Beiträge von Paramedic_LU

    Wenn der Motor richtig rund läuft, giftig und bissig ist, sollte normalerweise kein Zahn übersprungen sein von der Montage her. Das Phänomen ist allerdings nicht neu, dass die Sensoren komische Werte nach der Reparatur anzeigen. Ganz geklärt warum das so ist, wurde es noch nicht ganz. Gibt da nur Vermutungen.

    Ingolstadt/Hockenheim, 29.04.2012
    Stimmen nach dem Rennen in Hockenheim

    Mattias Ekström holte beim DTM-Saisonstart auf dem Hockenheimring beim Debüt des neuen Audi A5 DTM ein Podiumsergebnis. Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Rennen in Hockenheim.
    Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Insgesamt war es für die neue DTM ein fabelhafter Start vor einer tollen Zuschauerkulisse. Alle drei Hersteller haben unter extremen Zeitdruck alle Autos an den Start gebracht. Diese haben gut funktioniert und lagen von der Performance her sehr eng zusammen. Schön war, dass wir das erste Qualifying der neuen DTM mit der Pole von Mattias Ekström für uns entscheiden konnten. Wir wollten das natürlich auch in einen Sieg umsetzen. Dafür hat uns heute aber die Renn-Performance gefehlt. Nun ist es unsere Aufgabe, alles dafür zu tun, dass wir bis zum Lausitzring nicht nur im Qualifying, sondern auch im Rennen eine perfekte Leistung zeigen können.“

    Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 3
    „Es ist immer schön, auf dem Podium zu stehen. Unser Ziel war heute, ganz oben zu stehen. Leider haben wir nur den dritten Platz geschafft. Gratulation an Mercedes und Gary (Paffett) und Jamie (Green), sie waren heute schneller. Wir müssen analysieren, was falsch gelaufen ist und dann haben wir gute Chance, zurückzuschlagen."

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Platz 5
    „Das Rennen war sehr anstrengend, ich hatte einen guten Start. Danach hatte ich zu kämpfen, denn wir hatten vorher die Bremse gewechselt und der Reifendruck war etwas niedrig. Ich musste (Gary) Paffett am Start vorbeilassen. Ich lag dann auf Platz fünf und bin eine ähnliche Pace wie Mattias Ekström gefahren. Wir hatten zwei gute Boxenstopps. Am Ende musste ich Christian Vietoris ziehen lassen, er war mir zu schnell und ich wollte heute unbedingt die Punkte mitnehmen.“

    Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 9
    „Es war ein gutes Rennen für mich. Ich bin von einer schwierigen Position gestartet, nämlich Platz 17, und dennoch Punkte für Platz neun geholt. Das war positiv. Das Team hatte eine gute Strategie. Ich hatte im Rennen einen guten Speed und habe zwei Punkte gesammelt. Das war ein guter Saisonbeginn nacheinem nicht so guten Qualifying.“

    Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Platz 10
    „Mein Start von der 14. Position war prima. Bei den ganzen Zwischenfällen hatte ich Glück. Mein Speed war gut. Wenn die Strecke frei war, konnte ich schnelle Zeiten fahren. Beim zweiten Boxenstopp habe ich vier Positionen verloren, im Verkehr konnte ich dann Ralf Schumacher und Miguel Molina nicht überholen. Ein sechster Platz wäre möglich gewesen, aber für Platz zehn gibt’s immerhin noch einen Punkt.“

    Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Platz 11
    „Für mich war es ein schwieriges Rennen. Ich hatte einen super Start und einen guten Rhythmus, doch leider konnten wir die anderen nicht überholen. Mein Team hat alles gegeben. Es gab einige Kontakte. Ich bekam eine Durchfahrtsstrafe für die Kollision mit Joey Hand, das war etwas eigenartig. Doch wir wollen nächste Woche auf dem Lausitzring stark sein. Wir haben gezeigt, dass wir zu den besten Audi zählen.“

    Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Platz 16
    „Ein Rennen beginnt mit dem Start, und wenn man dann die Startampel nicht sehen kann, ist das schon einmal schlecht. Mein Renningenieur hat dann nur noch geschrien: los, los. Das Rennen selbst war dann okay. Mein Team hat super gearbeitet und wir hatten auch eine super Strategie. Von Position 22 sind wir zwischenzeitlich bis auf Platz 13 vorgefahren. Leider habe ich dann das Auto in der Spitzkehre verloren und bin auf Platz 17 zurückgefallen. Im Vergleich zu Training und Qualifying war das Rennen auf jeden Fall eine Steigerung.“

    Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Ausfall
    „Ich hatte einen normalen Start, konnte in der ersten Kurve neben Priaulx sein, der mir nicht viel Platz gelassen hat, ich musste dann zurückstecken. In Turn drei hatte ich Plätze gutgemacht, war schon fast um die Kurve und fühlte dann einen Schlag und wurde herumgedreht. In der ersten Runde war das sehr frustrierend. Nachdem ich Letzter war, konnte ich bis auf Platz 14 vorfahren. Dann habe ich Roberto Mehri ausgebremst, er ist mir ins Auto gefahren. Das Auto war danach so beschädigt, dass es keinen Sinn machte, weiterzufahren.“

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Ausfall
    „Das war wirklich schade. Ich hatte in meinem ersten DTM-Rennen einen guten Start. Ich war schon Achter. In der ersten Runde lief alles prima und ich hatte Platz sieben im Visier. Doch dann gab es einen Unfall vor mir und ein großes Durcheinander. Ich war mitten in einem Sandwich. Ich konnte nichts tun, um das zu vermeiden. Mein Auto wurde beschädigt und ich musste aufgeben. Trotzdem ziehe ich insgesamt eine positive Bilanz meines ersten DTM-Wochenendes und freue mich schon auf den Lausitzring.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Es war ein turbulenter Auftakt. Man hat gesehen, dass wir über die Renndistanz noch zulegen müssen. Als bestes Audi-Team sind wir mit der Leistung von Mattias Ekström sehr zufrieden, er hat alles herausgeholt, was möglich war. Wir haben nicht viel Zeit, nachzudenken, wir müssen uns jetzt auf den Lausitzring vorbereiten. Aber ich möchte mich beim Team bedanken. Alle haben stark gearbeitet und keine Fehler gemacht.“

    Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Miguel Molina ist von Platz 17 auf Platz neun vorgekommen und hat seinen Rennspeed gefunden. Leider ist er beim Boxenstopp etwas zu weit gefahren und musste David Coulthard vorbeilassen, sonst wäre er noch ein oder zwei Plätze weiter vorne gelandet. Mike Rockenfeller ist traumhaft gefahren, aber wir hatten einfach nicht den Speed, um mit den Mercedes mitzufahren. Wir mussten uns wehren, das müssen wir für den Lausitzring abstellen.“

    Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Edo (Mortara) hatte anfangs einen sehr guten Speed, kam nach seinem ersten Stopp aber in den Verkehr – und das mit den blauen Flaggen hat überhaupt nicht funktioniert. Er hat sehr viel verloren und ist dabei hinter ‚Rocky’ zurückgefallen. Nach der Stop-and-Go-Strafe für das Umdrehen von (Joey) Hand war das Rennen für ihn gelaufen. Bei Filipe (Albuquerque) hatte einen guten Speed und war auf einem guten Weg nach vorn, doch leider hat unser Boxenstopp überhaupt nicht funktioniert. Dafür kann ich nur sorry sagen. Platz sechs wäre heute mindestens möglich gewesen.“

    Ingolstadt/Hockenheim, 29.04.2012
    Audi A5 DTM beim Debüt auf dem Podium

    Mattias Ekström Dritter auf dem Hockenheimring
    142.000 Zuschauer erleben furiosen Beginn der neuen DTM-Ära
    Insgesamt vier Audi A5 DTM in den Punkterängen

    Vor einer eindrucksvollen Kulisse von 142.000 Zuschauern (am Wochenende) startete die DTM auf dem Hockenheimring mit einem turbulenten Rennen furios in ihre neue Ära. Der neue Audi A5 DTM startete von der Pole-Position und belegte nach 40 Runden den dritten Platz.
    Damit wiederholte sich die DTM-Geschichte: 1990 holte Hans-Joachim Stuck in Zolder beim ersten DTM-Rennen von Audi mit dem V8 quattro den dritten Platz – am Ende des Jahres wurde er Meister. 2004 belegte Mattias Ekström beim ersten Einsatz des Audi A4 DTM in Hockenheim ebenfalls den dritten Platz. Auch der Schwede holte am Ende den Titel.

