Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 20.04.2012
    Zum ersten und zum zehnten Mal: Boys‘ Day und Girls‘ Day bei Audi


    Egal ob Mechatronikerin oder Kaufmann für Bürokommunikation – Audi begeistert Mädchen und Jungen abseits aller Klischees. Am „Girls̕ Day“ und erstmals auch am „Boys̕ Day“ sind Jugendliche eingeladen, sich über die traditionellen Berufsbilder hinaus zu informieren. Bereits zum zehnten Mal bietet Audi am Standort Ingolstadt am 26. April rund 300 Schülerinnen aus der Region einen Einblick in die Welt der Technik. Neu in diesem Jahr ist das Angebot für 40 Jungen: Sie können an diesem Tag in kaufmännische Assistenz- und Servicetätigkeiten hinein schnuppern.

    „Der Girls̕ Day hat bei Audi schon Tradition. Mit dem Boys̕ Day wagen wir uns in diesem Jahr an ein neues Projekt. Ich freue mich, dass sich sehr viele Jugendliche angemeldet haben. Mit beiden Aktionen bieten wir jungen Menschen die Gelegenheit, mit traditionellen Berufsbildern aufzuräumen“, sagt Dieter Omert, Leiter des Audi-Bildungswesens. Beim Automobilhersteller gibt es für beide Geschlechter untypische Felder zu entdecken: „Die Jungs bekommen einen Einblick in die Büro- und Geschäftswelt und die Mädchen dürfen schrauben und werkeln.“

    Knapp 200 Haupt- und Realschülerinnen informieren sich an diesem Mädchen-Zukunftstag über die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe. Sie können sich mit Auszubildenden austauschen und unter Anleitung von Trainerinnen und Trainern ihre praktischen Fähigkeiten testen, wenn sie eigene Werkstücke herstellen.

    Ebenso spannend ist am Girls̕ Day das Programm der 100 Gymnasiastinnen: Sie erfahren alles rund um Studienmöglichkeiten an der Berufsakademie und über das StEP-Programm („Studium und Erfahrung in der Praxis“) bei Audi. StEP verbindet Theorie mit Praxis: Neben dem Bachelor of Engineering erlangen die Absolventen am Ende der Ausbildung parallel einen IHK-geprüften Abschluss als Kfz-Mechaniker oder Mechatroniker. Die Mädchen werden in kleinen Gruppen von Akademikerinnen begleitet und lernen das Unternehmen mit seinem breiten technischen Aufgaben spektrum kennen. Stationen sind unter anderem eine Fahrzeug-Crashsimulation, das technische Zeichnen, der Getriebeaufbau oder die Fahrerassistenzsysteme.

    Der erste Boys̕ Day bei Audi gibt 40 Jungen einen Einblick in kaufmännische Assistenz- und Servicetätigkeiten, die traditionell eher Mitarbeiterinnen übernehmen. Teil des Programms sind zum Beispiel die Themen Business Etikette und „Postkorb-Übung“. Bei dieser Übung müssen die Schüler innerhalb einer bestimmten Zeit entscheiden, welche Informationen und Aufgaben Priorität haben. Das ist übrigens auch beim Auswahlprozess vor der Ausbildung gefragt.

    [color=#ff0000]Auf Wunsch des Threaderstellers schliesse ich an dieser Stelle

    Gruß
    Paramedic_LU[/color]


