Beiträge von Paramedic_LU

    Hockenheim 26.5.2012
    Bilder, Infos: stsportgrau


    OETTINGER Sportsystems GmbH triumphiert beim Tuner Grand Prix 2012


    Kurz für unsere Leser, die nicht aus der Rennsport-Szene kommen, ein paar Hintergründe zum Wettbewerb.

    Was ist der Tuner Grand Prix ?

    Quelle: http://www.sportauto.de


    Bericht: A3Q

    Die Vorraussetzungen für ein gutes Rennen waren hervorragend. Ein strahlend-blauer Himmel erwartete die Besucher. Ganz früh am Morgen des 26.5.12 waren schon die Renn-Teams mit den Vorbereitungen zu Gange.

    Unter anderem auch OETTINGER Sportsystems GmbH aus dem hessischen Friedrichsdorf mit ihrem pfeilschnellen Audi TT-RS.
    Das letzte mal kämpften die Hessen im Jahre 2007 um Sieg und Ehre, und belegten mit ihrem Audi TT 2.0 Turbo den 3.Platz.
    Ein hochmotiviertes Team war vor Ort, um an den damaligen Erfolg anzuknüpfen.
    Oder gar zu toppen ?
    Die Vorbereitungen zum Tuner Grand Prix 2012 liefen sehr spät an.

    Erst Mitte April hatte man in Friedrichsdorf beschlossen, am diesjährigen Tuner Grand Prix teilzunehmen. Vor diesem Zeitpunkt lag keine Startermeldung vor.
    Das Problem war nur, man hatte keinen Wagen. Es dauerte noch gut 1 Woche, bis man einen neuen TT-RS bei einem Händler fand und erwerben konnte.
    Somit blieben nur gute 4 Wochen übrig, um aus einem neuen Serien Audi TT-RS, einen Wagen für die Rennstrecke und den Wettbewerb in Hockenheim aufzubauen.

    Wer das gut eingespielte und hochmotivierte Team kennt, dem dürfte klar sein, daß für das gesteckte Ziel jeder sein Bestes und mehr gibt.
    Die Hauptprobleme lagen in der Beschaffung und Logistik. Auch war man wiederum von vielen weiteren Firmen und Zulieferern abhängig. Das ganze sollte also kein Zuckerschlecken werden.
    Dennoch schaffte man es den TT-RS umzubauen. Die letzte Woche vor dem Start wurde fast immer rund um die Uhr gearbeitet.
    Die Folierung wurde beispielsweise über Nacht aufgetragen, dass der Wagen am nächsten Tag für die Motor- und Fahrwerks-Spezialisten frei zugänglich war.

    Das Design ist sehr ansprechend. Besonders die Folie im "Alu gebürstet"-Look

    Für echte "Testfahrten" auf der Rennstrecke blieb keine Zeit.
    Getestet wurde quasi am Vortag des Wettbewerb in Hockenheim.

    Der Wagen wurde planmäßig fertig, und der Fahrer Martin Garbrecht konnte ihn übernehmen um sich mit ihm vertraut zu machen.
    Martin Garbrecht ist im Rennsport kein Unbekannter und hat dank seines Berufes zusätzlich zum fahrerischen Können auch jede Menge technisches Wissen.

    Ein gut aufgebautes Auto nebst einem erfahrenen Routinier am Steuer sind beste Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Rennen.

    Ab 10 Uhr ging es zur Sache. Die Boxengasse und das Fahrerlager glichen einem Bienenstock. Geschäftiges Treiben wohin man nur schaute.

    Im ersten freien Training belegte Martin Garbrecht mit dem TT-RS, der die Startnummer 30 trug, den 15.Platz in der Gesamtwertung. Er hatte 19 Runden absolviert mit einer Bestrundenzeit von 1:11:698

    Aber da geht mehr. In der Box kümmerte sich das Oettinger-Team fleissig um den Wagen und schickte ihn hinaus zum 2.ten freien Training.

    [video]

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    Die kleinen umgesetzten Details wie zum Beispiel einen optimierten Luftdruck, konnte Martin Garbrecht erfolgreich umsetzen, und kletterte im Ranking nach oben. Platz 9 belegte er abschliessend bei 27 gefahrenen Runden und einer Rundenbestzeit von 1:10:630

    Jetzt hatten die Hessen Blut geleckt. Da könnte was gehen am heutigen Renntag.

    Und man sah es am Hockenheimring. Im WarmUp kam der bunte TT-RS auf Platz 5 Gesamtwertung und Platz 1 der Klasse, mit einer gefahrenen 1:09:830

    Wie wird sich der Wagen aber im Rennen schlagen bei dem es um alles geht?

