Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 06.05.2012
    Workshop Audi A3

    Der neue Audi A3 demonstriert die Technikkompetenz von Audi in allen Bereichen. Die ultra-Leichtbautechnologie verhilft dem progressiv gezeichneten Premium-Kompakten zu wegweisend niedrigem Gewicht, die Motoren sind kraftvoll und zugleich hocheffizient, der Innenraum bietet ein Ambiente voll sportlicher Eleganz, Präzision und Qualität. Beim mobilen Infotainment und bei den Fahrerassistenzsystemen stehen Technologien bereit, die im Segment neue Maßstäbe setzen.


    Hightech in jedem Detail –
    Der neue Audi A3

    Der neue Audi A3 steht sportlich und straff auf der Straße. Seine athletische Skulptur mit der niedrigen Motorhaube, der markanten Karosserieschulter und den stark geneigten C-Säulen betonen die Breite; jedes Element des Designs wirkt präzise und ausdrucksstark. Der neue Premium-Kompakte ist 4,24 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,42 Meter hoch. Sein Radstand ist auf 2,60 Meter gewachsen, der vordere Überhang fällt entsprechend kurz aus.

    Der Innenraum führt die leichte Linienführung des Exterieurs fort. Ein abgesetzter Bogen, der wrap-around, umläuft die Instrumententafel. Sie baut schlank und niedrig und scheint auf der Mittelkonsole zu schweben. Große, runde Luftausströmer im Jet-Design und aufwändig geformte, plastische Dekorleisten setzen Akzente.

    Der A3 1.4 TFSI wiegt nicht mehr als 1.175 Kilogramm – der Bestwert in der Premium-Kompaktklasse. Gegenüber dem Vorgängermodell haben die Entwickler das Leergewicht um bis zu 80 Kilogramm gesenkt und damit die Gewichtsspirale erneut umgekehrt, getreu dem Audi ultra-Leichtbauprinzip.

    Die Fahrgastzelle des neuen Audi A3 ist 25 Kilogramm leichter geworden. Erreicht wurde dies unter anderem durch den massive Einsatz von formgehärteten Stählen. Die Motorhaube und die Kotflügel bestehen aus Aluminium, sie sparen gemeinsam über neun Kilogramm ein. Auch im Fahrwerk und im Innenraum leisten viele Teile ihren Beitrag zur Gewichtsreduzierung – von den Aluminium-Schwenklagern der Vorderachse bis zum Gebläsemotor der Klimaanlage. Die durchwegs neu entwickelten Motoren sind ebenfalls ungewöhnlich leicht.

    Der neue A3 startet mit einem TDI und zwei TFSI; die Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2,0 Liter, die Leistung von 90 kW (122 PS) bis 132 kW (180 PS). Alle Motoren folgen der Audi-Philosophie des Downsizings, zudem senken die Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten den Verbrauch. Der 2.0 TDI etwa kommt auf 100 km im Schnitt mit 4,1 Liter Kraftstoff aus.

    Im neuen A3 haben alle Aggregate dieselbe Einbaulage – eine Vereinheitlichung, die aus dem Modularen Querbaukasten des Konzerns herrührt. Daraus und aus dem kompakten Layout der neuen Benzinmotoren ergibt sich gegenüber dem Vorgängermodell eine Verkürzung der vorderen Baulänge. Sie gab den Entwicklern die Möglichkeit, die Vorderachse nach vorne zu verlagern, wovon auch das Crashverhalten und die Verteilung der Achslasten profitieren.

    Audi koppelt den 1.4 TFSI und den 2.0 TDI mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Beim 1.8 TFSI ist die Siebengang S tronic Serie; sie bietet im Zusammenspiel mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select eine Freilauffunktion. Der permanente Allradantrieb quattro folgt noch im Lauf des Jahres 2012, auch die Motorenpalette wird zügig weiter wachsen – mit besonders effizienten, starken und emissionsarmen Antrieben.