    Für den Verschleiß gäbe es übrigens noch eine weitere Möglichkeit in Verbindung mit Graten. Hatte mich da die Tage mal mit Jemandem aus der Fachstelle hier unterhalten.
    Wenn der Grat am Bolzen schleift und nagt, kann er diesen schon beschädigen. Bzw. eher die Oberfläche. Und diese ist ja speziell behandelt. Ja nach Hersteller individuell. Denn das Erreichen der vom Werk vorgebenenen Härte + Verschleißeigenschaften ist dem Hersteller überlassen wie er das macht. Quasi sein Werksgeheimnis. Die Teile werden oberflächenbehandelt, mittels Wärmebehandlung. Man versucht die Oberfläche resistent zu machen durch verschiedene Arten von Nitrierung etc. Das sind dann ganz harte Bereiche. Ebenso kann man mit dem Gefüge spielen, indem man mehr Carbide bilden läßt. Das sind alles harte Sachen in der Gegend 2000 Vickers. Wenn nun solche Teile durch den Grat abgeschliffen werden, können die schon abrasiven Verschleiss verursachen.
    Dennoch halte ich persönlich diese Variante eher für untergeordnet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menge im ganzen Öl ausreicht. Wahrscheinlicher ist es dass die im Öl gebildeten Fest- und Schwebstoffe dafür verantwortlich sind. Sie sind zahlenmäßig mehr im Öl, als Grate und abgelöste Teile der Oberflächen der Bolzen. Ausserdem muss man auch den Sprit, das Wasser und Blowby im Öl berücksichtigen. Das kann immer mal Schmierfilmabrisse geben, wo Metall kurzzeitig auf Metall reibt. Das könnte man aber in einer Ölanalyse feststellen an Hand der Konzentration der Alu und Eisenwerte. Alu wäre Ölpumpe, und Eisen ist meistens von der Kette.
    Aus dem Bauch raus würde ich einen 1.4 der jetzigen Lage nach mit 6-9 Monatsintervallen betreiben. Aber hier kann man eigentlich auch nur stochern. Ratsam wäre es, mal im Bereich 6-9 Monate eine Ölanalyse machen zu lassen. Dann gibts ja den Hinweis, schon kaputt, baldigst wechseln, oder in xxx Kilometern wechseln. Das wäre der sicherere Weg. Denn jeder hat ja ein individuell verschiedenes Betriebs-Profil seines Autos.
    Auch würde ich drauf wetten, dass die Leute bei VW mit einem Update eine Anpassung zur weiteren Berechnung der Wechselzeit aufspielen. Quasi durch die Hintertür Schadensbegrenzung machen.

    Gerade ereilt mich übrigens die Meldung einer Fahrerin, dass ihr 1Jahr alter RS3 still liegt. Diagnose Elektronikfehler und gelängte Steuerkette.
    Details klär ich noch ab und bleibe am Ball

    Das intressante ist ja die Produktion zu sehen. Das beeindruckt was da an Know How dahinter steckt

    Hier ne kleine Präsentation

    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Bologna, 18.04.2012
    AUDI AG übernimmt Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A.

    Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler: „Ducati passt als sportliche und globale Premiummarke hervorragend zu Audi.“
    Drittes Standbein von Audi in Italien
    Ducati führend in Motorentechnik und Leichtbau

    Die AUDI AG übernimmt von der Investindustrial Gruppe den traditionsreichen italienischen Hersteller von Sportmotorrädern Ducati Motor Holding S.p.A. mit Firmensitz in Bologna. Die Übernahme soll schnellstmöglich nach der kartellrechtlichen Freigabe erfolgen. Dem haben die Aufsichtsräte der AUDI AG und der VOLKSWAGEN AG heute in Hamburg zugestimmt. Ducati gilt weltweit als führende Premiummarke im Motorradbau mit herausragenden Kompetenzen in der Motorenentwicklung und Leichtbauweise.

    Mit den italienischen Traditionsmarken Lamborghini und Italdesign ist Ducati nun das dritte Standbein der AUDI AG in Norditalien. Damit wird ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie des Unternehmens gesetzt. Rupert Stadler, Vorstands-vorsitzender der AUDI AG: „Ducati gilt weltweit als Premiummarke unter den Motorradproduzenten und hat eine lange Tradition im Bereich der sportlichen Motorräder. Das Unternehmen verfügt über großes Know-how bei Hochleistungs-motoren und im Leichtbau und gehört zu den ertragsstärksten Zweiradherstellern weltweit. Damit passt Ducati hervorragend zu Audi.“ Die fortschrittlichen Steuerungssysteme, das spezielle Brennkammerverfahren der Ducati-Motoren, die damit verbundene sportliche Ausrichtung und die umfassende Erfahrung in der Leichtbauweise bieten somit große Potenziale für die AUDI AG und den Volkswagen-Konzern.

    Der Audi Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch erklärt, die Arbeitnehmervertreter der AUDI AG unterstützten die nachhaltige, mitbestimmte Wachstumsstrategie des Unternehmens. Peter Mosch: „Wir müssen die Chancen, die sich durch die Globalisierung für Audi bieten, nutzen. Das tun wir auch. Alle Audianer freuen sich schon auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen von Ducati.“

    Ducati ist global aufgestellt und produziert am Hauptsitz in Bologna sowie in einer eigenen Fabrik in Thailand. Das Unternehmen unterhält eine Reihe eigener Importeursgesellschaften in strategischen Märkten. Experten gehen davon aus, dass der Markt für Motorräder vor allem in Asien in den nächsten Jahren deutlich wachsen wird. 2011 verkaufte Ducati rund 42.000 Motorräder und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa € 480 Mio. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter.

