Beiträge von Paramedic_LU

    Mit der Domibox als solches ist mir nicht viel aufgefallen. Aber mit meiner gedämmten Versuchsvariante würde ich schon sagen, dass der Motor jetzt richtig heiss ist. Und das wenn ich moderat mit so 100-120 auf der Landstrasse fahre. Das gilt es zu beobachten.
    Zeitgleich meine ich dass der Wagen antrittstärker ist, weniger verbraucht und brummliger klingt.

    Daher schickte ich quattrofever das Material zum Gegentest.

    Vielleicht kannst du mal die Kühlmittel/Motor/Öltemperatur mitloggen. Vor und nachher.

    Bin gespannt

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Nürnberg, 30.06.2012
    Audi beim Heimspiel in Startreihe zwei

    Bei extremen Bedingungen hat sich Mattias Ekström im Red Bull Audi A5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline den vierten Startplatz für das DTM-Rennen auf dem Norisring (Sonntag ab 13:15 Uhr live im „Ersten“) gesichert.
    Der Kampf um die Pole-Position auf dem nur 2,3 Kilometer langen Stadtkurs zwischen Dutzendteich und easyCredit Stadion entwickelte sich wie erwartet zu einer Schlacht um Tausendstelsekunden. Nachdem im letzten Freien Training am Vormittag die schnellsten zwölf Autos innerhalb von nur zwei Zehntelsekunden lagen, waren die Zeitabstände auch im Qualifying am Nachmittag bei 35 Grad im Schatten und Asphalttemperaturen von mehr als 50 Grad minimal.

    „Die Bedingungen waren heute sicherlich extrem“, erklärte Mattias Ekström, der am Norisring vom ersten Training an stets der schnellste Audi-Pilot war. Nach Bestzeiten in Q2 (48,822 Sekunden) und Q3 (48,861 Sekunden) ging der Schwede als Letzter in den entscheidenden Shoot-Out um die Pole-Position, bei dem sich der Audi-Pilot auf gebrauchten Reifen mit Rang vier begnügen musste (49,369 Sekunden).

    „Wenn man als Schnellster in Q4 geht, ist es natürlich sehr enttäuschend, am Ende nur auf Startplatz vier zu stehen“, so Ekström. „In Q2 und Q3 lief es super. In Q4 hatte ich dann aber einfach keinen Grip in den Reifen. Ich stehe immerhin noch in der zweiten Startreihe, da ist alles möglich. Es sind sehr viele Audi-Fans hier. Ich bin ihnen schuldig, morgen im Rennen einen tollen Fight zu zeigen.“

    Als zweitbester Audi-Pilot geht Spielberg-Sieger Edoardo Mortara mit seinem Playboy Audi A5 DTM in das Rennen. Der Italiener aus dem Audi Sport Team Rosberg, der am Donnerstagabend am Dutzendteich den Einzug Italiens in das Finale der Fußball-Europameisterschaft bejubelte, steht auf Startplatz zehn.

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM/Audi Sport Team Phoenix) wurde in Q2 nach dem Fallen der Zielflagge noch vom zehnten auf den elften Platz verdrängt. Dem Drittplatzierten der 24 Stunden von Le Mans 2012 fehlten ganze 0,004 Sekunden, um in die nächste Qualifying-Runde zu kommen. Nur einen Hauch langsamer waren Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) und Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) auf den Positionen zwölf und 13.

    Besonders enttäuschend verlief das Qualifying für Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) und Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), die bereits in Q1 ausschieden und von den Startplätzen 20, 21 und 22 ins Rennen gehen werden.

    „Nachdem wir in dieser Saison bisher immer eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt haben, ist uns das heute leider nicht gelungen“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Es ging hier im Qualifying so eng zu wie erwartet. Mattias (Ekström) hat es bis in Q4 geschafft und damit gezeigt, dass wir mit der Weiterentwicklung unseres A5 DTM auf einem guten Weg sind – denn er war hier das ganze Wochenende über konstant schnell. Wenn man am Norisring ganz vorne stehen will, muss man alle drei Sektoren perfekt zusammenbringen. In Q2 und Q3 hat Mattias das geschafft, in Q4 nicht. Insgesamt sind wir natürlich nicht zufrieden, nur zwei Autos in der Top Ten zu haben. Aber das Rennen wird extrem hart und lang – und es sollen morgen ganz andere Witterungsbedingungen herrschen. Noch ist alles möglich.“

    Für den Renntag sind in Nürnberg rund zehn Grad kühlere Temperaturen und Regenschauer vorhergesagt als an den beiden Trainingstagen. Das Rennen führt über 83 Runden (190,900 Kilometer) – eine Rekorddistanz für die DTM auf dem Norisring. Die ARD überträgt am Sonntag ab 13:15 Uhr live aus Nürnberg, der Start des Rennens erfolgt wegen der Leichtathletik-Europameisterschaften in Helsinki bereits um 13:30 Uhr.