    Beim mobilen Infotainment und bei den Fahrerassistenzsystemen bringt der neue Audi A3 auf Wunsch Lösungen mit, die es im Segment zuvor nicht gab. Unter dem Begriff Audi connect offeriert die Marke ihren Kunden maßgeschneiderte Online-Dienste, die den Fahrer mit der Umwelt verbinden und ihn schnell und leicht verständlich mit wichtigen Informationen versorgen.

    Für die Nutzung der neuen Services steht eine ganze Palette an Infotainment-Bausteinen zur Wahl, an der Spitze die MMI Navigation plus. Das Highend-System besticht mit dem superflachen, elektrisch ausfahrenden Siebenzoll-Monitor und einem neuen Bedienkonzept, bei dem das MMI touch in den Dreh-/Drück-Steller integriert wurde: Er wird mit der berührungsempfindlichen Oberfläche zum Touch wheel.

    Für komfortables und souveränes Fahren hat Audi eine breite Palette an Assistenzsystemen entwickelt. Sie reicht von der adaptive cruise control über den Audi side assist und den Audi active lane assist bis zum Sicherheitssystem Audi pre sense basic.

    Die Qualität von Audi kennt keinerlei Kompromisse – dafür bürgen unter anderem die Mitarbeiter der Qualitätssicherung. Schon in der Fahrzeugentwicklung trägt sie einen wesentlichen Teil zur hohen Qualität des neuen A3 bei. Die Maßhaltigkeit im Karosseriebau, die Präzision der Teile im Innenraum, die Abstimmung aller Chromteile und farbigen Komponenten sowie die chemischen Eigenschaften der Werkstoffe – all diese Felder sind Kernkompetenzen der Audi Qualitätssicherung.

    In der Fahrzeugerprobung, auf so genannten Absicherungsfahrten werden jedes Jahr über viele Millionen Kilometer abgespult. Wenn ein Entwicklungsprojekt abgeschlossen ist, erteilt die Qualitätssicherung die Gesamtfahrzeugfreigabe zur Serienproduktion, auch in der laufenden Fertigung prüft sie die Autos weiterhin akribisch.

    Ingolstadt/Lausitz, 05.05.2012


    Fünf Audi A5 DTM gehen bei der DTM auf dem Lausitzring aus den ersten fünf Startreihen ins Rennen (Sonntag ab 13:45 Uhr live im „Ersten“). Die Stimmen nach dem Qualifying.
    Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Es war eine starke Teamleistung, fünf von unseren acht Autos in die dritte Qualifying-Sektion zu bringen. Leider hat es dann nur Rocky (Mike Rockenfeller) unter die letzten vier und dann in die zweite Startreihe geschafft. Wir haben gesehen, was nach unserem guten Qualifying-Ergebnis in Hockenheim im Rennen passiert ist, und werden versuchen, das hier am Lausitzring genau andersherum zu machen. Fünf Autos in den Top Ten sind dafür eine gute Voraussetzung. Gratulation an BMW zu einer guten Leistung.“

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Startplatz 4
    „Q3 war sehr gut, die Runde war toll. Ich war Zweiter und dachte, das reicht für die erste Reihe. Aber ich hatte in Q4 eine relativ durchwachsene Runde, deshalb hat es nicht mehr als für Platz vier gereicht. Insgesamt bin ich zufrieden. Mein Team hat mir ein tolles Auto hingestellt. Wir haben hart gearbeitet. Es war heute nicht ganz einfach, die Balance zu finden. Wir haben uns beim Setup hauptsächlich auf morgen konzentriert. Ich hoffe, das zahlt sich im Rennen aus.“

    Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Startplatz 5
    „Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit, die wir mit dem Team geleistet haben. Nach Startplatz vier in Hockenheim bin ich nun Fünfter, und das auf einer Strecke, die mir eigentlich nicht besonders liegt. Nach dem guten Qualifying bin ich nun sehr optimistisch für das morgige Rennen.“

    Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 8
    „Der achte Platz ist nicht so aufregend. In der letzten Session habe ich einen kleinen Fehler gemacht, das kann in der DTM leicht passieren. Wenn man nicht perfekt ist, steht man plötzlich im Mittelfeld. Sonntag wird ein spannender Tag.“

    Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 9
    „Für mich lief es besser als in Hockenheim, ich bin sehr zufrieden. Es ging heute extrem eng zu an der Spitze, daher haben wir es leider nicht in Q3 geschafft, aber für morgen rechne ich mir einiges aus.“

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Startplatz 10
    „Insgesamt bin ich nicht unzufrieden. Ich bin erstmals in die Top Ten gekommen, was bei einem so engen Feld gut ist. Aber ich habe einen kleinen Fehler gemacht, das war schade. Wir arbeiten jetzt für das Rennen, um eine gute Abstimmung zu finden.“

    Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Startplatz 11
    „Ich bin habe Q3 um drei Hundertstelsekunden verpasst. Der zweite Satz neuer Reifen funktionierte nicht so gut. Auf Startplatz elf sind wir nahe an den Top Ten und hoffen am Sonntag auf ein gutes Rennen.“

    Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Startplatz 12
    „Wir sind in Q1 ein Risiko eingegangen und sehr spät herausgefahren. Durch die Temperatur war die Strecke in einem anderen Zustand als heute morgen. Damit hatten wir große Probleme. Ich habe im ersten Segment einen Randstein erwischt, danach stand die Lenkung schief. Es wurde repariert, anschließend war das Auto okay, aber ich konnte nicht hundertprozentig attackieren im Vergleich zu heute morgen.“

    Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Startplatz 22
    „Wir sind leider wieder Letzte. Da wollte ich eigentlich nicht mehr hin. Jetzt müssen wir wie in Hockenheim wieder für das Rennen alles geben und schauen, was mit einer guten Strategie möglich ist.“

    Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Das war kein Qualifying nach unseren Vorstellungen. Wir konnten nicht die Pace der Konkurrenz gehen. Wir müssen das noch genau analysieren. Aber wer uns kennt, weiß, dass wir im Rennen hart kämpfen werden.“

    Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Es war wie in Hockenheim ein spannendes Qualifying. Die Luft ist dünn, man muss in jeder Session alles geben, um weiter zu kommen. Ohne Fehler durchzufahren, ist extrem schwer. Wir haben beide Autos in die Top Ten bekommen. Mike (Rockenfeller) war der einzige Audi in Q4, hat es aber nicht hundertprozentig hinbekommen und steht auf dem vierten Startplatz. Aber im vergangenen Jahr sind wir auch mit Martin (Tomczyk) von Platz vier gestartet und haben gewonnen.“

    Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Schade, dass Filipe (Albuquerque) so knapp aus den Top Ten herausgefallen ist. Platz fünf mit Edo (Mortara) ist beim Start die richtige Seite. Nachdem er heute morgen im Freien Training ein wenig gestrauchelt ist, bin ich jetzt mit ihm zufrieden.“

    Ingolstadt/Klettwitz, 05.05.2012

    Audi stärkste Marke in den ersten fünf Reihen

    Titelverteidiger Audi zeigte beim Qualifying für das zweite DTM-Rennen der Saison 2012 auf dem Lausitzring eine geschlossene Mannschaftsleistung: Mit fünf A5 DTM in den Top Ten ist Audi die stärkste Marke in den ersten fünf Startreihen.
    Das Qualifying in der Lausitz bestätigte das Bild, das sich bereits beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring vor einer Woche abgezeichnet hatte: Alle drei Hersteller kämpfen in der DTM 2012 auf Augenhöhe, die Zeitabstände sind minimal, kleinste Details entscheiden. Und wie in Hockenheim stehen Fahrzeuge aller drei Marken in den ersten beiden Startreihen.

