Außerdem stößt mir dieses Zitat besonders übel auf:
"Beim 1.2 TSI änderte VW bereits kurz nach dem Serienstart den Steuerkastendeckel. Er erhielt eine nasenförmige Ausbuchtung, die ein Überspringen der Kette verhindern sollte."Eine Prophylaxe gegen Steuerkettendefekte? Die rechnen wohl schon damit...
Gruß holz
Diese Vorgehensweise ist nicht neu.
Zu VR6 Zeiten, war Audi immer 3-4 Wochen hinter unseren Postings hintendran.
Hatten wir was rausgefunden, wurde fluggs eine neue Revision der TPI geschrieben, um das was nun am Licht war auszumerzen.
Beispiel:
Die Saxche mit den MWB.
Zuerst waren es -8°KW, ab dem Punkt, ab dem Audi davon sprach, es sei die Verschleissgrenze.
Es gab massig Reparaturen. Was macht man um es einzudämmen?
Genau... man setzt die Grenze von 8 auf 10°KW hoch. Folglich müssen Motoren mit 8, 9 nicht repariert werden, da sie im Toleranzbereich sind.
Auch ein Witz.....
nachdem wir das Übel mit der Sachs-Kette, der geprägten Lasche und der REM-Untersuchung geschrieben hatten, wurde folgendes geändert:
....ist schon eine IWIS-Kette verbaut, kann es sich nicht um eine Längung der Kette handeln. Es ist nicht zu reparieren.....
Tja, es gab aber seit 2004 nur IWIS-Ketten. Und diese arme Kette von Iwis verschleisst halt wenns drumrum net stimmt. Die von Sachs wäre auch verschlissen, wäre sie nicht vorher gebrochen ![]()
Dass Iwis Ketten halten, zeigt sich an Leuten die nach Rep kein LL fuhren, bzw. bei Leuten die von vornherein kein LL fuhren, dennoch Kurzstrecken hatten, und bis heute keine Längung haben. Selbst mit der Sachskette von 2003 nicht. Bei Leuten die nach REP LL weiterfuhren war die Kette kurz danach wieder Müll.
Der Fall ist ja klar, würd ich sagen an was es liegt
