Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 07.05.2012
    Audi Kundencenter - Erfolgsstory mit Perspektive

    Das Kundencenter im Audi Forum Ingolstadt hat in den vergangenen 20 Jahren Erfolgsgeschichte geschrieben: Seit der Eröffnung am 8. Mai 1992 lieferte Audi mehr als eine Million Automobile an Kunden aus, darunter auch an bekannte Personen wie den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, Model Eva Padberg und Fußball-Star Bastian Schweinsteiger. Inzwischen übergeben die Kundenberater täglich bis zu 330 Autos an ihre neuen Besitzer. Und auch künftig wird das Kundencenter Begegnungsstätte für Neuwagenabholer und Besucher aus aller Welt bleiben.

    Nach einem Umbau im Januar 2012 sind noch mehr Auslieferungen möglich: Der vorhandene Platz wurde so umgestaltet, dass nun bis zu zehn Prozent mehr Autos abgeholt werden können. Die 2.400 Quadratmeter große Halle dient mit ihrer hochwertigen Innenausstattung bis heute als Vorbild für Audi-Händler.

    Der damalige Vorstandsvorsitzende der AUDI AG, Prof. Ferdinand K. Piëch, das Gebäude unter der Bezeichnung „Audi Center“. Die Gesamtinvestition belief sich auf € 35 Mio. Am Anfang rollten im Durchschnitt 100 Automobile pro Tag aus dem Auslieferungszentrum. Ende 2000 wurde die Neuwagenabholung dann zentraler Bestandteil des Audi Forums Ingolstadt.

    Rund 120.000 Kunden mit Begleitpersonen nutzen heute pro Jahr die Möglichkeit, ihr neues Auto selbst bei Audi in Ingolstadt entgegenzunehmen. Rund um die Schlüssel­übergabe bietet ihnen Audi zahlreiche Angebote, um den Tag mit einer Werks­besichtigung oder einem Besuch im Audi museum mobile zu gestalten. Das Konzept der direkten Abholung kommt bei den Kunden gut an. So zeigt eine unabhängige Zufriedenheitsanalyse für das Jahr 2011, dass die Erwartungen bei 91 Prozent der Neuwagenabholer deutlich übertroffen wurden.

    Mit den wachsenden Kunden- und Besuchergruppen wurde auch die Ausstattung des Kundencenters vielfältiger. Inzwischen beheimatet das Gebäude zusätzlich ein mehrfach preisgekröntes Programmkino, den 400 Quadratmeter großen Audi Shop der quattro GmbH sowie das „Expert Center“ für Kinder und Jugendliche mit innovativen Fahrsimulatoren und Wissensspielen.

    Auch als Eventplattform hat das Kundencenter in seiner 20-jährigen Geschichte viele Highlights vorzuweisen. So ist es Schauplatz der jährlichen Jahrespressekonferenz und der Hauptversammlung der AUDI AG sowie des traditionellen Audi-Weihnachts­konzerts. Auch der italienische Cantautore Paolo Conte (2010), der deutsche Popsänger Roger Cicero (2007) und der englische Jazzmusiker Jamie Cullum (2006) sind im Kundencenter bereits aufgetreten.

    beim Reinigen mit der Drahtbürste (ich gehe mal davon aus, das es eine "Eisenbürste" war) bleiben natürlich feine Abriebskörper vom Stahl auf dem Aluminium hängen. Diese werden im ungünstigsten Fall anfangen zu rosten und es wird rotbraune Punkte auf dem Bremssattel geben. Das ist zwar eine optische Ungänze- hat aber sonst keinen Einfluss.
    Wenn Du mal wieder reinigst, nehm einfach eine Kunststoffbürste- das sollte genausogut funktionieren und hinterlässt keine "Spuren".
    Alternativ könnte man natürlich probieren den Sattel mit ner Metallpolitur abzuputzen nachträglich.

    Klasse Bericht und tolle Umbauarbeit :thumbup: :thumbup:
    Das hat sich ja echt gelohnt. Dann wünsch ich mal gute Fahrt.