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    Hallo

    beim Öl nimmste am besten das Super-Light MV0546
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…s/72100807-0002

    Es gibt auch Ölwechsel-Sets
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…set%201-0012%22


    und Inspektionssets
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…-Inspektionsset

    Bei allen anderen Dingen wie Winkelgetriebe, Handschaltgetriebe, Haldex, Hinterachsdifferential nehme ich persönlich nur Original-Flüßigkeiten.
    Der Grund liegt darin begründet, dass VW/AUDI nicht genügend Infos an die Zulieferer weitergibt. Die haben dann zwar auch Öle die gemäß den Freigaben zugelasen sind, aber das letzte Geheimnis behält VW/Audi für sich. Dies betrifft jetzt alle freien Zulieferer wie Addinol, Fucjhs, Liqui Moly etc. , bis auf die welche die Werksöle fabrizieren. Die dürfen aber nur produzieren und nichts weitergeben. Und wer genau die jeweiligen Öle macht weiss man auch nicht zu 100%

    Beim Handschaltgetriebe gibt es ein paar Leute hier die dieses Öl genommen hatten
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…s/74300600-0002

    Füllmengen Golf V R32:

    Motoröl: 5,5 Liter
    Direktschaltgetriebe 02E, Wechselmenge 5,20 Liter
    Direktschaltgetriebe 02E, Neubefüllung 7,20 Liter
    Getriebe 02Q 2,30 Liter
    Hinterachsdifferential: 0,95 Liter
    Winkelgetriebe: 0,9 Liter

    Haldex-Kupplung: (unbedingt mit Filter, alle 30000km)
    Neubefüllung 0,83 Liter
    Wechselmenge 0,65 Liter


    Gruß
    Para

    VW Touran 1.4 TSI , Code: BMY , 103 kw , Baujahr 2007
    80000km, davon 2x Longlifeintervall nach Anzeige bei immer ca. 30000km
    nach dem 2.ten Intervall kam Fuchs Titan GT1 rein. Nützte leider nix mehr.
    Castrol


    Und hier die Daten des BLG Golf
    Modell und Motor
    Golf V 1,4 TSI 170 PS
    Motorkennbuchstabe
    BLG
    Erstzulassung
    Juli 2006
    KM Stand beim Schaden
    86461
    Datum beim Schaden
    06.06.12
    Longlifeöl ja/nein
    20.030 ( 28.07.08 ) Longlife ja
    47.329 ( 10.06.10 ) Longlife ja
    76.223 ( 17.12.11 ) Longlife ja
    86.461 ( 06.06.12 ) Longlife ja aber umgestellt auf Kurzintervall
    Castrol

    Bei mit zu gut 98% nur Langstrecke (seit 01.08.11 in meinem Besitz)
    Vorbesitzer kann ich nicht sagen. Aber er hatte auch ne sportliche Fahrweise.

    Da geb ich Dir vollkommen recht. Das mit der Hauptgrund. Du trägst Dir quasi nur Sprit und Wasser und Blowby ein.
    Das zeigen ja auch die miesarablen Analyse-Ergebnisse die hier vorgestellt wurden vom 1.2 und einigen 1.4
    Wer dann Longlifeintervall voll bis zum Service fährt... gute Nacht 8|


    Hatte heute übrigens ein nettes Erlebnis.
    Ein Golf-Fahrer sprach mich auf dem Marktkauf-Parkplatz an, da er mein Auto erkannte.
    Wir unterhielten uns etwas über die Thematik hier und VW, da er sehr lange intressierter stiller Mitleser ist.
    Dann fragte er am Schluß weshalb ich über Jahre eigentlich hier so dahinter bin, wo ich nichtmal ein 1.4 habe und mein Problem mit dem VR6 ja behoben ist.