    Schnellster Audi-Pilot im Qualifying war Mike Rockenfeller mit dem Schaeffler Audi A5 DTM des Audi Sport Team Phoenix, der das Rennen auf dem Lausitzring im vergangenen Jahr wegen seines schweren Unfalls bei den 24 Stunden von Le Mans auslassen musste. „Rocky“ war Schnellster in Q1, Sechster in Q2 und Zweiter in Q2, und Vierter in Q4.

    „Startplatz vier ist grundsätzlich kein schlechtes Ergebnis“, erklärte Rockenfeller. „Ich hätte aber schon gedacht, dass in Q4 mehr drin ist. Im ersten Sektor ging nicht sehr viel, da habe ich etwas mit den Reifen gehadert. Ich denke, ich habe trotzdem das Maximum herausgeholt, denn wir haben uns in den freien Trainings ganz auf das Setup für das Rennen konzentriert. Wir haben eine gute Ausgangsposition für morgen.“

    Zweitbester Audi-Pilot im Qualifying war erneut Edordo Mortara, der mit seinem Playboy Audi A5 DTM aus dem Audi Sport Team Rosberg den Einzug in Q4 um lediglich 62 Tausendstelsekunden verpasste. Der Italiener geht am Sonntag vom fünften Startplatz ins Rennen.

    Mattias Ekström sicherte sich als bester Fahrer des Audi Sport Team Abt Sportsline mit seinem Red Bull Audi A5 DTM den achten Startplatz. Der Schwede, der in der Gesamtwertung der bestplatzierte Audi-Pilot ist, machte in Q3 zwei winzige Fehler, die am Ende die entscheidende Zeit kosteten.

    Die fünfte Startreihe teilen sich Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) und Youngster Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), der beim zweiten DTM-Qualifying seiner jungen Karriere erstmals bis in Q3 kam.

    Das verpasste Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) um ganze 32 Tausendstelsekunden. Der Portugiese steht auf Startplatz elf. Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) touchierte in Q3 einen Randstein und beschädigte dabei seinen A5 DTM. Der zweifache DTM-Champion startet von Position zwölf. Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) geht von Rang 22 ins Rennen.

    „Das war ein ähnlich spannendes Qualifying wie vor einer Woche in Hockenheim“, analysierte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Die drei Hersteller liegen derart eng zusammen, dass man sich nicht den kleinsten Fehler erlauben darf. Das hat man heute wieder gesehen. Mit fünf Fahrzeugen ist Audi in den ersten fünf Startreihen am stärksten vertreten. In Hockenheim hatten wir die Pole, im Rennen waren wir nicht stark genug. Ich hoffe, wir können das hier umdrehen. Es wird morgen auf jeden Fall sehr spannend."

    Für das Rennen am Sonntag (ab 13:45 Uhr live im „Ersten“) wird eine ähnlich imposante Zuschauerkulisse erwartet wie vor einer Woche in Hockenheim– darunter etwa 1.100 Mechaniker aus den Audi-Betrieben der Region Ost, die den Audi-Piloten kräftig die Daumen drücken und auf der Tribüne an roten Audi-Kappen zu erkennen sein werden.

    Wichtig wäre mal, warum die Leuchte brennt.
    Da sollte man mal den Fehlerspeicher auslesen was da angezeigt wird.
    Du hast ne 8er PLZ im Profil. Schau mal nach dem User PSYCHEDELIC, der kommt aus dem Raum München, wenns nicht zu weit ist könntest Dich mal mit ihm treffen, er kann mit VCDS den Speicher auslesen.
    Ansonsten halt mal in die Werkstatt und das Protokoll ausdrucken lassen und hier hochladen.

    Wurde bei der Kettenreparatur auch die beiden Nockenwellenversteller gewechselt?
    Sind die aufgeführt? Einer kostet so 280-300 Euro.
    Meist ruckelt der Motor oder läuft unsauber wenn bei der Reparatur die nicht getauscht wurden, bzw falsch eingebaut wurden.