    @ Sash
    Kein Problem Du läßt in Paderborn umrüsten, und wenn er fertig ist fährst ins Paderborner Industriegebiet zu Düchting Motorsport und läßt ein Fahrwerk einbauen. Da war ich vor 2 Jahren ( huch schon 8| 8| ) auch gewesen.

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 06.05.2012
    1.100 Audi-Mechaniker bei der DTM

    Unter den 72.000 Zuschauern bei der DTM auf dem Lausitzring waren auch 1.100 Audi-Mechaniker aus der Region Ost.
    Audi Top Service: Einen ganz besonderen Tag erlebten 1.100 Mechaniker aus den Audi-Partnerbetrieben der Region Ost. Um sich für den Top-Service in den Audi-Betrieben zu bedanken, lud Audi Deutschland zu einem Erlebnistag bei der DTM auf dem Lausitzring. Höhepunkt war dabei ein exklusiver Pit-Walk kurz vor dem Start des Rennens. Unter den Gästen wurde eine Renntaxifahrt im Audi R8 LMS verlost. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, der zweifache DTM-Champion Timo Scheider und Ernst Moser, Teamchef des Audi Sport Team Phoenix, besuchten die engagierten Mechaniker in der Audi-Top-Service-Hospitality.

    Erfolg in Italien: Andrea Sonvico und Cristian Montanari siegten im Audi R8 LMS von Audi Sport Italia beim Saisonauftakt der Italienischen GT-Meisterschaft in Vallelunga. Ihre Teamkollegen Davide Di Benedetto und Alex Frassinetti feierten mit Rang drei im Samstagsrennen ebenfalls ein Podiumsergebnis. Im zweiten Lauf am Sonntag gelang Sonvico und Montanari mit Rang drei ein weiteres Podiumsergebnis.

    DTM-Fan: Philipp Boy entwickelt sich zu einem echten DTM-Fan. Der Kunstturner und Medaillenkandidat bei den Olympischen Sommerspielen in London, besuchte eine Woche nach dem DTM-Auftakt in Hockenheim auch das DTM-Rennen auf dem Lausitzring, nur 50 Autominuten von seinem Wohnort Cottbus entfernt.

    Schneller Taxifahrer: Markus Winkelhock, der am 19./20. Mai das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Audi R8 LMS ultra für das Audi Sport Team Phoenix bestreitet, pilotierte auf dem Lausitzring für Audi ein DTM-Renntaxi. Zudem gewann der schnelle Schwabe am Samstag als Gaststarter den zweiten Lauf zum Volkswagen Scirocco R-Cup.

    Langfinger: Eine böse Überraschung erlebte das Audi Sport Team Abt Sportsline bei DTM-Rennen auf dem Lausitzring. An einem Audi A6 des Teams wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag vor dem Teamhotel alle vier Räder gestohlen. Das Autohaus Gera-Nord half unbürokratisch mit Ersatz.

    Schnelle Äbte: Auch in diesem Jahr belohnt Reifenhersteller Hankook den schnellsten Boxenstopp in der DTM. Auf dem Lausitzring wurde das Audi Sport Team Abt Sportsline ausgezeichnet, das beim Auftakt in Hockenheim Mattias Ekström am schnellsten abgefertigt hatte.

    Fünfter Debütsieg: Die jüngste Sportwagen-Generation von Audi erlebte einen glänzenden Start. Der Audi R18 begann in Spa beim zweiten Lauf zur WEC seine Rennsport-Karriere mit einem Vierfachsieg. Damit setzt sich eine Tradition fort: Nach dem R8 (2000), dem R10 TDI (2006), dem R15 RDI (2009) und dem R15 plus (2010) ist der Audi R18 des Modelljahres 2012 bereits der fünfte Sportprototyp der Marke, der sein Debütrennen gewann.