    Mattias Ekström startete mit seinem Red Bull Audi A5 DTM auf dem Hockenheimring von der Pole-Position und übernahm am Start sofort die Führung, die er bis zur fünften Runde hielt, ehe er sich in Kurve zwei verbremste, hinter Jamie Green und kurz darauf auch hinter Gary Paffett zurückfiel. In der Folge konzentrierte sich der Schwede aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline darauf, den dritten Platz zu sichern, der in diesem Jahr wie in der Formel 1 mit 15 Punkten belohnt wird.

    „Wen man von der Pole-Position startet, ist Platz drei sicherlich nicht das, was man sich erträumt“, erklärte Mattias Ekström. „Aber unser Gegner war heute einfach besser, das muss man akzeptieren. Doch keine Sorge: Wir werden zurückkommen! Es war heute sehr warm und wir haben für diese Bedingungen nicht die optimale Abstimmung getroffen.“

    Mike Rockenfeller belegte im Schaeffler Audi A5 DTM des Audi Sport Team Phoenix Rang fünf, nachdem er kurz vor Rennende Mercedes-Pilot Christian Vietoris vorbeilassen musste. Auch sein Teamkollege Miguel Molina holte im Red Bull Audi A5 DTM von Startposition 17 kommend als Neunter Punkte. Die Top Ten beim DTM-Auftakt komplettierte Filipe Albuquerque im TV Movie Audi A5 DTM des Audi Sport Team Rosberg, der damit den letzten Punkt ergatterte.

    Albuquerques Teamkollege Edoardo Mortara lag mit seinem Playboy Audi A5 DTM in der ersten Rennhälfte in der Spitzengruppe, musste nach einer Kollision mit dem BMW von Joey Hand jedoch eine Durchfahrtsstrafe antreten, die ihn vom vierten auf den zwölften Platz zurückwarf. Am Ende wurde er Elfter.

    Rahel Frey lieferte sich mit ihrem E-POSTBRIEF Audi A5 DTM fast während des gesamten Rennens ein Duell mit ihrer Konkurrentin Susie Wolff. Einen möglichen 13. Platz verlor sie durch einen Dreher kurz vor Ende des Rennens. Die Schweizerin beendete das Rennen auf Rang 16.

    Vorzeitig aufgeben mussten Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) und Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM). Scheider wurde bereits in der ersten Runde von Ralf Schumacher getroffen und später von Roberto Merhi. Dabei wurde das Fahrwerk seines A5 DTM beschädigt. Adrien Tambay lag bei seinem DTM-Debüt nach starken ersten Runden in der Top 10, ehe der Franzose unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde und sein Fahrzeug mit einem defekten Kühler abstellen musste.

    „Platz drei war nach der Pole-Position gestern sicherlich nicht das, was wir uns vom Rennen erwartet hatten“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir müssen analysieren, warum wir im Rennen nicht die Performance hatten, die wir uns versprochen haben. Mattias Ekström hat mit Platz drei das Beste aus der Situation gemacht und wichtige Punkte geholt. Wir werden aus diesem Rennen für den Lausitzring lernen. Insgesamt war es ein toller Auftakt für die DTM vor einer fantastischen Kulisse mit einer turbulenten Anfangsphase. Und es hat sich gezeigt, dass man in der neuen DTM durchaus überholen kann.“

    Zeit zum Durchatmen hat die Audi-Mannschaft nach dem Saisonauftakt nicht: Bereits am kommenden Wochenende steht das nächste DTM-Rennen auf dem Programm. Die Teams reisen daher am Dienstag direkt von Hockenheim zum Lausitzring.

    Also eure Angst vor schlechtem öldruck nach dem Kaltstart kann ich euch aus Erfahrungen am Motorenprüfstand vielleicht nehmen. Normalerweise hat jeder Motor auch bei kaltem Öl keine Probleme, den Öldruck aufzubauen, das wird erst kritisch wenn es richtig kalt ist (<-30 Grad). Der Öldruck des kalten Öls ist sogar wegen der höheren Viskosität auch höher als bei betriebswarmem Öl. Ich habe hier schon Versuche gefahren, bei denen ich einen Motor inkl. Öl auf -20 Grad vorgekühlt hatte und dann haben wir den in 40 Sekunden auf maximale Drehzahl hochgefahren, aus dem Stand! Der Öldruck war da kein Problem. Die Lager haben nach den Versuchsreihen nicht aufgegeben. Natürlich werden sie auf lange Sicht hin deutlich mehr belastet, aber so schnell geht das da auch nicht. Es ist immer deutlich mehr Öl im Lagerspalt vorhanden, als zum geschmierten Lauf nötig wäre. Das Öl spritzt dort richtig mit Druck aus den Lagern weil es einfach sehr viel mehr durch die Pumpe nachgefördert bekommt. In erster Linie braucht man diese hohen Ölmengen nur, um die entstehende Reibungswärme abzuführen.


