Beiträge von Paramedic_LU

    Das ist auch mit ein Verdienst der guten Unternehmensführung. Wurde uns ja beim Besuch im August schon erkläert. Addinol legt großen Wert bei Vertragsabschluß auf lange Vertragszeit und Festpreis beim Einkauf der Rohstoffe. Somit gabs fast 2 Jahre keine Erhöhung.
    Ich finds jetzt auch nicht hoch. Immerhin erhält man ja ein Top Produkt dafür.

    Das ist schon richtig so.
    Gebaut wurden die ab August 2003, und das ist somit schon Modelljahr 2004.
    Ich hab auch einen. Der war am 28.8.2003 fertig von der Linie gekommen.

    Mir fallen zu den Beobachtungen aktuell 2 Dinge ein

    - eine extreme Steuerkettenlängung mit total verstellter Steuerzeit
    - Problem mit Undichtigkeit im Bereich Drosselklappe, Saugrohrflansch

    Ist irgendeine Lampe an? ESP oder Motorchecklampe?
    Macht der Motor besondere Geräusche?
    Hier wäre ein Video gut . Filme mal in den Spalt zwischen Motor und Luftfilterkasten. Gut 1 Minute im Leerlauf. Kein Gas geben.

    Ein Fehlerspeicher auslesen wäre auch ein guter Anhaltspunkt.
    Wenn Du das alles gemacht/kontrolliert hast, kann man mehr dazu sagen

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Nürburgring, 20.05.2012
    Erster Audi-Gesamtsieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring


    Wetterkapriolen, ein extremes Tempo, harte Konkurrenz, herbe Rückschläge und ein großer Triumph: Audi ging aus einer wahren Achterbahnfahrt der Gefühle als Sieger der 24 Stunden am Nürburgring hervor. Bei der 40. Ausgabe des Eifel-Klassikers gelang der Marke mit dem neuen Audi R8 LMS ultra der erste Gesamtsieg. Am Steuer des Fahrzeugs aus dem Audi Sport Team Phoenix wechselte sich das deutsche Fahrerquartett Marc Basseng/Christopher Haase/Frank Stippler/Markus Winkelhock ab. Christian Abt/Michael Ammermüller/Armin Hahne/Christian Mamerow aus dem Team Mamerow Racing komplettierten den Erfolg zum Doppelsieg.
    Audi hat einen weiteren Meilenstein im Langstrecken-Rennsport innerhalb von nur elf Monaten erreicht: Im Juni 2011 hat die Marke mit dem LMP-Sportprototyp R18 TDI ihren zehnten Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans gefeiert. Im vergangenen Juli gewann der Kundensport-Rennwagen R8 LMS erstmals auch den 24-Stunden-Klassiker in Spa-Francorchamps in Belgien. Nun komplettiert der Nürburgring-Erfolg die Langstrecken-Bilanz. Der Wettbewerb auf der Nordschleife galt in diesem Jahr als besonders brutaler Härtetest. Das Tempo der acht verschiedenen Marken in der GT3-Klasse war ungewöhnlich hoch, viele Spitzenteams wurden von technischen Defekten heimgesucht und zahlreiche Unfälle ließen das Feld weiter schrumpfen. Während der von einem Serienfahrzeug abgeleitete GT3-Rennwagen von Audi technisch 24 Stunden absolut zuverlässig lief, blieben auch die Audi-Teams von Unfällen nicht verschont.

    So wurde am Morgen der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 2 mit Christopher Mies am Steuer in Führung liegend bei einsetzendem Regen von einem Gegner getroffen. Die Reparaturzeit von 53 Minuten brachte ihn und seine Teamkollegen Marcel Fässler und René Rast um alle Siegchancen – sie wurden am Ende Fünfte. Bereits in der Nacht hatte das Auto mit der Nummer 4 aus dem Speedhunters Team WRT nach einer Kollision mit einem Gegner viel Zeit durch einen Lenkungsschaden eingebüßt. Das belgische Team erreichte Platz 32. Das Team Raeder Motorsport lag nach 17 Rennstunden an aussichtsreicher fünfter Stelle, als Thomas Mutsch einem überrundeten Fahrzeug bei dessen Spurwechsel nicht mehr ausweichen konnte. Nach dem Aufprall auf die Leitplanke war an eine Weiterfahrt der Startnummer 9 nicht mehr zu denken. Die Audi race experience erreichte Platz 17 mit Christian Bollrath/Pierre Ehret/Peter Venn/Marco Werner. Das Schwesterfahrzeug von Luca Cappellari/Florian Gruber/Warren Luff/Alexander Yoong fiel durch einen Unfallfolgeschaden aus.