    1926 wurde die Gesellschaft von Adriano und Marcello Ducati in Bologna gegründet. Die Società Scientifica Radiobrevetti Ducati produzierte zunächst Bauteile für Radios. 1949 wurde mit der Herstellung von Motorrädern begonnen.

    Ducati engagiert sich mit seiner Rennabteilung Ducati Corse seit Jahrzehnten aktiv im Motorradrennsport. Die Schwerpunkte des aktuellen Engagements liegen auf dem offiziellen Ducati Werksteam in der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft und in der Superbike World Championship, wo erfolgreiche Privatteams unterstützt werden. Ducati gewann den Herstellertitel in der Superbike Weltmeisterschaft 17 Mal bei 21 Weltmeisterschaften und die Fahrerwertung 14 Mal.

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 18.04.2012
    Audi wird in Mexiko produzieren und setzt seine Internationalisierung fort

    Aufsichtsrat begrüßt Pläne für Audi-Werk in Mexiko
    Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG: „Beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum“

    Die Würfel sind gefallen: Audi wird ab 2016 in einem eigenen Werk in Mexiko ein SUV-Modell produzieren. Diese Grundsatzentscheidung trafen heute Vorstand und Aufsichtsrat der AUDI AG. Über den konkreten Standort wird die AUDI AG noch in diesem Jahr entscheiden.

    „Mexiko bietet als bewährter Automobilstandort beste wirtschaftliche Voraus-setzungen für eine Audi-Produktion“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Mexiko gehört zu den Top Ten der weltweiten Automobilstandorte und ist ein Standort mit Tradition und Erfahrung. Die Konzernmutter Volkswagen ist bereits mit einem Automobilwerk in Puebla und einem Motorenwerk in Silao vertreten. „Die gute Infrastruktur, wettbewerbsfähige Kostenstrukturen sowie die bestehenden Freihandelsabkommen haben die Entscheidung pro Mexiko maßgeblich beeinflusst“, betont Stadler. „Mit diesem zukunftsweisenden Schritt sichern wir unsere Position auf dem Weltmarkt. Davon werden auch unsere deutschen Standorte profitieren.“

    „Das neue Werk wird ein vollwertiges Mitglied im Audi-Produktionsnetzwerk und setzt die neuesten Standards bezüglich Ressourceneffizienz und Fertigungsabläufen um“, sagt Produktionsvorstand Frank Dreves. „Premiumqualität ist bei Audi keine Frage des Standortes.“ Im nächsten Schritt nach der Grundsatzentscheidung werden verschiedene Standorte in Mexiko einer detaillierten Prüfung unterzogen. Die Entscheidung zugunsten eines Standorts will die AUDI AG noch in diesem Jahr fällen. „Dabei zählen nicht nur Fakten wie die Beschaffenheit des Grundstücks oder seine logistische Anbindung“, betont Audi-Personalvorstand Thomas Sigi. Auch die Lebensqualität sei entscheidend. „Es ist wichtig, vor Ort qualifizierte Mitarbeiter zu finden“, sagt Sigi. Daher sei auch das Angebot an Schulen und Universitäten von entscheidender Bedeutung.

    Peter Mosch, Audi-Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Die Ausweitung der Fertigungskapazitäten sichert den Wachstumskurs und garantiert gleichzeitig die Auslastung der Stammwerke, die stärker in die Rolle von Technologie-Leitwerken wachsen sollen. Dies betrifft die Entwicklung von modernen Fertigungsverfahren und ‑strategien, den Einsatz neuer Werkstoffe und Verbindungstechnologien sowie den Themenkomplex Elektromobilität. Für die Beschäftigten bedeutet dies attraktive, sichere Arbeitsplätze und zusätzliche berufliche Perspektiven. Es wird auch eine Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung geben.“

    „Das in Mexiko gefertigte Produkt kann weltweit an Kunden in der bekannten Audi-Qualität ausgeliefert werden“, sagt Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer. Wer internationalen Erfolg haben will, müsse auch international präsent sein. Schwarzenbauer: „Mit der Produktion in Mexiko wird Audi seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und kommt seinem Absatzziel von zwei Millionen Einheiten bis 2020 ein gutes Stück näher.“

    Derzeit planen wir ein Treffen bei einem Kettenhersteller in München, mit Brainstorming, Benzingesprächen und Werks-/Produktionsbesichtigung. Sowohl im Hauptwerk in Sendling, als auch im Zweitwerk in Landsberg. Das wäre intressant da hier hier die Fertigung der Zahnketten zu sehen ist.
    Ebenso gibt es dort das IWIS Museum.