    Hier wollt ich noch kurz was ergänzen.
    Ich hatte ja neulich kurz mal auf das 5W50 von Addinol gewechselt. Ich hab dann den Rest mit dem Super Light 5w40 verglichen. Ich konnte keinerlei Unterschiede im Fliessen feststellen. Beide sind gleich flüssig würd ich sagen, um mal die Angst zu nehmen, da es in der Gaststätte am Stammtisch immer heisst, ein 5w50 ist zu dick und zäh.

    Ich frag mich gerade was für eine Scheisse VW und Konsorten bauen.

    Die 3.2er war klre Sache. Dass die 1.4er und 1.2er Probleme bekommen war auch klar.
    Die 1.6er liefen so mit...die GTI und 2.0 im A3 habens auch mit der Kette..
    Dann kamen die ersten RS3, und jetzt scheinen die 1.8er auch zu kommen :cursing:
    Die Schäden kommen immer bei geringeren KM-Ständen 8|

    http://www.golfv.de/board54-motor-…ld/#post1723409

    Was zum Teufel soll ich noch kaufen? X(

    Ingolstadt/Hockenheim, 28.04.2012
    Stimmen nach dem Qualifying in Hockenheim

    Der Audi A5 DTM steht bei seinem Debüt auf der Pole-Position. Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying in Hockenheim.
    Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Ein toller Start in die neue Saison in der DTM mit drei Premium-Herstellern und einen neuen Reglement. Alle, die daran gearbeitet haben, dass diese Serie besteht, haben einen sehr guten Job gemacht. Dass wir vorne stehen, ist wunderschön und das beste Dankeschön an die gesamte Audi-Mannschaft. Die Pole ist sicherlich kein Nachteil, aber es wird ein hartes Rennen werden.“

    Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 1
    „Ein fantastisches Qualifying. In der neuen DTM beim Auftaktrennen auf der Pole-Position zu stehen, war das Beste, was uns passieren konnte. Wir hatten zum Saisonstart kein Sommerwetter erwartet. Es war heute warm und das kam uns entgegen. Wir haben hart gearbeitet und unsere Hausaufgaben gemacht – das hat sich heute ausgezahlt. Die Saison beginnt ja gerade erst. Aber es ist toll, so zu starten.“

    Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Startplatz 4
    „Startplatz vier ist eine sehr gute Ausgangsposition für mich. Ich hätte sogar den Sprung unter die besten zwei schaffen können, aber mir ist ein kleiner Fehler in der ersten Kurve unterlaufen, der mich einiges an Zeit gekostet hat. Ich bin aber auch so zufrieden. Aus der zweiten Startreihe in das erste Rennen des Jahres zu starten ist ein gutes Signal für die noch sehr lange Saison.“

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Startplatz 5
    „Platz fünf ist kein schlechtes Ergebnis. Natürlich will man immer mehr. Aber es hat nicht ganz gereicht, ich hatte nicht die perfekte Runde. Einen großen Dank an mein Team. Wichtig ist, im ersten Rennen so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Mal schauen, was mit einer guten Strategie und einer guten Pace im Rennen geht.“

    Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Startplatz 8
    „Wir wissen jetzt, wie die Performance unter den drei Herstellern aufgeteilt ist. Dieser Moment war ja lange ersehnt. Mit Platz acht bin ich nicht glücklich, weil wir unser Auto nicht hundertprozentig in den Griff bekommen haben und meine letzte Runde war auch nicht ganz perfekt. Am Sonntag müssen wir ein hartes Rennen fahren.“

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Startplatz 12
    „Es hätte besser, aber auch schlechter sein können. Ich hätte mir gewünscht, ins dritte Qualifying zu kommen, die Zeitunterschiede waren aber extrem gering. Ich habe einige andere Rookies und auch den einen oder anderen erfahrenen DTM-Piloten hinter mir gelassen. Platz zwölf ist kein allzu schlechter Startplatz für mein erstes DTM-Rennen. Mein oberstes Ziel für das Rennen ist es, ins Ziel zu kommen.“

    Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Startplatz 14
    „Das Qualifying war etwas frustrierend. Ich war nicht gut und nicht schnell genug. Nach dem Ergebnis aus dem Freien Training bin ich enttäuscht, nicht in Q3 gekommen zu sein. Ich muss das jetzt mit meinen Ingenieuren analysieren, um die Reifen besser zu verstehen.“

    Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 17
    „Ich hatte kein gutes Qualifying, ich habe keine gute Runde geschafft. In dieser Meisterschaft liegen die Zeiten extrem dicht beieinander. Wir bereiten uns jetzt auf das Rennen vor. Ich habe zwar keine gute Ausgangsposition, aber ich werde kämpfen.“

    Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Startplatz 22
    „Wir hatten uns viel für das erste Qualifying vorgenommen, die Wintertests waren positiv. Doch seit Freitag kämpfe ich. Ich finde mich noch nicht gut im Auto zurecht, ich habe noch nicht das richtige Setup gefunden. Jetzt stehe ich auf Startplatz 22, werde aber im Rennen alles geben.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir haben auf den Auftakt hin gefiebert und haben versucht uns perfekt zu entwickeln. Aber dass es sofort mit der Pole-Position geklappt hat, war toll. Gratulation an das gesamte Team!“

    Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Das war ein prima Saisonauftakt für die DTM und natürlich für Audi. Ich gratuliere der ganzen Mannschaft von Audi Sport und allen drei Teams, die sich sehr ausgeglichen präsentieren. Mit ‚Rocky’ war heute alles möglich, auch die Pole. Leider hat er in Q3 den Mittelsektor nicht optimal erwischt. Wenn es so eng ist wie in der DTM, muss man alles hundertprozentig hinbekommen. Miguel (Molina) hat in Q1 im zweiten Outing Fehler gemacht und sich deshalb nicht mehr gesteigert. Wir werden versuchen, ihn morgen im Rennen mit einer guten Strategie in die Top Ten zu bringen.“

    Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Gratulation an Dr. Ullrich, Audi Sport und Mattias Ekström. Die Pole-Position nach diesen Vorbereitungswochen war sensationell und verdient. Unsere Leistung sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Beide Fahrer waren hier schnell. Edo Mortara war im Qualifying klasse, er ist in die Top vier gefahren, hat allerdings in Q4 fast das Auto verloren. Bei Filipe (Albuquerque) lief das Qualifying enttäuschend, wir müssen analysieren, was bei ihm schief ging.“

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Hockenheim, 28.04.2012
    Tolles Debüt für den neuen Audi A5 DTM

    Mattias Ekström holt den besten Startplatz beim DTM-Auftakt
    Drei Audi A5 DTM in den Top fünf
    Alle drei Audi-Werksteams in den ersten drei Startreihen

    Ein tolles und beeindruckendes Debüt für den neuen Audi A5 DTM: Exakt 274 Tage nach dem Roll-out des neuen DTM-Fahrzeugs auf Basis des A5 Coupé holte Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline) beim Saisonauftakt in Hockenheim die Pole-Position vor Jamie Green (Mercedes-Benz) und Dirk Werner (BMW). Damit startet Titelverteidiger Audi vom besten Startplatz in die neue DTM-Ära.
    Audi, BMW und Mercedes-Benz präsentierten sich beim ersten Qualifying der neuen DTM von der ersten Minute an auf Augenhöhe. Entsprechend spannend verlief der Kampf der drei Premiumhersteller um die besten Startpositionen, den auch Jean Todt, der Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA, vor Ort verfolgte. Im entscheidenden Qualifying-Segment (Q4) setzte sich dabei Mattias Ekström durch: Bei steigenden Temperaturen und nachlassendem Griplevel holte er auf gebrauchten Reifen mit über zwei Zehntelsekunden Vorsprung die Pole-Position – die insgesamt 19. seiner DTM-Karriere und die 65. für Audi.