    Er schaffte das Unglaubliche und kämpfte sich auf den 1.Platz in der Klasse C9A-Coupe-Turbo mit einer Bestrundenzeit von 1:10:474
    Vor der Nummer 2 dem Hohenester TT-RS mit Markus Gedlich am Steuer und einer 1:11:909.
    Den 3.Platz belegte Daniel Ziel`s BMW 1er M Coupe von TechTec mit gefahrenen 1:13:028

    Das Team war ausser sich vor Freude. Man schaffte das fast Unmögliche und wurde mit einem in gut 4 Wochen vor dem Rennen neu aufgebauten Fahrzeug Erster seiner Klasse.
    Nun wollte man weiter siegen, und man startete Mittags noch im Finallauf. Jeder gegen Jeden.

    Die langsamsten der am Morgen ausgefahrenen Zeitläufen belegten die ersten Plätze beim Start. Die Schnellsten waren hinten.
    Martin Garbrecht gab Gas und war beim ersten Durchlauf durch die Start-Ziel schon im ersten Drittel unterwegs. Beim nächsten Durchlauf hatte er sich auf Platz 3 vorgekämpft. Angeführt wurde die Spitze von Reinhard Kofler von Hohenester im KTM X-Bow R, dahinter folgte Patrick Simon mit der Corvette ZR1 von Geiger Cars GmbH.

    2 Runden später das Unglaubliche. Martin Garbrecht war auf Platz 1. Diesen verlor er alsbald wieder an Reinhard Kofler mit dem X-Bow. Runde um Runde war es ein Zittern um die Plätze. Plötzlich fiel Martin Garbrecht auf Platz 4. Welch Dramatik an diesem heissen Samstag Nachmittag. Was war geschehen? Robert Hirrig von MPS Engineering im Nissan Skyline 32 GTR hatte sich vorgeprescht.
    Langsam näherte man sich der magischen Endzeit von 15 gefahrenen Minuten. Und...ja..Martin Garbrecht schaffte es, er durchlief als Zweiter die Ziellinie. Welch ein Rennen, welch ein spannender Kampf um die Plätze 1 bis 3.

    Die Friedrichsdorfer Tuningschmiede kann mit den Ergebnissen dieses Wettbewerbes sehr zufrieden sein. Platz 1 in der Klasse, und Platz 2 im Gesamt-Klassement.

    Bleibt zu hoffen, dass wir in der näheren Zukunft mehr von dem traditionsreichen Tuner, den es schon über 60 Jahre gibt, sehen und hören.

    Abschliessend recht vielen Dank an stsportgrau, der uns mit Bildern, Videos und Details zum Ablauf des Tages und Rennens versorgte, um diesen Bericht erstellen zu können.

    Hier dann die Bilder


    o--o o--o o--o

    Ich schlag morgen mit einem Kumpel so gegen 9:30 - 10:00 Uhr dort auf. Wir sind dann bis abends dort.

    Wie is das nu mit unsrer A3quattro Anmeldung? Muss ich da wohl mal danach fragen wo die für uns was geplant haben.


    Gemeldet sind die Fahrzeuge und Teilnehmer. Aber ob das am Check-IN bei der Einfahrt zum Platz abgefragt wir weiss ich nicht.
    Als ich immer in Kronach war, war ich ja allein gewesen und hatte somit keine Clubanmeldung vorgenommen.
    Erwähnen würde ich ich es aber von wem Ihr seid, für den Fall dass die was vorbereitet haben.

    Macht schöne Bilder, und viel Spaß

    Ich finds ne Frechheit, egal wie hoch die Gebühr ist.
    Das ist wie die GEZ modernes Raubrittertum, aber vom Feinsten.

    Ich muss etwas zahlen für etwas was ich zum Beispiel gar nicht nutze oder mache.
    Wenn ich den Stick brauch für meine Buchführung zum Steuerberater zu transferieren, seh ich nicht ein dass ich das zahlen sollte, da weder MP3 noch Filme auf dem Stick sind. Ebenso wenn ich Bilder von der Ausfahrt selbst mache und diese via Stick den teilnehmern gebe.

    Aber das ist der Abzock-Staat. Ich muss für etwas zahlen, nur weil ich etwas damit machen KÖNNTE was darunter fiele.

    Genauso gut könntest alle Männer in Polizeigewahrsam nehmen, denn sie KÖNNTEN Frauen vergewaltigen, da sie ja die Vorrichtung dazu haben :D

    Alles mal wieder deutscher Quatsch. Die GEZ sind noch schlimmere Verbrecher und Abzocker

    Quelle: http://www.golem.de/news/usb-stick…1205-92048.html

    Zitat

    Die durch die Gema vertretene Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat zusammen mit der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) und der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst einen neuen Tarif für pauschale Vergütung von Urhebern auf USB-Sticks und Speicherkarten vorgelegt und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der neue Tarif ist mit einer erheblichen Kostensteigerung für Anbieter von USB-Sticks und Speicherkarten verbunden.