    Eine große Gruppe ist kein Problem. Kann bis 20 Personen sein.
    Es wäre bestimmt intressant wenn einige Betroffene dabei sind, die sich informieren können.
    [color=#ff0000]
    An dieser Stelle möchte ich aber nochmals daraufhinweisen, dass die derzeit in der Presse vertretenen Motoren nicht mit Teilen aus München bestückt sind !!!!
    Nicht dass hier was falsches in Umlauf gebracht wird...[/color]

    Terminvorschläge bisher:
    1.6.12 oder 15.6.12

    Der Termin in der Pfalz fällt nun vorläufig wegen anderer Terminkonflikten aus. Kann aber wieder spontan in der Sommerzeit/herbst stattfinden.

    Zeitgleich planen wir aber ein Treffen in München, mit Brainstorming, Benzingesprächen und Werks-/Produktionsbesichtigung. Sowohl im Hauptwerk in Sendling, als auch im Zweitwerk in Landsberg. Das wäre intressant da hier hier die Fertigung der Zahnketten zu sehen ist.
    Ebenso gibt es dort das IWIS Museum.

    Eine große Gruppe ist kein Problem. Kann bis 20 Personen sein.
    Es wäre bestimmt intressant wenn einige Betroffene dabei sind, die sich informieren können.

    [color=#ff0000]An dieser Stelle möchte ich aber nochmals daraufhinweisen, dass die derzeit in der Presse vertretenen Motoren nicht mit Teilen aus München bestückt sind !!!!
    Nicht dass hier was falsches in Umlauf gebracht wird...[/color]

    Terminvorschläge bisher:
    1.6.12 oder 15.6.12

    Schon kurze Zeit nach Veröffentlichung des Berichtes zum VR6, waren Berechnungen abwegig zu den damals üblichen Zeiten/Strecken.
    Wieder kurze Zeit später wurden bei bestimmten Modellen/Motoren Ablösungen des Ölwechsels vom Servicewechsel bekannt.
    Also da tat sich einiges.

    Mit Sicherheit nutzt VW die Motor-Updates dazu auch den Bordcomputer neu zu programmieren.
    Im übrigen gibt es gerade zum 1.4 eine derartige Masse an Software-Updates dass man kaum einen Überblick mehr hat.

    Beim 3.2 wurde Ende 2006 in Serie eingeführt, dass KM-Stand und Datum der Services (Öl oder Inspektion) dauerhaft, unlöschbar ins Steuergerät geschrieben wurde. Damit wollte man im Falle eines Schadens, sollte der Kunde überzogen haben, den schwarzen Peter abdrücken und Sagen: Hallo Herr Meyer, wir können nichts übernehmen, das sie 1000km überzogen haben.

    Dies stand in der SOST von November 2006

    Das ginge alles.
    Aber VW ist n stolzer Laden mit geschwellter Brust. Es kann nicht plötzlich schlecht und motortötend sein, was gestern die deutsche Innovation schlechthin war um die Marke in das Premiumsegment zu heben. Das damalige Marketing empfand es PREMIUM, wenn der Kunde nur gut alle 2 Jahre zum Service muss, statt alle Jahre oder kürzer einen Werkstattaufenthalt hinzulegen, den laut Umfragen die Fahrer als lästig ansehen.
    Die damaligen Ing. des Motorenbaus, zumindest bei Audi wussten was passiert, hatten aber zu gehorchen, da ja Marketing mehr zu sagen hat.

    Ja, im Zuge diverser neuerer Freigaben und Auffrischung des Sortimentes wurden auch die Gebinde, Etikette und einige Öle im Namen geändert.

    Siehe hier:
    ADDINOL Öle sind für API SN qualifiziert

    Ein neuer starker Auftritt für die Kleingebinde von ADDINOL

    INFO: neue Verschlüsse für 20 Liter Kanister ab 2. Kalenderwoche 2012

    ADDINOL jetzt bei Audi im OEM und After-Sales Markt

    Das Addinol Super Visco 0556 heisst jetzt ADDINOL SUPER RACING 5W50
    Ebenso das 10W60, wurde von Visco auf Super Racing umbenannt