    „Einen besseren Start in die neue DTM hätte ich mir nicht wünschen können“, jubelte der Schwede, der nach 2005 und 2009 zum dritten Mal den besten Startplatz beim DTM-Auftakt in Hockenheim holte. „Die erste Pole-Position für den A5 DTM beim Debüt – einfach großartig! Audi Sport hat ein tolles Auto gebaut. Wir haben hart gearbeitet und unsere Hausaufgaben gemacht – das hat sich heute ausgezahlt. Diese Pole gehört allen im Audi Sport Team Abt Sportsline. Je wärmer es wurde, desto weniger Grip hatte die Strecke. Das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Dass es heute so warm war, kam mir entgegen.“

    Mit dem Italiener Edoardo Mortara (Audi Sport Team Rosberg) und dem Deutschen Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Phoenix) schaffte auch je ein Fahrer der anderen beiden Audi-Werksteams den Sprung in die Top fünf. Edoardo Mortara fuhr in Q4 die drittbeste Zeit, die jedoch nachträglich gestrichen wurde, weil der Italiener in der ersten Kurve über eine Sperrfläche fuhr. Mike Rockenfeller verpasste Q4 als Fünfter um lediglich 69 Tausendstelsekunden.

    Der zweifache DTM-Champion Timo Scheider (Deutschland) geht von Position acht in das Rennen am Sonntag (ab 13:40 Uhr live im „Ersten“). Dem erst 21-jährigen Franzosen Adrien Tambay gelang mit Startplatz zwölf ein eindrucksvolles DTM-Debüt. Filipe Albuquerque, Miguel Molina und Rahel Frey starten von den Positionen 14, 17 und 22.

    „Das war ein unheimlich spannendes erstes Qualifying der neuen DTM-Ära“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Alle drei Hersteller sind von Anfang an auf Augenhöhe, nur Details entscheiden. Genau das wünschen sich die Fans. Dass wir mit dem neuen Audi A5 DTM die erste Pole-Position der neuen DTM-Ära geholt haben und drei unserer Autos in den Top 5 sind, ist natürlich großartig und ein Lohn für die harte Arbeit der letzten Monate. Die gesamte Mannschaft hat nahezu Übermenschliches geleistet, um hier acht neue Fahrzeuge an den Start zu bringen. Vielen Dank dafür! Nun sind wir alle sehr gespannt auf das Rennen vor einer großartigen Kulisse.“

    Vor dem mit Spannung erwarteten Rennen am Sonntag gibt es bei Audi aber noch einen Leckerbissen: Am Samstagabend analysiert Kultmoderator Waldemar Hartmann in der Audi Team & Media Hospitality in Hockenheim gemeinsam mit Comedian Matze Knop bei „Waldis DTM-Club“ das Qualifying-Geschehen.

    Stanzgrate XD :lol:


    Nee , Scherz. Keine Ahnung. Am Öl kanns net zu 100% liegen. Es wird eine Rolle spielen, da der RS3 extrem anfettet, und Sprit ins Öl trägt. Unsere Leute vom Prüfstand sagen alle hier sollte man max. 6 Monate das Öl drin lassen. Aber ich tippe auf Konstruktionsfehler ab Werk bei den Teilen vom Kettentrieb. Nur, ohne Teile die ausgebaut sind ist alles Kaffeesatzleserei. Teile bräuchte man...

    Hallo,
    ich würde hier auch zum Super-Light oder dem Mega-Light MV0539LE raten. Letzteres wenn Du viele KM fährst. Da das wohl nicht so ist, ist die bessere Wahl das Super Light.
    Geht aber nur im Festintervall, und max 12 Monate/15000km, was zuerst eintritt.
    Hier übrigens der Grund warum im Ölfinder nur 5w30-Öle stehen:
    Warum gibt es im Ölfinder nur Longlifeöle (5w-30) ???

    Das Super Light erfüllt jetzt übrigens eine höhere API Spezifikation
    ADDINOL Öle sind für API SN qualifiziert


    Auf alle Fälle wird der VW-Gebrauchtwagenmarkt in wenigen Jahren eine Wandlung erfahren. Wer , der nicht unbedingt muss weil er nicht soviel Geld hat, kauft dann noch einen Wagen mit einem dieser Problem-Motoren? Pest oder Cholera. Kauft er ihn billig weils Geld nicht reicht, droht später 50:50 ein kostenintensiver Schaden. Ob VW hier auch noch kulant ist glaube ich nicht. Da könnten die Marktpreise gut purzeln.