    Ich erklärte ihm, dass der Trieb das alles zumachen bei einem Herr Rüger von Audi begründet liegt. Der hatte meinen Fall damals in der Verantwortung, und nannte mich einen Hypochonder und Querulant, der mit der Reparatur des A3 eine Wertsteigerung haben möchte 8| X(
    Nun ich erklärte ihm damals dann das Gespräch für beendet und meinte nur noch man sieht sich zweimal im Leben und er wird lange von mir hören.
    Ohne diesen Herrn Rüger hätte ich bestimmt nie weiter gemacht. Aber Hypochonder lass ich nicht auf meiner Person sitzen :whistling:


    Kurze Frage zum BLG Nockenwellenversteller. Weiss jemand was das für Schrauben sind? Mein Teile-Händler in Speyer hatte nichts dergleichen. Bei keinem Lieferant. Ist wie Torx aufgebaut, aber mit rechteckigen Aussparungen und nur 5 Ecken, statt 6.

    Falls nicht fahr ich Montag mal wieder im Audi Zentrum Maintal vorbei, die helfen mir bestimmt. Hatten mich ja auch beim VR6 Bericht die ganze Zeit mit Rat und Tat und Infos gut betreut. Notfalls muss ich die Flex nehmen.

    Moin,

    hat der TSI, einen Ölgütesensor und wenn ja, was genau misst der? Wertet der noch andere Sachen aus wie Fahrstrecke, Kraftstoffverbrauch, Öltemperatur und Belastung des Dieselpartikelfilters, evtl auch Dielektrikum?

    Kann mir einfach nicht vorstellen, dass VW ein "Labor" in seinen Motoren eingebaut hat. ;)

    Unter VCDS kenne ich jetzt auch kein Kanal, wo ich eine Auswertung dieses Sensors abrufen könnte.


    Ob und was der TSI genau hat, da hab ich derzeit keine Ahnung.
    Ein echter Ölgütesensor der den tatsächlichen Ist-Zustand des Öles beurteilen kann und diese Info an die Zentralsteuerung weitergibt, ist eigentlich nicht realisierbar. Zumindest in Bezug der Messwerte und Messgrößen die man bei einer Ölanalyse vom Labor, bsp. Ölcheck bekommt. Für diese umfangreichen Werte braucht es Laborapparate.
    Es gibt einige Ölgütesensoren, die aber nur wenige Werte ermitteln können. Und so aussagekräftig sind die nicht. Man ist an besseren dran, allerdings kosten die richtig Geld. Also nix für die Serie. Somit wüßte ich auch nichts um etwas mit VCDS auszulesen.

    NicoMA schickte mir folgende Info. Da steht was zum Funktionsprinzip des Sensors.

    Michael Düchting

    7:18:10 Min

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    Einige andere und ich auch kennen Michael Düchting persönlich, der kennt die Nordschleife sehr gut, und hat auch immer beim Tuner Grand Prix erste Zeiten abgegrast.
    Da ist Audi ne Ecke hinten dran was die Zeit angeht.
    Aber von E-Tron Fahrzeugen her gesehen werden sie derzeit die ersten sein, da ich noch von keinem vergleichbaren Wagen etwas las über Rundenzeiten.
    Irgendwann ist da auch einer schneller. Denke es kam denen nicht auf die Zeit allein an sondern auf die Zeit pro Typ-Auto

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Nürburg, 29.06.2012
    Weltrekord für den Audi R8 e-tron:
    Mit 8:09,099 Minuten am Nürburgring


    Die Zukunft der Elektromobilität bei Audi ist sehr dynamisch: Der R8 e-tron hat auf der Nürburgring-Nordschleife, der härtesten Teststrecke der Welt, die Bestzeit für Serienfahrzeuge mit Elektroantrieb aufgestellt. Rennfahrer Markus Winkelhock pilotierte den rein elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen in 8:09,099 Minuten über den anspruchsvollen, 20,8 Kilometer langen Kurs. Nach den Gesamtsiegen bei den 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und in Le Mans hat Audi damit einen weiteren Meilenstein in seiner Geschichte gesetzt.

    „Der R8 e-tron hat sein Potenzial auf der härtesten Rennstrecke der Welt eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagt Michael Dick, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. Dick, der selbst eine schnelle Runde im R8 e-tron absolvierte, erklärt weiter: „Die Rekordfahrt hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Elektromobilität bedeutet für uns niemals Verzicht, sondern immer Emotion, Sportlichkeit und Fahrspaß.“

    Wie beeindruckend die erreichte Zeit von 8:09,099 Minuten ist, zeigt der Vergleich mit der schnellsten bisher gefahrenen Runde für Serienfahrzeuge. Der Bestwert von 7:11,57 Minuten wurde mit einem Gumpert Apollo Sport, der von einem 515 kW (700 PS) starken Audi-Motor angetrieben wird, erreicht.