    Zukunftsmusik: In Spa-Francorchamps ist der zehnfache Le-Mans-Gewinner Audi zum ersten Mal seinem künftigen Herausforderer Toyota begegnet. Auch wenn es noch nicht zu einem Kräftemessen des Audi R18 e-tron quattro mit dem Hybridfahrzeug des Konkurrenten im Wettbewerb kam, standen sich beide Rennwagen bei einem Fototermin am Mittwoch auf der Strecke erstmals gegenüber. Zu einem ersten Vergleich kommt es am 3. Juni beim Testtag in Le Mans, der erste gemeinsame Wettbewerb sind die 24 Stunden von Le Mans am 16. und 17. Juni.

    Vielbestaunte Premiere: Audi begrüßte beim zweiten Lauf zur WEC in Spa 200 Gäste in seiner VIP-Lounge. Die VIPs erlebten die Premiere des Audi R18 e-tron quattro und des R18 ultra direkt oberhalb der Boxen. Auch das Rennteam von Audi erhielt am Wochenende Besuch: Yves Weerts, Mitbegründer des Teams WRT, und sein Teamchef Vincent Vosse, Laurens Vanthoor, der Führende der FIA-GT1-Weltmeisterschaft im Audi R8 LMS ultra, und die frühere Audi-Werksfahrerin Vanina Ickx ließen sich die Premieren nicht entgehen.

    Fit ins Rennwochenende: Tom Kristensen kam bestens trainiert nach Spa. Der Däne hat am Wochenende zuvor am Stamina12-Wettbewerb teilgenommen, einem zwölfstündigen Radrennen in Dänemark. In der Nähe von Roskilde belegte der Audi-Werksfahrer mit seinen Teamkollegen Thomas Bonne und Morten Laustsen im Team Traedtkil.dk den zweiten Gesamtrang unter 750 Mountainbike-Fahrern. Die Mannschaft von Kristensen unterstützte damit eine Kampagne der Danish Cancer Society.

    Volles Programm: Loïc Duval bleibt wenig Zeit, seinen Sieg bei den 6 Stunden von Spa zu feiern. Bereits am Mittwoch fliegt der Audi-Werksfahrer nach Japan, wo er zwei Wochen verbringt, um mehrere Formel-Nippon-Rennen zu bestreiten. Dann kehrt er für den Vortest der 24 Stunden von Le Mans am 3. Juni nach Europa zurück, um sogleich wieder nach Asien zu fliegen: In Malaysia wird er am 9. und 10. Juni in der Super-GT-Serie antreten. Am 16. und 17. Juni bestreitet der neue WEC-Tabellenführer für Audi die 24 Stunden von Le Mans.

    Historische Momente in Monaco: Am 12. und 13. Mai kommen Fans der legendären Auto-Union-Rennwagen beim Grand Prix Monaco Historique voll auf ihre Kosten. Der sechsmalige Le-Mans-Sieger Jacky Ickx wird mit dem Auto Union Typ C aus dem Jahre 1936 und dem unvergleichlichem Donnerhall des Sechzehn-Zylindermotors für Gänsehaut sorgen.

    Einsatz in Barcelona: Die Erfahrung des achtmaligen Le-Mans-Siegers Tom Kristensen ist einmal mehr in der Formel 1 gefragt. Der Audi-Werksfahrer unterstützt am kommenden Wochenende die Rennleitung beim Grand Prix Spanien als „Driver Steward“.

    Nachgefragt bei ... Romain Dumas

    Sie haben mit Ihren Teamkollegen Loïc Duval und Marc Gené die 6 Stunden von Spa im neuen Audi R18 ultra gewonnen. Sind Sie überrascht?
    „Das war tatsächlich eine Überraschung. Es war klar, dass der Audi R18 e-tron quattro bei schlechtem Wetter durch den Allradantrieb einen Vorteil hat. Aber wir haben am Ende der ersten Rennstunde eine gewagte Reifenwahl getroffen. Dann waren wir mit unseren Rundenzeiten ganz vorn, gleichzeitig hat die ganze Mannschaft fehlerfrei gearbeitet. Und es hat Spaß gemacht, mit Loïc und Marc zu arbeiten – zwei neue Teamkollegen für mich in den vergangenen beiden Rennen. Marc war am Ende seines Abschnitts unglaublich stark. Und das, obwohl er dieses Auto noch nie im Regen gefahren ist.“