    Ich persönlich muß sagen ich finde es schon einen großen Schritt vom Design, immerhin fahre ich einen der ersten 8P mit Doubleframe-Grill.
    Der lief ja fast nur ein Jahr. Dann kam ein Facelift nach dem anderen. Für Leute mit dem letzten Facelift oder einem Exterieur-Paket ist das wahrscheinlich nicht so eine große Veränderung vom Design. Ich freu mich auf alle Fälle auf das neue Design beim A3.

    HEHE....ein Grund hier weiter zu machen....


    @ VW Wolfsburg
    Die Tage treffen hier diverse Ketten und Spanner ein, von Motoren bei denen es KEINE Kulanz gab, und die Besitzer die volle Summe in einer freien Werkstatt zahlten.
    Mal schauen was REM, Radiographie, Metallographie etc. dazu sagen werden....

    Hört endlich auf mit dem Downsizing Wahn, und führt wieder einen optimierten VR6 ein....
    Unser geliebter VR6 kommt zurück

    Neckarsulm, 26.04.2012
    Girls’ Day: Bohren, Lasern und Reifen wechseln

    140 Schülerinnen aus der Region zu Gast bei Audi in Neckarsulm
    Dr. Ulrich Eritt, Leiter Bildungswesen Neckarsulm: „Begeisterung für technische Berufe bei Mädchen wecken“

    Mechatronik oder Werkzeugmechanik? „Wer glaubt, technische Berufe sind nur etwas für Jungen, der liegt falsch“, sagt Dr. Ulrich Eritt, Leiter des Audi Bildungswesen in Neckarsulm. 140 Mädchen erhielten heute Einblicke in gewerblich-technische Ausbildungsberufe. Bereits zum elften Mal beteiligt sich der Standort an dem bundesweiten Aktionstag.

    „Der Girls’ Day beweist immer wieder aufs Neue, dass Mädchen wertvolle Stärken für gewerblich-technische Berufe und die Arbeit in Teams mitbringen“, erklärt Dr. Ulrich Eritt. „Es ist uns ein großes Anliegen, Mädchen aus der Region Einblicke in technische Ausbildungsberufe bei Audi zu geben und ihnen so die Scheu vor diesen Berufsfeldern zu nehmen.“ 140 Mädchen der umliegenden Haupt- und Realschulen konnten unter anderem in die Berufe der Elektronikerin, Fertigungsmechanikerin und Kraftfahrzeug­mechatronikerin hineinschnuppern.

    Bei praktischen Übungen bekamen die Jugend­lichen einen authentischen Einblick in den Berufsalltag: Ob Bohren, Lasern, Reifen wechseln oder Stellglied-Diagnosen und Kontrollen am Fahrzeug – die Teilnehmerinnen durften unter Anleitung der Auszubildenden und Trainer fleißig werkeln. Auch an kleinen Werkstücken, wie einem Flaschenöffner oder Handyhalter, konnten die Mädchen ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 26.04.2012
    Start frei für den Audi A5 DTM

    Am Sonntag beginnt in Hockenheim die DTM 2012
    Erster Renneinsatz des neuen DTM-Fahrzeugs der AUDI AG
    Timo Scheider: „Der Start ist immer eine Herausforderung“

    Es ist soweit: Am Sonntag beginnt auf dem Hockenheimring die 26. DTM-Saison. Für den neuen Audi A5 DTM und seine Konkurrenten kann dabei schon der Start entscheidend sein. Der zweifache DTM-Champion Timo Scheider über die hohe Kunst des Startens in der DTM.
    Sonntag, 14 Uhr. Es ist der vielleicht spannendste Moment eines DTM-Wochenendes: der Start. Die Fans auf den Tribünen halten den Atem an, Millionen von TV-Zuschauern blicken genauso gebannt auf die Bildschirme wie die Mannschaften in den Boxen. Und der Puls der Fahrer in den Cockpits der DTM-Fahrzeuge steigt beim Aufleuchten der roten Lichter der Startampel auf bis zu 160 Herzschläge pro Minute.