    Der Erfolgsdruck in der Gesamtwertung lastete in der Schlussphase auf den Startnummern 3 und 26. Mit einem ausgewogenen Tempo, kluger Fahrweise und zuverlässiger Boxenarbeit setzte sich das Audi Sport Team Phoenix beim Heimspiel durch. Für die Mannschaft aus Meuspath war es bereits der dritte Gesamtsieg und der erste mit Audi. Etwa zeitgleich belegte die Mannschaft von Ernst Moser als bestes Audi-Team beim dritten Lauf zur DTM in Brands Hatch Platz drei. Ein schöner Erfolg gelang auch dem Team Mamerow Racing. Teamchef Peter Mamerow wechselte erst in diesem Jahr zu Audi. Mit der Unterstützung von Audi Sport customer racing setzte das Team einen R8 LMS ultra mit Christian Abt/Michael Ammermüller/Armin Hahne/Christian Mamerow ein. Gesamtrang zwei ist ein verdienter Lohn für die Privatmannschaft aus Castrop-Rauxel.

    „Über diesen lange ersehnten Erfolg in der Eifel freuen wir uns ganz besonders“, erklärte Dieter Gass, Leiter Renneinsatz von Audi Sport. „Drei Jahre lang war der Audi R8 LMS stets das beste GT3-Fahrzeug am Nürburgring. Nun haben wir im Kampf mit sieben weiteren Marken auch den Gesamtsieg erreicht. Uns wurde in den vergangenen 24 Stunden wahrhaftig nichts geschenkt. Die siegreichen Fahrer und die Teams haben eine schöne, starke, konstante und fehlerfreie Leistung gezeigt. Einen ganz herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinner. Dieser Sieg eines relativ seriennahen Rennwagens beweist einmal mehr, dass Audi Sport customer racing seinen Kunden ein ausgereiftes, vielseitiges und erfolgreiches Rennfahrzeug anbietet.“

    Ergebnis Rennen

    1. Basseng/Haase/Stippler/Winkelhock (Audi R8 LMS ultra), 155 Runden
    2. Abt/Ammermüller/Hahne/Mamerow (Audi R8 LMS ultra) + 3.35,303 Min.
    3. Frankenhout/Simonsen/Kaffer/Arnold (Mercedes-Benz) + 11.31,116 Min.
    4. Leinders/Palttala/Martin (BMW) – 1 Rd.
    5. Fässler/Mies/Rast/Stippler (Audi R8 LMS ultra) – 4 Rd.
    6. Abbelen/Schmitz/Brück/Huisman (Porsche) – 4 Rd.
    7. Müller/Müller/Alzen/Adorf (BMW) – 5 Rd.
    8. Hürtgen/Schwager/Bastian/Adorf (BMW) – 5 Rd.
    9. Klingmann/Wittmann/Göransson/Lamy (BMW) – 5 Rd.
    10. Zehe/Hartung/Rehfeld/Bullitt (Mercedes-Benz) – 5 Rd.
    17. Bollrath/Ehret/Venn/Werner (Audi R8 LMS ultra) – 10 Rd.
    32. Jarvis/Piccini/Sandström/Simonsen (Audi R8 LMS ultra) – 20 Rd.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 20.05.2012
    „Rocky“ holt Podium für Audi


    Mike Rockenfeller hat mit dem neuen Audi A5 DTM beim DTM-Rennen in Brands Hatch (Großbritannien) den dritten Platz belegt und damit ein Podiumsergebnis für Audi erzielt. Mattias Ekström verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den dritten Rang. Insgesamt kamen fünf Audi A5 DTM vor 27.000 Zuschauern (am Wochenende) in die Punkteränge.
    Auf der kürzesten DTM-Strecke des Jahres, auf der das Überholen extrem schwierig ist, legte der Deutsche aus dem Audi Sport Team Phoenix den Grundstein für das Podiumsergebnis bereits am Start: Mit seinem Schaeffler Audi A5 DTM überholte er den aus Reihe eins gestarteten Mercedes-Benz von Christian Vietoris und setzte sich damit auf Rang drei hinter Gary Paffett und Bruno Spengler. In der Schlussphase des 98-Runden-Rennens schloss „Rocky“ zum zweitplatzierten BMW auf. Überholen konnte er den Lausitzring-Sieger jedoch nicht mehr.