    Zum Schluss Ihres Rennabschnitts wurde es noch einmal spannend. Hätten Sie nicht noch einmal Reifen wechseln müssen?
    „Ich habe eine mutige Entscheidung getroffen und bin sehr lange mit einem Reifensatz gefahren. Mein Hintermann sollte keine Chance haben, auf uns aufzuschließen. Die letzten 20 Runden waren wirklich nicht einfach.“

    Was haben Sie in Spa über das neue Auto gelernt?
    „Die heutige Fahrzeuggeneration ist so ausgeklügelt, dass schon kleine Temperaturunterschiede große Wirkungen zeigen können. Ich war im Rennen sehr zufrieden, nachdem es tags zuvor noch nicht so gut ausgesehen hat. Wir müssen solche Phänomene noch genauer analysieren, denn beim nächsten Rennen in Le Mans ist es tagsüber meist recht warm, nachts aber doch frisch. Dann kommt es auf Konstanz an. Mit unserer Abstimmung ist es mir gelungen, in Spa am Ende die Reifen zu schonen. Das hat uns den Sieg gebracht. Aber in Le Mans gelten noch einmal andere Bedingungen. Und dort treffen wir auch zum ersten Mal auf Toyota.“

    Termine der nächsten Woche

    12.05. Karlskoga (S), 1. Lauf Schwedische GT-Meisterschaft
    13.05. New Jersey (USA), 4. Lauf GRAND-AM

    Ingolstadt/Klettwitz, 06.05.2012
    Stimmen nach dem Rennen auf dem Lausitzring

    Vier Audi A5 DTM in den Punkten, Mattias Ekström punktgleich mit dem Tabellendritten. Aufholjagd von Timo Scheider. Die Stimmen nach dem DTM-Rennen auf dem Lausitzring.
    Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Es war ein sehr hartes Rennen. Wir haben leider insgesamt nicht die Performance gefunden, die wir uns erhofft hatten. Wir haben bei Timo (Scheider) und Mattias (Ekström) zwischen Warm-up und Rennen noch etwas probiert – ich denke, das war ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wir müssen die zwei Wochen bis zum nächsten Rennen in Brands Hatch nutzen, um dort wieder um den Sieg fahren zu können.“

    Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 5
    „Bester Audi-Pilot zu sein, ist natürlich etwas Schönes. Platz fünf ist nicht perfekt, aber wir haben wichtige Punkte für die Meisterschaft geholt. Wir müssen weiter arbeiten, um beim nächsten Rennwochenende eine bessere Pace zu haben.“

    Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Platz 6
    „Es war ein gutes Rennen. Ich hatte einen prima Start, in der ersten Kurve gab es einige Schiebereien. Danach war die Performance gut, ich bin mit einigen Überholmanövern und einer guten Strategie vorgekommen. Am Ende bin ich auf Mattias (Ekström) aufgelaufen, mehr ging dann nicht. Wir hatten einen schönen Fight. Ich bin froh, einige Punkte mitzunehmen.“

    Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Platz 8
    „Es waren die erste Punkte in dieser Saison für mich. Ich bin über das Ergebnis etwas enttäuscht. Denn wir lagen nach dem Start auf Platz vier, aber ich konnte diese Position leider nicht halten. Es war ein schwieriges Rennen für mich und wir wissen, dass wir uns verbessern müssen.“

    Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Platz 9
    „Ich bin von Platz elf gestartet und als Neunter ins Ziel gekommen. Das Team hatte eine gute Strategie und schnelle Boxenstopps. Ich war etwas schneller als Edo (Mortara). Ich muss mich für die Zukunft stärker auf das Qualifying konzentrieren, um eine bessere Ausgangslage für das Rennen zu haben. Aber ich freue mich, dass ich hier erneut Punkte holen konnte.“

