Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Spielberg, 03.06.2012
    Erster Triumph des neuen Audi A5 DTM

    Mattias Ekström verbessert sich auf den zweiten Tabellenrang

    Riesenjubel beim Audi Sport Team Rosberg: Von der Pole-Position aus gewann der Italiener Edoardo Mortara auf dem Red Bull Ring in Österreich vor 48.500 Zuschauern (am Wochenende) den vierten Lauf der DTM 2012. Damit feierte der neue Audi A5 DTM seinen ersten Sieg. Mattias Ekström verbesserte sich auf den zweiten Tabellenrang.
    Der Red Bull Ring ist offenbar ein gutes Pflaster für Premieren: Nachdem in Spielberg im vergangenen Jahr das Audi Sport Team Phoenix den ersten DTM-Erfolg erzielte und damit den Grundstein für den späteren Titelgewinn legte, schlug dieses Mal die Stunde des von Ex-Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg gegründeten Audi Sport Team Rosberg – in einem überaus spannenden Rennen.

    Trotz eines nicht optimalen Starts bog Edoardo Mortara mit seinem Playboy Audi A5 DTM als Führender in die erste Kurve ein kontrollierte während der gesamten 47 Runden an der Spitze das Tempo. Nach dem zweiten Pflichtboxenstopp musste Mortara die Angriffe von Tabellenführer Gary Paffett (Mercedes-Benz) und Martin Tomczyk (BMW) abwehren, bei denen es harte Zweikämpfe gab. Mortara behielt jedoch bei beiden Attacken einen kühlen Kopf, konnte sich wieder ein kleines Polster verschaffen und schließlich mit 1,068 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Sieger überqueren.

    „Das war ein fantastisches Wochenende“, jubelte „Edo“ nach dem Premierensieg in seinem erst 14. DTM-Rennen. „Gestern die erste Pole-Position, heute der erste Sieg – ich bin einfach super zufrieden. Danke an Audi Sport und danke an das Team Rosberg – meine Jungs haben in den letzten Wochen und Monaten unheimlich hart gearbeitet. Das ist heute der erste Lohn. Ich hoffe, dass es so weiter geht, denn ich denke, wir haben hier in Spielberg sehr viel gelernt und einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Mit Gary (Paffett) war es ein harter Kampf – aber wenn man einen Sieg holen kann, gibt man nicht so einfach nach.“

    Auch Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline) musste hart für seinen vierten Platz kämpfen, mit dem er sich in der Gesamtwertung vom dritten auf den zweiten Tabellenrang verbesserte. Der Schwede hatte sich am Start mit seinem Red Bull Audi A5 DTM schon an die Spitze gesetzt, fiel im Getümmel der hektischen ersten Runde jedoch bis auf den fünften Platz zurück. Mercedes-Pilot Jamie Green konnte er sofort wieder überholen, Gary Paffett in der Schlussphase zwar ein-, aber nicht mehr überholen.

    Ein eindrucksvolles Rennen und die schnellste Runde fuhr Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM): Der zweifache DTM-Champion kämpfte sich vom 16. Startplatz auf Rang sechs nach vorne, obwohl er nach einem Treffer von Augusto Farfus einmal durchs Kiesbett musste.

    Auch Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM/Audi Sport Team Phoenix) und Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) begeisterten die Zuschauer mit sehenswerten Überholmanövern. Sie sorgten auf den Plätzen sieben und acht dafür, dass insgesamt fünf A5 DTM in die Punkteränge fuhren.

    Eine starke Leistung zeigte auch Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), die sich im Mittelfeld hielt, ehe sie wegen einer Durchfahrtsstrafe auf Rang 15 zurückfiel, weil sie in der Boxengasse etwas zu schnell war.