    Sieht der aktuelle Tarif eine einheitliche Vergütung von 10 Cent pro USB-Stick und Speicherkarte vor, soll diese Abgabe auf 0,91 bis 1,95 Euro pro Stück steigen. Die Verwertungsgesellschaften wollen dabei nach USB-Sticks und Speicherkarten sowie nach Speicherkapazität differenzieren: Für USB-Sticks und Speicherkarten bis einschließlich 4 GByte Speicherkapazität sieht der Tarif eine Abgabe von 0,91 Euro vor. Bei USB-Sticks mit mehr als 4 GByte sind 1,56 Euro gefordert und für Speicherkarten mit mehr als 4 GByte werden 1,95 Euro verlangt. Hinzu kommen jeweils 7 Prozent Mehrwertsteuer.

    Einen USB-Stick mit 8 GByte gibt es derzeit im Handel zu Preisen ab 2,75 Euro, einschließlich einer Pauschalabgabe von 0,107 Euro. Künftig sollen dann einschließlich Mehrwertsteuer zusätzliche Abgaben von rund 1,56 Euro hinzukommen. Der USB-Stick würde dann knapp 57 Prozent teurer.

    Der auf den 10. Mai 2012 datierte Tarif, der am 16. Mai 2012 im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, soll bereits ab dem 1. Juli 2012 gelten.

    Wer mal Zeit hat kann die bisherigen 18 Seiten durchlesen
    http://www.golfv.de/board54-motor-…3%BCr-autobild/

    Was da alles an Mängeln aufkommt, da bin ich echt froh mit dem 3.2, der ausser selbstgemachtes Kettenproblem vom Öl eigentlich sonst fast nix großes hat.
    Aber der Vielzahl an Kleinigkeiten die da beim 1.4 den Jordan rübergehn, da bekäm ich auch leicht nen dicken Hals :cursing:

    Das Panoramadach beim Dreitürer find ich auch nicht gut.
    Zu groß, zu schwer, verschandelt die Linie und Form, und wir bestimmt über Jahre knarzen, schubbern, knarren und undicht sein.
    Ein normales kleines Dach wie beim 8P Dreitürer hätte gereicht. Sowas kauf ich jedenfalls nicht. Da spar ich mir das Geld und zahl damit die Klima oder sonstwas

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 24.05.2012
    Audi-Werksfahrer blicken mit digitalem Rückspiegel in die Zukunft

    Wenn die Audi-Werksfahrer die 24 Stunden von Le Mans (16./17. Juni 2012) in Angriff nehmen, erleichtert ihnen eine ganz besondere Technologie den Durchblick: Der digitale Rückspiegel ermöglicht zum ersten Mal bei geschlossenen LMP-Sportprototypen einen freien Blick nach hinten und verbessert damit die aktive Sicherheit maßgeblich.
    „Unsere Fahrer vollbringen Schwerstarbeit im Cockpit“, lobt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich den Kader seiner 13 Sportwagen-Piloten. Neben den physischen und mentalen Anstrengungen im Langstrecken-Rennsport erschwert den schnellen Rennfahrern ein besonderer Umstand das Leben im Vergleich zu ihren DTM-Kollegen: die ganz anderen Sichtverhältnisse. Die extrem niedrige, zentrale Sitzposition ist nur ein Grund dafür. Ein weiterer: Alle geschlossenen LMP-Sportwagen besitzen keine Heckscheibe – das ist im Audi A5 DTM anders.

    Konzept und Aufbau des Monocoques sowie die Anordnung des Mittelmotors lassen beim Audi R18 keinen Raum für ein rückwärtiges Fenster. „Bislang waren unsere Fahrer beim Blick nach hinten also auf die seitlichen Außenspiegel angewiesen“, führt Dr. Ullrich aus. „Doch Heck und Heckflügel sowie die bei hohen Geschwindigkeiten auftretenden Vibrationen begrenzen das Sichtfeld dieser Spiegel deutlich.“ Audi hat eine Lösung erarbeitet, die dank modernster Technologie erstaunliche Wirkung zeigt: Der digitale Rückspiegel, der im Cockpit das rückwärtige Geschehen auf einem innovativen AMOLED-Display abbildet, ist besser als jeder konventionelle Spiegel.

    Eine sehr leichte und nur wenige Millimeter große Kamera sitzt hinter den Antennen auf dem Dach des Audi R18. Sie filmt nach hinten und überträgt diese Daten digital ins Cockpit. Die Rennsituation hinter dem Fahrzeug wird auf einem Schirm abgebildet, der dort sitzt, wo üblicherweise ein Innenspiegel angebracht ist.