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Platz 13
    „Mein Start war nicht sehr gut, aber bis zur ersten Kurve war alles okay. Dann habe ich von hinten einen kleinen Schlag bekommen, musste leider die Lenkung aufmachen, bin über einen Kerb und habe einen Riesensprung gemacht. Dabei wurde wahrscheinlich etwas am Auto beschädigt. Wir haben einige Plätze verloren. Später war keine Pace mehr im Auto. Beim zweiten Stopp hatten wir leider noch ein Problem und Punkte verloren. Ein Rennen zum Abhaken. Jetzt müssen wir nach vorne schauen – auf das nächste Rennen in Brands Hatch.“

    Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 15
    „Das Rennen war nicht so gut wie erhofft. Unsere Pace war gut, aber wir haben beim ersten Boxenstopp einen Fehler gemacht. Ich habe das Beste gegeben, habe versucht, schnell zu sein und einige Konkurrenten zu überholen. Ich hoffe, dass das nächste Rennen besser wird.“

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Platz 18
    „Es war ein wirklich hartes Rennen. Meine Pace am Anfang war gut, aber danach wurde es wirklich schwierig. Ich hatte viele Probleme mit dem Auto und hatte alle Hände voll zu tun. Mein A5 war im Rennen nicht vergleichbar mit dem Training und dem Qualifying. Wir müssen jetzt analysieren, was los war.“

    Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Platz 20
    „Für mich war das Rennen ein versöhnlicher Abschluss des Wochenendes. Wir hatten zum Ende eine tolle Pace und super Boxenstopps. Nach dem verflixten Qualifying und dem schlechten Freien Traning war dies zufriedenstellend. Ich hoffe, daran in Brands Hatch anknüpfen zu können.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Man hat gesehen, dass uns die Pace gefehlt hat. Wir haben hart um die Positionen gekämpft. Platz fünf und sechs sind ausbaufähig. Wir sind mit beiden Fahrzeugen von den Plätzen acht und zwölf nach vorne gekommen. Es ist erst der zweite Lauf und wir müssen hart weiterarbeiten, um im Rennen noch schneller zu werden.“

    Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Gratulation an BMW zum ersten Sieg im zweiten Rennen. Für uns war es eine klare Enttäuschung. Beide Autos sind in den Top Ten gestartet und als 13. und 15. ins Ziel gekommen. Nach der Startrunde hatten beide Autos Plätze verloren. Die Boxenstopps haben nicht funktioniert, deshalb sind wir mit beiden Autos in den Verkehr gekommen. Wir müssen das analysieren, schauen, wo wir besser werden können, etwas mehr Rennspeed finden und beim nächsten Mal wieder angreifen.“

    Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Ein schwieriges Rennen. Ich hatte mir mit Edo (Mortara) etwas mehr versprochen. Positiv ist, beide Fahrzeuge in den Punkten zu haben und dass beide Fahrzeuge unbeschädigt sind. Das war wichtig. Ein Lob an die Mannschaft, die in den letzten Monaten hart gearbeitet hat.“

    Ingolstadt/Klettwitz, 06.05.2012
    Wichtige Punkte für Audi auf dem Lausitzring

    Mattias Ekström und Timo Scheider belegten beim DTM-Rennen auf dem Lausitzring vor 72.000 Zuschauern (am Wochenende) die Plätze fünf und sechs für Audi und holten damit wichtige Punkte. Insgesamt kamen vier Audi A5 DTM in die Top Ten.
    Bei extrem niedrigen Temperaturen kämpften sich die beiden Piloten des Audi Sport Team Abt Sportsline von den Startpositionen acht (Ekström) und zwölf (Scheider) nach vorne – auch mit Hilfe der schnellsten Boxenstopps des gesamten Starterfeldes und konstant guten Rundenzeiten. Die schnellste Runde von Mattias Ekström war lediglich 101 Tausendstel langsamer als die von Sieger Bruno Spengler (BMW).