    Miguel Molina musste seinen Red Bull Audi A5 DTM in Folge mehrerer Berührungen nach 17 Runden vorzeitig abstellen. Noch kürzer war das Rennen von Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM): Der Youngster wurde in der Startrunde in die Wiese gedrängt und musste aufgeben

    „Ein so spannendes Rennen zu gewinnen, macht besonders viel Freude“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Das war erstklassige Werbung für die DTM, für den Red Bull Ring und für Audi. Unser A5 DTM war hier das Maß der Dinge. Wir hatten in allen Trainingssitzungen die Nase vorne, die schnellste Rennrunde, und ‚Edo’ hat seine erste Pole-Position perfekt in seinen ersten Sieg umgesetzt. Er musste hart für den Erfolg kämpfen, der für uns alle sehr wichtig war. Die ganze Mannschaft hat in den letzten Wochen intensiv dafür gearbeitet, in der DTM wieder ganz oben zu stehen. Glückwunsch auch an das Audi Sport Team Rosberg, das lange auf diesen Tag gewartet und ebenfalls hart dafür gearbeitet hat.“

    Oh das ist ja toll. Noch jemand aus dem Forum.

    Gehst Du dann auch mit zum Essen Abends? Das müßte dann matbold wissen wegen der Platzreservierung.
    Das Spargelessen ist in Fuhrberg. Genaue Adresse kann ja der matbold noch hier schreiben.

    Unser Platz ist etwas ausserhalb von Langenhagen. Adresse hab ich jetzt nicht, aber ich poste mal den Link zur Homepage und die Lage über Google _maps

    Hier biegst Du an dem Gehöft an der L190 links auf den Weg KIEBITZKRUG
    https://maps.google.de/maps?q=langenh…dersachsen&z=17

    Er mündet nach ein paar Metern auf den Maaßweg

    Nach ein paar hundert Metern gehts rechts rein. Da wo die Autos stehn, ist der Platz
    https://maps.google.de/maps?q=langenh…dersachsen&z=18

    matbold ist das dein silberner A3 dort?

    In der Nacht des 3.6.12 kam es zu einem Serverausfall der bis in die Mittagsstunden reichte.
    Ursache war ein temporärer Speicherplatzmangel.
    Dies wurde gegen Mittag von unserem Administrator crislee wieder behoben.

    Datenverluste dürfte es nicht gegeben haben. Sollte dennoch jeman was auffälliges bemerken, bitte hier melden.
    Ich meine in der Galerievorschau in der Portalsansicht waren andere Bilder, nicht die vom Audi-Treffen Kronach. Dies könnte an einem defkten Link zur Anzeige liegen. Die Bilder an sich, die nach denen von Kronach hochgeladen wurden, sollten aber vorhanden sein in den Galerien der jeweiligen User.

    Das Ganze blieb nicht ohne zukünftige Folgen für das Forum.
    Wir werden im Herbst auf einen größeren und performancestärkeren Server umziehen müssen.

    Nach jetzigem Stand sollte das reibungslos ohne größere Störungen von Statten gehen. Es könnte allenfalls das Forum mal 1 oder 2 Std gesperrt sein, damit nichts neues mehr in die Datenbank geschrieben wird, und diese auf dem neuen Server eingespielt werden kann.

    Das ganze wird Samstag auf Sonntag Nacht geschehen.

    Gruß
    Para

    Tja, also ganz klar und eindeutig wie die anderen schon erkannten.
    Vom Bauch raus hätt ich das schon ohne Video gesagt, hätte ich nur folgendes gehabt:

    Bj: 2008
    40000km
    Longlifeöl/Longlifeservice

    Das wären 10000km pro Jahr. Das sind Kurzstrecken oder generell ein Wenigfahrer. Hier isses fast schon vorprogrammiert.

    Das Gute. Stellt man nach der Reparatur die widrigen Faktoren ab, hat man lange Freude am Wagen.
    Die Ölpumpen bei den A3 Motoren (BDB, BMJ, BUB) sind nicht so anfällig wie beim Golf 4 R32.
    Da gehn die ständig hinüber. Bei ner hohen Laufleistung kann man die aber schon mal mitmachen lassen.