    Der Start kann ein DTM-Rennen entscheiden, den Vorteil einer Pole-Position, den man sich in den Trainingssitzungen und im Qualifying erarbeitet hat, in Sekundenbruchteilen zunichte machen oder dem Fahrer den vielleicht schon entscheidenden Vorsprung auf dem Weg in die erste Kurve verschaffen. „Der Start ist immer wieder eine neue Herausforderung und sorgt für viel Adrenalinausstoß“, sagt der zweifache DTM-Champion Timo Scheider. „Du kannst nie voraussagen, was wirklich passiert. Der Start kann hervorragend sein, aber auch eine Katastrophe. Mit einem perfekten Start kann man auf einer schlechten Position eine ganze Menge gewinnen – von einem guten Startplatz aber auch alles verlieren. Deshalb heißt es: trainieren, trainieren, trainieren. Und selbst dann passieren Fehler. Ich glaube, ich kann noch viele, viele Jahre fahren – die Anspannung beim Start wird immer da sein.“

    Läuft alles perfekt, dann beschleunigt ein Audi A5 DTM in weniger als drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Um das zu erreichen, wird der Ablauf immer wieder trainiert. Bei Testfahrten im Winter genauso wie bei Startübungen am Ende der Boxengasse während eines DTM-Wochenendes.

    Audi hat die Technik des Startens in den vergangenen Jahren perfektioniert – trotz eines sehr restriktiven Reglements, das nahezu alle technischen Hilfsmittel, die den Startvorgang vereinfachen würden, ausschließt. Eine perfekt funktionierende Technik ist dennoch die Grundvoraussetzung. So ließ sich Martin Tomczyk auf dem Weg zu seinem Meistertitel im vergangenen Jahr vor jedem Rennen eine neue Kupplung einbauen – nur so war er sich sicher, exakt das richtige Gefühl für die sensible Technik zu haben.

    Die Startprozedur ist komplex und verlangt vom Fahrer viel Gefühl und volle Konzentration. Sie beginnt damit, das Auto exakt innerhalb der vorgesehenen Markierungen auf der Strecke zu positionieren. Der Fahrzeugingenieur hilft dabei per Funk. Anschließend aktiviert der Pilot die Handbremse – und zwar nicht mehr über einen Hebel hinter dem Lenkrad wie beim Vorgängermodell A4 DTM, sondern per Knopfdruck am Lenkrad.

    Ist der Bremskreislauf geschlossen, kann der Fahrer den ersten Gang einlegen und langsam die Kupplung kommen lassen. „Vorspannen“ nennen das die DTM-Piloten. Und in der Regel erfolgt das Vorspannen beim Aufleuchten der ersten roten Lichts der Startampel. „Irgendwann spürt man dann durch das Fallen der Drehzahl oder das Setzen des Autos, dass die Kupplung langsam anfängt zu schließen“, beschreibt Timo Scheider. „Dann müssen wir etwas Gas dazugeben, um den Motor nicht abzuwürgen, und halten dann die Stellung von Gaspedal und Kupplung. Ab der dritten Ampel fange ich an, die richtige Drehzahl aufzubauen. Das darf nicht zu früh erfolgen. Das Schwierige ist, dass man nie weiß, wie lange die Ampel braucht, ehe sie von rot auf aus geht.“

    Im ersten Moment des Anfahrens lässt der Fahrer lediglich den Knopf für die Handbremse los. Die Fußstellung auf Gas und Kupplung bleibt für die ersten Meter unverändert, um mit möglichst wenig Wheelspin loszufahren. „Erst ab 50, 60, 70 km/h, je nach Gripzustand der Strecke, lässt man die Kupplung ganz los und beschleunigt so hart und gut, wie es eben geht“, verrät der DTM-Routinier. „Anschließend geht es darum, seine Position zu verteidigen oder die richtige Lücke zu finden. Das Durchschalten der Gänge erfolgt dabei nach Gefühl. Die Schaltlampen nehme ich nur peripher wahr.“

    Manchmal würde sich der DTM-Champion das Launch-Control-System wünschen, über das die sportlichen Audi-Modelle mit S tronic-Getriebe verfügen und das den Ampelstart nahezu vollautomatisch mit perfekter Beschleunigung erfolgen lässt. „Speziell, wenn man auf der Pole steht, ist der Druck, die Position nicht zu verlieren, sehr groß“, weiß Scheider aus Erfahrung. „Mir ist es dabei auch schon passiert, dass ich zu viel gewollt habe und den Motor beim Vorspannen abgewürgt habe – oder zu viel Wheelspin hatte.“ Der Faktor Mensch bleibt beim DTM-Start eben der alles entscheidende.

    Tckets für die DTM 2012 gibt es im Audi-Ticket-Shop im Internet unter http://www.audi.de/dtm. Die ARD überträgt das Rennen im „Ersten“ am Sonntag ab 13:40 Uhr live aus Hockenheim.