    Für die Zündspulen gabs ja ne Aktion, da bekam jeder gratis Zündspulen.
    An den Kerzen dürfte es nicht liegen.

    Hast Du DSG oder Schalter.
    Falls Schalter, lass ihn mal im Leerklauf laufen, Gang raus, und trete die Kupplung. Ist das Geräusch dann weg?

    Ich bin mir fast sicher dass der Besitzer in A3Q war/ist. Das mit dem Service klingt gut, inkl. Benzinfilter. Das macht man eigentlich nur wenn man sein Auto besonders schätzt. Bei uns kam das mit dem Tausch auch im Forum auch, woraufhin einige wechselten. Ausserhalb A3Q wechselt kaum einer den Benzinfilter.
    Vom Bauch raus hab ich vom lesen her n gutes Gefühl. Ich denke der Besitzer macht Dir auf Anfrage bestimmt n Video vom Motor. Immerhin will er ihn ja verkaufen. Das defekte Navi, da denk ich, dass nur die Linse verdreckt ist. Ist in 5 Minuten gemacht. Anleitung dazu gibts hier.
    https://www.a3quattro.de/pdf/rnse-linse-reinigen.pdf

    Wenn er seither mit gutem Öl und im Festintervall betrieben wurde, sollte nix passiert sein. Meiner wurde im Februar 2008 repariert und läuft jetzt über 4 Jahre und 80000km ohne Auffälligkeiten. MWB 1 und 2
    Wechsel allerdings alle 6 Monate das Öl. Andere reparierte die jährlich wechseln hatten nach heutigem Kenntnisstand auch nix mehr auffälliges bekommen

    EDIT: Wenn da August 2008 gewechselt wurde, kanns fast nur ein Wagen sein , dessen Besitzer hier in A3Q war/ist, oder hier gelesen hat. So früh wurden fast nur Fahrzeuge aus A3Q repariert

    Zum Glück wurde die Kette gemacht. Das Baujahr 04-2004 war A3Q intern der Monat mit den meisten Betroffenen.
    Wenn nach der Reparatur immer Festintervall gefahren wurde, sollte nix sein. Ohne MWB als Anhaltspunkt und vorallem Video kann man aber auf die Entfernung nix sagen

    Meinen die mit hochgezüchtet etwa den VR6 ? :D

    Dann haben die Null Ahnung von Motorenbau. Der VR6 lacht über die Serienwerte. ^^
    Hochgezüchtete Motoren sind was anderes.
    6 stellige KM-Stände sind auch kein Anzeichen für Schwächen.
    Ich hab jetzt 162000km ca. ,der ist 9 Jahre alt. Ausser Steuerketten war nix gravierendes am "Motor"
    Defekte Zündspule, kaputte Lambdasonde. Das kann aber jedem Motor passieren.

    Wo der Schreiber nicht ganz unrecht hat, sind allgemeine A3 Probleme die kommen können. Das ist ganz klar, da steckt man aber bei keinem Wagen drin.
    Hier wären natürlich weniger KM besser.
    Will man aber einen VR6 fahren, die Dinger sind selten und kommen so nie mehr im A-Segment, dann wär es vielleicht ratsam einen zu suchen bei dem noch eine Carlife-Plus Versicherung läuft die verlängerbar ist. Das ist das gute bei Audi, dass die Wagen-gebunden ist und nicht Personengebunden.

    Smokeröl könnte man anbieten, notfalls füll ich das selbst in 1 L Flaschen um ^^
    Hm, wo ich drüber nachdenk, ich glaub ich mach das mal die Tage, regnet ja eh hier ^^

    Wie schauts mit fliegen aus? Kann ich den REX zu Hause lassen? Dann könnt ich mehr Kekse bei Bahlsen holen :lol:

    Ich frag mal Chris1985 noch, der is ja aus Raum Osnabrück.
    Und den Carsten müssen wir noch anschreiben mat.