    Chris1985 hat jetzt nach weiteren 40000km wieder eine neue Pumpe gebraucht, die beim Kettenwechsel neu eingebaute gab ihren Dienst auf. Drücke bis zu 8 Bar waren der Fall, ebenso Schleifspuren im Gehäuse.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Spielberg, 02.06.2012
    Beflügelt zur Pole-Position: Audi glänzt auf dem Red Bull Ring

    Red Bull verleiht Flügel: Am Donnerstag erlebte Audi-Pilot Edoardo Mortara in einem Hubschrauber der Flying Bulls an der Seite von Aerobatik-Pilot Siegfried Schwarz den Red Bull Ring aus einer ganz besonderen Perspektive. 48 Stunden später holte er mit dem Playboy Audi A5 DTM des Audi Sport Team Rosberg seine erste Pole-Position in der DTM.
    „Das war beides einfach unglaublich“, jubelte der 25-Jährige Italiener mit der doppelten Staatsbürgerschaft und dem Wohnsitz in der Schweiz. „Erst dieser fantastische Hubschrauber-Flug und nun meine erste Pole-Position in der DTM! Was soll ich dazu sagen? Danke an meine Jungs vom Team Rosberg, danke an Audi Sport! Das Auto war heute richtig toll zu fahren, ein echtes Vergnügen. Dabei hatten wir gestern noch einige Schwierigkeiten: Ich habe einen kleinen Fehler gemacht und bin von der Strecke gerutscht. Aber das war gestern. Heute feiern wir die Pole!“

    Mortara, der im vergangenen Jahr in Spielberg erstmals in einem DTM-Qualifying in die Top Vier gefahren war, setzte sich im entscheidenden Shoot-Out um die besten Startplätze um 121 Tausendstelsekunden gegen Tabellenführer Gary Paffett im Mercedes-Benz durch. Damit ist Audi im vierten Rennen der erste Hersteller, der in diesem Jahr zwei Pole-Positions in der DTM geholt hat. „Das unterstreicht das Potenzial unseres A5 DTM“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir haben hart gearbeitet und müssen auch noch mehr tun. Aber wir haben hier insgesamt bisher eine gute Performance gesehen, in den beiden freien Trainingssitzungen genauso wie im Qualifying. Die DTM ist enger als je zuvor. Wenn nicht wirklich alles zusammenpasst, hat man keine Chance, in Q3 und Q4 zu kommen. Bei ‚Eki’ und vor allem bei Edo (Mortara) hat heute alles gepasst.“

    Mit Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM) war Audi auf dem Red Bull Ring der einzige Hersteller, der mit zwei Fahrzeugen bis in das letzte Qualifying-Segment (Q4) kam. Der Schwede aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline fuhr in Q3 die schnellste Zeit und verpasste einen Platz in der ersten Startreihe um lediglich 27 Tausendstelsekunden – ein weiteres Indiz dafür, wie unglaublich dünn die Luft in der DTM 2012 ist.

    Mortaras Teamkollege Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) sicherte sich den achten Startplatz, nachdem der Portugiese im zweiten Freien Training am Samstagvormittag mit 1.25,654 Minuten die schnellste Zeit des Wochenendes gedreht hatte, die im Qualifying unerreicht blieb.

    Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) und Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), beide Audi Sport Team Phoenix, nehmen das 47 Runden lange Rennen am Sonntag um 13:30 Uhr (ab 13:15 Uhr live im „Ersten“) von den Startplätzen zwölf und 13 in Angriff. Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) und Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) belegten im Qualifying die Positionen 15 und 16. Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) schied in Q1 aus. Auf Platz 21 ließ die Schweizerin aber den ehemaligen Formel-1-Fahrer David Coulthard hinter sich.

    Wir hatten schon einige Treffen und Vorgespräche wo das Angebot von seiten Iwis kam. Die machen ja die Original-Kette und Teile für den VR6.
    Zuerst wollten wir im Prototypenbau eine andere Kette machen lassen, das ging nicht wegen dem vorhandenen Platz. Alternative wäre die jetzige Bauform zu lassen und die Kette über die Zwischenschritte wie Vergütung zu verbessern bzw Ketten vom jetzigen Baustand zu nehmen, eine Nullmessung zu machen, um dann später mal reproduzierbar erneut zu vermessen um zu schauen was sich tat. Das lief bisher im Sande da wir keinen "Kandidaten" aus dem näheren Münchner Raum gefunden hatten. Das alles müßte ich in einem weiteren Gespräch erneut anschuppsen. So war die jetzige Lage.
    Auf alle Fälle hören und sehen die an deinem Motor was Sache ist. Anders als in der Werkstatt.