    Ekström verbesserte sich im Red Bull Audi A5 DTM bereits am Start um eine Position, schob sich dank eines besseren ersten Boxenstopps an Titelverteidiger Martin Tomczyk im BMW vorbei und setzte sich schließlich auch vor Edoardo Mortara. In der Schlussphase konnte Ekström auf Position fünf ähnliche Zeiten fahren wie die Spitze. „Wir hatten heute nicht die Pace, das Rennen zu gewinnen, aber wir haben wieder sehr viel gelernt“, sagte der Schwede nach der Zieldurchfahrt. „Das ist am wichtigsten. Außerdem habe ich weitere wertvolle Punkte gesammelt.“ Ekström ist mit 25 Zählern nach zwei Läufen punktgleich mit dem Tabellendritten Bruno Spengler.

    Ein starkes Rennen fuhr auch Timo Scheider. Vom zwölften Startplatz schob sich der zweifache DTM-Champion mit seinem AUTO TEST Audi A5 DTM bereits in der ersten Runde auf Rang neun nach vorne. Mit einem langen ersten Stint verbesserte er sich bis auf den sechsten Platz. Nach dem zweiten Boxenstopp lieferte sich Scheider ein kurzes Duell mit Mattias Ekström um Platz fünf. Anschließend konzentrierte er sich darauf, die acht Punkte für Rang sechs ins Ziel zu bringen.

    Mit Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM) und Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) auf den Plätzen acht und neun kamen auch beide Piloten des Audi Sport Team Rosberg in die Punkteränge. Albuquerque kämpfte sich von Startplatz elf in die Top Ten. Mortara lag nach einem guten Start zu Beginn auf dem vierten Rang, klagte aber anschließend über zu wenig Grip und verlor vier Positionen.

    Das Audi Sport Team Phoenix, das im vergangenen Jahr auf dem Lausitzring einen Sieg feierte, konnte keine Punkte sammeln. Mike Rockenfeller startete mit seinem Schaeffler Audi A5 DTM aus der zweiten Reihe, traf in Kurve eins jedoch hart die Randsteine auf der Außenseite und wurde in der Folge – auch durch ein Problem beim zweiten Boxenstopp – bis auf Rang 13 durchgereicht. Auch Teamkollege Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) verlor wertvolle Zeit an der Box und beendete das Rennen auf Platz 15.

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) beendete sein zweites DTM-Rennen nach dem frühen, unverschuldeten Ausfall in Hockenheim nach vielen Zweikämpfen auf Position 18. Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) fuhr konstant schnelle Rundenzeiten und gewann auf Platz 20 das Duell der Damen gegen ihre Konkurrentin Susie Wolff deutlich.

    Die Bilanz von Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Natürlich können wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, denn wir haben auch dieses Mal die Reifen an unseren Autos im Rennen nicht richtig zum Arbeiten gebracht. Mattias (Ekström) und Timo (Scheider) haben heute das Beste aus ihren nicht optimalen Startpositionen gemacht und sich um mehrere Plätze verbessert – und zwar mit phasenweise sehr guten Rundenzeiten. Trotzdem müssen wir unseren A5 besser verstehen und das volle Potenzial ausschöpfen. Daran werden wir hart arbeiten. Glückwunsch an BMW! Ich habe immer gesagt, dass sie in der DTM von Anfang an konkurrenzfähig sein werden.“

    Im Ansatz nicht schlecht was er schreibt, allerdings das Nachts auf die Autobahn fahren wenn nix los ist und "Treten" ist der falsche Weg.
    Erstens ist bei den 1.4ern eh meist LL drin und somit haben die viel Wasser, Sprit, Blowby im Öl was dann Schmierfilmabrisse gibt.

    Zweitens, hat der Motor schon genügend Knaster an den Ventilen kann es unter bestimmten Umständen zu Ventilabrissen deswegen kommen.

    Drittens dampft man nicht mal so eben das Wasser und Sprit aus. Da reichten bei einem Versuch selbst 400km Autobahn nicht. Es wurden nur ca. 50% Anteile ausgedampft