    „Daraus ergeben sich für uns eine ganze Reihe von Vorteilen“, betont Dr. Wolfgang Ullrich. „Der Spiegel funktioniert wetterneutral. Bei herkömmlichen Außenspiegeln dagegen wird das Sichtfeld im Regen durch die starke Gischt beeinträchtigt. Für den neuen, digitalen Spiegel haben wir verschiedene Tag- und Nachtfahrmodi erarbeitet. Selbst bei aufgeblendeten Scheinwerfern eines Verfolgers ergibt sich ein hervorragendes Bild und nicht nur ein greller Lichtpunkt.“

    Das ist erst durch die neueste Diodentechnik möglich. Anstelle konventioneller Leuchtdioden kommt ein Aktivmatrix-OLED-Schirm (AMOLED) zum Einsatz. Sein Name stammt von organischen Halbleitern. Der größte Vorteil: AMOLED-Schirme können wie Displays vielfarbige Bilder darstellen und besitzen dank besonders kleiner Pixel von nur rund 0,1 Millimeter Durchmesser eine hohe Auflösung. Hervorragende Bildqualität und kurze Reaktionszeiten sind weitere positive Eigenschaften der AMOLEDs. „Selbst bei 330 km/h erreichen wir daher bei der Echtzeitübertragung einen absolut flüssigen Bildablauf“, freut sich Dr. Ullrich. Bei einer solchen Geschwindigkeit legt der Audi R18 innerhalb einer einzigen Sekunde 92 Meter zurück. Da die neuartigen Bildschirme frei programmierbar sind, nutzt Audi sie, um auch weitere Anzeigen darzustellen. Zusätzliche Informationen zum eingelegten Gang, dem Schlupfniveau der Reifen oder auch einzelne Warnleuchten sind in das zentrale Anzeigeinstrument integriert.

    „Ich freue mich, dass uns mit dieser Technologie ein weiterer Beitrag zur aktiven Sicherheit gelungen ist“, unterstreicht Dr. Wolfgang Ullrich. „Schon in der Vergangenheit haben wir nicht nur mit Grundsatzkonzepten, sondern oft auch mit Detailinnovationen große Effekte erzielt. Erinnert sei hier nur an die Einführung eines Reifendruck-Warnsystems in der Saison 2001 im Audi R8. Den digitalen Rückspiegel haben unsere Fahrer schon bei seiner Premiere in Spa sehr schätzen gelernt.“ Beim zweiten Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gelang Audi ein Vierfachsieg.

    Einmal mehr ergibt sich eine enge Verzahnung zwischen Großserie und Motorsport. „Beim Bildschirm und der Programmierung haben wir sehr von der Arbeit unserer Kollegen aus der Technischen Entwicklung (TE) der AUDI AG profitiert“, so Dr. Ullrich. „Sie haben uns mit Komponenten und Wissen weitergeholfen.“ Im Versuchsstadium vertrauten die Rennfahrer zunächst sogar vollständig auf eine seriennahe Anwendung. „Anfangs waren die Systeme in zwei Audi R8 verbaut. Damit haben wir Marcel Fässler und Marco Bonanomi zur Erprobung in den Straßenverkehr geschickt“, erinnert sich Dr. Ullrich. „Heute funktioniert das System perfekt im LMP-Rennwagen Audi R18. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Kollegen in der TE wertvolle Erkenntnisse zurückgeben können. Wir haben das System auf engstem Raum ins Fahrzeug-Package integriert und die aerodynamischen Effekte der Kamera sowie den Stromverbrauch auf ein Minimum reduziert. Die Intensität der Belastung im Motorsport, etwa bei den 24 Stunden von Le Mans, wird ein solches System noch schneller reifen lassen. Wenn der digitale Rückspiegel einmal in Serie kommt, profitieren unsere Endverbraucher in Zukunft erneut von einem System, das unter anderem auch im Motorsport erfolgreich erprobt worden ist.“

    HM, hats denn Kat zu einem Stück verbacken wegen dem Riß im Flexschlauch und größerer Hitze dadurch? :huh:

    Auf den der das Auto angemeldet und beim ADAC gemeldet hat würde ich das Auto schleppen lassen. Die Plus-Mitgliedschaft sollte das übernehmen. Ruf den ADAC an und frag einfach mal

    Ich würde sagen es spielt auch eine Rolle welches Baujahr man hat. Die ersten Schäden durchs Öl kamen ab 30000km aufwärts und waren schon so 2008 dokumentiert. Mittlerweile gehn die blöden Spanner und andere Teile schon weit unter 20000km kaputt.
    Aus dem Bauch würd ich sagen das sind alles neuere Modelle.
    Also könnte es sein dass ältere mit den Pumpen keine Probleme haben, da defekte Pumpen erst später verbaut wurden.

    Wie auch immer, es bleibt ein Stochern im Trüben :(