    Ich persönlich ginge anders vor.
    Hier liegt nämlich ein Sachmangel vor. Und persönlich könnt ich mit einem Sachmangel nicht leben. Schon gar nicht mit einem VR6 der rasselt statt wie eine Katze zu schnurren.

    Auch sehe ich keinen Grund zu warten. Denn die Kulanzbedingungen werden mit jeder Woche schlechter und unwahrscheinlicher dass was übernommen wird. Daher ging ich jetzt konsequent da dran.
    In der SOST von 2006 steht als Merkmal einer Kettenlängung als erster Punkt die hier bekannten Geräusche. Somit ist für mich der Fall klar egal was die MWB sagen. Das ist mein Hauptkriterium.

    Der Meister soll mal im System graben, da gibts genug TPI zum A3, Golv, TT, Passat, Phaeton, Touareg. Wenn er da nix findet isser falsch in seinem Job. Die Dinger erschlagen einem schon fast wenn man das System aufruft.

    Also bleib da am Ball, und mach das so schnell es geht. Ist mein Rat.

    Wenn die MWB auf Null beim Meister war, hatte er beim Auslesen wohl nur die Zündung an, aber kein Motor. Frag mal ;)

    Ja klar, da stehts ja drin :)

    Zitat

    Ab der ersten Bestellung ist dann der Rabatt in Deinem Shop-Profil hinterlegt und der Rabatt wird dann bei jeder weiteren Bestellung automatisch abgezogen.

    Der Shop weiss ja nicht automatisch dass du 10% bekommst wenn du Erstbesteller bist. Daher muss es bei der ersten Bestellung von Hand eingepflegt werden. Danach gehts bei den nächsten Bestellungen automatisch. Darum sollte man auch auf die Rechnung per PDF warten mit dem Überweisen. Ab jetzt kannste aber automatisiert mit Rabatt shoppen :)

    Hier eine Meldung von Oettinger

    Quelle: http://www.oettinger.de

    [video]

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    [/video]

    Ich geb Dir voll Recht. Unser Problem liegt glaub im Ausland und vorallem in China.
    Viele Länder müssen wir subventionieren, und in vielen Ländern werden Audis Preise anstandslos bezahlt.
    Ich würd echt sagen, wäre man wie früher noch nur fas auf den deutsch-europäischen Markt angewiesen hätte man es als Kunde noch in der Hand durch Kaufzurückhaltung sich manchen Hersteller zu ziehen und auf den Boden der Preise zu holen. Aber deutsche Käufer juckt die nicht mehr.
    Und wir zahlens ja im Endeffekt. Denn leider macht Audi eben auch optisch geile Autos. Ich sah mich fast 1 Jahr um mit alternativen Autos zum A3. Mir gefiel kein anderes, mit Ausnahme dem Lupo GTI. Preis Leistung bist da aber auch gut dabei. Für nen Polo. Gut 30000.- .Der jetzt konfigurierte A3 Diesel 37000. Und so geht das weiter mit den Preisen die Klassen bis zum A8 hoch. Für n höheren Wagen mit wenig Ausstattung und kleinem Motor kriegst immer einen eine Klasse drunter vollgestopft mit maximal PS. Da machen die schon nen guten Job in Ingolstadt.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 01.06.2012
    Auszeichnungen für Audi im April und Mai 2012

    ADAC und DEKRA bescheinigen hohe Qualität von Audi-Modellen
    Bei der diesjährigen ADAC-Pannenstatistik überzeugten der Audi A5 und der Audi A6 mit herausragender Qualität und Zuverlässigkeit in ihrer Kategorie. Untersucht wurden 92 Modellreihen, wobei die Autos nicht älter als sechs Jahre sein durften.

    Beim DEKRA-Report 2012 siegte der Audi A4, der ebenfalls zum Auto mit den wenigsten Mängeln in allen Laufleistungsklassen gekürt wurde. Auf Platz drei schaffte es der Audi A6.

    Stadler wird „CEO des Jahres“
    Die „Wirtschaftswoche“ kürte Rupert Stadler zum CEO des Jahres. Als Basis für diese Entscheidung diente das CEO-Ranking des Finanzresearch-Unternehmens Obermatt. Untersucht wurden die Bilanzen der Jahre 2010 und 2011 der 115 größten, börsennotierten deutschen Unternehmen. Die Leistung der CEOs wurde an der Entwicklung der operativen Leistung und der Börsenperformance von einem Geschäftsjahr zum nächsten sowie dem direkten Vergleich zu Wettbewerbern gemessen.