    Der Audi R8 e-tron, mit dem Markus Winkelhock auf der Nordschleife den Rekord erzielte, entspricht in allen Antriebsdetails dem Serienmodell, das Ende des Jahres auf den Markt kommt. Seine beiden Elektromotoren geben zusammen 280 kW Leistung und 820 Nm Drehmoment ab, an den Hinterrädern liegt schon fast aus dem Stand heraus über 4.900 Nm an. Der Audi R8 e-tron beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Seine Topspeed ist üblicherweise auf 200 km/h begrenzt; für die Rekordrunde waren 250 km/h freigegeben.

    Der Lithium-Ionen-Akku des R8 e-tron speichert 49 KWh Energie – genug für etwa 215 Kilometer Fahrdistanz. Seine T-Form erlaubt es, ihn im Mitteltunnel und im Bereich zwischen der Fahrgastzelle und der Hinterachse zu montieren. Im Schubbetrieb und beim Bremsen wird er per Rekuperation geladen. Die ultra-leichte Karosserie des Audi R8 e-tron besteht im Wesentlichen aus Aluminium sowie aus CFK-Komponenten; sie trägt stark dazu bei, dass der Hochleistungssportwagen trotz der großen Batterie nur 1.780 Kilogramm wiegt.

    Um die Serienrelevanz des R8 e-tron und die Leistungsfähigkeit seiner Antriebstechnologie zu unterstreichen, hat Audi neben der Bestzeit auf der Nordschleife einen weiteren Rekord aufgestellt. Direkt im Anschluss fuhr Markus Winkelhock mit einem zweiten R8 e-tron, der auf 200 km/h limitiert war, zwei schnelle Runden am Stück. Beide liegen mit 8:30,873 und 8:26,096 Minuten deutlich unter der Neun-Minuten-Schwelle.


    „Die Rekordfahrten waren für mich ein einzigartiges Erlebnis“, sagt Markus Winkelhock. Der 32jährige, der in der Nähe von Stuttgart lebt, hat einen hohen Vergleichsmaßstab – den Audi R8 LMS ultra, auf dem er, gemeinsam mit Marc Basseng, Christopher Haase und Frank Stippler, vor wenigen Wochen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen hat.

    „Natürlich ist der R8 e-tron kein Rennwagen mit aerodynamischen Hilfen, sondern ein Serienauto“, unterstreicht Winkelhock. „Aber er bringt mit seinem niedrigen Schwerpunkt und der heckbetonten Gewichtsverteilung hohe sportliche Qualitäten mit. Das Drehmoment, mit dem die Elektromotoren bergauf anschieben, schlägt alles, was ich kenne – auch wenn sie dabei kaum Geräusche erzeugen, was am Anfang schon eine völlig neue Erfahrung ist. Dort, wo ich auf Traktion angewiesen bin, hilft mir das Torque Vectoring, die Verschiebung der Momente zwischen den angetriebenen Rädern.“

    Michael Dick zieht nach der Rekordfahrt am Nürburgring stolz Bilanz: „Innerhalb weniger Wochen haben wir uns großen Herausforderungen gestellt und dabei gezeigt, dass wir mit all unseren Antriebskonzepten an der Spitze liegen.“, und: „Im Mai haben wir mit dem Audi R8 LMS ultra mit Zehnzylindermotor das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen. Mitte Juni gab es den Triumph bei den 24-Stunden von Le Mans mit dem Audi R18 e-tron quattro – den ersten Gesamtsieg eines Hybridfahrzeugs beim härtesten Rennen der Welt. Und jetzt haben wir mit dem rein elektrisch angetriebenen R8 e-tron auf dem anspruchsvollsten Kurs, den es gibt, eine weitere Bestmarke gesetzt.“

    Das stimmt schon.
    Nur, in Summe hat der Hersteller und Verkäufer des Gesamtproduktes Auto, hier VW die volle Verantwortung.
    Ihm obliegt die Kontrolle, Begutachtung, Beobachtung im Serieneinsatz.
    Wenn sich hier was ereignet wie unser Thema, muss VW eingreifen. Ob Baulich, durch Wechsel des Herstellers etc. ist egal.

    Er hat meiner Meinung nach aber für den Kunden gerade zu stehen und sollte Abhilfe schaffen. Wie auch immer.
    Er sollte aber nicht, den Kunden für doof verkaufen, ihn anlügen und mit dem Schaden sitzen lassen.

    Sondern Abhilfe schaffen. Hier mit Kulanz, oder Garantieerweiterung. Warum macht VW 10 Jahre in China???