da dann losfahre mit einer gefühlten Gedenksekunde, Kriechen, Rucken, Klacken...hm das würde mir die Freude vollends nehmen, wohl auch weil die Gewißheit vorhanden ist, dass man selbst keinen Einfluß drauf hat. Auch mit Nachbesserung. Mir würde jede Fahrt nicht gefallen mit sowas, da bin ich mir sicher.
    Lieber geh ich zu Zoran und lass den Motor etwas aufpeppen. Wobei der glaub schon gut im Futter ab Werk steht

    Und genau das finde ich Sch....

    Bei VW wird sportlich mit Handschaltung publiziert. Da kriegst die großen Motoren mit Handschaltung.
    Dagen werden den kleinen Downsizingmotoren die DSG geradezu aufgedrückt.

    Bei Audi ist es genau umgedreht.
    Warum läßt man die Kunden nicht wählen?
    Und den Weg von Audi kapier ich auch nicht. Noch vor Jahren wurde Sportlichkeit mit Handschalten beworben, Walter Röhrl wurde damit überall vorgeführt.
    Doch nun? Ein Automat. Sind Audifahrer zu bequem geworden? Hat für mich ein Touch von Bequemlichkeit, sich chauffieren zu lassen. Wo bleibt der Sportsgeist? Die Arbeit und Lust am Schalten? Ich führe öfters Diskussionen darüber ^^
    Aber ich bekomm immer nur 2 "Vorteile" genannt warum DSG "sportlicher ist"

    - So schnell schaltet keiner
    - Du merkst nix und ziehst jeden ab

    Ich will doch nicht bei jeder Fahrt und Stop an der Kreuzung ein Ampelrennen fahren. Ich will Spass beim Schalten haben. Das ist für mich Sportlich. Wenn man mit Hand und Fuß kuppelt, Gas gibt, Kraftschluß herstellt und dabei fühlt was das Auto macht.

    Ich versteh die Leute die überwiegend Stadt fahren oder beruflich tausende KM runterspulen und im Stau stehen.
    Aber warum meint Audi, dass dies die meisten Käufer sind?

    Zudem ist die Anschaffung und der Unterhalt teurer beim DSG

    Ganz ehrlich jetzt..... ich glaub ich fahr lieber den 150 PS TDI quattro mit HS, als ein Motor mit mehr Leistung wo es beim quattro nur DSG gibt ;(

    Ich les hier seit fast 10 Jahren nix vom Handschaltgetriebe. Kenne nur 2 Fälle wo die Lager kaputt waren. Aber immer hört man was von DSG. Kriechen, Rucken, Klackern, Mechatronikfehler, Hydraulikdefekte etc. etec. etc.
    Selbst wenns nur Kleinigkeiten sind wie jetzt dieses Klackern, mich würde es nerven ohne Ende. Und Abhilfe gibts ja kaum, bzw. im Schadensfall kostet es gut Geld.
    So ein Schaltgetriebe hat Zahnräder, Öl und gut ist.
    Bin da wohl etwas allein auf weiter Front. Aber der Marketing-Gag "so schnell schaltet keiner" , "der schaltet ruckfrei" , "der beschleunigt schneller" ist für mich kein Grund zum DSG zu greifen.