    Audi A5 Sportback überzeugt als „Restwertriese“
    Focus online ermittelte in Zusammenarbeit mit bähr & fess forecasts, einem Spezialisten für Restwertprognosen, wie groß der Werteverlust bei einem Weiterverkauf von Neuwagen ist. Dabei holte sich der Audi A5 Sportback 2.0 TDI den Sieg in der Mittelklasse. Der „Restwertriese 2016“ habe nur einen relativ geringen Werteverlust bei einem Wiederverkauf nach vier Jahren, nämlich 45 Prozent.

    „AUTO TEST Sieger 2012“: Gold für den Audi A6
    Schon 2011 gehörte der Audi A6 zu den „AUTO TEST Siegern“. In diesem Jahr schaffte er es nach ganz oben: zum „Sieger in Gold“. Zu diesem Ergebnis kam die AUTO TEST-Redaktion nach über 500 Tests, Kaufberatungen in allen Klassen – vom Kleinstwagen bis zum SUV - und 1, 8 Millionen Testkilometern. Bei der Bewertung spielten unter anderem die Fahrzeugqualität, Sicherheit, Beschleunigung und der Verbrauch eine Rolle.

    Audi A6 Avant ist „Bestes Familienauto 2012“
    Die Zeitschrift „AutoStraßenverkehr“ kürte den Audi A6 Avant zum „Besten Familienauto 2012“ in der Klasse „35.000 bis 40.000 Euro“. Zu diesem Ergebnis kamen insgesamt 14.590 Leser, die in sieben Preisklassen für ihre Favoriten stimmten. Armin Villinger, Leiter Vertrieb Groß-, Direktkunden und Gebrauchtwagen der AUDI AG, nahm den Preis im Rahmen der „Auto Mobil International“ am 1. Juni 2012 entgegen.

    Vorsprung durch Technik in Indien: 27 Awards für Audi
    Mit insgesamt 27 Awards innerhalb eines Jahres gewann Audi die meisten Auszeichnungen als Premiumhersteller in Indien. Insbesondere der Audi A6 und der Audi A8 beeindruckten mit sieben Prämierungen. Weiterhin siegte Audi dreimal als beste Marke bei den „Auto India Best Brand Awards“. „Wir haben eine herausragende Position in Indiens Premiummarkt eingenommen“, sagt Michael Perschke, Leiter
    AUDI India.

    „Flottina-Awards 2012“: Fünf Mal Gold für Audi
    Bei den diesjährigen „Flottina-Awards“ des Fachmagazins „Flottenmanagement“ war Audi die erfolgreichste Marke. Insgesamt fünf Mal lag Audi ganz vorne. Bei den Kleinwagen siegte der Audi A1, in der Mittelklasse der Audi A4 und in der Oberklasse der Audi A6. Außerdem wurde Audi als „innovativste Marke“ und „bester Großkundenbetreuer“ ausgezeichnet. Zur Wahl standen 16 Kategorien, in denen rund
    5.000 Leser über die besten Flottenmodelle und Fuhrpark-Dienstleister abstimmten.

    Audi Middle East: Neue Modelle räumen ab
    Auch in diesem Jahr setzt Audi seine Erfolgsfahrt im Mittleren Osten fort. Mit insgesamt sieben Awards erhielt das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr sogar zwei Auszeichnungen mehr. Vor allem die neu eingeführten Modelle fanden bei den führenden regionalen Autozeitschriften Anklang. So bekamen die Modelle Audi A1, A6 und A7 jeweils zwei Awards in ihrer Kategorie. Außerdem siegte der Audi R8 GT Spyder als „Best Premium Sports Convertible“.

    Sport-Abzeichen
    Die Marke Audi steht für Erfolge im Motorsport – nicht nur in der Eigendarstellung des Unternehmens. Die Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ hat ihre Leser befragt: 58,7 Prozent der Teilnehmer verbinden Audi mit erfolgreichem Motorsport. Damit liegt das Unternehmen mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins vor Mercedes-Benz, Ferrari, Porsche und BMW.