    „Wir wissen alle, wie schwierig das Überholen in Brands Hatch ist“, sagte Mike Rockenfeller nach dem Rennen. „Ich wollte die Punkte sichern, denn dieser dritte Platz war enorm wichtig: Er gibt dem ganzen Team wieder Auftrieb. Ich möchte mich bei meinen Jungs bedanken, die in den letzten Wochen extrem hart gearbeitet haben und mir hier ein tolles Auto hingestellt haben. Im Qualifying gestern war es extrem eng. Im Rennen hätte es sogar fast zu Platz zwei gereicht. Endlich haben wir ein gutes Ergebnis geholt – wir werden alles daran setzen, dass es so weiter geht.“

    Mattias Ekström konnte sich mit dem Red Bull Audi A5 DTM aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline vom achten Startplatz auf Position fünf nach vorne kämpfen und sich damit in der Gesamtwertung vom vierten auf den dritten Tabellenrang verbessern. Der Schwede überholte in der ersten Runde Christian Vietoris, in Runde zwei Adrian Tambay und profitierte später von einem langsamen Boxenstopp des Portugiesen Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg), der mit seinem TV Movie Audi A5 DTM lange auf Position vier fuhr, sich am Ende jedoch mit Rang zehn begnügen musste.

    Mit Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) auf Rang sieben und Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM) auf Position neun kamen insgesamt fünf Audi-Piloten in die Punkteränge. Damit war Audi in Brands Hatch die zahlenmäßig stärkste Marke in der Top Ten.

    Besonders eindrucksvoll war das Rennen von Miguel Molina, der bereits im Warm-up mit dem schnellsten Long-Run geglänzt hatte. Der Spanier kam als 14. aus der ersten Runde zurück, konnte sich mit konstant schnellen Rundenzeiten und späten Boxenstopps bis auf Rang sieben nach vorne arbeiten. Über weite Phasen war er der schnellste Fahrer im gesamten Feld.

    Youngster Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) lag bei seinem dritten DTM-Rennen in der Anfangsphase aussichtsreich in den Punkterängen, wurde nach mehreren Rangeleien und Berührungen jedoch auf Rang zwölf durchgereicht.

    Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) gewann als 18. zum zweiten Mal in Folge das Damenduell gegen ihre Konkurrentin Susie Wolff. Timo Scheider erlebte indes ein Wochenende zum Vergessen: Der zweifache DTM-Champion fiel in der Startrunde auf Rang 17 zurück, hing später im Verkehr fest und musste seinen AUTO TEST Audi A5 DTM nach 55 Runden mit Motoraussetzern abstellen.

    „Ich denke, wir haben heute das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Vor allem Mike (Rockenfeller) und Miguel (Molina) waren im Rennen sehr schnell unterwegs. Das Podium zeigt das derzeitige Bild der DTM: Alle drei Hersteller kämpfen auf Augenhöhe. Es geht um Zehntel, Hundertstel und Tausendstel. ‚Rockys’ dritter Platz gibt der ganzen Mannschaft zusätzliche Motivation. Mattias (Ekström) hat sich auf den dritten Tabellenrang verbessert. Darauf werden wir aufbauen und weiter hart arbeiten.“

    Naja, das sind Richtwerte der Literatur. Hängt bestimmt von verschiedenen Faktoren ab. Longlife beschleunigt es auf alle Fälle.
    Vielleicht kann man es mit höherem Wechselaufwand verlängern. Keine Ahnung.
    Wenn ich jetzt meinen Anschau. Der war mit Longlife bei 73000km bei guten -5°KW. Vorrausgesetzt Null ab Werk. Also deutlich unterhalb der Literaturwerte.
    Ich wechsel seit Reparatur alle 6 Monate bzw 7500km was zuerst kommt. Gefahren seit Reparatur gut 83000km. Werte sind bei -1 und -2°KW
    Geh ich von der Grenze bei -8°KW aus was Audi vorgibt, so müsste die Grenze bei der Kette eine Laufzeit von 332000km haben. Da ich immer das Öl analysieren lasse, weiss ich alle 6 Monate wie es um den Motor steht. Die Lagerwerte sind Top. Ebenso der Wert für Eisen, der je nach Intervall bei 8-11 mg/kg liegt. Die Weichen für die Zukunft seh ich positiv gestellt. Aber man weiss ja nie was noch kommt. Dennoch bin ich vorerst beruhigt auf Nummer sicher zu sein. Mit der Kette, dem verwendeten Öl und den Ergebnissen.