    Ehrung in Gold für Hans-Joachim Stuck
    Hans-Joachim Stuck ist mit dem „Goldenen AvD-Sportabzeichen“ ausgezeichnet worden. Der Automobilclub würdigte damit das Lebenswerk des vielseitigen Rennfahrers. 1988 fuhr Stuck erstmals für Audi und ist bei vielen amerikanischen Fans dank seiner Auftritte in der TRANS-AM-Serie und der IMSA GTO unvergessen. 1990 hat Stuck dann im V8 quattro den ersten DTM-Titel für Audi gewonnen. Seit 2008 ist er Repräsentant des Volkswagen-Konzerns für den Bereich Motorsport.

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 01.06.2012
    Marc Gené ersetzt Timo Bernhard in Le Mans


    Nach drei Einsätzen in Folge für Audi bei den 24 Stunden von Le Mans und seinem Gesamtsieg in der Saison 2010 am Steuer des Audi R15 TDI nimmt Timo Bernhard in diesem Jahr nicht an dem Langstrecken-Klassiker teil. Der Audi-Werksfahrer legt in enger Abstimmung mit den Ärzten und mit Audi Sport höchsten Wert auf eine vollständige Genesung nach seinem Unfall.
    Nach seinem unverschuldeten Testunfall im März hat Timo Bernhard ein Rehabilitations-Programm mit seinem persönlichen Trainer begonnen und eine umfassende ärztliche Betreuung genossen. „Ich freue mich sehr über die Schritte, die mir in dieser Zeit gelungen sind“, sagt der Saarpfälzer. „Wir haben ein engmaschiges Netz von Untersuchungen geknüpft – so gab es eine ständige Kontrolle meiner Fortschritte. Leider reicht die Zeit bis zu den 24 Stunden von Le Mans nicht mehr aus, um 100 Prozent fit zu werden. Le Mans ist ein Weltklasse-Rennen, das keine Kompromisse zulässt. Ich will diesen Wettbewerb nur bestreiten, wenn ich in perfekter körperlicher Verfassung bin. Auf Anraten der Ärzte und in enger Abstimmung mit Audi habe ich mich deshalb dazu entschlossen, in diesem Jahr nicht in Le Mans zu starten.“

    Für die 24 Stunden von Le Mans war der 31 Jahre alte Audi-Werksfahrer auf dem Audi R18 ultra mit der Startnummer „3“ vorgesehen. Seinen Platz nimmt nun Audi-Reservefahrer Marc Gené ein. Der Spanier hatte Anfang Mai seinen ersten Einsatz für Audi beim zweiten Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Dort gelang ihm zusammen mit Romain Dumas und Loïc Duval der Gesamtsieg.

    „Wir hatten uns alle sehr gewünscht, dass Timo für den Testtag und für die 24 Stunden von Le Mans wieder fit sein würde“, unterstreicht Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Leider hat die Zeit dafür nicht gereicht. Das ist sehr schade für Timo und auch für uns. Trotz dieser verantwortungsvollen und sicher nicht einfachen Entscheidung gibt es auch durchweg positive Nachrichten: Wir alle wissen, dass Timo wieder vollständig genesen wird, und er genießt selbstverständlich auch weiterhin unsere volle Unterstützung. Durch die Verpflichtung von Marc Gené im April als Reservefahrer gibt es für die jetzige Situation eine erprobte Lösung. Marc wird nun als Einsatzfahrer im Fahrzeug mit der Startnummer ‚3’ genannt. In Spa hat er seine Chance genutzt, das Team kennenzulernen und sogleich eine sehr gute Leistung zu zeigen.“

    Bereits beim Testtag in Le Mans am 3. Juni wird Marc Gené den Platz von Timo Bernhard einnehmen. Dort wird der neue Audi R18 e-tron quattro als erster Diesel-Hybridsportwagen der Geschichte ebenso wie sein Schwestermodell, der neue Audi R18 ultra, zum ersten Mal auf dem 13,629 Kilometer langen Kurs fahren. Am 16. und 17. Juni wird Audi mit je zwei Exemplaren beider Modelle um den elften Gesamtsieg beim bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt kämpfen.